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David Dobrodt

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Xi Jinping stiehlt BlackRock die Show

Davos: Den „großen Reset“ mit LaRouches neuem Paradigma verhindern

Die globalistische Konzernelite will die gegenwärtige Davos-Konferenz als den Moment zu nutzen, um ihre globale Banker-Diktatur in Form des grünen New Deal durchzusetzen, doch es gibt Anzeichen dafür, daß die Opposition dagegen vor allem aus China und Rußland wächst und der sich einige Kreise in Europa einschließen. Helga Zepp-LaRouche bezeichnete den bisherigen Konferenzablauf als eine „bunte Mischung“ und sagte, die Oligarchen der Hochfinanz, die negatives Wachstum und Bevölkerungsreduktion wollen, würden inzwischen auf Länder stoßen, die nicht die Absicht hätten, um des „Stakeholder-Kapitalismus“ willens ihre Souveränität aufzugeben. Die Präsidenten Xi und Putin haben in ihren Davos-Reden zu Kooperation und multilateralen Lösungen aufgerufen, wobei Xi erklärte, das unipolare Modell, das darauf beruht, die Nationen gegeneinander auszuspielen, habe ausgedient. Zepp-LaRouche bezeichnete es als ein „Zeichen der Zeit“, daß auch Bundeskanzlerin Merkel Präsident Xi in der Frage des Multilateralismus unterstütze, was der von Biden geäußerten Idee eines gegen China und Rußland gerichteten „demokratischen Gipfels“ aller Nationen widerspräche.

Über die Vereinbarung zwischen Biden und Putin, das START-Abkommen um fünf Jahre zu verlängern, sei zwar vorsichtiger Optimismus angebracht, so Zepp-LaRouche, doch daß Biden Putin in den üblichen geopolitischen Fragen belehren wolle, zeige, daß seine Hintermänner immer noch einer strategischen Ausrichtung folgen, die zum Krieg führen könne. Des Weiteren hätten die reichen Länder versagt, den ärmeren Ländern bei der Bekämpfung der COVID19-Pandemie zu helfen, was bedeutet, daß wir entweder ein Umdenken erzwingen müssen, oder die Pandemie wird nicht besiegt werden. Die einzige Lösung für die von Xi und Putin in Davos angesprochenen Probleme ist die vollständige Umsetzung von Lyndon LaRouches Plan für ein Vier-Mächte-Abkommen und für ein Neues Bretton Woods. Sie rief die Zuschauer auf, sich mit uns dafür zu stark zu machen, mit Hilfe von LaRouches „Vier Gesetzen“ ein globales System aufzubauen, das die Entwicklung aller Nationen ermöglicht.

Melden Sie sich auch für das Internetseminar des Schiller-Instituts am 3. Februar an.

Einladung und Anmeldung


Vielversprechender China-Besuch des argentinischen Präsidenten im Mai

Sofern die Coronavirus-Pandemie es zuläßt, wird der argentinische Präsident Alberto Fernández am 5. Mai China besuchen, was für die Zukunft Argentiniens von strategischer Bedeutung sein wird, da er sich voraussichtlich zweimal mit Präsident Xi Jinping treffen und eine Absichtserklärung zum Beitritt zur Belt and Road Initiative (BRI) sowie mehrere andere Abkommen unterzeichnen wird. Beide Präsidenten haben bereits gute Beziehungen und haben in der letzten Zeit häufig miteinander kommuniziert. Fernández strebt zwar auch freundliche und hoffentlich kooperative Beziehung mit der Biden-Administration an, insbesondere was die Verhandlungen mit dem IWF betrifft, doch in der Beziehung zu China sieht er die Möglichkeit für große Fortschritte in der wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklung seines Landes.

