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	<title>Germany SI activity &#8211; Schiller Institute</title>
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		<title>Das Zeitalter der Vernunft oder die Auslöschung der Menschheit?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 11:23:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Activity of the Schiller Institute]]></category>
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					<description><![CDATA[Die folgende Erklärung wurde von Helga Zepp-LaRouche am 18. Februar 2023 zur Verbreitung bei den kommenden internationalen Friedesdemonstrationen veröffentlicht. PDF Herunterladen Die leichtsinnige Lieferung von immer mehr und immer schwereren Waffen in die Ukraine muß sofort aufhören. Das „Narrativ“, daß es keine roten Linien gibt, daß „die Ukraine gewinnen muß“, und daß „Rußland ruiniert werden [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Die folgende Erklärung wurde von Helga Zepp-LaRouche am 18. Februar 2023 zur Verbreitung bei den kommenden internationalen Friedesdemonstrationen veröffentlicht. </em></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><a href="https://schillerinstitute.com/de/wp-content/uploads/2023/02/20230218-SIFB-das-zeitalterKONTAKT-1.pdf?x67618" data-type="URL" data-id="https://schillerinstitute.com/de/wp-content/uploads/2023/02/20230218-SIFB-das-zeitalterKONTAKT-1.pdf?x67618" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PDF Herunterladen</a></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die leichtsinnige Lieferung von immer mehr und immer schwereren Waffen in die Ukraine muß sofort aufhören. Das „Narrativ“, daß es keine roten Linien gibt, daß „die Ukraine gewinnen muß“, und daß „Rußland ruiniert werden muß“, ist irrsinnig. Die stärkste Atommacht der Welt, Rußland, kann den Krieg nicht verlieren, aber wir alle zusammen können ihn verlieren. Jede Eskalation, wie z.B. ein Angriff auf die Krim oder auf russisches Territorium, oder die völlig verrückte Idee eines „gewinnbaren“ begrenzten regionalen Atomkrieges, würde kurzfristig einen thermonuklearen Krieg auf globaler Ebene bedeuten. Darauf würde ein langjähriger nuklearer Winter folgen, der das Ende des Lebens auf der Erde bedeuten würde. Das ist es, womit die Kriegstreiber spielen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Krieg geht es nicht um die Ukraine, das ukrainische Volk wird in einem Stellvertreterkrieg zu geopolitischen Zwecken zermahlen, und wir „helfen“ ihm nicht, indem wir dieses Zermahlen bis zum letzten Ukrainer verlängern. Dieser Krieg ist Ausdruck der Tatsache, daß wir uns in einem epochalen Wandel befinden. Wir befinden uns am Ende der Ära der kolonialen Unterdrückung. Die Länder des Globalen Südens fordern nun ihr angeborenes Recht auf Entwicklung ein, und die Bemühungen um die Aufrechterhaltung der unipolaren Welt sind vergeblich, weil sie nicht mehr existiert. Die alte Ordnung, die weder Regeln folgt noch in Ordnung ist, will eine Änderung des Status quo verhindern, der die Rechte der Milliardäre schützt, aber Milliarden von Menschen mißachtet, die unter Mangel leiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese sogenannte regelbasierte Ordnung versucht nun, durch ein zusammenhängendes Netz von Militärverträgen &#8211; das NATO-EU-Abkommen, die AUKUS-Partnerschaft (Australien-Vereinigtes Königreich-Vereinigte Staaten) und das britisch-japanische „Abkommen über gegenseitigen Zugang“ &#8211; eine globale NATO zu errichten, die mehr und mehr aussieht wie ein Marsch in den globalen Showdown mit Rußland und China, deren Aufstieg als existentielle Bedrohung angesehen wird. Laut Evan Ellis, Experte für iberoamerikanisch-chinesische Beziehungen am U.S. Army War College, wird es spätestens 2025 zu einem unvermeidlichen Krieg mit China um Taiwan kommen, und dieser Krieg wird global sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Inmitten dieser Eskalation ließ Seymour Hersh eine Bombe platzen, indem er das Ergebnis seiner Untersuchung der Sabotage der Nordstream-Pipelines vorstellte, nämlich daß es die USA waren.</strong></em>Er beschreibt, wie die geheime US-Planung für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines mehr als neun Monate vorher begann, und daß es innerhalb der US-Geheimdienste eine große Debatte darüber gab, ob man es angesichts des Potentials für einen gigantischen Rückschlag tun sollte oder nicht. In einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Scholz am 7. Februar 2022 erklärte Präsident Biden den versammelten Medien, daß die Vereinigten Staaten im Falle eines russischen Einmarsches in die Ukraine über Mittel und Wege verfügten, um sicherzustellen, daß die Nord-Stream-Pipeline nicht mehr funktionieren würde. Und Kanzler Scholz stand daneben wie ein kleiner Schuljunge und sagte keinen Ton &#8211; bis zum heutigen Tag. Und Deutschland wird dadurch deindustrialisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es muß sofort eine internationale Untersuchung von Hershs Vorwürfen geben, unter Beteiligung Rußlands. Denn wenn es stimmt, daß die USA und Norwegen die Pipeline sabotiert haben, sind die Folgen horrend. Wozu braucht Deutschland Feinde, wenn es solche Freunde hat? Wenn Hershs Vorwürfe wahr sind, könnte das sehr wohl das Ende der NATO bedeuten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen die Kriegsgefahr beenden, indem wir die Waffenlieferungen an die Ukraine stoppen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen alle Anstrengungen unternehmen, um eine diplomatische Lösung zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Eingeständnis der ehemaligen Bundeskanzlerin Merkel und des ehemaligen französischen Präsidenten Hollande, daß sie nie die Absicht hatten, das Minsker Abkommen zum Erfolg zu führen, sind die letzten Reste von Vertrauen in den internationalen Beziehungen zerstört. Deshalb müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um das Angebot von Papst Franziskus zu unterstützen, den Vatikan als Veranstaltungsort zu nutzen, um ohne Vorbedingungen Verhandlungen zwischen Rußland und der Ukraine zu führen. Und wenn der brasilianische Präsident Lula eine Friedensgruppe von Nationen des Globalen Südens bildet, sollte das eine zusätzliche Unterstützung für die Bemühungen von Papst Franziskus sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber über diese unmittelbaren Schritte hinaus müssen wir unbedingt die Geopolitik überwinden, die im 20. Jahrhundert zu zwei Weltkriegen geführt hat. Wir müssen eine neue internationale Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur schaffen, die die Sicherheitsinteressen eines jeden Landes auf dem Planeten berücksichtigt &#8211; eine Lektion, die wir aus dem Westfälischen Frieden gelernt haben sollten -, und wir müssen erkennen, daß es keinen Frieden ohne Entwicklung geben kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prinzipien für einen dauerhaften Frieden</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir müssen über die Prinzipien diskutieren, auf denen die künftige Ordnung der Menschheit aufgebaut werden kann, damit wir uns selbst regieren können. Die künftige Weltordnung muß das Leben und das schöpferische Potential eines jeden Menschen auf der Erde garantieren und daher Hunger, Armut und Unterentwicklung beseitigen. Wir müssen Institutionen konzipieren und schaffen, die diese Ziele verwirklichen können. Es gibt viele nützliche historische Bezugspunkte für den Aufbau einer neuen Ordnung, wie z.B. die ursprünglichen Absichten Roosevelts für das Bretton-Woods-System zur massiven Erhöhung des Lebensstandards in den Ländern des Globalen Südens sowie die UN-Charta; es gibt Chinas Vorschläge für die Globale Sicherheits-Initiative GSI und die Globale Entwicklungs-Initiative GDI.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind eindeutig an einem Scheideweg in der Menschheitsgeschichte angelangt, an dem wir uns entweder in einem atomaren Weltkrieg selbst zerstören oder unser Potential als einzige bisher bekannte kreative Gattung im Universum erkennen und daher eine Lösung finden, die die gegenwärtigen Konflikte durch die Schaffung einer höheren Ebene der Vernunft überwindet. Ein gutes Beispiel für diese Denkweise stellte Nikolaus von Kues der Welt im 15. Jahrhundert mit seiner <em>Coincidentia Oppositorum</em> vor, dem „Zusammenfall der Gegensätze“, der von dem Verständnis ausgeht, daß das Eine eine höhere Macht hat als das Viele.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist höchste Zeit, daß wir die politische, wirtschaftliche und soziale Ordnung auf der Erde mit den realen physikalischen Gesetzen des Universums in Einklang bringen, was auch zu einem grenzenlosen Optimismus in Bezug auf die schöpferische Gesetzmäßigkeit führen wird, die der Schöpfung zugrundeliegt. Wenn wir unser Denken in dieser Weise ändern, können wir unsere Zukunft in einer Weise gestalten, die heute nur wenige Menschen erahnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir werden bald die Kernfusion kommerziell nutzen und den Energiemangel lösen; wir werden zusammenarbeiten, um Afrika zum vielversprechenden Kontinent der Zukunft zu machen; wir werden in der internationalen Raumfahrt und Weltraumforschung zusammenarbeiten; wir werden die Lebenserwartung erhöhen, indem wir Heilmittel für viele Krankheiten finden; und wir werden eine neue kulturelle Renaissance schaffen, um die Kreativität unserer Gattung zu feiern, um nur einige der vielen wunderbaren Dinge zu nennen, die wir tun können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8212;&#8212;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unterschreiben Sie den „Offenen Brief an Papst Franziskus von politischen und zivilgesellschaflichen Führungspersönlichkeiten: Aufruf zu sofortigen Friedensverhandlungen unterstützen“. </strong></p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="s3C0rFTIzI"><a href="https://schillerinstitute.com/de/blog/2022/12/20/offener-brief-an-papst-franziskus-von-politischen-und-zivilgesellschaftlichen-fuehrungspersoenlichkeiten-aufruf-zu-sofortigen-friedensverhandlungen-unterstuetzen/">Offener Brief an Papst Franziskus von politischen und zivilgesellschaftlichen Führungspersönlichkeiten: Aufruf zu sofortigen Friedensverhandlungen unterstützen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Offener Brief an Papst Franziskus von politischen und zivilgesellschaftlichen Führungspersönlichkeiten: Aufruf zu sofortigen Friedensverhandlungen unterstützen“ – Schiller Institute" src="https://schillerinstitute.com/de/blog/2022/12/20/offener-brief-an-papst-franziskus-von-politischen-und-zivilgesellschaftlichen-fuehrungspersoenlichkeiten-aufruf-zu-sofortigen-friedensverhandlungen-unterstuetzen/embed/#?secret=r6S2x9eiaK#?secret=s3C0rFTIzI" data-secret="s3C0rFTIzI" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werden Sie Mitglied im Schiller-Institut!</strong></p>



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		<title>Nur noch einen Schritt von der nuklearen Vernichtung der Menschheit entfernt: Ein weihnachtlicher Waffenstillstand für alle!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 16:20:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die folgende Erklärung wurde am 19. Dezember 2022 vom Schiller-Institut zur Unterstützung einer internationalen Kampagne für einen weihnachtlichen Waffenstillstand und für die Annahme des Angebots des Papstes, den Vatikan als Tagungsstätte für den sofortigen Beginn von bedingungslosen Friedensverhandlungen zwischen Rußland und der Ukraine zu nutzen, veröffentlicht. Die Erklärung ist als zweiseitiges Flugblatt mit der Partitur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Die folgende Erklärung wurde am 19. Dezember 2022 vom Schiller-Institut zur Unterstützung einer internationalen Kampagne für einen weihnachtlichen Waffenstillstand und für die Annahme des Angebots des Papstes, den Vatikan als Tagungsstätte für den sofortigen Beginn von bedingungslosen Friedensverhandlungen zwischen Rußland und der Ukraine zu nutzen, veröffentlicht. Die Erklärung ist als zweiseitiges Flugblatt mit der Partitur von <strong>Dona Nobis Pacem </strong>(Verleih uns Frieden), einem traditionellen Kanon, erhältlich, der überall bei Friedensmahnwachen gesungen werden kann. Wir ermutigen Sie, die Erklärung zu verbreiten und uns Reaktionen und Berichte an fragen@schiller-institut.de zu schicken.</em></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://schillerinstitute.com/de/wp-content/uploads/2022/12/Weihnachtsflugblatt_Dona_Nobis.pdf?x67618" data-type="URL" data-id="https://schillerinstitute.com/de/wp-content/uploads/2022/12/Weihnachtsflugblatt_Dona_Nobis.pdf?x67618" target="_blank">PDF zum Ausdrucken und Verteilen</a></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>An alle Religionen, gewählten Vertreter, zivilgesellschaftlichen Organisationen und alle Menschen guten Willens in aller Welt:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Politische und zivilgesellschaftliche Führungspersönlichkeiten aus der ganzen Welt, mit unterschiedlichen philosophischen Anschauungen und religiösen Überzeugungen, kommen zusammen, um das Angebot von Papst Franziskus zu unterstützen, den Vatikan als Ort für Verhandlungen zwischen Rußland und der Ukraine zu nutzen, um eine diplomatische Lösung des Krieges in der Ukraine zu finden. Die Konfrontation zwischen den USA, der NATO und Rußland ist so weit eskaliert, daß ein weiterer Schritt, selbst ein unbeabsichtigter Fehler, eine Fehleinschätzung auf der einen oder anderen Seite, die Entladung der gesamten Atomwaffenarsenale beider Seiten auslösen könnte, was zu einem globalen Atomkrieg führen würde, gefolgt von einem nuklearen Winter von etwa zehn Jahren, was aller Wahrscheinlichkeit nach bedeuten würde, daß kein einziger Mensch überleben würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der amerikanischen Arms Control Association unter Berufung auf hochrangige US-Beamte „hat Biden beschlossen, sein Versprechen aus dem Jahr 2020, zu erklären, daß der einzige Zweck von Atomwaffen die Abschreckung eines nuklearen Angriffs gegen die Vereinigten Staaten oder ihre Verbündeten ist, nicht einzulösen. Statt dessen hat er eine Version der Politik der Obama-Regierung gebilligt, die die Option offen läßt, Atomwaffen nicht nur als Vergeltung für einen nuklearen Angriff einzusetzen, sondern auch, um auf nichtnukleare Bedrohungen zu reagieren.“ Die USA haben in der Vergangenheit zu keinem Zeitpunkt eine Nicht-Erstschlagsdoktrin verfolgt, und sowohl in der Bush- als auch in der Trump-Administration war die Option eines Erstschlags in der Sicherheitsdoktrin enthalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Reaktion auf die wachsende Krise und die Bedrohungen erklärte der russische Präsident Putin am 9. Dezember auf einer Pressekonferenz in Bischkek (Kirgisistan), daß Rußland seine derzeitige Nukleardoktrin, wonach Atomwaffen nur dann eingesetzt werden, wenn eine andere Partei zuerst mit Atomwaffen angreift oder wenn die Existenz des russischen Staates selbst bedroht ist, überdenken werde. Putin sagte, Rußland erwäge nun, auf die US-Doktrin des präemptiven Erstschlags zu reagieren, indem es dieselbe Erstschlagsdoktrin übernehmen müsse. Das heißt, wir sind nur noch einen Schritt von einer thermonuklearen Katastrophe entfernt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir rufen alle Menschen guten Willens auf, das von Papst Franziskus unterbreitete und von Vatikanstaatssekretär Pietro Parolin bekräftigte Angebot zu unterstützen, den Vatikan als Ort für die sofortige Aufnahme von Friedensverhandlungen &#8211; ohne jegliche Vorbedingungen &#8211; zu nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Gruppe politischer und zivilgesellschaftlicher Führungspersönlichkeiten hat gerade einen <a href="/de?p=93711" data-type="URL" data-id="https://schillerinstitute.com/de/blog/2022/12/20/offener-brief-an-papst-franziskus-von-politischen-und-zivilgesellschaftlichen-fuehrungspersoenlichkeiten-aufruf-zu-sofortigen-friedensverhandlungen-unterstuetzen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Offenen Brief an Papst Franziskus</strong></a> veröffentlicht, in dem sie erklären, daß „wir das Angebot Eurer Heiligkeit begrüßen, den Vatikan als möglichen neutralen Ort für Friedensgespräche &#8211; ohne Vorbedingungen &#8211; zwischen Rußland und der Ukraine zu nutzen&#8230; Wir stellen fest, daß auch andere Länder in Europa und den Vereinigten Staaten der russischen und ukrainischen Führung Orte für Friedensverhandlungen angeboten haben. Wir glauben, daß es dringend notwendig ist, all diese Bemühungen zu einer weltumspannenden Bewegung zu vereinen, um eine Lösung dieses Konflikts herbeizuführen, wobei die berechtigten Sicherheitsinteressen aller Parteien zu berücksichtigen sind.“ Ferner riefen sie „andere politische und zivilgesellschaftliche Führungspersönlichkeiten in der ganzen Welt auf, sich ungeachtet der Unterschiede in Ideologie oder religiösem Glauben diesen Bemühungen anzuschließen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir rufen alle Männer und Frauen guten Willens auf, sich diesem Aufruf zu einer diplomatischen Lösung anzuschließen. Schließen Sie sich auch unserer Kampagne an, die darauf abzielt, daß Chöre in der ganzen Welt den Kanon für den Frieden <em><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UXMhxZ2KBlw" data-type="URL" data-id="https://www.youtube.com/watch?v=UXMhxZ2KBlw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dona Nobis Pacem</a></strong></em> singen. Mögen die Stimmen für den Frieden die Herzen und Köpfe der Verantwortlichen bewegen!</p>


