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Jayshree Sengupta : Gemeinsam auf ein asiatisches Jahrhundert hinarbeiten

Jayshree Sengupta

Wirtschaftswissenschaftlerin, Observer Research Foundation, New Delhi, Indien.

Die Rede wurde auf der Grundlage ihres vorab eingereichten Textes aus dem Englischen übersetzt.


 

Indien nimmt in Asien eine strategische Position ein. Es ist umgeben von China, Nepal, Pakistan und Bangladesch. In seinem Norden liegt Rußland. Bekanntermaßen war das 20. Jahrhundert das Amerikanische Jahrhundert, doch das 21. Jahrhundert wird das Asiatische Jahrhundert sein. Aber um das zu erreichen, muß Schluß sein mit geopolitischen Kriegen, und die schwachen Nationen Asiens müssen wiederaufgebaut werden.

China und Indien waren in der Antike die beiden reichsten Länder und laut Angus Maddison noch bis zum 18. Jahrhundert nach BIP-Leistung die beiden größten Volkswirtschaften. Indien war in verschiedenen Bereichen unübertroffen, und sein goldenes Zeitalter war die Gupta-Periode im 6. Jahrhundert n. Chr.

Die Briten, die Indien 200 Jahre lang kolonisierten, schafften riesige Geldsummen von Indien nach Großbritannien, und das Land verarmte. Die Briten verließen Indien 1947 und teilten das Land in zwei Teile, wodurch Pakistan entstand. Seit der Teilung herrschten von Anfang an unversöhnliche Beziehungen zwischen beiden.

Zwischen Indien und China entwickelten sich nach der Unabhängigkeit unter Nehru sehr herzliche Beziehungen. Aber 1962 kam es zu einem Krieg über den Grenzverlauf, den die Briten festgelegt hatten. Da China und Indien eine lange Geschichte von Frieden, Harmonie und gemeinsamer Kultur und Philosophie haben – seit dem 2. Jahrhundert v.Chr. -, wurden die guten Beziehungen jedoch wiederhergestellt.

Die BRICS bringt China und Indien einander noch näher, da dadurch eine Plattform entsteht, um ihre Probleme zu lösen und eine gemeinsame Haltung zu verschiedenen globalen Fragen einzunehmen.

Der indische Ministerpräsident Narendra Modi war vor kurzem in China und wurde dort von Präsident Xi Jinping in dessen Heimatstadt Xian mit der Willkommenszeremonie der Tang-Dynastie begrüßt. 24 zwischenstaatliche Abkommen im Gesamtumfang von 22 Mrd.$ wurden unterzeichnet, darunter Kooperationen auf verschiedenen Gebieten. Es wurde festgehalten, daß Frieden und Ruhe an der Grenze eine notwendige Voraussetzung für Entwicklung und Ausweitung der bilateralen Beziehungen sind.

Zwischen beiden Ländern wird ein riesiger bilateraler Handel (70 Mrd. $) abgewickelt, und Indien hat ein Handelsdefizit von 38 Mrd.$ mit China – ein Anlaß zur Sorge für China.

Ein Durchbruch wurde zwischen beiden Ländern auf kulturellem Gebiet erreicht. Modi besuchte die Große Wildganspagode, die zur Erinnerung an den chinesischen Mönch Xuan Zang, der auf der Suche nach buddhistischen Schriften nach Indien reiste, errichtet wurde. Im Himmelstempel von Beijing fand eine Yoga-Taichi-Veranstaltung statt. Dort hatten vor 1400 Jahren drei indische Mönche den Buddhismus gelehrt und verbreitet. Ein Programm für Gandhi-Studien wurde an der Universität Fudan eingerichtet.

China kann Indien beim Aufbau der Infrastruktur und der Fachausbildung helfen. Es wurden Absichtserklärungen in verschiedenen Bereichen unterzeichnet, darunter Eisenbahnbau, Fach- und Berufsausbildung, Bergbau, die Gründung eines indisch-chinesischen Denkfabrikforums, sowie Klima- und Ozeanforschung. Die beiden Regierungen richteten Partnerschaften von Städten und Bundesländern in beiden Staaten ein. Indien kann China auf vielerlei Weise helfen, besonders bei der Informationstechnologie, Software und Arzneimitteln.

Modi sagte in China: „Ob das 21. Jahrhundert das Asiatische Jahrhundert werden kann, hängt in großem Maße davon ab, was Indien und China einzeln und in ihrer Zusammenarbeit erreichen können.“

Trilaterale Zusammenarbeit zwischen Nepal, Indien und China

Indien und China können gemeinsam helfen, eines der ärmsten Länder der Region wieder aufzubauen: Nepal.