Argentiniens neuer Botschafter in Beijing, der China-Experte Sabino Vaca Narvaja, der bereits als Sonderbeauftragter für Handel und Investitionen in der Botschaft tätig war, bereitet nun aktiv die Reise des Präsidenten vor, aber auch andere Angelegenheiten im Zusammenhang mit Handel, Wirtschafts- und Raumfahrt-Kooperation und dem Erwerb von 15 Millionen Dosen des Sinopharm-Impfstoffs, der für Argentinien höchste Priorität hat, werden verhandelt. Wie die Tageszeitung Dangdai am 22. Januar berichtete, traf sich Vaca am 19. Januar in Beijing mit Vertretern der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB), um die Finanzierung der bi-ozeanischen Korridore in Südamerika zu erörtern. Diese Korridore durchqueren Argentinien an Schlüsselstellen im nördlichen, zentralen und südlichen Teil des Andengebirges bis nach Chile. Argentinien sieht sie als entscheidendes Mittel, um den Handel mit China auszuweiten und die Transportkosten um etwa 30% zu senken. Die Tiefseehäfen an der Pazifikküste wären auch viel besser für die Abfertigung von Schiffen mit großem Tiefgang ausgerüstet als die beiden großen argentinischen Häfen in Rosario und Buenos Aires.

Da die AIIB vorrangig Projekte finanziert, die die „Konnektivität“ des Handels verbessern, strebt Präsident Fernández auch eine engere Zusammenarbeit mit Chile an, das seit langem politische und wirtschaftliche und Handelsbeziehungen zu China unterhält, wie Página 12 berichtete. Am 28. Januar wird Fernández zu einem Staatsbesuch nach Chile reisen, um sich mit Präsident Sebastián Piñera zu treffen, wobei das Thema der bi-ozeanischen Korridore und andere China betreffende Angelegenheiten ganz oben auf der Tagesordnung stehen werden.


Der Übergang zu „grüner Technologie“ ist sehr braun

Elektrofahrzeuge sind zwar ein zentrales Element des Green Deal/Great Reset, doch klar ist, daß deren Produktion keineswegs grün ist.

Um die Energie eines konventionellen, mit ca. 40 Litern Benzin gefüllten Autos zu erreichen, benötigt ein Elektroauto eine Batterie, die mindestens eine halbe Tonne wiegt. Die Produktion dieser Batterien ist extrem energieintensiv und erfordert den Abbau und die Verarbeitung riesiger Mengen an Kupfer, Aluminiumoxid und Lithium.

Der Materialverbrauch für eine vollelektrische Umrüstung der Autoflotte eines Landes wie England würde sich auf das Doppelte der jährlichen Weltproduktion an Kobalt, drei Viertel der Weltproduktion an Lithiumcarbonat, mehr als die Hälfte der Weltproduktion an Kupfer und fast die gesamte Weltjahresproduktion an Neodym belaufen, wie Michael Kelly von der Universität Cambridge ausgerechnet hat: https://www.thegwpf.org/content/uploads/2020/05/KellyDecarb-1.pdf

Wenn man die Autoflotte aller EU-Mitgliedsstaaten auf E-Fahrzeuge umstellen würde, wie von der EU-Kommission bis 2050 geplant, und dabei ein Durchschnittsalter der Autos von 10,8 Jahren annimmt, müßten 26 Millionen Elektrofahrzeuge pro Jahr produziert werden. Dies bedeutete eine Steigerung der Weltproduktion von Kobalt um das 17-fache, von Lithium um das 6-fache, von Kupfer um über das 4-fache und der gesamten Weltproduktion von Neodym um das 8-fache.

Um das Ziel eines 55%igen Ersatzes bis 2030 in der EU zu erreichen, wären die Zahlen: 9-mal Kobalt, 6-mal Lithiumcarbonat, mehr als 4-mal Kupfer und 8-mal Neodym.

Die Umweltverschmutzung, die durch den Abbau und die Verarbeitung solchen Materialmengen entstehen würde, wäre gigantisch. Hinzu käme die Notwendigkeit, die Kapazität der Stromnetze und der Stromproduktion zu verdoppeln sowie ein neues Verteilungssystem aufzubauen, um alle Autos und LKWs zu Hause oder am Arbeitsplatz aufladen zu können.

