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Weltkrieg stoppen

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Aufruf an die Präsidenten Trump, Putin und Xi zur Einberufung eines Sondergipfels zur Bewältigung der Kriegsgefahr

Wenn die Welt einer Spirale der Vergeltung und Wiedervergeltung nach der Ermordung des iranischen Generalmajors Qasem Soleimani und des stellvertretenden Kommandeurs der irakischen Volksmobilisierungseinheiten Abu Mahdi al-Muhandis entkommen will, müssen die Präsidenten der Vereinigten Staaten, Rußlands und Chinas einen Sondergipfel einberufen, um die aktuelle Krise in Südwestasien und ihre Lösung zu erörtern.

Vor 75 Jahren waren die Vereinigten Staaten, Rußland und China im globalen Kampf gegen den Faschismus vereint, und heute müssen diese Präsidenten wieder gemeinsam handeln, um den Frieden zu retten.

Am 3. Januar gab die Präsidentin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, eine Dringlichkeitserklärung heraus, die zu folgendem Schluß kam:

„Es ist klar, daß Präsident Trump, der die endlosen Kriege zu beenden verspricht und bereits verschiedene Schritte in diese Richtung unternommen hat, und die Präsidenten Putin und Xi gemeinsam sowohl die Absicht und als auch die Fähigkeit haben, die Manöver der Kriegshetzer auszuhebeln und eine höhere Ebene der Zusammenarbeit zu etablieren. Dieses Potential ist der Grund, warum ein Putschversuch, das ,Russiagate‘ und nun das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump inszeniert wurden. Es ist an der Zeit, daß diese drei herausragenden Staatschefs das Potential realisieren, das ihnen die historische Vorsehung auferlegt hat.“

Die Krise

Beide Weltkriege und alle großen Kriege des vergangenen Jahrhunderts wurden durch die Geopolitik des Britischen Empire ausgelöst, das die Nationen in permanente Kriege gegeneinander hetzte, um seine Macht als globale Elite zu erhalten.

Nirgendwo sind die Auswirkungen dieser bösartigen imperialen Politik, Nationen, Völker, Religionen und Fraktionen gegeneinander auszuspielen, offensichtlicher als im Mittleren Osten, festgeschrieben im Sykes-Picot-Vertrag, der während des Ersten Weltkriegs zwischen den britischen und französischen Imperialmächten geschlossen wurde.

Lyndon LaRouche hat den Hintergrund dieser Geschichte genau verstanden und in einer Rede vor 15 Jahren den Rahmen für das Verständnis und die Bewältigung der heutigen Krise definiert.

„Wenn man sich die Möglichkeiten dieser Region – Südwestasien – anschaut, wird die einzige Chance nicht aus Südwestasien selbst kommen. Wir werden und müssen für diese Region tun, was wir können, um zu versuchen, das Blutvergießen, die Leiden zu stoppen, den Krieg zu verhindern. Aber dies wird uns nicht gelingen, solange wir nicht die Geschichte ändern – die Welt, in der diese Region liegt.“

Die Lösung

Deshalb fordern wir Präsident Donald Trump auf, sich mit den Präsidenten Wladimir Putin und Xi Jinping zu treffen, nicht nur, um die unmittelbare Gefahr eines Krieges in Südwestasien abzuwenden, sondern einen dauerhaften Frieden einzuleiten, indem ein neues Paradigma für die Welt geschaffen wird – um die Welt zu verändern, wie LaRouche sagte.

Ein solches Paradigma muß auf den Prinzipien des Westfälischen Vertrages basieren, der den Dreißigjährigen Krieg in Europa beendete. Die kriegführenden Länder durchbrachen den Kreislauf von Vergeltung und Wiedervergeltung und setzten sich für den „Vorteil des anderen“ ein.

Ein solches Paradigma muß die Geopolitik und den Imperialismus beenden und eine neue finanzielle und strategische Architektur für die Welt schaffen, die auf der Verteidigung der Souveränität und der kulturellen Integrität aller Nationen basiert.

Die USA, China, Rußland und andere Nationen wie Indien müssen handeln, um einen gemeinsamen Plan für die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region aufzustellen, der von der Politik von Lyndon LaRouche und Helga Zepp-LaRouche über die Jahrzehnte hinweg geprägt ist und nun durch Chinas Belt & Road-Initiative mit Leben erfüllt wird.