<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-93729 " src="https://schillerinstitute.com/de/wp-content/uploads/2022/12/Dona_Nobis_Noten-1024x735.jpg" alt="" width="702" height="504" srcset="https://schillerinstitute.com/de/wp-content/uploads/2022/12/Dona_Nobis_Noten-1024x735.jpg 1024w, https://schillerinstitute.com/de/wp-content/uploads/2022/12/Dona_Nobis_Noten-300x215.jpg 300w, https://schillerinstitute.com/de/wp-content/uploads/2022/12/Dona_Nobis_Noten-768x551.jpg 768w, https://schillerinstitute.com/de/wp-content/uploads/2022/12/Dona_Nobis_Noten-1536x1102.jpg 1536w, https://schillerinstitute.com/de/wp-content/uploads/2022/12/Dona_Nobis_Noten-2048x1469.jpg 2048w" sizes="(max-width: 702px) 100vw, 702px" /></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Offener Brief an Papst Franziskus von politischen und zivilgesellschaftlichen Führungspersönlichkeiten: Aufruf zu sofortigen Friedensverhandlungen unterstützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 14:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Activity of the Schiller Institute]]></category>
		<category><![CDATA[Germany SI activity]]></category>
		<category><![CDATA[Global Diplomacy]]></category>
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					<description><![CDATA[Seine Heiligkeit, Papst Franziskus Apostolischer Palast 00120 Vatikanstadt Eure Heiligkeit, Wir grüßen Sie von der vom Schiller-Institut in Deutschland initiierten Gruppierung politischer und gesellschaftlicher Führer der Welt zur Eindämmung der Gefahr eines Atomkrieges. Wir haben uns dreimal getroffen, um die drohende Gefahr eines Atomkriegs und eines globalen Armageddon zu erörtern, die aus dem Krieg zwischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seine Heiligkeit, Papst Franziskus</p>



<p class="wp-block-paragraph">Apostolischer Palast</p>



<p class="wp-block-paragraph">00120 Vatikanstadt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eure Heiligkeit,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir grüßen Sie von der vom Schiller-Institut in Deutschland initiierten Gruppierung politischer und gesellschaftlicher Führer der Welt zur Eindämmung der Gefahr eines Atomkrieges.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben uns dreimal getroffen, um die drohende Gefahr eines Atomkriegs und eines globalen Armageddon zu erörtern, die aus dem Krieg zwischen der Ukraine und Rußland resultiert, mit dem Ziel, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Krieg zu beenden und Frieden zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 17. November 2022 gab unsere Gruppe eine Erklärung zur Beendigung der Gefahr eines Atomkriegs ab, die von Abgeordneten und ehemaligen Abgeordneten aus Lateinamerika, den Vereinigten Staaten, Europa, der Karibik und Afrika unterzeichnet wurde.<sup><a href="/de?p=93723" data-type="URL" data-id="https://schillerinstitute.com/de/blog/2022/12/20/erklaerung-aktiver-und-ehemaliger-gesetzgeber-der-welt-um-die-atomkriegsgefahr-zu-stoppen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1</a></sup></p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Erklärung haben wir die Forderung Eurer Heiligkeit nach einer friedlichen Verhandlungslösung hervorgehoben. Wir begrüßen ferner das Angebot Eurer Heiligkeit, den Vatikan als möglichen neutralen Ort für Friedensgespräche zwischen Rußland und der Ukraine &#8211; ohne Vorbedingungen &#8211; anzubieten. Unsere Fraktion möchte diese Initiative in jeder erdenklichen Weise unterstützen, einschließlich der Zusammenführung aller, die sich für den Frieden und die Verhinderung eines Atomkrieges einsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir stellen fest, daß auch andere Länder in Europa und in den Vereinigten Staaten der russischen und der ukrainischen Führung Räume für Friedensverhandlungen angeboten haben. Wir halten es für dringend geboten, alle diese Bemühungen zu einer weltumspannenden Bewegung zu vereinen, um eine Lösung dieses Konflikts herbeizuführen, wobei die berechtigten Sicherheitsinteressen aller Parteien zu berücksichtigen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne unterzeichnen wir dieses Schreiben, um unsere Unterstützung zum Ausdruck zu bringen, und rufen andere politische und gesellschaftliche Führer auf der ganzen Welt auf, unabhängig von ideologischen oder religiösen Unterschieden, ebenfalls zu unterschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir beabsichtigen, Anfang 2023 ein viertes Seminar der politischen und gesellschaftlichen Führer der Welt zur Eindämmung der Gefahr eines Atomkrieges einzuberufen, um diesen Vorstoß für den Frieden und die Eindämmung der Gefahr eines Atomkrieges zu unterstützen, und wir laden einen Vertreter des Vatikans zur Teilnahme ein.</p>



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<div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-100"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background no-border-radius" href="/de?p=94604" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Unterzeichnen Sie die Petition</strong></a></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left"><em><strong>Initiatoren</strong></em></td><td></td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left"></td><td></td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Donald Ramotar</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Guyana</td><td>Ehemaliger Präsident</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Kirk Meighoo</strong> <br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Trinidad und Tobago</td><td>Ehemaliger Senator</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Helga Zepp-LaRouche </strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Gründerin des Schiller-Instituts</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Diane Sare</strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Senatskandidatin, Bundesstaat New York</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Karl Krökel</strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Gründer von „Handwerker für den Frieden“.</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Rodolfo Ondarza</strong> <br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mexiko</td><td>Ehemaliges Mitglied der Legislativversammlung von Mexiko-Stadt</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Nick Brana</strong> <br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Vorsitzender, People&#8217;s Party</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>María de los Ángeles Huerta</strong>&nbsp;</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mexiko</td><td>Ehemalige Kongreßabgeordnete</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong><em>Mitunterzeichner</em></strong></td><td></td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"></td><td class="has-text-align-left" data-align="left"></td><td></td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Tse Anye Kevin</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Afrika</td><td>Vizepräsident, State55 Afrika</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Smaine Djella</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Algerien</td><td>Ph.D. in Internationalen Studien; Assistenzprofessor, Universität Algier; Forscher, Übersetzer</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Rubén Guzzetti </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Argentinien</td><td>Professor, Argentine Institute of Geopolitical Studies</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Juan Francisco Numa Soto </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Argentinien</td><td>Verfassungsrechtler, Rechtsbeistand des Yacyretá Binational hydroelektrischen Damms </td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Carlos Pérez</strong> <strong>Galindo</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Argentinien</td><td>Jurist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Roberto Fritzsche</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Argentinien</td><td>Professor, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Universität Belgrano</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Gustavo Russo</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Argentinien</td><td>Jurist; Professor für Rechtswissenschaften</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Enrique Juan Box</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Argentinien</td><td>Sozialkommunikator</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Clive Ettia</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Australien</td><td>Premium Science Trade</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Clinton Canul Luna</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Belize</td><td>Kolumnist, Zeitung Amandola</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Christian Dierick</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Belgien</td><td>Ingenieur, Internationale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Osman Vladimir Escobar Torrez </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Bolivien</td><td>Menschenrechtsekretär, Bolivianische Arbeitervereinigung</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Max Yecid Ibáñez</strong> <br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Bolivien</td><td>ehemaliger Sekretär zur Beilegung von Beschwerden der Nationalen Föderation der Elektro- und Telefonarbeiter Boliviens</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Edwin de la Fuente Jeria</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Bolivien</td><td>ehemaliger Oberbefehlshaber der bolivianischen Streitkräfte</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Sandra Marca Uscamayta</strong>, Bolivien, </td><td class="has-text-align-left" data-align="left"></td><td>Beraterin, spezialisiert auf Familienlandwirtschaft</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jairo Dias Carvalho</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Brasilien</td><td>Professor für Technologiephilosophie, Bundesuniversität von Uberlândia</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Lucas Leiroz</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Brasilien</td><td>Journalist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Raphael Machado</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Brasilien</td><td>Politischer Analyst; Präsident, Nova Resistència</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Renata Welinski</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Brasilien</td><td>Ehemalige UNDP-Exekutivdirektorin, UN Global Compact Brasilien; Doktorandin im internationalen Umweltrecht &#8211; Belt and Road Initiative</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Paulo Pinho </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Brasilien</td><td>Präsident, Verband der Petrobras-Ingenieure (AEPET)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Gabriel Tincani Ramos</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Brasilien</td><td>Vorsitzender der Sozialistischen Jugendunion, Ortsgruppe Campinas</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Lassane Ouedraogo</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Burkina Faso/Irland</td><td>Ehemaliger Vorsitzender und Verwaltungsrat von Africa Solidarity Center Ireland</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Enrique Ramírez Guier </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Costa Rica</td><td>Biologe, Berater</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Ronnie de Camino</strong>, Professor (emeritiert)</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Costa Rica</td><td>Tropisches Agronomisches Zentrum für Forschung und Lehre (CATIE)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Enrique García Dubón</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Costa Rica</td><td>Wirtschaftswissenschaftler</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Ole Doering </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland/China</td><td>Professor der Philosophie, Kultur und Ethik</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Joachim Bonatz</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Vizepräsident des Ostdeutschen Kuratoriums e.V., Berlin</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Wilfried Schreiber</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Oberst a.d., Prof Dr. Phil et sc. oec., Senior Research Fellow, World Trends Institute for International Policy, Potsdam</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Prof. Dr. Karin Kulow</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Nahostwissenschaftlerin und Konfliktforscherin, Friedensaktivistin</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. jur. Wolfgang Bittner</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Schriftsteller und Publizist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Michael von der Schulenburg</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Ehemaliger stellvertretender Generalsekretär der Vereinten Nationen für UN-Friedensmissionen</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Uwe Behrens</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Logistikexperte und Buchautor</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jochen Güniker</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Sprecher des Gemeindeteams St. Aegidius in Mannheim-Seckenheim</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Rainer Sandau</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Technischer Direktor, Satelliten und Raumfahrtanwendungen, Internationale Akademie für Luftfahrt (IAA)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Fokko Muenck</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Psychologe; Friedensforscher</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Florian D. Pfaff</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Maj. a.D., Sprecher des Arbeitskreises &#8222;Darmstädter Signal&#8220; (Das kritische Forum für Staatsbürger in Uniform)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Holger Hüttel</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Vorsitzender DIE LINKE Sangerhausen</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Isabelle&nbsp; Casel&nbsp;</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Deutschland</td><td>Sprecherin, Bundesarbeitsgemeinschaft Frieden und internationale Politik DIE LINKE</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dante Ortiz </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Dominikanische Republik</td><td>Historiker</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Rafael Reyes Jerez</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Dominikanische Republik</td><td>Journalist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Roque Espaillat</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Dominikanische Republik</td><td>Arzt, Aktivist im sozialen Bereich</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Ramón Emilio Concepción</strong> <br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Dominikanische Republik</td><td>Präsidentschaftsvorkandidat</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Msgr. Norberto Polanco</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Dominikanische Republik</td><td>Missionserzbischof der Fidelitas Vetero-Katholisch-Apostolischen Kirche</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Eddy Rafael Ruiz </strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Dominikanische Republik</td><td>CPA</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Gregory Caimanes</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Dominikanische Republik</td><td>Sprecher, “Hora 22” Fernsehprogramm</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Enrique Antonio Sánchez Liranzo</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Dominikanische Republik</td><td>Jurist, Schriftsteller, Dichter</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Reinaldo Olivo</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Dominikanische Republik</td><td>Bischof, Christliche Pfingstkirche El Shaddai</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Alexis Ponce</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ecuador</td><td>Nationale Vereinigung der gefährdeten Patienten und Familien Ecuadors</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Ernesto Pazmiño Granizo</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ecuador</td><td>Menschenrechtsverteidiger; ehemaliger Justizminister von Ecuador</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Marlo Brito</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ecuador</td><td>Journalist, Autor, ehemaliger Minister</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Napoleón Saltos Galarza</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ecuador</td><td>Universitätsprofessor; ehemaliger Gesetzgeber</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Mardokai Russom</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Eritrea, USA</td><td>Gründer, Eritrean Public Affairs Committee, USA</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jacques Cheminade</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Frankreich</td><td>Präsident, Solidarité et Progrès; ehemaliger Präsidentschaftskandidat</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Oberst Alain Corvez (a.D.)