{"id":97324,"date":"2023-06-21T11:24:32","date_gmt":"2023-06-21T15:24:32","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=97324"},"modified":"2023-07-23T08:24:43","modified_gmt":"2023-07-23T12:24:43","slug":"pressemitteilung-internationale-friedenskoalition-haelt-zweites-treffen-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2023\/06\/21\/pressemitteilung-internationale-friedenskoalition-haelt-zweites-treffen-ab\/","title":{"rendered":"PRESSEMITTEILUNG: Internationale Friedenskoalition h\u00e4lt zweites Treffen ab"},"content":{"rendered":"\n<p>Das zweite Treffen der Internationalen Friedenskoalition, die am 2. Juni ins Leben gerufen wurde, fand am 16. Juni mit 29 Teilnehmern von friedensorientierten Organisationen aus rund einem Dutzend L\u00e4ndern statt. Die zweieinhalbst\u00fcndige Diskussion endete mit begeisterter Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Idee, die wachsende Stimmung der Menschen in der ganzen Welt gegen die derzeit von den westlichen Regierungen dominierte Kriegspolitik zusammenzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Helga Zepp-LaRouche er\u00f6ffnete die Veranstaltung und berichtete von der erfolgreichen Konferenz des Schiller-Instituts vom 10. Juni \u201eDie Welt braucht JFKs Friedensvision\u201c, die an Pr\u00e4sident John F. Kennedys ber\u00fchmte Friedensrede vom 10. Juni 1963 an der American University in Washington erinnerte, in der er ein \u201eParadigma des Friedens f\u00fcr alle L\u00e4nder der Welt und f\u00fcr alle Generationen\u201c und \u201eeinen Vertrag zur \u00c4chtung von Atomwaffentests\u201c forderte. Sie sagte, die Welt zerfalle derzeit in zwei gegens\u00e4tzliche Systeme, was eine gr\u00f6\u00dfere Spaltung und eine gr\u00f6\u00dfere Gefahr als der Konflikt w\u00e4hrend der Kubakrise 1962 bedeute. Der Plan zur Ausweitung der \u201eGlobalen NATO\u201c richte sich vor allem gegen die BRICS-Staaten und andere L\u00e4nder des Globalen S\u00fcdens, w\u00e4hrend der Gro\u00dfteil der Welt auf ein endg\u00fcltiges Ende des Kolonialsystems und eine neue Entwicklungs- und Sicherheitsarchitektur f\u00fcr alle Nationen hinarbeite. Sie forderte eine internationale Untersuchung der Terrorakte, durch die die Nord Stream-Pipelines sowie der Kachowka-Staudamm samt Wasserkraftwerk zerst\u00f6rt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Redner aus Argentinien, Australien, Deutschland, Guyana, Indien, Italien, Schweden, Spanien, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten K\u00f6nigreich und anderen L\u00e4ndern machten zahlreiche Vorschl\u00e4ge, wie das Bewu\u00dftsein der Menschen auf der ganzen Welt f\u00fcr die extreme Gefahr eines globalen Krieges, vielleicht sogar eines Atomkrieges, geweckt werden kann, aber auch f\u00fcr das Potential, die Kriegspolitik zu beenden und ein neues Verst\u00e4ndnis von Zusammenarbeit f\u00fcr ein besseres System der menschlichen Zivilisation zu schaffen. Zepp-LaRouche nahm die vielen Vorschl\u00e4ge zur Kenntnis und ermutigte alle, sie sowohl in ihren eigenen L\u00e4ndern aufzugreifen als auch in internationalen Foren vorzutragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wurde vereinbart, diese Treffen weiterhin w\u00f6chentlich abzuhalten und auszuweiten. Auch soll eine neue Plattform eingerichtet werden, auf der die Teilnehmer der Koalition diskutieren und \u00fcber Entwicklungen berichten k\u00f6nnen. Es wurde ein neuer internationaler Aktionstag vorgeschlagen, f\u00fcr den verschiedene Daten in Frage kommen, darunter der 22. November (der 60. Jahrestag der Ermordung von JFK) und der 6. August (der Jahrestag der nuklearen Zerst\u00f6rung von Hiroshima). Weitere Diskussionen und \u00dcberlegungen werden folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im folgenden finden Sie Ausz\u00fcge aus den Beitr\u00e4gen einiger Teilnehmer der Diskussion:<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Helga Zepp-LaRouche (Deutschland), Gr\u00fcnderin, Schiller-Institut:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe von Anfang an, sp\u00e4testens seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine, darauf hingewiesen, da\u00df wir dringend zu einem neuen Paradigma \u00fcbergehen m\u00fcssen. Das ist der ,Zusammenfall der Gegens\u00e4tze\u2018, wo man durch philosophische Reflexion in der Tradition von Nikolaus von Kues zur Idee der einen Menschheit kommen kann. Das Eine hat eine h\u00f6here Macht als das Viele. Das ist eine Denkweise, die der L\u00f6sung des Westf\u00e4lischen Friedens zugrunde lag und die, wie ich meine, das Modell sein kann, um heute zum Frieden zu gelangen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt eine Reihe von Vorschl\u00e4gen, die aus der Diskussion hervorgegangen sind, und wir sollten uns auf einige dieser Initiativen einigen.