Die Produktion von Elektromotoren erfordert Neodym, ein Mineral, daß in Seltenen Erden vorkommt. Derzeit wird aufgrund von Umweltbedenken (die vor allem von der grünen Bewegung geäußert wurden) im Westen fast kein Neodym mehr abgebaut, und China ist der Hauptproduzent. (https://www.forbes.com/sites/rrapier/2019/08/04/why-china-is-dominating-lithium-ion-battery-production/)

Wir haben oben bereits auf den gigantischen Anstieg der Stromproduktion hingewiesen, der zum Betreiben von E-Fahrzeugen benötigt wird. Nun überlege man, wieviel Energie benötigt wird, um den erwähnten Materialbedarf zu decken. Die grüne Idee im Westen, vollelektrisch zu werden und gleichzeitig energiereiche Primärenergiequellen wie Kernkraft und Kernfusion nicht zu nutzen, garantiert, daß die energieintensiven Teile der E-Auto-Produktion niemals im Westen stattfinden werden (China hat einen Marktanteil von 75% bei Lithiumbatterien) und daß unsere Volkswirtschaften genauso schnell untergehen werden, wie die des Ostblocks in der Zeit nach 1988.


Panamerikanische Gesundheitsorganisation warnt vor alarmierender Coronavirus-Krise

Dr. Carissa Etienne, Direktorin der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO), der regionalen Zweigstelle der Weltgesundheitsorganisation (WHO), warnte am 19. Januar, daß die Situation mit dem Coronavirus in Nord- und Südamerika – einschließlich der Vereinigten Staaten – äußerst alarmierend sei. Allein in der Woche zuvor habe es auf dem amerikanischen Kontinent 2,5 Millionen neue COVID-Fälle gegeben, mehr als die Hälfte aller weltweiten Infektionen. Im gleichen Zeitraum starben 42.000 Menschen in der Region. Es sei noch untertrieben, davon zu sprechen, daß die Situation außer Kontrolle geraten sei. Die Gesundheitspolitik sei gescheitert, die Infrastruktur unzureichend, und man könne nicht vorhersagen, wie sich allein in den nächsten zwei Wochen die Lage entwickeln werde, so Dr. Etienne.

Sie verwies vor allem auf die Krise im brasilianischen Manaus, wo die Krankenhäuser durch den Anstieg neuer COVID-Fälle völlig überfordert seien. Es sei nicht mehr genug Sauerstoff vorhanden, so daß Patienten in andere Städte geflogen und dort behandelt werden müßten. Die Situation sei nicht auf Manaus beschränkt. Auch in der Metropolregion Lima (Peru) gebe es praktisch keine Betten mehr – von Intensivbetten ganz zu schweigen -, und Sauerstoffvorräte seien sehr knapp. Wie in Manaus stehen auch hier Menschen auf der Straße Schlange, um Sauerstoffflaschen zu kaufen, um COVID-Patienten zu Hause zu versorgen. Die Auslastung der Intensivstationen in Peru liege bei 90 %, und selbst in den USA gebe es „einige Orte“, an denen der Sauerstoff rationiert werde, berichtete Dr. Etienne. Wie von regionalen Medien gemeldet wird, ist die Situation auf dem gesamten Südkegel, d.h. Argentinien, Chile, Uruguay, ebenfalls schlecht. In Chile liegt die Auslastung der Intensivstationen bei über 90 %, fast so schlimm wie im vergangenen Juni. In Ecuador sind die Krankenhäuser landesweit so überlastet, daß im größten Krankenhaus von Quito, dem Carlos Andrade Marin Hospital, die Patienten mit Sauerstoffflaschen neben sich auf den Fluren sitzen und darauf warten, daß ein Bett frei wird.

In der ersten Woche des Jahres 2021 gab es in der Karibik die höchste Rate an neuen Fällen seit Beginn der Pandemie; auf Barbados stieg die Zahl der neuen Fälle in den letzten zwei Wochen um 61%.

