Top Left Link Buttons

Webcast mit Helga Zepp-LaRouche

Category Archives

Webcast – Insider-Bericht: Die Wahrheit über den Anti-Trump-Whistleblower

Auch wenn die Mainstream-Medien die tatsächlichen Hintergründe des Putsches gegen Trump nahezu vollständig verschweigen, kommt die Wahrheit immer mehr ans Licht. Helga Zepp-LaRouche verwies insbesondere auf  Scott Ritters Artikel in Consortium News, worin gezeigt wird, daß ein junger Mann, der „anonyme“ Whistleblower, vom früheren CIA-Chef John Brennan und anderen in eine Position gebracht wurde, von der aus er die US-Politik gegenüber Rußland und der Ukraine manipulieren konnte, während er gleichzeitig Trumps Bemühungen zur Veränderung der amerikanischen Politik untergrub, indem er sich mit den Putschisten von Obamas Geheimdienstapparat abstimmte. Ritters Artikel muß im Zusammenhang mit einer Rede von Justizminister Barr gesehen werden, worin dieser die Amtsenthebungsverfechter beschuldigt, Teil eines „aufrührerischen Coups“ zu sein, sowie mit Äußerungen von Barbara Boyd, Bill Binney und Larry Johnson, um zu verstehen, warum es jetzt möglich sei, den Putsch zu vereiteln und die USA ins Neue Paradigma zu führen.

Im Webcast verurteilte sie die beispiellose Eskalation gegen China und schilderte die wahre Geschichte der Provinz Xinjiang, die auf Brzezinski und seine „Islam-Karte“ zurückgehe. Sie erläuterte, daß die  „Repo-Krise“ ein Symptom des kollabierenden Finanz- und Wirtschaftssystems sei, die nur behoben werden könnte, wenn die Vorschläge von Lyndon LaRouche umgesetzt würden. Und die Ausrufung des „Klimanotfalls“ durch die EU bezeichnete sie als Teil einer großangelegten Offensive, die Banken zu retten, während die Überreste der Realwirtschaft geopfert würden.

Die objektiven Voraussetzungen für einen großen Moment des globalen Umbruchs seien gegeben, schloß sie. Es sei wichtig, daß jeder persönlich als aktive/r und informierte/r Bürger/in tätig werde, um mit uns zusammen dieses Ziel zu erreichen.


Webcast: Internationale Jugend mobilisiert für 1,5 Milliarden Arbeitsplätze!

In ihrem wöchentlichen Webcast hob Helga Zepp-LaRouche die Bedeutung der Beteiligung junger Menschen aus aller Welt am Aktionstag des Schiller-Instituts am 17. Juni hervor. Während sie die weitere Verschärfung mehrerer gleichzeitiger Krisen darlegte – die anhaltende Coronapandemie, die Ausbreitung von Hungersnöten, die Ernährungsunsicherheit, der wirtschaftliche Zusammenbruch und die wachsende Kriegsgefahr –, bekräftigte sie ihre Überzeugung, daß Regierungen zu einem Umdenken in der Krise gebracht werden können – insbesondere durch den Einsatz engagierter Jugendlicher, die sich in der Verantwortung sehen, ihre Regierungen zum Handeln zu bewegen. Programme wie der vom Schiller-Institut entwickelte Plan für eine „Gesundheitsseidenstraße“ und das LaRouchePAC- Programm für weltweit 1,5 Milliarden neue produktive Arbeitsplätze (Teil I, Teil II, Teil III) müssen jetzt aufgegriffen werden.

Im Zusammenhang mit den strategischen „Brennpunkten“ der Welt, wie Nordkorea, Syrien und Libyen, verurteilte sie die während der Pandemie weiter laufenden Sanktionen als absolut unmoralisch. Anstatt die Krise durch Sanktionen zu verschärfen, müßten die Krisenherde durch eine Zusammenarbeit führender Nationen entschärft werden. Sie erwähnte die Bedeutung des China-Afrika-Gipfels, der sich mit der Überwindung von Krankheiten und Hunger befassen soll, als Beispiel dafür, was mit Zusammenarbeit möglich ist.

