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Helga Zepp-LaRouche im Interview mit CRI

Helga Zepp-LaRouche wurde gestern von China Radio International (CRI) zu den Drohungen von Mike Pompeo gegen North Stream 2 befragt.

Frau Zepp-LaRouche sagte darin unter anderem , die Sanktionsdrohungen gegen Deutschland wegen des Baus von North Stream 2 habe zwar auch eine ökonomische Motivation, vor allem aber ginge es um Geopolitik. Sie hoffe, daß Bundeskanzlerin Merkel Deutschlands Interesse verteidige, und nicht kapituliere. Russland habe Deutschland viele Jahrzehnte verlässlich mit Gas versorgt, die Pipeline stelle also keineswegs eine Sicherheitsbedrohung dar. Bezüglich Nawalny sagte Frau Zepp-LaRouche, es gebe keine Interesse von Präsident Putin oder von Seiten Russlands, diesen zu vergiften. Man solle genauer hinschauen, denn vieles deute auf eine „false flag operation“ hin, die dazu dient, Russland zu attackieren. Sie wies auf den großen Widerstand in der deutschen Industrie und der Bevölkerung gegen die US-Sanktionen und das Verhalten Pompeos hin. Die deutsch-amerikanhsichen Beziehungen seien auf einem Tiefpunkt, möglicherweise dem tiefsten seit dem Ende des 2. Weltkrieges. Sanktionen seien eine Form der Wirtschaftskriegsführung. Frau Zepp-LaRouche rief dazu auf, einen Gipfel der 5 permanenten Mitglieder des UN-Sicherheitsrats durchzuführen, um den Konfrontations- und Kriegskurs global zu stoppen. „Wir brauchen einen internationalen Chor von Stimmen, die Veränderung verlangen“.

Ab Min. 26 finden Sie das 20-minütige Interview (Englisch).

Sehen Sie sich dazu auch die internationale Internetkonferenz des Schiller-Instituts an: „Kriegstreiberei bis zum Armageddon oder ein neues Paradigma souveräner Nationen, geeint durch die gemeinsamen Ziele der Menschheit?“

Pompeo hatte gestern in der Bildzeitung angekündigt, die USA würden eine „internationale Koalition gegen North Stream 2“ organisieren. Die Pipeline stelle ein Risiko für Europa dar. „…Wir hoffen, dass Nord Stream 2 nicht fertiggestellt wird und wir arbeiten an einer Koalition, um dies zu verhindern. Wir hoffen, dass die deutsche Regierung auch zu dieser Einschätzung gelangt, sei es wegen dem, was Herrn Nawalny widerfahren ist oder wegen der Auswirkungen auf die Sicherheit, die die Abhängigkeit von russischem Gas bringt.“ Außerdem attackierte Pompeo Deutschland wegen seiner Haltung zum Iran-Nuklearabkommen , diese sei „enttäuschend“.


Chinesische Planungen für den Mondbergbau

Origin Space, ein privates Raumfahrtunternehmen aus Beijing, will im November seinen ersten „Space-Mining-Roboter“ starten. NEO-1 ist ein kleiner (rund 30 Kilogramm schwerer) Satellit, der auf eine 500 Kilometer hohe sonnensynchrone Umlaufbahn gebracht werden soll. Er wird von einer chinesischen Rakete der Serie Langer Marsch als sekundäre Nutzlast gestartet werden.

Das kleine Raumfahrzeug wird keinen eigentlichen Bergbau betreiben, sondern Technologien testen. Yu Tianhong, ein Mitbegründer von Origin Space, sagte: „Das Ziel ist, verschiedene Funktionen, wie z.B. Manöver des Raumfahrzeugs in der Umlaufbahn, simuliertes Einfangen kleiner Himmelskörper und intelligente Identifizierung und Steuerung des Raumfahrzeugs zu prüfen und zu demonstrieren.“

Origin Space wurde 2017 gegründet und bezeichnet sich selbst als erstes chinesisches Unternehmen, das sich auf die Nutzung von Weltraumressourcen konzentriert. Chinas privater Raumfahrtsektor entstand nach einem Regierungsbeschluß von 2014 zur Öffnung der Branche.

Der Satellit „Little Hubble“ wird mit einem optischen Teleskop zur Beobachtung und Überwachung erdnaher Asteroiden ausgestattet sein. Origin Space unterstreicht, daß die Bestimmung geeigneter Ziele der erste Schritt zur Nutzung von Weltraumressourcen sei. Darüber hinaus will Origin Space mit NEO-2 auch den Mond ins Visier nehmen und bereitet sich auf einen Startzeitpunkt Ende 2021 oder Anfang 2022 vor.


Chinesisch-ägyptisches Eisenbahnprojekt

Die ägyptische Tageszeitung The Egypt Independent berichtet unter Berufung auf „hochstehende Quellen“, daß die China Civil Engineering Construction Corporation (CCECC) und die ägyptischen Firmen Samcrete und die Arabische Organisation zur Industrialisierung den Zuschlag für ein 9-Mrd.- Dollar-Projekt erhalten haben, um in Ägypten eine 543 km lange Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke zu bauen.

