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Leopard 2 auf dem Weg in den 3. Weltkrieg

Die Entscheidung der deutschen Regierung, sich dem „massiven Druck von außen“ zu beugen und Leopard-2-Panzer in die Ukraine zu schicken, ist beispielhaft für die Tragödie, daß Deutschland wie ein besetztes Land agiert. Die heute in Berlin verkündete Entscheidung, die unter massivem Druck der USA, Großbritanniens und der NATO zustande gekommen ist, ist ein weiteres Beispiel für die tragischen Folgen, wenn es keine Verpflichtung zu ernsthaften Verhandlungen gibt. Hinzu kommen die anhaltenden Bestrebungen, die NATO zu einer globalen Militärmacht zu entwickeln, um eine Wirtschaftspolitik zu unterstützen, die die Fähigkeit der Staaten, für ihre Bürger zu sorgen, zerstört, indem sie ihre Realwirtschaft in dem vergeblichen Bemühen, ein kollabierendes System zu retten, degradiert.

Das Schiller-Institut beruft für den 4. Februar eine Konferenz ein, um eine Bewegung von Weltbürgern zusammenzubringen, die sich gegen den Wettlauf der Zerstörung wehren kann. Helga Zepp-LaRouche betonte, daß unsere einzigartige Rolle darin besteht, den Menschen einen Überblick zu verschaffen, der durch die Zensur derjenigen verdeckt wird, die wollen, daß dieser Krieg weitergeht, ohne Rücksicht auf die Folgen für die Ukraine, Rußland, Deutschland oder andere Länder. Sie rief die Zuschauer auf, sich unserer Mobilisierung anzuschließen, sowohl für die Konferenz am 4. Februar als auch für die Demonstrationen am 19. Februar.


Globale NATO – Aufmarsch zum 3. Weltkrieg

Die umfassende Mobilisierung, die in dieser Woche stattfindet, um die Kräfte der Globalen NATO zu konsolidieren, den Krieg gegen Rußland in der Ukraine fortzusetzen und China ins Visier zu nehmen, war das Thema des Gesprächs mit Helga Zepp-LaRouche in dieser Woche. Beim Treffen der „Ukraine-Kontaktgruppe“ am kommenden Freitag auf der Air Base Ramstein in Deutschland wird wahrscheinlich der Druck auf Deutschland zunehmen, mehr Angriffswaffen in die Ukraine zu schicken. Während die Kriegstreiber hinter der Globalen NATO davon ausgehen, daß der Krieg bis 2024 oder bis zum Sturz Putins andauern wird, gebe es einen Schlachtplan, um chinesische Entwicklungshilfe in Lateinamerika zu verhindern, sagte Zepp-LaRouche und zitierte eine Präsentation des Leiters des US-Südkommandos vom Juli letzten Jahres sowie einen Artikel von Evan Ellis, ein Mitarbeiter des Army War College, in dem die USA aufgefordert werden, dem Wunsch nach Entwicklung in Südamerika entgegenzuwirken.

Zepp-LaRouche wies auf die Konferenzreihe des Schiller-Instituts hin, die die wichtigste Alternative zur Kriegspartei darstelle. Um aus der Kriegsgeometrie herauszukommen, sagte sie, sei es notwendig, sich um ein anderes Menschenbild zu organisieren und die Strategie- und Entwicklungspolitik mit der tatsächlichen Natur des Menschen in Einklang zu bringen. Sie forderte die Zuschauer auf, sich die Videos der jüngsten Schiller-Veranstaltungen anzusehen, um mitzuverfolgen, wie Kräfte entstehen, die sich für diesen Wandel einsetzen, und forderte sie auf, sich für die kommende Veranstaltung am 4. Februar anzumelden.


Ist die EU Vasall der globalen NATO-Diktatur?