</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Frankreich</td><td>Berater für internationale strategische Angelegenheiten</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>General Dominique Delawarde (a.D.)</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Frankreich</td><td>Ehemaliger Verbindungsoffizier Frankreichs zum U.S. Army Command and General Staff College, Ft. Leavenworth, KS</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Bartholomew Chirapanga</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ghana</td><td>Dolmetscher</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Leonidas Chrysanthopoulos</strong>, </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Griechenland</td><td>Botschafter ad honorem; Generalsekretär, Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit im Schwarzmeerraum (2006-2012)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Panagiotis Ioannides</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Griechenland</td><td>Mitglied der Internationalen Akademie für Literatur, Kunst und Wissenschaft, Athen</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Otto René Quiñónez Carías</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Guatemala</td><td>Ehemaliger Kongreßabgeordneter</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Beatriz Solórzano León</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Guatemala</td><td>Rechtsanwältin; Parlamentarische Mitarbeiterin, Kongress von Guatemala</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Raúl Aníbal Marroquín</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Guatemala</td><td>„Schüler des Himmels“, Bürger für Friedensbeobachtung</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jhonny Estor</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Haiti</td><td>Gründer, Renaissance Haiti</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Koushik Das</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Indien</td><td>Journalist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Sam Pitroda</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Indien/Vereinigte Staaten</td><td>Telekommunikations-/IT-Innovator</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. A.K. Merchant</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Indien</td><td>Gemeinsamer Sekretär, Shanti Sahyog &#8211; Center for Nonviolence &amp; Peace</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Sundeep Waskelar</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Indien</td><td>Präsident, Strategic Foresight Group</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Vincenzo Romanello, Ph.D </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien/Tschechei</td><td>Forschungsleiter und Projektmanager im Nuklearbereich, National Radiation Protection Institute (SURO)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Prof. Bruno Brandimarte</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Professor (i.R.) Angewandte Biophysik, University of Rome, Tor Vergata</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Giancarlo Guaitani</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Ehemaliger Bürgermeister von Fara Gera d&#8217;Adda</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Mario Agostinell</strong>i</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Gewerkschafter, Vorsitzender der Fondazione Felice</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Liliana Gorini</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Vorsitzende von Movisol</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Renato Corsetti</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Ehemaliger Professor für Psycholinguistik an der Universität La Sapienza</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Federica Mancini</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Nuklearingenieurin, Atoms for Peace Italien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Alberto Arecchi</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Architekt; Kunsthistoriker; Gründer und Präsident von Liutprand (einem norditalienischen Kulturverein)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Pino Arlacchi</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Ehemaliger Direktor, Drogenkontrollprogramm der Vereinten Nationen; Professor für Soziologie, Universität Sassari</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Carlo Pettirossi</strong>, , </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien/Deutschland</td><td>Nuklearingenieur, Atoms for Peace, Italien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Pierangelo Monti</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien </td><td>Präsident, MIR (italienischer Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Maria Elena Lacquaniti</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Koordinatorin, GLAM-Kommission für Globalisierung und Umwelt</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Antonella Visintin</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Mitglied, Kommission für Globalisierung und Umwelt, Evangelischer Bund</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Alessio Ruggeri</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Italien</td><td>Comitato per la Repubblica</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Zahra M. Ali</strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Irak</td><td>Mitglied des irakischen Repräsentantenrats (Parlament)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Saud Al-Saedi</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Irak</td><td>Mitglied des irakischen Repräsentantenrats (Parlament)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Mustafa Jabbar Sanad</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Irak</td><td>Mitglied des irakischen Repräsentantenrats (Parlament)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Sutou Shizuyo, Phd.</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Japan</td><td>Emeritierter Professor, Fakultät für Pharmazie, Shujitsu Universität</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Julian Fell</strong>, Ph.D.</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kanada</td><td>Biologe, Co-Direktor Bereich F, Regionalregierung Nanaimo, British Columbia</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Sherri Lange</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kanada</td><td>CIO, NA-PAW (Nordamerikanische Plattform gegen Windkraft); Geschäftsführerin, Kanada, Great Lakes Wind Truth; Vizepräsidentin Kanada, Save the Eagles International</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Wayne Smith</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kanada</td><td>Regionaler medizinischer Notfalldirektor</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Alba Luz Pinilla</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kolumbien</td><td>ehemalige Kongressabgeordnete; Vizepräsidentin, Partido Dignidad</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Hernán Palacios Casallas</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kolumbien</td><td>Gewerkschaftsführer</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Patricia Mena</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kolumbien</td><td>Führende Sozialarbeiterin im Bereich psychische Gesundheit</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Pedro Rubio</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kolumbien</td><td>Gewerkschaftsführer; Analyst für öffentliche Politik</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Mario Guillermo Acosta Alarcón</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kolumbien</td><td>Wissenschaftler, Schriftsteller; Direktor, CIFRA (Space Lab City)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Alex Krainer</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Kroatien</td><td>Autor, &#8222;Große Täuschung: Die Wahrheit über Bill Browder, das Magnitsky-Gesetz und antirussische Sanktionen&#8220;.</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Mohammed Peter Davis</strong>, Ph.D. </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Malaysia</td><td>Biochemiker; Biotechnologe; Architekt; Berater für tiefgreifende tropische Landwirtschaft</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Adam Ouologuem</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mali</td><td>Journalist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Celeste Sáenz de Miera </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mexiko</td><td>Generalsekretärin des mexikanischen Journalistenclubs</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Mouris Salloum</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mexiko</td><td>Generaldirektor des mexikanischen Journalistenclubs</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Oscar Ramón Castro Valdez </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mexiko</td><td>Generaldirektor der Internetplattform &#8222;Dossier Político&#8220;</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Alejandro Catalán</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mexiko</td><td>Koordinator, MORENA Jugend, Chicoloapan</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Enrique López Ochoa</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mexiko</td><td>Angiologischer Chirurg. Professor für Angiologie an der medizinischen Fakultät der UNISON</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Angel Coronel Beltrán</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mexiko</td><td>Physikprofessor und Forscher, Universität von Sonora<br></td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Alfonso Padilla Ayala</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mexiko</td><td>Professor für Erziehungswissenschaften; Master in Philosophie; Berufstenor</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Ulises Romo Cañizalez</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mexiko</td><td>Krankenpfleger für Allgemeinmedizin, Spezialist für Chirurgie, Hermosillo</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Samo Fernando Soares da Manhiça </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Mosambik</td><td>Geschäftsführender Direktor, Internationale Allianz für Entwicklung-Mosambik</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Prof. Bishnu Pathak</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Nepal</td><td>Professor für Friedens-, Gerechtigkeits- und Sicherheitsstudien, TRANSCEND Peace University</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>C. (Kees) le Pair, PhD</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Niederlande </td><td>Königliche Niederländische Akademie der Künste und Wissenschaften</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Bolívar Téllez Castellón</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Nicaragua</td><td>Anwalt und Universitätsprofessor</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Adeshola Kukoyi</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Nigeria</td><td>Gründer, Equilibrium Perspectives</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>David Ajetunmobi</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Nigeria</td><td>Gewerkschaftsführer, Automobilsektor</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Zubair Zubair</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Nigeria</td><td>Menschen- und Jugendrechtsanwalt, Radiomoderator</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Thore Vestby</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Norwegen</td><td>Ehemaliger Abgeordneter</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Erich Fankhauser</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Österreich </td><td>Int. Assoc. PEACE through CULTURE e.V</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">I<strong>ván Alexander Muñoz Maestre</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Panama</td><td>Geschäftsmann; &#8222;Weltbürger&#8220;</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Hassan Daud</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Pakistan</td><td>Ehemaliger Projektleiter des Chinesisch-Pakistanischen Wirtschaftskorridors (CPEC)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Shakeel Ahmad Ramay</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Pakistan</td><td>Geschäftsführer des Asian Institute of Eco-Civilization Research and Development</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Carlos Gallardo Neyra</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Peru</td><td>Präsident, Christdemokratische Partei Peru</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>José Antonio Benllochpiquer Castro</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Peru</td><td>Vizepräsident, Christdemokratische Partei Peru</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Andrzej Strupczewski, Ph.D.