Indien und Nepal sind seit 1950 eng miteinander verbunden, und heute gibt es praktisch keine Grenze zwischen beiden Ländern mehr. Indien und Nepal sind Mitglieder der Südasiatischen Vereinigung für regionale Kooperation (SAARC), in der China Beobachterstatus hat. Nepal leidet heute unter bitterer Armut und Unterentwicklung.

Die Bevölkerung Nepals betreibt noch überwiegend primitive Landwirtschaft, was nur sehr niedrige Einkommen ermöglicht. Es gibt einen kleinen Industriesektor, aber einen schnell wachsenden Dienstleistungssektor. Auf dem Geschäftsklima-Index der Weltbank rangiert Nepal höher als Indien.

Als ein zwischen zwei Riesen eingezwängtes Land muß Nepal sich mit beiden gut stellen. Es herrscht ein großer Mangel an Energie, Infrastruktur und Arbeitsplätzen. Die Geldüberweisungen der Wanderarbeiter aus Nepal an die Angehörigen zuhause machen einen großen Teil des BIP aus.

Nepal verfügt über außergewöhnliche Naturschönheiten, ein großes Tourismuspotential und große Flüsse zur Erzeugung von Wasserkraft. Das Land ist eine Fundgrube seltener Tier- und Pflanzenarten. Da es überwiegend eine Bergregion ist, gibt es nur wenige Ackerflächen. Aber es gibt auch Gegenden, wo drei Ernten im Jahr angebaut werden können. Insgesamt kann Nepal kein großer Exporteur von Agrarerzeugnissen sein, aber Honig, Reis, Gemüse, Kräuter und Obst können reichlich wachsen.

Nepals nördlicher Nachbar China kämpft mit Problemen des schnellen Wachstums und eines hohen Urbanisierungsgrades. Nach drei Jahrzehnten zweistelligen Wachstums muß das Land jetzt mit wirtschaftlicher Verlangsamung, einer alternden Bevölkerung und Problemen der Nahrungsmittelsicherheit fertig werden. Die chinesische Regierung wendet sich auch bewußt von einem exportlastigen Wachstum ab und konzentriert sich zunehmend auf einen steigenden Binnenkonsum und die Erhöhung der Familieneinkommen.

China hat Überschußkapazitäten in seinen Industriebetrieben und in der Infrastruktur, versucht aber einige Produktionsstandorte auszulagern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Nepal kann diese Rolle übernehmen und zum Standort für die Montage von Maschinen und Anlagen werden, was in China zu teuer geworden ist.

China dringt auch auf eine gerechtere Einkommensverteilung und ein ausgeglicheneres Wachstum zwischen Stadt und Land. Die Agrarproduktion ist ein wichtiges Anliegen geworden, und China muß mehr Gewicht auf die Qualität der Erzeugnisse legen. Es gab viele Fälle verdorbener und kontaminierter Nahrungsmittel, weil die Umwelt häufig mit Schwermetallen belastet ist. Zwar muß Nepal selbst Reis einführen, doch es kann dabei helfen, „sichere“ Garten- und Feldfrüchte zu liefern. China könnte in Nepals Agrarproduktion investieren, damit von dort die chinesischen Märkte versorgt werden.

China kann Wanderarbeiter aus Nepal für seinen eigenen Landwirtschaftssektor anwerben, weil in den chinesischen Dörfern Arbeitskräftemangel herrscht. China wird in Zukunft große Probleme mit der Nahrungsmittelversorgung bekommen, wenn immer mehr Menschen von der Landwirtschaft in die Industrie überwechseln. China hat 20 Prozent der Weltbevölkerung, aber nur 7 Prozent der weltweiten Anbaufläche.

Nepals geographische Nähe zu Tibet ist ein Pluspunkt. Für China ist es einfacher, Nahrungsmittel über Nepal nach Tibet zu transportieren [als nur durch chinesisches Gebiet], und man könnte an der Grenze von Nepal zu Tibet Betriebe zur Lebensmittelverarbeitung und -verpackung aufbauen. Chinesische Unterstützung beim Ausbau der Infrastruktur in den nördlichen Regionen Nepals kann dazu beitragen, Nepals Exporte nach China zu steigern. Nepal kann auch mehr ausländische Direktinvestitionen aus China anziehen, die seiner Entwicklung und seinem Wachstum förderlich wären.

Nepals südlicher Nachbar Indien ist der größte Partner bei Handel und Investitionen. Das indische Industriewachstum hat nach einer Stagnationsperiode jüngst wieder angezogen, und der Industrieproduktionsindex lag im letzten Quartal (Januar bis März 2015) bei 8,4%. Das Wachstum des Dienstleistungssektors beträgt 10,1%. Der indische Handelsüberschuß mit Nepal (2 Mrd.$) ist für die nepalesische Regierung Anlaß zu großer Sorge. Durch mehr Exporte auf einem ausgebauten Landweg ließe er sich verringern. Auch das indische Handelsdefizit mit China ließe sich reduzieren, wenn es eine gute Straßenverbindung nach China über Nepal gäbe. Geeignete Infrastruktur würde die Transportkosten zwischen allen drei Ländern senken.

