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Zweites Webinar zum „Klimadialog“ in Italien

Zweites Webinar zum „Klimadialog“ in Italien

Am 9. Juni fand das zweite Webinar zum „Klimadialog“ in Italien statt, mit den Professoren Franco Battaglia und Franco Prodi als Referenten. Prof. Battaglia ist Dozent für Physik und Chemie an der Universität Modena, während Prof. Prodi, der Bruder des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Romano, Dozent für atmosphärische Physik an der Universität Bologna ist.

Prof. Battaglia wies schlüssig nach, daß alle Prognosen des IPCC falsch waren. „Niemand kann leugnen, daß menschliche Aktivitäten CO2 produziert haben, aber das ist nicht die Ursache des Klimawandels“, sagte er. Wir befinden uns in der Endphase einer Mini-Eiszeit und globale Erwärmung hat bereits in der Vergangenheit stattgefunden, als es noch keine anthropogene CO2-Produktion gab.

Solar- und Windenergie werden niemals in der Lage sein, die anderen Energiequellen zu ersetzen, die heute 80% des Energiemixes ausmachen. Der Irrsinn der erneuerbaren Energien zeigt sich z.B. in Italien, wo ca. 100 Milliarden Euro in Photovoltaik-Parks investiert wurden, die 2,6 GW Strom produzieren, während ein Atomkraftwerk 3 GW produzieren würde und lediglich ein Zehntel davon kosten würde! Battaglia enthüllte, daß er als damaliger Berater des Umweltministers Altero Matteoli von diesem gefragt wurde, ob er das Kyoto-Protokoll unterschreiben solle. Unterschreiben Sie es nicht, habe er ihm geraten. Matteoli gestand, daß auch der Nobelpreisträger Carlo Rubbia ihm das gleiche gesagt habe – und unterschrieb schließlich doch das Protokoll.

Prof. Prodi hielt eine lange und detaillierte Erklärung ab, wie die Bildung von Wolken das Klima beeinflusse. Dies sei ein komplexes und in sich verwobenes System, aber der IPCC konzentriere sich nur auf einige Aspekte und vernachlässige einige sehr einflussreiche Faktoren.

Während der F&A-Phase fragte der ehemalige Minister Carlo Giovanardi, warum Wissenschaftler, die gegen den IPCC argumentierten, von der öffentlichen Debatte ausgeschlossen würden.

Der Moderator Prof. Alberto Prestininzi antwortete darauf, daß „es eine Richtung gibt. Wenn die Wirtschaft zusammenkommt…, wenn die EU beschließt, daß eine Billion Euro in die Dekarbonisierung fließen soll“. Prof. Renato Ricci, Ehrenvorsitzender der Italienischen Physikalischen Gesellschaft, kommentierte, daß hinter dem sogenannten Klimanotstand die „Großfinanz“ stecke.

Claudio Celani von E.I.R. intervenierte zur Unterstützung von Prof. Ricci und erklärte, daß der Klimanotstand ein Vorwand sei, um eine neue Finanzblase zu schaffen, die das bankrotte Finanzsystem retten soll. Der Ursprung des Klimaaktivismus‘ und des Umweltschutzes sei der Neo-Malthusianismus, und auf die Frage von Senator Giovanardi sagte Celani, daß Politiker eine Verantwortung dafür trügen, da sie ein jahrzehntelanges Abgleiten in das gegenwärtige System akzeptiert hätten.

Celanis Bemerkungen wurden von dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Mario Giaccio unterstützt, der betonte, daß er dem Begriff Neo-Malthusianismus zustimme und beschrieb, wie die Liquidität in Energie-Wertpapiere flossen, wodurch die Blase entstand. Er schloss jedoch mit der pessimistischen Bemerkung, daß man nichts dagegen tun könne, weil sie zu stark seien!

Prof. Prodi ergriff das Wort und sagte, daß er wegen seiner „abstreitenden“ Ansichten von den Medien geächtet worden sei, und daß die Situation in der wissenschaftlichen Gemeinschaft „verrotteter ist, als Sie denken“, fast so verfault wie im Finanzsystem.

Von nun an werde es bis Oktober jede zweite Woche ein „Klimadialog“-Webinar geben.


Die Wissenschaft des Klimawandels ist nicht geklärt, und vieles von dem, was präsentiert wird, basiert überhaupt nicht auf Wissenschaft. Führende Wissenschaftler mit der Integrität und dem Mut, sich gegen das gefährliche „populistische“ Dogma zu stellen, werden den sogenannten menschengemachten Klimawandel und die fortschrittlichsten wissenschaftlichen Aspekte, einschließlich der wissenschaftlichen Erkenntnisse über galaktische Oszillationen in den astronomischen Entwicklungen bei der kommenden internationalen Schiller-Institut/ICLC Konferenz diskutieren. Der selbstmörderische Kurs einiger europäischer Staaten, an der „Kernkraft-Nein-Danke“-Haltung festzuhalten, wird ebenfalls erörtert werden.  

Für das Gemeinwohl aller, statt dem Nutzen Weniger!

Internationale Schiller-Institut/ICLC Internetkonferenz, 26. und 27. Juni 2021

Zur Anmeldung →

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Mr. Jackson
@mrjackson