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Live-Dialog mit Helga Zepp-LaRouche: Rettet die Menschheit, nicht die NATO!

Live-Dialog mit Helga Zepp-LaRouche: Rettet die Menschheit, nicht die NATO!

Mittwoch, 8. Juli 2026, 18.30 Uhr

Schließen Sie sich Helga Zepp-LaRouche in ihrem Live-Dialog an und diskutieren Sie die Themen und Lösungen, die die Welt und die Menschen bewegen. Senden Sie Ihre Fragen, Kommentare und Berichte an fragen@bueso.de oder stellen Sie diese im nächsten Live-Stream.

Bitte verbreiten Sie die Einladung in Ihrem Freundes,- Bekannten- und Kollegenkreis, um die Reichweite der von der LaRouche-Bewegung vorgestellten Lösungsansätze zu erhöhen.

Betrachtet man den Lauf der Geschichte, so zeigt sich, dass der Zusammenbruch von Imperien oft durch eine gescheiterte militärische Operation ausgelöst wird – einen Angriff, eine Belagerung, einen Krieg. Diese Beobachtung machte heute Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, um die Bedeutung einiger der derzeit wichtigsten aktuellen Ereignisse herauszustellen und die Aufgaben zu definieren, die nach der Niederlage des Oligarchismus und des Imperiums an sich zu bewältigen sind.

Zepp-LaRouche erklärte: „Wenn man mitten in der Geschichte steht, ist es sehr schwierig, ihr immer einen eindeutigen Namen zu geben, aber man kann sagen, dass dies definitiv die Zeit ist, in der sich das Imperium – womit ich jetzt nicht ein bestimmtes Imperium meine, sondern das oligarchische System – definitiv überdehnt, weil diese Establishments einfach nicht einsehen wollen, dass es ein aussichtsloses Unterfangen ist, Kriege zu führen, um sein Ziel zu erreichen.

Manchmal kann es Jahrzehnte dauern, bis das klar wird, aber wann haben die Vereinigten Staaten den letzten Krieg gewonnen? Nicht in Vietnam, nicht in Afghanistan, nicht im Irak, nicht in Syrien, nicht in Libyen, nicht in der Ukraine und ganz sicher nicht im Iran. Anstatt also zu erkennen, dass diese Methode, eine weltweite Hegemonieposition zu festigen, nicht erfolgreich ist, weigern sie sich, von China zu lernen, das keine Waffen einsetzt, sondern lediglich wirtschaftliche Entwicklung anbietet und sich dadurch überall Freunde macht.

Warum also sind diese Eliten nicht klug genug zu erkennen, dass der einzige Weg, im systemischen Wettbewerb mit China bestehen zu können, darin bestünde, es ihnen gleichzutun und zu versuchen, durch die Entwicklung dieser Länder Freunde zu gewinnen? Aber offensichtlich ist ihr Denken in dieser Richtung blockiert, da all diese Menschen ihr Vermögen darauf gesetzt haben, mit der Kriegsindustrie Profit zu machen …“

Eine Einschränkung: Wenn wir uns „mitten im Geschehen“ befinden, erkennen wir die Ereignisse oft nicht als Muster eines größeren Ganzen. Doch das Gesamtbild lautet: Imperien sind nicht von Dauer. Wir befinden uns derzeit in einer Phase, in der „das Imperium“ – womit der ausgedehnte, grenzüberschreitende finanz-militärische/Epstein-bezogene Komplex gemeint ist – versucht, sich zu halten – und das ist tödlich. Aber es steckt in Schwierigkeiten.

Betrachten Sie das Streben des „Groß-Israel“-Imperiums an mehreren militärischen Fronten: gegen die Hamas im Gazastreifen, die Hisbollah im Libanon, die Houthis im Jemen, gegen Syrien, den Iran und so weiter. Israel ist in alle Richtungen überdehnt und verursacht Tod und Zerstörung.

Man betrachte die tiefgreifende Botschaft aus dem Iran, mit der imperiale Angriffe zurückgewiesen werden. Trotz der wiederholten Kriegshandlungen der USA und Israels und der Ermordung von Führungspersönlichkeiten steht das iranische Volk fest hinter seiner Nation, seiner Kultur und seiner jahrtausendealten Zivilisation. Bis zu 20 Millionen Menschen nahmen heute an Gedenkmärschen für den Obersten Führer Ali Khamenei teil, der zusammen mit Familienangehörigen durch israelisch-amerikanische Luftangriffe getötet wurde.

Am 31. Juli werden dieser Nachrichtendienst und die Internationale Friedenskoalition gemeinsam einen Runden Tisch für einen weltweiten Dialog über Sofortmaßnahmen und langfristige Perspektiven zur Bewältigung der Weltkrise im Namen von Entwicklung und Frieden veranstalten. Mit einer weltweiten Entwicklungsinitiative gibt es keine Kriege und kein „Migrationsproblem“.

Beachten Sie eine besonders schreckliche Meldung von heute, die aus Washingtons imperialistischer Vergangenheit resultiert: In Kuba ist das gesamte Stromnetz zusammengebrochen, wovon die gesamte Bevölkerung von über 10 Millionen Menschen betroffen ist. Dies ist die direkte Folge der seit fast sieben Jahrzehnten andauernden Wirtschaftskriegsführung der USA gegen das Land. Die UN-Vollversammlung wird am 7. Juli in New York zu dieser Dringlichkeitssitzung zusammentreten, mit Sitzungen am Vormittag und am Nachmittag unter dem Titel „Notwendigkeit der Beendigung des von den Vereinigten Staaten von Amerika gegen Kuba verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzembargos“.

Am selben Tag findet der jährliche NATO-Gipfel in der Türkei statt, zu dem die Staats- und Regierungschefs der 32 Mitgliedstaaten zusammenkommen, um über weitere Kriegshandlungen und die Ausbeutung durch den militärisch-finanziellen Komplex zu beraten.

Helga Zepp-LaRouche fasste eine Perspektive für das Handeln zusammen: „Ich denke, die Aufgabe für uns ist ganz klar. Es ist eine ‘Mission impossible’, die Welt vom Rand des Abgrunds zurückzuholen, die Prinzipien der Amerikanischen Revolution in den Vereinigten Staaten wiederherzustellen und eine Außenpolitik nach dem Vorbild von John Quincy Adams für die Vereinigten Staaten sowie eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur für den Rest der Welt zu schaffen.“

Die Aufgabe in dieser Situation besteht für alle Freunde der Menschheit darin, die Lücke in Moral und Politik zu füllen, da immer mehr Menschen und Nationen das Imperium ablehnen. Kurz gesagt: Wir müssen uns für alle Aspekte des Kernkonzepts mobilisieren, dass Entwicklung der Name für Frieden ist.

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