Top Left Link Buttons

Internationale Friedenskoalition #149, 10.04.2026, 17.00 Uhr

Internationale Friedenskoalition #149, 10.04.2026, 17.00 Uhr

Jetzt ein Wunder vollbringen!

149. Treffen der Internationalen Friedenskoalition

Jetzt ein Wunder vollbringen!

10. April 2026
17.00 Uhr

Bitte verbreiten Sie die Einladung in Ihrem Freundes,- Bekannten und Kollegenkreis

Unsere Intervention in das Weltgeschehen ist heute wichtiger denn je. Diesen Freitag begrüßen wir Oberst (a. D.) Richard H. Black, ehemaliger Leiter der Strafrechtsabteilung der US-Armee im Pentagon und ehemaliger Senator des Bundesstaates Virginia; Oberst (a. D.) Alain Corvez, internationaler Berater und ehemaliger Berater des französischen Verteidigungs- und Innenministeriums; Dr. Abdullah Al-Ahsan, Islamwissenschaftler und pakistanischer Professor für Vergleichende Zivilisationswissenschaften; Jose Vega, Interventionsbefürworter und Kandidat für den Kongress im Wahlbezirk NY-15 Bronx.

Bitte senden Sie uns so schnell wie möglich Berichte und Initiativen für die Tagesordnung zu.

Zur Anmeldung

Trotz des zweiwöchigen Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran steht die Welt immer noch vor dem Abgrund: mit Kriegsverbrechen, die eine ganze Zivilisation zerstören könnten, und einem möglichen Atomkrieg.

In allen Nationen müssen Menschen jetzt aktiv werden, und zwar aus den verschiedensten Schichten der Bevölkerung. Wir rufen Sie auf – ob Sie nun Abgeordneter, Arzt, Professor oder Ingenieur sind –, weltweit Ihre amerikanischen Kollegen – Kongressabgeordnete, Ärzte, Professoren usw. – zu kontaktieren und zu drängen, maximalen Druck auf den US-Kongress, den US-Präsidenten und die Zivilgesellschaft auszuüben, um den Wahnsinn zu stoppen! Amerika muss nicht der Feind der Menschheit sein; es kann und muss zu der Rolle zurückkehren, die seine Gründerväter definiert haben: die souveräne Entwicklung jeder Nation zu unterstützen.

Am 6. April veranstaltete Executive Intelligence Review (EIR) eine Onlline-Dringlichkeitssitzung mit „Weltbürgern“ aus aller Welt unter dem Titel: „Ein Dialog der Zivilisationen: Ist es noch Zeit, um zu verhindern, dass der Krieg gegen den Iran zu einem globalen Atomkonflikt eskaliert?“

Chandra Muzaffar, Gründer und Präsident der International Movement for a Just World (JUST) mit Sitz in Malaysia, schlug angesichts der großen Gefahr vor, alle Bürger zu aktivieren, um sich an Abgeordnete ihres Landes und an entsprechende politische Organisationen zu wenden, die ihrerseits Mitglieder des US-Repräsentantenhauses und des Senats kontaktieren sollten und sie aufzufordern, den Krieg zu stoppen – was in der Macht des US-Kongresses liegt. Ein ähnlicher Aufruf solle an aktive und pensionierte Angehörigen des eigenen Militärs gerichtet werden, damit diese sich an Mitglieder der US-Militärinstitutionen wenden.

Unterstützen Sie diese dringenden Aktionen! Sie richten sich nicht gegen die Vereinigten Staaten, die einstmals als Nation (wie es ihre Gründerväter beabsichtigt hatten) der Welt als ‘Leuchtfeuer der Hoffnung und Tempel der Freiheit’ dienten. Doch die offene Ablehnung des Völkerrechts, die Befürwortung des ‘Rechts des Stärkeren’ und des Prinzips ‘Macht schafft Recht’, und die Behauptung, dies geschehe im Namen Gottes, kann nicht hingenommen werden. Wenden Sie sich an Ihre amerikanischen Kollegen und Sie werden finden, dass es möglich ist, eine mächtige internationale Friedensbewegung in der Zivilgesellschaft zu finden – und mitzugestalten.

Dies ist dringend notwendig, um den hastigen Marsch in die sichere Vernichtung zu stoppen. Um jedoch die Ursachen des Krieges zu beseitigen, muss die Drohung, die ‘iranische Zivilisation zu zerstören’, durch eine Politik des Dialogs der Zivilisationen ersetzt werden. Ebenso gehört dazu ein konkreter Plan zur Verwirklichung des Konzepts ‘Frieden durch Entwicklung’ für die gesamte Region Südwestasiens mittels eines Oasenplans, wie ihn die Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, vorgeschlagen hat. Das umfasst den Bau eines Netzwerks aus Kanälen und Meerwasserentsalzungsanlagen, Energie- und Verkehrsprojekten, von denen einige bereits geplant oder begonnen wurden, von Nordafrika über Israel-Palästina bis zu den Golfstaaten, nach Indien und nach Norden bis zum Kaukasus. Damit kann die gesamte Region zu einer Zone friedlicher Zusammenarbeit für eine bessere Zukunft werden, statt für Krieg und Zerstörung.

Wenn die USA sich bereit erklären würden, diesen Krieg endgültig zu beenden und stattdessen der Politik des Friedens durch Entwicklung zuzustimmen, wie sie es in ihren besseren Momenten der Geschichte getan haben, könnte der Oasenplan in Südwestasien als ‘Phönix aus der Asche’ dienen, wie es ein weiterer Redner beim EIR-Dringlichkeitsseminar, Chas Freeman (ehem. US-Staatssekretär im Verteidigungsministerium und ehem. Botschafter in Saudi-Arabien), charakterisierte, anstatt die Welt durch einen Atomkrieg in Asche zu verwandeln.“

Hier sind die Links zu den beiden Podiumsdiskussionen am 6. April. Zu Beginn des ersten Panels legt Helga Zepp-LaRouche dar, wie der Oasenplan durch die Vernetzung massiver Wasser- und Entwicklungsprojekte in Südwestasien die Grundlage für eine neue internationale Sicherheits- und Entwicklungsordnung schaffen kann.

Leave a Reply

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.