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Rehabilitiert LaRouche! Begnadigung von Assange und Snowden kann Russiagate-Schwindel offen legen

Die Möglichkeit, daß Präsident Donald Trump nach dem Rücktritt von Justizminister William Barr den in einem Londoner Gefängnis eingesperrten WikiLeaks-Gründer Julian Assange begnadigt, wirft eine spannende Frage auf: Kann der „Russiagate-Computer-Hack, der nie war“, aber für die gegenwärtige Inhaftierung und Folter von Assange eine so wichtige Rolle spielte, endlich ans Licht gebracht werden, wenn er aus dem Gefängnis frei kommt? Wird die kriminelle Verschwörung gegen die US-Präsidentschaft, an der die „Five Eyes“-Geheimdienste und die Finanzinteressen der City of London und Wall Street beteiligt sind, durch die Freigabe aller Dokumente über den Russiagate-Schwindel auffliegen? Gehören zu diesen Dokumenten relevante Teile der Zehntausenden Seiten, deren Existenz das FBI gerade bestätigt hat und die enorme Relevanz für Ty Clevengers FOIA-Anfrage (Freedom of Information Act) bezüglich Informationen über Seth Rich haben? Wird es vielleicht endlich zur Freigabe dieser und anderer Dokumente kommen, wenn CIA-Direktorin Gina Haspel und FBI-Direktor Christopher Wray William Barr folgen und entlassen werden oder ihren Rücktritt einreichen?

Ein entsprechendes schnelles und unorthodoxes Handeln des Präsidenten könnte der einzige Weg sein, um das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen noch zu korrigieren. Durch sein Handeln könnte der Präsident für Snowden, den kranken Assange, den NSA-Whistleblower William Binney und andere eine Plattform schaffen, um darzulegen, wie der Überwachungsstaat den amerikanischen Wahlprozeß fast vollständig pervertiert und auf der ganzen Welt seit Jahrzehnten Wahlen manipuliert hat. Am Ende könnte Donald Trump im Januar 2021 seine zweite Präsidentschaft antreten. Wer immer dem amerikanischen Volk die Wahrheit über die US-Wahlen von 2016 und 2020 endlich zugänglich macht, wird sich dessen ewiger Unterstützung sicher sein. Durch wahrheitsgemäße Aufklärung wird auch deutlich werden, wie die USA unter Obama und Bush Krieg als primäres Werkzeug der Diplomatie betrieben haben.

Der britische Geheimdienst, nicht Rußland oder China, hat sich eingemischt

Eines fällt besonders auf: Wenn man derzeit auf China oder Rußland zu sprechen kommt, sind viele schnell bereit, den Vorwurf einer ausländischen Einmischung in die US-Wahlen zu akzeptieren, wann immer aber die gut dokumentierte Einmischung des britischen Geheimdienstes in die Wahlen und die politischen Entscheidungen der Vereinigten Staaten während der letzten fünf Jahren zur Sprache gebracht wird, kommt sofort der Begriff „Verschwörungstheorie“ auf, um diese Analyse in Mißkredit zu bringen. Die Namen Christopher Steele, Robert Hannigan, Sir Richard Dearlove, der Amerikaner Stefan Halper und Sir Kim Darroch, die alle direkt mit dem GCHQ, dem MI6 oder dem britischen Auslandsgeheimdienst in Verbindung stehen, sind nur die bisher bekannten Agenten, die entweder die „Russland“-Geschichte oder die „China“-Geschichte direkt angeheizt haben. Es dürfte noch viel mehr Namen geben.

Doch die Ausrede: „Es ist wirklich schwer für mich zu sehen, wie da Großbritannien involviert ist“, wird immer noch von den meisten Amerikanern vorgeschoben, um nicht sehen zu müssen, was tatsächlich passiert ist. Die Wahrheit zu ignorieren, wird jedoch unmöglich, wenn man den Fall von Julian Assange betrachtet. Assange wird vor unseren Augen in einem britischen Gefängnis ermordet, damit die Rußland-Fiktion aufrecht erhalten werden kann. Wie läuft das ab? Am 20. Februar dieses Jahres druckte der Guardian die Schlagzeile: „Donald Trump ,bot Julian Assange eine Begnadigung an, wenn er die Verbindung Rußlands zum Hackerangriff leugnet‘.“ Die meisten Medien wären augenblicklich diskreditiert und niemand würde ihnen mehr Glauben schenken, wenn Assange zusammen mit anderen Eingeweihten öffentlich über Russiagate sprechen dürfte. Das Cui Bono – wer von Assanges Schweigen profitiert – ist klar: Die Verschwörer, die sich das Komplott gegen die amerikanische Präsidentschaft ausdachten, durchgeführten und vertuschten, seien sie Briten, Amerikaner oder andere. Wie der Journalist Viktor Dedaj auf der Konferenz des Schiller-Instituts am 12. Dezember während des ersten Panels „Zusammen kämpfen oder einzeln untergehen“ – Freie und souveräne Republiken oder digitale Diktatur? erklärte:

„Als Julian Assange schließlich unter Verletzung des Völkerrechts und sogar der ecuadorianischen Verfassung aus der Botschaft entfernt wurde, dauerte es nur eine Viertelstunde, bis der britische Richter ihn erst beleidigte und dann zu 50 Wochen Gefängnis verurteilte, weil er gegen was verstoßen hatte? – seine ‚Bewährungsauflagen’….Aber er (wurde) nicht nur… zu 50 Wochen verurteilt, sondern zu 50 Wochen in einem Hochsicherheitsgefängnis. Wir werden sehen, daß dies meines Wissens der einzige Fall in Großbritannien ist, wo ein Journalist ohne Anklage für die Untersuchungshaft in ein Hochsicherheitsgefängnis eingesperrt wird…. Wir sahen einen Prozess, der fast hinter verschlossenen Türen stattfand, wobei etwa 50 NGOs die Anwesenheit verweigert wurde, bei denen 90 Journalisten akkreditiert sind…“

Man sollte nicht vergessen, daß Julian Assange Edward Snowden 2013 bei seiner erfolgreichen Flucht aus Hongkong unterstützt hat. Snowden sitzt seitdem in Moskau fest, weil ihm der Paß entzogen wurde und er nicht weiter reisen konnte. NSA-Whistleblower Kirk Wiebe hat erklärt, Snowden sei keineswegs ein Verräter, wie viele behaupteten; wahrscheinlich sei er gezwungen gewesen, illegal zu handeln, um seinen Eid auf die Verfassung der Vereinigten Staaten nicht zu brechen. Snowdens Entschluß, zu handeln, kam mehrere Jahre, nachdem Wiebe sowie William Binney und Ed Loomis und später auch Diane Roark, eine Mitarbeiterin des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, bereits „genehmigte Kanäle und Verfahren“ benutzt hatten, um nach ihrem Rücktritt von der NSA im Jahr 2001 Mißstände zu melden. Anschließend wurden sie vom FBI bedroht und 2007 vom Justizministerium fast ins Gefängnis gesteckt. Präsident Trumps jüngste Andeutung, er wolle Snowden eventuell begnadigen, nachdem er Jahre zuvor noch erklärt hatte, Snowden verdiene den Tod, hat Geheimdienst-Insider, Republikaner und Demokraten, zutiefst beunruhigt. Die Absicht dieser „Deep Staters“ ist es, vor allem von der häßlichen Wahrheit abzulenken, denn der systematische Sturz von Regierungen vor allem durch die Manipulation von Wahlen durch geheime „Five Eyes“-Arrangements ist die Standardprozedur für das, was in der Welt der amerikanischen Geheimdienste „Project Democracy“ genannt wird, welches von Lyndon LaRouche und Executive Intelligence Review bereits 1987 in dem Bericht „Project Democracy – Die Parallelregierung hinter der Iran-Contra-Affäre“ aufgedeckt wurde.

Die Kampagne von „Project Democracy“ gegen Lyndon LaRouche

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler.

Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. “

– Pastor Martin Niemöller

Die Vergangenheit ist nur das Vorspiel für die Zukunft. Um zu verstehen, wie es dazu kam, daß amerikanische Geheimdienste in Absprache mit britischen Mächten, die niemand zu nennen wagt, 2020 wie auch 2016 Wahlbetrug begingen, ist es notwendig, die Rolle von Executive Order (E.O.) 12333 und anderer Präsidentenerlasse aus den 1980er Jahren zu verstehen, wodurch viele Geheimdienstfunktionen reorganisiert und im Büro des Vizepräsidenten zentralisiert wurden – man denke nur an Dick Cheney. E.O. 12333 und verschiedene andere Erlasse beschleunigten die Privatisierung von Militär- und Geheimdienstfunktionen. Unternehmen, die manchmal als Quasi-Nichtregierungsorganisationen („Quangos“) bezeichnet werden, bestimmten mehr und mehr das amerikanische Leben – und dann kam das Internet, das ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt wurde und anschließend illegal für universelle Überwachungsmaßnahmen eingesetzt wurde, indem Programme, die ursprünglich zum Schutz der Vereinigten Staaten gedacht waren, wie z.B. Bill Binneys ThinThread-Programm, breit zum Einsatz kamen.

Die Beschäftigung mit dem Fall LaRouche und dem legalen Lynchmord an ihm 1984-1989 ist das wirksamste Mittel, um die wahre Natur der ungeheuren Unrechtstat, die derzeit gegen die amerikanische Präsidentschaft begangen wird, zu verstehen. Um diese Unrechtstat zu beheben, ist es unabdingbar, LaRouche zu rehabilitieren sowie Assange und Snowden Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.

Tatsächlich hängt die Frage, ob es gelingen wird, Julian Assange in den nächsten Wochen aus dem Gefängnis frei zu bekommen, und ob Edward Snowden bald in seine Heimat zurückkehren darf, um bei der Säuberung der „Geheimregierung“ mitzuhelfen, eng damit zusammen, ob Lyndon LaRouche, Ökonom, Staatsmann und Präsidentschaftskandidat, endlich rehabilitiert wird. Auch wenn LaRouche am 12. Februar 2019 verstorben ist, spielt seine Rehabilitierung heute eine noch größere Rolle, um die seit über einem halben Jahrhundert andauernden Angriffe auf das amerikanische Präsidialsystems zu bereinigen. Das versuchte Attentat auf LaRouche am 6. Oktober 1986 und seine anschließende Strafverfolgung, Verurteilung und Inhaftierung waren kein Angriff auf einen „eigensinnigen politischen Extremisten“, wie es damals in Tausenden Medienberichten hieß. Aufgrund der Tatsache, daß LaRouche mit seinen Präsidentschaftskampagnen die Politik der Reagan-Administration und anderer US-Regierungen maßgeblich beeinflußt hatte, bedeutete seine Ausschaltung in Wirklichkeit einen gezielten Angriff auf das amerikanische Präsidialsystem. Dasselbe Präsidialsystem war bereits mit der Ermordung von John F. Kennedy am 22. November 1963, den Doppelmorden an Martin Luther King und Robert Kennedy im April und Juni 1968 und dem Attentat auf Ronald Reagan im März 1981 unter schweren Beschuß geraten.