Eine solche Politik wird LaRouches Vision verwirklichen: „Es gibt eine Lösung, eine prinzipielle Lösung. Und die Lösung ist: Beendet dieses verfluchte imperialistische System! Und verstehen, daß wir als Volk unsere geistige Kultur entwickeln müssen, d.h. die schöpferischen Kräfte der Menschheit, um die Entwicklung der Menschheit voranzutreiben.“


Webcast—NOTAUFRUF, den Dritten Weltkrieg zu stoppen – Trump in der Zwickmühle!

 


Helga Zepp-LaRouches Erklärung zu der Ermordung des iranischen Generals Qasem Soleimani

von Helga Zepp-LaRouche, Gründerin des Schiller-Instituts

Hier finden Sie die PDF-Version der Erklärung.

 

Sofortiger Notgipfel zwischen den Präsidenten der USA, Rußlands und Chinas, um den Weltfrieden zu retten und die Zusammenarbeit zwischen den Ländern zu definieren, die den Faschismus vor 75 Jahren besiegt haben!

 

Mit der Ermordung des iranischen Generalmajors Qasem Soleimani, Kommandeur der Quds-Brigaden der Revolutionären Garden (IRGC) und iranischer Nationalheld, sowie von Abu Mahdi al-Muhandis, dem stellvertretenden Kommandeur der Volksmobilisierungskräfte des Irak, durch einen Drohnenangriff in der Nähe des internationalen Flughafens von Bagdad ist die Welt mit der Gefahr einer Eskalation von Vergeltungs- und Gegenvergeltungs-Maßnahmen konfrontiert, die zu einem Krieg nicht nur in der gesamten südwestasiatischen Region, sondern auch darüber hinaus führen kann.

Das Pentagon gab parallel zu Präsident Trumps Unterzeichnung des Angriffsbefehls eine Erklärung heraus, wonach Soleimani „aktiv Pläne entwickelt, amerikanische Diplomaten und Dienstangehörige im Irak und in der gesamten Region anzugreifen“. In der Erklärung wird behauptet, General Soleimani und seine Quds-Streitkräfte seien für den Tod von Hunderten von Amerikanern und die Verwundung von Tausenden weiteren verantwortlich, und der Angriff ziele darauf ab, zukünftige iranische Angriffspläne abzuschrecken.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa wies darauf hin, daß es Aufgabe des UN-Sicherheitsrats ist, Angriffe auf Botschaften rechtlich zu bewerten, und daß Washington keine Sondersitzung des Sicherheitsrates dazu beantragt hat. Offensichtlich sah das Pentagon dazu keine Notwendigkeit, da die Genehmigung zum Einsatz militärischer Gewalt, kurz AUMF, aus dem Jahr 2001 es für das US-Militär legal macht, jede bewaffnete Gruppe anzugreifen, die als terroristische Bedrohung eingestuft wird. Die offizielle Einstufung der Revolutionsgarde (IRGC) als „Terroristen“ im April 2019 durch das US-Außenministerium – ein Schritt, der insbesondere vom damaligen nationalen Sicherheitsberater John Bolton und von Außenminister Pompeo unterstützt wurde -, machte es für die US-Streitkräfte „legal“, Personen, die mit der IRGC in Verbindung stehen, unter allen denkbaren Umständen anzugreifen. Damals schrieb der bekannte US-Oberst a.D. Pat Lang in seinem Blog:

„Die neokonservativen Schwachköpfe (Pompeo, Bolton, Hannah, etc.) denken vielleicht, die Reaktion des Iran auf diese Kriegserklärung wäre eine Unterwerfung unter ihren Willen, aber meiner Meinung nach ist das sehr unwahrscheinlich. Ich halte es für wahrscheinlicher, daß die IRGC die neue Realität einplant und sich auf einen Krieg mit den USA vorbereitet.“

