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		<title>Live-Dialog mit Helga Zepp-LaRouche: Massenproteste in Europa zeigen: Eine Grenze hat Tyrannenmacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:58:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Helga Webcast]]></category>
		<category><![CDATA[Webcast mit Helga Zepp-LaRouche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 14. Oktober 2026, 18.30 Uhr Schließen Sie sich&#160;Helga&#160;Zepp-LaRouche&#160;in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen, die die Welt und die Menschen bewegen. Senden Sie Ihre Fragen, Kommentare und Berichte an&#160;fragen@bueso.de&#160;oder stellen Sie diese im nächsten Live-Stream. Am Montag verlieh die Königlich&#8230;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Mittwoch, 14. Oktober 2026, 18.30 Uhr</h2>
<p><em>Schließen Sie sich&nbsp;Helga&nbsp;Zepp-LaRouche&nbsp;in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen, die die Welt und die Menschen bewegen. Senden Sie Ihre Fragen, Kommentare und Berichte an&nbsp;<a href="mailto:fragen@bueso.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>fragen@bueso.de</em></a>&nbsp;oder stellen Sie diese im nächsten Live-Stream.</em></p>
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<p>Am Montag <a href="https://www.nobelprize.org/prizes/economic-sciences/2026/press-release/?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">verlieh</a> die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften Robert Hall und Michael Woodford den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für ihre Theorie, dass Regierungen und Zentralbanken durch die Kommunikation ihrer Pläne „diese Zukunftsvorstellung beeinflussen und die Wirtschaft in die richtige Richtung lenken können“. Der Vorsitzende des Komitees erklärte, ihre Modelle versetzten uns in die Lage, „besser mit wirtschaftlichen Schocks wie Energiekrisen umzugehen“. Der Schock ist da. Der Brent-Ölpreis eröffnete den Tag bei 105 Dollar. Die Straße von Hormus ist vermint, und der Flughafen von Riad wurde innerhalb von fünf Tagen viermal getroffen. China hat den Export von Treibstoff eingestellt. Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen befindet sich auf einem 24-Jahres-Hoch. Und der Nobelpreis geht an eine Doktrin, nach der das Sprechen über die Wirtschaft den richtigen Weg weisen soll.</p>
<p>Ist diese Doktrin bereits die Regierungsmethode? Am Sonntag schrieb US-Präsident Trump, „mit sofortiger Wirkung“ bestehe „ein ENERGIE-WAFFENSTILLSTAND“ zwischen Russland und der Ukraine. Selenskij sagte, das sei ihm neu. Heute wollte Russlands Regierungssprecher Peskow lediglich sagen, dass „die Kontakte fortgesetzt werden“, und Russlands Außenminister Lawrow <a href="https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2153937/?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stellte fest</a>, „Waffenstillstand“ habe die „strategische Niederlage Russlands“ als Slogan von Selenskij und seinen europäischen „Herren“ abgelöst – mit demselben Ziel: einer Atempause zur Wiederaufrüstung. Das Weiße Haus teilte daraufhin Axios mit, der Waffenstillstand betreffe nur Raffinerien – ein Vorschlag, den ein eigener Beamter als „einseitig“ bezeichnete.</p>
<p>Etwas Konkretes ist tatsächlich geschehen: Die vom US-Finanzministerium erteilte Lizenz für russischen Diesel gilt bis April 2027, während sieben Senatoren beider Parteien deren Widerruf fordern. Und Boris Johnson will, dass die Royal Navy russische Tankerschiffe abfängt. Doch ein Waffenstillstand wird nicht einfach durch eine Erklärung ins Leben gerufen. Er muss ausgehandelt werden, aber Witkoff und Kushner haben ihre Moskau-Reise vorerst auf Eis gelegt.</p>
<p>Das gleiche Muster zieht sich durch die Woche. Robert F. Kennedy Jr. <a href="https://www.healthcaredive.com/news/hhs-vaccine-injury-reporting-research-rfk/832595/?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kündigte</a> angesichts von 4.080 Masernfällen im Land und mehreren Todesfällen bei Kindern in Pennsylvania an, das Gesundheitsministerium (HHS) werde Ärzte für jede Meldung an ein System bezahlen, das alles erfasst, was nach einer Impfung passiert, und nichts beweist – damit die Zahl der Meldungen, die Lieblingsstatistik der Impfgegner, steigt. Der Kriegsminister schlägt vor, ein Exekutionskommando live zu übertragen, obwohl unklar ist, ob dies tatsächlich geschehen wird. Anstelle von Politik gibt es Ankündigungen.</p>
<p>Unterdessen sind die Menschen, die echte Arbeit verrichten, auf der Straße. Italiens Stahlarbeiter streikten heute in Taranto und Genua gegen einen Gerichtsbeschluss, den letzten Hochofen des Landes bis zum 24. Oktober stillzulegen. Frankreichs Schüler und Lehrer streiken für „10 Milliarden auf den Tisch“ in einem Schulsystem, in dem mehr als die Hälfte der weiterführenden Schulen das Schuljahr mit einem Lehrermangel begonnen hat. Argentiniens Studenten marschieren am Donnerstag. Italienische Landwirte, die sich am Samstag in Cosenza versammelt haben, werden am 27. Oktober nach Rom marschieren. In Deutschland ist die Arbeitsministerin heute zurückgetreten, und die SPD muss eine neue Führung wählen; Merz hat eine Zustimmungsrate von 10 %, und der Ministerpräsident seiner eigenen Partei in Sachsen sagt, vier Jahre Waffen statt Diplomatie hätten zu einer „Katastrophe“ geführt.</p>
<p>Das sind keine Forderungen nach einem besseren Umgang mit Erwartungen. Die Menschen fragen, ob sie eine Zukunft haben, und fordern konkrete Maßnahmen, um sicherzustellen, dass sie eine haben werden.</p>
<p>Lyndon LaRouche <a href="https://larouchepub.com/lar/2007/3442price_usually_wrong.html?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schrieb</a> 2007, als der Nobelpreis an drei Spieltheoretiker ging – ein Jahr vor dem Crash, den keiner von ihnen vorausgesehen hatte –, die Auszeichnung zeige, dass das Komitee „derzeit keinen Nachweis dessen verlangt, was die wissenschaftliche Tradition als ‚entscheidenden‘ oder einzigartigen … Beweis eines Prinzips bei der Festlegung seiner Vergabestandards verlangt“, und dass die Welt ihre Modelle „etwa so sehr braucht wie ein Erkälteter die Heilkräfte einer hohen Dosis Zyanid“.</p>
<p>Der Beweis eines Prinzips in der Wirtschaftswissenschaft besteht darin, ob ein Volk sich selbst ernähren, mit Energie versorgen, beschäftigen und weiterentwickeln sowie die nächste Generation so erziehen kann, dass sie noch weiterkommt. Diane Sares unabhängige US-Präsidentschaftskampagne sieht ein Programm vor, das den Glass-Steagall-Act, eine Nationalbank anstelle der Federal Reserve, sowie eine auf die Produktion ausgerichtete Kreditvergabe vorsieht. Die Alternative, wie sie <a href="https://sareforpresident.com/hegseths-autonomous-warfare-commandis-an-epstein-class-rip-off/?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">es</a> in Bezug auf Hegseths Kommando für autonome Kriegsführung formulierte, ist ein System, das „der Realwirtschaft und der Menschheit weiterhin das Lebensblut aussaugt“. Drei Wochen vor den US-Zwischenwahlen, bei denen der unabhängige LaRouche-Kandidat Jose Vega im Wahlkreis NY-15 antritt, besteht die Wahl zwischen einer Regierung, die Ankündigungen macht, und einer Regierung, die aufbaut.</p>
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		<title>Live Dialogue with Helga Zepp-LaRouche: Farmers, Truckers, Students March Against Austerity and War</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 16:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Helga Webcast]]></category>
		<category><![CDATA[Language: EN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Join Helga Zepp-LaRouche in her live dialogue and discuss the issues and solutions that move the world and its people. Send your questions &#38; comments to&#160;questions@schillerinstitute.org. Please share the YouTube link with your friends, acquaintances, and colleagues to increase the reach of the solutions presented&#8230;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Join Helga Zepp-LaRouche in her live dialogue and discuss the issues and solutions that move the world and its people. Send your questions &amp; comments to&nbsp;<a href="mailto:questions@schillerinstitute.org">questions@schillerinstitute.org</a>.</em></p>
<p><em><strong>Please share the YouTube link with your friends, acquaintances, and colleagues to increase the reach of the solutions presented by the LaRouche movement.</strong></em></p>
<p><strong>Wednesday, October 14th, 2026, 11am ET/ 5pm CET</strong></p>
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<p><a href="https://www.youtube.com/@SchillerInstitute"></a>Monday morning the Royal Swedish Academy of Sciences <a href="https://www.nobelprize.org/prizes/economic-sciences/2026/press-release/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">awarded</a> the economics Nobel to Robert Hall and Michael Woodford for the theory that governments and central banks, by communicating their plans, “can influence this view of the future and move the economy in the right direction.” The committee chairman said their models leave us “better equipped to deal with shocks in the economy, such as energy crises.” The shock is here. Brent oil opened the day at $105. The Strait of Hormuz is mined, and Riyadh’s airport has been hit four times in five days. China has stopped exporting fuel. The 30-year Treasury is at a 24-year high. And the prize goes to a doctrine in which <em>talking about</em> the economy is the way forward.</p>
<p>Is that doctrine already the method of government? On Sunday President Trump posted that “effective immediately, there is an ENERGY CEASEFIRE” between Russia and Ukraine. Zelensky said it was news to him. Today Peskov would say only that “contacts continue,” and Lavrov <a href="https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2153937/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">observed</a> that “ceasefire” has replaced “strategic defeat of Russia” as the slogan of Zelensky and his European “masters,” with the same purpose, a respite to rearm. The White House then told <em>Axios</em> that the ceasefire covers refineries only, a proposal its own official called “one-sided.” Something real did happen: Treasury’s license for Russian diesel runs to April 2027, while seven senators of both parties are demanding it be revoked. And Boris Johnson wants the Royal Navy to intercept Russian fuel tankers. But a ceasefire is not declared into existence. It is negotiated, and Witkoff and Kushner have put their Moscow trip on hold.</p>
