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Webcast⁠—Zepp-LaRouche: Ein Finanzkrach kommt wie ein großer Tsunami auf uns zu

In ihrem Webcast vom 21. August geht Helga Zepp-LaRouche den neusten Finanzschwindel  der BlackRock-Gruppe ein, den sie als Beispiel des verzweifelten Versuchs bezeichnet, etwas Zeit zu kaufen, bevor das Finanzsystem zusammenkracht. Die Befürworter des Plans sprechen zwar von einem „Regimewechsel“ in der Finanzpolitik, doch letztlich ist er nur ein weiterer Versuch, das System mit „Helikoptergeld“ zu fluten, um 1,5 Billiarden $ an wertlosen Papieren zu schützen. Dieses Vorgehen hatte Lyndon LaRouche schon in den 1990er Jahren offengelegt, als er die „Dreifachkurve“ als pädagogisches Mittel entwickelte, um zu zeigen, weshalb auf diese Weise die Realwirtschaft zerstört und ein Chaos heraufbeschwört wird.

Das ist auch der Hintergrund der weiteren Destabilisierung Chinas, welche die Handschrift Londons und die seiner amerikanischen Handlanger wie Bolton und Pompeo trägt. Sie versuchen verzweifelt, das weitere Erstarken Chinas und der Politik der Seidenstraßen (BRI) zu verhindern. Während sich Trump mit China einigen will, setzen seine Gegner innerhalb und außerhalb seiner Administration die Welt auf einen gefährlichen Kurs.

Eine wichtige, positive Entwicklung, die Frau Zepp-LaRouche erwähnte, seien Berichte im Guardian, der Washington Post und der Financial Times über die Mittelalter-Ideologie hinter dem Ökofaschismus, und wie diese benutzt wird, um eine grüne Goldgrube für die bankrotten Finanzkreise zu schaffen.

Diese Entwicklungen sind Teil eines gefährlichen Prozesses, die zeigen, daß das System nicht mehr funktioniert. Gleichzeitig eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, daß eine wachsende Zahl von Bürgern zu der Erkenntnis gebracht werden kann, daß die Lösung von der Verbreitung großer wissenschaftlicher und kultureller Ideen abhängt – das ist die Basis für Optimismus.


Webcast: Manipulierte Klimahysterie, um Megaspekulanten neue Geldquellen zu öffnen

Von Protesten in Hongkong und Moskau, von den Schießereien in El Paso, Texas und Dayton, von den auf der Kippe stehenden US-China-Handelsgesprächen bis zum Ende des INF-Vertrags – die Kräfte im Umkreis von London, die dem Zusammenbruch ihres Systems entgegensehen, haben eine Reihe gefährlicher Destabilisierungen ausgelöst, um weltweit einen beispiellosen Zukunftspessimismus zu verbreiten.

Das so entstandene Chaos ist gefährlich, muß aber aus einer strategischen Perspektive betrachtet werden. Es soll eine Kultur von Tod und Gewalt verbreitet werden, während ein Finanzschwindel im Zusammenhang mit der Dekarbonisierung neue Geldflüsse erschließen soll, um zumindest vorübergehend das bankrotte System über Wasser zu halten.

Helga Zepp-LaRouche äußerte sich zu dieser hochkomplexen globalen Krise. Es gäbe zwar keine einfachen Erklärungen, doch man könne die Förderung von Kulturpessimismus im Zusammenhang mit der Lüge „vom menschengemachten Klimawandel“, von Geopolitik und neoliberaler Wirtschaftspolitik als eines der Hauptprobleme ausmachen. Das beste Gegengift für jede Raumfahrtnation, betonte sie, sei die Zusammenarbeit mit anderen Ländern, um die Erforschung und Besiedlung des Weltraums voranzutreiben. So werde deutlich, daß die Erde kein geschlossenes System sei. Auf diese Weise könne man von Konfrontation zu Zusammenarbeit übergehen, wodurch sich erweisen werde, wie ihr Ehemann Lyndon LaRouche immer betont hat, daß die nur dem Menschen eigene Fähigkeit zu willentlicher Kreativität die Lösung für alle Krisen sei.


Webcast – Eines unserer größten Probleme? Die Unwissenheit über die fantastischen Optionen, die vor uns liegen

 

Was die Menschheit zurückhalte, um die Möglichkeiten einer neuen Epoche internationaler Zusammenarbeit ohne geopolitische Manipulationen zu verwirklichen, sagte Helga Zepp-LaRouche, sei „die Unwissenheit über die fantastischen Optionen, die vor uns liegen.“ Wir müßten uns vielmehr fragen, „wo die Zivilisation in 100 Jahren sein solle.“ China, Indien und andere Länder bewegten sich in diese Richtung, was eng mit den Entwicklungen in der Raumfahrt zusammenhänge, wo sich das „Mondfieber“ immer weiter ausbreite.

