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Webcast: Manipulierte Klimahysterie, um Megaspekulanten neue Geldquellen zu öffnen

Von Protesten in Hongkong und Moskau, von den Schießereien in El Paso, Texas und Dayton, von den auf der Kippe stehenden US-China-Handelsgesprächen bis zum Ende des INF-Vertrags – die Kräfte im Umkreis von London, die dem Zusammenbruch ihres Systems entgegensehen, haben eine Reihe gefährlicher Destabilisierungen ausgelöst, um weltweit einen beispiellosen Zukunftspessimismus zu verbreiten.

Das so entstandene Chaos ist gefährlich, muß aber aus einer strategischen Perspektive betrachtet werden. Es soll eine Kultur von Tod und Gewalt verbreitet werden, während ein Finanzschwindel im Zusammenhang mit der Dekarbonisierung neue Geldflüsse erschließen soll, um zumindest vorübergehend das bankrotte System über Wasser zu halten.

Helga Zepp-LaRouche äußerte sich zu dieser hochkomplexen globalen Krise. Es gäbe zwar keine einfachen Erklärungen, doch man könne die Förderung von Kulturpessimismus im Zusammenhang mit der Lüge „vom menschengemachten Klimawandel“, von Geopolitik und neoliberaler Wirtschaftspolitik als eines der Hauptprobleme ausmachen. Das beste Gegengift für jede Raumfahrtnation, betonte sie, sei die Zusammenarbeit mit anderen Ländern, um die Erforschung und Besiedlung des Weltraums voranzutreiben. So werde deutlich, daß die Erde kein geschlossenes System sei. Auf diese Weise könne man von Konfrontation zu Zusammenarbeit übergehen, wodurch sich erweisen werde, wie ihr Ehemann Lyndon LaRouche immer betont hat, daß die nur dem Menschen eigene Fähigkeit zu willentlicher Kreativität die Lösung für alle Krisen sei.