<p>The same method runs through the week. Robert F. Kennedy, Jr., with 4,080 measles cases in the country and several children dead in Pennsylvania, <a href="https://www.healthcaredive.com/news/hhs-vaccine-injury-reporting-research-rfk/832595/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">announced</a> that HHS will pay doctors for every report filed to a system that records anything that happens after a vaccination and proves nothing, so that the number of reports, the anti-vaccine movement’s favorite statistic, will rise. Homeland Security agents searched Rep. Ilhan Omar’s home three weeks before the election, well inside the 60-day pre-election window during which Justice Department guidance has forbidden such actions. The War Secretary proposes to livestream a firing squad, although it’s not clear whether that will actually happen. We have announcements in place of policy.</p>
<p>Meanwhile the people who do real work are in the street. Italy’s steelworkers struck today in Taranto and Genoa against a court order to shut the country’s last blast furnace by Oct. 25. France’s students and teachers strike for “10 billion on the table” in a school system where more than half of secondary schools began the year short a teacher. Argentina’s students march Thursday. Italian farmers who gathered in Cosenza on Saturday will march on Rome Oct. 27. In Germany the labor minister resigned this morning and the SPD will elect a new leadership; Merz has 10% approval and his own party’s premier in Saxony says four years of weapons instead of diplomacy have led to “a catastrophe.” These are not calls for improving management of expectations. They are asking whether they have a future, and demanding concrete actions to ensure they have one.</p>
<p>Lyndon LaRouche <a href="https://larouchepub.com/lar/2007/3442price_usually_wrong.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wrote</a> in 2007, when the Nobel went to three game theorists a year before the crash none of them foresaw, that the award showed the Committee “does not presently require a demonstration of what scientific tradition defined as a ‘crucial,’ or unique … proof of principle in defining its standards for awards,” and that the world needed their designs “about as much as a sufferer from the common cold needs the curative powers of a heavy dose of cyanide.” The proof of principle in economics is whether a people can feed, fuel, employ and improve itself, and raise the next generation to go further. Diane Sare’s independent campaign for President has a program of Glass-Steagall, a national bank in place of the Federal Reserve, and credit directed to production. The alternative, as she <a href="https://sareforpresident.com/hegseths-autonomous-warfare-commandis-an-epstein-class-rip-off/">put it</a> of Hegseth’s autonomous-warfare command, is a system that keeps “sucking the life-blood out of the real economy and the human race.” Three weeks before the midterms, in which LaRouche independent Jose Vega is a candidate in NY-15, the choice is between a government that announces and a government that builds.</p>
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		<title>Dennis Fritz: How America Got Trapped in Endless Wars</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Dobrodt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:11:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Language: EN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dennis Fritz, a retired Command Chief Master Sergeant of the United States Air Force, current senior fellow and former director of the Eisenhower Media Network, reveals how U.S. foreign policy helped drive the wars in Iraq, Ukraine, Iran, and the Middle East. He warns that&#8230;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --></p>
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<p>Dennis Fritz, a retired Command Chief Master Sergeant of the United States Air Force, current senior fellow and former director of the Eisenhower Media Network, reveals how U.S. foreign policy helped drive the wars in Iraq, Ukraine, Iran, and the Middle East. He warns that the military-industrial complex, imperial ambitions, and the pursuit of profit have come at an enormous human cost, while escalating tensions and nuclear weapons pose a growing danger. He calls on Americans to challenge the status quo, hold political leaders accountable, and fight for a new foreign policy centered on peace rather than endless war. </p>
<p>Mr.Fritz is the author of Deadly Betrayal: <a href="https://a.co/d/0gss0He4" data-type="link" data-id="https://a.co/d/0gss0He4">The Truth About Why The United States Invaded Iraq</a>.</p>
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		<title>Für einen „gerechten Frieden“</title>
		<link>https://schillerinstitute.com/blog/2026/10/10/fuer-einen-gerechten-frieden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 14:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[internationale Friedenskoalition]]></category>
		<category><![CDATA[Language: DE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht vom 175. Treffen der Internationalen Friedenskoalition Die 175. wöchentliche Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 9. Oktober begann mit einer Einführung von Helga Zepp-LaRouche, Gründerin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin, die die Verleihung des Friedensnobelpreises 2026 an die südafrikanische Richterin Navi Pillay lobte. Pillay war&#8230;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht vom 175. Treffen der Internationalen Friedenskoalition</p>
<p>Die 175. wöchentliche Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 9. Oktober begann mit einer Einführung von <strong>Helga Zepp-LaRouche</strong>, Gründerin des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin, die <strong>die Verleihung des Friedensnobelpreises 2026 an die südafrikanische Richterin Navi Pillay</strong> lobte. Pillay war Vorsitzende der Unabhängigen Internationalen Untersuchungskommission der UNO zu den besetzten palästinensischen Gebieten und Israel, die in einem <strong><a href="https://www.ohchr.org/sites/default/files/documents/hrbodies/hrcouncil/sessions-regular/session60/advance-version/a-hrc-60-crp-3.pdf" data-type="link" data-id="https://www.ohchr.org/sites/default/files/documents/hrbodies/hrcouncil/sessions-regular/session60/advance-version/a-hrc-60-crp-3.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht im September 2025</a></strong> zu dem Schluß kam, daß Israel sich in Gaza des Völkermords schuldig gemacht habe.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Zur Entwicklung des Konzepts eines „gerechten Friedens“ &#x1f54a;&#x1f54a;&#x1f54a;" width="960" height="540" src="https://www.youtube.com/embed/WiVgSnr5iXQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Dann beschrieb Zepp-LaRouche die Welle von Protesten, die in ganz Europa ausgebrochen ist, die alle einen gemeinsamen Nenner hätten, nämlich den Widerstand gegen den Kriegskurs der Regierungen der „Koalition der Willigen“ mit Austerität zu dessen Finanzierung. Als Beispiel für die „Brutalisierung der Bevölkerung im Rahmen der kognitiven Kriegsführung“ nannte sie das Vorhaben von US-Kriegsminister Pete Hegseth, die Hinrichtung von Major Nidal Hasan &#8211; dem Psychiater der US-Armee, der 2009 bei einem Amoklauf in Fort Hood 13 Menschen tötete und 2013 zum Tode verurteilt wurde &#8211; live zu übertragen.</p>
<p>Ihre letzte und wichtigste Nachricht war die Erklärung von Papst Leo XIV., der Heilige Augustinus habe, anders als oft behauptet, nicht für „gerechten Krieg“ plädiert &#8211; erst recht nicht in der Weise wie die heutigen Kriegstreiber. Sie forderte statt dessen einen „gerechten Frieden“.</p>
<p><strong>Kathy Kelly</strong> ist eine US-Friedensaktivistin, dreimalige Kandidatin für den Friedensnobelpreis sowie Mitkoordinatorin der Anti-Drohnen-Kampagne Ban Killer Drones und Leiterin von World BEYOND War. Kelly grüßte etliche prominente Persönlichkeiten, die bei früheren IPC-Sitzungen das Wort ergriffen hatten, darunter Prof. Falk, der nach ihr sprach. Kelly verwies auf die Ermordung des schwedischen Diplomaten Graf Folke Bernadotte, der 1947-48 als erster UN-Vermittler im arabisch-israelischen Konflikt fungierte. Er wurde am 17. September 1948 von der zionistischen Stern-Bande ermordet, um den Friedensvorschlag zu vereiteln, den er zusammen mit dem US-Diplomaten Ralph Bunche ausgearbeitet hatte und der am folgenden Tag der UNO vorgelegt wurde.</p>
<p>Kelly beschrieb auch, wie Papst Franziskus anordnete, das „Papamobil“ zu einem medizinischen Hilfsfahrzeug umzubauen, und wie die Israelis bis heute die Einfahrt dieses Fahrzeugs nach Gaza verweigern. Sie schloß mit dem berühmten Zitat eines Anführers des Aufstands im Warschauer Ghetto vom 18. Januar 1943, Marek Edelman: „Jude zu sein bedeutet, immer auf der Seite der Unterdrückten zu stehen, niemals auf der der Unterdrücker.“</p>
<p><strong>Richard Anderson Falk</strong> ist emeritierter Professor für Völkerrecht an der Princeton University und Vorsitzender des Kuratoriums des Euro-Mediterranean Human Rights Monitor und war 2008-14 UN-Sonderberichterstatter für die Menschenrechtslage in den palästinensischen Gebieten. Er erinnerte daran, daß die Vereinigten Staaten ein Einwanderungsland waren &#8211; das „könnte und sollte Amerikas Selbstverständnis sein“. Die derzeitige Abschiebung von Einwanderern in Drittländer sei nicht nur fremdenfeindlich, sondern obendrein rassistisch. Auch Falk würdigte die Verleihung des Nobelpreises an Navi Pillay, seine ehemalige Vorgesetzte bei der UNO. Er hätte sich aber gewünscht, daß sie den Preis gemeinsam mit seiner Kollegin Francesca Albanese, der UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete, erhalten hätte, das wäre ein sehr wichtiges Signal gewesen.</p>
<p>Der Papst spreche mit einer moralischen Autorität, die dem UN-Generalsekretär fehle, weil er „davor zurückschreckt, sich mit den Mächtigen der Welt anzulegen“. Falk beschrieb, wie Politiker sich an Korruption beteiligen müssen, um Karriere zu machen und ihren Status zu bewahren. Zepp-LaRouche kommentierte, die Korruption sei praktisch schon eine Voraussetzung für politische Führung geworden &#8211; wer nach politischer Macht strebe, der müsse „Leichen im Keller“ haben, damit er „kontrollierbar“ bleibt. Sie stellte die Vision eines alternativen Systems vor, das auf einem Dialog der Zivilisationen beruht. Die Päpste Leo XIV. und Franziskus seien Beispiele für die dazu erforderliche Führungsstärke.</p>