</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Polen</td><td>Professor; stellvertretender Vorsitzender, Umweltschützer für Kernkraft</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Prof. W. Julian Korab-Karpowicz</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Polen</td><td>Philosoph; Professor an der Universität von Opole; ehemaliger stellvertretender Bürgermeister von Gdansk</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Mira Terada</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Rußland</td><td>Vorsitzende, Stiftung zur Bekämpfung von Ungerechtigkeit</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Vladimir Onoprienko</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Rußland </td><td>Mitglied der Noösphere Public Academy of Sciences</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Munashe Chiwanza</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Sambia</td><td>Bauingenieur</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Hussein Askary</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Schweden/Irak</td><td>Koordinator für Südwestasien, Schiller-Institut</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Thomas Pettersson</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Schweden</td><td>Senior Advisor, Bürger- und Menschenrechte</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Oberstleutnant a.D. Ralph Bosshard</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Schweiz</td><td>Schweizer Armee; Berater, militärische/strategische Angelegenheiten</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Georg Koch</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Schweiz</td><td>Sozialpädagoge im Ruhestand; Redaktionsmitglied „Schweizer Standpunkt“</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Prof. Blagoje Babic</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Serbien</td><td>Mitglied der Serbischen Akademie der Wirtschaftswissenschaften</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Natasha Milojevic</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Serbien</td><td>Politikwissenschaftlerin; ehemaliges Mitglied des Parlaments</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jozef Mikloško</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Slowakei </td><td>ehemaliger stellvertretender Premierminister der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik; ehemaliger slowakischer Botschafter in Italien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Juan José Torres Núñez</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Spanien</td><td>Autor, Dichter, freiberuflicher Journalist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Juan Carrero Saralegui</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Spanien</td><td>Präsident, Stiftung Fundació S&#8217;Olivar; Friedensaktivist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Meshack Maxonogo</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Südafrika</td><td>Vorsitzender, LaRouche Südafrika</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Kim Sungbin</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Südkorea</td><td>Präsident, FAVORs, Seoul</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Eyup Topkaya</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Türkei</td><td>Politischer Aktivist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Bischof Lubega Geoffrey Bob</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Uganda</td><td>Pfarrer, „Wiedergeborener Glaube“</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Yurii Sheliazhenko</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ukraine </td><td>Doktor der Rechtswissenschaften; Exekutivsekretär, Ukrainische Pazifistische Bewegung</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Andrea Szego</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ungarn</td><td>Ehemalige Professorin für Wirtschaftswissenschaften</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Bernie Holland</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigtes Königreich</td><td>Vorsitzender, Value Creation Collective</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jennifer Chambers</strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigtes Königreich</td><td>Aktivistin im sozialen Bereich</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Mike Robinson</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigtes Königreich</td><td>Redakteur, UK-Kolumne</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Timothy Hardacre</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigtes Königreich</td><td>Internationaler Anwalt</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Prof. Koku Adomdza</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigtes Königreich</td><td>Wissenschaftlerin</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jack Gilroy</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pax Christi, Bundesstaat New York</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Marjorie Cohn</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ehemalige Präsidentin, Nationale Vereinigung der Anwälte, Beratergremium Veterans for Peace</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Bennett Greenspan</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ehemaliger Präsident des SNMMI (Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging), American College of Radiology</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Athar Abbasi</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Major (a.D.) der US-Armee</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Nebojsa Malic</strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Serbisch-amerikanischer Journalist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Zaher Wahab</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten/Afghanistan</td><td>Emeritierter Professor für Bildung, ehemaliger Berater des afghanischen Ministeriums für Hochschulbildung</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>John O’Loughlin</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Autor von McDuff Lives!: The Life and Untimely Death of Thomas F. O’Loughlin, Jr.</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Barbara Suhrstedt</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Internationale Konzertpianistin (im Ruhestand); Vorsitzende des Verwaltungsrats der Framingham Lomonosov Association for Mutual Exchange (FLAME)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>David Rothauser</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Filmemacher, Veterans for Peace USA</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Lt. (ret.) Robert E. Branca </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Marinereserve; Vietnam-Veteran</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Ephraim Haile</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten/ Eritrea </td><td>Eritreisches Kultur- und Entwicklungszentrum (ECDC), Boston</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Brian A. Earley</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Kommandant, U.S. Army (ausgeschieden)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Stephen P. Hanley</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Schuldirektor im Ruhestand</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>John Shanahan </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ingenieur, Herausgeber der Webseite AllAboutEnergy.net</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Vinnie De Stefano</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>National Organizing Director, Assange Defense</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>George Koo</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Unternehmensberater</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Chris and Mary Fogarty</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Irish Support Group</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Alan Waltar</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ehemaliger Präsident, American Nuclear Society (ANS)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dr. Mohammad A Toor</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Vorsitzender, Pakistani American Congress</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Rev. Flash Kingsley</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>US-Sektion der Priesterschaft von Melchisedek</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Nestor Oginar</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Repräsentant beim World Macedonian Congress bei den Vereiniten Nationen</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jeffrey S. Philbin, Ph.D.</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Nuklearingenieur, Kernwaffenabwehr, Albuquerque, NM </td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>David R. Meiswinkle, Esq.</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ehemaliger Präsident und Exekutivdirektor, Lawyers&#8216; Committee for 9/11 Inquiry</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>John S. Jones</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Demokratisches Komitee von Ward 14, Boston MA</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Ivan I. Jones</strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>ehemaliges Vorstandsmitglied und Shop Steward, Local 783, AFSCME, Boston MA</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Karl Schmidt</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Rundfunkjournalist, NY</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Joyce Hall</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Mitglied des Verwaltungsrats von Pax Christi Texas</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Cynthia Pooler</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Rundfunkjournalistin, Friedensaktivistin, NY</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Lorin Peters</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Moderator, Pax Christi Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Stan Taylor</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Schatzmeister, Pax Christi Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Bruce Todd</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>ehemaliger unabhängiger Kandidat für das Amt des stellvertretenden Gouverneurs von New Jersey; ehemaliges Mitglied der Millwright Local 715</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Mary Ellen Waite</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Maryknoll Affiliate, Kalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Abt Paul Mark Schwan</strong>, OCSO </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Abtei Unserer Lieben Frau von Clairvaux, Vina, Kalifornien. Diese Unterschrift kam mit dem Vermerk: „Ich möchte diesen Brief im Namen der Abtei unterschreiben.“</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jack Lau</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria (OMI); Pax Christi, Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Larry Gauthier</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Journalist; ehemaliges Mitglied des Zentralkomitees der Demokraten in Nebraska; Eigentümer von Westphalian Publishing</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Kathleen Temple</strong>, </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ehemalige Pastorin, Mennonite Church USA</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Earl Rasmussen</strong>, </td><td class="has-text-align-left" data-align="left"> Vereinigte Staaten</td><td>Geschäftsführender Vizepräsident, Eurasia Center, Washington DC</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Bischof Demetrios von Mokissos</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Griechisch-orthodoxe Erzdiözese von Amerika</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Mike Ferner</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten </td><td>Ehemaliger nationaler Präsident, Veterans for Peace</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Marcia Sprinkle</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Mitglied, Pax Christi; Diakonin, Seventh Ave. Presbyterianer, San Francisco, CA</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>John Droz</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Physiker</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jovita Harrah</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pax Christi, Ortsgruppe Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Vivian Zelaya</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pax Christi, Ortsgruppe Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Leslee Coady</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pax Christi, Ortsgruppe Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Michael Wharton</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pax Christi, Ortsgruppe Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Meg Bowerman</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pax Christi, Ortsgruppe Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Ed Ehmke</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pax Christi, Ortsgruppe Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Pater Ray Chase </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Katholische Kirche St. Vincent de Paul, Baltimore, Maryland</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Joseph Marcinkowski </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Vorsitzender, Arbeitsgruppe Militär und Außenpolitik, Houston Peace and Justice Center, Texas</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Victoria Bingham</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Geheimdienstanalystin im Ruhestand; Sprachwissenschaftlerin der russischen Sprache</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Peter M. Schuller</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>emeritierter Professor für Philosophie</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Ronald M. Converse</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Strafvollzugsberater im Ruhestand; gründete ein bahnbrechendes Drogen- und Alkoholentzugsprogramm</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Daniel B. Ostrowski</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Hauptmann (a.D.) der U.S. Army; Mitglied der Polnischen Legion der amerikanischen Veteranen, Chapter 169</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Steven Starr</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>MPH, MT(ASCP)BB; stellvertretender klinischer Professor, Universität von Missouri</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Appo Jabarian</strong> <br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Herausgeber der Zeitschrift USA Armenian Life</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Ron Wieczorek</strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Rancher; ehemaliger unabhängiger LaRouche-Kandidat für den Kongreß und den Gouverneurswahlkampf in South Dakota; Leiter von Food for Peace</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dennise Burgess</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pax Christi, Ortsgruppe Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jovita Harrah</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pax Christi, Ortsgruppe Nordkalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Cathy Helgason</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Professorin für Neurologie</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Gerald W. Kopp</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Gründungsmitglied, North Dakota Natural Farmers Association; ehemaliger Kandidat für den US-Kongress</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Derotha Ann Reynolds</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ehemalige demokratische Kandidatin für das Repräsentantenhaus von Nevada</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Robert Flash Kingsley</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pastor, Autor</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Imam Mohammad Ali Elahi</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Islamisches Haus der Weisheit, Dearborn Heights, MI</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Pastor Hugo Berger</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Good Shepherd Lutheran Church, Brooklyn, NY</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Tim O&#8217;Conner</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Rundfunkjournalist; Vorsitzender, Otsego County, NY, Libertarian Party</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Suzzanne Monk</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Vorsitzende, Patriot Action PAC</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Sue und Bud Ozar</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pädagogen im Ruhestand; Mitbegründer von Friends of Kenyan Orphans; Laienmissionare, Samoa-Inseln und Kenia</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>James Moore</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>ehemaliger Präsident der Alaska Trollers Association; Vorstandsmitglied der NSRAA und des AKI (Aquakultur)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Erzbischof Benjamin</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Orthodoxe Kirche in Amerika</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Al Mytty</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Florida, Koordinator, World BEYOND War</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Laurent &#8222;Larry&#8220; Gilbert</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Veterans for Peace, Chapter 136, Florida; ehemaliger Bürgermeister, Lewiston, ME</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jeff Norman</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Gründer, U.S. Tour of Duty; Podcast-Moderator von &#8222;Ask the Inspector&#8220; und &#8222;Scenes from the Evolution&#8220;</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Rev. Lawrence Bernard </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Kaplan, Kloster der Armen Klara, Roswell, New Mexico</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jeremy Kuzmarov</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Journalist, Autor</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Erzpriester John Tomasi</strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Rektor, Orthodoxe Kirche der Freude für alle Trauernden (Orthodoxe Kirche von Amerika), Marina del Rey, Kalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Kevin Menne</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Podcast-Moderator, &#8222;Frag den Politiker&#8220;, Cincinnati, Ohio</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Hector E. Garcia</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Twin Cities Nonviolent, Minnesota</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>David Andersson</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ko-Direktor, Pressenza IPA</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Graham