Dr. Etienne sagte, sie sei ermutigt durch die Geschwindigkeit, mit der Impfstoffe entwickelt werden, betonte aber, daß das Problem für einen Großteil des amerikanischen Kontinents der Zugang zu Impfstoffen sein werde. Es seien viel zu wenig Impfdosen verfügbar, um die Infektionen sichtbar einzudämmen; außerdem beginnen die neuen Varianten aus Großbritannien, Brasilien und Südafrika in der Region aufzutauchen, die wahrscheinlich die Übertragung beeinflussen werden.


Webcast: Joe Biden soll Green Deal streichen und dritte Welt aufbauen!

Der Ruf nach „Einheit“ ist nicht genug: Entwicklung ist der neue Name für Einheit!

Anmeldung zum Internetseminar des Schiller-Instituts, 03.02.2021, 17-20 Uhr

Grün bedeutet Tod – die neue Seite des Schiller-Instituts

Auszug aus der Resolution für einen weltweiten Widerstand gegen globalen Faschismus: Stoppt die Machterergreifung der Zentralbanken!

Sie nennen es „Great Reset“, den „Großen Neustart“. Unter dem Vorwand, die Weltwirtschaft nach der COVID-19-Pandemie wieder aufzubauen, wollen die führenden Privatbankiers und Milliardäre einen globalen „Regimewechsel“ durchführen, bei dem die Geld- und Finanzpolitik nicht mehr von gewählten Regierungen, sondern direkt von den privaten Zentralbanken und führenden Finanzakteuren bestimmt werden soll. Es ist die letzte Phase der jahrzehntelangen neomalthusianischen Politik, um die völlige Kontrolle über alle Investitionen zugunsten der Spekulanten zu übernehmen und sie ausschließlich in sog. „grüne Technologien“ zu lenken, während alle Investitionen in den produktiven Sektor, die Hochtechnologie-Energie, Industrie, Landwirtschaft und Infrastruktur unterbunden werden.

Resolution lesen und unterschreiben


Erklärung von Dr. Joycelyn Elders, ehemalige US Surgeon General, im Namen des Komitees für die Coincidentia Oppositorum

Diese Erklärung wurde an Heiligabend, dem 24. Dezember 2020, veröffentlicht. An dem Komitee, das im Juli 2020 durch einen Aufruf von Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Präsidentin des Schiller-Instituts, initiiert wurde, sind viele Mediziner, Pädagogen und pensionierte US-Militärs beteiligt.

Während sich das Jahr 2020 dem Ende zuneigt, wollen wir innig hoffen und eifrig daran arbeiten, daß das neue Jahr einen großen Umschwung für die Gesundheit und das Wohlergehen der ganzen Menschheit bringt.

Dieses Jahr hat riesige Probleme gesehen: angefangen mit der COVID-19-Pandemie, die bereits über 1,7 Millionen Menschen weltweit getötet hat; diese wiederum hat die Hungerkrise in weiten Teilen der Welt verschärft, die nach Angaben von David Beasley, dem Direktor des Welternährungsprogramms, gegenwärtig das Leben von 270 Millionen Menschen bedroht; dadurch sind Massenarbeitslosigkeit und zunehmend verzweifelte Zustände auf dem gesamten Globus entstanden.

Die COVID-Pandemie ist nicht unter Kontrolle. Wir sehen jetzt, wie zum Beispiel in Großbritannien, daß neue und infektiösere Varianten des Coronavirus entstehen, was zu wirtschaftlichem Chaos führt. Diese katastrophale Situation kann behoben werden, aber dazu ist eine dringende Mobilisierung der Bevölkerung erforderlich, inbesondere die Umsetzung öffentlicher Gesundheitsmaßnahmen, die sich zur Eindämmung des Virus als wirksam erwiesen haben. Wir dürfen nicht einfach warten, bis allen der Impfstoff verabreicht werden kann. In dieser Notsituation müssen die Nationen zusammenarbeiten, um diese Ziele zu erreichen. Pandemien unterscheiden nicht. In jedem Land, jeder Region, jeder Gruppe von Menschen, in der im Verlauf dieser Pandemie nicht gehandelt wird, wird das Virus wieder aufflammen und uns schaden.