Indien kann einen Teil seiner Produktion nach Nepal auslagern, das niedrigere Arbeitskosten hat. Zwischen beiden Ländern gibt es keine Sprach- oder Geldtransferprobleme, und viele indische Betriebe haben bereits in Nepal investiert.

Indien kann entlang der nepalesisch-indischen Grenze Sonderwirtschaftszonen einrichten, die beiden Ländern nutzen. Bei der Wasserkraft und im Tourismus sind die Möglichkeiten für Joint Ventures und Kooperation immens.

Nepal kann also dank seiner strategischen geopolitischen Lage ein rasches Wachstum sowohl von indischer wie chinesischer Seite fördern und beide um Unterstützung bei der Infrastruktur bitten. Es kann Gemeinschaftsprojekte an beiden Grenzen geben.

Für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Indien, China und Nepal muß sich das Investitionsklima in allen drei Ländern, besonders aber in Nepal und Indien ändern. Beide Länder brauchen eine investitionsfreundlichere Politik mit längerfristigen Visionen und Strategien. Nepal braucht politische Stabilität, eine Stärkung seiner Rechtsinstitutionen und die Überbrückung anderer politischer Schwachstellen.

Nepal kann zu einer „neuen Transitwirtschaft“ zwischen Indien und China werden. Hierfür sind bereits 19 Bereiche mit einem Potential für erfolgreichen Export identifiziert worden.

Indien muß die Einfuhr nepalesischer Güter erleichtern und beim Aufbau der physischen und sozialen Infrastruktur helfen, was zum Abbau der Armut beitragen wird. Die trilaterale Zusammenarbeit zwischen Indien, Nepal und China kann den Lebensstandard der ganzen Region erhöhen.

Mit einer Gesamtbevölkerung von etwa 2,8 Mrd. Menschen kann die trilaterale Zusammenarbeit dazu führen, daß ein riesiger Handels- und Entwicklungsblock in der Welt entsteht.

Pakistan und Indien

Pakistan ist der problematischste Nachbar Indiens. In Indien und Pakistan leben zahllose Menschen unter der Armutsgrenze. Trotzdem haben die beiden Länder dreimal Krieg gegeneinander geführt.

Auch Pakistan ist Mitglied der Südasiatischen Vereinigung für regionale Kooperation (SAARC), dennoch ist der Handel zwischen Indien und Pakistan mit 2,3 Mrd. $ gering und mit vielen Problemen befrachtet, und die Handelserlöse kommen nicht den Menschen auf beiden Seiten zugute. Es gibt immer noch die Hoffnung, daß sich unter [Pakistans] Ministerpräsident Nawaz Sharif die Handels- und Investitionsbeziehungen zwischen Indien und Pakistan verbessern werden.

Ministerpräsident Modi hat Nawaz Sharif zu seiner Amtseinführungszeremonie im Mai 2104 eingeladen. Indien hat zugestimmt, 300 pakistanischen Exportartikeln freien Zugang zu gewähren, hat die Visaausstellung vereinfacht und die Vorschriften zur Eröffnung von Banken in Indien gelockert.

Während der reguläre Handel leidet, floriert der informelle Handel. Der informelle Handel beläuft sich auf mehr als 1 Mrd.$; eine Komponente dabei ist der Schmuggel, eine andere Komponente sind Dreiecksgeschäfte, wobei der Handel aus Indien erst nach Dubai oder Singapur und dann nach Pakistan läuft. Schmuggel bedeutet einen Verlust für die Staatskasse beider Länder und beim Handel über Drittländer leidet der Verbraucher, weil die zusätzlichen Transportkosten höhere Preise bedeuten.

Beide Länder verzeichnen niedrige Indikatoren für die menschliche Entwicklung, eine Zunahme terroristischer Aktivitäten und geringe Pro-Kopf-Einkommen.

Indien gewährte Pakistan 1998 die Meistbegünstigungsklausel, doch Pakistan laviert immer noch. Es spricht zwar inzwischen mehr dafür, daß Pakistan Indien einen „diskriminierungsfreien Marktzugang“ (eine andere Bezeichnung für Meistbegünstigungsklausel) gewähren könnte, doch bisher ist dies nicht geschehen. Sollte Pakistan Indien diesen Zugang gewähren, würden automatisch die Zölle sinken und indische Waren würden gleich behandelt wie die anderer Länder.

Pakistan wechselte jedoch von einer Positivliste von 2000 Gütern, die importiert werden könnten, zu einer Negativliste von 1200 Produkten, die nicht importiert werden dürfen. Angesichts der seit Jahrzehnten angespannten politischen Beziehungen ist die Hoffnung, daß der Handel Frieden stiften könnte, schwierig zu verwirklichen.

