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Helga Video

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Webcast: Houston, wir haben ein Problem – Aber wir können es lösen!

Während der texanische Frost (Deep Freeze) die tödlichen Folgen der Vermischung einer Politik der geringen Energiedichte des Green New Deal mit der neoliberalen Politik der Deregulierung und Privatisierung der Stromerzeugung zur Steigerung der Profite privater Konzerne aufgedeckt hat, ist der „Luftraum“ um den Mars voller inspirierender Versprechen für wissenschaftliche Entdeckungen, die die Zukunft bestimmen werden.  Wir können auch erste kleine Hinweise darauf erkennen, daß sich die Biden-Administration von der britischen Geopolitik von Pompeo und seinen Verbündeten entfernen könnte, die das Potential der Trump-Administration zu einer friedlichen Zusammenarbeit mit Russland und China untergraben haben.

In ihrem wöchentlichen Dialog sagte Zepp-LaRouche, es sei noch zu früh zu entscheiden, ob die neue US-Regierung Schritte unternehmen werde, um die endlosen Kriege der Bush- und Obama-Jahre zu beenden, aber es gebe Anzeichen aus Bidens Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz, daß ein Wandel möglich sei. Es wird auch immer deutlicher, daß die Forderung des Schiller-Instituts zunehmend ernst genommen wird, daß der Kampf gegen die COVID-Pandemie ein globales Engagement für ein neues Niveau der Gesundheitsversorgung aller Länder erfordert, auch wenn das Engagement für die Bereitstellung von Impfstoffen für arme Länder unter den relativ reichen Nationen immer noch zu wünschen übrig läßt.


Webcast: Wir haben so viel in unserem Universum zu entdecken

In ihrem wöchentlichen Dialog kontrastierte Helga Zepp-LaRouche die spannende Perspektive der drei fast zeitgleich stattfindenden Marsmissionen mit dem unwürdigen Spektakel des Prozesses gegen den ehemaligen Präsidenten Trump im US-Senat. Sie sagte, die Mars-Missionen „zeigen, wohin die Menschheit gehen sollte….Wir haben so viel zu entdecken.“ Außerdem verwies sie auf die erfolgreiche Entwicklung von COVID-Impfstoffen durch russische und chinesische Forscher und die Bereitschaft beider Länder, diese zu teilen, als ein weiteres Beispiel für die Art der Zusammenarbeit, die in der jetzigen Krise erforderlich ist.

Im Gegensatz dazu müsse man sich die unglaubliche Situation in den USA rund um die Angriffe auf Donald Trump und seine Unterstützer ansehen. Die jüngsten Enthüllungen, wonach die Anführer der Unruhen von den „Proud Boys“ und den „Oath Keepers“ Verbindungen zum FBI hatten, macht deutlich, daß der Angriff auf das Kapitol am 6. Januar nicht von Trump angestiftet wurde, sondern tatsächlich eine „verdeckte Operation“ war.  Und während der Schauprozeß gegen Trump weitergeht, eskalieren die Bemühungen für einen Regimewechsel gegen Putin und Xi im Namen des Great Reset weiter. Zepp-LaRouche forderte die Zuschauer auf, den kommenden EIR-Sonderbericht über den Great Reset/Green New Deal zu studieren und an diesem Samstag die Roundtable-Diskussion über die Lage in Russland zu verfolgen. Beides sind wichtige Möglichkeiten, um zu verstehen, wie das neue Paradigma der Zusammenarbeit zwischen souveränen Staaten Wirklichkeit werden kann.


Webcast: Positiver Sputnikschock für die EU?

Zusammenarbeit in Raumfahrt und zur Bekämpfung der Covid-Pandemie bringt die Menschheit in das Anti-Davos Paradigma.

„Grün“ bedeutet Tod – Es gibt keine Grenzen des Wachstums!


Video: Dieses Jahr müssen keine 30 Millionen Menschen in Afrika verhungern

Helga Zepp-LaRouche richtet einen Appell an die Teilnehmer der gemeinsam vom Schiller-Institut und Catedra China organisierten Konferenz, die notwendigen Mittel zu mobilisieren, um eine vermeidbare Tragödie in Afrika abzuwenden.

Aufruf von Ramasimong Phillip Tsokolibane zu einer internationalen Mobilisierung von Nahrungsressourcen, um eine Hungersnot in Afrika zu verhindern: „Eine Frage von Leben oder Tod“

Die Konferenz: „China und der Westen von Angesicht zu Angesicht: Rivalität oder Kooperation“

Aufruf zur Bildung von einem „Komitee für die Coincidentia Oppositorum“

Video — Roundtable Discussion, Committee for the Coincidence of Opposites (engl.)