<\/p>\n\n\n\n<p>1. Eine st\u00e4ndig zug\u00e4ngliche Plattform mit neuen Entwicklungen, Dokumentationen, Initiativen, die alle Teile der Friedensbewegung koordiniert&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>2. Der Vorschlag, da\u00df wir dieses Treffen w\u00f6chentlich abhalten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>3. Interventionen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>4. Lesen wir die Verfassungen in jedem Land, um zu pr\u00fcfen, ob es eine rechtliche Grundlage gibt, um Waffenverk\u00e4ufe in Kriegsgebiete zu verbieten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>5. Produktion von Dokumentarfilmen. Darstellung der Fehler, die zu einem Atomkrieg f\u00fchren k\u00f6nnten. Auch die Romantik der EU entlarven.<\/p>\n\n\n\n<p>6. Wir brauchen unsere eigenen Medien wie Internetradio oder Internetfernsehen. Wir brauchen ein entsprechendes Korrespondentennetzwerk.<\/p>\n\n\n\n<p>7. Demonstration vor dem Wei\u00dfen Haus, vorgeschlagen von Martin Schotz.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Sam Pitroda (USA\/Indien), Telekom- und IT-Innovator:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eManchmal f\u00fchle ich mich frustriert. Ich habe das Gef\u00fchl, da\u00df unsere Stimmen nicht geh\u00f6rt werden, und wir m\u00fcssen einen neuen Weg finden, um Gespr\u00e4che zu beginnen. Wir m\u00fcssen einen neuen Weg finden, um mit den Machthabern und der R\u00fcstungslobby ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Das T\u00f6ten von Menschen hat nichts mit Wirtschaft zu tun&#8230; Wir geben jedes Jahr 2 Billionen Dollar f\u00fcr Verteidigung aus, und wir wissen, da\u00df wir nur 200 Milliarden Dollar pro Jahr brauchen, um den Hunger zu beseitigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Prof. Enzo Pennetta (Italien):<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs gibt eine totale Trennung zwischen dem Willen der Bev\u00f6lkerung und dem Willen der Regierung, und das ist das Problem&#8230; 60% der Italiener sind gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, aber nur 10% wissen von dem Referendum, das wir durchf\u00fchren (um Italien davon abzuhalten, Waffen an die Ukraine zu liefern), weil die Mainstream-Medien nicht dar\u00fcber berichten! Wir sto\u00dfen auf die Kontrolle und Manipulation der Bev\u00f6lkerung&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>George Koo (USA), Internationaler Unternehmensberater im Ruhestand:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs wird f\u00fcr jeden in der Welt immer offensichtlicher, da\u00df das Ansehen und die Glaubw\u00fcrdigkeit der Vereinigten Staaten den Bach hinunter gegangen sind. Immer mehr L\u00e4nder auf der ganzen Welt sind von der F\u00fchrung der Vereinigten Staaten desillusioniert. Wenn wir also wirklich hoffen, den Weltfrieden zu erreichen, m\u00fcssen wir die Haltung der Regierung in Washington \u00e4ndern&#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Dr. Balkrishna Kurvey (Indien), Pr\u00e4sident des Indian Institute for Peace, Disarmament and Environmental Protection:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnser Hauptziel ist es, an der Basis f\u00fcr den Frieden zu arbeiten und die Zusammenarbeit mit friedliebenden Menschen auf der ganzen Welt zu verst\u00e4rken. Frieden in einem Land ist nicht genug. Frieden sollte die Norm sein&#8230; Wir m\u00fcssen unser Bestes geben, um erfolgreich nach Mahatma Gandhis Prinzip der Gewaltlosigkeit und dem Prinzip von Jesus Christus zu arbeiten, damit es Frieden in der Welt geben kann. Ich bin optimistisch.