Lyndon LaRouche war fünf Jahrzehnte lang die wohl umstrittenste Figur der amerikanischen Politik. Durch seine Präsidentschaftskampagnen in den USA wurde er für das Establishment zu einer besonderen Bedrohung. Seine Angriffe auf die rücksichtslose Austeritätspolitik und die räuberischen Kreditvergabepraktiken des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank und des angloamerikanischen Finanzestablishments und sein Erfolg mit der Strategischen Verteidigungsinitiative während der Reagan-Ära in den Jahren 1982-83 brachten ihm die ewige Feindschaft der „Baby Boomer“ ein, die heute den Billionen-Dollar-Finanzbetrug eingefädelt haben, der als „Grüner New Deal“ bekannt ist. LaRouche mußte ausgeschaltet oder zumindest zu Fall gebracht werden. Das war die Aufgabe der privatisierten Geheimdienste, wozu u.a. im April 1983 eine „Get LaRouche Task Force“ unter Leitung des New Yorker Finanziers John Train gegründet wurde. Leute wie der von London hofierte US-Außenminister Henry Kissinger spielten ebenfalls eine zentrale Rolle, um fadenscheinige rechtliche Maßnahmen einzuleiten, die darauf abzielten, LaRouche auszuschalten. LaRouches Erzfeind Robert Mueller spielte 1984 wie auch 1988 eine Rolle bei dem Versuch, LaRouches Präsidentschaftswahlkampagnen zu behindern.

Es ist praktisch unmöglich zu verstehen, was sich bei den jetzigen Präsidentschaftswahlen abspielt, ohne zu wissen, warum LaRouche eine solche Bedrohung darstellte, und was getan wurde, um ihn zum Schweigen zu bringen. LaRouches Feinde sind die Malthusianer, die die Weltbevölkerung in den nächsten 30 Jahren um mindestens die Hälfte reduzieren wollen – die Umweltbewegung der Banker. Vor allem die Armen seien sehr schlecht für die Umwelt, sagen sie. Und die prominentesten Umweltschützer sind jetzt oft auch die größten Banker der Welt. Ein Beispiel sind die kürzlich von Lynn Forester de Rothschild gegründeten Guardians for Inclusive Capitalism, die angeblich mehr als 10,5 Billionen Dollar an verwaltetem Vermögen repräsentieren. Ist dies eine „Graswurzel-Umweltbewegung“ oder gar eine „Kunst-Graswurzelbewegung“? Ihr Plan ist es, den Planeten zu entkarbonisieren, wodurch die Anzahl der derzeit lebenden Menschen um vier, fünf oder sechs Milliarden verringert wird. Hungersnot, Seuchen, Krankheiten und Krieg – die „Vier Reiter der Apokalypse“ – sind das von ihnen hierfür bevorzugte Mittel. Eine solche Zukunft droht uns in einer neuen, „aufgeklärten“ Cyber-Diktatur.

Nur eine entschlossene Kampagne für Gerechtigkeit in allen Formen – Wahlgerechtigkeit, wirtschaftliche Gerechtigkeit, Verteidigung des Rechts auf Wissen – kann die transatlantische Welt oder die Welt als Ganzes retten. Die kommenden Tage bieten uns die Chance, diese Gerechtigkeit nicht nur zu fordern, sondern zu sichern. Die Begnadigung von Assange und Snowden und die Rehabilitierung von Lyndon LaRouche sind das direkte Mittel, um Gerechtigkeit für alle Bürger auf der ganzen Welt zu erreichen. Das ist auch das Mittel, um für den Präsidenten der Vereinigten Staaten Gerechtigkeit zu erwirken.

Fiat Justitia ruat caelum – „Der Gerechtigkeit soll Genüge geleistet werden und wenn der Himmel einstürzt“. In dieser Zeit ist gegebene Gerechtigkeit eine gewonnene.





Ein doppeltes Gift: Pandemie und Wirtschaftskollaps

Wer dem populistischen Narrativ glaubt, man müsse sich entscheiden, ob man die Wirtschaft stilllegt, um die COVID-19-Pandemie zu stoppen, oder ob man die Wirtschaft „wieder hochfährt“ und die Krankheit sich verbreiten läßt, der ist zum wiederholten Mal der britischen Finanzoligarchie auf den Leim gegangen, die uns beide Katastrophen eingebrockt hat: die City of London und ihre Handlanger an der Wall Street. Wie Lyndon LaRouche bereits vor mehr als vier Jahrzehnten warnte und die internationale LaRouche-Bewegung zu Beginn der Pandemie im Februar 2020 noch einmal ausdrücklich wiederholte, liegt die eigentliche Ursache der Pandemie in der katastrophalen britischen Wirtschaftspolitik, die in den letzten 50 Jahren die potentielle relative Bevölkerungsdichte der Erde weit unter die tatsächliche Bevölkerungszahl auf dem Planeten gedrückt hat. Die Lösung für beide Krisen liegt nicht in einem Kompromiß zwischen beiden, sondern in einer umfassenden globalen Lösung, deren Kern LaRouches berühmte Vier Gesetze sind. Im Mai 2020 veröffentlichte EIR den „Der LaRouche-Plan zur Wiedereröffnung der US-Wirtschaft: Die Welt braucht 1,5 Milliarden neue produktive Arbeitsplätze“. Teil 1 der Studie finden Sie auf deutsch hier, Teil 2 hier  und Teil 3 hier.