Fuller</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten/Kanada</td><td>Ehemaliger stellvertretender Vorsitzender des National Intelligence Council der CIA für Langzeitprognosen; Schriftsteller, politischer Kommentator</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Arthur Dawes</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Präsident des Verwaltungsrats, Pax Christi, Texas</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>David T. Pyne</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ehemaliger Stabsoffizier des Hauptquartiers der US-Armee</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Rev. John Gregory-Davis</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Meriden Congregational Church, UCC, Meriden, New Hampshire</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Lisa Bryce</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Opernsängerin; Ph.D., Musikpädagogik; Pfarrerin</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Frank Kartheiser</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Organisator, The Mustard Seed Catholic Community, Worcester, Massachusetts</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Milla Ismailova</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Russische Sprachwissenschaftlerin im Ruhestand</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Tara Reade</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Autorin; Produzentin; ehemalige Beraterin des US-Senats</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>John Calvin Smith</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Leitender Projektingenieur, Dämme und Deiche; Geotechniker für Erdbeben</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>John Farrell</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Bauingenieur</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Rev. John C. Beal</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Orthodoxe Kirche von Amerika, Kalifornien</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Dan Kennedy</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Autor, Res Publica; The Nation of Space</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Darrell Nichols</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ehemaliger Präsident, North Eastern Ohio NAACP (National Association for the Advancement of Colored People); Ehemaliger Vizepräsident, Southern Christian Leadership Conference, Toledo, Ohio; Hauptmann a.D., U.S. Army</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Harry J. Bury, Ph.D.</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Twin Cities Non-Violent Association of U.S. Catholic Priests</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Kathleen Boylan</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>katholische Arbeiterbewegung Dorothy Day, Washington DC</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Michael Walli</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>katholische Arbeiterbewegung Dorothy Day, Washington DC</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Scott Ritter</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>ehemaliger U.N.-Waffeninspektor im Irak; Whistleblower; Autor</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Tracy Smith</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Mitglied des Verwaltungsrats der Florida Water Well Association und der FL Wastewater Association, 1991-2006; Mitglied von Abundant Life Ministries</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Lonnie Weinheimer</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>katholische Arbeiterbewegung Dorothy Day, Washington DC</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Eli McCarthy</strong><br></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Professor, Georgetown University Program on Justice and Peace</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Trevor Fitzgibbons</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Präsident, Silent Partner, Inc.</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Maria Elena Milton</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Ehemalige Kandidatin für den Kongress in Arizona</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Tom Zawistowski </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Präsident, We the People Convention</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Therese Mughannam-Walrath </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Kalifornisches Mitglied, NorCal Sabeel (North Coast Coalition for Palestine)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Bob Van Hee</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Kommissar, Redwood County, Minnesota</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Kelley Stillwell </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Gewerkschaft der amerikanischen Arbeiter im Ruhestand</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Harry J. Reith</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>DDS Chemiker; Befürworter der Magnetschwebebahn, Indiana</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Andy Olson</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Landwirt, ehemaliger Kandidat der LaRouche-Demokraten für das Amt des Gouverneurs von Minnesota und für den US-Kongreß (2nd CD &#8211; MN)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Pater John Murray </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pfarrer, Our Mother of Perpetual Church, Ephrata, Pennsylvania </td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Charles Marrone</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Zugelassener klinischer Sozialarbeiter (LCSW)</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Imam Radwan Mardini </strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Amerikanisches Muslimisches Zentrum, Dearborn, MI</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Janice Kortkamp</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Journalistin, &#8222;Amerikanische Hausfrau in Syrien&#8220;</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Robert Flash Kingsley</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>US-amerikanischer Pastor, Autor</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Claudio Jaffe</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Cellist</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Albert W. Holt</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Marineunteroffizier (a.D.); ehemaliger Elektriker</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Jim Hogue</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Republikanischer Kandidat für das Amt des Vizegouverneurs, Vermont, 2020</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Chuck Frascati Mitglied</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Vereinigte Staaten</td><td>Pax Christi, Baltimore</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Edgar Rodríguez Martínez</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>Koordinator der Kommission für das Studium der umfassenden menschlichen Entwicklung, Stiftung Alberto Adriani</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>César Mogollón</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>Nationaler Koordinator der Center Alliance of Venezuela</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Alberto Mendoza</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>Stiftung Fundamaraisa</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Emil Guevara Muñoz</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>Ehemaliges Mitglied des Latein-Amerika-Parlaments</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Piero Trepiccione</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>Koordinator, Netzwerk der Jesuiten-Sozialzentren in Lateinamerika und der Karibik</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Andrés Ramón Giussepe Avalo</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>Ehemaliges Mitglied des Lateinamerikanischen Parlaments</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Manuel Felipe Sierra, Venezuela</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>Journalist, politischer Analyst, Autor, Radio- und Fernsehmoderator</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Roman Rojas Cabot</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>ehemaliger Botschafter von Venezuela bei der Europäischen Gemeinschaft</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Luisa Báez Catarí</strong> </td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela </td><td>Präsidentin, Diözesanunion der Konfraternitäten des Allerheiligsten Altarsakraments, Guarenas</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>José Bustamante Plaz</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>Soziologe</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Ramón Antonio Pérez</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>katholischer Journalist; Direktor der Website &#8222;El Guardián Católico&#8220;</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Marco Antonio Hernández</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela </td><td>Organisator für Gemeinschaft, Bildung und soziale Netzwerke</td><td></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><strong>Thaida Terán</strong></td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Venezuela</td><td>Professorin, ehemalige Leiterin der Bildungszone im Bundesstaat Miranda</td><td></td></tr></tbody></table></figure>



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<div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-100"><a class="wp-block-button__link has-vivid-cyan-blue-background-color has-background no-border-radius" href="/de?p=94604" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Unterzeichnen Sie die Petition</strong></a></div>
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<p class="wp-block-paragraph">[[weitere Unterschriften werden folgen]]</p>
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		<title>Schiller-Institut spricht bei BRICS-Forschungskonferenz</title>
		<link>https://schillerinstitute.com/de/blog/2022/11/13/schiller-institut-spricht-bei-brics-forschungskonferenz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2022 08:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BRICS]]></category>
		<category><![CDATA[Germany SI activity]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific research studies]]></category>
		<category><![CDATA[United States SI activity]]></category>
		<category><![CDATA[Language: DE]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Richard A. Black, Vertreter des Schiller-Instituts bei den Vereinten Nationen Eine Konferenz des russischen Nationalen Komitees für BRICS-Forschung befaßte sich mit Wissenschaft, Technologie und Innovation. Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, und Richard A. Black, Vertreter des Schiller-Instituts bei den Vereinten Nationen in New York, hielten am 25. Oktober Online-Vorträge auf einer großen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von Richard A. Black, Vertreter des Schiller-Instituts bei den Vereinten Nationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Konferenz des russischen Nationalen Komitees für BRICS-Forschung befaßte sich mit Wissenschaft, Technologie und Innovation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, und Richard A. Black, Vertreter des Schiller-Instituts bei den Vereinten Nationen in New York, hielten am 25. Oktober Online-Vorträge auf einer großen internationalen Konferenz, die vom Nationalen Komitee für BRICS-Forschung in Rußland organisiert wurde. Bei der Veranstaltung handelte es sich um die „Internationale wissenschaftlich-praktische Konferenz: wissenschaftlich-technische und innovative Zusammenarbeit der BRICS-Länder“. (Die BRICS-Staaten sind Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika, mehrere große Entwicklungsländer sind derzeit dabei, sich dieser multinationalen Gruppe anzuschließen.) Die Konferenz wurde für ein Fachpublikum im Institut für wissenschaftliche Informationen über Sozialwissenschaften (INION RAS) abgehalten, einer Einrichtung der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau; die Teilnahme war sowohl persönlich als auch online möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere Institute, die neben INION RAS als Mitveranstalter der Konferenz fungierten, repräsentieren eine Elite russischer forschungspolitischer Einrichtungen in den Bereichen Wissenschaft und Technik. Es handelt sich um das Internationale Zentrum für Innovationen in Wissenschaft, Technologie und Bildung, die Union Öffentlicher Vereinigungen für Wissenschaft und Ingenieurwesen, das Eurasische Informations- und Analyse-Konsortium, das Internationale Institut für Energiepolitik und Diplomatie, das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen des russischen Außenministeriums sowie die Russische Technische Universität (MIREA).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vize-Außenminister Sergej Rjabkow eröffnete die zweitägige Konferenz mit einem Grußwort. Rjabkow beschrieb die historische Bedeutung der BRICS und betonte deren Aufgabe des Technologietransfers in den Globalen Süden bis zum Jahr 2030 sowie die fortlaufende positive, integrative Zusammenarbeit der BRICS. Dabei hob er insbesondere die Rolle junger Wissenschaftler hervor. Er erinnerte daran, daß Rußland das Jahrzehnt 2021-2031 offiziell zum Jahrzehnt des wissenschaftlich-technischen Fortschritts erklärt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine neue Vision der Welt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein sehr polemisches Grußwort – besser könnte man es als einen strategischen Überblick der Weltlage beschrieben – lieferte Wjatscheslaw Nikonow, Erster Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für internationale Angelegenheiten der Staatsduma. Dr. Nikonow ist auch Vorsitzender der Russischen Weltföderation und Dekan der Fakultät für öffentliche Verwaltung an der Staatlichen Universität Moskau. Er skizzierte die wichtige Rolle der BRICS „bei Entscheidungen über die Zukunft der Welt&#8230;, eine neue Vision der Welt“, und er fügte hinzu: „Die Zukunft der Menschheit wird auf den Schlachtfeldern der Ukraine entschieden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nikonow verurteilte die derzeitige Politik der Globalen NATO als „Nationalismus, Chauvinismus, Rassismus, Nazismus und Kolonialismus“ und stellte unverblümt fest, die sogenannten westlichen Werte „taugen nichts“. Als Gegensatz dazu beschrieb er das sich abzeichnende neue Paradigma der Beziehungen zwischen den BRICS-Staaten: eine Partnerschaft der Zivilisationen, in der kein Land die Absicht hat, zu dominieren. Länder müßten sich „intellektuell entkolonialisieren“ und die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den BRICS, der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO), der ASEAN und den Nationen Afrikas und Lateinamerikas ausbauen. Entscheidende Bedeutung habe insbesondere der Ausbau der Kernenergie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Dr. Nikonow wiederholt das Prinzip der nationalen Souveränität aller Länder betonte, klang für das große russische und chinesische Fachpublikum der Konferenz sicherlich ein bedeutender historischer Aspekt mit an, denn er ist bekannt als Enkel und Biograph von Wjatscheslaw Molotow, der von 1939-49 Außenminister der Sowjetunion unter Marschall Stalin war.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Referate des Schiller-Instituts werden gut aufgenommen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Helga Zepp-LaRouche und der Verfasser hatten die Ehre, in dem zweitägigen dichtgedrängten Programm, an dem zahlreiche Experten aus vielen Ländern teilnahmen, als vierte und fünfte Redner aufzutreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zepp-LaRouches Rede trug den Titel „Ein neues Kreditsystem für die kommende wissenschaftliche Revolution“</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-schiller-institut wp-block-embed-schiller-institut"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="tiGp3wUPKp"><a href="https://schillerinstitute.com/de/blog/2022/11/13/ein-neues-kreditsystem-fuer-die-kommende-wissenschaftliche-revolution/">Ein neues Kreditsystem für die kommende wissenschaftliche Revolution</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="“Ein neues Kreditsystem für die kommende wissenschaftliche Revolution” — Schiller Institute" src="https://schillerinstitute.com/de/blog/2022/11/13/ein-neues-kreditsystem-fuer-die-kommende-wissenschaftliche-revolution/embed/#/?secret=kbraveNiAM#/?secret=tiGp3wUPKp" data-secret="tiGp3wUPKp" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Blacks Vortrag lautete „Aussichten für eine auf Fusionsenergie basierende Wirtschaft für die BRICS-Staaten und ihre Partner“.