Die Bahnstrecke, auf der Züge mit einer Geschwindigkeit von 250 km/h fahren werden, soll die Mittelmeerküste bei El-Almamein mit dem Roten Meer bei Ain Sokhna verbinden und die Reisedauer zwischen beiden Städten auf 3 Stunden reduzieren. Sherif Nazmy, Hauptgeschäftsführer von Samcrete, verglich die Bedeutung des Projekts für Ägypten mit dem Bau des Suezkanals. Dies sei die erste neue elektrifizierte Bahnverbindung in Ägypten seit 1854.

Weiterhin sagte Nazmy, daß die Züge in der Industriezone von Port Said mit chinesischer Technologie gebaut werden würden. Die Bahnstrecke wird auch durch die Städte Sixth Of October, Burj al-Arab und Alexandria verlaufen. Neun internationale Konsortien hatten sich an der internationalen Ausschreibung der ägyptischen Regierung beteiligt.


Brände an der US-Westküste verschärfen COVID-19-Lage

Im Westen der USA sind bereits über 40.000 Hektar Land durch Brände zerstört worden, und auf einer Fläche von 18.000 Quadratkilometern, einer Fläche fast so groß wie der Bundesstaat New Jersey, wüten noch über 100 Brände. Allein in Oregon wurden eine halbe Million Menschen zur Evakuierung aufgefordert, Zehntausende müssen sich im Bundesstaat Washington und in Kalifornien in Sicherheit bringen.

Mindestens 33 Menschen sind gestorben, und diese Zahl dürfte noch weiter ansteigen. Dutzende werden vermisst. In Oregon erwartet man auf Grundlage der bisher verbrannten Strukturen einen „Vorfall mit Massensterben“. In einem besonders tragischen Fall kamen ein kleiner Junge und sein Hund ums Leben, als sie sich in ein Auto flüchteten und von den Flammen eingeschlossen wurden. Menschen, die in ihre ausgebrannten Wohngegenden zurückkehren, beschreiben sie als kriegszerstört, und viele haben nur noch das, was sie am Leibe tragen.

Wenig Niederschläge, hohe Temperaturen und starker Wind haben ideale Bedingungen für die Ausbreitung der Brände geschaffen. Es wird erwartet, daß mindestens acht der Brände in Oregon bis zum Einsetzen des Winterregens weiter brennen werden. Die Feuerwehren und ihre Ressourcen sind bis an die Grenzen belastet, viele arbeiten in 24-Stunden-Schichten. Allein in Kalifornien kämpfen fast 15.000 Feuerwehrleute gegen die Flammen. Der finanzielle Schaden geht bereits in die zweistellige Milliardenhöhe.

Präsident Trump hatte bei einer Kundgebung im vergangenen Monat gefordert, die Wälder zu säubern, denn dort lägen jahrelange Ansammlungen von Blättern und abgestorbenen Bäumen herum, die leicht entzündbar seien.

Heute blickt man in zahlreichen Städte, wie San Francisco und Portland, aufgrund der Feuer und des Rauchs in einen orangefarbenen Himmel – soviel zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung! Geschäften, die nach der vorübergehenden Schließung aufgrund der COVID-19-Pandemie wieder geöffnet hatten, bleiben jetzt erneut die Kunden weg oder müssen aufgrund der schlechten Luftqualität schließen.


Internationale Pressemitteilung: Schiller-Institut hält bahnbrechende Konferenz ab

Experten drängen auf ein Gipfeltreffen der Staatschefs der fünf Ständigen Mitglieder des UN- Sicherheitsrates

9. September – Am Wochenende des 5. und 6. September 2020 veranstaltete das Schiller-Institut eine zweitägige internationale Internet-Konferenz mit dem Titel „Kriegstreiberei bis zum Armageddon oder ein neues Paradigma souveräner Nationen, geeint durch die gemeinsamen Ziele der Menschheit?“ Die Eröffnungsrede des ersten von vier Panels hielt Helga Zepp-LaRouche, Präsidentin des Schiller-Instituts, gefolgt von Andrej Kortunow, Generaldirektor des Russian International Affairs Council (RIAC), und anderen hochrangigen Experten. Die vollständige Konferenz und das Programm sind unter folgendem Link zugänglich: https://schillerinstitute.com/de/blog/2020/08/13/conference-war-drive-towards-armageddon-or-a-new-paradigm-among-sovereign-nations-united-by-the-common-aims-of-mankind/

Frau LaRouche sagte in ihrer Eröffnungsrede: „Sollte es der Menschheit gelingen, die gegenwärtige Bedrohung unserer Existenz zu überwinden, müssen von dieser Konferenz und der Mobilisierung von uns nahe stehender Netzwerke in aller Welt entschlossene Schritte ausgehen, um die Welt vom Rand des Abgrunds zurückzuholen – vom Abgrund eines Atomkriegs und damit – und das ist keine Übertreibung – der möglichen Vernichtung der menschlichen Gattung!“

