Top Left Link Buttons
  • Englisch
  • Deutsch

David Dobrodt

Author Archives

Webcast: Internationale Jugend mobilisiert für 1,5 Milliarden Arbeitsplätze!

In ihrem wöchentlichen Webcast hob Helga Zepp-LaRouche die Bedeutung der Beteiligung junger Menschen aus aller Welt am Aktionstag des Schiller-Instituts am 17. Juni hervor. Während sie die weitere Verschärfung mehrerer gleichzeitiger Krisen darlegte – die anhaltende Coronapandemie, die Ausbreitung von Hungersnöten, die Ernährungsunsicherheit, der wirtschaftliche Zusammenbruch und die wachsende Kriegsgefahr –, bekräftigte sie ihre Überzeugung, daß Regierungen zu einem Umdenken in der Krise gebracht werden können – insbesondere durch den Einsatz engagierter Jugendlicher, die sich in der Verantwortung sehen, ihre Regierungen zum Handeln zu bewegen. Programme wie der vom Schiller-Institut entwickelte Plan für eine „Gesundheitsseidenstraße“ und das LaRouchePAC- Programm für weltweit 1,5 Milliarden neue produktive Arbeitsplätze (Teil I, Teil II, Teil III) müssen jetzt aufgegriffen werden.

Im Zusammenhang mit den strategischen „Brennpunkten“ der Welt, wie Nordkorea, Syrien und Libyen, verurteilte sie die während der Pandemie weiter laufenden Sanktionen als absolut unmoralisch. Anstatt die Krise durch Sanktionen zu verschärfen, müßten die Krisenherde durch eine Zusammenarbeit führender Nationen entschärft werden. Sie erwähnte die Bedeutung des China-Afrika-Gipfels, der sich mit der Überwindung von Krankheiten und Hunger befassen soll, als Beispiel dafür, was mit Zusammenarbeit möglich ist.

Sie wies auch auf Putins Bemerkungen hin, der Anfang 2017 einen Putsch im „Maidan-Stil“ prognostiziert hatte, der inszeniert würde, um Präsident Trump zu stoppen . Dies zeige, daß Putin und Xi sich über die Hintergründe des Putsches bewusst seien und zwischen Trump und den Putschisten unterscheiden könnten. Aus diesem Grund bleibe sie optimistisch über die Möglichkeit jener internationalen Zusammenarbeit, für die sie kämpfe, um Krisen friedlich zu lösen und den Weg in das neue Paradigma wirtschaftlicher Zusammenarbeit zu ebnen.

 

 


Limas Erzbischof ehrt 5000 peruanische Corona-Tote

Monseñor Carlos Castillo, Erzbischof von Lima und Primas von Peru, feierte am 14. Juni eine Messe in der Kathedrale von Lima, bei der 5000 Fotos von an COVID-19 verstorbener Peruaner in den Kirchenbänken und an den Säulen angebracht waren. Die Messe wurde live übertragen, und die Bilder hinterließen einen überwältigenden Eindruck – eine Erinnerung an das menschliche Gesicht der tödlichen Pandemie, die den ganzen Planeten überzieht. Sie zeigen Peruaner aus allen Lebensbereichen: Ärzte, Polizisten, Feuerwehrleute, Straßenkehrer und Kinder.

In seinem Gottesdienst rief Monseñor Castillo die Peruaner auf, sich zusammenschließen, und warnte davor, daß „noch härtere Zeiten kommen werden“, da die Wirtschaft in diesem Jahr voraussichtlich um 12 % schrumpfen werde. Weiter sagte er: „Es wäre schrecklich, wenn wir in der kommenden Zeit Tausende weiterer solcher Fotos hätten – aber von Menschen, die an Hunger gestorben sind“. Offiziellen Statistiken zufolge sind in Peru mindestens 6800 Menschen an COVID-19 gestorben, aber zuverlässige Quellen in Peru schätzen die tatsächliche Zahl eher auf 10.000.


