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Dialog mit Helga Zepp-LaRouche: Afghanistan kann ein Neubeginn werden

Wir erleben die größte Chance, wie wir sie seit der Wiedervereinigung Deutschland keine mehr gab:

Mit dem Truppenabzug der USA aus Afghanistan ist es nun endlich möglich, mit viel Geschick und Feingefühl der angrenzenden Staaten und Russlands, den notwendigen Wiederaufbau und die potenzielle Einbindung Afghanistans in die Neue Seidenstraße in die Wege zu leiten. Doch der Feind ist weiterhin wachsam: Was ist die Absicht hinter dem eiligen Truppenabzug? Werden diese Truppen nur verlagert, um China und Russland mehr unter Druck zu setzen? Beenden wir dieses geopolitische Spiel des Westens und bringen friedliche Kooperation hier her!


UN-Berichterstatterin rügt US-Sanktionen

Alena Douhan, die UN-Sonderberichterstatterin über die negativen Auswirkungen einseitiger Zwangsmaßnahmen auf die Ausübung der Menschenrechte, und Obiora C. Okafor, unabhängiger UN-
Experte für Menschenrechte und internationale Solidarität, haben am 4. März bei den Vereinten Nationen in Genf erklärt, die von den USA verhängten Sanktionen verletzten die Rechte von Bürgern aus vielen
anderen Ländern.


„Von den Vereinigten Staaten ausgerufene Notlagen dauern oft Jahre, in manchen Fällen Jahrzehnte, und
das gilt auch für die Sanktionen, die sie genehmigen“, sagten die Experten in einer Erklärung. „Anstatt
echte Notlagen zu sein, wirken sie wie Vorwände, um Sanktionen auf unbestimmte Zeit zu verhängen.“


„Die Sanktionen, die von den USA auf der Grundlage von angekündigten Notständen autorisiert werden,
verletzen eine Vielzahl von Menschenrechten in China, Kuba, Haiti, Iran, Nicaragua, der Russischen
Föderation, Syrien, Venezuela, Simbabwe und anderen Ländern auf der ganzen Welt, einschließlich der
Rechte auf Freizügigkeit, auf Vereinigungsfreiheit, auf ein ordentliches Verfahren wie einen fairen
Prozess und die Unschuldsvermutung, sowie wirtschaftliche und soziale Rechte und das Recht auf Leben
selbst“, betonten Douhan und Okafor.


Sie beklagten auch, daß die Sanktionen die Rechte derjenigen beeinträchtigen, die Hilfe für den
Wiederaufbau Syriens leisten, und verurteilten die Verhängung von Sekundärsanktionen.


Sie forderten die USA auf, „ihre Verpflichtungen unter dem ICCPR (Internationaler Pakt über bürgerliche
und politische Rechte) voll und ganz einzuhalten, um jede negative Auswirkung auf die Menschenrechte
der Personen zu verhindern, die von den Sanktionen betroffen sind, die unter den Notstandserklärungen
genehmigt wurden“ – eine sehr schwache Schlussbemerkung, wo doch die Sanktionen an sich eindeutig
illegal sind und aufgehoben werden müssen.


Firma Abengoa, einst „Umweltliebling“ der Wall Street, ist bankrott

Die Abengoa SA, ein führendes Unternehmen für erneuerbare Energien und Liebling der Finanziers der Londoner City und der Wall Street, hat am 23. Februar Konkurs angemeldet. Das spanische Unternehmen
hat Projekte in den Vereinigten Staaten ausgeführt und erhielt 2010 unter der Regierung Obama/Biden
eine umfangreiche Kreditgarantie für den Bau einer Solarenergieanlage in Arizona. Laut der Zeitung El
Pais ist dies der zweitgrößte Bankrott in der spanischen Geschichte und hat globale Auswirkungen.
Dieses Debakel wirft ein Schlaglicht auf die großen Schwachpunkte der geplanten grünen
Spekulationsblase in „erneuerbaren Energien“, noch bevor sie überhaupt zustande gekommen ist.