Die folgenden Maßnahmen sollten von nationalen, regionalen und lokalen Regierungen ergriffen werden. Hilfsorganisationen, Universitäten, medizinische Einrichtungen, religiöse Gruppen und andere können sofort beginnen, Aspekte davon umzusetzen. Dies wird zu breiterem Handeln anregen und sofort Menschenleben retten.


— Öffentliche Gesundheitsmaßnahmen sollten strikt eingehalten und durchgesetzt werden. Diese Maßnahmen wurden für die USA von Surgeon General Dr. Jerome Adams am 20. Dezember in der Sendung Face the Nation erneut bekräftigt: „Wir müssen uns die Hände waschen, eine Maske tragen, auf Abstand achten und unsere Kontaktzahl klein halten.“

— Sich impfen lassen. Auch wenn es keine Impfpflicht gibt und es durchaus berechtigte Fragen und Bedenken gibt, wird dringend dazu geraten, da Impfen derzeit die beste Option ist, um die COVID-Pandemie zu besiegen.

— Tausende junge Menschen müssen mobilisiert, ausgebildet und eingestellt werden, um in den Kommunen als medizinische Hilfskräfte zu arbeiten und Menschen über die oben genannten öffentlichen Gesundheitsmaßnahmen aufzuklären, Impfängste zu überwinden und gegebenenfalls das medizinische Personal bei der Verabreichung des Impfstoffs zu unterstützen.

— Durchführung von Massentests, insbesondere unter gefährdeten Bevölkerungsgruppen, d.h. bei älteren Menschen, in ärmeren Bevölkerungsschichten, in „Brennpunkten“ usw. Dabei sollten Schnelltests eingesetzt werden, damit die Menschen sofort Ergebnisse erhalten. Diese Tests sollten regelmäßig einmal pro Monat solange stattfinden, bis die Menschen in diesen Gruppen zu 65-70% geimpft sind. Teststellen sollten dort eingerichtet werden, wo die gefährdeten Bevölkerungsgruppen leben, d.h. in der Nähe von Kirchen, auf Supermarktparkplätzen usw. Mobile Fahrzeuge sollten eingesetzt werden, um abgelegene Gebiete zu erreichen.

— Isolierung und Quarantäne infizierter Personen. Es sollte ein sicheres Umfeld geschaffen werden, wo die Menschen gesunden können, gut verpflegt und medizinisch betreut werden.

— Sofortiger Beginn öffentlicher Studien über vielversprechende prophylaktische Behandlungen, einschließlich Alpha-Interferon und Vitamin D-3-Präparaten. Erfahrungen mit diesen vielversprechenden Behandlungen wurden im allgemeinen nicht mitgeteilt. So kann auch das Vertrauen in medizinisch unterversorgten Gegenden aufgebaut werden, wo Menschen in vielen Fällen auch unabhängig von COVID-19 berechtigte Sorgen um ihren allgemeinen Gesundheitszustand haben.

— All dies sollte so schnell und so großflächig wie möglich umgesetzt werden. Was muß geschehen, um alle Menschen in den USA und im größten Teil der Welt bis zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli 2021 geimpft und COVID-frei zu bekommen? In diesem Zusammenhang sollte die Expertise des US-Militärs, einschließlich der Nationalgarde und des Army Corps of Engineers, genutzt werden.

Oft heißt es, daß man im Nachhinein immer alles besser weiß. Lassen Sie uns 2020 als das Jahr in Erinnerung behalten, in dem die Bevölkerung aufgewacht ist, wir unsere früheren Fehler erkannt und geändert haben, um eine bessere und gesündere Welt für die gesamte Menschheit zu schaffen.