Zu der heute veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der NATO und der EU, daß sie sich darauf vorbereiten, der „brutalen“ Aggression Rußlands und dem „wachsenden Selbstbewußtsein“ Chinas aggressiv entgegenzutreten, fragte Helga Zepp-LaRouche: „Wer hat sie ermächtigt“, eine „Globale NATO“ zu gründen, die nun alle in Gefahr bringt? Es habe keine Abstimmung in irgendeiner Nation gegeben, keine öffentliche Debatte – genau deshalb sollte keine supranationale Organisation so viel Macht haben.

Angesichts der wachsenden Ansicht, daß die Situation in der Ukraine „auf dem Schlachtfeld“ und nicht durch Diplomatie gelöst werden wird – was das Risiko eines Atomkriegs erhöht – ist es wichtig, daß wir das öffentliche Bewusstsein dafür schärfen, daß wir uns in den letzten Momenten vor der nuklearen Vernichtung befinden. Sie verwies auf die wichtigen Dialoge der letzten Tage, insbesondere den Runden Tisch vom 10. Januar über die Auswirkungen von Merkels Minsker Lügen, als Beispiel dafür, was ins öffentliche Bewusstsein gebracht werden muß.

Sie rief alle Zuschauer auf, unsere Initiativen zu unterstützen, einschließlich der Unterzeichnung und Verbreitung des Briefes, der den Vorschlag des Papstes unterstützt, den Vatikan als Verhandlungsort zu nutzen, um die notwendige öffentliche Reaktion zu provozieren. Um erfolgreich zu sein, ist es nun notwendig, „die Einstellung [der Bürger] in den westlichen Ländern zu ändern.“


Neujahrsbotschaft von Helga Zepp-LaRouche

Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr.

Das neue Jahr 2023 muß das Jahr werden, in dem die Menschheit das Erwachsenenalter erreicht. Das bedeutet, daß wir die kindischen geopolitischen Streitereien hinter uns lassen müssen, bei denen Nationen gegeneinander kämpfen, als wären wir verzogene Gören mit Kriegsspielzeug im Sandkasten. Allzuschnell ist dieser Sandkasten thermonuklear verseucht.

Wir müssen uns daran erinnern, daß wir die schöpferische Gattung sind, die die erhabene Aufgabe hat, den Schöpfungsprozeß zum Wohle der gesamten Menschheit voranzutreiben. Die Mehrheit der Menschheit – die Länder des Globalen Südens und viele in den ehemals sogenannten fortgeschrittenen Ländern – will Kriege hinter sich lassen, sei es die Gefahr eines neuen Weltkriegs oder die vielen Interventionskriege, die Millionen Tote und Flüchtlinge hinterlassen haben.

Lassen Sie uns ein neues Paradigma der internationalen Beziehungen schaffen, in dem die Interessen jeder souveränen Nation respektiert werden und in dem wir alle an einem Strang ziehen, um Armut und Unterentwicklung auszurotten. Schaffen wir in allen Ländern ein modernes Gesundheitssystem, damit die Lebenserwartung aller Menschen auf diesem Planeten steigt, und schaffen wir die Voraussetzungen dafür, daß jedes Kind und jeder Erwachsene Zugang zu Bildung hat, damit jeder Mensch die Chance hat, sein angeborenes kreatives Potential voll auszuschöpfen.

Schaffen wir auch ein neues Kreditsystem, um diese Ziele zu finanzieren und den Lebensstandard der Menschen im Globalen Süden und der Armen in den sogenannten Industrieländern zu erhöhen. Bringen wir endlich Infrastruktur, Landwirtschaft und Industrie auf alle Kontinente der Erde. Schaffen wir eine neue internationale Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur, die die Aufteilung der Welt in Blöcke überwindet, verbieten wir alle Massenvernichtungswaffen und arbeiten wir daran, Atomwaffen technologisch überflüssig zu machen.