Abengoa ist damit zum dritten Mal gescheitert; nachdem die Firma 2015 ihre Bücher manipuliert hatte –
wie sich später herausstellte –, um den Anschein von Funktionsfähigkeit zu erwecken, brach Abengoa
2016 zusammen und vernichtete dabei fast den gesamten Wert ihrer Aktionäre. Das Unternehmen
restrukturierte seine Schulden im Jahr 2018 und war gerade dabei, seine aktuelle Schuldenlast von 6
Milliarden Euro umzuschichten, als die spanische Regionalregierung von Andalusien ein umfangreiches
Rettungspaket scheitern ließ, indem sie ihren Teil des Pakets zurückzog.


Neben dem Solarkraftwerk in der Nähe von Phoenix, Arizona, baute Abengoa auch eine hybride
Biomasseanlage in Hugoton, Kansas, die 350.000 Tonnen Biomasse pro Jahr in 95 Millionen Liter
Flüssigbrennstoff umwandeln sollte. Abengoa eröffnete diese Anlage im Oktober 2014; im Dezember
2015 wurde der Betrieb der Anlage eingestellt. Abenoga verkaufte die Anlage, deren Bau mehr als 110
Millionen Dollar kostete, für 43 Millionen Dollar an ein anderes Unternehmen.


Es ist anzumerken, daß viele Firmen der Solar- und Windkraftbranche nur durch Steuererleichterungen
und Subventionen der US-Regierung überleben. Solar- und Windkraftwerke haben in den USA allein
zwischen 2010 und 2018 82,1 Milliarden Dollar an Steuersubventionen erhalten.


Schweiz: Vor allem junge Menschen stimmten gegen das CO2-Gesetz

Die große Überraschung bei der Ablehnung des CO2-Gesetzes in der Schweiz am 13. Juni war die Tatsache, daß vor allem eine Mehrheit junger Leute dagegen stimmte. Laut der Website 20 Minuten stimmten 54% der über 65-Jährigen – also die sog. Baby-Boomer – für das neue Gesetz, während 58% der unter 34-Jährigen dagegen stimmten, so eine Umfrage von 20 Minuten und Tamedia unter 16.249 Befragten.

Die führende Schweizer Wochenzeitung Weltwoche schrieb, das Ergebnis zeige eine „Zäsur in der internationalen Klimapolitik“, einen „Volksaufstand“, in dem sich die Schweizer Stimmbevölkerung „gegen das Diktat der Eliten“ aufgelehnt habe. „Die Schweizer gehen in den Klimastreik, nur anders als von den Mächtigen angedacht. Sie wollen weniger statt mehr staatliche Massnahmen gegen den Klimawandel.“

Auch die kursierende Behauptung, viele Menschen hätten nur gegen das neue Gesetz gestimmt, weil es nicht „weit genug“ gehe, scheint laut der Umfrage nicht ausschlaggebend gewesen zu sein, denn nur 2% der Nein-Wähler gaben an, ihre Stimme aus diesem Grund abgegeben zu haben. Laut der Umfrage war die Angst vor höheren Kosten das Hauptargument gegen das CO2-Gesetz, auch bei jungen Menschen.

Der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, Roger Nordmann, behauptete, das Nein sei kein Schlag gegen die Klimapolitik, musste aber einräumen, „die abgelehnte Vorlage hat gezeigt, dass die Politik der grossen Töne, des ständigen Überbietens mit noch ehrgeizigeren Klimazielen ausgedient hat.“ Es sei deutlich geworden, dass die Idee einer über das Portemonnaie geregelten Klimapolitik in grösserem Ausmass nicht akzeptiert werde – auch von den Jungen nicht.

Ähnlich äußerte sich der Schweizer Sender SRF über das Nein der jungen Leute. Er zitierte einen 19-Jährigen mit den Worten: „Das Geld, das man nachher mehr bezahlen muss, hat man sicher im Hinterkopf. Das war sogar der wichtigste Punkt, wenn ich darüber nachdenke.“

Offizielle Statistiken zur Abstimmung werden voraussichtlich im Juli veröffentlicht.

Interessanterweise hat eine andere Umfrage gezeigt, daß 51% der Schweizer auch gegen das Rahmenabkommen mit der EU gestimmt hätten, von dem die Regierung letzten Monat abgerückt ist. Nur 35% hätten es unterstützt, so die Umfrage. Es gab eine überwältigende Unterstützung für die Aussetzung der Gespräche.