Webcast: Wir sitzen auf einem Pulverfass – es geht nicht nur um Wahlbetrug

In ihrem wöchentlichen Dialog beleuchtete Helga Zepp-LaRouche die Ereignisse des 6. Januar im Kapitol von Washington und gab den Zuschauern einen Überblick über die strategische Lage, wie man sie in den Mainstream-Medien oder von sogenannten Experten nie zu hören bekommt. Sie räumte mit der Behauptung auf, die Ereignisse dieses Tages seien das Ergebnis der Entfesselung eines „faschistischen Mobs“ durch Trump, und sagte stattdessen, der Vorfall sei eine Art „Reichstagsbrand“ gewesen – ein Vorwand für einen faschistischen Putsch, um den „Großen Reset“ durchzusetzen. Überdies diente dies als Rechtfertigung für die Zensur des Präsidenten und seiner Anhänger durch die Sozialen Medien/Big Tech – ein Versuch, jeden zu kriminalisieren, der sich gegen die Absichten einer ankommenden Biden-Regierung ausspricht.

Währenddessen eskaliert US-Außenminister Pompeo die Kriegsgefahr an vier Brennpunkten –Jemen, Kuba, Iran und Taiwan –, um den Westen in geopolitische Konfrontationen zu verwickeln. Die Welt sitzt auf einem Pulverfass und steht vor einer sich beschleunigenden finanziellen Desintegration, die nur zu überwinden ist, wenn man auf eine höhere Ebene blickt, von der aus die gegenwärtigen Krisen entstanden sind. Dies ist die Methode, die hinter der Gründung des Komitees des Zusammenfalls der Gegensätze steht, das Helga Zepp-LaRouche mit dem Ziel initiierte, ein neues Paradigma für die Menschheit zu schaffen.


Konferenz: „Die Welt nach den US-Wahlen- Eine Welt auf der Basis von Vernunft schaffen“

Panel 1 (Samstag, 12. Dezember, 15.00 Uhr MEZ):

„Zusammen kämpfen oder einzeln untergehen“ – Freie und souveräne Republiken oder digitale Diktatur?

Dennis Speed (Moderator): Begrüßung

Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Präsidentin des internationalen Schiller-Instituts: Einleitung

Marino Elsevyf (Dominikanische Republik), Rechtsanwalt; Mitglied des Internationalen Martin-Luther-King-Tribunals 1995: Bericht über die Internationale Untersuchungskommission zur Wahrheitsfindung über Wahlen (International Investigative Commission for Truth in Elections)

David Meiswinkle (Vereinigte Staaten): Rechtsanwalt im Bundesstaat New Jersey: Bericht über die Internationale Untersuchungskommission zur Wahrheitsfindung über Wahlen (International Investigative Commission for Truth in Elections)

Viktor Dedaj (Frankreich), Bürger(rechts)journalist, „Die Kreuzigung von Julian Assange: Ein Journalist für Wahrheit und Frieden“

Harley Schlanger (USA), Vorstandsmitglied Schiller Institute (USA): „Was sind die Prinzipien und Fakten der jüngsten US-Wahlen?“

David Christie (USA): „Die digitale Diktatur des britischen Imperiums: Zensur und soziale Massenkontrolle“

Frage-Antwort-Runde

Panel 2 (Samstag, 12. Dezember, 19.00 Uhr MEZ):

Der Gefahr des Dritten Weltkriegs entkommen – Eine Friedensordnung auf der Grundlage der gemeinsamen Ziele der Menschheit.

Moderator: Jason Ross, wissenschaftlicher Berater des Schiller-Instituts

Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Präsidentin des Schiller-Instituts

Dr. Yan Wang, Global Development Policy Center, Boston University: „Über Wirtschaftshilfe hinaus gehen: Die Belt and Road Initiative and Schuldenfragen“

Marcelo Muñoz (Spanien), Gründer und emeritierter Präsident von Cátedra China, Vorstand der spanischen Geschäftsleute in China: „China und die USA: Realität und Konfrontation oder Kooperation?“

Dr. Ole Doering (Deutschland), Sinologe und Philosoph, Berlin: „Harmonie als Übereinstimmung – Frieden als  Balance. Gelingt uns eine Symphonie mit Chinas philosophischer Kultur?“

Prof. Emmanuel Dupuy (Frankreich), Gründer und Präsident Institute of European Prospective and Security (IPSE): „Was bei der laufenden Erneuerung der Nukleardoktrinen und ballistischen Verträge auf dem Spiel steht: Welche Agenda für die europäischen Länder im Kontext einer strategischen Autonomie Europas.“