Lassen Sie uns die gesamte menschliche Gattung als das Höhere Eine betrachten, das eine höhere Ordnung hat als die vielen Nationen, und verfolgen wir niemals ein nationales Interesse, das nicht mit dem Interesse der Menschheit als Ganzes übereinstimmt. Bringen wir die politische, wirtschaftliche und soziale  Ordnung in Einklang mit dem Naturrecht, mit den Gesetzen des physikalischen Universums, und erweitern wir dieses Wissen durch Fortschritte in der Wissenschaft und der klassischen Kunst. Und gehen wir davon aus, daß der Mensch von Natur aus gut ist und daß alle Übel aus Mangel an Entwicklung herrühren und daher überwunden werden können!

Gegenwärtig entsteht eine neue Weltwirtschaftsordnung, an der sich die große Mehrheit der Länder des Globalen Südens beteiligt. Die europäischen Länder und die Vereinigten Staaten dürfen sich diesem Bestreben nicht widersetzen, sondern müssen sich mit den Entwicklungsländern zusammentun, um gemeinsam die nächste Epoche der Entwicklung der menschlichen Gattung zu gestalten – eine Renaissance der höchsten und edelsten Ausdrucksformen der Kreativität!

Schaffen wir also eine internationale Bewegung von Weltbürgern, die gemeinsam die nächste Phase in der Entwicklung der Menschheit, diese neue Epoche mitgestalten! Weltbürger aller Länder, vereinigt euch!


Wie halten Sie es mit dem Völkerrecht, Frau Merkel?

In ihrer wöchentlichen Webcasts machte sich Helga Zepp-LaRouche heute über die antirussischen Narrative der NATO-Führer lustig und wies auf die weitreichenden Folgen der Eingeständnisse der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Merkel und des ehemaligen französischen Präsidenten Hollande hin, daß sie nie die Absicht gehabt hätten, die in Minsk unterzeichneten Vereinbarungen zu erfüllen. Sie hätten nicht nur gelogen, sondern auch gegen das Völkerrecht verstoßen, sagte Zepp-LaRouche. Es sind dieselben Leute, die unabläßig von der „regelbasierten Ordnung“ sprechen. Diese Eingeständnisse hätten den russischen Außenminister Lawrow zu der Ankündigung veranlaßt, daß es in der EU niemanden mehr gebe, mit dem man verhandeln könne.

Im Gegensatz dazu arbeiten die führenden Politiker des globalen Südens an Plänen zum Aufbau einer Alternative zur neokolonialen unipolaren Ordnung. Sie zitierte einen chinesischen Intellektuellen, der sagte, daß wir uns nicht in einer Periode der „Zeitenwende“ befänden, sondern eher in einem Moment der „De-Westernisierung“.

Dieser Moment erfordert eine „höhere Ebene des Denkens“, die sie mit ihren Zehn Prinzipien eröffnete, bei denen das Prinzip „Die eine Menschheit zuerst“ der Ausgangspunkt sein muß. Indem sie die „göttliche Natur des Menschen“ widerspiegelt, kann diese neue Ära den Menschen als „Spezies der Poesie, Wissenschaft und Komposition“ etablieren.


Unterstützung für Papst Franziskus! Frieden auf Erden

Helga Zepp-LaRouche rief in einem vorweihnachtlichen Webcast zu einer breiten Mobilisierung für das Angebot von Papst Franziskus auf, den Vatikan als Ort für bedingungslose Verhandlungen zu nutzen. So kann Krieg der NATO gegen Rußland beendet werden.

Jeder denkende Mensch, sagte sie, sei besorgt über die Gefahr einer Eskalation zum Dritten Weltkrieg. Sie forderte die Zuschauer auf, das Unterstützungsschreiben des Schiller-Instituts für das Angebot des Papstes im Geiste der Weihnachtszeit zu verbreiten und diese Zeit als einen Moment des ernsthaften Nachdenkens über die Mission Jesu zu nutzen, Frieden zu schaffen, indem wir mit gutem Willen gegenüber allen Menschen handeln.