Konferenz 27. Juni: Wird die Menschheit prosperieren oder untergehen? Die Zukunft erfordert ein sofortiges Vier-Mächte-Gipfeltreffen

Melden Sie sich hier an

Einladung zur internationalen Konferenz des Schiller- Instituts

Via Internet, 27. Juni 2020, 16.00 Uhr

Seit Januar fordert die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, daß sich die Vereinigten Staaten, Rußland, China und Indien treffen müssen. Ihre Staatschefs müssen sich darauf einigen, die geistlosen Propagandataktiken des Kalten Krieges und der Geopolitik zu überwinden, und ein Sofortprogramm beschließen, um eine voll funktionsfähige Gesundheitsinfrastruktur für die Welt, insbesondere für Südamerika, Afrika und Teile Asiens, aufzubauen – Krankenhäuser, sauberes Trinkwasser, Straßen- und Schienensysteme und Ausbildungseinrichtungen für Ärzte, Krankenschwestern und Pflegekräfte.

Seit über 35 Jahren und insbesondere in den letzten sieben Jahren setzt sich das Schiller-Institut für genau diese Art staatlicher Politik ein.

Zwei diametral entgegengesetzte Konzepte für die nächsten 50 Jahre stehen der Menschheit zur Wahl:

Nach der einen Sichtweise muß der drohenden Entvölkerung der Erde im Zuge globaler Pandemien entgegengetreten werden. Pandemien wie die Corona-Pandemie sind ausnahmslos das Ergebnis einer verfehlten Finanz-, Wirtschafts- und Militärpolitik und insbesondere der vollständigen Deregulierung der Finanzmärkte in den letzten drei Jahrzehnten.

Die entgegengesetzte Sichtweise fordert eine „grüne“ Energiepolitik, die die derzeitige Gesundheitskrise auf der Welt weiter verschlimmern wird und sogar zum Tod eines Großteils der Menschheit führen könnte.

Wir müssen diese Entvölkerungspolitik ächten und die transatlantische Welt so organisieren, daß sie sich dem neuen kulturellen Paradigma anschließt, das jetzt von Chinas „Belt and Road Initiative“ angeführt wird, und die Welt in die vom Schiller-Institut entwickelte „Weltlandbrücke“ einbringen.

Während China mit Hilfe der Gürtel- und Straßeninitiative von Präsident Xi Jinping 150 Nationen im Kampf gegen die Armut auf der Welt unterstützt, stigmatisieren malthusianische Finanzkräfte in den Vereinigten Staaten und Europa China als „die Quelle des Virus“ – eine wenig verschleierte Neuauflage der rassistischen Doktrin von der „gelben Gefahr“.

1923 schrieb Lord Bertrand Russell als Mitglied des britischen Oberhauses:

„Die weiße Bevölkerung der Welt wird schon bald aufhören, zu wachsen. Bei den asiatischen Rassen wird es lange und bei den Negern noch länger dauern, bis ihre Geburtenziffer genügend sinkt, damit die Bevölkerungszahl auch ohne die Hilfe von Seuchen und Krieg sich gleich bleibt… Bis das geschieht, können die Wohltaten, die der Sozialismus erreichen will, nur teilweise verwirklicht werden, und die weniger fruchtbaren Rassen müssen sich gegen die fruchtbareren mit Methoden verteidigen, die zwar abscheulich, aber notwendig sind.“

Die Welt, insbesondere unsere Jugend, die die kommenden 50 Jahren der Erde gestalten wird, muß eine derartige menschenfeindliche Politik zur weltweiten Durchsetzung von Rückständigkeit, auch unter dem Deckmantel des „Green New Deal“, aufs schärfste zurückweisen. Die fortschrittlichsten Technologien der Welt – im Weltraum, im Maschinenbau, im Bergbau, in der Landwirtschaft – müssen unverzüglich und in Art eines Crash-Programms zur Anwendung kommen, um die globale Pandemie und die Wirtschaftskrise zu überwinden, die sonst kurzfristig zum Tod und zur Vertreibung von Zig-Millionen Menschen führen könnte. In Brasilien und anderen Ländern ist ein solches Massensterben bereits im Gang. Das Welternährungsprogramm warnt davor, daß in wenigen Monaten, vor allem in den Entwicklungsländern, täglich bis zu 300.000 Menschen verhungern könnten.