<p>Kelly erzählte von einer Begegnung mit einem US-Marine in Bagdad während der US-Invasion des Irak 2003. Der Mann verblüffte sie, als sie ihn nach dem Buch fragte, das er las: Es war Joseph Conrads antikolonialer Roman <em>Herz der Finsternis,</em> und er las ihn schon zum dreizehnten Mal. Sie lobte nochmals Papst Leo und betonte: „Wir wollen dieses Gebäude des Völkerrechts nicht aufgeben.“</p>
<p><strong>Dennis Fritz</strong>, pensionierter Command Chief Master Sergeant der US-Luftwaffe, erinnerte an historische Warnungen führender US-Militärs, darunter General Smedley Butler, der den berühmten Satz „Der Krieg ist ein korruptes Geschäft“ prägte, und General Dwight Eisenhower, der vor dem Militärisch-Industriellen Komplex warnte. Die heutige politische Führung der USA strebe nach beispielloser militärischer Macht, um damit alles durchzusetzen, was sie will. Beispielhaft dafür sei die „Wolfowitz-Doktrin“ des früheren Vize-Verteidigungsministers Paul Wolfowitz, die den Weg für zahlreiche Kriege im Nahen Osten ebnete. Fritz betonte, Hegseth leite das „beängstigendste Pentagon“, das er je gesehen habe, und warnte vor Hegseths Plan, künstliche Intelligenz zum Aufbau einer vollautomatisierten Angriffsfähigkeit ohne menschliche Aufsicht einzusetzen.</p>
<p><strong><em>Die Wahlen in Brasilien</em></strong></p>
<p><strong>Beatriz Bissio</strong>, außerordentliche Professorin für Vergleichende Geschichte an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro, warnte mit Blick auf die Stichwahl am 25. Oktober zwischen Präsident Lula da Silva und Flávio Bolsonaro: „Die Demokratie in Brasilien steht heute vor ihrer größten Bewährungsprobe seit der Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung Mitte der 1980er Jahre.“ Bolsonaro verkörpere den weltweiten Aufstieg der extremen Rechten, er werde u.a. vom israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu unterstützt. Die erste Wahlrunde am 4. Oktober sei ein Schock gewesen, weil Bolsonaro mit 47% vor Lula mit 45% stand. Brasilien sei jetzt mit Ausnahme Uruguays „von rechten Regimen umzingelt“. Das Ergebnis der Stichwahl werde Auswirkungen in ganz Lateinamerika und darüber hinaus haben. Die rechtsextremen Regierungen seien voll und ganz US-Interessen unterworfen.</p>
<p><strong>Felipe Bombardelli,</strong> ein brasilianischer Doktorand der Robotik an der Bundesuniversität von Paraná, engagiert sich in der Internationalen Jugendbewegung des Schiller-Instituts. Er berichtete, daß die Studenten sich im Wahlkampf zunächst kaum politisch engagierten, u.a. weil viele Linke davon ausgingen, daß Lula mit seiner Arbeiterpartei (PT) schon im ersten Wahlgang gewinnen würde. Doch als ihnen bewußt wurde, daß „nur noch ein Wunder Lula zum Präsidenten machen kann“, habe eine beispiellose Mobilisierung von Studenten, Professoren und auch Arbeitern zur Unterstützung von Lulas Kandidatur begonnen.</p>
<p>Der Aktivist <strong>Remi Lebrun</strong> vom französischen Schiller-Institut berichtete aus <em>Paris</em>, wo es eine große Mobilisierung vor allem von Schülern der Oberstufe gibt, die gegen die skandalösen Zustände an den öffentlichen Schulen protestieren. Die Regierung reagiere mit harter Repression, noch schlimmer als zwischen 2018 und 2020 gegen die Bewegung der „Gelbwesten“. Inzwischen beteiligten sich an den Aktionen auch Schüler der Mittelstufe, Universitätsstudenten und Eltern.</p>
<p><strong>Diskussion</strong></p>
<p>Die Teilnehmer diskutierten über den Vorschlag des Arztes Martin Schotz, Koordinator des JFK Peace Speech Committee und führender Vertreter von Massachusetts Peace Action (MAPA), der in der IPC-Sitzung der vergangenen Woche einen <strong><a href="https://eir.news/2026/10/why-an-american-peace-congress-must-be-brought-into-existence/" data-type="link" data-id="https://eir.news/2026/10/why-an-american-peace-congress-must-be-brought-into-existence/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Amerikanischen Nationalkongreß“</a></strong> nach dem Vorbild des Afrikanischen Nationalkongresses im Kampf gegen die Apartheid in Südafrika angeregt hatte. Ein weiteres Thema waren die Folgen eines Sieges von Bolsonaro in Brasilien, darunter der mögliche Austritt des Landes aus den BRICS.</p>
<p>Der unabhängige New Yorker Kongreßkandidat <strong>Jose Vega</strong> sprach über die Welle der Empörung darüber, daß Beamte der Einwanderungspolizei ICE in der Bronx in New York auf einen Mann in einem Auto schossen, wo auf dem Rücksitz sein fünfjähriges Kind saß. Er stellte dies in den Kontext der weltweiten Empörung über die Mißhandlung von Armen und älteren Menschen &#8211; wie die 87jährige Maria del Carmen Abascal, die aus ihrer Wohnung in Madrid zwangsgeräumt wurde, nachdem ein Investmentfonds die Miete vervielfacht hatte -, durch Regierungen, die praktisch bankrott sind, aber fanatisch darauf beharren, überall zu sparen, um die Aufrüstung zu finanzieren.</p>
<p>Zum Abschluß des Treffens bekräftigte <strong>Zepp-LaRouche</strong>, die Welt sei in einer unvermeidlichen Phase des Wandels, und es hänge vom Mut jedes einzelnen ab, ob es ein Wandel zum Guten oder zum Schlechten wird.</p>
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		<title>For a &#8216;Just Peace&#8217;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 13:59:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International Peace Coalition]]></category>
		<category><![CDATA[Language: EN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Report on IPC #175 Oct. 9, 2026 (EIRNS)—The 175th consecutive weekly meeting of the International Peace Coalition (IPC) began with Helga Zepp-LaRouche, Schiller Institute founder and IPC Initiator, who praised the awarding of the 2026 Nobel Peace Prize to South African judge Navi Pillay, who chaired&#8230;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Report on IPC #175</em></strong></p>
<p>Oct. 9, 2026 (EIRNS)—The <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iqanOmTctqk" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>175th consecutive weekly meeting</strong></a> of the International Peace Coalition (IPC) began with <strong>Helga Zepp-LaRouche</strong>, Schiller Institute founder and IPC Initiator, who praised <strong>the awarding of the 2026 Nobel Peace Prize to</strong> <strong>South African judge Navi Pillay</strong>, who chaired the UN Independent International Commission of Inquiry on the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, and Israel that concluded in a<strong> <a href="https://www.ohchr.org/sites/default/files/documents/hrbodies/hrcouncil/sessions-regular/session60/advance-version/a-hrc-60-crp-3.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sept. 16, 2025 report</a></strong> that Israel was guilty of genocide in Gaza. She went on to describe the wave of protests that have broken out around Europe, noting that “the one common denominator” is opposition to the war drive being led by the governments of the “coalition of the willing.”</p>
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<iframe loading="lazy" title="Toward Developing the Concept of a “Just Peace”" width="960" height="540" src="https://www.youtube.com/embed/iqanOmTctqk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>As an indication of the “brutalization of the population as part of the cognitive warfare,” Zepp-LaRouche cited U.S. Secretary of War Pete Hegseth’s stated intention to live-stream the execution of the Fort Hood shooter U.S. Army psychiatrist Maj. Nidal Hasan who was convicted of murder in 2013 for the 2009 shooting rampage on the base that killed 13 people and wounded more than 30 others. The final and most important news she reported was the proclamation by Pope Leo XIV that Saint Augustine was, in fact, not the author of the “just war” doctrine, particularly the version that is presently being misused by war enthusiasts. She called for a “just peace.”</p>
<p><strong>Kathy Kelly</strong> is an American peace activist, three-time Nobel Peace Prize nominee, and co-coordinator of the <em>“Ban Killer Drones”</em> campaign and of <em>“World BEYOND War,”</em> of which she became board president in 2022. She began by greeting many of the prominent personalities who have spoken at past IPC meetings, including Prof. Falk, who followed her in this session. She referenced the assassination of Swedish diplomat Count Folke Bernadotte, who served as the first United Nations Mediator for the Arab-Israeli conflict of 1947-1948. He was killed by the Zionist Stern Gang on Sept. 17, 1948 to thwart the peace proposal which he and Ralph Bunche, an American diplomat and assistant to the United Nations Special Committee on Palestine had drafted and which was submitted to the UN the following day. She described how Pope Francis directed that the “popemobile” be converted to a medical relief vehicle, and how the Israelis, to this day, have refused to allow this vehicle to enter Gaza. She concluded with the famous quote by a leader of the Warsaw Ghetto uprising of Jan. 18, 1943, Marek Edelman, who asserted that “to be a Jew means always standing with the oppressed, never the oppressors.”</p>
<p><strong>Prof. Richard Anderson Falk</strong> is professor emeritus of international law at Princeton University, Euro-Mediterranean Human Rights Monitor’s Chairman of the Board of Trustees, and was United Nations Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories from 2008 to 2014. He recalled how, in the past, leaders of the United States welcomed immigrants—an indication of what “the American narrative could be and should be.” He described the current deportation of immigrants to “third countries” as “racism on top of xenophobia.” Falk echoed Zepp-LaRouche’s appreciation of the awarding of the Nobel Prize to his former boss at the UN, Navi Pillay, but expressed the wish that it could have been shared with his fellow Special Rapporteur on the occupied Palestinian territories, Francesca Albanese, which would have also been richly significant.</p>
<p>He added that Pope Leo speaks with a moral authority that the Secretary-General of the UN lacks. The latter “cringes at the point of challenging the powers of the world.” He described how leading politicians must defer to corruption in order to attain and retain their status. Zepp-LaRouche, in response, agreed that corruption has become a sort of prerequisite for political leadership, that a person who aspires to political power must have skeletons in his closet to ensure that he can be controlled. She presented a vision of an alternative system, based on a dialogue of civilizations, and said that Popes Leo XIV and Francis are examples of the leadership required. Kelly recounted a tale of an encounter with a U.S. Marine in Baghdad during the U.S. invasion and “shock and awe” bombing of Iraq in 2003. The Marine astonished her by identifying the book, which she had seen him reading earlier, as a copy of Joseph Conrad’s anti-colonial novel, <em>Heart of Darkness</em>—which he said that he was reading for the thirteenth time. She again praised Pope Leo and said, “We don’t want to give up on that edifice of international law.”</p>