Weiter erklärte Frau Zepp-LaRouche: „Zweck dieser Konferenz des Schiller-Instituts ist es, Konzepte und Lösungen für die gegenwärtige beispiellose Krise vorzulegen. Nie zuvor befanden wir uns in einer derartigen Kombination von Krisen: Einer außer Kontrolle geratenen Pandemie, einer Hungersnot, der größten Wirtschaftskrise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, einem drohenden Finanzkollaps und – am gefährlichsten von allen – der Gefahr eines neuen Weltkriegs und nicht zuletzt einer tiefen kulturellen Krise. Wegen des ungeheuren Ausmaßes dieser miteinander verbundenen Krisen kann es nicht für jedes dieser Probleme einzeln eine Lösung geben oder nur ein Teilaspekt behandelt werden.“ Sie forderte alle in ihren Ländern verantwortlichen Politiker auf, „zu ihren besten Traditionen, den erhabensten Ideen ihrer Philosophen und Dichter“ zurückzukehren, um sicherzustellen, daß sofort ein Gipfeltreffen der fünf Ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates (P5) stattfindet und globale Lösungen für die strategische und wirtschaftliche Krise entwickelt.

Generaldirektor Kortunow forderte, die Sicherung des Friedens und die Rüstungskontrolle ganz oben auf die Tagesordnung der Großmächte zu setzen. Er rief dazu auf, daß die „Zivilgesellschaft“ von der politischen Führung mit Nachdruck Rüstungsbeschränkungen und einen Dialog fordern solle. Dr. Edward Lozansky und Martin Sieff von der Amerikanischen Universität in Moskau und der langjährige amerikanische Diplomat James Jatras unterstrichen in ihren Reden die unmittelbare Gefahr eines Atomkrieges und die Dringlichkeit eines sofortigen P5-Gipfels.

William Binney und Kirk Wiebe, beide Whistleblower der National Security Agency (NSA) und ausgewiesene Experten-Analytiker, dokumentierten, wie haltlos die „Russiagate“-Beschuldigungen gegen Präsident Donald Trump waren. Sie zeigten auch, daß ihr für die NSA entwickeltes „ThinThread“-Antiterrorismusprogramm von der korrupten NSA-Führung vor den Anschlägen des 11. September 2001 vorsätzlich deaktiviert worden war – und wenn es eingesetzt worden wäre, wären mit ihm die 9/11-Angriffe „100%ig verhindert worden“. Oberst a.D. Richard H. Black (USA) machte geltend, dass der kürzlich von zwei Oberstleutnants a.D. verbreitete Aufruf zu einem Militärputsch gegen Präsident Trump sowie offene persönliche Angriffe auf Präsident Trump durch ehemalige ranghohe Militärs einen Verstoß gegen den Militärischen Rechtskodex darstellten, und forderte, die Täter strafrechtlich zu verfolgen.

In weiteren Panels kamen führende Wissenschaftler aus der Kernfusions- und Nuklearforschung sowie der Raumfahrt zu Wort. In seinem Vortrag und im Dialog mit dem Publikum ging Dr. Bernard Bigot, der Generaldirektor des Internationalen Thermonuklearen Versuchsreaktors (ITER), auf die Bedeutung der einzigartigen Zusammenarbeit von 35 Nationen beim Bau des ITER ein und lud Jugendliche aus der ganzen Welt ein, sich in diesem kritischen Bereich menschlicher Forschung zu engagieren. Dr. Sergej Pulinez von der Russischen Akademie der Wissenschaften entlarvte den Betrug der „grünen Energie“ und forderte die Regierungen auf, den Weltraum nicht als neuen Kriegsschauplatz, sondern als elektromagnetisches Fenster zur Erde zu nutzen, um den Katastrophenschutz, die Landwirtschaft und die Wettervorhersage zu revolutionieren.

Im Rahmen des Panels „Die Belt and Road Initiative wird zur Weltlandbrücke“ diskutierten Experten aus der Ukraine, Spanien, Deutschland, Italien, Pakistan, Ghana, der Republik Kongo, Südafrika und vielen anderen Ländern über große Infrastrukturprojekte zur wirtschaftlichen Entwicklung, die der verstorbene amerikanische Ökonom und Staatsmann Lyndon LaRouche stets als wichtigste, unverzichtbare „Friedensbrücke“ bezeichnet hatte, um drohende Kriege zu verhindern. Dr. Natalia Witrenko aus der Ukraine, eine ehemalige Parlamentsabgeordnete und Präsidentschaftskandidatin, warnte vor der ernsten Gefahr eines nuklearen dritten Weltkriegs und forderte die Konferenz auf, ein Komitee zur Rettung der Weltzivilisation zu gründen, das von Helga Zepp-LaRouche als hierfür würdigster Person geleitet werden sollte.