Der klägliche Auftritt von US-Sonderermittler Robert Mueller vor zwei Wochen vor dem US-Kongreß werfe die legitime Frage auf, wer seinen Bericht wirklich geschrieben habe. Wer ist verantwortlich für das „Russiagate“? Nachdem das Russiagate-Narrativ jetzt vollkommen diskreditiert ist – auch wenn einige extremistische Demokraten immer noch Trumps Amtsenthebung fordern – hat Präsident Trump jetzt die Möglichkeit, seine Pläne für eine engere Zusammenarbeit mit Rußland und China weiter zu verfolgen. Trotzdem geht weiterhin eine große Gefahr von den Neocons aus, die eine aggressive Strategie gegen China fahren. Der wissenschaftliche und technologische Optimismus durch das Raumfahrtprogramm wird der Schlüssel sein, die Neocons und die menschen- und wissenschaftsfeindliche Politik der grünen Bewegung zu überwinden.

Einer der besten Wege, das zu erreichen, sei die Kooperation in der Weltraumforschung und -kolonisierung. Frau Zepp-LaRouche rief die Zuschauer auf, die auf der Internetseite von LaRouchePAC erschienene Petition zur Mond-Mars-Mission überall zu verbreiten, um zu erreichen, daß der Westen sich dem Neuen Paradigma anschließt.

Wie immer vielen Dank, daß Sie unsere Arbeit des Schiller-Instituts verfolgen.


Webcast: Nur Raumfahrtkooperation kann grünen Morgenthauplan verhindern!


Webcast: Zeit für Optimismus – 50 Jahre Mondlandung und weltweite Kooperation für den Fortschritt

Helga Zepp-LaRouche spricht in ihrem Webcast vom 13. Juli über eine „Auflockerung am Himmel“ in der strategischen Lage, ausgelöst durch die Diplomatie beim G20-Gipfel und dem Treffen zwischen Trump und Kim an der koreanischen Grenze. Allerdings stehen diesem möglichen Bruch in der unipolaren geopolitischen Weltordnung nach wie vor die Machenschaften des Britischen Empire entgegen, das militärische Provokationen gegen Iran und China lanciert und, noch wichtiger, einen menschenfeindlichen, grünen Zukunftspessimismus verbreitet.

Während sich der Westen selbst zerlegt, befindet sich Asien im Aufwind, wobei das auffälligste Zeichen hierfür Asiens Betonung der Raumfahrt ist. China und Indien betreiben beide ehrgeizige Mondprojekte, und Trumps Absicht, daß amerikanische Astronauten bis 2024 wieder auf dem Mond landen werden, eröffnet die Möglichkeit für eine breite wissenschaftliche Kooperation. Das sei das beste Gegengift zum Pessimismus der „Grenzen des Wachstums“, worauf sich die grüne Bewegung gründet, so Zepp-LaRouche. Die menschliche Kreativität könne immer neue Horizonte erschließen, wie der Weltraumpionier Krafft Ehricke mit seiner visionären Idee des „extraterrestrischen Imperativs“ und Lyndon LaRouche in seinen Schriften aufgezeigt haben.

Der 50. Jahrestag der Mondlandung kann dazu dienen, die Menschen erneut für die Zukunft zu begeistern, und genau das fürchten die neoliberalen imperialen Netzwerke in London am meisten.


Webcast: Trump-Kim-Treffen bringt den „Geist von Singapur“ zurück

Helga Zepp-LaRouche sagte in ihrem Webcast am 1. Juli, daß das Treffen zwischen Präsident Trump und dem nordkoreanischen Staatsführer Kim Jong-un in der Entmilitarisierten Zone Koreas den „Geist des Singapur-Treffens“ vom letzten Jahr wiederbelebt habe, gleichzeitig zeige es das Potential für positive Entwicklungen, wenn Präsidenten wichtiger Nationen gemeinsam handeln. Das Treffen, das nach Gesprächen zwischen Trump, Putin, Xi, Abe und Moon am Rande des G20-Gipfels zustande kam, zeige außerdem, wie erfolgreich Politik auf Ebene der Präsidenten sein kann. Trump hat mit dem Kim-Treffen die anglophilen neokonservativen Kriegsfalken in seiner eigenen Administration ausmanövriert, und, wie die grotesk feindseligen Reaktionen der Demokraten zeigen, auch diese.