Sie wies auch auf Putins Bemerkungen hin, der Anfang 2017 einen Putsch im „Maidan-Stil“ prognostiziert hatte, der inszeniert würde, um Präsident Trump zu stoppen . Dies zeige, daß Putin und Xi sich über die Hintergründe des Putsches bewusst seien und zwischen Trump und den Putschisten unterscheiden könnten. Aus diesem Grund bleibe sie optimistisch über die Möglichkeit jener internationalen Zusammenarbeit, für die sie kämpfe, um Krisen friedlich zu lösen und den Weg in das neue Paradigma wirtschaftlicher Zusammenarbeit zu ebnen.

 

 


Webcast: Der Fall Floyd: Militarisierung der Polizei und Schreibtisch-Rassismus

Im Rückblick auf die Entwicklungen der letzten Woche – von den Unruhen in den USA nach der Ermordung von George Floyd, über die Eskalation gegen Rußland und China, bis hin zu den anhaltenden Putschversuchen gegen US-Präsident Trump – kam Helga Zepp-LaRouche wiederholt auf prophetische Äußerungen ihres mittlerweile verstorbenen Ehemanns Lyndon LaRouche zurück. Sie erinnerte die Zuschauer zu Beginn daran, daß LaRouche zum Zeitpunkt der Wahl von Donald Trump im Jahr 2016 festgestellt habe, daß dies kein „US-Ereignis, sondern eines von strategischer Bedeutung“ sei, das auf den Zusammenbruch des alten Paradigmas hinweise. Trumps Bemühungen um kooperative Beziehungen zu Rußland und China lösten kontinuierliche Angriffe auf ihn von Seiten derjenigen aus, die heute für Krieg mobilisieren – von Ian Brzezinski und NATO-Generalsekretär Stoltenberg bis hin zu den ehemaligen Verteidigungsministern, die Trump wegen dessen Handhabung der Krawalle angriffen, während sie alle die Kriege begünstigen, die er zu verhindern versucht.

Sie verwies eindringlich auf die Äußerung des ehemaligen burundischen Botschafters in den USA, Jacques Bacamurwanko, der forderte, daß diejenigen, die LaRouche verfolgten, „ihr Knie von Lyndon LaRouches Hals nehmen sollten“. Im Zusammenhang mit Bacamurwankos Erklärung berichtete sie auch von der Ankündigung der schwedischen Regierung, der Mord an Olaf Palme sei jetzt aufgeklärt, wobei seinerzeit behauptet wurde, LaRouche sei darin verwickelt gewesen. Die schwedische Regierung und NBC News, die diese Ungeheuerlichkeit verbreitet haben, schuldeten LaRouche eine Entschuldigung. Dieser Rufmord war Teil der Bemühungen, LaRouche auszuschalten, weil er an der Spitze des Kampfes für ein neues Kreditsystem stand, um das bankrotte Finanzsystem zu ersetzen. Heute, wo der Bankrott des Systems mit dem dramatischen Zusammenbruch der verarbeitenden Industrie in den USA und Europa immer offensichtlicher wird, so Helga Zepp-LaRouche, könnten wir tatsächlich eine Veränderung des Wirtschaftssystems erreichen, wofür sich LaRouche fünf Jahrzehnte lang eingesetzt hat.
Dies wird das Thema einer weiteren Online-Konferenz des Schiller-Instituts am 27. Juni sein.

Ein weiteres wichtiges Thema, das sie ansprach, war die Rolle der einstmals „friedensbewegten“ Grünen in Deutschland, die mittlerweile zur Kriegspartei geworden sind, während sie eine Politik betreiben, die eine drastische Entvölkerung bewirkt. Davon ausgehend kam sie zu einer allgemeineren Aussage: Man könne nicht konsequent gegen die Ungerechtigkeiten in der heutigen Welt kämpfen, ohne das „große Ganze“ zu erfassen, d.h. „von oben“ anzufangen, wie Lyndon LaRouche immer gefordert hat.


