Mittwoch, 22. Juli 2026, 18.30 Uhr
Schließen Sie sich Helga Zepp-LaRouche in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen, die die Welt und die Menschen bewegen. Senden Sie Ihre Fragen, Kommentare und Berichte an fragen@bueso.de oder stellen Sie diese im nächsten Live-Stream.
Bitte verbreiten Sie die Einladung in Ihrem Freundes,- Bekannten- und Kollegenkreis, um die Reichweite der von der LaRouche-Bewegung vorgestellten Lösungsansätze zu erhöhen.
In einem Interview auf YouTube warnte Harald Kujat mit folgenden Worten vor dem militärischen Aufrüstungswettlauf gegen Russland. General Kujat ist ein pensionierter deutscher Vier-Sterne-General der Luftwaffe, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr und war von 2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses.
„Wir haben es mit einer Nuklearmacht zu tun – nämlich der größten Nuklearmacht auf dieser Erde. … Durch den Einsatz von Nuklearwaffen sind wir in der Lage, das Ende der Welt herbeizuführen. Und wenn das kein Ansporn ist, eine Eskalation in einem Krieg mit der größten Nuklearmacht zu verhindern, dann weiß ich nicht, was noch dazukommen soll. Das Mindeste wäre doch, dass hier in Europa durch den Einsatz von Nuklearwaffen ein mindestens 50-jähriger nuklearer Winter eintritt.
Wie soll denn dieser europäische Kontinent überleben, wenn es hier einen Krieg gibt? Wir haben doch die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs erlebt. Ein zukünftiger Krieg würde doch das um ein Vielfaches übertreffen. Wo bleibt diese historische Kenntnis eigentlich bei unseren Politikern? Wo bleibt das Verständnis für die Gefahren, denen wir heute ausgesetzt sind?“
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Wir vom Schiller-Institut, das die Internationale Friedenskoalition gegründet hat und wöchentlich einberuft, stimmen dieser Feststellung von General Kujat voll und ganz zu, dass die Welt – nicht nur Europa – in einen Abgrund des Krieges abrutscht, der mit jedem Tag wahrscheinlicher zu einem Atomkrieg zu werden scheint, von dem sich keine Nation erholen würde; und zum jetzigen Zeitpunkt kann niemand sagen, wie lange es noch dauern wird, bis wir diesen Abwärtstrend nicht mehr umkehren können.
Helga Zepp-LaRouche, Gründerin des Schiller-Instituts, bemerkte heute, dass General Kujats Aussage die Sichtweise auf die Zukunft der Menschheit zum Ausdruck bringt, die sie schon seit einiger Zeit vertritt. „Wir waren noch nie zuvor in einer derart großen Gefahr“, sagte sie, weder während der Kubakrise noch im Zweiten Weltkrieg.
Der Marsch in den Weltkrieg muss gestoppt werden, bevor die arrogante und ignorante Selbstsicherheit so vieler politischer „Führer“ des Westens ihn unaufhaltsam macht.
Deshalb organisieren wir unsere politischen Aktivitäten und wirtschaftlichen Kooperationen sowie die unabhängigen Wahlkampagnen von Diane Sare für das US-Präsidentenamt, von Jose Vega im Wahlbezirk 15 der Bronx und jener unabhängigen Kandidaten im ganzen Land, die diese Verantwortung übernehmen, um diesen Marsch in den Weltkrieg zu stoppen und regionale Wege zu wirtschaftlicher Entwicklung und Frieden zu eröffnen.
Dies wird durch den vorgeschlagenen „Erweiterten Oasenplan für Südwestasien“ verkörpert, der nun, 50 Jahre nachdem er erstmals vom amerikanischen Ökonomen und Staatsmann Lyndon LaRouche vorgeschlagen wurde, umgesetzt werden muss, um den Frieden in dieser Region wiederherzustellen.