Die gestrige Selenskjj-Extravaganz in Washington stellte das Gegenteil dar und entlarvte die britische Absicht zur Ausweitung des Krieges, während die NATO kurz davor steht, eine für Rußland unannehmbare Grenze zu überschreiten. Sie sagte, sie glaube, daß die Kriegsfanatiker, die von den Grünen in der deutschen Regierung verkörpert werden, eine Eskalation gegen China im Jahr 2023 vorbereiten. Wenn es ihnen gelingt, die EU-Wirtschaft von China weg zu „diversifizieren“, wird Europa „marginalisiert“. Andererseits besteht für Europa weiterhin die Möglichkeit, sich an der BRI zu beteiligen.

Fluglatt: Nur noch einen Schritt von der nuklearen Vernichtung der Menschheit entfernt: Ein weihnachtlicher Waffenstillstand für alle!

Offener Brief an Papst Franziskus von politischen und zivilgesellschaftlichen Führungspersönlichkeiten: Aufruf zu sofortigen Friedensverhandlungen unterstützen


Ein Schritt entfernt von der nuklearen Katastrophe

Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende des Schiller-Instituts, forderte die Zuschauer in einem leidenschaftlichen Appell auf, „aufzuwachen … und ihre Stimme zu erheben“, wenn die NATO-Kriegsfalken, die die Ukraine für einen Angriff auf Rußland nutzen, mit der atomaren Vernichtung drohen. Man hätte erwartet, sagte sie, daß es, da wir uns einen Schritt näher an der nuklearen Vernichtung befinden, im Westen Stimmen geben würde, die vor dieser Gefahr warnen. Aber über die Änderung der US-Politik hinzu einer „nuklearen Erstschlagdoktrin“, wurde nicht berichtet; und als Putin daraufhin sagte, er müsse nun die russische Politik überdenken, beschuldigten US-Beamte wie Verteidigungsminister Austin und die Medien Putin des „Säbelrasselns“ und logen, er habe mit dem Einsatz taktischer Atomwaffen in der Ukraine gedroht.

Sie forderte die Zuschauer auf, sich an der Mobilisierung des Schiller-Instituts zu beteiligen, indem sie:

1.) ihren Aufruf, das Angebot von Papst Franziskus anzunehmen, den Vatikan als neutralen Verhandlungsort zu nutzen, zu unterstützen;

2.) die von ihr entworfenen „10 Grundprinzipien“ für eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur zu studieren und zu verbreiten; und

3.) die Einladung zur kommenden EIR-Veranstaltung am Samstag, den 17. Dezember, zum Thema „Frieden auf der Erde oder der Untergang der Menschheit? Warum verhandelt werden muß!“ weit möglichst zu verbreiten.


Webcast: Neue Seidenstraße weitet sich nach Saudi-Arabien aus

Der Besuch von Chinas Präsident Xi Jinping in Saudi-Arabien sei „Teil einer neuen strategischen Ausrichtung“, sagte Helga Zepp-LaRouche heute in ihrem Webcast. „Die Araber wenden sich nach Osten“, und es wurden Geschäfte in Höhe von mehr als 30 Milliarden Dollar abgeschlossen. Dies ist Teil einer neuen Dynamik, zu der auch das explosive Wachstum der BRICS-Allianz gehört. Dies sei keine Bedrohung für den Westen, sondern der Westen solle „“die Geopolitik aufgeben … und kooperieren“, anstatt an der gescheiterten Politik der Vergangenheit festzuhalten.

Zepp-LaRouche, die diese Woche von der führenden russischen Fernsehpersönlichkeit Wladimir Solowojew interviewt wurde und vom mexikanischen Journalistenclub den Preis für Meinungsfreiheit für sich und das Schiller-Institut erhielt, sagte, sie sei ermutigt von der Reaktion auf die von ihr vorgeschlagenen Zehn Prinzipien für eine neue strategische und finanzielle Architektur. Ein neuer Chor von Weltbürgern kommt zusammen, was angesichts der anhaltenden Kriegstreiberei der NATO die beste Hoffnung für die Menschheit ist.


