Ein großes Übel erfordert ein größeres Gut.
141. Treffen der Internationalen Friedenskoalition
Ein großes Übel erfordert ein größeres Gut.
13. Februar 2026
17.00 Uhr
Bitte mobilisieren Sie Ihre Organisationen.
Nehmen Sie diese Woche an der Internationalen Friedenskoalition teil und diskutieren sie mit Prof. Cliff Kiracofe vom Washington Institute for Peace and Development, Luiz Erthal, Chefredakteur des Nachrichtenportals TodaPalavra in Brasilien, und anderen internationalen Friedensaktivisten.
Bitte senden Sie uns so schnell wie möglich Berichte und Initiativen für die Tagesordnung zu.
Am 12. Januar 2026 veranstaltete das Nachrichtenmagazin EIR ein internationales Dringlichkeitsforum, um Klarheit über die schwere strategische Krise zu schaffen, in der Präsident Donald Trump erklärt hatte, das Völkerrecht sei „unnötig“. Was in den wenigen Wochen seit diesem Treffen an die Oberfläche gekommen ist, hat einen noch tieferen Abgrund für die Menschheit aufgetan.
Selbst die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchung des Epstein-Skandals offenbaren eine moralische Verkommenheit, die Sodom und Gomorra im Vergleich dazu verblassen lässt. Was an die Oberfläche kommt, ist das satanische Leitprinzip, auf dem ein großer Teil der heutigen Politik basiert – vom Völkermord in Gaza bis zur Verhängung einseitiger Sanktionen gegen viele Länder, die dort das Leben der Bevölkerung so unerträglich machen, dass sie gegen ihre Regierungen aufbegehrt. Seit Jahren weiß man von diesen moralischen Sündenpfuhlen, aber niemand in der sogenannten „regelbasierten Ordnung“ wollte von den Regeln wissen, die die Justizbehörden dazu verpflichtet hätten, die Verbrechen dieses mörderischen Selbstbedienungsladens zu untersuchen, in dem „die Skrupellosigsten sich nehmen, was sie wollen“, wie Bundespräsident Steinmeier es kürzlich treffend formulierte.
Mit dem Auslaufen des New-START-Vertrags am 5. Februar verschwand das letzte Rüstungskontrollabkommen, wodurch die weltweite militärische Lage in gefährlicher Undurchsichtigkeit versinkt und einer neuen Rüstungsspirale Platz macht, die die Verbreitung verschiedener alter und neuer Massenvernichtungswaffen und eine enorme Zerstörung der physischen Wirtschaftskapazitäten zugunsten einer gigantischen Aufrüstung zu verursachen droht. Während die derzeitigen Bestände an Atomwaffen bereits das Potential haben, alles menschliche Leben auf dem Planeten mehrfach zu vernichten, schaffen die neuen Dimensionen der Kriegsführung, wie Weltraumwaffen, Cyberkrieg, der Einsatz von KI in der Kriegsführung usw., eine erschreckende dystopische Perspektive für die Zukunft, in der das Endergebnis nur die Vernichtung der Menschheit zu sein scheint.
Und hier kommt die Bedeutung des Epstein-Skandals ins Spiel. Wie kann man von Institutionen, die entweder an diesen satanischen Perversionen beteiligt waren oder ihnen gegenüber schwiegen und untätig geblieben sind, erwarten, dass sie plötzlich der mörderischen Gier des militärisch-industriellen Komplexes und der skrupellosen Spekulanten Einhalt gebieten, die keine Hemmungen haben, mit der Kriegsmaschinerie Geld zu verdienen und unschuldige Menschen als sogenannte vernachlässigbare Kollateralschäden betrachten?
Verschiedene regionale Konflikte, wie der Krieg in der Ukraine, die drohende Gefahr eines neuen Krieges gegen den Iran, die Krise um Venezuela, Kuba, Mexiko und Kolumbien sowie die Spannungen im Indopazifik und in Teilen Asiens, haben alle das Potential, sich zu einem größeren Konflikt zwischen den Großmächten und sogar zu einem globalen Atomkrieg auszuweiten.
Aus der Dringlichkeitssitzung vom 12. Januar ging eine gemeinsame Erklärung und die Verpflichtung der Diskussionsteilnehmer hervor, sich an Institutionen und Einzelpersonen in möglichst vielen Ländern zu wenden, um das Völkerrecht durch die Schaffung einer neuen globalen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur zu bewahren, die die Interessen jeder einzelnen Nation auf der Erde berücksichtigen muss, aber auch eine internationale Bewegung von Weltbürgern zu initiieren, die sich dazu verpflichten, die Eine Menschheit an erste Stelle zu setzen.
Die unfassbare Abscheulichkeit der Epstein-Affäre ist ein Weckruf für die gesamte Menschheit. Wir müssen dringend einen Kurswechsel vornehmen und dieses bestialische Verhalten sowie alle satanischen kulturellen Einflüsse bekämpfen, die diese Auswüchse in den letzten Jahrzehnten ermöglicht haben. Wir müssen die besten kulturellen Traditionen aller Nationen und Zivilisationen – die höchsten Ausdrucksformen der gesamten Weltgeschichte – wiederbeleben und sie in einen aktiven Dialog der Kulturen einbringen, um eine Renaissance der klassischen Kultur einzuleiten. Nur so können wir ein edles Bild des Menschen als der einzigen Spezies bewahren, die mit kreativer Vernunft begabt ist.
Auf der internationalen Zoom-Konferenz am 2. März werden folgende Themen behandelt:
– Schaffung einer neuen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur
– Schaffung einer internationalen Bewegung von Weltbürgern und
– Schaffung einer neuen kulturellen Renaissance
An den zwei Diskussionsrunden der Konferenz nehmen namhafte Vertreter von Institutionen aus aller Welt sowie Experten, Wissenschaftler und Künstler teil.
Nehmen Sie diese Woche an der Internationalen Friedenskoalition teil und diskutieren sie mit Prof. Cliff Kiracofe vom Washington Institute for Peace and Development, Luiz Erthal, Chefredakteur des Nachrichtenportals TodaPalavra in Brasilien, und anderen internationalen Friedensaktivisten.