An folgendem Beispiel läßt sich Problem aufzeigen: Während es China gelungen ist, die extreme Armut im Land vollständig zu beseitigen und von Januar bis November 2020 11 Millionen neue städtische Arbeitsplätze zu schaffen (wodurch das Jahresziel ein Monat früher erreicht wurde), geht aus einer neuen Studie hervor, daß die Armutsrate in den USA in den fünf Monaten von Juni bis November 2020 stark angestiegen ist, von 9,3% auf 11,7%, wodurch 7,8 Millionen weitere Amerikaner unter die Armutsgrenze gefallen sind. Laut der Studie sind von den 7,8 Millionen neuen Armen etwa 2,3 Millionen Kinder unter 17 Jahren.

Die anhaltende, stark gestiegene Arbeitslosigkeit in Verbindung mit dem Auslaufen staatlicher Unterstützungszahlungen Ende Juli werden als die beiden Hauptursachen für das Problem angeführt. Die durchschnittliche Arbeitslosenunterstützung lag zwischen März und Ende Juli bei über 900 Dollar pro Woche, danach sank sie um zwei Drittel auf durchschnittlich 300 Dollar pro Woche. Die offizielle Armutsgrenze liegt in den USA bei 26.200 Dollar für eine vierköpfige Familie.

James X. Sullivan, Professor an der University of Notre Dame, der die Studie zusammen mit Bruce D. Meyer, Professor an der Harris School of Public Policy der University of Chicago, verfaßt hat, erklärte: „Wir haben seit Juni in jedem Monat einen kontinuierlichen Anstieg der Armut gesehen.“ Wie erwartet, ist die Lage für Afroamerikaner (plus 3,1 Prozentpunkte oder 1,4 Millionen Menschen seit Juni) und für Amerikaner mit nur einem High-School-Abschluss oder weniger (plus 5,1 Prozentpunkte oder 5,2 Millionen Menschen) noch schlechter. Diese Menschen haben in der Regel schlecht bezahlte Jobs in der Gastronomie, im Reiseverkehr und im Einzelhandel.

Anders in China: Präsident Xi Jinping erklärte, daß Innovation die „Hauptantriebskraft“ der Wirtschaft sei. Und bei Xinhua heißt es über die November-Daten: „China braucht mehr denn je wissenschaftliche und technologische Lösungen, um die wirtschaftliche und soziale Entwicklung anzukurbeln. In den ersten 11 Monaten stieg der Output der Hightech-Produktionssektoren um 6,4 Prozent und übertraf damit deutlich das Gesamtwachstum der Industrieproduktion.“


Ein Videomarathon, um Lyndon LaRouches Leben und sein Lebenswerk zu ehren

Lyndon LaRouche in der Gleichzeitigkeit der Ewigkeit

Im Andenken an Lyndon LaRouches Tod am 12. Februar 2019 laden wir Sie ein, den Geist und die Persönlichkeit eines der größten Genies des letzten Jahrhunderts kennenzulernen oder sich wieder mit ihm vertraut zu machen. Genie ohne Schönheit ist kein Genie. Lassen Sie Ihre Freunde, ob jung oder alt, teilhaben.


Chang’e-5 Wegbereiter zukünftiger bemannter Missionen

Führende Mitarbeiter der China National Space Administration (CNSA) haben auf einer Pressekonferenz die Ergebnisse der Chang’e-5-Mission als durchschlagenden Erfolg bezeichnet. Die versammelte Presse wollte gleichwohl auch wissen, was die weiteren chinesischen Weltraumpläne sind und wann China Menschen auf den Mond schicken werde.

Yuanhua, Vize-Administrator der CNSA, sagte, die Chang’e-5-Mission sei das Ergebnis von Anstrengungen über ein ganzes Jahrzehnt hinweg. Die 23tägige Mission müsse nun wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Für die Sichtung, Lagerung und Untersuchung der Mondgesteinsproben sei ein ganzes Institut gebaut worden. In Shaoshan in der Provinz Hunan, dem Geburtsort von Mao Tsetung, sei noch ein Reservelager errichtet worden, weil Mao in den 50er Jahren das chinesische Raumfahrtprogramm forcierte habe. Das Motto damals: „Zwei Bomben und ein Satellit“.

Hu Hao, Chefdesigner der China Lunar Exploration Stage 3, sagte, der Umgang mit den Proben bedeute auch eine neue Fähigkeit für China, die dem technologischen Fortschritt des Landes zugute kommen werde. „Wir müssen den Weltraum weiter erforschen, um unsere Technologie voranzutreiben“, sagte Hu. Die Proben würden auch Forschungs- und Universitätseinrichtungen für eigene Untersuchungen zur Verfügung gestellt. Und in nicht allzu ferner Zukunft würden einige der Proben in Chinas Nationalmuseum ausgestellt werden.