NATO-Politiker verletzen Friedensgebot des Grundgesetzes

Zum Abschluß ihrer Darlegungen über den gefährlichen Wahnsinn, den transatlantische Entscheidungsträger in den letzten Tagen an den Tag legten, warnte Helga Zepp-LaRouche, wir befänden uns in einem Moment „erhöhter Gefahr“, der zu einer „Überraschung“ führen könne. Sie eröffnete die Diskussion mit einem Verweis auf Äußerungen des stellvertretenden russischen Außenministers Sergej Rjabkow, der vor den Auswirkungen des ständigen Geredes über einen „begrenzten Atomkrieg“ warnte. Als Teil der Eskalation bezeichnete sie die „Eskalationsspirale, die vom NATO-Außenministertreffen ausgeht, sowie die Drohungen von Ursula von der Leyen, eingefrorene russische Gelder als „Reparationen“ für den Wiederaufbau der Ukraine zu verwenden und ein Kriegsverbrechertribunal einzurichten, um russische Entscheidungsträger anzuklagen.

Sie sprach auch von der Wahl in Taiwan, bei der die „Unabhängigkeitspartei“ DPP eine große Niederlage erlitten hat, was ein Signal dafür ist, daß die Bevölkerung Taiwans – entgegen den Aussagen westlicher Provokateure – Frieden will. Das mangelnde Wissen der meisten Westler über die chinesische Geschichte in Verbindung mit der Zensur und der Gedankenkontrolle, die durch Methoden wie das „Pre-Bunking“ ausgeübt wird, dient dazu, die Menschen auf einen Krieg mit China vorzubereiten.

Das beste Gegenmittel besteht darin, die Diskussion auf eine philosophische Ebene zu heben, wie sie es mit der Erarbeitung der zehn Grundprinzipien getan hat, die als Grundlage für einen Dialogprozeß zum Aufbau einer neuen strategischen und finanziellen Architektur dienen. Solche Diskussionen seien dringend erforderlich, da die notwendigen Programme der Entwicklungszusammenarbeit auf Grundsätzen und nicht auf pragmatischen Maßnahmen beruhten.


Weltbürger aller Länder, vereinigt euch!

Helga Zepp-LaRouche wandte sich heute direkt an die Zuschauer und forderte sie auf, sich an dem Diskussionsprozeß um die von ihr vorgestellten 10 Prinzipien einer neuen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur teilzunehmen, da dies von höchster Dringlichkeit sei. Es gebe eine „tägliche Eskalation“ der Kriegsgefahr, sagte sie und zitierte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Zakharova, die sagte, der Krieg in der Ukraine sei jetzt ein Krieg „zwischen der NATO und Rußland“.

Die meisten Menschen begreifen nicht, dßs dies das wahre Bild ist. Sie sagte, der Prozeß rund um unsere Mobilisierung „explodiert“, da immer mehr Amtsträger Angst haben, daß ein Weltkrieg droht, wenn es keine ernsthaften Bemühungen gibt, die NATO-Eskalation gegen Rußland zu beenden. In ihrem Vortrag auf der Schiller-Institut Konferenz am 22. November zeigte sie auf, warum „pragmatische Lösungen“ nicht funktionieren können und daß es notwendig ist, auf eine höhere Ebene zu gehen, die durch Nikolaus von Kues‘ „Zusammenfall der Gegensätze“ veranschaulicht wird. Dies bedeutet eine Rückkehr zu den Ideen des Westfälischen Friedens, in dem souveräne Nationen auf der Grundlage der Anerkennung der legitimen Interessen des anderen handeln – was nicht nur die Abwesenheit von Krieg bedeutet, sondern auch die Beseitigung der Armut.

In ihren abschließenden Bemerkungen sagte sie, es gehe darum, Grundsätze zu definieren, nach denen wir uns „selbst regieren“ können – „lassen Sie uns darüber debattieren“ und betonte, daß es nicht nur notwendig, sondern auch möglich sei, das Problem auf dieser höheren Ebene anzugehen.


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Mr. Jackson
@mrjackson