Video: Runder Tisch des Komitee Coincidentia Oppositorum

Eine Gruppe von vierzig Personen, darunter Mediziner, Landwirte, Musiker, Wissenschaftler, Pädagogen, Geistliche, Bürgerrechtler, Gemeindeaktivisten und besorgte Bürger, traf sich am 23. Oktober 2020 zu einem Runden Tisch und reagierte damit auf den Aufruf der Vorsitzenden des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, das Komitee Coincidentia Oppositorum (Zusammenfall der Gegensätze) zu bilden, um sich mit der COVID-Pandemie zu befassen, die mittlerweile mit einer extremen Hungerkrise einhergeht. Die Diskussion wurde mit kurzen Anmerkungen von Zepp-LaRouche, Dr. Joycelyn Elders, ehemalige U.S. Surgeon General, und Mike Callicrate, Viehzüchter und Eigentümer von Ranch Foods Direct, eröffnet. Es folgten lebhafte Ausführungen, in denen mehrere medizinische Fachkräfte detailliert über die Arbeit berichteten, die sie bereits in Afrika, Asien und Südamerika sowie in den USA durchgeführt haben und die sich für die Art von kommunalen Ausbildungsprogrammen im medizinischen Bereich eignen würde, die Zepp-LaRouche und Dr. Elders hervorgehoben haben und dem Vorbild von US-Präsident Franklin Roosevelts Civilian Conservation Corps (CCC) folgen. Führende Landwirte diskutierten ihre Bereitschaft und Fähigkeit, genügend Nahrungsmittel zu produzieren, um den Hunger zu stoppen und die Welt zu ernähren, wenn sie Paritätspreise erhalten, um in der Lage zu sein zu überleben und weiterzuproduzieren. Das Video zeigt einleitende Bemerkungen von Zepp-LaRouche, Dr. Elders und Mike Callicrate.


Konferenzeinladung von Helga Zepp-LaRouche: Schließen Sie sich uns an, um die Menschheit in das neue Paradigma zu führen!

2. September 2020- Der Webcast dieser Woche ist eine verkürzte Einladung Konferenz des Schiller-Instituts am kommenden Wochenende. Helga erörtert, warum diese Konferenz angesichts der zunehmenden strategischen Spannungen und Gefahren notwendig ist. In den letzten Tagen gab es zahlreiche Beinahezusammenstöße von US-Flugzeugen mit russischen Flugzeugen, Beinahezusammenstöße auf See mit chinesischen Schiffen und eine Eskalation der Kriegsrhetorik, die von US-Außenminister Pompeo und Verteidigungsminister Esper ausging.

Indem sie Vertreter der wichtigsten Regierungen zusammenbringt, wird diese Konferenz eine entscheidende Gelegenheit sein, zu zeigen, daß Dialog und nicht Drohungen und Truppenbewegungen den Weg aus dem gegenwärtigen gefährlichen Paradigma in die Zukunft darstellt. Im Webcast lässt Helga Revue passieren, was in den vier Panels präsentiert werden wird, und appelliert an die Zuschauer, sich uns bei der Mobilisierung für einen dringend notwendigen Paradigmenwechsel anzuschließen.


Webcast: Internationale Jugend mobilisiert für 1,5 Milliarden Arbeitsplätze!

In ihrem wöchentlichen Webcast hob Helga Zepp-LaRouche die Bedeutung der Beteiligung junger Menschen aus aller Welt am Aktionstag des Schiller-Instituts am 17. Juni hervor. Während sie die weitere Verschärfung mehrerer gleichzeitiger Krisen darlegte – die anhaltende Coronapandemie, die Ausbreitung von Hungersnöten, die Ernährungsunsicherheit, der wirtschaftliche Zusammenbruch und die wachsende Kriegsgefahr –, bekräftigte sie ihre Überzeugung, daß Regierungen zu einem Umdenken in der Krise gebracht werden können – insbesondere durch den Einsatz engagierter Jugendlicher, die sich in der Verantwortung sehen, ihre Regierungen zum Handeln zu bewegen. Programme wie der vom Schiller-Institut entwickelte Plan für eine „Gesundheitsseidenstraße“ und das LaRouchePAC- Programm für weltweit 1,5 Milliarden neue produktive Arbeitsplätze (Teil I, Teil II, Teil III) müssen jetzt aufgegriffen werden.