Die COVID-19-Pandemie und der weltweite Gesundheitsnotstand wurden von kompetenten Diskussionsteilnehmern unter Leitung von Dr. Joycelyn Elders, der ehemaligen Surgeon General der Vereinigten Staaten, behandelt. Weitere Einzelheiten der Krise und ihre Lösungen wurden in Beiträgen über die globale Hungerkrise und die Lösung der Agrarkrise dargestellt, u.a. von amerikanischen Viehzüchtern und Farmern.

Am Samstag, dem 12. September 2020, werden die ehemaligen NSA-Experten William Binney und Kirk Wiebe auf einem vom LaRouche Political Action Committee (LPAC) veranstalteten Internetforum ihre Sicht auf den Anschlag vom 11. September darlegen. Das Programm trägt den Titel „Die Wahl: Neues Weltparadigma oder neuer Weltkrieg.“ Das Forum beginnt um 20.00 Uhr, MEZ und kann unter https://www.larouchepac.com auf Englisch angesehen werden.

Für weitere Informationen über das Schiller-Institut und die jüngste Konferenz besuchen Sie bitte: https://www.schillerinstitute.com/de.


Konferenzeinladung von Helga Zepp-LaRouche: Schließen Sie sich uns an, um die Menschheit in das neue Paradigma zu führen!

2. September 2020- Der Webcast dieser Woche ist eine verkürzte Einladung Konferenz des Schiller-Instituts am kommenden Wochenende. Helga erörtert, warum diese Konferenz angesichts der zunehmenden strategischen Spannungen und Gefahren notwendig ist. In den letzten Tagen gab es zahlreiche Beinahezusammenstöße von US-Flugzeugen mit russischen Flugzeugen, Beinahezusammenstöße auf See mit chinesischen Schiffen und eine Eskalation der Kriegsrhetorik, die von US-Außenminister Pompeo und Verteidigungsminister Esper ausging.

Indem sie Vertreter der wichtigsten Regierungen zusammenbringt, wird diese Konferenz eine entscheidende Gelegenheit sein, zu zeigen, daß Dialog und nicht Drohungen und Truppenbewegungen den Weg aus dem gegenwärtigen gefährlichen Paradigma in die Zukunft darstellt. Im Webcast lässt Helga Revue passieren, was in den vier Panels präsentiert werden wird, und appelliert an die Zuschauer, sich uns bei der Mobilisierung für einen dringend notwendigen Paradigmenwechsel anzuschließen.


VIDEO: Warum ein Gipfeltreffen zwischen den USA, China, Rußland und Indien jetzt dringend notwendig ist

Helga Zepp-LaRouche führt einen internationalen Dialog über die dringende Notwendigkeit, die Staatschefs der „Vier Mächte“ (USA, Russland, China und Indien) zu einem Gipfeltreffen zusammenzubringen, um die Pandemie, die globale Finanzkrise und die Kriegsgefahr anzugehen.

Sie sehen hier Auszüge aus der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts vom 27. Juni 2020 unter dem Titel: „Wird die Menschheit prosperieren oder untergehen? Die Zukunft erfordert ein sofortiges Vier-Mächte-Gipfeltreffen“

Melden Sie sich für die internationale Internet-Konferenz „Kriegstreiberei bis zum Armageddon oder ein neues Paradigma souveräner Nationen, geeint durch die gemeinsamen Ziele der Menschheit?“ am 5. und 6. September an.


Ein Chor von Stimmen für die Umsetzung der LaRouche-Lösung

Die Umsetzung des LaRouche-Plans für eine neue Wirtschafts- und Sicherheitsarchitektur war Thema einer Internetkonferenz des Schiller-Instituts

Schiller-Institut-Gründerin Helga Zepp-LaRouche hielt die Grundsatzrede bei einer spanischsprachigen internationalen Videokonferenz am 15. August, die das Schiller-Institut für die iberoamerikanischen Nationen und Spanien organisierte. Die Konferenz war Teil des Bestrebens, einen weltweiten Chor von Stimmen aufzubauen, der einen Gipfel der fünf Ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates im September fordert, um die strategische Systemkrise auf der Welt zu überwinden. Die höchst erfolgreiche Veranstaltung mit ihren zwei Paneln verfolgten über 500 Live-Teilnehmer, und die archivierte Version von Panel I, einschließlich der Rede von Zepp-LaRouche, wurde bereits über 30.000 mal angeklickt.

Die Veranstaltung mit dem Titel „Auf dem Weg zu einem Gipfeltreffen der Weltmächte im September: Der LaRouche-Plan für eine neue Wirtschafts- und Sicherheitsarchitektur für den Planeten“ demonstrierte das wahre Verlangen der Bevölkerung nach einem vollständigen Paradigmenwandel.

Dennis Small eröffnete als Moderator den ersten Konferenzabschnitt, indem er erklärte, die Videokonferenz sei auch eine „Zubringerveranstaltung“ zur bevorstehenden internationalen Konferenz des Schiller-Instituts am 5. und 6. September.

