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Die Wahrheit über den 11. September aufzudecken, ist wichtiger denn je!

Die Wahrheit über den 11. September aufzudecken, ist wichtiger denn je!

Bericht vom 171. Treffen der Internationale Friedenskoalition

Die 171. wöchentliche Online-Sitzung der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 11. September gedachte des 25. Jahrestags der Terroranschläge vom 11. September 2001 auf die Vereinigten Staaten und wurde zu einer Strategiesitzung darüber, wie wir jetzt die enormen Chancen nutzen können, um eine politische Bewegung aufzubauen und die Bevölkerung aufzuklären.

Helga Zepp-LaRouche, Gründerin des Schiller-Instituts und Initiatorin der IPC, bezeichnete die Anschläge vom 11. September als eines der größten Verbrechen unter falscher Flagge in der Geschichte. Es habe als „Reichstagsbrand“ gedient, um einen Überwachungsstaat in den USA durchzusetzen – nicht, um die Menschen zu schützen, sondern um sie unter Kontrolle zu halten.

Es wurde ein Video ihres verstorbenen Ehemanns, Lyndon LaRouche vom 3. Januar 2001 gezeigt, in dem er warnte, die kommende Regierung von Präsident George W. Bush werde nicht in der Lage sein, die wachsende Wirtschaftskrise zu bewältigen, und brauche daher einen Vorfall von der Art des Reichstagsbrands, um Krisenmanagement durchzusetzen. Als die Anschläge vom 11. September passierten, war LaRouche gerade zu Gast in der Live-Radiosendung von Jack Stockwell in Salt Lake City. Dort wies er die offizielle Darstellung, daß ein böser Eremit in einer Höhle in Afghanistan – Osama bin Laden – ein solches Ausmaß an Zerstörung anrichten könnte, umgehend zurück. Durch seine jahrelange Arbeit an der Strategie, die Präsident Reagan am 23. März 1983 als Strategische Verteidigungsinitiative (SDI) ankündigte, sowie seine fundierten Kenntnisse über NORAD und andere US-Luftverteidigungssysteme wußte LaRouche, daß es sich um einen „Insiderjob“ handeln mußte, unter Beteiligung korrupter Elemente des US-Geheimdienstapparats.

Zepp-LaRouche berichtete von einem Interview vom Januar 2002, in dem Lyndon LaRouche betonte, daß jeder Angriff auf das Pentagon automatisch das gesamte thermonukleare Arsenal der USA in höchste Alarmbereitschaft versetzt und deshalb akut ein Atomkrieg drohte. Sie sagte, deshalb sei es äußerst wichtig, daß Präsident Putin damals als erster Staatschef der Welt Präsident Bush anrief, um Unterstützung anzubieten, und sogar anbot, das russische Atomwaffenarsenal in Ruhezustand zu versetzen, um die Bedrohungslage für die USA zu verringern. Dieses Freundschaftsangebot in Krisenzeiten sei später jedoch von den USA mißbraucht worden.

Zepp-LaRouche sagte, wenn die Vereinigten Staaten jemals ihren Status als echte Republik zurückgewinnen wollen – was anläßlich ihres 250. Geburtstags nur allzu angebracht wäre -, dann müßten sie diese Fehler neu bewerten. Dazu müsse man die Anschläge des 11. September und die darauf folgende Kette von Ereignissen, wie den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ und die Aushöhlung der Verfassungsrechte durch den Patriot Act, umfassend untersuchen.

Bei dem laufenden Gipfel der BRICS-Staaten in Neu-Delhi seien Präsident Trumps Krieg gegen den Iran und die dadurch verursachten steigenden Ölpreise sicherlich ein Hauptthema. Die Preise würden noch weiter steigen, weil jetzt eine zweite wichtige Seeverbindung, die Meerenge von Bab el-Mandeb, von den mit dem Iran verbündeten Ansar Allah (Huthis) im Jemen eingenommen wurde. In ihrem Krieg gegen die von Saudi-Arabien unterstützten Regierungstruppen hätten sie die Kontrolle über die gesamte jemenitische Küste am Roten Meer übernommen.

Die israelische Zeitung Haaretz habe aufgedeckt, daß Premierminister Netanjahu von den Angriffen vom 7. Oktober 2023 wahrscheinlich schon zehn Tage im Voraus wußte. Und die Hamas-Angriffe dauerten sechs Stunden, bevor es eine Reaktion des israelischen Militärs gab. Damit bröckele Netanjahus offizielle Darstellung.

Zepp-LaRouche verwies auch auf den Erdrutschsieg der Alternative für Deutschland (AfD) bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, der als massive Zurückweisung von Bundeskanzler Friedrich Merz und dessen Kriegskurs gegen Rußland gewertet werde.

War Cheney Teil des 9/11-Putsches?