Wu beglückwünschte auch die Länder, die an dem Chang’e-5-Programm beteiligt waren, darunter die ESA, Namibia, Argentinien und Pakistan. Auf eine Frage nach der Zusammenarbeit mit China antwortete er, China sei bereit, mit „gleichgesinnten Institutionen“ in anderen Ländern zusammenzuarbeiten. Von Reuters kam explizit die Frage nach der Zusammenarbeit mit den USA, die Wu unter Hinweis auf die amerikanische Gesetzeslage (das Wolf Amendment) beantwortete, die eine Zusammenarbeit mit den USA verhinderte. In jedem Fall müsse eine Zusammenarbeit auf der Basis von Gleichberechtigung, gegenseitigem Nutzen und Win-Win-Kooperation beruhen.

An den Chang’e-Missionen seien Tausende von Institutionen und Zehntausende von Wissenschaftlern und Ingenieuren beteiligt, so Wu. Durch diesen Prozeß habe China enorme Fähigkeiten zur Erschließung des Weltraums im Interesse der Menschheit entwickelt. „Unser Ziel ist ein anderes als das der USA und der Sowjetunion“, sagte Wu. „Zur damaligen Zeit ging es um etwas wie ‚Star Wars‘. Wir wollen wissenschaftliche Forschung betreiben und der Menschheit dienen.“

Die Chang’e-5-Mission war komplizierter, als sie für eine einfache Probenrückführung hätte sein müssen. Aber Wu wies darauf hin, daß die verwendeten Technologien auch für eine bemannte Erkundungsmission von entscheidender Bedeutung sein würden. Chinas neu ernannter „Weltraum-Botschafter“, Professor Yang Yuguang, drückte es in Anlehnung an die berühmten Worte Kennedys treffend so aus: „Wir haben es so gemacht, nicht weil es leicht war, sondern weil es schwer war“.

Wu Yunhua wurde auch zu Chinas zukünftigen Raumfahrtplänen befragt. „Wir haben eine Reihe von Plänen für die kommenden Jahre, von denen einige bereits öffentlich gemacht wurden“, sagte er. Man habe immer noch die Reserve-Missionen Chang’e-3 und Chang’e-6, die nun in anderer Form eingesetzt würden, wahrscheinlich zur Probenrückführung vom Südpol des Mondes. Chang’e-7 und 8 sollten in Zusammenarbeit mit anderen Ländern genutzt werden, um die Möglichkeit zum Bau einer Mond-Weltraumstation zu erkunden.

China verfolge noch andere planetarische Missionen. Tianwen-1 sei bereits auf dem Weg zum Mars und soll nächstes Jahr im Mai dort landen, so Wu. Außerdem gebe es drei weitere Planetenmissionen, eine Asteroiden-Probenrückführungsmission, eine Mars-Probenrückführungsmission und eine Jupiter-Erkundungsmission. In der bemannten Raumfahrt werde es in den nächsten zwei Jahren 11 Missionen zur chinesischen Raumstation geben, einschließlich des Starts einer Kernkapsel mit 4 Taikonauten.


Die Hope-Mission der VAE: Der Mars ist „ein Gemeinschaftsprojekt für die gesamte Menschheit“

Auf der Webseite der Raumfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate wird die Frage: „Warum erforschen wir den Mars?“ klar und deutlich beantwortet:

„Der rote Planet hat die menschliche Phantasie seit Jahrhunderten angeregt. Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir sehr viel über den Planeten wissen und die Vision und Technologie haben, ihn weiter zu erforschen. Der Mars ist aus vielen Gründen ein naheliegendes Ziel für die Forschung. Von unserer Suche nach außerirdischem Leben bis hin zur möglichen Ausdehnung der menschlichen Zivilisation auf andere Planeten dient der Mars als langfristiges und gemeinschaftliches Projekt für die gesamte Menschheit.“

In einem faszinierenden Interview mit Space.com am 8. Februar, einen Tag vor dem Orbitaleintritt von Hope, beschrieb die Vorsitzende der Raumfahrtbehörde und Wissenschaftsministerin der Vereinigten Arabischen Emirate, Sarah al-Amiri, wie Hope für seine Mission als „erster ganzheitlicher Wettersatellit des Mars“ konzipiert wurde. Die Sonde soll die Dynamik des marsianischen Wettersystems den ganzen Tag über in jeder Region des Mars über ein ganzes Marsjahr hinweg durch die Kombination seiner drei Hauptinstrumente abbilden, seine Umlaufbahn (von näher innen nach weiter außen) verschieben und die untere und obere Marsatmosphäre sowie die Wechselwirkungen zwischen ihnen überwachen.

„Unser Ziel war es von Anfang an,“ betonte sie, „sicherzustellen, daß Hopes Wissenschaft nicht nur komplementär zu anderen Missionen und [daher] für verschiedene Wissenschaftsgruppen nutzbar ist, sondern auch neuartig, so daß er die umfangreichen Erkundungsbemühungen verschiedener Nationen zum Mars fortsetzen kann.“

Hope ist ein Produkt nationaler Entschlossenheit und internationaler Zusammenarbeit, das beispielhaft zeigt, wie auch andere Entwicklungsländer und -regionen den Sprung zur Raumfahrernation schaffen können. Die VAE sind eine junge Nation, die erst vor 50 Jahren gegründet wurde. Aber ihr Gründer, Sheikh Zayed bin Sultan Al-Nahyan, erkannte, daß „Geld bedeutungslos ist, wenn es nicht für das Wohl der Menschen eingesetzt wird“, daß der Ölreichtum des Landes „wertlos ist ohne nationale menschliche Ressourcen, die qualifiziert und fähig sind, das Land durch Wissenschaft und Industrie aufzubauen“.