Das Konferenzthema, so merkte er an, müsse als Ausdruck der neuen Architektur verstanden werden, wie ihn Leibniz in seiner Schrift „Prinzipien der Natur und Gnade“ verwendete: „Unsere Seele ist architektonisch auch in ihren freiwilligen Handlungen und in der Entdeckung der Wissenschaften, nach denen Gott die Dinge geregelt hat. In ihrem eigenen Bereich und in der kleinen Welt, in der sie handeln darf, ahmt die Seele nach, was Gott in der großen Welt tut.“

Das englischsprachige Video von Zepp-LaRouches Grundsatzrede finden Sie hier:

Das Programm der beiden Panels in der Zusammenfassung:

Panel I: „Auf dem Weg zu einer neuen internationalen Sicherheitsarchitektur“

1) Helga Zepp-LaRouche (Deutschland), Gründerin und Präsidentin, Schiller-Institut: „Glück ist ein
Menschenrecht für die gesamte Menschheit“.
2) Victor Cortizo, Vizepräsident der wichtigsten spanisch-chinesischen Denkfabrik in Spanien „Catedra China“ und Koordinator des Graduiertenprogramms für Internationale Beziehungen an der Universität Francisco de Vitoria in Madrid: „Spanien, eine Brücke der Neuen Seidenstraße“
3) Daniel Estulin (Rußland), Enthüllungsautor: „Kann Lyndon LaRouches Vision vom Weltraum-Imperativ Wirklichkeit werden?“
4) Walter Formento (Argentinien), Direktor, Zentrum für politische und wirtschaftliche Forschung:
„Realwirtschaft, Wissenschaft und Technologie aus Südamerika für die Entwicklung der neuen
multipolaren Welt“
5) José Antonio Benllochpiquer (Peru), Präsident, Christlich-Demokratische Partei: „Peru und die neue internationale Architektur“

Panel II: „Auf dem Weg zu einer neuen internationalen Wirtschaftsarchitektur“

1) Jacques Cheminade (Frankreich), Präsident, Solidarité et Progres: „Der LaRouche-Plan zur Überwindung der Pandemie und ihrer Ursachen“2) Justo Vargas (Perú), Amazonisches Integrationsnetzwerk: „Die transkontinentale Eisenbahn und die Entwicklung des Amazonasgebiets“
3) Carolina Domínguez (Mexiko), Internationale LaRouche-Jugendbewegung: „Wenn Sie Präsidenten dazu bewegen wollen, einen P5-Gipfel zu fordern, bauen Sie eine Jugendbewegung auf“
4) Marco Méndez (Mexiko), Vizepräsident des Ingenieursverbandes: „Infrastruktur als Element der Entwicklung“
5) Dennis Small (USA), EIR, Iberoamerikanischer Korrespondent: „Warum es so dringend ist, Lyndon LaRouche und seine Ideen zu rehabilitieren?“
6) Alberto Vizcarra (Mexiko), Koordinator, Bürgerbewegung für Wasser: „Die Zeit ist reif, Roosevelt zu imitieren“
7) Pedro Rubio (Kolumbien), Präsident des Verbandes der Rechnungsprüfer: „Der Wernadskij-Indikator: Wie man die Lebensmittelproduktion verdoppelt“

Auf der Veranstaltung wurden Grußworte von Francisco Roman vom Demokratischen Cardenista-Landwirtezentrum aus Mexiko und dem Geschäftsmann Rafael Nava verlesen. In der Grußbotschaft von General Edwin de la Fuente, dem früheren Oberbefehlshaber der bolivianischen Streitkräfte, hieß es:

„Jede Bemühung um einen Dialog in einer Welt, die bedrohter als jemals zuvor ist, kann nur als hoffnungsvoll und mehr noch als Licht am Ende des Tunnels angesehen werden. Auf der Erde gab es noch nie zuvor solchen Reichtum, aber auch solche Armut für die große Mehrheit der Menschheit. Ich bin dankbar für diese großartige Initiative, wissend, daß ein [P5]-Gipfel eine glückliche Einigung auf einen Weltfrieden bewirken könnte. Ich gratuliere dem Schiller-Institut, seinen Mitgliedern und seiner Präsidentin, der unermüdlichen Helga Zepp-LaRouche, für diese wunderbare Arbeit im Namen besserer Tage für die gesamte Menschheit“.


Faustrecht oder Völkerrecht im Weltraum: Wohin steuert die Staatengemeinschaft?

Von Helga Zepp-LaRouche

Wir können derzeit eine Vielzahl von Ereignissen beobachten, die – scheinbar unabhängig voneinander – zusammengenommen die Atmosphäre und Dynamik einer Vorkriegszeit erzeugen. Es wird alles davon abhängen, ob die menschliche Gattung in sich über die moralischen Ressourcen verfügt, rechtzeitig einen Pfad in der internationalen Politik zu verlassen, an dessen Ende unausweichlich ein neuer Weltkrieg steht.