Der pensionierte CIA-Analyst Ray McGovern, Mitbegründer der „Veteran Intelligence Professionals for Sanity“ (VIPS), ergriff als nächster das Wort und betonte, wenn man die heutige Welt verstehen wolle, dann müsse man die EIR-Nachrichten lesen. Er begann mit einem Rückblick auf seine persönlichen Erfahrungen bei der Befragung des ehemaligen Verkehrsministers Norm Mineta fünf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September, nachdem er Minetas Aussage vor der 9/11-Kommission, einer „politischen Kommission“, geprüft hatte.

Mineta sagte dort aus, als er gegen 9:25 Uhr in der Notfallzentrale des Präsidenten (PEOC) eintraf, sei Vizepräsident Dick Cheney schon dort gewesen – entgegen Cheneys offiziell behaupteter späterer Ankunft um 9:58 Uhr, nach dem Angriff auf das Pentagon. Mehrmals habe ein junger Mann den Raum betreten und Cheney über ein sich näherndes Flugzeug informiert – vermutlich American-Airlines-Flug 77, der sich Washington näherte und von Entführern gesteuert wurde -: erst 50 Meilen entfernt, dann 30, dann 10.

Schließlich habe der junge Mann Cheney gefragt: „Gelten die Befehle noch?“, woraufhin Cheney seinen Kopf herumriß und brüllte: „Natürlich gelten die noch, haben Sie was anderes gehört?“ Mineta sagte noch Jahre später bei einer Veranstaltung in Seattle, seine entsprechende Aussage sei im Bericht der 9/11-Kommission ausgelassen worden.

2006 hatte McGovern die Gelegenheit, in einer Veranstaltung zum Verfassungstag an der Washingtoner Georgetown-Universität, wo beide als Ehrenleser der Verfassung auftraten, bei Mineta nachzuhaken. McGovern fragte: „Wer war der junge Mann? Trug er eine Uniform?“ Nun konnte sich Mineta angeblich nicht mehr an den jungen Mann erinnern.

Als McGovern fragte, was man aus der Frage des jungen Mannes an Cheney „ob die Befehle noch gelten“ schließen soll, verhielt Mineta sich sehr seltsam. McGovern bezog sich dann auf Minetas eigene Aussage vor der 9/11-Kommission, wörtlich: „Minuten später wurde das Pentagon getroffen.“ Er habe dann Mineta gefragt, ob der zeitliche Ablauf nicht die Schlußfolgerung nahelege, Cheney habe eine Art Stillhalte-Befehl erteilt. „Und was passierte? Er schloß kurz die Augen. Es war, als wäre auf die Innenseite seiner Augenlider eine Warnung eingebrannt: Sprich nur von dem Flugzeug in Pennsylvania!“ Bloß nicht von dem im Pentagon!

„Es war bizarr“, sagte McGovern. „Es war, als hätte ein Roboter die Kontrolle übernommen.“ Mineta habe sich strikt geweigert, mehr zu sagen. McGovern sagte weiter: „Wie ich schon sagte, hat die 9/11-Kommission Minetas offizielle Aussage schlichtweg ignoriert – kaum überraschend, schließlich ließen sie noch andere unbequeme Fakten völlig außer Acht – wie zum Beispiel den Einsturz von Gebäude 7 des World Trade Centers, für den kein Flugzeug verantwortlich gemacht werden konnte. Aber die äußerst aufschlußreiche Befragung Minetas durch Lee Hamilton kann jeder auf YouTube ansehen.“

Die 9/11-Kommission sei ein Witz gewesen. In dem getroffenen Teil des Pentagons seien wichtige Finanzunterlagen aufbewahrt wurden, die alle zerstört wurden. McGovern lobte die Arbeit und Standhaftigkeit der sog. „Jersey Girls“, Witwen der bei den Anschlägen getöteten Männer, die eine ehrliche Untersuchungskommission fordern.

Der ehemalige Vier-Sterne-General Wesley Clark habe zu Recht gewarnt, daß die Vereinigten Staaten einen Vorwand suchten, um sieben Länder in Südwestasien anzugreifen, angefangen mit dem Irak, der eine Bedrohung für Israel sein könnte. Nach dem 11. September habe sich alles verändert, und es war leicht, falsche Darstellungen zu erfinden.