Webcast: Trump und Putin koordinieren Nahostfrieden – Neocon-Ära gescheitert!

Im Webcast vom 18. Oktober spricht Helga Zepp-LaRouche über Präsident Trumps neueste Entscheidungen, die Regimewechselkriege zu beenden. Gleichzeitig stellt sie den deutlichen Zuspruch der amerikanischen Bevölkerung für Trump bei verschiedenen Wahlveranstaltungen im Land dem Versuch der Mainstream-Medien gegenüber, eine vollkommen andere Realität zu suggerieren. Im Zuge des brüchigen Waffenstillstands an der türkisch-syrischen Grenze sollte alles daran gesetzt werden, mit dem Wiederaufbau der Region durch die Verlängerung der Neuen Seidenstraßen-Initiative in den Nahen Osten zu beginnen.

Zepp-LaRouche betonte die Rolle, die unsere Bewegung in den USA und Europa spiele, um die Bevölkerung über die bevorstehende Finanzkrise aufzuklären. Das sei der wahre Kontext der Übereile, Trump des Amtes zu entheben. Er habe bewiesen, daß er bereit sei, das Schachbrett der jahrzehntelangen Regimewechsel-Politik des militärisch-industriellen Komplexes umzustoßen. Offenbar fürchtet die Wall Street, daß Trump bei Verschlimmerung der Finanzkrise ihr das Gleiche antun könnte.

Es ist jetzt wichtiger denn je, eine wahre Renaissance der Weltwirtschaft einzuleiten, angefangen mit der Reorganisation der Wall Street, und es souveränen Nationen zu erlauben, durch wirtschaftliche Zusammenarbeit ihr Schicksal selbst zu bestimmen.


Webcast: Sind die USA am Ende, oder stehen sie am Anfang einer Ära?

 

 


Webcast: Trumps historische Pressekonferenz: Ende des militärisch-industriellen Komplexes?

Helga Zepp-LaRouche eröffnete die Diskussion mit der historischen Pressekonferenz von Präsident Trump am 9. Oktober, in der dieser erneut betonte, die letzten 50 Jahre geopolitischer Kriege überwinden zu wollen. Dabei bezog sich Trump auf Präsident Eisenhowers Äußerung, der „militärisch-industrielle Komplex“ sei die treibende Kraft für Krieg, und er schloß mit einer bewegenden persönlichen Aussage über die Kriegskosten, die er in Form der amerikanischen Opfer und ebenso der Millionen Opfer auf der anderen Seite der Kriege benannte.

Zepp-LaRouche betonte mehrmals, daß Präsident Trump jetzt über den Astana-Prozeß mit Rußland zusammenarbeiten und China einbeziehen müsse, um Krieg durch reale Entwicklung zu ersetzen; der Weg zu diesem Entwicklungsprozeß müsse über das Lebenswerk von Lyndon LaRouche führen, dessen Rehabilitierung eine wichtige Komponente für den Erfolg bedeute.

LaRouches Stimme sei außerdem angesichts des drohenden Finanzkrachs wichtig; durch seinen wissenschaftlichen Ansatz in Form seiner Vier Gesetze könne verhindert werden, daß der Kollaps in einer globalen Misere endet. Man müsse die Panik und den Kulturpessimismus in der Bevölkerung offen ansprechen, denn nur durch eine optimistische Sichtweise auf Grundlage der kreativen Natur des Menschen könne die Zukunft gestaltet werden.

Vielen Dank, daß Sie unsere Arbeit während dieser spannenden Geschichtsperiode verfolgen. Viel steht für die Menschheit auf dem Spiel, und wir können den Unterschied machen.


Webcast: Von der Leyen ist der Niedergang Europas

Bei all dem Gerede in den USA über die „Wiedereröffnung der Wirtschaft“ scheint niemand zu fragen: „Welche Wirtschaft?“ Wahrscheinlich hat niemand bemerkt, daß die postindustrielle neoliberale Wirtschaft durch das Zusammentreffen mehrerer Krisen – eine eskalierende Kriegsgefahr mit China, die Coronavirus-Pandemie und die Gefahr einer Hungersnot, um nur einige zu nennen – einen sich beschleunigenden systemischen Zusammenbruch erlebt.