US-Außenminister Pompeo ist offensichtlich auf dem Kriegspfad und zweifellos der Ansicht, daß der Wille zur Macht ausreicht, um alle anderen Nationen in die Konfrontation gegen Rußland und China hineinzuziehen, notfalls eben auch über die extraterritoriale Anwendung amerikanischer Sanktionen gegen den Iran und alle Staaten, sie sich nicht der amerikanischen Willkür beugen. Es ist schon erstaunlich: In der vergangenen Woche lehnte der UN-Sicherheitsrat eine amerikanische Resolution für die Wiederinkraftsetzung von Sanktionen gemäß einer Klausel des „Joint Comprehensive Plan of Action“ (JPCOA) gegen den Iran ab. Rußland und China stimmten dagegen, Frankreich, Deutschland und Großbritannien und acht weitere Staaten enthielten sich, und nur die USA und die Dominikanische Republik stimmten dafür. Eigentlich ein klarer Fall.

Das hinderte Pompeo aber nicht daran, eine Woche später dem UN-Sicherheitsrat erneut einen Brief vorzulegen, der seine Erwartung zum Ausdruck bringt, daß die Sanktionen gegen den Iran automatisch nach 30 Tagen wieder in Kraft treten und alle Staaten, die Handelsbeziehungen irgendwelcher Art mit dem Iran unterhalten, also primär Rußland und China, aber eben auch europäische und andere Staaten treffen. Die Außenministerien von Rußland und China machten in ihren Kommentaren deutlich, daß Pompeos Vorstellungen angesichts der Tatsache, daß der JCPOA-Vertrag durch die UN-Resolution 2231 in Kraft gesetzt und daher geltendes Völkerrecht ist, während die USA diesen Vertrag einseitig am 8. Mai 2018 aufgekündigt haben, absurd sind. Sich auf einen Vertrag zu berufen, aus dem man selbst ausgestiegen ist, ist in der Tat Ausdruck eines bedenklichen Grades von Selbsttäuschung. Auch die Außenminister von Frankreich, Deutschland und Großbritannien wiesen darauf hin, daß sie Pompeos Vorstoß für unvereinbar mit ihrer eigenen Unterstützung für den JPCOA-Vertrag halten. Pompeos Argument, der Iran habe sich nicht an die vereinbarten Auflagen des Nuklearabkommens gehalten, ist ebenso durchsichtig, denn die ganze Welt weiß, daß der Iran erst als Reaktion auf den amerikanischen Ausstieg damit begann, seine Vorräte an angereichertem Uran zu erhöhen. Pompeos triumphierende Bemerkungen gegenüber dem Reporter Bret Baier von Special Report, daß der Iran jetzt nicht mehr in der Lage sei, russische Luftabwehrsysteme und chinesische Panzer zu kaufen, verdeutlichen, worum es ihm wirklich geht: die Konfrontation mit Rußland und China.

Während Präsident Trump wiederholt betont und demonstriert hat, daß er eigentlich das Verhältnis mit Rußland verbessern und ein neues nukleares Abrüstungsabkommen ausarbeiten will, ist Pompeos Politik gegenüber dem Iran identisch mit der des von Trump entlassenen Sicherheitsberaters John Bolton, über den Trump vor nicht allzu langer Zeit getwittert hatte: „Wenn ich auf ihn gehört hätte, wären wir jetzt schon im Sechsten Weltkrieg.“ Es gibt gute Gründe für die Annahme, daß es diesen sechsten Weltkrieg nicht geben wird, denn den Dritten würde die Menschheit aller Wahrscheinlichkeit nach nicht überleben.

Bezüglich des von Trump angestrebten Abzugs der US-Truppen aus Syrien, der vom Pentagon immer wieder geschickt abgebogen wurde, hatte Trump wiederholt geklagt, daß er bezüglich dieser Intention ein „Island of One“ sei, also mit dieser Politik ganz alleine dastehe. Er ist zwar Präsident, aber seine Politik wurde durch drei und dreiviertel Jahre eines andauernden Putschversuchs und die Kollusion der aus der Zeit der Bush- und Obama- Administrationen stammenden Geheimdienststrukturen mit dem britischen Geheimdienst weitgehend unterminiert. Wer die üble Rede des ehemaligen US-Außenministers Collin Powell – der 2003 laut Aussage seiner engsten Mitarbeiter wußte, daß der Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte, als er seine berüchtigte Rede vor der UN hielt – auf dem Parteitag der Demokratischen Partei gehört hat, wurde unangenehm daran erinnert, was die Politik des Militärisch-Industriellen Komplexes ist, vor dem schon Präsident Eisenhower am Ende seiner Amtszeit gewarnt hat: endlose Interventionskriege, Konfrontation mit Rußland und jetzt eben der Versuch der Eindämmung des aufsteigenden Chinas.