In einem neuen Dokument mit dem Titel „Der LaRouche-Plan zur Wiederbelebung der US-Wirtschaft; die Welt braucht 1,5 Milliarden neue, produktive Arbeitsplätze“ (hier Teil I und Teil II, hier auf englisch) wird dargestellt, wie diese Tragödie durch die größte wirtschaftliche Expansion der Menschheitsgeschichte, besonders die Schaffung von jeweils 50 Millionen produktiven Arbeitsplätzen in den USA und Europa, abgewendet werden kann.

Als der südafrikanische Präsident Ramaphosa dem aus Südafrika stammenden US-Amerikaner Elon Musk zur erfolgreichen Mission zur Internationalen Raumstation gratulierte, drückte er genau jene Einstellung aus, die erforderlich ist, um die Welttyrannei der Globalisierung und Geopolitik endlich zu beenden. Werden die neuesten Durchbrüche in der Wissenschaft jenen zugänglich gemacht, die sie am dringendsten brauchen, ließe sich eine neue Ära einleiten, die man als Humanwirtschaft bezeichnen kann. Wie Lyndon LaRouche erklärte: „Anstelle der gegenwärtig gescheiterten Ideen müssen wir ein Wirtschaftskonzept entwickeln, das den entscheidenden Unterschied berücksichtigt, das Prinzip der schöpferischen Vernunft.“

Wirtschaftliche Gerechtigkeit durchzusetzen, insbesondere für die Kinder der Welt, die in eine lebensbedrohende Umwelt hineingeboren werden, wird den zusätzlichen positiven Effekt haben, daß andere soziale Probleme, die in jüngster Zeit international viel Aufmerksamkeit erhielten, angegangen werden können.

Unsere Online-Konferenz am Samstag, dem 27. Juni, wird diese Fragen in drei Panels diskutieren:

Panel I – 16:00 (CEST): „Statt Geopolitik: Die Prinzipien der Staatskunst“

An dieser Podiumsdiskussion werden Helga Zepp-LaRouche und weitere internationale Gäste teilnehmen.

Panel II – 19:30 (CEST): „Produzenten der Welt, vereinigt euch! Warum ein Programm für 1,5 Milliarden produktive Arbeitsplätze Krieg, Hunger, Armut und Krankheit beenden kann

Hauptredner: Jacques Cheminade

Weitere Redner werden führende Vertreter der Landwirtschaft, der Arbeitswelt und der Politik aus Afrika, Iberoamerika und den Vereinigten Staaten sein.

Panel III – 22:00 (CEST): „Die Aufgabe der Jugend“

Hauptredner: Daniel Burke

Weitere Referenten werden Vertreter universitärer und anderer Jugendorganisationen aus Frankreich, Jemen, Kolumbien, Mexiko, Tansania und den Vereinigten Staaten sein.

Melden Sie sich hier an


Webcast: Der Fall Floyd: Militarisierung der Polizei und Schreibtisch-Rassismus

Im Rückblick auf die Entwicklungen der letzten Woche – von den Unruhen in den USA nach der Ermordung von George Floyd, über die Eskalation gegen Rußland und China, bis hin zu den anhaltenden Putschversuchen gegen US-Präsident Trump – kam Helga Zepp-LaRouche wiederholt auf prophetische Äußerungen ihres mittlerweile verstorbenen Ehemanns Lyndon LaRouche zurück. Sie erinnerte die Zuschauer zu Beginn daran, daß LaRouche zum Zeitpunkt der Wahl von Donald Trump im Jahr 2016 festgestellt habe, daß dies kein „US-Ereignis, sondern eines von strategischer Bedeutung“ sei, das auf den Zusammenbruch des alten Paradigmas hinweise. Trumps Bemühungen um kooperative Beziehungen zu Rußland und China lösten kontinuierliche Angriffe auf ihn von Seiten derjenigen aus, die heute für Krieg mobilisieren – von Ian Brzezinski und NATO-Generalsekretär Stoltenberg bis hin zu den ehemaligen Verteidigungsministern, die Trump wegen dessen Handhabung der Krawalle angriffen, während sie alle die Kriege begünstigen, die er zu verhindern versucht.