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Johan Nordquist (Schweden), Verleger gegen Nuklearwaffen:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie k\u00f6nnen wir die Menschen inspirieren und zum Mitmachen bewegen? Das ist die Frage. Es geht nur durch die ehrliche Aufrichtigkeit der Menschen auf der Stra\u00dfe, die von den Politikern einen Wandel fordern und ihnen sagen, was sie tun sollen&#8230; Scott Ritter schrieb \u00fcber Beinahe-Zwischenf\u00e4lle, die fast zu einem Atomkrieg eskaliert w\u00e4ren. Wir m\u00fcssen diese Fehler in einem Dokumentarfilm aufzeigen&#8230; damit die Menschen sie verstehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>David Macllwain (Australien), Friedensaktivist:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch m\u00f6chte etwas \u00fcber die Friedensgruppen sagen&#8230; In ihnen gibt es viele gute Menschen; sie haben einen richtigen Standpunkt \u00fcber die NATO, aber sie verstehen Ru\u00dfland nicht&#8230; Au\u00dferdem sehe ich das Vereinigte K\u00f6nigreich als eine gro\u00dfe Kraft des B\u00f6sen gegen den Globalen S\u00fcden und gegen Ru\u00dfland an. Das ist es schon seit Jahrzehnten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Juan Carrero (Spanien):<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch m\u00f6chte Ihnen allen danken, denn ich f\u00fchle mich nach vielen K\u00e4mpfen zu Hause sehr einsam&#8230; In Spanien haben zwei Millionen Menschen demonstriert, aber man h\u00f6rt den Menschen nicht zu&#8230; Dieses Treffen ist sogar noch wichtiger als die Demonstrationen auf der Stra\u00dfe&#8230; Ich denke, das wesentliche, was wir tun m\u00fcssen, ist, das wahre Gesicht der NATO aufzuzeigen. Alles mu\u00df aufgedeckt werden, was sich hinter dem romantischen Bild der EU verbirgt&#8230; Gandhi w\u00fcrde sagen: ,Die Wahrheit wird uns f\u00fchren.\u2018\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Ray McGovern (USA), ehemaliger leitender Analyst der U.S. Central Intelligence Agency (CIA); Gr\u00fcndungsmitglied von Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS):<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch meine es ernst, Leute, es ist nicht nur eine Zeit f\u00fcr junge Leute, sondern eine Zeit f\u00fcr alte Leute, wie mich, wie viele von Ihnen &#8211; aufzustehen und sich bei jeder uns bietenden Gelegenheit zu Wort zu melden. Der einzige Weg, wie wir das \u00e4ndern k\u00f6nnen, ist, wenn wir gen\u00fcgend Menschen mit uns zusammenbringen, die das Licht sehen und verstehen, was auf dem Spiel steht, und die in der Lage sind, danach zu handeln. Gandhi war nicht nur ein Mensch der gewaltfreien Ideen, sondern auch ein Mann der Tat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Ruben Dario Guzzetti (Argentinien), Analyst f\u00fcr internationale Angelegenheiten, Argentinisches Institut f\u00fcr Geopolitische Studien (IADEG):<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir m\u00fcssen bedenken, was jeder von uns in seinem Land vorfindet. Jeder von uns kennt einen historischen Punkt, der an die Gesellschaft weitergegeben werden kann. In meinem Land haben wir das Thema Malwinen, das Thema Menschenrechte, und wir k\u00f6nnen darauf zur\u00fcckgreifen, um diese Idee zur Rettung der Menschheit zu f\u00f6rdern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Jimmy Gerum (Deutschland), LightHouse Media:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch denke, es gibt eine Schwachstelle, und das ist die \u00f6ffentliche Meinung. In Europa haben wir die besondere Situation, da\u00df ein Teil der Mainstream-Medien von den B\u00fcrgern bezahlt wird, weil wir ein \u00f6ffentlich-rechtliches Rundfunksystem haben. Es wird von internationalen M\u00e4chten beeinflu\u00dft&#8230; Unsere Strategie ist es, uns mit deutschen und internationalen Initiativen zu vernetzen. Wir wollen mit anderen unabh\u00e4ngigen Journalisten zusammenarbeiten. Stellen Sie sich vor, wir w\u00fcrden diese Heuchelei durchbrechen, wenn wir genug Druck aus\u00fcben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Martin Schotz (USA) Autor, \u201eHistory Will Not Absolve Us: Orwellian Control, Public Denial, and the Murder of President Kennedy\u201c:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch schlage vor, eine Demonstration vor dem Wei\u00dfen Haus abzuhalten und Biden, Blinken und Nuland aufzufordern, sich Pr\u00e4sident Kennedys Rede von der American University anzusehen und zu der Politik zur\u00fcckzukehren, f\u00fcr die Pr\u00e4sident Kennedy eintrat.