Daß diese geopolitisch motivierte Politik der Konfrontation selbst in den Weltraum fortgesetzt werden soll, wurde deutlich in den Ausführungen des neuen Kommandanten des US-Weltraumkommandos, Armeegeneral James Dickinson, der in einer Feier anläßlich seines Amtsantritts erklärte: „Um es klar zu sagen: Unser Ziel ist es, Konflikte zu verhindern. Sollte die Abschreckung jedoch fehlschlagen, ist unser Gebot klar: Wir werden gewinnen. Dazu brauchen wir eine Kultur der Weltraumkriegsführung, die das gesamte Kommando durchdringt. Ich verspreche Ihnen, daß ich mich als Kommandant darauf konzentrieren werde, eine Kultur des Weltraumkriegs zu entwickeln, zu pflegen und anzunehmen.“

Es soll also der Bereich, in dem die gemeinsamen Ziele der Menschheit wie die Erschließung des Weltraums verwirklicht werden könnten und in dem eine neue Ära der Kooperation aller Nationen beginnen könnte, von derselben Mentalität des Kalten Krieges vergiftet werden, die jetzt bereits die internationalen Beziehungen vergiftet!

Die „Defense Innovation Unit“ (DIU), eine Abteilung im US-Verteidigungsministerium, deren Aufgabe es ist, technologische Erneuerungen im zivilen Sektor schnellstmöglich dem US-Militär zur Verfügung zu stellen, veröffentlichte soeben einen Bericht, in dem die Zielstellung klar definiert wurde: Der Mond und die Raumfahrt allgemein gehörten in die Domäne der amerikanischen Dominanz, und vor allem China solle daran gehindert werden, internationale Regeln für die Präsenz der Menschheit im Raum zu definieren.

Der Direktor der Raumfahrt-Abteilung der DIU, Brigadegeneral Steven Butow, bestimmte präzise, worum es geht: „Zu dem Grad, wie die Aktivitäten im Raum über den Erdsynchronorbit hinausgehen, wird die erste Nation, die eine Transportinfrastruktur und logistische Kapazitäten für den Verkehr zwischen der Erde und dem Mond etabliert haben wird, eine überlegene Fähigkeit für die Kontrolle des cislunaren Raumes und besonders der Lagrange-Punkte und der Ressourcen auf dem Mond haben.“ Die Kontrolle von Wasserstoff und Sauerstoff als Treibstoff sei der Schlüssel für die kommerzielle Nutzung des Raums, und da könnten die USA die öffentlich-privaten Partnerschaften zu ihrem Vorteil einsetzen.

Wenn uns die Geschichte eines lehren kann, dann ist es der Umstand, daß nur tatsächliche Friedensverträge, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigen, wie z.B. der Westfälische Frieden, zum Frieden führen, während Verträge, die auf der geopolitischen Unterwerfung des Gegners beruhen, wie z. B. der Versailler Vertrag, zu neuen Kriegen führen. Wenn es etwa einen dauerhaften Frieden in Südwestasien geben soll, dann muß er die Sicherheitsinteressen des Irans ebenso berücksichtigen wie die Israels, Saudi-Arabiens und der Palästinenser. Und nur wenn alle großen Nachbarn dieser Region, wie Rußland, China und Indien, und natürlich auch die USA und die europäischen Staaten beim wirtschaftlichen Aufbau der Länder kooperieren, die durch sinnlose und endlose Kriege, die Millionen von Menschenleben gekostet haben, zerstört wurden, dann kann diese Periode der Barbarei überwunden werden.

Die Idee einer „Kultur der Weltraumkriegsführung“ ist einfach pervers. Sie ist die Projektion der engstirnigen Geopolitik, die im 20. Jahrhundert zwei Weltkriege und unendliches Leid verursacht hat, in den Weltraum und in die Zukunft der Menschheit. Was visionäre Geister wie Hermann Oberth, Krafft Ehricke und Lyndon LaRouche als den „extraterrestischen Imperativ“, als die Chance der Transformation der Menschheit zu einer höheren Stufe der Kultur gesehen haben, auf der Wissenschaftler und Astronauten aller Nationen und Kulturen gemeinsam die großen unbekannten Herausforderungen unseres Universums erforschen und überwinden, das wird hier derselben verkommenen Logik des Profits unterworfen, die die Welt an den Rand des Abgrundes gebracht hat, an dem wir heute stehen.

Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, sagte in einer Reaktion auf die Veröffentlichung der US-Weltraumdoktrin, die klar aggressive Ausrichtung der amerikanischen Raumfahrtpolitik zeige die Absicht, totale Dominanz im Weltraum zu erzielen, für Rußland bleibe die friedliche Erforschung des Raums eine Priorität und ein Rüstungswettlauf im Weltraum müsse verhindert werden. Die am 27. Juli in Wien angelaufenen Gespräche der russisch-amerikanischen Weltraum-Arbeitsgruppe bestätigten die russische Bereitschaft, alle Themen der Raumfahrt-Aktivitäten in diesem bilateralen Format zu diskutieren.