Sie verwies eindringlich auf die Äußerung des ehemaligen burundischen Botschafters in den USA, Jacques Bacamurwanko, der forderte, daß diejenigen, die LaRouche verfolgten, „ihr Knie von Lyndon LaRouches Hals nehmen sollten“. Im Zusammenhang mit Bacamurwankos Erklärung berichtete sie auch von der Ankündigung der schwedischen Regierung, der Mord an Olaf Palme sei jetzt aufgeklärt, wobei seinerzeit behauptet wurde, LaRouche sei darin verwickelt gewesen. Die schwedische Regierung und NBC News, die diese Ungeheuerlichkeit verbreitet haben, schuldeten LaRouche eine Entschuldigung. Dieser Rufmord war Teil der Bemühungen, LaRouche auszuschalten, weil er an der Spitze des Kampfes für ein neues Kreditsystem stand, um das bankrotte Finanzsystem zu ersetzen. Heute, wo der Bankrott des Systems mit dem dramatischen Zusammenbruch der verarbeitenden Industrie in den USA und Europa immer offensichtlicher wird, so Helga Zepp-LaRouche, könnten wir tatsächlich eine Veränderung des Wirtschaftssystems erreichen, wofür sich LaRouche fünf Jahrzehnte lang eingesetzt hat.
Dies wird das Thema einer weiteren Online-Konferenz des Schiller-Instituts am 27. Juni sein.

Ein weiteres wichtiges Thema, das sie ansprach, war die Rolle der einstmals „friedensbewegten“ Grünen in Deutschland, die mittlerweile zur Kriegspartei geworden sind, während sie eine Politik betreiben, die eine drastische Entvölkerung bewirkt. Davon ausgehend kam sie zu einer allgemeineren Aussage: Man könne nicht konsequent gegen die Ungerechtigkeiten in der heutigen Welt kämpfen, ohne das „große Ganze“ zu erfassen, d.h. „von oben“ anzufangen, wie Lyndon LaRouche immer gefordert hat.


Ehemaliger Botschafter von Burundi in den USA:  „Nehmt euer Knie von LaRouches Hals

Ehemaliger Botschafter von Burundi in den USA: „Nehmt euer Knie von LaRouches Hals“

Ein Aufruf zur Rehabilitierung von Lyndon LaRouche

Von Jacques Bacamurwanko

Als Reaktion auf das schreckliche Verbrechen, das in Minneapolis an George Floyd begangen wurde, erhielten wir die folgende Erklärung von Jacques Bacamurwanko, dem ehemaligen Botschafter Burundis in den USA.

„Ich würde gerne anmerken, daß den Protestaktivisten nach George Floyds abscheulichem Mord durch einen Polizisten in Minnesota gesagt werden muß, daß es dasselbe anti-amerikanische System ist, das für die Strangulierung von Lyndon LaRouche jr. verantwortlich war. Lyns Hals wurde buchstäblich von derselben weißen Rassistenbande abgeschnürt, die nicht wollte, daß er sein Wahlrecht ausüben, sich frei bewegen oder ins Ausland reisen kann.

Die gute Nachricht ist, daß die mörderische Bande es nicht geschafft hat, die überall weiter verbreitete Fülle von LaRouches Freiheit und Ideen zu stoppen.

Die Welt wäre heute freier, wenn Herr Trump mit einem im Oval Office unterzeichneten historischen Erlaß die amerikafeindlichen Gangster anweisen würde, das Knie von Lyndon LaRouches „Hals“ zu nehmen.

Das ist die eigentliche Bedeutung unseres eindringlichen Appells und weltweiten Einsatzes „zur Rehabilitierung von LaRouche“. Wenn LaRouche rehabilitiert würde, könnte die Menschheit eine herrliche Ära des nachhaltigen Dialogs für Frieden, Bürgerrechte und sozioökonomische Entwicklung einleiten.“

Unterzeichnen Sie die Petition um Lyndon LaRouche zu rehabilitieren

 


Webcast: Sind die USA am Ende, oder stehen sie am Anfang einer Ära?