Es war diese Einsicht, die weitsichtige Führer der VAE dazu veranlaßte, den Ökonomen Lyndon LaRouche im Juni 2002 zu einem zweitägigen regionalen Symposium des Zayed-Zentrums der VAE einzuladen, wo er eine Grundsatzrede über „Die Rolle von Öl und Gas in der Weltpolitik“ gehalten hat, und sowohl ein Kernkraft- als auch ein Weltraumprogramm zu entwickeln.


Die Vorsitzende der Raumfahrtbehörde, al-Amiri, argumentiert, Zweck des Raumfahrtprogramms der VAE sei, „viele Veränderungen in der Wirtschaft der VAE anzuregen, die heute mehr denn je eine solide Grundlage in der Wissenschaft haben sollte. Der beste Weg hierzu ist nach dem, womit wir als Nation experimentiert haben, eine Erkundungsmission in den Weltraum.“

Um in den 2000er Jahren ihr Satellitenprogramm zu entwickeln, wandten sich die Vereinigten Arabischen Emirate an Südkorea, um gemeinsam zwei erste Satelliten zu bauen, die dann von Kasachstan aus gestartet wurden. Die Raumfahrtbehörde der VAE wurde 2014 gegründet, und das Ziel, bis 2021, dem 50. Jahrestag der Staatsgründung, eine Sonde zum Mars zu schicken, wurde kurz darauf beschlossen. 2018 gelang es dem Raumfahrtteam der VAE, einen eigenen Satelliten zu entwerfen und zu bauen. Um die schwierigeren technischen Herausforderungen für dieses Projekt zu meistern, ging die Raumfahrtbehörde eine Partnerschaft mit drei US-Universitäten ein: dem Laboratory for Atmospheric and Space Physics der University of Colorado in Boulder, der Arizona State University und dem Space Sciences Lab auf dem Campus der University of California, Berkeley. Hope wurde dann mit einer japanischen Rakete vom Tanegashima Space Center zum Mars gestartet.

Christopher Edwards, der an mehren NASA-Marsmissionen beteiligt war, jetzt an der Northern Arizona University arbeitet und an der Entwicklung eines der Instrumente von Hope mitgewirkt hat, sagte dem Wall Street Journal, die Hope-Mission sei „mit nichts zu vergleichen, was ich bisher in der Raumfahrtforschung erlebt habe. Es gibt dabei einen riesigen Aspekt von Ausbildung und einen riesigen kollaborativen Aspekt, der mit nichts anderem vergleichbar ist.“


Webcast: Eine Massenbewegung aufbauen, um den Zusammenbruch des internationalen Systems aufzuhalten

Im Rückblick auf die Schiller-Institut-Konferenz vom 12. und 13. Dezember erinnerte Helga Zepp-LaRouche an die von Jacques Cheminade (ehemaliger Präsidentschaftskandidat, Frankreich) während des 4. Panels gestellte Frage, die besondere Bedeutung habe: „Warum gibt es keine Massenbewegung, die sich der gegenwärtigen globalen Krise entgegenstellt?“

Gleichzeitig schilderte sie die Ereignisse der letzten Woche – angefangen mit dem andauernden Kampf, den Wahlbetrug in den USA rückgängig zu machen bis hin zu der Eskalation der gegen Rußland und China gerichteten Hetzkampagnen und den aggressiven Bestrebungen, den Global Reset durchzusetzen. Das mache es um so wichtiger, so Zepp-LaRouche, eine kulturelle Renaissance zu schaffen, um dem systemischen Kollaps des internationalen Systems Einhalt zu gebieten. Wir müssen den Ratschlag ihres verstorbenen Ehemanns Lyndon LaRouche ernst nehmen und „So denken wie Beethoven“, um auf eine Ebene des Denkens zu gelangen, die notwendig ist, um die Krise der Menschheit zu überwinden. Sie rief die Zuschauer auf, Beethovens Geburtstag gebührend zu feiern: Hören Sie sich seine Kompositionen an, sehen Sie sich die Konferenz des Schiller-Instituts an und werden Sie beim Schiller-Institut aktiv, damit die Menschheit ein neues Paradigma erreichen kann.


Artist’s impression of the Tianwen-1 mission

Tianwen-1 ist in der Marsumlaufbahn

Die chinesische Marssonde Tianwen-1 hat heute um 6:52 AM EST ihr Triebwerk gezündet, um abzubremsen und in eine Marsumlaufbahn einzuschwenken, wo sie sich der gestern eingetroffenen Marssonde Hope der Vereinigten Arabischen Emirate anschließt. Im Gegensatz zu anderen Ländern bei ihren ersten Marsmissionen besteht Chinas Tianwen-1 nicht nur aus einem Orbiter, sondern auch aus einem Lander und einem Rover.