Die Verhandlungen und diplomatischen Initiativen sind enorm wichtig, Aber was existentiell notwendig ist, ist die große Vision, wie die Menschheit vom gegenwärtigen Zustand der Barbarei in eine neue Ära einer begeisternden Renaissance von großen, der Menschheit würdigen Ideen gelangen kann. Die Idee eines internationalen Monddorfs, einer internationalen Stadt auf dem Mars und der gemeinsamen interstellaren Raumfahrt in unserer Galaxie und irgendwann darüber hinaus – das ist nichts für die Krämerseelen, sondern für die Mahatmas der Geschichte.

zepp-larouche@eir.de
Twitter: @ZeppLaRouche


Petition: Alle Nationen müssen sich zusammentun, um die Pandemie, die wirtschaftliche Depression und die Kriegsgefahr zu stoppen

Die folgende Resolution wurde von Helga Zepp-LaRouche auf einer spanischsprachigen Konferenz des Schiller-Instituts am 15. August 2020 vorgestellt. Sie zirkuliert bereits international.

Wir, die Unterzeichner, unterstützen nachdrücklich den Aufruf des Schiller-Instituts an die Staatschefs der fünf Ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen (P5), dringend zusammenzukommen, um die Zusammenbruchskrise zu bewältigen, mit der jedes Land auf diesem Planeten konfrontiert ist. Wir sind mit der gleichzeitigen Eskalation mehrerer Krisensituationen konfrontiert: Der außer Kontrolle geratenen Pandemie, dem durch die Pandemie ausgelösten, aber nicht verursachten wirtschaftlichen Zusammenbruch, dem bevorstehenden Kollaps des transatlantischen Finanzsystems und der zunehmenden Gefahr nicht nur eines neuen Kalten Krieges, sondern eines nuklearen Kriegs.

Es wird immer deutlicher, daß Lyndon LaRouches Warnung von 1971 absolut prophetisch war: daß die Politik des Monetarismus die Welt der Gefahr eines neuen Faschismus, einer Depression, von Pandemien und Krieg aussetzen würde.

Als politisch Verantwortliche, Studenten, Geschäftsleute, Arbeiter, Journalisten und einfache Bürger zahlreicher Nationen auf der ganzen Welt, insbesondere des sogenannten unterentwickelten Sektors, rufen wir unsere Regierungen dazu auf, sich für einen P5-Gipfel einzusetzen und seine Ergebnisse aktiv mitzugestalten. Wir schließen uns dem weltweit wachsenden Chor an, um kundzutun, daß wir uns den drohenden Gefahren stellen und rechtzeitig handeln müssen, um das bereits einsetzende Chaos zu stoppen und uns auf Grundsätze zu einigen, die ähnlich dem Westfälischem Frieden des 17. Jahrhunderts die langfristige Überlebensfähigkeit der menschlichen Gattung garantieren können.

Von einem P5-Gipfel könnte die Initialzündung ausgehen, um die Tür zu einem solchen neuen Paradigma zu öffnen, aber andere Nationen, insbesondere die des Südens, müssen ebenfalls einen Platz am Tisch der Politikgestaltung haben.

Wir schließen unsere Stimme denjenigen an, die ein Gipfeltreffen fordern, um Maßnahmen wie diese zu beschließen:

  • Einen Mechanismus zur Lösung aller internationalen Probleme durch Dialog und Diplomatie.
  • Ein neues Bretton-Woods-System, wie es von Franklin D. Roosevelt beabsichtigt und von Lyndon LaRouche weiter ausgearbeitet wurde. Ausdrückliches Ziel muß die Beseitigung von Armut und Unterentwicklung der sogenannten Entwicklungsländer sein, angefangen mit modernen Gesundheitssystemen in allen Ländern der Welt.
  • Eine Vereinbarung, das Programm „Die Neue Seidenstraße wird zur Weltlandbrücke“ zur Grundlage zu machen, um den modernsten Standard infrastruktureller und industrieller Entwicklung in allen Ländern der Erde zu schaffen.
  • Eine neue Sicherheitsarchitektur auf der Grundlage der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen der Weltgemeinschaft, die das Sicherheitsinteresse jeder einzelnen Nation berücksichtigt. Es muß Schluß sein mit Farbrevolutionen und Destabilisierungen, die vom britischen Empire und seinen bankrotten Finanzinteressen gegen mißliebige Regierungen inszeniert werden – wozu auch die versuchte Destabilisierung der Regierungen von Donald Trump, Xi Jinping, und Wladimir Putin zählt.
  • Internationale Zusammenarbeit an einem Crash-Programm für die Kernfusionstechnologie, internationale Weltraumzusammenarbeit für den Bau eines Monddorfes und einer Stadt auf dem Mars sowie Zusammenarbeit in den Biowissenschaften.
  • Ein Abkommen zur Einleitung eines wahren Dialogs der Kulturen, in dem sich jede Kultur dazu verpflichtet, die besten Traditionen und universellen Beiträge der anderen kennenzulernen, um die Grundlage für Frieden, Völkerverständigung und eine neue weltweite Renaissance zu schaffen.

Wir wünschen uns eine möglichst breite Beteiligung an der bevorstehenden internationalen Konferenz des Schiller-Instituts „Kriegstreiberei bis zum Armageddon oder ein neues Paradigma souveräner Nationen, geeint durch die gemeinsamen Ziele der Menschheit?“, die vom 5. bis 6. September über das Internet stattfinden wird.


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