<p><strong>Dennis Fritz</strong>, retired U.S. Air Force Command Chief Master Sergeant, reminded the participants of earlier warnings by other military men, Gen. Smedley Butler, who famously said that “war is a racket,” and Gen. Dwight Eisenhower, who warned of the Military-Industrial Complex. Today, our political leaders seek unequaled military power which they will use to get anything they want, typified by the “Wolfowitz Doctrine” of U.S. Deputy Secretary of Defense Paul Wolfowitz, which set the stage for multiple wars in the Middle East. He said that Pete Hegseth presides over “the scariest Pentagon” he has ever seen, and warned of Hegseth’s plan to use artificial intelligence (AI) to create a fully automated attack capability.</p>
<p><strong>The Upcoming Election in Brazil</strong></p>
<p><strong>Beatriz Bissio</strong>, Associate Professor in the Post-Graduate Program of Comparative History, Federal University of Rio de Janeiro, said that “democracy in Brazil is now facing its greatest test, since the restoration of constitutional order in the mid-1980s”—with the contest between President Luiz Inácio Lula da Silva and presidential candidate Flávio Bolsonaro. The latter represents “the rise of the far right, globally,” and is supported by Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu. The first round of elections on Oct. 4, she said, had shocking results with Bolsonaro coming out on top with 47% of the vote while President Lula came in second, with 45%. She described Brazil as being encircled by right-wing regimes, with the exception of Uruguay. “The outcome of the [run-off] elections in Brazil [on Oct. 25] will have reverberations in Latin America and beyond… the far-right governments are subservient to U.S. interests.”</p>
<p><strong>Felipe Bombardelli,</strong> a Brazilian post-graduate student in robotics at the Federal University of Paraná, is active with the International Youth Movement of the Schiller Institute. He described that there was very little political participation of students at the universities in Brazil going into the first round of the elections—many people on the left, including in Lulaʼs Workersʼ Party (PT), thought Lula would win on the first vote. Waking up to realize that “it will take a miracle to make Lula President,” an unprecedented mobilization of students, professors and even labor has exploded in support of Lula’s candidacy—in the face of a difficult situation.</p>
<p>Staying on the topic of student activism, Schiller Institute activist <strong>Remi Lebrun</strong> reported on the ground from <em>Paris, France</em>, where there is a widespread mobilization from primarily high school students who are protesting the collapse of conditions in French public schools. The government has responded with severe repression, worse even than that directed against the “yellow vest” movement in France between 2018 and 2020. High school students are now being joined by middle school and college students, and their parents.</p>
<p><strong>Discussion</strong></p>
<p>In response to questions, the participants discussed the proposal of E. Martin Schotz, MD, the coordinator for the JFK Peace Speech Committee and a leader of Massachusetts Peace Action (MAPA) who in last week’s IPC meeting suggested an<strong> <a href="https://eir.news/2026/10/why-an-american-peace-congress-must-be-brought-into-existence/">“American </a><a href="https://eir.news/2026/10/why-an-american-peace-congress-must-be-brought-into-existence/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">National </a><a href="https://eir.news/2026/10/why-an-american-peace-congress-must-be-brought-into-existence/">Congress”</a></strong> modeled on the “African National Congress,” which led the fight against apartheid in South Africa. They moved next to the possible consequences of a Flávio Bolsonaro victory in Brazil, including the possible withdrawal of that nation from the BRICS.</p>
<p><strong>Independent congressional candidate Jose Vega</strong> raised the implications of the latest shooting by U.S. Customs and Immigration Enforcement (ICE) agents of a 28-year-old man with a 5-year-old child in the back seat of his car, in the Bronx, New York. He placed it in the context of worldwide anger over the mistreatment of the poor and elderly, such as the case of María del Carmen Abascal in Spain—an 87-year-old woman evicted from her apartment in Madrid after an investment fund acquired the property and raised the rent—by governments that are increasingly bankrupt but insist on transferring funds to an arms buildup.</p>
<p><strong>Zepp-LaRouche </strong>closed the meeting by reiterating that the world is entering an inevitable phase change, and that whether that change is for better, or worse, will depend on the courage of individuals. [eir]</p>
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		<title>Internationale Friedenskoalition #175, 09.10.2026, 17.00 Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 15:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Language: DE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Entwicklung des Konzepts eines „gerechten Friedens“ Freunde der Internationalen Friedenskoalition, Ist der einzig wirklich gerechte Krieg der Krieg „nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Fürstentümer, Gewalten, gegen die Herrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister in der Himmelswelt“? In einem Artikel, der&#8230;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Zur Entwicklung des Konzepts eines „gerechten Friedens“</h2>
<div class="info-box">
<h3 class="info-box-title" style="">175. Treffen der Internationalen Friedenskoalition</h3>
<div class="info-box-content" style="">
<p>Zur Entwicklung des Konzepts eines „gerechten Friedens“</p>
<p>Freitag, 9. Oktober 2026, 17.00 Uhr </p>
<p>Bitte verbreiten Sie die Einladung in Ihrem Freundes,- Bekannten und Kollegenkreis.</p>
<p>Schließen Sie sich diesen Freitag der Internationalen Friedenskoalition mit dem besonderen Gast Kathy Kelly an, amerikanische Friedensaktivistin, dreimal für den Friedensnobelpreis nominiert, Koordinatorin der Kampagne &#8222;Ban Killer Drones&#8220; und von &#8222;World BEYOND War&#8220;, deren Vorstandsvorsitzende sie 2022 wurde; Berichte vor Ort aus Frankreich und Brasilien ; und weitere, die in Kürze bekannt gegeben werden.</p>
<p>Bitte senden Sie uns so schnell wie möglich Berichte und Initiativen für die Tagesordnung zu.</p>
<p><a href="https://schillerinstitute.com/de/schliessen-sie-sich-der-internationalen-friedenskoalition-an/" class="custom-button small" data-newwindow="true">Zur Anmeldung</a>
</p>
</div>
</div>
<p>Freunde der Internationalen Friedenskoalition,</p>
<p>Ist der einzig wirklich <em>gerechte Krieg</em> der Krieg „nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Fürstentümer, Gewalten, gegen die Herrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister in der Himmelswelt“? In einem Artikel, der am Dienstag, dem 6. Oktober, gleichzeitig im <em>Osservatore Romano</em> und in <em>Vatican News</em> erschien, zitiert Luigi Franco Pizzolato, Professor an der Katholischen Universität Mailand, aus den Briefen Augustinus: „Es ist ruhmreicher, den Krieg mit Worten zu beenden als Menschen mit dem Schwert zu töten und Frieden durch Frieden, nicht durch Krieg zu erlangen.“ Augustinus wird auch mit den Worten zitiert, der Staat werde „niemals dauerhafte Herrschaft über diejenigen ausüben können, die er durch militärische Siege unterworfen hat.“</p>
<p>Im September sandte Peter Kuznick in Zusammenarbeit mit dem Schiller-Institut, der Internationalen Friedenskoalition und anderen Organisationen einen Appell an Papst Leo XIV., der von 150 Geistlichen und anderen führenden Persönlichkeiten unterzeichnet wurde. Darin schlugen sie ihm vor, die Präsidenten Russlands, Chinas und der Vereinigten Staaten zusammenzubringen, um die Welt vom Rande eines thermonuklearen Krieges zurückzuholen.</p>
<p>Der Vatikan hat soeben bekannt gegeben, dass Papst Leo XIV. vom 27. bis 29. Oktober 80 Religionsvertreter und rund 300 weitere Persönlichkeiten aus aller Welt in Assisi, Italien, zusammenbringen wird. Der erste Tag des Treffens findet genau 40 Jahre nach dem interreligiösen Friedensgebet von Papst Johannes Paul II. statt, zu dem 160 Geistliche eingeladen waren. Papst Leo XIV. möchte einen neuen Dialog zwischen der geistlichen und der weltlichen Welt anstoßen, um das Konzept eines „<em>gerechten Friedens</em>“ weiterzuentwickeln.</p>
<p><strong><em>Nehmen Sie am Freitag am Treffen der Internationalen Friedenskoalition teil und gestalten Sie diese Diskussion aktiv mit.</em></strong></p>
<p>Das IPC bedauert den Tod von <strong>Maricarmen Abascal</strong> aus Spanien. Sie starb einen Tag nach ihrem Sieg und der damit verbundenen Rückkehr in ihre Wohnung, die einer weltweiten Mobilisierung zu verdanken war. Das Konzept des <em>gerechten Friedens</em> ist untrennbar mit dem Konzept der <em>gerechten Wirtschaft</em> verbunden – beides muss erreicht werden. Maricarmen sagte: „Ich konnte mein Zuhause nicht verteidigen, aber ich habe gekämpft, damit die anderen lernen, für das zu kämpfen, was ihnen gehört!“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die globale Versorgungskrise überwinden</title>
		<link>https://schillerinstitute.com/blog/2026/10/07/die-globale-versorgungskrise-ueberwinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 14:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[internationale Friedenskoalition]]></category>
		<category><![CDATA[Language: DE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht vom 174. Treffen der Internationalen Friedenskoalition Am 2. Oktober fand die 174. wöchentliche Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) statt. Helga Zepp-LaRouche, Gründerin des Schiller-Instituts und Initiatorin der IPC, eröffnete die Sitzung mit einer Warnung vor neuen Entwicklungen, darunter die Gefahren des militärischen Einsatzes künstlicher&#8230;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="wp-block-heading">Bericht vom 174. Treffen der Internationalen Friedenskoalition</h3>