Die Mitarbeiter des verstorbenen Ökonomen Lyndon LaRouche haben nicht nur erkannt, daß dieser Zusammenbruch voll im Gange ist, sondern mobilisieren auch für einen Plan, um ihn rückgängig zu machen. In ihrem Webcast vom 29. Mai kontrastiert Helga Zepp-LaRouche den Optimismus hinter dem neuen LaRouchePAC-Bericht „The LaRouche Plan to Reopen the U.S. Economy: The World Needs 1.5 Billion New Productive Jobs“ der verständlichen Besorgnis über den anhaltende Lockdown. Jetzt, da die USA wieder eine eigene Rakete gestartet haben, um eine Besatzung zur Internationalen Raumstation zu bringen, ist es an der Zeit, den Optimismus zurückzugewinnen, der von jenen attackiert wurde, die das gegenwärtige Untergangs-Paradigma kontrollieren.

In Anbetracht der Krisen bat Frau LaRouche ihre Zuhörer, beim Aufbau des neuen Paradigmas mitzuhelfen, wie es sich ihr verstorbener Ehemann vorgestellt hat, beginnend mit seinem Programm für ein Vier-Mächte-Abkommen zwischen den USA, Rußland, Indien und China für ein Neues Bretton Woods. Es gebe eine einzigartige Lösung für die Krise, betonte sie, die auf dem Konzept ihres Mannes von der „physischen Ökonomie“ beruht.


Webcast: Ein unglaublicher historischer Moment – Wir müssen die Agenda komplett verändern!

 

Mit Blick auf die sich überstürzenden Ereignisse der letzten Tage sagte Helga Zepp-LaRouche in ihrem Webcast, daß man nur verstehen könne, was passiert, wenn man weiß, daß das Finanzsystem kollabiere und der Westen eine historische Zusammenbruchskrise erlebe. Der Vorstoß zur Amtsenthebung von Präsident Trump, den Nancy Pelosi jetzt mit fadenscheinigen Begründungen unternahm, ist Ausdruck der Angst, daß Trump bei der Agenda der City of London, die sich jetzt bei der UN-Vollversammlung zeigt, nicht mitspielen wird. Während die meisten korrupten Medien sowie viele Staatschefs die haßerfüllten Äußerungen Greta Thunbergs in den Vordergrund rückten, wurde die eigentliche Agenda vom britischen Zentralbankchef Mark Carney ausgegeben – jenem oligarchischen Drahtzieher, der sich beim jüngsten von der Federal Reserve veranstalteten Treffen der Finanzelite in Jackson Hole (Wyoming) für einen „Regimewechsel der globalen Finanzmärkte“ eingesetzt hat.

Zepp-LaRouche sieht die derzeit akute Liquiditätskrise als Zeichen der Verzweiflung der Banker und als wahren Grund für deren Eile, eine faschistische Wirtschaftspolitik, getarnt als Lösung für die „Klimakrise“, voranzutreiben. Lyndon LaRouche hat die ökofaschistische Agenda bereits in den 1950er und 60er Jahren erkannt, als er Studien betrieb, die zu seiner Ablehnung eines mathematischen Ansatzes in der Wirtschaft führten. LaRouches Analysen und die von ihm erarbeiteten Lösungen, insbesondere seine Vier Gesetze der physischen Wirtschaft, sind heute dringender denn je.

Zepp-LaRouche rief die Zuschauer auf, das neue Pamphlet „CO2-Reduktion bedeutet Massenmord“ möglichst überall zu verbreiten. Und abschließend forderte sie, anstatt China zu verteufeln, sollten sich die Leute fragen, warum China sich entwickelt und der Westen kollabiert.

Wie immer vielen Dank, daß Sie die Arbeit des Schiller-Instituts verfolgen.