Indien liegt mit Pakistan in vielen Punkten über Kreuz – besonders wegen des Anschlags von Mumbai 2008, weil Pakistan sich weigert, die Verantwortlichen anzuklagen, und wegen des eskalierenden pakistanischen Atomprogramms.

Die Zugverbindung zwischen Lahore und Neu-Delhi wurde zwar wiederaufgenommen, ist aber kein großer Erfolg. In Indien fürchtet man sich vor pakistanischem Staatsterrorismus, und es herrscht großes Mißtrauen bei jedem politischen Schritt, der Pakistan Zugeständnisse macht.

Auch wenn kürzlich pakistanische Direktinvestitionen in Indien zugelassen wurden, hat sich bisher wenig getan. Die indischen Investitionen in Pakistan sind ebenfalls unbedeutend. Der Grund für diese langsame Bewegung von Investitionskapital über die Grenzen hinweg sind die fehlenden Investitionsbürgschaften. Auch gibt es weiter Probleme bei grenzüberschreitenden Geldüberweisungen, besonders von Indien nach Pakistan.

Es gibt viele Möglichkeiten für Joint Ventures, die für die Menschen auf beiden Seiten von Nutzen wären, wie Lebensmittelverarbeitung und IT, aber wegen der Angst vor Kapitalverlusten geschieht nur sehr wenig. Solange dieses Problem nicht gelöst ist, wird es zu keinen Investitionen in neue Arbeitsplätze kommen.

Während die Geschäftskontakte zwischen beiden Ländern zunehmen, bleiben die Regierungen vorsichtig und zurückhaltend. Das derzeitige Handelsvolumen liegt zwar mit 2,7 Mrd.$ unter dem Potential, doch es gibt Spielraum, um den Handel in den nächsten Jahren auf 10 Mrd.$ auszuweiten. Der pakistanische Export bleibt mit 541 Mio.$ gering.

Es gibt nur wenige gute Straßenverbindungen, die für den Handel zwischen Indien und Pakistan genutzt werden können, und beim Bahntransport gibt es Probleme. Im April 2012 eröffneten die beiden Hauptstädte einen neuen integrierten Kontrollpunkt beim Grenzübergang Attari-Wagah, mit dem sich der Handel über diesen Abschnitt mindestens verzehnfachen könnte. Beide Seiten haben auch ein zukunftsweisendes Visaabkommen geschlossen, das Reiserestriktionen lockert.

Indien ist zweifellos die größte Volkswirtschaft in der Region, und die kleineren Nachbarn haben Grund, sich bedroht zu fühlen. Indien kann seine Unternehmen auffordern, sich an die Spitze der Handelsliberalisierung zu setzen. Mehr Kontakte zwischen den Handelskammern beider Seiten könnten Ängste zerstreuen und mehr Kooperation herbeiführen. Zweifellos würden sich die Produzenten freuen, wenn sie preiswerte Materialien von beiden Seiten importieren können.

Indien muß großzügig sein und Pakistan den Zugang zu Drittländern wie Nepal, Bangladesch und Bhutan über sein Territorium gewähren, und Pakistan sollte Indien Transitrechte für den Zugang zu Exportmärkten in Afghanistan gewähren. Das ist entscheidend, um den regionalen Handel zu fördern, zu dem in der Zukunft auch China, Iran und die Türkei gehören werden.

Beide Seiten sollten dafür sorgen, daß Sicherheitsprobleme und politische Spannungen die Wirtschaftsbeziehungen nicht beeinträchtigen, weil davon Tausende von Menschenleben abhängen. Handelssperren wegen einzelner Terroranschläge können kontraproduktiv sein und zu noch brüchigeren bilateralen Beziehungen zwischen zwei unmittelbaren Nachbarstaaten führen.

Wie Nepal, so unterstützt China auch Pakistan bereits seit langer Zeit. Als China kürzlich 46 Mrd.$ Investitionen in die pakistanische Infrastruktur ankündigte, war man in Indien alarmiert. China möchte neue Handelswege von China nach Zentral- und Südasien eröffnen und den pakistanischen Hafen von Gwadar ausbauen. Chinas Schritt hat wirtschaftliche und strategische Gründe und wird wahrscheinlich der gesamten Region zugute kommen, indem Verbindungswege zwischen Asien und Europa eröffnet werden.

Somit wird das Asiatische Jahrhundert Wirklichkeit werden, wenn man die geopolitischen Konflikte überwindet und die großen Nachbarn Indien und China Entwicklungsländern wie Nepal und Pakistan helfen, aus der Armut herauszukommen. Indien, China und Pakistan geben Millionen von Dollar für die Rüstung aus, die besser in die Entwicklung fließen sollten, um das Asiatische Jahrhundert zu verwirklichen.