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-schiller-institut wp-block-embed-schiller-institut"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="DSKKgm6tRr"><a href="https://schillerinstitute.com/de/blog/2022/11/13/aussichten-fuer-eine-auf-fusionsenergie-basierende-wirtschaft-fuer-die-brics-staaten-und-ihre-partner/">Aussichten für eine auf Fusionsenergie basierende Wirtschaft für die BRICS-Staaten und ihre Partner</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="“Aussichten für eine auf Fusionsenergie basierende Wirtschaft für die BRICS-Staaten und ihre Partner” — Schiller Institute" src="https://schillerinstitute.com/de/blog/2022/11/13/aussichten-fuer-eine-auf-fusionsenergie-basierende-wirtschaft-fuer-die-brics-staaten-und-ihre-partner/embed/#/?secret=5rHfmKBkrX#/?secret=DSKKgm6tRr" data-secret="DSKKgm6tRr" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zepp-LaRouche stellte in ihrem Beitrag in knappen Worten das einzigartige Konzept der physischen Ökonomie vor, das ihr verstorbener Mann Lyndon LaRouche entwickelt hat. Angesichts der Turbulenzen im gegenwärtigen Finanzsystem und der zunehmenden Bemühungen um eine Alternative zum Dollarsystem müsse „eine repräsentative Gruppe von Regierungen“, wie die BRICS, „sich darauf vorbereiten, ein neues Kreditsystem einzurichten, das die Länder des Entwicklungssektors vor den Folgen eines chaotischen Zusammenbruchs des bisher dominierenden Finanzsystems der westlichen Zentralbanken schützt“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der optimale Weg zur Sicherung realen Wirtschaftswachstums wäre es, wenn die BRICS alle verfügbaren Ressourcen für ein koordiniertes „Wissenschaftsförderungsprogramm“ mobilisieren. Vorrang sollten wissenschaftliche Durchbrüche haben, die auf „tendenziell höheren Energieflußdichten beruhen, die daher höhere relative potentielle Bevölkerungsdichten ermöglichen – ein Zusammenhang, der einer der wichtigsten Aspekte der Wissenschaft der physischen Ökonomie ist und sie völlig vom Monetarismus unterscheidet“. Das Thema wurde vom Verfasser in seinem Beitrag weiter ausgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der Organisatorinnen der Konferenz, Dr. Irina Jarygina, Forschungsdirektorin des russischen Nationalen Komitees für BRICS-Forschung und Leiterin der Abteilung für Wirtschaft und Bankwesen des Moskauer Staatlichen Instituts für Internationale Beziehungen im Außenministerium, reagierte sofort positiv auf diese Reden. Dr. Jarygina antwortete Zepp-LaRouche:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Wir wissen die Teilnahme der Gründerin und Präsidentin des Schiller-Instituts an unserer Konferenz wirklich sehr zu schätzen. Und trotz der politischen Spannungen gibt es eine große Möglichkeit für eine Zusammenarbeit in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Innovation, und wir freuen uns auf eine gemeinsame Arbeit. Es wird äußerst wichtig sein, daß Sie alle Ihre Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Probleme und Herausforderungen richten, mit denen wir derzeit konfrontiert sind.“</p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluß an Blacks Vortrag über die Zukunft der Energie für die Menschheit sagte Dr. Jarygina: </p>


<blockquote></p>
<p>„Ich danke Ihnen sehr für Ihren profunden Vortrag. Ich habe das Interesse unserer Wissenschaftler bemerkt, und wenn Sie nichts dagegen haben, werden wir Ihren Vortrag an unsere Kollegen weiterleiten und dabei berücksichtigen, daß uns einige äußerst interessante Aspekte aufgefallen sind, die als eine Art Hintergrund für weitere Beratungen, Diskussionen usw. dienen können.</p>
<p>Gleichzeitig möchte ich Ihnen dafür danken, daß sie das richtige Verständnis der Rolle der Fusionsenergie haben – der Kernfusion innerhalb der Koordinaten der BRICS-Länder –, und ich danke Ihnen für Ihre Teilnahme an unseren Diskussionen, die bereits begonnen haben, aber noch weitergehen werden. Ich danke Ihnen sehr.“</p>
<p>.</blockquote>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Helga Zepp-LaRouche in der CGTN-Sendung &#8222;The Dialogue&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 08:34:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Activity of the Schiller Institute]]></category>
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					<description><![CDATA[Helga Zepp-LaRouche wurde am 2. April in der CGTN-Sendung &#8222;The Dialogue&#8220; mit dem Moderator Xu Qinduo interviewt. Das Gespräch drehte sich um die Videokonferenz zwischen der EU und China, an der Präsident Xi Jinping sowie EU-Ratspräsident Charles Michel und die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen teilnahmen. XU: Helga, was denken Sie, welche Rolle die Ukraine-Frage [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Helga Zepp-LaRouche wurde am 2. April in der CGTN-Sendung &#8222;The Dialogue&#8220; mit dem Moderator Xu Qinduo interviewt. Das Gespräch drehte sich um die Videokonferenz zwischen der EU und China, an der Präsident Xi Jinping sowie EU-Ratspräsident Charles Michel und die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen teilnahmen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="What was on the agenda of the 23rd leaders&amp;apos; meeting between China and EU?" width="860" height="484" src="https://www.youtube.com/embed/9DJZGZa3jWE?start=396&amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">XU: Helga, was denken Sie, welche Rolle die Ukraine-Frage in den Beziehungen zwischen China und der Europäischen Union spielt? Gibt es einen Weg, wie beide Seiten mit dem Thema umgehen könnten? Beeinflusst das ihre Beziehungen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">HELGA ZEPP-LAROUCHE: Offensichtlich. Die EU hatte im Vorfeld auf ihrer Webseite erklärt, daß sie die Ukraine-Frage praktisch als einziges Thema behandeln möchte. Sie wollen, daß China vermittelt und Einfluss auf Rußland nimmt. Aber ich denke, es ist ganz klar, daß sich China auf keine Seite stellen will. Angesichts der Tatsache, daß sich die EU-Wirtschaft im freien Fall befindet, d.h. angesichts des massiven COVID-Problems und der Sanktionen ist Europa in keiner starken Position. Ich denke, China hat ein Konzept, das sich für eine Vermittlerrolle eignet, und zwar die Idee von Präsident Xi Jinping von einer gemeinsamen Zukunft für eine gemeinsame Menschheit. Ich denke, das ist im Moment das wichtigste Konzept, da wir uns in einer strategisch gefährlicheren Situation befinden als während der Kubakrise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wir also wirklich brauchen – und ich denke, China ist hierfür in einzigartiger Weise in der Lage –, ist eine neue internationale Sicherheitsarchitektur, die die Interessen jedes einzelnen Landes auf dem Planeten berücksichtigt. Denn der Grund für die Ukraine-Krise ist die seit 30 Jahren anhaltende NATO-Osterweiterung, über die der Westen nicht einmal mehr diskutieren will. Aber die Frage ist, wie kommen wir da wieder raus? Wir brauchen eine neue Sicherheitsarchitektur, und ich habe vorgeschlagen, daß sie auf die Tradition des Westfälischen Friedens zurückgehen sollte, der 150 Jahre Religionskriege in Europa beendete. Die Situation heute ist angesichts der Gefahr eines Atomkrieges viel gefährlicher als damals.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube, die Europäer ignorieren völlig die Tatsache, daß ein neues System im Entstehen begriffen ist, das auf der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und der BRICS, dem Zusammenschluss von Rußland, Indien und China, basiert. Indien hat sich geweigert, sich für die Vereinigten Staaten vereinnahmen zu lassen, will aber auch neutral bleiben. Wir werden nur dann aus dieser Situation herauskommen, wenn die Europäer – und letztlich auch die Vereinigten Staaten – verstehen, daß es in ihrem besten Interesse ist, mit der Belt and Road Initiative zusammenzuarbeiten, um die wirklichen Probleme anzugehen, die die gesamte Menschheit betreffen. Die Pandemie ist noch nicht vorbei, und es herrscht eine Hungerkrise. Ein chinesischer Wirtschaftswissenschaftler sagte kürzlich, daß aufgrund der Sanktionen gegen Rußland 1 Milliarde Menschen in diesem Jahr an Hunger zu sterben drohen. Ich denke also, wenn China eine Vermittlerrolle spielen und sagen würde, daß all diese Probleme gleichzeitig angegangen werden müssen, dann könnte die Ukraine kein geopolitischer Spielball zwischen der EU und Rußland mehr sein, sondern zu einer Brücke für die Zusammenarbeit auf dem eurasischen Kontinent werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">XU: Das ist ein guter Punkt, Helga. China hat sehr viel Wert auf Zusammenarbeit gelegt, von der alle profitieren. China ist auch stolz darauf, eine Quelle von Frieden und Stabilität zu sein. Wenn es um die Zusammenarbeit zwischen China und der EU geht, wissen wir, daß beide Seiten große Zivilisationen sind, sie sind zwei der größten Volkswirtschaften. Sie repräsentieren die beiden größten Märkte. Betrachtet man also ihre Zusammenarbeit vor dem Hintergrund wachsender Spannungen, ja sogar eines aufkommenden Kalten Krieges, wie wichtig ist es, Helga, daß die EU und China in verschiedenen Bereichen weiter zusammenarbeiten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">ZEPP-LAROUCHE: Ich denke, für die EU ist diese Frage viel existentieller, als sie zugibt, denn es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder findet die EU einen Weg, mit China zusammenzuarbeiten, und auf diese Weise kann der Konflikt gelöst werden, oder es setzen sich diejenigen Leute im Westen durch – vor allem in Großbritannien und in den Vereinigten Staaten –, die eine vollständige Entkopplung des Westens von den sogenannten „autoritären Regimen“ wollen. In diesem Fall würde der Westen meiner Meinung nach erheblich in Mitleidenschaft gezogen, denn seine Werte beruhen viel stärker auf monetaristischen Werten als zum Beispiel in China und den Ländern, die mit der BRI zusammenarbeiten, weil diese sich viel stärker auf die physische Wirtschaft konzentrieren. Wenn der Westen also eine vollständige Abkopplung anstrebt, würde er darunter sehr leiden. Hoffentlich begreift die Europäische Union, daß es nicht in ihrem Interesse ist, diesen Weg zu gehen, auch wenn Victoria Nuland gerade hier war und Europa aufgefordert hat, sich ganz auf die Seite der USA zu stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich denke also, daß viel von den Initiativen abhängt, die China vorgeschlagen hat, denn China vertritt im Moment die einzige Politik, die einen Ausweg bietet: Und das ist die gemeinsame Zukunft der einen Menschheit. Ich denke, immer mehr Menschen erkennen das.</p>



<p class="wp-block-paragraph">……</p>



<p class="wp-block-paragraph">XU: Helga, zur weiteren Zusammenarbeit: Wir wissen, daß es ein sehr wichtiges Handelsabkommen, ein umfassendes Investitionsabkommen zwischen China und der EU gibt. Werden wir also während des Gipfels oder danach irgendwelche Fortschritte sehen? Sollten wir diese Art der Zusammenarbeit vielleicht wiederbeleben?</p>



<p class="wp-block-paragraph">ZEPP-LAROUCHE: Ich denke, dieses Abkommen wäre für beide Seiten von Vorteil und sollte deshalb vorangetrieben werden. Aber angesichts der derzeitigen geopolitischen Spannungen bin ich nicht sehr zuversichtlich, daß dies auf diesem Gipfel erreicht werden kann. Meines Erachtens wird das transatlantische Finanzsystem zusammenbrechen – man denke nur an die Hyperinflation, die schon lange vor dem Ausbruch der Ukraine-Krise eingesetzte hatte. Daher sollte die Frage eines neuen Finanzsystems, eines neuen Kreditsystems in der Tradition des Bretton-Woods-Systems auf die Tagesordnung gesetzt werden, denn es besteht die Gefahr einer Wiederholung der Krise von 2008, nur in einem viel größeren Ausmaß. Die US-Notenbank wagt es aufgrund der Verschuldung des gesamten Systems nicht, die Zinsen zu erhöhen, um die Inflation zu bekämpfen. Daher sollte eine neue Kreditpolitik auf die Tagesordnung gesetzt werden, und in diesem Zusammenhang läßt sich dann das Handelsabkommen zwischen der EU und China ausweiten. Aber ich denke, das Problem ist viel grundlegender, als daß es durch ein einzelnes Abkommen angegangen werden könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">XU: Vielen Dank an Sie, Helga.</p>
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		<title>Zepp-LaRouche bei CGTN: „Demokratie-Gipfel“ unter der Lupe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 10:20:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 5. Dezember, nahm die Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, an einer einstündigen Sondersendung des CGTN-Programms „Dialog, Ideen sind wichtig“ mit Moderator Xu Qinduo über die Frage von „Demokratie“ teil. Die Sendung ist Teil eines selbstbewußten Vorstoßes Chinas gegen den absurden „Demokratie-Gipfel“, der dieser Tage von den Vereinigten Staaten veranstaltet wird. Xu richtete [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag, dem 5. Dezember, nahm die Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, an einer einstündigen Sondersendung des <em>CGTN</em>-Programms „Dialog, Ideen sind wichtig“ mit Moderator Xu Qinduo über die Frage von „Demokratie“ teil. Die Sendung ist Teil eines selbstbewußten Vorstoßes Chinas gegen den absurden „Demokratie-Gipfel“, der dieser Tage von den Vereinigten Staaten veranstaltet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Xu richtete die erste Frage an Helga Zepp-LaRouche, was Demokratie überhaupt bedeute. In ihrer Antwort wies sie darauf hin, daß Platon unter Demokratie von nicht unbedingt etwas Gutes verstand; für ihn war Demokratie die Kehrseite der Tyrannei. Aber abgesehen von der gängigen Verwendung des Begriffs sei es wichtig, sich die <em>Handlungen </em>der Regierungen anzusehen. Wenn man Chinas Handhabung von Demokratie mit offenen Augen betrachte, werde man mehrere Vorteile erkennen, die es in den „westlichen“ Demokratien nicht gebe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als nächstes sprach Martin Sieff vom Global Policy Institute, der betonte, daß es keine einheitliche Demokratie-Form auf der Welt gebe. Sozialdemokratien, die Staatsformen von Japan, Indien, den Vereinigten Staaten seien sehr verschiedene Arten von Demokratien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das chinesische Politbüromitglied Huang Kunming war der nächste Redner. In einem Videoclip erinnerte er seine Zuhörer daran, daß die Kommunistische Partei Chinas von Anfang an nach Demokratie strebte, um die alte feudale Ordnung zu ersetzen, und daß sie weiterhin den Kampf für eine chinesische Demokratie anführe. Diese Aussage bedeute, daß die Menschen selbst die Herrscher und der eigentliche Zweck der Regierung seien. Es gebe keine Einheitslösung für die Demokratie. In der Tat wäre eine solche Auffassung selbst undemokratisch. Mögen die Menschen jeder Nation darüber entscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der nächste Gast, Dr. Wang Huiyao, Mitglied des chinesischen Staatsrats, erläuterte, was unter einer „Volksdemokratie als Ganzes“ zu verstehen sei. Es handele sich um eine beratende Demokratie, bei der Vorschläge und Kritik aus dem ganzen Land berücksichtigt werden würden. Das Auswahl- und Wahlverfahren selbst solle sicherstellen, daß die Personen, die am besten in der Lage sind, dem Volk zu dienen, das Amt übernehmen. Die starke wirtschaftliche und soziale Entwicklung Chinas rechtfertigen diesen Ansatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Michele Geraci aus Italien stimmte zu, daß der Sinn einer Regierung darin bestehe, <em>Ergebnisse zu erzielen</em> und für das Volk zu sorgen (im Gegensatz zu einem feudalen System). Er stellte die Prozeßdemokratie einer ergebnisorientierten Demokratie gegenüber. Welches System liefere bessere Ergebnisse für die Menschen, Ergebnisse, mit denen die Menschen zufrieden sind?