Während der G20-Gipfel es versäumte, etwas gegen die wachsende Wirtschafts- und Finanzkrise zu unternehmen – Zepp-LaRouche sagte, das G20-Format sei dafür auch gar nicht geeignet –, wird im neusten Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) die Gefahr der Verschuldung angesprochen, vor allem der Unternehmensschulden und die Auswirkungen, die Zahlungsausfälle solcher Schulden auf Banken haben könnte. Es sei noch immer möglich, Lyndon LaRouches Vier Gesetze zur Überwindung der Krise umzusetzen. Die positiven Zeichen der Trump-Xi- und Trump-Putin-Treffen unterstreichen die Wichtigkeit der Idee von LaRouches Vier-Mächte-Abkommen, um ein neues Weltfinanzsystem zu etablieren.


Webcast – LaRouches Rehabilitierung ausschlaggebend, um Kriegsprovokationen zu beenden

 

Helga Zepp-LaRouche berichtete in ihrem Webcast vom 21. Juni vor allem über die beiden neuen Dokumentationen über das Leben und die Arbeit von Lyndon LaRouche; diese seien entscheidend dafür, um den Apparat, der uns am 20. Juni fast den Beginn des dritten Weltkrieges gebracht hat, zu besiegen. Die internationale Mobilisierung für die Rehabilitierung LaRouches, so Zepp-LaRouche, ist der einzige Weg, einen dritten Weltkrieg aufzuhalten. Sie rief die Zuschauer mehrmals auf, ihr dabei zu helfen, eine möglichst weite Verbreitung der beiden Videos zu erreichen.

Die Entscheidung Präsident Trumps, einen Angriff auf den Iran zehn Minuten vor dessen Beginn abzusagen, ist eine unglaubliche Geschichte! Viele Leute auf der ganzen Welt fragen sich, nachdem Trump den Angriff in letzter Minute abgeblasen hatte und die New York Times angesichts der Entscheidung, den Cyber-Krieg gegen Rußland zu verschärfen, kurz zuvor über eine Spaltung in der US-Regierung berichtet hatte, wer eigentlich die Entscheidungen in Washington trifft.

Die britisch imperialen geopolitischen Netzwerke, die die „Get-LaRouche“-Taskforce lanciert hatten, sind dieselben, die hinter den heutigen Kriegsprovokationen stecken. LaRouches Ideen, die in den beiden Dokumentarfilmen sichtbar werden, waren die eigentliche Zielscheibe jener, die ihn vor Gericht gebracht haben. Diese Ideen könnten jetzt verwirklicht werden, wenn sich die Präsidenten Trump, Xi und Putin beim G20-Gipfel diese Woche treffen. Wie die Dokumentationen zeigen, ist der Apparat, der für Krieg mobilisiert und Trump aus dem Amt zu jagen versucht, der gleiche, der die Hetzjagd auf LaRouche betrieben hatte.

Deswegen gibt es kein wichtigeres Thema, als möglichst vielen Menschen ein Verständnis für diese Situation zu vermitteln.


Webcast – Helga Zepp-LaRouche: Seien Sie optimistisch! Trump-Putin-Gespräch bringt neues Paradigma weiter voran

Helga Zepp-LaRouche hat das 90minütige Telefongespräch zwischen den Präsidenten Trump und Putin als „wirklich gute Nachricht“ bezeichnet, wenn man sich die größere strategische Bedeutung nach dem gescheiterten Russiagate in den USA betrachtet.

Dabei geht es u.a. um folgendes:

  • Das Trump-Putin-Gespräch ist wichtig für die wirtschaftliche und strategische Kooperation und drehte sich auch um die Lage in Venezuela, der Ukraine und Nordkorea.
  • Es gibt weitere positive Potentiale für die amerikanisch-chinesische Kooperation, wobei eine weitere Runde des Handelsgespräche geplant ist – und das trotz der Sabotageversuche der britisch-gesteuerten Neocons in den USA.
  • Das zweite Belt and Road Forum in Beijing hat die Attraktivität einer Zusammenarbeit mit der BRI deutlich erhöht, was sogar einige Berichte aus Deutschland zeigen.
  • Das Treffen zwischen Trump und führenden demokratischen Kongreßabgeordneten zum Thema Infrastruktur hat die Spaltung in der Demokratischen Partei noch deutlicher gemacht: zwischen den Radikalen, die immer noch Trumps Amtsenthebung und einen „Grünen New Deal“ fordern, und dem Netzwerk um Nancy Pelosi, die erkannt hat, daß etwas Positives erreicht werden muß.
  • Die wachsende Erkenntnis der britischen Rolle hinter dem Russiagate.

Der Kampf für Lyndon LaRouches Rehabilitierung bietet die beste Einsicht, um zu verstehen, wer das Russiagate betrieben hat und aus welchen strategischen Gründen. LaRouches Lebenswerk zeigt deutlich, wie ein Individuum die Geschichte verändern kann, und sollte ein Quelle für Optimismus sein, der unabdingbar ist, um den Kampf für das neue Paradigma zu gewinnen.