Das ist zwar ein recht risikoreiches Vorgehen, aber da sich nur alle 26 Monate ein günstiges Zeitfenster zum Mars öffnet, spart es viel Zeit, wenn zwei Schritte miteinander kombiniert werden. In den nächsten zwei bis drei Monaten wird der Orbiter den roten Planeten fotografieren, um den Wissenschaftlern und Ingenieuren die Möglichkeit zu geben, einen interessanten und gleichzeitig sicheren Landeplatz auszuwählen. Der Rover soll im Mai oder Juni ausgesetzt werden und drei Monate lang den Mars erkunden und vor allem nach unterirdischem Wasser suchen.

Es wird bereits darüber spekuliert, wer zuerst eine Probenrückführungsmission durchführen wird: die USA oder China. Die Probenrückführung ist ein wichtiger Schritt vor bemannten Missionen.

Dabei ist es erfreulich, daß der stellvertretende NASA-Administrator für Wissenschaftsmissionen, Thomas Zurbuchen, heute Morgen, nachdem die Nachricht vom Erfolg von Tianwen-1 bekannt wurde, twitterte: „Herzlichen Glückwunsch an China zur Tianwen-1-Mission, die heute erfolgreich in die Marsumlaufbahn eingetreten ist. Es gibt viele Geheimnisse des Mars zu entdecken, wir freuen uns auf Ihre Beiträge!“


Webcast: Wir haben so viel in unserem Universum zu entdecken

In ihrem wöchentlichen Dialog kontrastierte Helga Zepp-LaRouche die spannende Perspektive der drei fast zeitgleich stattfindenden Marsmissionen mit dem unwürdigen Spektakel des Prozesses gegen den ehemaligen Präsidenten Trump im US-Senat. Sie sagte, die Mars-Missionen „zeigen, wohin die Menschheit gehen sollte….Wir haben so viel zu entdecken.“ Außerdem verwies sie auf die erfolgreiche Entwicklung von COVID-Impfstoffen durch russische und chinesische Forscher und die Bereitschaft beider Länder, diese zu teilen, als ein weiteres Beispiel für die Art der Zusammenarbeit, die in der jetzigen Krise erforderlich ist.

Im Gegensatz dazu müsse man sich die unglaubliche Situation in den USA rund um die Angriffe auf Donald Trump und seine Unterstützer ansehen. Die jüngsten Enthüllungen, wonach die Anführer der Unruhen von den „Proud Boys“ und den „Oath Keepers“ Verbindungen zum FBI hatten, macht deutlich, daß der Angriff auf das Kapitol am 6. Januar nicht von Trump angestiftet wurde, sondern tatsächlich eine „verdeckte Operation“ war.  Und während der Schauprozeß gegen Trump weitergeht, eskalieren die Bemühungen für einen Regimewechsel gegen Putin und Xi im Namen des Great Reset weiter. Zepp-LaRouche forderte die Zuschauer auf, den kommenden EIR-Sonderbericht über den Great Reset/Green New Deal zu studieren und an diesem Samstag die Roundtable-Diskussion über die Lage in Russland zu verfolgen. Beides sind wichtige Möglichkeiten, um zu verstehen, wie das neue Paradigma der Zusammenarbeit zwischen souveränen Staaten Wirklichkeit werden kann.


Konferenzeinladung: Eine Welt auf der Basis von Vernunft schaffen

In ihrem wöchentlichen Dialog unterstrich Helga Zepp-LaRouche mit Blick auf die Internet-Konferenz des Schiller-Instituts am kommenden Wochenende, daß es vor allem darauf ankomme, „die falsche Denkmethode“ hinter den meisten politischen Diskussionen in der westlichen Welt anzusprechen. Probleme könnten nicht gelöst werden, wenn bei ihrer Überwindung die gleiche falsche Methode angewendet wird, die sie hervorgebracht haben. Deshalb sei es unabdingbar, historische Denker wie Nikolaus von Kues, Leibniz und Lyndon LaRouche und deren Beiträge zu kulturellen Renaissancen und wissenschaftliche Revolutionen zu studieren, um Lösungen zu den die Menschheit bedrohenden Krisen von heute zu finden.


Präsident Trump, Afrika braucht Sie! Dringender Hilferuf zur Bekämpfung des Coronavirus und der Hungersnot in Afrika

Ramasimong Phillip Tsokolibane, Vorsitzender der LaRouche-Bewegung in Südafrika, veröffentlichte am 5. Dezember folgende Erklärung:

Heute schreibe ich nicht als Vertreter meines Landes, sondern im Namen aller Afrikaner, vor allem im Namen der Millionen, die an der doppelten Geißel, der COVID-19-Pandemie und der ebenso schrecklichen Hungersnot, sterben oder sterben werden.

Vor fast zwei Monaten wendete ich mich an den amerikanischen Präsidenten Donald Trump, damit er die gesamten Ressourcen seiner mächtigen Nation, einschließlich des amerikanischen Militärs, mobilisiert, um Afrika die notwendige Hilfe zu kommen zu lassen, mit dem drohenden Massensterben durch die Doppelkrisen auf meinem Kontinent fertig zu werden. Nur durch eine solche Mobilisierung unter Führung der amerikanischen Präsidentschaft und unterstützt durch andere große Weltmächte wie Rußland unter Präsident Putin und China unter Präsident Xi kann die Gefahr des größten Völkermords in Afrika in diesem Jahrhundert verhindert werden.

Auf meinem Kontinent, der unter jahrzehntelanger Unterentwicklung leidet, häuften sich schon zu dieser Zeit die nicht gemeldeten Todesfälle durch das Virus.