Im Zusammenhang mit den strategischen „Brennpunkten“ der Welt, wie Nordkorea, Syrien und Libyen, verurteilte sie die während der Pandemie weiter laufenden Sanktionen als absolut unmoralisch. Anstatt die Krise durch Sanktionen zu verschärfen, müßten die Krisenherde durch eine Zusammenarbeit führender Nationen entschärft werden. Sie erwähnte die Bedeutung des China-Afrika-Gipfels, der sich mit der Überwindung von Krankheiten und Hunger befassen soll, als Beispiel dafür, was mit Zusammenarbeit möglich ist.

Sie wies auch auf Putins Bemerkungen hin, der Anfang 2017 einen Putsch im „Maidan-Stil“ prognostiziert hatte, der inszeniert würde, um Präsident Trump zu stoppen . Dies zeige, daß Putin und Xi sich über die Hintergründe des Putsches bewusst seien und zwischen Trump und den Putschisten unterscheiden könnten. Aus diesem Grund bleibe sie optimistisch über die Möglichkeit jener internationalen Zusammenarbeit, für die sie kämpfe, um Krisen friedlich zu lösen und den Weg in das neue Paradigma wirtschaftlicher Zusammenarbeit zu ebnen.

 

 


Webcast: Der Fall Floyd: Militarisierung der Polizei und Schreibtisch-Rassismus

Im Rückblick auf die Entwicklungen der letzten Woche – von den Unruhen in den USA nach der Ermordung von George Floyd, über die Eskalation gegen Rußland und China, bis hin zu den anhaltenden Putschversuchen gegen US-Präsident Trump – kam Helga Zepp-LaRouche wiederholt auf prophetische Äußerungen ihres mittlerweile verstorbenen Ehemanns Lyndon LaRouche zurück. Sie erinnerte die Zuschauer zu Beginn daran, daß LaRouche zum Zeitpunkt der Wahl von Donald Trump im Jahr 2016 festgestellt habe, daß dies kein „US-Ereignis, sondern eines von strategischer Bedeutung“ sei, das auf den Zusammenbruch des alten Paradigmas hinweise. Trumps Bemühungen um kooperative Beziehungen zu Rußland und China lösten kontinuierliche Angriffe auf ihn von Seiten derjenigen aus, die heute für Krieg mobilisieren – von Ian Brzezinski und NATO-Generalsekretär Stoltenberg bis hin zu den ehemaligen Verteidigungsministern, die Trump wegen dessen Handhabung der Krawalle angriffen, während sie alle die Kriege begünstigen, die er zu verhindern versucht.

Sie verwies eindringlich auf die Äußerung des ehemaligen burundischen Botschafters in den USA, Jacques Bacamurwanko, der forderte, daß diejenigen, die LaRouche verfolgten, „ihr Knie von Lyndon LaRouches Hals nehmen sollten“. Im Zusammenhang mit Bacamurwankos Erklärung berichtete sie auch von der Ankündigung der schwedischen Regierung, der Mord an Olaf Palme sei jetzt aufgeklärt, wobei seinerzeit behauptet wurde, LaRouche sei darin verwickelt gewesen. Die schwedische Regierung und NBC News, die diese Ungeheuerlichkeit verbreitet haben, schuldeten LaRouche eine Entschuldigung. Dieser Rufmord war Teil der Bemühungen, LaRouche auszuschalten, weil er an der Spitze des Kampfes für ein neues Kreditsystem stand, um das bankrotte Finanzsystem zu ersetzen. Heute, wo der Bankrott des Systems mit dem dramatischen Zusammenbruch der verarbeitenden Industrie in den USA und Europa immer offensichtlicher wird, so Helga Zepp-LaRouche, könnten wir tatsächlich eine Veränderung des Wirtschaftssystems erreichen, wofür sich LaRouche fünf Jahrzehnte lang eingesetzt hat.
Dies wird das Thema einer weiteren Online-Konferenz des Schiller-Instituts am 27. Juni sein.

Ein weiteres wichtiges Thema, das sie ansprach, war die Rolle der einstmals „friedensbewegten“ Grünen in Deutschland, die mittlerweile zur Kriegspartei geworden sind, während sie eine Politik betreiben, die eine drastische Entvölkerung bewirkt. Davon ausgehend kam sie zu einer allgemeineren Aussage: Man könne nicht konsequent gegen die Ungerechtigkeiten in der heutigen Welt kämpfen, ohne das „große Ganze“ zu erfassen, d.h. „von oben“ anzufangen, wie Lyndon LaRouche immer gefordert hat.


Webcast: Sind die USA am Ende, oder stehen sie am Anfang einer Ära?

 

 


Year End Webcast: 2020, Trump, Putin, Xi Jinping – Jahr der Strategischen Durchbrüche!

 


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