Für die Tyrannen wird das Klima immer heisser!

Für das Gemeinwohl aller, statt dem Nutzen Weniger!

Internationale Schiller-Institut/ICLC Internetkonferenz, 26. und 27. Juni 2021

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Shenzhou-Astronauten auf dem Weg zur Raumstation

Drei Besatzungsmitglieder der ersten bemannten Mission zur chinesischen Raumstation sind auf dem Weg zu einem 30-tägigen Test des Kernmoduls – dem ersten Element der Station. Ihre Mission verfolgt sehr spezifische Ziele, so sollen die von einem Frachtschiff gelieferten Vorräte verstaut, die Lebenserhaltungssysteme aktiviert und getestet, die bereits gelieferten EVA-Anzüge anprobiert werden und so weiter.

Die Mission ist auf drei Monate angesetzt. Seit der letzten bemannten Mission Chinas sind mehr als fünf Jahre vergangen, und in dieser Zeit wurden zahlreiche neue Technologien entwickelt, die nur im Weltraum getestet werden können. Wenn alles glatt läuft, werden die folgenden Missionen jeweils sogar sechs Monate dauern.

Für das Gemeinwohl aller, statt dem Nutzen Weniger!

Internationale Schiller-Institut/ICLC Internetkonferenz, 26. und 27. Juni 2021

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Roscosmos-Chef Rogosin ruft zu globaler Zusammenarbeit gegen Bedrohungen aus dem Weltraum auf

Der Chef der staatlichen russischen Raumfahrtbehörde Roscosmos, Dmitri Rogosin, sprach gestern auf der Global Space Exploration Conference 2021, die vom 14. bis 18. Juni in St. Petersburg stattfindet, und rief zur internationalen Zusammenarbeit auf, um den Gefahren durch Asteroiden und Kometen entgegenzutreten, die mit der Erde kollidieren könnten.

Rogosin ist ein enger Verbündeter von Präsident Putin, und seine Äußerungen zur amerikanisch-russischen Zusammenarbeit kamen zur rechten Zeit kurz vor dem Biden-Putin-Gipfel. „Es gibt noch keine Technologie, die es möglich machen würde, die Flugbahn [von Asteroiden] zu ändern und die Gefahr für unsere Erde abzuwenden“, erklärte Rogosin. „Diese Technologien müssen entwickelt werden, aber kein einzelnes Land wird das alleine schaffen können. Das ist eine gemeinsame Aufgabe, um unseren Planeten zu schützen… Die wichtigste Aufgabe ist, den Planeten vor gefährlichen Kollisionen mit Himmelskörpern zu schützen, die die Zivilisation auslöschen könnten.“

Rogosins Aufruf zur Zusammenarbeit bei der Bewältigung von Bedrohungen aus dem Weltraum ähnelt Lyndon LaRouches langjährigem politischen Ansatz zur strategischen Verteidigung der Erde.

Für das Gemeinwohl aller, statt dem Nutzen Weniger!

Internationale Schiller-Institut/ICLC Internetkonferenz, 26. und 27. Juni 2021

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NBC-Interview: Putin betont die Bedeutung der amerikanisch-russischen Raumfahrtkooperation

In einem langen Interview mit dem NBC-Journalisten Keir Simmons, das zwei Tage vor dem Putin-Biden-Gipfel ausgestrahlt wurde, nannte der russische Präsident Wladimir Putin einige Bereiche, in denen beide Länder zusammenarbeiten könnten. Das Interview hatte bis zum Nachmittag des Gipfels rund 750.000 Aufrufe.

Nach Putins Ansicht ist die Raumfahrt einer der wichtigsten Bereiche der Zusammenarbeit. Er widersprach Simmons Darstellung, Rußland wolle die Zusammenarbeit mit der NASA zugunsten einer engeren Kooperation mit China aussetzen, und wies Simmons Verweis auf eine frühere Aussage von Dmitri Rogosin, dem Leiter des russischen Raumfahrtprogramms, zurück, wonach Rußland die Zusammenarbeit mit der NASA einstellen werde, wenn die Sanktionen gegen die Roscosmos-Unternehmen nicht aufgehoben würden.