 

 


Webcast: Von der Leyen ist der Niedergang Europas

Bei all dem Gerede in den USA über die „Wiedereröffnung der Wirtschaft“ scheint niemand zu fragen: „Welche Wirtschaft?“ Wahrscheinlich hat niemand bemerkt, daß die postindustrielle neoliberale Wirtschaft durch das Zusammentreffen mehrerer Krisen – eine eskalierende Kriegsgefahr mit China, die Coronavirus-Pandemie und die Gefahr einer Hungersnot, um nur einige zu nennen – einen sich beschleunigenden systemischen Zusammenbruch erlebt.

Die Mitarbeiter des verstorbenen Ökonomen Lyndon LaRouche haben nicht nur erkannt, daß dieser Zusammenbruch voll im Gange ist, sondern mobilisieren auch für einen Plan, um ihn rückgängig zu machen. In ihrem Webcast vom 29. Mai kontrastiert Helga Zepp-LaRouche den Optimismus hinter dem neuen LaRouchePAC-Bericht „The LaRouche Plan to Reopen the U.S. Economy: The World Needs 1.5 Billion New Productive Jobs“ der verständlichen Besorgnis über den anhaltende Lockdown. Jetzt, da die USA wieder eine eigene Rakete gestartet haben, um eine Besatzung zur Internationalen Raumstation zu bringen, ist es an der Zeit, den Optimismus zurückzugewinnen, der von jenen attackiert wurde, die das gegenwärtige Untergangs-Paradigma kontrollieren.

In Anbetracht der Krisen bat Frau LaRouche ihre Zuhörer, beim Aufbau des neuen Paradigmas mitzuhelfen, wie es sich ihr verstorbener Ehemann vorgestellt hat, beginnend mit seinem Programm für ein Vier-Mächte-Abkommen zwischen den USA, Rußland, Indien und China für ein Neues Bretton Woods. Es gebe eine einzigartige Lösung für die Krise, betonte sie, die auf dem Konzept ihres Mannes von der „physischen Ökonomie“ beruht.


Appell an die amerikanischen Bürger: Was die Welt von Amerika braucht!

Der folgende Appell an alle Amerikaner wurde von Helga Zepp-LaRouche für den „LaRouche-Plan zur Wiedereröffnung der Wirtschaft: Die Welt braucht 1,5 Milliarden neue, produktive Arbeitsplätze“ verfasst.

Der gesamte Bericht wird in Kürze in der Neuen Solidarität veröffentlicht werden.

Das englische Original finden Sie hier.

Appell an die amerikanischen Bürger: Was die Welt von Amerika braucht!

von Helga Zepp-LaRouche

Es ist jetzt der Moment gekommen, an dem sich die Bürger der USA an die beste Tradition ihrer Geschichte erinnern müssen: An die Amerikanische Revolution, den Unabhängigkeitskrieg gegen das Britische Empire, die Prinzipien, die in der Verfassung und der Unabhängigkeitserklärung ausgedrückt sind, und die Prinzipien des amerikanischen Wirtschaftssystems, wie sie von Alexander Hamilton, Henry Clay und Henry C. Carey entwickelt worden sind.

Um was es bei all diesen Aspekten der Geschichte der USA ging, ist ganz eindeutig in der Präambel der Verfassung ausgedrückt:

“Wir, das Volk der Vereinigten Staaten, von der Absicht geleitet, unseren Bund zu vervollkommnen, die Gerechtigkeit zu verwirklichen, die Ruhe im Innern zu sichern, für die Landesverteidigung zu sorgen, das allgemeine Wohl zu fördern und das Glück der Freiheil uns selbst und unseren Nachkommen zu bewahren, setzen und begründen diese Verfassung für die Vereinigten Staaten von Amerika.”

Diese in der Präambel ausgedrückte Intention, das Gemeinwohl nicht nur für die gegenwärtige Generation, sondern auch für alle zukünftigen Generationen zu verteidigen, beinhaltet eine implizite Absage an die Politik des sogenannten „shareholder value“ und des ungebremsten globalisierten Freihandels, die nicht nur in den USA selbst die Schere zwischen einer Kaste immer reicherer Milliardäre und immer größerer verarmter Schichten immer weiter geöffnet hat, sondern auch für die katastrophale Unterentwicklung in den Entwicklungsländern verantwortlich ist.