Webcast – Zweites Belt and Road Forum führt Weltwirtschaft in neue Dimension

Helga Zepp-LaRouche hat das soeben beendete Belt and Road Forum in Beijing zu einem „großen Erfolg“ erklärt, wofür vor allem die große Anzahl der Teilnehmer aus der ganzen Welt und die neu geschlossenen Verträge sprechen. Die aktive Beteiligung einiger europäischer Regierungen sei ihrer Ansicht „sehr interessant“. Schon 1997 habe Lyndon LaRouche darauf bestanden, daß sich die USA an der Eurasischen Landbrücke beteiligen müßten. Wenn man sich vor Augen führte, was gerade in Beijing stattgefunden habe, werde wieder einmal klar, wie prophetisch Herr LaRouche die künftigen Erfordernisse der Menschheit erkannt hat.

Jetzt, wo Präsident Trump das gegen ihn gerichtete Russiagate öffentlich als einen „Putschversuch“ dargestellt hat, um ihn aus dem Amt zu entfernen, so Frau Zepp-LaRouche, sei absehbar, daß die Rolle der Briten als Drahtzieher des Coups offenbar werden wird. Da die Leute, die hinter dem Coup gegen Trump steckten, die gleichen Netzwerke seien, die mit massiven Verleumdungen gegen Lyndon LaRouche vorgegangen sind, betonte Helga Zepp-LaRouche, daß der Kampf für LaRouches Rehabilitierung für das Überleben der USA entscheidend sei.

So wie die Wiederbelebung von Platons Schriften durch Nikolaus von Kues für die italienische Renaissance ausschlaggebend war, so werde die Beschäftigung mit den wissenschaftlichen und philosophischen Schriften LaRouches den Erfolg des neuen Paradigmas heute sicherstellen können. Die außerordentliche internationale Anstrengung, mit der die großartigen Abbildungen eines „Schwarzen Lochs“ gelungen sind, ist ein weiterer Ausdruck des Prinzips, daß man alle sog. Axiome immer von einem höheren Standpunkt hinterfragen müsse. Internationale Kooperation in der Raumfahrt ist ein entscheidendes Mittel, um die Jugend von heute für echte Wissenschaft und die Schaffung einer besseren Zukunft zu begeistern.

Lesen Sie auch Helga Zepp-LaRouches Artikel „Roads to the West—Geopolitical Spectacles Make it Impossible to See the Solutions,” erschienen am 17. April 2019 in der Beijing Review.

Wie immer gilt Ihnen Dank, daß Sie die Arbeit des Schiller-Instituts verfolgen.Wir schreiben Geschichte, und Sie sind ein Teil davon!


Webcast: Das neue Paradigma ist unmöglich, ohne die britische Hand hinter dem Russiagate aufzudecken

In ihrem Webcast diese Woche kam Helga Zepp-LaRouche wiederholt zurück auf die Unvereinbarkeit des imperialen Wesens des zusammenbrechenden Systems, das die Welt in einen Krieg treibt, und dem entstehenden neuen Paradigma, das in den letzten 50 Jahren von Lyndon LaRouche in den Mittelpunkt gestellt wurde. Deutlich sichtbar wird dies in den kriegerischen Ausfälle von NATO-Generalsekretär Stoltenberg vor dem amerikanischen Kongreß, um Präsident Trump dazu zu bringen, gegen Rußland und China vorzugehen, wogegen sich Trump verwahrt. Im Kontrast dazu stehen vielfältige Anzeichen vermehrter Zusammenarbeit des entstehenden Vier-Mächte-Bündnisses – so der Fortschritt der Belt and Road Initiative, der jüngste Staatsbesuch Präsident Xi Jinpings in Italien und der bevorstehende Besuch Putins in Italien sowie die internationale Kooperation in der Raumfahrt, wofür Trumps Wiederaufnahme der amerikanischen Mond-Mars-Mission kennzeichnend ist.

Frau Zepp-LaRouche verwies auf einige ironische Gegenüberstellungen: Trump arbeitet an einem Handelsabkommen mit China, während die Kriegsfraktion in den USA ihre Kampagne gegen China ausweitet; der französische Finanzminister LeMaire ruft dazu auf, Europa müsse ein „neues Empire“ werden, wo gleichzeitig die EU in einer tiefen Krise steckt, wie dem Brexit, den kollabierenden Produktionszahlen in Deutschland und den hoffnungslos bankrotten Finanzinstitutionen.

Die Putschisten in den USA versuchen weiterhin, mit endlosen Untersuchungen den Präsidenten loszuwerden. Das wichtigste Mittel, um den Kern dieser Auseinandersetzung zu verdeutlichen, sei, den „britischen Charakter“ hinter dem Russiagate gegen Trump herauszustellen und mehr Bürger dazu zu bringen, uns in diesem Kampf zu unterstützen, betonte Frau Zepp-LaRouche.


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