Oberst a.D. Richard Black (USA), ehemaliger Leiter der Strafrechtsabteilung der Armee im Pentagon; ehemaliger Bundesstaatssenator, Virginia: „Die NATO muß aufgelöst werden“

Frage-Antwort-Runde

Paul Gallagher (USA), Executive Intelligence Review: „LaRouches Neues Bretton Woods und die Zentralbanken: auf dieser Welt gibt es nicht genug Platz für beide.“

Marc-Gabriel Draghi (Frankreich), Wirtschaftswissenschaftler: „Geordnete Schuldenstreichung: Historische Präzedenzfälle und gegenwärtige Relevanz.“

Frage-Antwort-Runde

Panel 3: (Sonntag, 13.12., 15.00 Uhr MEZ)

Überwindung der Weltgesundheitskrise und der Hungerpandemie – Denken auf der Ebene der Coincidentia Oppositorum

Moderator: Dennis Speed

Phillip Tsokolibane, Vorsitzender der LaRouche-Bewegung in Südafrika

Fouad Al-Ghaffari, (Saana, Jemen), Vorsitzender des Beratenden Komitees für die Koordinierung mit den BRICS-Staaten: Grußbotschaft

Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Präsidentin des Schiller-Instituts: „Die Rolle des Komitees der Coincidentia Oppositorum“

Dr. Jocelyn Elders (USA), ehemalige Surgeon General der Vereinigten Staaten

Peter Clegg (USA), Brigadegeneral

Führende Mitglieder des Komitees Coincidentia Oppositorum:

  • Dr. Walter Faggett
  • Dr. Don Jones
  • Dr. Virginia Caine
  • Dr. Khadija Lang

Jason Ross (USA), wissenschaftlicher Berater des Schiller-Instituts und Daniel Burke: „Cusas Methode: Der Zusammenfall der Gegensätze (Coincidentia Oppositorum)“

Hon. Joseph Maxwell (USA), Präsident und Mitbegründer der Family Farm Action Alliance, ehemaliger Vizegouverneur von Missouri, Getreide- und Viehzüchter: „Die internationalen Lebensmittelkartelle aufbrechen, um die gesamte Menschheit ernähren zu können“

Frage-Antwort-Runde

Panel 4 (Sonntag, 13. Dezember, 19:00 Uhr MEZ):

Eine menschliche Zukunft für die Jugend – Eine Renaissance der klassischen Kultur: So denken wie Beethoven!

Moderation: Diane Sare, Gründerin New Yorker Chors des Schiller-Instituts

Dokumentation über den New Yorker Chor des Schiller-Instituts (Matthew Ogden)

Jacques Cheminade (Frankreich), Präsident, Solidarité et Progrès, „Die Notwendigkeit und die Herangehensweise an eine neue klassische Renaissance“

Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Präsidentin des internationalen Schiller-Instituts: „Bringt der Jugend Schiller und Beethoven“

David Shavin, USA, Schiller-Institut: „Über Fidelio“

Jose Vega, Schiller-Institut, Bronx: „Romeo und Julia in unserer heutigen Gesellschaft“

John Sigerson, USA, musikalischer Direktor des Schiller-Instituts: „Was es wirklich braucht, um Ludwig van Beethoven zu verstehen“

Anastasia Battle (USA): „Gut oder erhaben sein?“

Madison Hirst (USA), Schiller-Institut Nevada: Die Hamiltonische Kultur der Vereinigten Staaten

Carolina Domínguez (Mexiko): „Schiller in Zeiten der Pandemie“

Frage-Antwort-Runde


Mexicos Präsident: Zensur in den USA ist eine neue „Heilige Inquisition“ um eine „Weltregierung“ zu schaffen

Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador nutzte seine tägliche Pressekonferenz am 8. Januar, um die Welt zu warnen, daß die Zensur, die in den USA stattfindet, eine Gefahr für die Welt ist, eine neue „Heilige Inquisition“, die entworfen wurde, um „eine Weltregierung mit der Macht zu schaffen, soziale Netzwerke zu kontrollieren, eine Weltmedienmacht.“ Der Austausch erfolgte als Antwort auf eine Frage des angesehenen Journalisten Daniel Marmolejo.