<p>Am 2. Oktober fand die 174. wöchentliche Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) statt. <strong>Helga Zepp-LaRouche</strong>, Gründerin des Schiller-Instituts und Initiatorin der IPC, eröffnete die Sitzung mit einer Warnung vor neuen Entwicklungen, darunter die Gefahren des militärischen Einsatzes künstlicher Intelligenz (KI). US-Kriegsminister Pete Hegseth treibe die Entwicklung autonomer Waffensysteme voran, ohne für eine menschliche Kontrolle über diese Systeme zu sorgen. Sie verwies auf die „absolut eskalierende Lage im Nahen Osten“, da durch die Blockade der beiden wichtigen maritimen Engpässe – Straße von Hormus und Bab al-Mandab – eine weltweite Depression drohe. Ein Lichtblick sei ein offener Brief der iranischen Revolutionsgarden an die amerikanische Öffentlichkeit, der den Amerikanern erstmals Zugang zur iranischen Sicht der Dinge verschaffe.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Es ist Zeit für eine Welt der„Partner statt Rivalen“ &#x1f54a;&#x1f54a;&#x1f54a;" width="960" height="540" src="https://www.youtube.com/embed/fpk3ZoG69vM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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</figure>
<p>Zepp-LaRouche zitierte Äußerungen des russischen Präsidenten Putin auf dem 23. jährlichen Waldai-Forum am 1. Oktober, wo er beschrieb, wie Rußland versuchte, sich in Europa zu integrieren, aber zurückgewiesen worden sei. Als Beispiel dafür, warum Menschen im Ernstfall über Maschinen entscheiden müssen, erinnerte sie an den sowjetischen Oberstleutnant Stanislaw Petrow, der am 26. September 1983 einen Atomkrieg verhinderte, als er sich über den automatischen Vergeltungsmechanismus der sowjetischen Doktrin hinwegsetzte.</p>
<h3 class="wp-block-heading">Landwirtschaft in der Krise</h3>
<p><strong>Marcia Merry Baker</strong>, <em>EIR</em>-Wirtschaftsredakteurin, beschrieb die aktuelle Wirtschaftskrise als „Zusammenbruchsphase“ infolge der wirtschaftlichen Schocks vom Frühjahr. Es werde ein Einbruch der weltweiten Getreideproduktion im Erntejahr 2026-27 um 2,5% prognostiziert: „Das klingt vielleicht nicht nach viel, wird aber mit den Anbau- und Erntezyklen an Umfang und Tempo zunehmen, wenn wir nicht eingreifen, um es aufzuhalten.“ Und dies in einer Welt, die ohnehin mit Hunger und Nahrungsmittelmangel zu kämpfen habe. Der weltweite Handel mit Düngemitteln sei seit Beginn des Iran-Kriegs im Februar um 20-30% zurückgegangen. Durch die Einstellung des Schiffsverkehrs am Persischen Golf habe sich der Preis für wichtige Industriechemikalien wie Schwefel verdoppelt. Hinzu kämen die Preisanstiege bei Benzin, Kerosin und Heizöl sowie insbesondere Engpässe bei Diesel. Europa kürze Agrarsubventionen, um Geld in die Aufrüstung umzuleiten. Positiv seien die Vereinbarungen Rußlands, Indien mit Düngemitteln zu beliefern, sowie noch bis vor kurzem die Zusage Chinas, Kraftstoff in südostasiatische Länder zu exportieren. In Waldai habe Putin davon gesprochen, Rußlands weltweite Energieexporte wieder aufzunehmen, sobald die Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden.</p>
<p><strong>Mike Callicrate</strong> ist Rinderzüchter aus Kansas, führender Aktivist in der Agrarpolitik sowie Gründer und Eigentümer des Direktvermarkters Ranch Foods Direct in Colorado. Er schilderte den raschen Niedergang der Viehzucht in den USA durch falsche Regierungspolitik und warnte, Amerika verliere die Fähigkeit, sich selbst zu ernähren.</p>
<p><strong>Jesus Holguin Cazares</strong>, Präsident des Rinderzüchterverbands Kansas Cattlemen’s Association, berichtete von Razzien der Einwanderungspolizei ICE in der vergangenen Woche in mehreren Gemeinden mit großen Schlachtbetrieben im Südwesten von Kansas. ICE hatte niemanden im voraus informiert, nicht einmal die örtliche Polizei. Mehrere Tage lang seien dort die Betriebe, die 20% der Rindfleischs in den USA liefern, zum Stillstand gekommen, für Tausende von Rindern habe es plötzlich keinen Platz gegeben. Die ICE-Razzien hätten ein Klima der Angst geschaffen, in dem selbst US-Bürger hispanischer Herkunft mit einwandfreiem Aufenthaltsstatus zögern, zur Arbeit zu erscheinen.</p>
<p>Zepp-LaRouche verwies auf die Äußerungen von Papst Leo XIV. zur Migration. „Man löst die Migrationsfrage nicht, indem man Menschen ausweist“, sagte sie. Die Lösung bestehe darin, die Wirtschaft anderer Nationen nicht länger zu ruinieren, denn das sei der Auslöser für Flüchtlingswellen. Callicrate warf den großen Fleischverarbeitern vor, sie „lieben Störungen und Chaos“, weil das die Preise drückt, die Viehzüchter für ihr Vieh verlangen können. Merry Baker stimmte zu, daß die ICE-Razzien die Fleischverarbeitung in Kansas gestört und damit zu einer allgemeinen Krise beigetragen hätten. Zepp-LaRouche rief alle Beteiligten dazu auf, sich nicht nur auf lokale Kontroversen zu konzentrieren, sondern sie aus der Perspektive der weltweiten Abkehr vom alten kolonialen System zu betrachten.</p>
<h3 class="wp-block-heading">Internationale Aktivitäten für den Frieden</h3>
<p><strong>Pater John Heagle</strong>, Direktor der Friedensgruppe „Priests Against Genocide“ (Priester gegen Völkermord) und Mitglied der Vereinigung katholischer Priester in den USA, erinnerte an das Wort von Papst Paul VI.: „Wenn ihr Frieden wollt, arbeitet für Gerechtigkeit.“ Er verglich dies mit Zepp-LaRouches Aufruf zu einem Paradigmenwechsel und zitierte führende Vertreter der katholischen Kirche, die die Kirche dazu aufriefen, sich für die gesamte Menschheit einzusetzen. Paul VI. habe die Regierungen der Welt ermahnt, daß „Entwicklung der neue Name für Frieden ist“. Das sei vielleicht naiv, weil säkulare Regierungen seine Worte mißachteten, ein „völliges Versagen unserer heutigen Demokratie“. Seine Organisation sei weltweit dort tätig, wo Menschen aufgrund ihrer Identität massakriert werden, die Kirche sei dort ein „Feldlazarett“ für die vielen Opfer. Er schloß mit einem eindrucksvollen Gedicht, das ein Kind in Gaza verfaßt hat und beschreibt, wie die Eltern den Namen des Kindes auf sein Bein schreiben, damit man es nach einem Angriff identifizieren kann.</p>
<p>Dr. <strong>E. Martin Schotz </strong>ist Koordinator der Friedensorganisation JFK Peace Speech Committee aus Massachusetts und Autor eines Buches über den Mord an Präsident Kennedy (<em>History Will Not Absolve Us: Orwellian Control, Public Denial, and the Murder of President Kennedy)</em>. Er beschrieb den inneren Wandel von Präsident John F. Kennedy gegen Ende seines Lebens, als er sich von der „Pax America“ und dem Krieg als politischem Instrument abwandte.</p>
<p>Zepp-LaRouche lobte Pater Heagle als Vorbild für authentischen Katholizismus, im Gegensatz zu all jenen, die die Lehre vom „gerechten Krieg“ des Heiligen Augustinus verdrehen, um Kriege zu rechtfertigen, die alles andere als gerecht sind.</p>
<p>Co-Moderator <strong>Dennis Speed</strong> stellte wieder den regelmäßigen Gast <strong>Larry Johnson</strong> vor, ehemaliger CIA-Beamter und Mitglied der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS). Johnson berichtete, er sei gerade aus Rußland zurückgekehrt, wo er sich mit etlichen Militärführern getroffen habe. Einer von ihnen habe aus den Äußerungen der NATO-Führung schon den Schluß gezogen, daß Rußland bald im Krieg mit Europa stehen wird. Johnson warnte vor der Schwere der Versorgungsengpässe im Zuge des Iran-Kriegs: „Diesel ist für die Weltwirtschaft das, was Blut für den menschlichen Körper ist.“ US-Präsident Trump leide an einer Form von Geisteskrankheit und habe „jeden sozialen Filter verloren“. Johnson bezog sich auf Trumps Rede vor der UNO, in der er von der völligen Vernichtung des Iran sprach: „Wenn Trumps Rhetorik noch schlimmer ist als die von Adolf Hitler, dann sind wir in einer sehr gefährlichen Situation.“</p>
<p><strong>Jacques Cheminade</strong>, Vorsitzender der französischen Partei Solidarité et Progrès (S&amp;P), beschrieb die bedeutenden Auswirkungen des Besuchs von Papst Leo in Paris, bei dem sich am 26. September bis zu 800.000 Menschen zu einer Messe auf der Place de la Concorde versammelten, um die Friedensbotschaft des Papstes zu hören. Cheminade berichtete über das Engagement seiner Organisation im Rahmen der Veranstaltungen zum Papstbesuch; sie habe 12.000 Flugblätter mit dem Offenen Brief von Peter Kuznik an Papst Leo verteilt, an dessen Verbreitung die IPC mitwirkt.<sup>1</sup></p>
<h3 class="wp-block-heading">Diskussion</h3>
<p>Als Antwort auf Fragen aus Deutschland, Afrika und Mexiko berichtete Merry Baker, es gebe eine wichtige Initiative zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen führenden Landwirtschaftsaktivisten in den USA und Mexiko, was man auf andere Länder ausweiten könne. Co-Moderator <strong>Dennis Small</strong>, Leiter des Iberoamerika-Ressorts von <em>EIR</em>, stellte fest, die Zerstörung der Landwirtschaft in den USA wie auch in Mexiko sei die Ursache der Migrationswellen in die USA. Mexiko und andere Länder in aller Welt seien gezwungen, die Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln zugunsten von Exportkulturen aufzugeben, um den Schuldendienst bei den Banken zu leisten. 75% der US-Amerikaner seien in Umfragen gegen die Politik, die die Einwanderung verursacht, deshalb sollte sich ihre Wut gegen diese Politik richten statt gegen die Migranten. Callicrate forderte eine Rückkehr zu einer Landwirtschaft, deren Sinn und Zweck es ist, Menschen zu ernähren, anstatt ein Spielfeld für Spekulanten zu sein.</p>
<p>Pater Heagle schloß sich in seinen abschließenden Bemerkungen Zepp-LaRouches Anklage gegen diejenigen an, die Augustinus’ Lehre vom gerechten Krieg mißbrauchen, um Angriffskriege zu rechtfertigen, und betonte die Bedeutung des offenen Briefes an Papst Leo. Zepp-LaRouche kam auf Präsident Putins Warnung in Waldai zurück, die Krise eines neuen Weltkriegs könne viel schneller ausbrechen, als die Menschen glauben. Die Menschheit stehe einerseits kurz vor dem Untergang, aber andererseits auch kurz vor dem neuen Paradigma, das wir uns wünschen.</p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<p><strong>Anmerkung</strong></p>
<p>1. <a href="https://schillerinstitute.com/de/blog/2026/08/20/aufruf-an-papst-leo-xiv-einen-weltgipfel-zu-organisieren-um-die-fragen-des-friedens-und-der-nuklearen-abruestung-anzugehen/">„Aufruf an Papst Leo XIV., einen Weltgipfel zu organisieren,<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;um die Fragen des Friedens und der nuklearen Abrüstung anzugehen“</a>,<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;Internetseite des Schiller-Instituts.</p>
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		<title>Live Dialogue with Helga Zepp-LaRouche: Social Rumbling Shakes Euro Governments</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 19:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Helga Webcast]]></category>