Leider ist mit Soleimanis Ermordung die Warnung von Oberst Lang, daß die Einstufung der IRGC als „ausländische terroristische Organisation“ zu einem Krieg mit dem Iran führen könnte, der Wirklichkeit näher gerückt. Auch wenn Bolton aus der Administration ausgeschieden ist, hat seine konfrontative Politik ein sehr gefährliches Erbe – eine Kriegsfalle – für Trump geschaffen. Und, keine Überraschung, Bolton schrieb heute morgen in einer Twitter-Mitteilung: „Glückwunsch an alle, die an der Eliminierung von Qasem Soleimani beteiligt waren. Das war ein entscheidender Schlag gegen die bösartigen Aktivitäten der iranischen Quds-Streitkräfte weltweit. Ich hoffe, es ist der erste Schritt zum Regimewechsel in Teheran.“

Wie zu erwarten war, kündigte Irans Staatsführer Ali Khamenei „harte Rache“ an, und große Menschenmengen versammelten sich in verschiedenen iranischen Städten, skandierten Morddrohungen gegen Trump und äußerten ihren Haß auf die Amerikaner.

Was auch immer die Ansichten anderer Kräfte im Westen und in Südwestasien über Soleimani sind, es ist eine Tatsache, daß er wahrscheinlich mehr als jeder andere zum Sieg über ISIS/Daesch, Al-Nusra, Al-Kaida usw. beigetragen hat und in den Augen der Iraner ein Nationalheld ist.

Wie auch zu erwarten, kündigten die verschiedenen iranischen Vertreter in der Region natürlich sofort Racheaktionen an, und die irakische Regierung kündigte an, sofort ein Gesetz im irakischen Parlament einzubringen, um die rechtliche Grundlage für eine amerikanische Militärpräsenz im Irak zu beenden.

Angesichts der äußerst komplizierten Gemengelage in Bezug auf die ethnischen und religiösen Konflikte in der Geschichte Südwestasiens, der jahrhundertelangen Manipulationen vor allem des Britischen Empire im „Großen Spiel“ gegen Rußland, und der Verstrickung aller Atommächte der Welt in dieser Region auf entgegengesetzten Seiten steht außer Frage, daß diese gegenwärtige Eskalation das Potential hat, völlig außer Kontrolle zu geraten, egal was die am Putsch gegen Präsident Trump beteiligten Kräfte denken mögen. Wenn man etwas aus der Militärgeschichte lernen kann, dann ist es die Erkenntnis, daß Kriege fast nie wie geplant verlaufen. Wenn die Beteiligten gewußt hätten, wie sich der Erste und der Zweite Weltkrieg entwickeln würden, hätten sie sie nicht begonnen.

Bevor es zu einer weiteren Eskalation zwischen den USA, dem Iran und ihren Stellvertretern kommt, sollten alle friedliebenden Menschen in der Welt jetzt einen sofortigen Sondergipfel zwischen den Präsidenten der USA, Rußlands und Chinas im Geiste des Treffens an der Elbe unterstützen.

Es ist klar, daß Präsident Trump, der die endlosen Kriege zu beenden verspricht und bereits verschiedene Schritte in diese Richtung unternommen hat, und die Präsidenten Putin und Xi gemeinsam sowohl die Absicht und als auch die Fähigkeit haben, die Manöver der Kriegshetzer auszuhebeln und eine höhere Ebene der Zusammenarbeit zu etablieren. Dieses Potential ist der Grund, warum der Putsch, das „Russiagate“ und nun das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump inszeniert wurden. Es ist an der Zeit, daß diese drei herausragenden Staatschefs das Potential realisieren, das ihnen die historische Vorsehung verliehen hat.

Helga Zepp-LaRouche

 


Im November 1999 veröffentlichte Lyndon LaRouche den Film „Storm Over Asia“. Darin warnte er vor den vom Westen unterstützten dschihadistischen Kämpfern, die in den 1970er Jahren als Teil einer globalen Strategie zur Unterminierung Chinas, Indiens und Rußlands kreiert wurden. LaRouche warnte, daß diese Söldnerkriege, falls nicht gestoppt, diesen Ländern keine andere Option lassen würde, als sich zu verteidigen, was potentiell zu einem dritten Weltkrieg führen könnte.

Nach über 20 Jahren ist diese Präsentation von Herrn LaRouche noch immer grundlegend zum Verständnis der momentanen geopolitischen Dynamik, die heute unseren Planeten bestimmt.


Necessary Background on Iran Situation

Here are some important statements about the Iran situation, seen from a global perspective.


