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Corona: Vier UN-Agenturen warnen vor Unterernährung und Verhungern von Kindern

28. Juli – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Welternährungsprogramm (WFP), die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und UNICEF haben zu sofortigem Handeln aufgerufen, um Unterernährung und Tod von Kindern zu verhindern, deren Lage sich jetzt vielerorts verschlimmere, wie in Lancet berichtet wurde. Es drohe Unterernährung und Tod von Kindern in Afrika südlich der Sahara, in Afghanistan, Jemen und anderen Ländern. Letztlich kann dies nur durch die Umsetzung des LaRouche-Plans zur Schaffung von 1,5 Milliarden produktiver Arbeitsplätze weltweit und den Aufbau einer globalen medizinischen Infrastruktur verhindert werden.

„Wir rufen angesichts der COVID-19-Pandemie zum Handeln auf, um das Recht der Kinder auf Nahrung zu verteidigen. Dies erfordert eine rasche Reaktion und Investitionen von Regierungen, Geldgebern, dem Privatsektor und der UNO….“

Die vier Organisationen schätzen, daß mindestens 2-4 Mrd. Dollar sofort benötigt werden, „um Kinder zu schützen, Unterernährung zu verhindern und menschliche Verluste zu vermeiden. Mit den 2-4 Mrd. Dollar könnte ein Paket von vier lebensrettenden Maßnahmen finanziert werden: Prävention des Wasting-Syndroms bei gefährdeten Kindern; Behandlung von Kindern mit Wasting-Syndrom; halbjährliche Vitamin-A-Gabe für Kinder im Alter von 6-59 Monaten (90%ige Deckung); und Aufklärungskampagnen zum Schutz, zur Förderung und Unterstützung des Stillens, die sich an Pflegende oder Familien von Kindern im Alter von 0-23 Monaten richten.

„Die erwartete Zunahme des Wasting-Syndroms bei Kindern ist nur die Spitze des Eisbergs. Die COVID-19-Pandemie dürfte auch andere Formen der Fehlernährung bei Kindern verstärken, darunter Wachstumsminderung, Mikronährstoffmangel und Übergewicht. Wenn die Weltgemeinschaft jetzt nicht handelt, wird dies verheerende langfristige Folgen für Kinder, Humankapital und Volkswirtschaften haben.“

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