Es ist klar, daß die Welt nie mehr zum Status quo vor dem Ausbruch der Pandemie zurückkehren wird. Wir stehen an einem Wendepunkt in der Geschichte, an dem wir entweder die Welt mit unserem Programm für die Überwindung der Unterentwicklung in Ordnung bringen können, oder es droht der Absturz in ein dunkles Zeitalter. Die Phase der uneingeschränkten Globalisierung, wie sie vor allem nach dem Kollaps der Sowjetunion 1991 von den Protagonisten einer unipolaren Welt umzusetzen versucht wurde, ist endgültig vorbei. Schon zuvor war es zu einer globalen Welle von Protesten gekommen, einschließlich des Wahlerfolgs von Präsident Trump.

Lyndon LaRouche hat die Katastrophe, die sich jetzt weltweit vor unseren Augen entfaltet, in all ihren Aspekten vorausgesagt, von seiner Charakterisierung von Nixons folgenschwerer Zerstörung des Bretton-Woods-System 1971, seinen Prognosen über die Gefahr von Pandemien als Folge dieser monetaristischen Politik, bis zum systemischen Kollaps des Finanzsystems. Er hat in dem gleichen Zeitraum – einem halben Jahrhundert – eine beispiellose Fülle von Lösungen für die Überwindung der Krisen in den USA und weltweit präsentiert, in deren Geist dieses vorliegende Programm konzipiert ist.

Jeder ehrliche Mensch, der diese Analysen und programmatischen Ausarbeitungen angesichts der heutigen Pandemie und der Zerstörung der Realwirtschaft heute liest, wird zu dem Schluß kommen, daß Lyndon LaRouche ein Mann der Vorsehung war. Die Idee der Vorsehung ist hier nicht im strikt religiösen Sinn gemeint, sondern in der Weise, daß sich die gesamte Methode seines Denkens zu einem solchen Grad in Übereinstimmung mit den Prinzipien des physischen Universums befand, daß seine Analysen und kreativen Vorschläge von einer ungeheuren Präzision und geradezu prophetischen Präzision waren. Er dachte und arbeitete gewissermaßen „in Harmonie“ mit der Intention des Universums und, wenn man es richtig versteht, des Schöpfers.

Deshalb besteht das größte Verbrechen, das der gleiche McCarthy-Apparat gegen LaRouche begangen hat, der auch für den immer noch andauernden Putschversuch gegen Präsident Trump verantwortlich ist, nicht nur in dem himmelschreienden Unrecht, das LaRouche angetan wurde, sondern vor allem darin, daß er den Zugang zu diesen Lösungen für die amerikanischen Bürger enorm erschwert hat. In vielerlei Hinsicht sind die enormen Härten, die die Bevölkerung jetzt in dieser Kombination von Pandemie und Wirtschaftskrise erleiden muß, das Resultat der politischen Verfolgung dieses außergewöhnlichen Denkers. Und leider hat sich auch seine Warnung erfüllt, daß niemand sicher sein werde, wenn seine Verfolgung toleriert würde. Wenn man z.B. bedenkt, wie auch gegen General Flynn vorgegangen wurde und wird, fällt einem das berühmte Zitat von Martin Niemöller ein: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.“

Es ist höchste Zeit, daß Lyndon LaRouche, der Mensch und seine Ideen, vollständig rehabilitiert wird, und ich rufe persönlich Präsident Trump auf, dies zu tun.