The US unwittingly helped create Qassem Soleimani, then they killed him, by Scott Ritter

Scott Ritter is a former US Marine Corps intelligence officer. He served in the Soviet Union as an inspector implementing the INF Treaty, in General Schwarzkopf’s staff during the Gulf War, and from 1991-1998 as a UN weapons inspector.


The British Creation and Control of Islamic Terror — The Background to China’s Defeat of Xinjiang Terrorby Mike Billington

Mike Billington is a long-time associate of Mr. LaRouche. This excerpt from a recent discussion provides the history of British sponsorship or terror in Southwest Asia.


Did Donald Trump Light the Fuse on a New Middle East War?by Larry Johnson

Larry C. Johnson is a former analyst at the U.S. Central Intelligence Agency.


Below is an excerpt from the latest memo from the Veterans Intelligence Professionals for Sanity, a group of former military and intelligence officers founded by former CIA analyst Ray McGovern. The letter excerpted below is posted on Consortium News.

VIPS MEMO: Doubling Down Into Yet Another ‘March of Folly,’ This Time on Iran

January 3, 2020
MEMORANDUM FOR: The President
FROM: Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS)
SUBJECT: Doubling Down Into Another “March of Folly”?

„The drone assassination in Iraq of Iranian Quds Force commander General Qassem Soleimani evokes memory of the assassination of Austrian Archduke Ferdinand in June 1914, which led to World War I. Iran’s Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei was quick to warn of “severe revenge.” That Iran will retaliate at a time and place of its choosing is a near certainty. And escalation into World War III is no longer just a remote possibility, particularly given the multitude of vulnerable targets offered by our large military footprint in the region and in nearby waters.

„What your advisers may have avoided telling you is that Iran has not been isolated. Quite the contrary. One short week ago, for example, Iran launched its first joint naval exercises with Russia and China in the Gulf of Oman, in an unprecedented challenge to the U.S. in the region.“

Read full article >>>


Webcast: Trumps historischer Brief an Pelosi und ihre Kriegs-Demokraten


Webcast – Insider-Bericht: Die Wahrheit über den Anti-Trump-Whistleblower

Auch wenn die Mainstream-Medien die tatsächlichen Hintergründe des Putsches gegen Trump nahezu vollständig verschweigen, kommt die Wahrheit immer mehr ans Licht. Helga Zepp-LaRouche verwies insbesondere auf  Scott Ritters Artikel in Consortium News, worin gezeigt wird, daß ein junger Mann, der „anonyme“ Whistleblower, vom früheren CIA-Chef John Brennan und anderen in eine Position gebracht wurde, von der aus er die US-Politik gegenüber Rußland und der Ukraine manipulieren konnte, während er gleichzeitig Trumps Bemühungen zur Veränderung der amerikanischen Politik untergrub, indem er sich mit den Putschisten von Obamas Geheimdienstapparat abstimmte. Ritters Artikel muß im Zusammenhang mit einer Rede von Justizminister Barr gesehen werden, worin dieser die Amtsenthebungsverfechter beschuldigt, Teil eines „aufrührerischen Coups“ zu sein, sowie mit Äußerungen von Barbara Boyd, Bill Binney und Larry Johnson, um zu verstehen, warum es jetzt möglich sei, den Putsch zu vereiteln und die USA ins Neue Paradigma zu führen.

Im Webcast verurteilte sie die beispiellose Eskalation gegen China und schilderte die wahre Geschichte der Provinz Xinjiang, die auf Brzezinski und seine „Islam-Karte“ zurückgehe. Sie erläuterte, daß die  „Repo-Krise“ ein Symptom des kollabierenden Finanz- und Wirtschaftssystems sei, die nur behoben werden könnte, wenn die Vorschläge von Lyndon LaRouche umgesetzt würden. Und die Ausrufung des „Klimanotfalls“ durch die EU bezeichnete sie als Teil einer großangelegten Offensive, die Banken zu retten, während die Überreste der Realwirtschaft geopfert würden.

Die objektiven Voraussetzungen für einen großen Moment des globalen Umbruchs seien gegeben, schloß sie. Es sei wichtig, daß jeder persönlich als aktive/r und informierte/r Bürger/in tätig werde, um mit uns zusammen dieses Ziel zu erreichen.