		<category><![CDATA[Language: EN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Join Helga Zepp-LaRouche in her live dialogue and discuss the issues and solutions that move the world and its people. Send your questions &#38; comments to&#160;questions@schillerinstitute.org. Please share the YouTube link with your friends, acquaintances, and colleagues to increase the reach of the solutions presented&#8230;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Join Helga Zepp-LaRouche in her live dialogue and discuss the issues and solutions that move the world and its people. Send your questions &amp; comments to&nbsp;<a href="mailto:questions@schillerinstitute.org">questions@schillerinstitute.org</a>.</em></p>
<p><em><strong>Please share the YouTube link with your friends, acquaintances, and colleagues to increase the reach of the solutions presented by the LaRouche movement.</strong></em></p>
<p><strong>Wednesday, October 7th, 2026, 11am ET/ 5pm CET</strong></p>
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<iframe loading="lazy" title="Social Rumbling Shakes Euro Governments" width="960" height="720" src="https://www.youtube.com/embed/7hwP17gKpb8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>The turmoil of the emergence of a new era in world history is upon us, as in the turbulent years of the 1980s. These are not “normal times.” This time is reminiscent of the months just before the sudden fall of the Berlin Wall, November 9, 1989, followed by the “unthinkable” dissolution of the Soviet Union&nbsp;two years later. Now, as then, most analysts fail to grasp the depth of what is actually going on. Their axiomatic beliefs prevent it.</p>
<p>There is something that unifies the popular uprisings in Spain (“housing”), France (“education”), Germany (“government collapse”), and Italy (farmers, fishermen and truckers actions.) The triggers may seem different, but the underlying process is the same. One thing is clear—all NATO economies are failing, and no NATO nation’s people support the drive for a new world war!! The trans-Atlantic’s leaders, for the most part, “have been tested in the balance and found wanting.” The multiple flashpoints of war, the electoral campaigns of the next 30 days in Brazil, Israel and the United States, should be viewed, not as “important current events,” but as embedded in something much bigger. The assembly of 800,000 people in France for Pope Leo’s Sunday Mass, half or more of whom had not ever been to such a gathering in their lives before, were seeking what they hoped would be the presence of authentic leadership, <a href="https://www.vatican.va/content/leo-xiv/en/homilies/2026/documents/20260926-francia-messa-parigi.html">in the person of Pope Leo XIV.</a> His recent campaign for a “Just Peace” doctrine in the Church, supplanting the opportunistic practice of citing—but not studying—St. Augustine on “just war,” and his adamant rejection of nuclear weapons, can supply a moral compass in a time of crisis.</p>
<p>In a discussion yesterday, EIR intelligence officer Roger Moore reminded the assembled that forty years ago, October 11-12, the Reykjavik, Iceland Summit between American President Ronald Reagan and Soviet General Secretary Mikhail Gorbachev was held. Internet narratives that refer to Reykjavik state that it was Ronald Reagan’s refusal to abandon his Strategic Defense Initiative (SDI) that was the “deal-breaker” for negotiations there, <a href="https://larouchepub.com/other/2022/4913-a_lesson_from_lyndon_larouche.html">that could have eliminated the use of most, if not all nuclear weapons.</a> That “narrative” is wrong. In reality, it was that very SDI proposal, involving creating joint technological breakthroughs for an advanced laser weapons defense system, that was designed to render nuclear weapons “impotent and obsolete,” and therefore unnecessary. Gorbachev’s rejection of Reagan’s SDI proposal ended the chance for the Soviet Union to escape its own demise, accelerated by the “primitive accumulation” methods its&nbsp;economy was forced into to attempt to keep pace with the United States and NATO in the 1980s arms race.</p>
<p>The truth is that the founder of this magazine, EIR Editor-In-Chief Lyndon LaRouche, had, with the knowledge of the Reagan Administration’s National Security Council, formulated the SDI policy. LaRouche engaged in a series of negotiations with representatives of the Soviet government from December of 1981 through early 1983. Ronald Reagan famously announced the SDI policy <a href="https://youtu.be/ApTnYwh5KvE">in a speech on March 23, 1983,</a> to the shock of governments worldwide, and many officials in the United States.</p>
<p>Five days before Reykjavik, as Lyndon LaRouche reported in his <a href="https://larouchepub.com/lar/2004/3110nite_they_came.html">“The Night They Came To Kill Me&#8221;:</a> “On October 6, 1986, a virtual army of more than four hundred armed personnel descended upon the town of Leesburg, Virginia, for a raid on the offices of EIR and its associates, and also deployed for another, darker mission. The premises at which I was residing at that time were surrounded by an armed force, while aircraft, armored vehicles, and other personnel waited for the order to move in shooting. Fortunately, the killing did not happen, because someone with higher authority than the Justice Department Criminal Division head William Weld, ordered the attack on me called off. The forces readied to move in on me, my wife, and a number of my associates, were pulled back in the morning….. This is not only my cause for complaint. The great majority of Americans are as much the intended victim as I am. They have a right to know what is being done to them in this connection. I explain….. Ironically, but not accidentally, this operation was unleashed at the time President Reagan was meeting Gorbachev in Reykjavik, Iceland, where the President, once again, firmly restated his commitment to SDI.”&nbsp;&nbsp;</p>
<p>LaRouche’s proposal was the moral opposite of multiple preceding “deep state” lunatic proposals for nuclear war, starting with Winston Churchill’s May, 1945 “Operation Unthinkable,” which sought to nuke the Soviet Union by no later than September, 1945. In 1949, Operation Dropshot, formulated by the United States Department of Defense, proposed dropping 300 nuclear weapons on the Soviet Union to destroy 85% of its industrial capacity, with “collateral damage” of tens of millions of deaths. There were more proposals, all hidden from the American people.</p>
<p>In 1954, the US’s “Operation Vulture” proposed using 3 “small tactical” atomic bombs to save the defeated French forces at Dien Bien Phu in Vietnam. In 1958, according to the late Daniel Ellsberg of Pentagon Papers fame, the United States had a plan to bomb mainland China with nuclear weapons in order to prevent an invasion of Taiwan. (In a 2021 interview with CBS News reporter Michelle Miller, Ellsberg said, “I was part of a plan that should never have been made, that was a crime against humanity.&#8221;) And on July 20, 1961, Gen. Lyman Lemnitzer, Gen. Curtis LeMay and others presented a plan to JFK to launch a surprise nuclear strike on the Soviet Union, by no later than December of 1963.</p>
<p>The following year saw the October, 1962 Cuban Missile Crisis, and the courageous actions by the Kennedy brothers to open up back-channel negotiations with the Soviet Union. Like those JFK/RFK discussions with Khrushchev, the LaRouche discussions were carried out under duress, and on the brink of war. For example, the near-nuclear war of 1983, thwarted by the courageous intervention of one man, Stanislav Petrov, was discussed <a href="https://en.kremlin.ru/events/president/news/80910">just last week in Valdai by Vladimir Putin.</a> In that case, intelligence, not artificial intelligence, prevailed. The LaRouche-Reagan initiative known as the SDI, far from preventing negotiations in Reykjavik, was the basis for a new security and development architecture at that time, presented in LaRouche’s 1984 Presidential campaign <a href="https://larouchepub.com/eiw/public/1984/eirv11n15-19840417/eirv11n15-19840417_022-the_larouche_doctrine_draft_memo-lar.pdf">“Draft Memorandum of Understanding Between the United States and the USSR.”</a></p>
<p>Helga Zepp-LaRouche, who was with Lyndon LaRouche when they came to kill him, has proposed <a href="https://schillerinstitute.com/blog/2022/11/30/ten-principles-of-a-new-international-security-and-development-architecture/">Ten Principles for a New Security and Development Architecture,</a> in a time when “the tables have turned.” Today, the idea of “a Just Peace” must pervade discussions in the churches, unions, and other institutions of the United States and Europe. Those in motion and turmoil must begin to think in the spirit of&nbsp;&nbsp;Pope Leo’s and Zepp-LaRouche’s Nicholas of Cusa, <a href="https://www.vatican.va/content/leo-xiv/en/audiences/2025/documents/20251025-udienza-giubilare.html">whom the Pope discussed in his Angelus speech last October 25.</a></p>
<p>The world needs a “coincidence of opposites” approach to world peace. China and Russia can help a declining trans-Atlantic world, but only if the United States Presidential system can become capable of responding. The American Presidency is an institution, not merely an individual. LaRouche Independent Presidential candidate Diane Sare will shortly release a statement that will denounce the crazed Pete Hegseth’s&nbsp;&nbsp;Autonomous Warfare Command, as well as propose a sane approach to a just peace with Iran, China, Russia and all nations. The lesson of that October 6, 40 years ago, is that a great idea, and a great movement for great ideas advanced on behalf of humanity, can never be defeated, if you keep fighting.</p>
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		<title>Live-Dialog mit Helga Zepp-LaRouche: Friedensaufbruch in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 17:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Helga Webcast]]></category>
		<category><![CDATA[Webcast mit Helga Zepp-LaRouche]]></category>
		<category><![CDATA[Language: DE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 7. Oktober 2026, 18.30 Uhr Schließen Sie sich&#160;Helga&#160;Zepp-LaRouche&#160;in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen, die die Welt und die Menschen bewegen. Senden Sie Ihre Fragen, Kommentare und Berichte an&#160;fragen@bueso.de&#160;oder stellen Sie diese im nächsten Live-Stream. Die Turbulenzen, die mit dem&#8230;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Mittwoch, 7. Oktober 2026, 18.30 Uhr</h2>
