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Internationale Friedenskoalition #175, 09.10.2026, 17.00 Uhr

Internationale Friedenskoalition #175, 09.10.2026, 17.00 Uhr

Zur Entwicklung des Konzepts eines „gerechten Friedens“

175. Treffen der Internationalen Friedenskoalition

Zur Entwicklung des Konzepts eines „gerechten Friedens“

Freitag, 9. Oktober 2026, 17.00 Uhr

Bitte verbreiten Sie die Einladung in Ihrem Freundes,- Bekannten und Kollegenkreis.

Schließen Sie sich diesen Freitag der Internationalen Friedenskoalition mit dem besonderen Gast Kathy Kelly an, amerikanische Friedensaktivistin, dreimal für den Friedensnobelpreis nominiert, Koordinatorin der Kampagne „Ban Killer Drones“ und von „World BEYOND War“, deren Vorstandsvorsitzende sie 2022 wurde; Berichte vor Ort aus Frankreich und Brasilien ; und weitere, die in Kürze bekannt gegeben werden.

Bitte senden Sie uns so schnell wie möglich Berichte und Initiativen für die Tagesordnung zu.

Zur Anmeldung

Freunde der Internationalen Friedenskoalition,

Ist der einzig wirklich gerechte Krieg der Krieg „nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Fürstentümer, Gewalten, gegen die Herrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister in der Himmelswelt“? In einem Artikel, der am Dienstag, dem 6. Oktober, gleichzeitig im Osservatore Romano und in Vatican News erschien, zitiert Luigi Franco Pizzolato, Professor an der Katholischen Universität Mailand, aus den Briefen Augustinus: „Es ist ruhmreicher, den Krieg mit Worten zu beenden als Menschen mit dem Schwert zu töten und Frieden durch Frieden, nicht durch Krieg zu erlangen.“ Augustinus wird auch mit den Worten zitiert, der Staat werde „niemals dauerhafte Herrschaft über diejenigen ausüben können, die er durch militärische Siege unterworfen hat.“

Im September sandte Peter Kuznick in Zusammenarbeit mit dem Schiller-Institut, der Internationalen Friedenskoalition und anderen Organisationen einen Appell an Papst Leo XIV., der von 150 Geistlichen und anderen führenden Persönlichkeiten unterzeichnet wurde. Darin schlugen sie ihm vor, die Präsidenten Russlands, Chinas und der Vereinigten Staaten zusammenzubringen, um die Welt vom Rande eines thermonuklearen Krieges zurückzuholen.

Der Vatikan hat soeben bekannt gegeben, dass Papst Leo XIV. vom 27. bis 29. Oktober 80 Religionsvertreter und rund 300 weitere Persönlichkeiten aus aller Welt in Assisi, Italien, zusammenbringen wird. Der erste Tag des Treffens findet genau 40 Jahre nach dem interreligiösen Friedensgebet von Papst Johannes Paul II. statt, zu dem 160 Geistliche eingeladen waren. Papst Leo XIV. möchte einen neuen Dialog zwischen der geistlichen und der weltlichen Welt anstoßen, um das Konzept eines „gerechten Friedens“ weiterzuentwickeln.

Nehmen Sie am Freitag am Treffen der Internationalen Friedenskoalition teil und gestalten Sie diese Diskussion aktiv mit.

Das IPC bedauert den Tod von Maricarmen Abascal aus Spanien. Sie starb einen Tag nach ihrem Sieg und der damit verbundenen Rückkehr in ihre Wohnung, die einer weltweiten Mobilisierung zu verdanken war. Das Konzept des gerechten Friedens ist untrennbar mit dem Konzept der gerechten Wirtschaft verbunden – beides muss erreicht werden. Maricarmen sagte: „Ich konnte mein Zuhause nicht verteidigen, aber ich habe gekämpft, damit die anderen lernen, für das zu kämpfen, was ihnen gehört!“

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