Webcast—Coup gegen Trump, Ukraine-Putsch, Terror in Hongkong: Showdown der Empire-Fraktion


Webcast⁠—Zepp-LaRouche: Ein Finanzkrach kommt wie ein großer Tsunami auf uns zu

In ihrem Webcast vom 21. August geht Helga Zepp-LaRouche den neusten Finanzschwindel  der BlackRock-Gruppe ein, den sie als Beispiel des verzweifelten Versuchs bezeichnet, etwas Zeit zu kaufen, bevor das Finanzsystem zusammenkracht. Die Befürworter des Plans sprechen zwar von einem „Regimewechsel“ in der Finanzpolitik, doch letztlich ist er nur ein weiterer Versuch, das System mit „Helikoptergeld“ zu fluten, um 1,5 Billiarden $ an wertlosen Papieren zu schützen. Dieses Vorgehen hatte Lyndon LaRouche schon in den 1990er Jahren offengelegt, als er die „Dreifachkurve“ als pädagogisches Mittel entwickelte, um zu zeigen, weshalb auf diese Weise die Realwirtschaft zerstört und ein Chaos heraufbeschwört wird.

Das ist auch der Hintergrund der weiteren Destabilisierung Chinas, welche die Handschrift Londons und die seiner amerikanischen Handlanger wie Bolton und Pompeo trägt. Sie versuchen verzweifelt, das weitere Erstarken Chinas und der Politik der Seidenstraßen (BRI) zu verhindern. Während sich Trump mit China einigen will, setzen seine Gegner innerhalb und außerhalb seiner Administration die Welt auf einen gefährlichen Kurs.

Eine wichtige, positive Entwicklung, die Frau Zepp-LaRouche erwähnte, seien Berichte im Guardian, der Washington Post und der Financial Times über die Mittelalter-Ideologie hinter dem Ökofaschismus, und wie diese benutzt wird, um eine grüne Goldgrube für die bankrotten Finanzkreise zu schaffen.

Diese Entwicklungen sind Teil eines gefährlichen Prozesses, die zeigen, daß das System nicht mehr funktioniert. Gleichzeitig eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, daß eine wachsende Zahl von Bürgern zu der Erkenntnis gebracht werden kann, daß die Lösung von der Verbreitung großer wissenschaftlicher und kultureller Ideen abhängt – das ist die Basis für Optimismus.


Webcast: Zeit für Optimismus – 50 Jahre Mondlandung und weltweite Kooperation für den Fortschritt

Helga Zepp-LaRouche spricht in ihrem Webcast vom 13. Juli über eine „Auflockerung am Himmel“ in der strategischen Lage, ausgelöst durch die Diplomatie beim G20-Gipfel und dem Treffen zwischen Trump und Kim an der koreanischen Grenze. Allerdings stehen diesem möglichen Bruch in der unipolaren geopolitischen Weltordnung nach wie vor die Machenschaften des Britischen Empire entgegen, das militärische Provokationen gegen Iran und China lanciert und, noch wichtiger, einen menschenfeindlichen, grünen Zukunftspessimismus verbreitet.

Während sich der Westen selbst zerlegt, befindet sich Asien im Aufwind, wobei das auffälligste Zeichen hierfür Asiens Betonung der Raumfahrt ist. China und Indien betreiben beide ehrgeizige Mondprojekte, und Trumps Absicht, daß amerikanische Astronauten bis 2024 wieder auf dem Mond landen werden, eröffnet die Möglichkeit für eine breite wissenschaftliche Kooperation. Das sei das beste Gegengift zum Pessimismus der „Grenzen des Wachstums“, worauf sich die grüne Bewegung gründet, so Zepp-LaRouche. Die menschliche Kreativität könne immer neue Horizonte erschließen, wie der Weltraumpionier Krafft Ehricke mit seiner visionären Idee des „extraterrestrischen Imperativs“ und Lyndon LaRouche in seinen Schriften aufgezeigt haben.

Der 50. Jahrestag der Mondlandung kann dazu dienen, die Menschen erneut für die Zukunft zu begeistern, und genau das fürchten die neoliberalen imperialen Netzwerke in London am meisten.