<p><em>Schließen Sie sich&nbsp;Helga&nbsp;Zepp-LaRouche&nbsp;in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen, die die Welt und die Menschen bewegen. Senden Sie Ihre Fragen, Kommentare und Berichte an&nbsp;<a href="mailto:fragen@bueso.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>fragen@bueso.de</em></a>&nbsp;oder stellen Sie diese im nächsten Live-Stream.</em></p>
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<p>Die Turbulenzen, die mit dem Anbruch einer neuen Ära in der Weltgeschichte einhergehen, stehen uns bevor, ähnlich wie in den turbulenten Jahren der 1980er. Dies sind keine „normalen Zeiten“. Diese Zeit erinnert an die Monate unmittelbar vor dem plötzlichen Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989, auf den zwei Jahre später die „undenkbare“ Auflösung der Sowjetunion folgte. Heute wie damals gelingt es den meisten Analysten nicht, die Tragweite der tatsächlichen Ereignisse zu erfassen. Ihre festgefahrenen Überzeugungen stehen dem im Weg.</p>
<p>Es gibt etwas, das die Massenproteste in Spanien (Wohnungskrise), Frankreich (Bildungskrise), Deutschland (Regierungszusammenbruch) und Italien (Aktionen von Landwirten, Fischern und Lkw-Fahrern) verbindet. Die Auslöser mögen unterschiedlich erscheinen, doch der zugrunde liegende Prozess ist derselbe. Eines ist klar: Alle NATO-Volkswirtschaften sind im Niedergang begriffen, und kein Volk eines NATO-Staates unterstützt das Streben nach einem neuen Weltkrieg! Die transatlantischen Staats- und Regierungschefs sind größtenteils „gewogen und für zu leicht befunden“ worden. Die zahlreichen Kriegsherde sowie die Wahlkämpfe der nächsten 30 Tage in Brasilien, Israel und den Vereinigten Staaten sollten nicht als „wichtige aktuelle Ereignisse“ betrachtet werden, sondern als Teil eines viel größeren Ganzen. Die Versammlung von 800.000 Menschen in Frankreich zur Sonntagsmesse von Papst Leo, von denen die Hälfte oder mehr noch nie zuvor in ihrem Leben an einer solchen Veranstaltung teilgenommen hatten, suchte nach dem, was sie sich als authentische Führung erhofften, <a href="https://www.vatican.va/content/leo-xiv/en/homilies/2026/documents/20260926-francia-messa-parigi.html?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in der Person von Papst Leo XIV.</a> Sein jüngstes Eintreten für eine Doktrin des „gerechten Friedens“ in der Kirche, die die opportunistische Praxis ablöst, den heiligen Augustinus zum Thema „gerechter Krieg“ zu zitieren, ohne ihn zu studieren, sowie seine unnachgiebige Ablehnung von Atomwaffen können in Krisenzeiten als moralischer Kompass dienen.</p>
<p>In einer Diskussion gestern erinnerte Roger Moore, Mitarbeiter des Nachrichtenstabes bei EIR, die Anwesenden daran, dass vor vierzig Jahren, vom 11. bis 12. Oktober, das Gipfeltreffen in Reykjavík, Island, zwischen dem amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan und dem sowjetischen Generalsekretär Michail Gorbatschow stattfand. In Internetbeiträgen, die sich auf Reykjavík beziehen, wird behauptet, es sei Ronald Reagans Weigerung gewesen, seine „Strategic Defense Initiative“ (SDI) aufzugeben, die den „Deal-Breaker“ für die dortigen Verhandlungen darstellte, <a href="https://larouchepub.com/other/2022/4913-a_lesson_from_lyndon_larouche.html?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die den Einsatz der meisten, wenn nicht sogar aller Atomwaffen hätte verhindern können.</a></p>
<p>Diese „Darstellung“ ist falsch. Tatsächlich war es genau dieser SDI-Vorschlag, der gemeinsame technologische Durchbrüche für ein fortschrittliches Laserwaffen-Abwehrsystem vorsah und darauf abzielte, Atomwaffen „wirkungslos und überflüssig“ und damit unnötig zu machen. Gorbatschows Ablehnung von Reagans SDI-Vorschlag beendete die Chance für die Sowjetunion, ihrem eigenen Untergang zu entgehen, der durch die Methoden der „ursprünglichen Akkumulation“ beschleunigt wurde, zu denen ihre Wirtschaft gezwungen war, um im Wettrüsten der 1980er Jahre mit den Vereinigten Staaten und der NATO Schritt zu halten.</p>
<p>Tatsächlich war es der Gründer dieser Zeitschrift, EIR-Chefredakteur Lyndon LaRouche, der mit Wissen des Nationalen Sicherheitsrates der Reagan-Regierung die SDI-Politik formuliert hatte. LaRouche führte von Dezember 1981 bis Anfang 1983 eine Reihe von Verhandlungen mit Vertretern der sowjetischen Regierung. Ronald Reagan verkündete die SDI-Politik bekanntlich <a href="https://youtu.be/ApTnYwh5KvE?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in einer Rede am 23. März 1983</a> – sehr zum Entsetzen von Regierungen in aller Welt und vieler Amtsträger in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Lyndon LaRouche berichtete in seinem Aufsatz <a href="https://larouchepub.com/lar/2004/3110nite_they_came.html?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„The Night They Came To Kill Me“</a> über die Ereignisse fünf Tage vor dem Treffen in Reykjavik:</p>
<p>„Am 6. Oktober 1986 fiel eine regelrechte Armee von mehr als vierhundert bewaffneten Einsatzkräften über die Stadt Leesburg in Virginia her, um eine Razzia in den Büros von EIR und seinen Partnern durchzuführen, und wurde zudem für eine weitere, finstere Mission eingesetzt. Die Räumlichkeiten, in denen ich zu dieser Zeit wohnte, wurden von einer bewaffneten Truppe umzingelt, während Flugzeuge, gepanzerte Fahrzeuge und weiteres Personal auf den Befehl warteten, unter Beschuss vorzurücken. Glücklicherweise kam es nicht zu Tötungen, da jemand mit höherer Befugnis als der Leiter der Strafrechtsabteilung des Justizministeriums, William Weld, den Angriff auf mich abblasen ließ. Die Einsatzkräfte, die bereitstanden, um gegen mich, meine Frau und eine Reihe meiner Mitarbeiter vorzugehen, wurden am Morgen zurückgezogen… Dies ist nicht nur mein Grund zur Beschwerde. Die große Mehrheit der Amerikaner ist ebenso sehr das beabsichtigte Opfer wie ich. Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, was ihnen in diesem Zusammenhang angetan wird… Ironischerweise, aber nicht zufällig, wurde diese Operation zu dem Zeitpunkt in Gang gesetzt, als Präsident Reagan sich mit Gorbatschow in Reykjavík, Island, traf, wo der Präsident erneut sein Bekenntnis zur SDI nachdrücklich bekräftigte.“</p>
<p>LaRouches Vorschlag war das moralische Gegenteil zahlreicher vorangegangener wahnwitziger Vorschläge des „Deep State“ für einen Atomkrieg, angefangen mit Winston Churchills „Operation Unthinkable“ vom Mai 1945, die darauf abzielte, die Sowjetunion spätestens im September 1945 mit Atomwaffen anzugreifen. Im Jahr 1949 sah die vom US-Verteidigungsministerium ausgearbeitete „Operation Dropshot“ vor, 300 Atomwaffen auf die Sowjetunion abzuwerfen, um 85 % ihrer Industriekapazitäten zu zerstören, was „Kollateralschäden“ in Form von zig Millionen Todesopfern zur Folge gehabt hätte. Es gab weitere Vorschläge, die alle vor der amerikanischen Bevölkerung geheim gehalten wurden.</p>
<p>Im Jahr 1954 sah die US-amerikanische „Operation Vulture“ den Einsatz von drei „kleinen taktischen“ Atombomben vor, um die besiegten französischen Truppen in Dien Bien Phu in Vietnam zu retten. Im Jahr 1958 hatten die Vereinigten Staaten laut dem verstorbenen, durch die Pentagon-Papiere bekannten Daniel Ellsberg einen Plan, das chinesische Festland mit Atomwaffen zu bombardieren, um eine Invasion Taiwans zu verhindern. (In einem Interview mit der CBS-News-Reporterin Michelle Miller im Jahr 2021 sagte Ellsberg: „Ich war Teil eines Plans, der niemals hätte ausgearbeitet werden dürfen – das war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“) Und am 20. Juli 1961 legten General Lyman Lemnitzer, General Curtis LeMay und andere JFK einen Plan vor, spätestens im Dezember 1963 einen überraschenden Atomschlag gegen die Sowjetunion zu starten.</p>
<p>Im folgenden Jahr kam es im Oktober 1962 zur Kubakrise und zu den mutigen Maßnahmen der Kennedy-Brüder, hinter den Kulissen Verhandlungen mit der Sowjetunion aufzunehmen. Ähnlich wie jene Gespräche zwischen JFK und RFK mit Chruschtschow fanden auch die LaRouche-Gespräche unter dem Druck eines drohenden Krieges statt. <a href="https://germany.mid.ru/de/aktuelles/pressemitteilungen/aus_der_rede_des_russischen_pr_sidenten_wladimir_putin_auf_der_plenarsitzung_der_23_konferenz_des_in/?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erst letzte Woche sprach Wladimir Putin vor dem Waldai-Club</a> über den Beinahe-Atomkrieg von 1983, der durch das mutige Eingreifen eines einzigen Mannes, Stanislav Petrov, verhindert wurde.</p>
<p>In diesem Fall siegte der menschliche Verstand, nicht die künstliche Intelligenz. Die als SDI bekannte LaRouche-Reagan-Initiative verhinderte keineswegs die Verhandlungen in Reykjavík, sondern bildete damals die Grundlage für eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur, die in LaRouches Präsidentschaftskampagne von 1984 im <a href="https://larouchepub.com/eiw/public/1984/eirv11n15-19840417/eirv11n15-19840417_022-the_larouche_doctrine_draft_memo-lar.pdf?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Entwurf eines Memorandum of Understanding zwischen den Vereinigten Staaten und der UdSSR“</a> vorgestellt wurde.</p>
<p>Helga Zepp-LaRouche, die bei Lyndon LaRouche war, als man kam, um ihn zu töten, hat <a href="https://schillerinstitute.com/blog/2022/11/30/zehn-prinzipien-fuer-eine-neue-internationale-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur/?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zehn Grundsätze für eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur</a> vorgeschlagen, in einer Zeit, in der „sich das Blatt gewendet hat“. Heute muss die Idee eines „gerechten Friedens“ die Diskussionen in den Kirchen, Gewerkschaften und anderen Institutionen der Vereinigten Staaten und Europas durchdringen. Diejenigen, die sich in Bewegung und Aufruhr befinden, müssen beginnen, im Geiste von Papst Leos und Zepp-LaRouches Nikolaus von Kues zu denken, <a href="https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2025-10/papst-leo-xiv-katechese-angelus-mittagsgebet-26-oktober-2025.html?ref=eirna.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über den der Papst in seiner Angelus-Ansprache am 25. Oktober letzten Jahres sprach.</a></p>