Aber die Ideen von Lyndon LaRouche sind lebendig, wie dieses Programm für die Schaffung von 1,5 Milliarden Arbeitsplätzen unterstreicht. Die USA sind jetzt an einem Bruchpunkt ihrer Geschichte angekommen, wo entweder diese Ideen in der Tradition der amerikanischen Verfassung verwirklicht werden, oder die finanzpolitische Rückeroberung der amerikanischen Kolonie durch das britische Empire stürzt mit den USA die ganze Welt in ein dunkles Zeitalter. Es ist der Zeitpunkt, an dem die Forderung, die Nikolaus von Kues in seiner Schrift Concordantia Catholica als Thema setzt, heute für die ganze Welt zur Überlebensfrage wird. Er, der mit seinem Werk bereits im 15. Jahrhundert die Basis für die amerikanische Republik gelegt hat, stellte fest, daß die einzige legitime Basis für die Existenz einer Nation ihre Verpflichtung zum Gemeinwohl aller Nationen ist. Genau dies war auch die Intention von Benjamin Franklin, der amerikanischen Verfassung und der Unabhängigkeitserklärung gegen das Britische Empire. Es war auch die außenpolitische Konzeption von Präsident John Quincy Adams, daß die USA Teil einer Allianz völlig unabhängiger souveräner Republiken sein solle, die durch eine gemeinsame Idee miteinander verbunden wären (und daß es nicht die Aufgabe der USA sei, sich in die Ferne zu begeben und fremde Monster zu bekämpfen).

Der Schlüssel für die Schaffung einer solchen Allianz ist die positive Kooperation zwischen den USA und China. Es ist eine unbestreitbaren Tatsache, auf die die Coronavirus- Pandemie ein gleißendes Licht geworfen hat, daß die gesamten industriellen Kapazitäten der Weltwirtschaft zusammengenommen nicht annähernd ausreichen, um die gegenwärtig existierende Weltbevölkerung zu ernähren und menschenwürdig zu erhalten. Die Zusammenarbeit der beiden größten Ökonomien der Welt ist deshalb eine unerläßliche Voraussetzung für die Überwindung der Pandemie, der Hungerkatastrophe und Armut in Afrika, Lateinamerika, Teilen Asiens und selbst Regionen in Europa und den USA.

Dank der Manipulationen der britischen Geheimdienste und anglophiler Politiker in den USA durch das „Schwarze-Peter-Spiel“ bezüglich des Ursprungs und der Handhabung des Coronavirus ist zwar viel Porzellan in dieser Beziehung zerschlagen worden und das „China-bashing“ hat die finstersten Erinnerungen an die McCarthy-Periode wachgerufen, doch eine konstruktive Kooperation zwischen den USA und China ist nicht nur immer noch absolut möglich, sondern weist den Weg in eine neue Epoche der Menschheitsgeschichte. Diese muß geprägt sein von der Überwindung der Geopolitik und der Beförderung des Gemeinwohls aller Nationen auf diesem Planeten.

Es ist angesichts der existentiellen Probleme, mit denen so viele Menschen in Amerika angesichts der Pandemie konfrontiert sind, vielleicht nicht so sehr im öffentlichen Bewußtsein, aber es hat sich eine große Kluft aufgetan zwischen dem Bild, das die USA zur Zeit der Amerikanischen Revolution und während der Präsidentschaften von George Washington, John Quincy Adams, Lincoln oder Franklin Roosevelt in der Welt hatten, und dem Amerika, das seit dem Ende der Sowjetunion mit den Administrationen Bush und Obama die Welt mit endlosen Kriegen überzogen hat. Einst war Amerika in allen republikanischen Kreisen auf der ganzen Welt als Tempel der Freiheit und Leuchtturm der Hoffnung angesehen, als Land, dessen Verfassung ein Vorbild für die republikanischen Aspirationen in vielen Staaten der Welt war. An die Stelle der Bewunderung und Freundschaft ist während der Administrationen der Bushs und Obamas bestenfalls Furcht vor der militärischen Macht der USA getreten.

Es ist weniger als fünf Minuten vor zwölf, das Versprechen einzulösen, das sich in der ersten Zeit der Trump-Administration für ein konstruktives Verhältnis mit Präsident Xi Jinping und China abgezeichnet hat. Nach der völligen Diskreditierung des sogenannten „Russiagate“ und der jetzt immer wahrscheinlichen Strafverfolgung der britisch inspirierten Putschisten steht auch einer konstruktiven Kooperation zwischen den USA und Rußland nichts mehr im Wege, wie sie sich bereits zwischen der NASA und Roskosmos abzeichnet. Wenn sich die USA jetzt an dem wirtschaftlichen Aufbauprogramm und der Schaffung von 1,5 Milliarden produktiven Arbeitsplätzen in der Welt federführend beteiligen und mithelfen, daß die Neue Seidenstraße zur Weltlandbrücke wird, dann werden die USA auch in den Augen der ganzen Welt wieder den Platz einnehmen, den sie einmal gehabt haben: als Pionier der Freiheit und der Hoffnung für die ganze Menschheit.