Webcast — Anti-China-Propaganda ist gefährlicher als Russiagate

Helga Zepp-LaRouche hat im heutigen Webcast wiederholt betont, wie wichtig es sei, die britische Rolle in der immer schriller werdenden Anti-China-Hysterie offenzulegen und diesen geopolitischen Absichten die jahrzehntelangen Bemühungen Lyndon LaRouches für eine globale Wirtschaftszusammenarbeit gegenüberzustellen. Der Druck auf Präsident Trump, sich gegen die WHO zu stellen, sei eine gefährliche Eskalation, die von denselben Personen ausgehe, die bereits für die Russiagate-Angriffe gegen ihn verantwortlich sind.  Helga bezweifelte, daß Trump den Brief an WHO-Präsident Tedros selbst geschrieben habe, sondern dieser sei vielmehr Ausdruck der Hysterie, die von Pompeo, Navarro, Esper und Tucker Carlson ausgehe.  Die Lügen über China wegen des Coronavirus seien „geopolitisch“ begründet.

Wenn die beiden größten Volkswirtschaften der Welt zum Wohle der Menschheit zusammenarbeiten würden, gäbe es kein Problem, das nicht gelöst werden könnte.  Sie nannte die Sendung im CGTN-Fernsehen über Chinas Kernfusionsprogramm und die weltweite Zusammenarbeit bei dem ITER-Projekt als Beispiele dafür, wie das funktionieren könnte. Dies stehe in der Tradition der Entwicklungsprogramme, die Lyndon LaRouche für jeden Teil der Welt geschrieben hat.  Dem stehe der grüne Wahnsinn gegenüber, der in Europa und den USA betrieben werde, beispielhaft deutlich an der Rolle, die dem Superhedgefonds BlackRock beim Bailout von Spekulanten gegeben wurde.

Petition für eine Weltgesundheitsinfrastruktur unterschreiben


Webcast—Dunkles Zeitalter droht – Wir brauchen das globale Wirtschaftswunder!

Helga Zepp-LaRouche führte aus, warum die gegenwärtige Krise schon „die große Krise“ ist und nicht nur der Auftakt zu einer kommenden noch größeren Krise. Das Problem sei, so meinte sie, daß die Menschen sich nur auf einzelne Aspekte der Krise konzentrieren, wie die COVID-19-Pandemie, die Finanzkrise, die weltweite Hungersnot oder die Kriegsgefahr, dabei aber die allumfassende Ursache übersehen – daß wir uns in einer Zusammenbruchskrise befinden, die bereits vor fünfzig Jahren ins Rollen kam. Man kann die einzelnen Krisen nicht lösen, ohne alle Krisen auf einmal anzugehen.

Dies ist heute möglich, dank der Arbeit von Lyndon LaRouche, der wußte, daß wir auf einen kettenreaktionsmäßigen Zusammenbruch des gesamten Systems zusteuern, der in ein dunkles Zeitalter führt. Wenn man dies versteht, lassen sich Lösungen finden, insbesondere indem die Geopolitik durch eine Politik der Kooperation zwischen den vier Großmächten ersetzt wird. Ein solches Kooperationsabkommen ist der einzige Weg, wie die einzelnen Krisen insgesamt angegangen werden können.

Frau Zepp-LaRouche berichtete von den Veranstaltungen, die das Schiller-Institut in den letzten zwei Wochen durchgeführt hat; diese müßten fortgeführt werden, damit wir die Menschen auf eine erfolgreiche Ebene des Denkens bringen können. Abschließend verlangte sie, daß wir als Zivilisation zu unseren Erfolgsprinzipien zurückkehren müssen. Als Beispiel führte sie das deutsche Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg an, das nur Erfolg hatte, weil es auf dem Prinzip der physischen Ökonomie als Grundlage für den Wiederaufbau beruhte. Solche Lösungen gibt es auch heute, weswegen die Zuschauer gemeinsam mit dem Schiller-Institut daran arbeiten sollten, ein solches Wunder zu vollbringen.

 


Page 25 of 33First...242526...Last