Webcast – LaRouches Rehabilitierung ausschlaggebend, um Kriegsprovokationen zu beenden

 

Helga Zepp-LaRouche berichtete in ihrem Webcast vom 21. Juni vor allem über die beiden neuen Dokumentationen über das Leben und die Arbeit von Lyndon LaRouche; diese seien entscheidend dafür, um den Apparat, der uns am 20. Juni fast den Beginn des dritten Weltkrieges gebracht hat, zu besiegen. Die internationale Mobilisierung für die Rehabilitierung LaRouches, so Zepp-LaRouche, ist der einzige Weg, einen dritten Weltkrieg aufzuhalten. Sie rief die Zuschauer mehrmals auf, ihr dabei zu helfen, eine möglichst weite Verbreitung der beiden Videos zu erreichen.

Die Entscheidung Präsident Trumps, einen Angriff auf den Iran zehn Minuten vor dessen Beginn abzusagen, ist eine unglaubliche Geschichte! Viele Leute auf der ganzen Welt fragen sich, nachdem Trump den Angriff in letzter Minute abgeblasen hatte und die New York Times angesichts der Entscheidung, den Cyber-Krieg gegen Rußland zu verschärfen, kurz zuvor über eine Spaltung in der US-Regierung berichtet hatte, wer eigentlich die Entscheidungen in Washington trifft.

Die britisch imperialen geopolitischen Netzwerke, die die „Get-LaRouche“-Taskforce lanciert hatten, sind dieselben, die hinter den heutigen Kriegsprovokationen stecken. LaRouches Ideen, die in den beiden Dokumentarfilmen sichtbar werden, waren die eigentliche Zielscheibe jener, die ihn vor Gericht gebracht haben. Diese Ideen könnten jetzt verwirklicht werden, wenn sich die Präsidenten Trump, Xi und Putin beim G20-Gipfel diese Woche treffen. Wie die Dokumentationen zeigen, ist der Apparat, der für Krieg mobilisiert und Trump aus dem Amt zu jagen versucht, der gleiche, der die Hetzjagd auf LaRouche betrieben hatte.

Deswegen gibt es kein wichtigeres Thema, als möglichst vielen Menschen ein Verständnis für diese Situation zu vermitteln.


Webcast: Das neue Paradigma ist unmöglich, ohne die britische Hand hinter dem Russiagate aufzudecken

In ihrem Webcast diese Woche kam Helga Zepp-LaRouche wiederholt zurück auf die Unvereinbarkeit des imperialen Wesens des zusammenbrechenden Systems, das die Welt in einen Krieg treibt, und dem entstehenden neuen Paradigma, das in den letzten 50 Jahren von Lyndon LaRouche in den Mittelpunkt gestellt wurde. Deutlich sichtbar wird dies in den kriegerischen Ausfälle von NATO-Generalsekretär Stoltenberg vor dem amerikanischen Kongreß, um Präsident Trump dazu zu bringen, gegen Rußland und China vorzugehen, wogegen sich Trump verwahrt. Im Kontrast dazu stehen vielfältige Anzeichen vermehrter Zusammenarbeit des entstehenden Vier-Mächte-Bündnisses – so der Fortschritt der Belt and Road Initiative, der jüngste Staatsbesuch Präsident Xi Jinpings in Italien und der bevorstehende Besuch Putins in Italien sowie die internationale Kooperation in der Raumfahrt, wofür Trumps Wiederaufnahme der amerikanischen Mond-Mars-Mission kennzeichnend ist.

Frau Zepp-LaRouche verwies auf einige ironische Gegenüberstellungen: Trump arbeitet an einem Handelsabkommen mit China, während die Kriegsfraktion in den USA ihre Kampagne gegen China ausweitet; der französische Finanzminister LeMaire ruft dazu auf, Europa müsse ein „neues Empire“ werden, wo gleichzeitig die EU in einer tiefen Krise steckt, wie dem Brexit, den kollabierenden Produktionszahlen in Deutschland und den hoffnungslos bankrotten Finanzinstitutionen.

Die Putschisten in den USA versuchen weiterhin, mit endlosen Untersuchungen den Präsidenten loszuwerden. Das wichtigste Mittel, um den Kern dieser Auseinandersetzung zu verdeutlichen, sei, den „britischen Charakter“ hinter dem Russiagate gegen Trump herauszustellen und mehr Bürger dazu zu bringen, uns in diesem Kampf zu unterstützen, betonte Frau Zepp-LaRouche.


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