„Wir sind bereit, mit den USA im Weltraum zu arbeiten. Ich glaube, vor kurzem hat der Chef der NASA gesagt, daß er sich die Entwicklung von Weltraumprogrammen ohne die Partnerschaft mit Rußland nicht vorstellen kann. Wir begrüßen diese Aussage und wir schätzen sie… Die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern im Weltraum ist ein großartiges Beispiel dafür, daß wir trotz aller Probleme in den politischen Beziehungen in den letzten Jahren die Partnerschaft aufrechterhalten und bewahren konnten, und beide Seiten schätzen sie,“ antwortete Putin.

„Das bedeutet nicht, daß wir ausschließlich mit den USA zusammenarbeiten müssen. Wir haben mit China zusammengearbeitet und werden dies auch weiterhin tun, was für alle Arten von Programmen gilt, einschließlich der Erforschung des Weltraums… Ehrlich gesagt, sehe ich hier keinen Widerspruch. Ich glaube nicht, daß es hier eine gegenseitige Exklusivität gibt.“

Für das Gemeinwohl aller, statt dem Nutzen Weniger!

Internationale Schiller-Institut/ICLC Internetkonferenz, 26. und 27. Juni 2021

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Das Schiller-Institut feiert sein 30. Jubiläum!

Diese 36-seitige Broschüre detailliert die dreißigjährige Geschichte des Schiller-Instituts, das durch drei Jahrzehnte hindurch gegen den kulturellen und politischen Barbarismus ankämpft und das Ihnen helfen wird andere dafür zu gewinnen, den dringendend gebrauchten Paradigmenwandel hervorzubringen. Wir können die Menschheit vom Abgrund zurückholen, und wir müssen eine neue goldene Renaissance erzeugen!

Werden Sie Mitglied!

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Schiller-Institut Chor bei Gedenkfeier für Alexandrow Ensemble in Bayonne/USA

Am 7. Januar fand eine Gedenkveranstaltung beim „Teardrop“-Memorial1 in Bayonne, New Jersey, für die Opfer des Flugzeugsabsturzes vom 25. Dezember, bei dem Mitglieder des russischen Alexandrow-Chors auf dem Weg zu einem Neujahrskonzert auf dem Hmeymim Luftwaffenstützpunkt in Syrien ums Leben gekommen waren und insgesamt 92 Menschen starben, statt. Das Internet Videoportal Ruptly TV berichtete über die Veranstaltung.

Der Chor des internationalen Schiller-Instituts sang die russische und die amerikanische Nationalhymne sowie für das orthodoxe Weihnachtsfest den Weihnachtschoral Adeste fidelis („Herbei , oh Ihr Gläubigen“), außerdem nahm die New Yorker Polizei (NYPD) und die Feuerwehr von Bayonne, New Jersey, an der Kranzniederlegung teil. Der stellvertretende Vertreter der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen, Pyotr Ilyichov, sprach bei der Zeremonie sowie die Vorsitzende der Vereinigung der Opferfamilien des 11. September 2001, Terry Strada. Ilyichov bedankte sich für die Solidarität und die Musik, die über alle Worte hinaus die Menschen berührt. Kunst und Kultur sollten den Menschen Frieden bringen.

Diane Sare, die Chordirigentin des Schiller-Instituts verlas eine Grußbotschaft von Helga Zepp-LaRouche, der Präsidentin des Schiller-Instituts. TASS zitierte Frau Zepp-LaRouche in einem Bericht über die Veranstaltung mit den Worten: „Die Verbesserung der amerikanisch-russischen Beziehungen ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die Probleme, denen sich die Welt gegenübersieht, zu lösen. Ohne einen Geist der Kooperation und Freundschaft zwischen diesen Ländern ist die Welt in Gefahr.“ TASS wies auch darauf hin, daß der Chor des Schiller-Instituts am 30.12. beim Generalkonsulat in New York für die Opfer des Tu-154 Absturzes Blumen niedergelegt und die russische Nationalhymne gesungen hatte.