 

 


Berliner Seminar diskutiert strategische Implikationen der Amtsenthebungsverfahrens in den USA

Am selben Tag, als der Senat mit dem Impeachment-Verfahren gegen Präsident Trump begann, veranstalteten das Schiller-Institut und die Nachrichtenagentur EIR in Berlin ein Hintergrundbriefing zum Thema: „Strategische Implikationen des Kampfes um die Amtsenthebung in den USA“  in englischer Sprache. Hauptsprecher waren Harley Schlanger, der langjährige Repräsentant für Lyndon LaRouche in den USA, und per Video William Binney, früherer technischer Direktor der NSA, Mitbegründer der VIPS (Veteran Intelligence Professionals for Sanity).

Vor internationalem Publikum sprach Schlanger ausführlich über den Hintergrund des Amtsenthebungsverfahrens und machte mit vielen Beispielen klar, daß die anglo-amerikanischen Strippenzieher in den Geheimdiensten und im transatlantischen Establishment damit vor allem jegliches Potential für ein Ende der britisch-dominierten Geopolitik und der Regimewechselkriege der Bush-Cheney-Obama-Ära zerstören wollen. Präsident Trump hat in seiner Wahlkampagne und während seiner Präsidentschaft keinen Zweifel daran gelassen, daß er die Beziehungen zu Rußland – und zu China – verbessern will. Dies ist offensichtlich von entscheidender Bedeutung für die ganze Welt – und ein Alptraum für die Kräfte des Britischen Empire, die stattdessen ihre geopolitische Konfrontationsstrategie fortführen wollen – vor allem angesichts des fatalen Zustandes des transatlantischen Finanzsystems.

In dem 12-minütigen Video von William Binney ging dieser vor allem darauf ein, daß das angebliche russische „Hacking“ des Server der Demokratischen Partei ein kompletter – und technisch unmöglicher – Schwindel war. Nichtsdestrotz diente diese ständig wiederholte Behauptung als Ausgangspunkt für alle weiteren Vorwürfe in der Kampagne gegen Präsident Trump. Binney bezeichnete die Situation in den USA als äußerst besorgniserregend. Nur eine entschlossene und vollständige Aufklärung könne den versuchten Putsch und den Angriff auf die amerikanische Verfassung stoppen.

Wie sich in der anschließenden lebhaften Diskussion der 2.5-stündigen Veranstaltung zeigte, wächst das Bedürfnis danach, das ganze strategische Bild und die wirkliche Dynamik dieser historisch einmaligen Situation zu verstehen, statt sich mit den Propagandaschlagzeilen der Mainstream-Medien zufrieden zu geben. Es ist jedem halbwegs klar denkenden Menschen klar, daß es ohne eine stabile und konstruktive US-Politik keinen Weltfrieden geben wird und daß deshalb ein Ende des destabilisierenden Impeachment-Theaters in den USA im Interesse aller Nationen ist. Die kürzliche Libyen-Konferenz in Berlin hat darüber hinaus einer breiteren Öffentlichkeit deutlich gemacht, daß Rußland der Schlüsselpartner dafür ist, die durch die Geopolitik herbeigeführten Desaster zu stoppen. Eine Kooperation der drei führenden Nationen Russland, China und den USA ist daher das Gebot der Stunde, wie sie Helga Zepp-LaRouche fordert – ein Dringlichkeitsgipfel zwischen den Präsidenten Trump, Putin und Xi Jinping, um die akute Eskalation in der Irankrise zu stoppen.


Year End Webcast: 2020, Trump, Putin, Xi Jinping – Jahr der Strategischen Durchbrüche!

 


Page 3 of 4First...234