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Clip, in dem der Leiter der <em>China Media Group</em> fragte, ob das afghanische Volk von der amerikanischen Demokratie profitiert habe und was der von einem Polizisten erstickte George Floyd von der amerikanischen Demokratie gehabt habe, wurde Zepp-LaRouche gefragt, ob die Polizei den Willen des Volkes widerspiegele. Sie wies darauf hin, daß die jahrzehntelange Militarisierung der Polizei zu Problemen geführt habe und daß die Menschen in den Vereinigten Staaten extrem polarisiert seien. Biden habe versprochen, er werde das Land vereinen. Aber man könne nur eine Einheit herbeiführen, wenn man einer lohnenden Mission zusammenarbeite, wie es die Gründerväter, Lincoln, Roosevelt und Kennedy taten. Afghanistan stehe für das völlige Scheitern des Versuchs, einem anderen Land ein Modell aufzudrängen. Der Diebstahl von finanziellen und anderen Ressourcen aus diesem Land sei ein schreckliches Verbrechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der syrische Botschafter in der Volksrepublik China, Imad Moustapha, ergriff das Wort und erklärte, die Vereinigten Staaten seien völlig ungeeignet, als Schiedsrichter darüber zu entscheiden, was Demokratie sei, oder zu erklären, ob das System eines anderen Landes demokratisch sei. Die Vereinigten Staaten seien in Wahrheit ein Einparteienstaat, der von den Reichen regiert würde; Begriffe wie &#8222;Demokratie&#8220; und &#8222;Freiheit&#8220; würden zynisch zur Rechtfertigung dieser Politik benutzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Müsse das Konzept von „Demokratie“ selbst nicht neu gefaßt werden, um für die heutige vernetzte Welt passender zu sein, fragte der Moderator. Michele Geraci verglich daraufhin die kartellisierte Kontrolle der sozialen Medien mit einer feudalen Ordnung, in der einzelne Personen Entscheidungen treffen könnten, anstatt einer Regierung, die dem Allgemeinwohl verpflichtet sei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sergej Schachray, ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident Rußlands, wurde in einem Videoclip eingespielt, worin er erklärte, daß die Aufteilung zwischen Demokratien und Autokratien dazu führe, die tatsächlichen Ergebnisse zu unterdrücken, die China und viele westliche Nationen erzielt hätten. Der ehemalige japanische Premierminister Hatoyama sprach ebenfalls von der Notwendigkeit, nach Gemeinsamkeiten mit anderen Nationen zu suchen, anstatt sich auf Unterschiede zu konzentrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrer Antwort erklärte Zepp-LaRouche, es sei absolut notwendig, nach gemeinsamen Interessen zu suchen. Ein Dialog der Kulturen müsse auf der Suche nach den besten Aspekten anderer Länder und Kulturen basieren. Sie griff auch den weit verbreiteten Antiamerikanismus auf, der in der Diskussion angeklungen sei, und verwies auf die großen historischen Erfolge der europäischen Kultur. Die italienische Renaissance habe auf der Vorstellung basiert, daß der Mensch ein grenzenlos vervollkommnungsfähiges Wesen sei. Das Problem des Westens sei nicht, daß wir keine große Tradition hätten, sondern daß wir uns von ihr entfernt hätten und zu einer völlig liberalen Einstellung übergegangen seien, was zu einer Dekadenz der Kultur geführt habe. „Um uns auf die gemeinsamen Ziele der Menschheit zu konzentrieren, müssen wir uns auf die besten Traditionen jeder Kultur berufen.“ Zepp-LaRouche rief dazu auf, zusammen eine moderne Gesundheitsversorgung in allen Ländern aufzubauen, wobei ein besonderer Schwerpunkt die „Operation Ibn Sina“ in Afghanistan sei, das neben Ländern wie Haiti, Jemen und Syrien einen so großen Bedarf habe. Der Aufbau einer Gesundheitsinfrastruktur ginge Hand in Hand mit der allgemeinen Entwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gemeinsamen Ziele der Menschheit sollten klarer definiert werden, wobei die derzeitigen Bedingungen durchaus vielversprechend seien. Die Inflationsentwicklung in der transatlantischen Welt müsse mit dem physischen Wirtschaftswachstum verglichen werden, für das die Belt and Road Initiative stehe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sendung insgesamt spiegelte Chinas selbstbewußte Bemühungen wider, den westlichen „Demokratie-Gipfel“ zu hinterfragen, und ein größeres Verständnis in China für die Geschichte und die Kämpfe innerhalb der erweiterten europäischen Zivilisation, einschließlich der Vereinigten Staaten, zu erzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können sich das Programm <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.cgtn.com/tv/replay?id=GbDCcA" data-type="URL" data-id="https://www.cgtn.com/tv/replay?id=GbDCcA" target="_blank">hier auf englisch ansehen</a>.</p>
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		<title>Helga Zepp-LaRouche im Interview mit dem chinesischen Fernsehsender CGTN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 10:55:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 3. Juli wurde Helga Zepp-LaRouche im Rahmen der CGTN-Sendung Asia Today zur Lage in Afghanistan interviewt. Moderator Zhong Shi berichtete, daß es in der nordafghanischen Provinz Badakhshan zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Streitkräften der Regierung und den Taliban kam, nachdem sich die US-Streitkräfte aus ihrem Hauptmilitärstützpunkt zurückgezogen haben. Sie können die ganze Sendung in englisch [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 3. Juli wurde Helga Zepp-LaRouche im Rahmen der CGTN-Sendung <em>Asia Today</em> zur Lage in Afghanistan interviewt. Moderator Zhong Shi berichtete, daß es in der nordafghanischen Provinz Badakhshan zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Streitkräften der Regierung und den Taliban kam, nachdem sich die US-Streitkräfte aus ihrem Hauptmilitärstützpunkt zurückgezogen haben. Sie können die ganze Sendung in englisch <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.cgtn.com/tv/replay?id=CCfBcA" data-type="URL" data-id="https://www.cgtn.com/tv/replay?id=CCfBcA" target="_blank">hier ansehen</a>.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ZHONG SHI:</strong> Ich möchte jetzt auch Helga Zepp-LaRouche zuschalten, die Präsidentin und Gründerin des Schiller-Instituts, einer Denkfabrik zu politischen und wirtschaftlichen Themen mit Sitz in Deutschland. Frau Zepp-LaRouche, willkommen in der Sendung. Ich freue mich, Sie heute hier begrüßen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Pentagon sagt, die Rückgabe des Stützpunktes Bagram an die afghanischen Sicherheitskräfte sei ein wichtiger Meilenstein beim Abzug der US-Streitkräfte. Die Frage ist nun, was für ein Meilenstein das für Afghanistan sein wird? Wie wird sich das auf die Fähigkeit des Landes auswirken, gegen die Taliban zu kämpfen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>HELGA ZEPP-LAROUCHE: </strong>Ich denke, die Lage ist sehr ernst. Es besteht die Gefahr eines Bürgerkriegs, nicht nur zwischen der afghanischen Regierung und den Taliban, sondern auch auf Grund der Tatsache, auf die der russischen Außenminister Lawrow gestern hinwies, daß sich jetzt ISIS-Kräfte im Norden Afghanistans sammeln. Ich denke, es besteht die Gefahr, daß der Krieg weitergeht, wobei diesmal Afghanen Afghanen töten. Deswegen brauchen wir meines Erachtens einen anderen Ansatz – etwas ganz anderes, als einfach abzuziehen und den Ort so zu lassen, wie er ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ZHONG SHI:</strong> Die Welt beobachtet nun, wie sich die Lage in Afghanistan entwickelt. Wir wissen, daß die Taliban in die Bereiche vordringen, aus denen sich die ausländischen Truppen zurückgezogen haben. Wenn die Vereinigten Staaten verfolgen, was gerade in Afghanistan passiert, wie würden Sie Joe Bidens Politik gegenüber Afghanistan nach dem Abzug der US-Truppen charakterisieren? Er hatte ja weitere Unterstützung zugesagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ZEPP-LAROUCHE:</strong> Da bin ich mir nicht so sicher. Es ist offensichtlich eine komplizierte Situation. Zwanzig Jahre Krieg und verlorene Leben und verlorenes Geld für nichts. Ich denke, daß der Rückzug aus Afghanistan ähnliche Gründe hat wie die Reduzierung der amerikanischen Logistik in anderen Teilen des Persischen Golfs. Meiner Meinung nach ist er Teil der neuen Konzentration auf den Pazifik, auf Rußland und China. Es ist also nicht per se eine Afghanistan-Politik, sondern eher eine Politik, die von geostrategischen Überlegungen geleitet wird. Ich glaube, auch das ist ein Weg in die Katastrophe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehen Sie, in Afghanistan ist die Opiumproduktion im letzten Jahr um 45% gestiegen. Afghanistan produziert 85% des weltweiten Opiums. Wenn das einfach so bleibt, werden die Taliban diese Produktion mit Sicherheit steigern, um ihre militärischen Operationen zu finanzieren. Die vielen Süchtigen werden in den Straßen der Vereinigten Staaten und Europas sterben. In Afghanistan gibt es 3,5 Millionen Drogenabhängige, aber das zeigt nur, daß man einen ganz anderen Ansatz braucht, um dieses Problem zu lösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Militärisch ist Afghanistan nicht zu gewinnen. Das hat die Sowjetunion bewiesen, die es 10 Jahre lang versucht hat, und jetzt die Vereinigten Staaten und die NATO seit 20 Jahren. Ich denke, es ist höchste Zeit, umzudenken, daß man einen völlig anderen Ansatz braucht, als ständig nur das gleiche fortzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ZHONG SHI:</strong> Wie Sie sagen, 20 Jahre Krieg wären umsonst, wenn Afghanistan schnell wieder im Chaos versinkt; dort, wo es sich vor dem Krieg befand. Manche befürchten, daß dies sehr wahrscheinlich zur Realität wird, sobald die ausländischen Truppen erst einmal weg sind. Wie hoch schätzen Sie die Chancen ein, daß das passiert? Daß Afghanistan noch tiefer in einem Bürgerkrieg versinkt?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ZEPP-LAROUCHE:</strong> Wie ich schon sagte, wenn nichts unternommen wird, wird es ein Alptraum sein. Der Terrorismus wird zunehmen und sich nicht nur in der Region, sondern auch darüber hinaus ausbreiten. Ich denke, es muß eine Änderung in der Herangehensweise geben. Die einzige Möglichkeit, die Situation zu stabilisieren, besteht darin, Afghanistan, aber auch der gesamten Region Irak, Syrien, Jemen, all diesen Ländern, die durch die endlosen Kriege zerstört wurden, eine echte wirtschaftliche Entwicklung anzubieten. [Alle diese Länder] könnte man als eine Region betrachten, und man sollte verstehen, daß der Terrorismus wie auch der Drogenhandel ein und dasselbe Problem ist, um das sich alle Länder kümmern sollten – die Vereinigten Staaten, Rußland, China, Iran, Indien. Sie alle sollten für eine wirtschaftliche Entwicklungsperspektive eintreten. Man könnte die Belt and Road Initiative, die Neue Seidenstraße, ausbauen. Der vorherige Präsident Karsai sagte, er sehe die einzige Hoffnung für Afghanistan in Entwicklung. Und der neue Name für Frieden ist Entwicklung, auch in Afghanistan. Mein Wunsch wäre, daß dies das Thema einer Sonderkonferenz des UN-Sicherheitsrates werden könnte. Präsident Putin hat ja ohnehin gefordert, daß die ständigen Fünf [Mitglieder] des UN-Sicherheitsrates zusammenkommen sollten. Das wäre einer der dringenden Punkte: Wie kann man verhindern, daß Afghanistan zu einer Quelle des Terrorismus, des Drogenhandels und einfach zu einem Albtraum für alle wird? Wie kann man aufhören, in Begriffen geopolitischer Konfrontation zu denken, und sich auf die gemeinsamen Ziele der Menschheit konzentrieren? Ich denke, in Afghanistan scheiden sich die Wege. Es ist aber auch ein Scheideweg in der Geschichte der Menschheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ZHONG SHI:</strong> Dieses Thema wird von Tag zu Tag dringlicher. Helga Zepp-LaRouche, wir schätzen Ihre heutige Analyse sehr; vielen Dank, daß Sie sich die Zeit genommen haben, mit uns zu sprechen.</p>
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		<title>Zweites Webinar zum „Klimadialog“ in Italien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 06:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA["Grün" bedeutet Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 9. Juni fand das zweite Webinar zum „Klimadialog“ in Italien statt, mit den Professoren Franco Battaglia und Franco Prodi als Referenten. Prof. Battaglia ist Dozent für Physik und Chemie an der Universität Modena, während Prof. Prodi, der Bruder des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Romano, Dozent für atmosphärische Physik an der Universität Bologna ist. Prof. Battaglia [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 9. Juni fand das zweite Webinar zum „Klimadialog“ in Italien statt, mit den Professoren Franco Battaglia und Franco Prodi als Referenten. Prof. Battaglia ist Dozent für Physik und Chemie an der Universität Modena, während Prof. Prodi, der Bruder des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Romano, Dozent für atmosphärische Physik an der Universität Bologna ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Battaglia wies schlüssig nach, daß alle Prognosen des IPCC falsch waren. „Niemand kann leugnen, daß menschliche Aktivitäten CO2 produziert haben, aber das ist nicht die Ursache des Klimawandels“, sagte er. Wir befinden uns in der Endphase einer Mini-Eiszeit und globale Erwärmung hat bereits in der Vergangenheit stattgefunden, als es noch keine anthropogene CO2-Produktion gab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solar- und Windenergie werden niemals in der Lage sein, die anderen Energiequellen zu ersetzen, die heute 80% des Energiemixes ausmachen. Der Irrsinn der erneuerbaren Energien zeigt sich z.B. in Italien, wo ca. 100 Milliarden Euro in Photovoltaik-Parks investiert wurden, die 2,6 GW Strom produzieren, während ein Atomkraftwerk 3 GW produzieren würde und lediglich ein Zehntel davon kosten würde! Battaglia enthüllte, daß er als damaliger Berater des Umweltministers Altero Matteoli von diesem gefragt wurde, ob er das Kyoto-Protokoll unterschreiben solle. Unterschreiben Sie es nicht, habe er ihm geraten. Matteoli gestand, daß auch der Nobelpreisträger Carlo Rubbia ihm das gleiche gesagt habe – und unterschrieb schließlich doch das Protokoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Prodi hielt eine lange und detaillierte Erklärung ab, wie die Bildung von Wolken das Klima beeinflusse. Dies sei ein komplexes und in sich verwobenes System, aber der IPCC konzentriere sich nur auf einige Aspekte und vernachlässige einige sehr einflussreiche Faktoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der F&amp;A-Phase fragte der ehemalige Minister Carlo Giovanardi, warum Wissenschaftler, die gegen den IPCC argumentierten, von der öffentlichen Debatte ausgeschlossen würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Moderator Prof. Alberto Prestininzi antwortete darauf, daß „es eine Richtung gibt. Wenn die Wirtschaft zusammenkommt&#8230;, wenn die EU beschließt, daß eine Billion Euro in die Dekarbonisierung fließen soll“. Prof. Renato Ricci, Ehrenvorsitzender der Italienischen Physikalischen Gesellschaft, kommentierte, daß hinter dem sogenannten Klimanotstand die „Großfinanz“ stecke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Claudio Celani von E.I.R. intervenierte zur Unterstützung von Prof. Ricci und erklärte, daß der Klimanotstand ein Vorwand sei, um eine neue Finanzblase zu schaffen, die das bankrotte Finanzsystem retten soll. Der Ursprung des Klimaaktivismus‘ und des Umweltschutzes sei der Neo-Malthusianismus, und auf die Frage von Senator Giovanardi sagte Celani, daß Politiker eine Verantwortung dafür trügen, da sie ein jahrzehntelanges Abgleiten in das gegenwärtige System akzeptiert hätten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Celanis Bemerkungen wurden von dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Mario Giaccio unterstützt, der betonte, daß er dem Begriff Neo-Malthusianismus zustimme und beschrieb, wie die Liquidität in Energie-Wertpapiere flossen, wodurch die Blase entstand. Er schloss jedoch mit der pessimistischen Bemerkung, daß man nichts dagegen tun könne, weil sie zu stark seien!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Prodi ergriff das Wort und sagte, daß er wegen seiner „abstreitenden“ Ansichten von den Medien geächtet worden sei, und daß die Situation in der wissenschaftlichen Gemeinschaft „verrotteter ist, als Sie denken&#8220;, fast so verfault wie im Finanzsystem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von nun an werde es bis Oktober jede zweite Woche ein „Klimadialog“-Webinar geben.</p>


<hr class="shortcode-hr">


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Wissenschaft des Klimawandels ist nicht geklärt</strong>, und vieles von dem, was präsentiert wird, basiert überhaupt nicht auf Wissenschaft. Führende Wissenschaftler mit der Integrität und dem Mut, sich gegen das gefährliche „populistische“ Dogma zu stellen, werden den sogenannten menschengemachten Klimawandel und die fortschrittlichsten wissenschaftlichen Aspekte, einschließlich der wissenschaftlichen Erkenntnisse über galaktische Oszillationen in den astronomischen Entwicklungen bei der kommenden internationalen Schiller-Institut/ICLC Konferenz diskutieren. Der selbstmörderische Kurs einiger europäischer Staaten, an der „Kernkraft-Nein-Danke“-Haltung festzuhalten, wird ebenfalls erörtert werden.  </p>