Die einzige Rettung Afrikas liegt in der Übernahme der Entwicklungspläne und -programme, die der größte Mann des letzten Jahrhunderts, der verstorbene Ökonom Lyndon LaRouche, und seine Frau und Präsidentin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, vorgeschlagen haben – Programme, die dem dekadenten britischen Empire und seinen Statthaltern in der City of London und der Wall Street endlich ein Ende setzen.

Ich wiederhole die Warnungen von David Beasley, dem Direktor des Welternährungsprogramms (WFP) und Trump-Freundes, daß bald 300.000 Menschen pro Tag sterben dürften, wenn nicht den Menschen, die Nahrung brauchen, Nahrung gebracht wird – um so zu versuchen, die Menschen aus ihrer oft engstirnigen Sorge um ihre persönliche Befindlichkeit zur Vernunft zu bringen, sie zum Handeln zu bewegen und ein mutiges Eingreifen von Präsident Trump zu unterstützen.

Der Südsudan ist ein Beispiel für den Hunger in Afrika. Dort leiden von den 11 Millionen Menschen 6 Millionen an Hunger. Aber es ist viel schlimmer als das. 23% aller Kinder unter 5 Jahren leiden an akuter Unterernährung. Viele von ihnen werden sterben, wenn sie nicht mit Nahrung versorgt werden. Viele, die überleben, werden möglicherweise dauerhafte geistige Beeinträchtigungen davon tragen. Aber alle großen Straßen fast überall im Südsudan sind höchst unsicher und derzeit gesperrt. Es gibt gerade einmal 280 km asphaltierte Straßen in einem Land von der Größe Frankreichs. Daher sind außerordentliche logistische Kapazitäten erforderlich. (https://reliefweb.int/map/south-sudan/south-sudan-physical-access-constraints-map-04-december-2020)

Es gibt viele andere Hungerkrisengebiete in Afrika: im Norden Äthiopiens, in der Demokratischen Republik Kongo, im Nordosten Nigerias, in einem Teil des Nordsudans, in Simbabwe und im Süden Angolas, um nur einige zu nennen.

Bis jetzt ist mein Appell von den Mächten, die handeln müssen, vor allem von Präsident Trump, unbeantwortet geblieben, obwohl ich ihn Ende Oktober wiederholt habe und er von Frau Zepp-LaRouche und ihrem neu gegründeten internationalen Komitee für die Coincidentia Oppositorum nachhaltig unterstützt wurde.

Ich verstehe zwar, daß Herr Trump auf die betrügerische Wahl konzentriert ist, die die globalen Eliten nutzen wollen, um ihren schläfrigen Kandidaten Joe Biden als nächsten US-Präsidenten durchzubringen, doch Präsident Trump muß trotz allem in diesen Fragen entschlossen handeln, wenn nicht Millionen Afrikaner sterben sollen.

Präsident Trump ist immer noch der Präsident, ganz gleich, was die Fake-Nachrichtenmedien und das Establishment sagen.

Präsident Trump verfügt über die Macht, den Notstand auszurufen und Amerikas Farmer zu auftragen, die für Afrika benötigten Nahrungsmittel zu beschaffen.

Präsident Trump hat als Oberbefehlshaber die Macht, das US-Militär, dessen zivile Befehlsgewalt er vor kurzem Verfechtern der endlosen Kriege entrissen hat, anzuweisen, seine Ressourcen im Einvernehmen mit dem Welternährungsprogramm und verbündeten Organisationen zu nutzen, um die Nahrungsmittel dorthin zu bringen, wo sie benötigt werden, selbst in entlegene Gebiete, wo die Hungersnot bereits akut ist.

Präsident Trump kann Afrika auch so schnell wie möglich kostenlose Impfstoffe und antivirale Medikamente zur Verfügung stellen.

Präsident Trump kann das US-Militär anweisen, bei der Verteilung von Anti-Covid-Medikamenten und damit verbundener medizinischer Ausrüstung und Materialien zu helfen, und er kann eine Armee amerikanischer Freiwilliger einberufen, insbesondere junger Menschen, die für die Hilfe ausgebildet werden können.

Präsident Trump kann zeigen, daß Black Lives Matter wichtig ist – nicht nur in amerikanischen Städten und angesichts der Polizeigewalt, sondern auch in Afrika, wo Millionen Menschen bereits mit dem Tod konfrontiert sind und Millionen weitere sterben werden.

Herr Präsident: Sie müssen jetzt als Präsident handeln! Die Zeit läuft uns davon. Hören Sie auf meinen Appell und setzen Sie sich mit den Präsidenten Putin und Xi in Verbindung, um eine Lösung für diese größte humanitäre Krise aller Zeiten zu finden. Sie sind die einzige Hoffnung für die Menschen auf meinem Kontinent, deren Hilferufe bisher auf taube Ohren gestoßen sind. Der Rum ist Ihnen gewiß.

Das Schiller-Institut wird am 12. und 13. Dezember 2020 eine internationale Internet-Konferenz abhalten, auf der die für die gesamte Menschheit entscheidende Frage im Mittelpunkt steht: „Die Welt nach den US-Wahlen: Eine Welt auf der Basis von Vernunft schaffen“.

Das Thema des 3. Panel ist: Überwindung der Weltgesundheitskrise und der Hungerpandemie – Denken auf der Ebene der Coincidentia Oppositorum.


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