McGovern warnte später auch, er mache sich Sorgen, was Präsident Trump tun könnte, um die Zwischenwahlen zu beeinflussen. Trump könne Beamte der Einwanderungs- und Zollbehörde ICE als seine „Braunhemden“ einsetzen oder verbündete Gouverneure auffordern, die Nationalgarde einzusetzen. Er schloß: „Wir müssen so handeln, wie es unsere Vorfahren vor 250 Jahren taten: uns zusammenreißen, die Wahrheit ergründen und uns dabei nicht entmutigen lassen. Hört euch Beethovens 9. Symphonie an.“

Die wahre Gefahr bei Ashcrofts Nominierung

Dann wurde ein weiterer Videoclip vom Januar 2001 gezeigt, in dem Lyndon LaRouche eine Frage der Gruppe schwarzer Kongreßabgeordneter beantwortete, wie man verhindern könne, daß John Ashcroft US-Justizminister wird. LaRouche erklärte, Ashcroft sei ein Rassist, aber es gehe auch um mehr. Ashcroft solle dafür sorgen, daß in den USA anstelle der Verfassung eine Struktur des Krisenmanagements herrscht: eine Geheimregierung mit einer Geheimpolizei und endlosen Kriegen. Die Amerikaner dürften nicht so dumm sein wie die Deutschen, die Hitler zwar als Gefahr sahen, aber meinten, sie könnten ihn ja beim nächsten Mal wieder abwählen – aber dann gab es keine freien Wahlen mehr. Zepp-LaRouche erwähnte, daß der Palantir-Gründer Peter Thiel gesagt hat, der 11. September sei ein entscheidender Moment zum Aufbau eines Polizeistaats gewesen, was er gut fand!

Der Whistleblower und ehemalige technische Direktor der NSA, Bill Binney, sprach über das von ihm entwickelte elektronische Überwachungsprogramm „Thin Thread“, das von den Geheimdienstchefs gerade deshalb abgelehnt worden sei, weil es die nationale Sicherheit verbessern könnte, ohne gegen die Verfassung zu verstoßen. NSA-Direktor General Michael Hayden und CIA-Direktor George Tenet hätten eine lückenlose Überwachung der amerikanischen Bevölkerung gewollt und schließlich Milliarden für ein anderes System ausgegeben, das 250.000 Mal die Verfassung verletzte, indem es ohne richterliche Anordnung auf Daten zugriff oder Beweise fälschte, um Spionageoperationen zu rechtfertigen.

Binney hat vor dem verfassungswidrigen Abschnitt 1021 des Verteidigungsbudgets von 2012 gewarnt, der unbefristete Inhaftierungen und andere Übergriffe erlaubt. Zudem warnte er vor dem NSA-Programm „Treasure Map“, das das gesamte Internet erfassen soll – „jedes Gerät, überall, jederzeit“. Als Binney Beamte wegen der verfassungswidrigen Machenschaften seiner Behörde zur Rede stellte, antworteten sie meistens: „Wir haben Sonderbefugnisse bekommen“ – aber wie Binney richtig sagt, kann es keine Sonderbefugnisse geben, die gegen die Verfassung verstoßen. Diese korrupten Beamten fürchteten Binneys Programm „Thin Thread“, weil sie wußten, daß man damit kriminelle Aktivitäten der Regierung aufdecken könnte.

Binney kündigte auch an, daß er am 13. September in einer Veranstaltung des New Yorker Kongreßkandidaten Jose Vega sprechen würde, weil man alle diese Probleme lösen könne und weil er junge Menschen mit seinen Lösungsansätzen ansprechen möchte. McGovern ermutigte alle, sich den Film A Good American über Bill Binney anzusehen.

Jason Ross, wissenschaftlicher Berater der LaRouche-Organisation, befaßte sich mit der künstlichen Intelligenz (KI), deren Mißbrauch sogar zum Aussterben der Menschheit führen könnte. Das eigentliche Problem sei immer die Absicht, die jemand mit dieser Technologie verfolgt. Junge Menschen müßten aktiv daran mitarbeiten, wie sich die Welt ihrer Vorstellung nach entwickeln solle. McGovern antwortete, die richtige Antwort gebe das Konzert später am Abend mit der Idee Beethovens und Schillers: „Alle Menschen werden Brüder.“

Jack Gilroy von Pax Christi sprach über die wachsende Unterstützung für den Brief, in dem Papst Leo XIV. aufgefordert wird, sich für den Frieden einzusetzen, wie es Papst Johannes XXIII. während der Kubakrise 1962 getan hatte. Ein zweiter Brief von Peter Kuznick, Professor für Geschichte an der American University, findet ebenfalls immer mehr Anhänger. Gilroy plant den Aufbau einer riesigen Datenbank zur Vernetzung von Friedensaktivisten.

Terry Strada, Vorsitzende einer sehr aktiven Organisation von Angehörigen der Opfer des 11. September – „9/11 Families & Victims United for Justice Against Terrorism“ -, die an dem Morgen in der Gedenkveranstaltung zum 11. September in Manhattan gesprochen hatte, sandte eine Unterstützungsbotschaft an die IPC-Sitzung.

Zepp-LaRouche schloß die Veranstaltung mit dem Aufruf zu einer Bewegung der „Weltbürger“: Wir alle müßten schöne Seelen und Genies werden – wie es bei Schiller heißt: „Zu was Besserem sind wir geboren.“ eir

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