<div class="cta-big"><h3><b>Für das Gemeinwohl aller, statt dem Nutzen Weniger!</b></h3><p>Internationale Schiller-Institut/ICLC Internetkonferenz, 26. und 27. Juni 2021</p></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Video: Das Schiller-Institut: Frieden durch Entwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 09:43:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In den letzten Jahren haben sich ernsthafte Krisen verstärkt. Wirtschaftschaos, Flüchtlingskrise, Covid-19 und bewaffnete Konflikte Es wird über den Great Reset, die Mutter aller Finanzblasen, den perfekten Sturm und sogar Atomkrieg geredet. Aber glücklicherweise gibt es Hoffnung für unsere gemeinsame Zukunft. Das Schiller-Institut ist eine internationale politische Organisation und Denkfabrik die 1984 von der deutschen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Jahren haben sich ernsthafte Krisen verstärkt. Wirtschaftschaos, Flüchtlingskrise, Covid-19 und bewaffnete Konflikte Es wird über den Great Reset, die Mutter aller Finanzblasen, den perfekten Sturm und sogar Atomkrieg geredet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Aber glücklicherweise gibt es Hoffnung für unsere gemeinsame Zukunft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schiller-Institut ist eine internationale politische Organisation und Denkfabrik die 1984 von der deutschen Politikerin und Friedrich Schiller Expertin Helga Zepp-LaRouche gegründet wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler, Staatsmann und Philosoph Lyndon LaRouche hat uns für die Idee von Frieden durch Entwicklung begeistert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir setzten uns leidenschaftlich dafür ein, eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung zu schaffen, indem wir Bürger zu den brennenden internationalen Themen ausbilden, sie beteiligen und Lösungen anbieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben unsere umfangreichen Erfahrungen in der internationalen Politik genutzt und hunderte internationaler Konferenzen organisiert, um weltweit die intellektuellen und moralischen Kräfte aus den höchsten akademischen, kulturellen und politischen Rängen bis hin zu besorgten Bürgern und Jugendlichen, zusammen zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir setzten uns dafür ein, das Bewusstsein für Lyndon LaRouches 4 Gesetze, inklusive einer globalen Glass Steagall Bankentrennung, produktiver Kreditschöpfung sowie Raumfahrt-und Fusionsenergieprogrammen, zu erhöhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schiller-Institut kämpft darum, ein Neues Bretton Woods Kreditsystem aufzubauen und die Neue Seidenstraße zur Weltlandbrücke – einer neuen Ebene der Konnektivität auszudehnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">China hat viele dieser Ideen genutzt, um 800 Millionen Menschen aus der Armut zu befreien – andere Länder können das ebenfalls machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um Krieg zu vermeiden, arbeiten wir daran, die Beziehungen von Amerika und Europa zu Rußland und China in Einklang zu bringen und rufen zu einem Gipfeltreffen der Großmächte, einschließlich der USA, Rußland und China, auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Vision einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung kann durch Zusammenarbeit in wirtschaftlicher und infrastruktureller Entwicklung und den Bau moderner Gesundheitssysteme in jedem Land, einschließlich in Afrika, Asien und Südamerika, erreicht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Uns geht es um nichts weniger, als eine kulturelle Renaissance und eine entscheidende politische Veränderung, hin zu einem neuen Paradigma als Grundstein für eine friedliche Zukunft zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb fordern wir Sie heraus, ernsthaft über die Ideen nachzudenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nutzen Sie Ihren moralischen Kompass, nehmen Sie unsere Mission für „die gemeinsamen Ziele der Menschheit“ an und helfen Sie mit unsere Welt und das Universum zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammen können wir eine bessere Zukunft schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Machen Sie noch heute beim Schiller-Institut mit.</p>


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		<title>Globale Gesundheitssicherheit erfordert medizinische Infrastruktur in jedem Land &#8211; große Industrienationen müssen jetzt zusammenarbeiten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[madeleine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2021 15:11:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Activity of the Schiller Institute]]></category>
		<category><![CDATA[Economic development updates]]></category>
		<category><![CDATA[General updates]]></category>
		<category><![CDATA[Germany SI activity]]></category>
		<category><![CDATA[Healthcare]]></category>
		<category><![CDATA[Komitee Coincidenica Oppositorum (Zusammenfall der Gegensätze)]]></category>
		<category><![CDATA[Our initiatives (petitions, etc)]]></category>
		<category><![CDATA[The Committee for the Coincidence of Opposites]]></category>
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					<description><![CDATA[14. Mai (EIRNS)&#8211;Die folgende Erklärung wurde heute vom Komitee für den Zusammenfall der Gegensätze (Committee for the Coincidence of Opposites) für den Weltgesundheitsgipfel in Rom am 21. Mai 2021 und zur allgemeinen Verbreitung veröffentlicht. Die einzige Möglichkeit, die anhaltende COVID-19-Pandemie zu stoppen, besteht darin, die Lösung neu zu überdenken. Wir müssen in jedem Land ein [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>14. Mai (EIRNS)&#8211;Die folgende Erklärung wurde heute vom Komitee für den Zusammenfall der Gegensätze (Committee for the Coincidence of Opposites) für den Weltgesundheitsgipfel in Rom am 21. Mai 2021 und zur allgemeinen Verbreitung veröffentlicht.</em><br><br>Die einzige Möglichkeit, die anhaltende COVID-19-Pandemie zu stoppen, besteht darin, die Lösung neu zu überdenken. Wir müssen in jedem Land ein modernes Gesundheitssystem aufbauen. Das bedeutet eine Infrastruktur für die öffentliche Gesundheit und eine medizinische Versorgung nach modernen Standards für alle Bevölkerungsgruppen. Ein Vorbild dafür ist der amerikanische Hill-Burton Act (&#8222;Hospital Survey and Construction Act of 1946&#8220;), dessen Prinzip es war, festzulegen, wie viele Krankenhausbetten pro 1.000 Einwohner in jeder Ortschaft vorhanden sein müssen (damals 4,5), und dementsprechend Mittel für den Bau dieser Betten bereitzustellen, einschließlich moderner Geräte und Personal.<br><br>Es gibt Beispiele dafür, wie das heute erreicht werden kann. Das 1.000-Betten-Krankenhaus Huoshenshan in Wuhan wurde 2020 in 12 Tagen gebaut. In den USA wurden im letzten Frühjahr vom U.S. Army Corps of Engineers mehrere Feldkrankenhäuser in Rekordzeit gebaut. Das muß auf der ganzen Welt gleichzeitig geschehen.<br><br>Um das zu erreichen, müssen alle Länder zusammenarbeiten. Spannungen und Konflikte müssen vorerst beiseite geschoben werden.<br><br>Es sind neue Stämme des SARS-CoV-2 aufgetaucht, die aggressiver und übertragbarer sind. Sie könnten Impfstoffe obsolet machen. &#8222;Viele dieser Varianten zeigen eine verstärkte Übertragung und, in einigen Studien, eine schwerere Erkrankung&#8220;, berichtete im April Dr. Dan Barouch, ein Immunologe an der Harvard Medical School, der den Impfstoff von Johnson &amp; Johnson mitentwickelt hat. Er sagte, die Varianten hätten &#8222;auch die Eigenschaft, sich Antikörpern teilweise zu entziehen, und würden daher die Frage aufwerfen, ob sie die Wirksamkeit des Impfstoffs verringern könnten.&#8220; Wir befinden uns in einem Wettlauf gegen die Zeit.<br><br>So gesehen ist unsere Antwort auf die Pandemie eine Frage von existentieller Bedeutung für die menschliche Gattung. Sie erfordert die Zusammenarbeit aller großen Industrienationen. Ein neues Paradigma der Koordination zwischen den Vereinigten Staaten, China, Rußland und anderen ist dabei entscheidend.<br><br>In diesem Sinne wurde im Juni 2020 eine Vereinigung mit dem Namen &#8222;Committee for the Coincidence of Opposites&#8220; (Komitee für den Zusammenfall der Gegensätze) gegründet, um eine solche internationale Zusammenarbeit zu fördern und eine entschlossene Reaktion auf die Krise in Gang zu setzen. Das Komitee, zusammen von Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Präsidentin des Schiller-Instituts, und Dr. Joycelyn Elders, ehemalige U.S. Surgeon General, gegründet, handelt nach dem Prinzip der &#8222;Koinzidenz der Gegensätze&#8220; des Kardinals Nikolaus von Kues (1401-1464), das den Einsatz für das Gemeinwohl anstrebt und verhindern will, daß einzelne Gruppen gegeneinander ausgespielt werden.<br><br>Das Komitee hat zwei Pilotprojekte initiiert, die dieses Prinzip konkret verkörpern, um so umfangreichere staatliche und institutionelle Maßnahmen in Gang zu setzen. Im 8. Stadtteil von Washington, D.C. arbeitet ein Team unter Beteiligung jugendlicher Freiwilliger daran, alle dortigen Bewohner gegen COVID-19 zu impfen und bereits bestehende Maßnahmen der Gesundheitsämter in diesem weitgehend armen Stadtteil auszuweiten. In Afrika wird in Kürze eine vom Komitee organisierte Sendung aus medizinischen Produkten, Wasser, Nahrungsmitteln und Saatgut in Mosambik eintreffen, um ein Beispiel dafür zu geben, daß sowohl Soforthilfe wie auch allgemeine Entwicklungsmaßnahmen an allen Orten der Welt dringend erforderlich sind.<br><br>Eine wirksame Gesundheitsversorgung ist nur möglich, wenn überall eine ausreichende öffentliche Gesundheitsinfrastruktur und medizinische Behandlungskapazitäten zur Verfügung stehen. Dies wiederum hängt direkt vom Ausbau der Wasser-, Strom- und Nahrungsmittelversorgung ab, was den Aufbau von Industriekapazitäten bedingt, wofür wiederum ausreichende Transportmittel, Wohnungen und andere Anforderungen erfüllt sein müssen. Die Zusammenarbeit zwischen den Nationen zur Bewältigung dieser Aufgaben bedeutet zwangsläufig, darüber nachzudenken, wie Kredite bereitgestellt werden können und anderweitig mit dem instabilen, ungerechten Finanzsystem umgegangen werden kann. Richtlinien für ein neues Paradigma der wirtschaftlichen Entwicklung sind in dem Bericht <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.solidaritaet.com/neuesol/2020/23/laroucheplan1.htm" data-type="URL" data-id="https://www.solidaritaet.com/neuesol/2020/23/laroucheplan1.htm" target="_blank">&#8222;Das LaRouche-Programm für den Planeten – 1,5 Milliarden neue produktive Arbeitsplätze&#8220;</a> enthalten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Globale Gesundheitsinfrastruktur</strong><br><br>Im folgenden werden einige der Elemente dargestellt, die erforderlich sind, um eine weltweite Gesundheitssicherheit herzustellen. Einzelheiten finden Sie in der Veröffentlichung des Schiller-Instituts <a href="https://www.solidaritaet.com/neuesol/2020/18/apollo.htm" data-type="URL" data-id="https://www.solidaritaet.com/neuesol/2020/18/apollo.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„LaRouches ,Apollo-Mission&#8216; zur Bekämpfung der globalen Pandemie: Aufbau eines Weltgesundheitssystems!“</a> vom April 2020. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Krankenhäuser</strong>. Derzeit gibt es ein riesiges Defizit an Krankenhausbetten. Die heutige weltweite Gesamtzahl von 18,6 Millionen Betten muß nahezu verdoppelt werden auf etwa 35 Millionen, zusammen mit Personal und Ausrüstung. Diese Berechnung basiert auf dem &#8222;Hill Burton Act&#8220;, der nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA eingeführt wurde und 4,5 Betten pro 1.000 Einwohner vorsah, um sowohl Routine- als auch Notfallbehandlungen zu gewährleisten. Bis 1980 hatten sich die USA diesem Standard von 4,5 Betten pro 1.000 Einwohnern angenähert, doch dann sank das Niveau aufgrund der Privatisierung und Deregulierung des US-Gesundheitswesens auf den heutigen Stand von 2,8. In Ländern der Kategorie &#8222;Hochverschuldete arme Länder&#8220; liegt das Verhältnis bei 0,7. Südasien liegt zum Beispiel bei 0,7. Nigeria, wo ein Fünftel der Bevölkerung von Subsahara-Afrika lebt, hat 0,5 Betten pro 1.000 Einwohner.<br><br>Eine Mobilisierung ist notwendig, um strategisch gelegene Feldkrankenhäuser im militärischen Stil zu bauen, in Verbindung mit Impfkampagnen, während gleichzeitig mit dem längerfristigen Bau dauerhafter Krankenhauseinrichtungen begonnen wird. In Ghana ist beispielsweise geplant, mehrere 100-Betten-Krankenhäuser zu bauen. Abhängig von der Anzahl von Betten in jedem neuen Krankenhaus besteht weltweit ein Bedarf an 35.000 neuen Einrichtungen, vor allem in Afrika, Iberoamerika und Asien.<br><br><strong>Gesundheitskorps</strong>. Weltweit wird eine große Anzahl von Ärzten, Krankenschwestern und -pflegern, Technikern, Pharmazeuten, Tierärzten, Ernährungsberatern, Verwaltungsangestellten usw. benötigt. Um diesen Bedarf zu decken, bedarf es eines breiten Spektrums an Ausbildungsmöglichkeiten, angefangen von erheblich mehr Lehrkrankenhäusern bis hin zu Tausenden von Ausbildungsprogrammen für Jugendliche im allgemeinen Gesundheitsdienst, um vor allem auch dem heutigen Pandemie-Notfall begegnen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Wasser und sanitäre Einrichtungen.</strong> Ein voll ausgestattetes Krankenhausbett benötigt einen Wasseranschluß für mindestens 450-500 Liter Wasser pro Tag. Jedes Land braucht eine angemessene Wasser- und Abwasserversorgung. Heute haben mehr als zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu sicherem Wasser, sanitären Einrichtungen oder beidem. Der Einsatz von temporären sanitären Einrichtungen (die in Massenproduktion hergestellt und dann verteilt werden könnten) wird eine Notlösung sein, während dauerhafte Verbesserungen der Infrastruktur in Angriff genommen werden. Der Bau großangelegter wasserwirtschaftlicher Systeme, z.B. die umfassende Entwicklung von Flußeinzugsgebieten in Afrika und Südamerika, zusammen mit Entsalzungsanlagen an den Küsten – so schnell wie möglich mit Kernenergie – wird die Extreme von Dürre und Überschwemmungen beenden und dabei Millionen von qualifizierten Arbeitsplätzen schaffen.<br><br><strong>Elektrizität</strong>. Moderne medizinische Behandlungen, einschließlich Impfungen, sind nicht möglich ohne zuverlässige, ausreichende Stromversorgung. Ein großes, modernes Krankenhaus kann bis zu 19 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr für seine vielfältigen Funktionen verbrauchen, darunter Medizingeräte und Datenverarbeitung, Kühlung, Sauerstoffversorgung, Belüftung und Beleuchtung.<br><br><strong>Wissenschaft und Technik.</strong> Die Grundlagenforschung wie auch die Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten gegen Krankheiten, auch bei Tieren und Pflanzen, müssen ausgebaut werden. Dies geschieht am besten durch die Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt. Wir müssen unser Verständnis von Viren so weit verbessern, dass wir in naher Zukunft mehr tun können, als nur auf jeden neuen Ausbruch zu reagieren. Kurzfristig ist eine umfassende Zusammenarbeit bei Massenimpfungen und zur Entwicklung antiviraler Medikamente unerläßlich, um Leben zu retten.<br><br><strong>&#8222;Nahrung ist Medizin.&#8220;</strong> David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms (WFP), berichtete am 7. Mai, daß im Jahr 2020 neun Millionen Menschen verhungert sind, mehr als die offizielle Zahl von 3,24 Millionen Toten durch COVID-19. &#8222;Nahrung ist der beste Impfstoff gegen Chaos&#8220;, betonte er zu Beginn der Pandemie. Es ist dringend notwendig, die vom WFP geforderten 5 Milliarden Dollar für zusätzliche Nahrungsmittelhilfe 2021 bereitzustellen. Mehr als 270 Millionen Menschen sind derzeit akut auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen, und weitere 600 Millionen sind von Ernährungsunsicherheit betroffen. In zehn Ländern herrscht eine schreckliche Hungersnot – allen voran in der Demokratischen Republik Kongo und anderen afrikanischen Ländern, aber auch im Jemen, in Syrien, Haiti und anderen Orten. Darüber hinaus müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die unabhängigen bäuerlichen Familienbetriebe in vielen der hochproduktiven Agrarregionen in Europa, Nordamerika, Australien und Südamerika zu unterstützen, deren Produktion lebenswichtig ist, die aber von den transnationalen Lebensmittelmonopolen verdrängt zu werden drohen. In Afrika und anderswo muß schnell eine moderne Landwirtschaft entwickelt werden. Das Ziel ist die Verdoppelung der Nahrungsmittelproduktion, um Ernährung und Gesundheit für alle zu sichern.<br><br>Der Weltgesundheitsgipfel ist die verantwortungsvolle Vertretung der Weltbevölkerung in dieser Krise biblischen Ausmaßes. Der Gipfel darf nicht enden, ohne daß ein Beschluß gefaßt wird, eine weltweite Zusammenarbeit für ein Crash-Programm zum Aufbau eines modernen Gesundheitssystems in jedem einzelnen Land des Planeten einzuleiten, einschließlich der notwendigen Infrastruktur, um ein solches System zu unterstützen.<br><br></p>
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