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Helga Zepp-LaRouche

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Webcast – Eines unserer größten Probleme? Die Unwissenheit über die fantastischen Optionen, die vor uns liegen

 

Was die Menschheit zurückhalte, um die Möglichkeiten einer neuen Epoche internationaler Zusammenarbeit ohne geopolitische Manipulationen zu verwirklichen, sagte Helga Zepp-LaRouche, sei „die Unwissenheit über die fantastischen Optionen, die vor uns liegen.“ Wir müßten uns vielmehr fragen, „wo die Zivilisation in 100 Jahren sein solle.“ China, Indien und andere Länder bewegten sich in diese Richtung, was eng mit den Entwicklungen in der Raumfahrt zusammenhänge, wo sich das „Mondfieber“ immer weiter ausbreite.

Der klägliche Auftritt von US-Sonderermittler Robert Mueller vor zwei Wochen vor dem US-Kongreß werfe die legitime Frage auf, wer seinen Bericht wirklich geschrieben habe. Wer ist verantwortlich für das „Russiagate“? Nachdem das Russiagate-Narrativ jetzt vollkommen diskreditiert ist – auch wenn einige extremistische Demokraten immer noch Trumps Amtsenthebung fordern – hat Präsident Trump jetzt die Möglichkeit, seine Pläne für eine engere Zusammenarbeit mit Rußland und China weiter zu verfolgen. Trotzdem geht weiterhin eine große Gefahr von den Neocons aus, die eine aggressive Strategie gegen China fahren. Der wissenschaftliche und technologische Optimismus durch das Raumfahrtprogramm wird der Schlüssel sein, die Neocons und die menschen- und wissenschaftsfeindliche Politik der grünen Bewegung zu überwinden.

Einer der besten Wege, das zu erreichen, sei die Kooperation in der Weltraumforschung und -kolonisierung. Frau Zepp-LaRouche rief die Zuschauer auf, die auf der Internetseite von LaRouchePAC erschienene Petition zur Mond-Mars-Mission überall zu verbreiten, um zu erreichen, daß der Westen sich dem Neuen Paradigma anschließt.

Wie immer vielen Dank, daß Sie unsere Arbeit des Schiller-Instituts verfolgen.


Webcast: Nur Raumfahrtkooperation kann grünen Morgenthauplan verhindern!


Webcast: Zeit für Optimismus – 50 Jahre Mondlandung und weltweite Kooperation für den Fortschritt

Helga Zepp-LaRouche spricht in ihrem Webcast vom 13. Juli über eine „Auflockerung am Himmel“ in der strategischen Lage, ausgelöst durch die Diplomatie beim G20-Gipfel und dem Treffen zwischen Trump und Kim an der koreanischen Grenze. Allerdings stehen diesem möglichen Bruch in der unipolaren geopolitischen Weltordnung nach wie vor die Machenschaften des Britischen Empire entgegen, das militärische Provokationen gegen Iran und China lanciert und, noch wichtiger, einen menschenfeindlichen, grünen Zukunftspessimismus verbreitet.

Während sich der Westen selbst zerlegt, befindet sich Asien im Aufwind, wobei das auffälligste Zeichen hierfür Asiens Betonung der Raumfahrt ist. China und Indien betreiben beide ehrgeizige Mondprojekte, und Trumps Absicht, daß amerikanische Astronauten bis 2024 wieder auf dem Mond landen werden, eröffnet die Möglichkeit für eine breite wissenschaftliche Kooperation. Das sei das beste Gegengift zum Pessimismus der „Grenzen des Wachstums“, worauf sich die grüne Bewegung gründet, so Zepp-LaRouche. Die menschliche Kreativität könne immer neue Horizonte erschließen, wie der Weltraumpionier Krafft Ehricke mit seiner visionären Idee des „extraterrestrischen Imperativs“ und Lyndon LaRouche in seinen Schriften aufgezeigt haben.

Der 50. Jahrestag der Mondlandung kann dazu dienen, die Menschen erneut für die Zukunft zu begeistern, und genau das fürchten die neoliberalen imperialen Netzwerke in London am meisten.