<p>Die Welt braucht einen Ansatz des „Zusammenkommens der Gegensätze“ für den Weltfrieden. China und Russland können einer im Niedergang begriffenen transatlantischen Welt helfen, aber nur, wenn das US-Präsidialsystem in die Lage versetzt wird, darauf zu reagieren. Die amerikanische Präsidentschaft ist eine Institution, nicht bloß eine Einzelperson. Die unabhängige Präsidentschaftskandidatin der LaRouche-Bewegung, Diane Sare, wird in Kürze eine Erklärung veröffentlichen, in der sie Pete Hegseths wahnwitziges „Kommando für Autonome Kriegführung“ anprangert und einen vernünftigen Ansatz für einen gerechten Frieden mit dem Iran, China, Russland und allen Nationen vorschlägt. Die Lehre aus jenem 6. Oktober vor 40 Jahren lautet: Eine großartige Idee und eine große Bewegung für großartige Ideen, die im Namen der Menschheit vorangetrieben werden, können niemals besiegt werden, solange man weiterkämpft.<a href="https://www.youtube.com/@B%C3%BCSoB%C3%BCrgerrechtsbewegungSolida"></a></p>
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		<title>From Confrontation to Collaboration</title>
		<link>https://schillerinstitute.com/blog/2026/10/04/from-confrontation-to-collaboration/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2026 18:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Language: EN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>174th Meeting of the International Peace CoalitionOctober 2nd marked the 174th consecutive weekly meeting of the International Peace Coalition (IPC). Helga Zepp-LaRouche, Schiller Institute founder and IPC initiator, opened the proceedings by warning of new developments, including the potential dangers of the military use of&#8230;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>174th Meeting of the International Peace Coalition<br /></strong><br />October 2nd marked the 174th consecutive weekly meeting of the International Peace Coalition (IPC). <strong>Helga Zepp-LaRouche</strong>, Schiller Institute founder and IPC initiator, opened the proceedings by warning of new developments, including the potential dangers of the military use of artificial intelligence (AI). U.S. Secretary of War Pete Hegseth is promoting the development of autonomous weapons systems, with no discussion of human control over these systems. She referenced the “absolute exploding situation in the Mideast,” where the blockage of both major maritime chokepoints threatens a global depression. On the other hand, a bright spot is the IRGC’s open letter to the American public, which gives Americans access to Iran’s side of the story for the first time. She also cited the remarks of Russian President Vladimir Putin at the 23rd annual forum of the Valdai International Discussion Club on Oct. 1, 2026, who described how Russia had sought to integrate itself with Europe and had been rebuffed. She recalled as well the case of Lieutenant Colonel Stanislav Petrov, who overruled the automatic retaliation mechanism in Soviet doctrine and prevented nuclear war on Sept. 26, 1983.</p>
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<p><strong>Agriculture in Crisis</strong></p>
<p><strong>Marcia Merry Baker</strong>, EIR Co-Editor for Economics, described today’s economic crisis situation as a “breakdown phase,” following economic shocks last Spring. She began with the projected collapse of total cereal grains production worldwide in the 2026-2027 crop year of 2.5%—which, she said, “might not sound like much, but it’s going to get bigger and faster as the planting and harvesting cycles go ahead, unless we intervene to stop it”—this in a world already facing hunger and shortages of food. She noted the trading of fertilizers globally has declined by 20 to 30 percent since the February start of the Iran War. The shutdown of shipping by the Persian Gulf oil states through the Strait of Hormuz has doubled the price of key industrial chemicals like sulfur. This is compounded by price rises in gasoline, jet fuel, heating oil and especially by shortages of diesel fuel. She described how Europe is moving to cut agricultural subsidies in order to re-direct the funds into rearmament. On the positive side, she cited agreements by Russia to supply India with fertilizer, and until recently, by China to export fuel to Southeast Asian nations. At Valdai, Putin spoke of resuming Russia’s global energy exports, provided that the economic sanctions are lifted.</p>
<p><strong>Mike Callicrate</strong> is a cattle rancher, farm policy leader, and founder and owner of Ranch Foods Direct in Colorado. He catalogued the rapid decline of ranching due to bad policy, saying that “we are losing our ability to feed ourselves.”</p>
<p><strong>Jesus Holguin Cazares</strong>, Kansas Cattlemenʼs Association President, reported on the sudden raids by ICE (U.S. Immigration and Customs Enforcement) last week in several communities with big meat-packing plants in southwestern Kansas. ICE gave no advance notice to anyone, including local law authorities. For several days, processing stopped, accounting for 20% of the U.S. beef supply. Ranchers had thousands of heads of cattle with nowhere to go. The ICE raids created a climate of fear where even well-documented U.S. citizens of Hispanic origin are reluctant to show up for work.</p>
<p>In response, Zepp-LaRouche<strong> </strong>referenced Pope Leo XIV’s remarks on the migrant controversy. “You do not solve the migrant question by expelling people,” she said; the answer is to stop wrecking the economies of other nations, which is what provokes waves of refugees. Mike Callicrate charged that meat packers “love disruption, they love chaos,” because it drives down the price that ranchers can ask for their cattle. Merry Baker agreed that ICE raids have disrupted the meat packing in southwest Kansas, contributing to a global crisis. Zepp-LaRouche urged everyone to step back from local controversies and view them from the perspective of a global shift away from the colonial system.</p>
<p><strong>From Confrontation to Collaboration</strong></p>
<p><strong>Fr. John Heagle</strong>, Director, Priests Against Genocide (USA) and Member, Association of U.S. Catholic Priests, reminded the session that Pope Paul VI said, “If you want peace, work for justice.” He compared this to Helga Zepp-LaRouche’s call for a paradigm shift, and cited various Catholic Church leaders who called upon the church to engage with humanity as a whole. Paul VI called upon world leaders to recognize that “development is the new name for peace,” but he may have been naïve, because secular governments have disregarded his words, a situation which Fr. Heagle described as “the total failure of our democracy today.” Priests Against Genocide is working around the world where people are being slaughtered because of who they are. He described the role of the Church as a “field hospital” for the multitudes of victims. He ended with a powerful poem written by a child in Gaza describing the action of a parent writing their name on the child’s leg to identify them.</p>
<p><strong>E. Martin Schotz</strong>, MD is Coordinator for the JFK Peace Speech Committee (MAPA—Massachusetts Peace Action) and author of <em>History Will Not Absolve Us: Orwellian Control, Public Denial, and the Murder of President Kennedy</em>. He described the philosophical shift that President John F. Kennedy underwent toward the end of his life, toward a rejection of “Pax America” and the deployment of war as an instrument of policy.</p>
<p>Zepp-LaRouche praised Fr.&nbsp;Heagle as an exemplar of authentic Catholicism, as opposed to those who twist the “just war” doctrine of Saint Augustine in order to excuse wars that are anything but just.</p>
<p>Co-moderator <strong>Dennis Speed</strong> once again introduced <strong>Larry Johnson</strong>, former CIA intelligence official and a member of Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS). Speed summarized the content of the meeting thus far for Johnson, who was just arriving in the session. Johnson related that he had just returned from Russia where he had met with numerous military leaders, including one who had already concluded from the pronouncements of NATO leaders that Russia would soon be at war with Europe. He warned of the seriousness of the supply shortages that have ensued in the wake of the Iran War: “Diesel is to the global economy what blood is to the human body.” He said that U.S. President Donald Trump suffers from a form of mental illness and “has lost any social filter.” Referring to Trump’s UN speech where he spoke of annihilating Iran, he warned, “when Trump’s rhetoric exceeds that of Adolf Hitler, we’re in a very dangerous position.”</p>
<p><strong>Jacques Cheminade</strong>, head of the Solidarity and Progress (S&amp;P) party of France, described the impact of Pope Leo’s visit to Paris, with an estimated 700,000 to 800,000 people gathering for an open-air mass at the Place de la Concorde on September 26 to hear the pope’s message of peace. Cheminade described the intervention of his organization into the events of the pope’s visit, and the distribution of 12,000 leaflets of the [[open letter]] [[https://nuclearinsanity.substack.com/p/appeal-to-pope-leo-xiv]] by Peter Kuznik, which the IPC is collaborating on.</p>
<p><strong>Discussion</strong></p>
<p>In response to questions from Germany, Africa and Mexico, Marcia Merry Baker reported that there is an initiative in the world that is very precious, that promotes cooperation among farm leaders of the United States and Mexico, and could be expanded to include farm leaders from other nations as well. Co-moderator Dennis Small, EIRʼs Ibero-American intelligence director, observed that the destruction of agriculture in both the United States and Mexico is the driving force behind the waves of migrants entering the U.S. To appease the banks, Mexico and other nations around the world are forced to abandon food self-sufficiency in favor of cash crops for export, in order to pay debt service. According to polls, 75% of Americans oppose the very policies which cause immigration, and their anger should be directed at those policies rather than at the migrants. Mike Callicrate called for a return to an agriculture whose fundamental purpose is to feed people, as opposed to being a playground for speculators.</p>
<p>In concluding remarks, Fr.&nbsp;Heagle echoed Zepp-LaRouche’s indictment of those who misuse Augustine’s Just War doctrine to excuse wars of aggression, and emphasized the importance of the open letter to Pope Leo XIV. Zepp-LaRouche returned to President Putin’s warnings in Valdai, that the crisis of a new world war could erupt much faster than people think. We are so close to extinction, but we are also so close to the new paradigm that we desire. [eir]</p>
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