Während der regulären Manhattan Project Veranstaltung der LaRouche Organization (TLO) wurde dieses Kurzvideo mit den Bemerkungen vom mexikanischen Präsident Andrés Manuel López Obrador gezeigt.

Schauen Sie sich die ganze Veranstaltung mit Helga Zepp-LaRouche, Harley Schlanger, Diane Sare (Kandidatin für den US-Senat) und Dennis Speed (Manhatten Projektkoordinator) unter dem Titel „How To Think About Humanity In A Time Of Crisis“ auf englisch an.

Daniel Marmolejo: Mit dem Wunsch, nicht nur in den sozialen Netzwerken und im Kampf dabei zu sein, sondern auch – weil die sozialen Netzwerke Eigentümer haben und wir gerade gesehen haben, wie sie Blackouts erzeugen, und daß es auch eine „Infodemie“ gibt, und daß alternative Medien auch überwacht und zensiert werden…

Präsident López Obrador: Was Sie gerade richtig als Blackout bezeichnet haben, was gerade vor ein paar Tagen in den USA geschehen ist, ist ein schlechtes Zeichen, ein schlechtes Omen: Private Unternehmen entscheiden, jemanden zum Schweigen zu bringen, zu zensieren. Das ist ein Angriff auf die Freiheit. Wir sollten also keine Weltregierung schaffen, die die Macht hat, soziale Netzwerke zu kontrollieren – keine Weltmedienmacht. Wir brauchen kein Zensurgericht wie die Heilige Inquisition, die die öffentliche Meinung formt; das ist wirklich ernst. Natürlich müssen wir über Optionen, Alternativen nachdenken. Denn das, was vor ein paar Tagen passiert ist, ist ein Wendepunkt in Bezug auf soziale Netzwerke. Ich habe den Brief des Eigentümers von Facebook gelesen, und ich dachte, wie wirklich hochnäsig und arrogant er über seine Regeln spricht. Was ist aus der Freiheit und dem Recht auf Information geworden? Und was aus den rechtsstaatlich und legitim geschaffenen Behörden?…

Wir sollten weiterhin alternative Medien schaffen, damit es immer möglich ist, die Menschen zu informieren, um das Recht auf Information zu garantieren. Das möchte ich auf Ihre Frage antworten.


Energieknappheit in Deutschland nimmt zu

Offizielle Daten zeigen, daß 2020 Deutschlands Stromexportüberschuß um 46,2% auf 18,9 Terawattstunden (Twh) geschrumpft ist, was bedeutet, daß unsere Abhängigkeit von Importen aus den Nachbarländern steigen wird, da in Kürze weitere Kohle- und Kernkraftwerke abgeschaltet werden.

Andererseits bedeutet eine geringere Stromerzeugung in Europas größter Volkswirtschaft, die an neun Länder grenzt, Unsicherheiten und Unzuverlässigkeiten für das gesamteuropäische Energieversorgungssystem, welches die Exporte und Importe zwischen den Ländern regelt. Die deutschen Stromexporte sind im vergangenen Jahr um 11,6 % auf 52,5 TWh gesunken, von 59,4 TWh im Jahr 2019.

Gleichzeitig stiegen die deutschen Stromimporte im Jahr 2020 um 38,8% auf 33,6 TWh, von 24,2 TWh im Vorjahr. Besonders stark ist der grenzüberschreitende Handel mit Frankreich, wo der Atomstromsektor 70 Prozent des nationalen Bedarfs deckt. Diese Abhängigkeit von Stromimporten aus Frankreich wird sich noch verstärken, wenn im Rahmen des deutschen Atomausstiegs Ende 2021 drei der verbleibenden sechs Reaktoren abgeschaltet werden.

Resolution für einen weltweiten Widerstand gegen globalen Faschismus: Stoppt die Machtergreifung der Zentralbanken! (Great Reset)


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