Zeitgleich zum Beginn der bewegenden Zeremonie vor dem Memorial in Bayonne erklärte der neue US-Präsident Trump in einem Tweet: „Eine gute Beziehung mit Rußland ist etwas gutes, nichts schlechtes. Nur ‚dumme Leute‘ oder Narren halten das für schlecht. Wir haben genug Probleme auf der ganzen Welt, ohne noch ein weiteres zu brauchen. Wenn ich Präsident bin, wird Rußland uns weit mehr respektieren als jetzt und beide Nationen werden vielleicht zusammenarbeiten, um einige der vielen großen und drängenden Probleme und Fragen der WELT zu lösen.“


Anmerkungen

1Die „Teardrop-Memorial“-Skulptur („Träne der Trauer“) ist ein Geschenk der russischen Regierung an die Vereinigten Staaten zum Gedenken an die Terroranschläge 1993 und dem 11. September 2001. Es wurde 2006 in Anwesenheit von Präsident Bill Clinton und Wladimir Putin enthüllt.

Kondolenzbotschaft an das Alexandrow-Ensemble und an das russische Volk

Im Namen des internationalen Schiller-Institutes möchte ich Ihnen unser tiefstes Mitgefühl über den tragischen Verlust der 92 Menschen aussprechen, die bei dem Flugzeugabsturz auf dem Weg nach Syrien ums Leben gekommen sind. Dieser Unfall ist umso mehr ein Grund zur Trauer, da die Musik und der patriotische Geist, der die Mitglieder des Alexandrow-Ensembles auszeichneten, dem syrischen Volk eine Botschaft der Hoffnung gebracht hätten – einem Volk, das seit über fünf Jahren unter der kriminellen Politik des Regimewechsels leidet und das unter völliger Mißachtung seiner Souveränität als Schachfigur in einem geopolitischen Spiel behandelt wird.

Das Alexandrow-Ensemble war Ausdruck der höchsten moralischen Werte Rußlands und spricht, wie klassischer Chorgesang im Allgemeinen, die Seele und das schöpferische Potential des Publikums an. Es ist daher besonders wichtig, daß der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu angekündigt hat, daß er Proben initiieren wird, um die besten Talente zur vollen Wiederherstellung des Alexandrow-Chores zu finden.

Die Ausbildung der Singstimme ist für jeden Menschen wichtig, da eine gut platzierte Stimme die schöpferische Absicht des Komponisten ausdrücken und direkt eben jenes Vermögen im Publikum ansprechen kann. Deshalb repräsentiert sie ein unentbehrliches Element harmonischer Charakterentwicklung. Lassen Sie mich deshalb die Idee mit Ihnen teilen, zusätzlich zum Wiederaufbau des Alexandrow-Ensembles Tausende von Alexandrow-Chören an Schulen in ganz Rußland aufzubauen, um Rußlands heroischen Beitrag zur Befreiung Syriens zu ehren und gleichzeitig die erhebende Wirkung des Chorgesangs in der jungen Generation zu verbreiten.

Es entsteht gerade ein Neues Paradigma, das sich in der Integration der Eurasischen Wirtschaftsunion mit der Initiative der Neuen Seidenstraße zeigt, die eine vollkommen neue Art von Beziehungen zwischen Nationen darstellt. Damit aus diesem Neuen Paradigma eine neue Ära der Zivilisation wird, brauchen wir einen Dialog der besten Traditionen jeder Kultur. Das Wissen um das Beste einer anderen Kultur wird zur Liebe dieser Kultur führen; Fremdenfeindlichkeit und Haß werden so durch edlere Gefühle überwunden. Geopolitik wird in dieser neuen Ära für immer überwunden sein und die Hingabe an die gemeinsamen Ziele der Menschheit wird eine höhere Ebene der Vernunft schaffen.

Es soll uns allen Trost geben, daß der tragische Tod der Opfer des Flugzeugabsturzes durch ihre Unsterblichkeit dazu beitragen wird, diese bessere Welt zu schaffen.

 

Helga Zepp-LaRouche

Präsidentin des Internationalen Schiller-Institutes


Musikalische  Darbietung für das Alexandrow Ensemble und das Russische Volk

Members of the NYC Schiller Institute Community Chorus sing the Russian National Anthem outside the Russian Consulate in New York in honor of the passengers, many of them members of the Alexandrov Ensemble, who died when their plane crashed enroute to Syria, Sunday, December 25, 2016.

 

 


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