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Jack Gilroy (USA), Organisator, Pax Christi, NY State\/ Pax Christi International; Vorstandsmitglied, New York Veterans for Peace:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch will einen geeigneten Tag finden, um die Menschen (f\u00fcr Demonstrationen) zusammenzubringen. Ich denke, da\u00df der 22. November sehr gut w\u00e4re, aber wir sollten wahrscheinlich viel schneller vorankommen. Der 6. und der 9. August sind bedeutsame Tage des Beginns des Atomzeitalters (Bombardierung von Hiroshima und Nagasaki). Der 6. August w\u00e4re ein Sonntag und ein Tag, an dem die Menschen leichter nach Washington kommen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Dennis Small (USA), Executive Intelligence Review:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch denke, ein Teil der Frustration dar\u00fcber, etwas gegen den Krieg zu unternehmen, r\u00fchrt daher, da\u00df nicht vollst\u00e4ndig ber\u00fccksichtigt wird, da\u00df die gro\u00dfe Mehrheit der Menschheit, 80-85%, sich bereits in einem Zustand fortgeschrittener Rebellion befindet, nicht nur in einem Zustand der Rebellion, sondern der Ablehnung der gesamten globalen Sicherheits- und Wirtschaftsarchitektur, die Kriege produziert &#8211; die eigentliche Ursache.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Jos\u00e9 Vega (USA), Interventionist und Aktivist, Schiller-Institut:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn man will, da\u00df sich die Menschen auf nat\u00fcrliche Weise auf den Stra\u00dfen \u00e4u\u00dfern, braucht man mehr Leute, die f\u00fcr Interventionen rekrutiert werden. Je mehr Menschen diese Interventionen durchf\u00fchren, desto nat\u00fcrlicher wird die Demonstration auf der Stra\u00dfe&#8230; Hier (in den USA) haben wir einen Slogan namens ,<em>take back your government<\/em>\u2018 (,Die Regierung zur\u00fcckgewinnen\u2018), bei der wir wollen, da\u00df Menschen in jedem Bezirk f\u00fcr die Wahrheit eintreten, mindestens eine Person in jedem der 435 Kongre\u00dfbezirke.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>H. E. Donald Ramotar (Guyana), ehemaliger Pr\u00e4sident von Guyana:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch denke, wenn wir \u00fcber Weltfrieden sprechen, k\u00f6nnen wir dies nicht von der sofortigen Forderung nach nuklearer Abr\u00fcstung trennen. Ich glaube, das mu\u00df im Mittelpunkt unseres Handelns stehen. Mit der alten Theorie, die vor allem w\u00e4hrend der Reagan- und Thatcher-\u00c4ra die Behauptung rechtfertigte, Atomwaffen w\u00fcrden den Frieden sichern, hatte ich immer Probleme. Ich glaube eher an Einsteins Position, da\u00df man sich nicht auf einen Krieg vorbereiten kann und gleichzeitig hoffen kann, Frieden zu haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Pfarrerin Dr. Terri Strong (USA):<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch liebe die konkreten Dinge, die man tun kann, die Helga angesprochen hat. Als sie sprach, fiel mir das ,The Truth and Peace Network of Independent News\u2018 ein, denn wenn man die Nachrichten bestimmt, lassen sich die Nachrichtenkonsumenten auf die eigene Wahrheitsplattform bringen. Es sollte eine Partnerschaft mit unabh\u00e4ngigen Nachrichtensendern geben, um unsere eigenen Dokumentarfilme zu erstellen. Und wenn man diese Dinge zusammenbringt, hat man eine M\u00f6glichkeit, seine Wahrheit und sein Netzwerk so zu vermarkten, da\u00df man die Massen der Nachrichtenkonsumenten auf seine Plattformen bringen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Anwesende:<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Nick Brana (USA) Vorsitzender der People&#8217;s Party und Ko-Organisator der Washingtoner Friedensdemonstration \u201eRage Against the War Machine\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Angela McArdle (USA), Vorsitzende der Libertarian Party und Ko-Organisatorin von \u201eRage Against the War Machine\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Reverend Robert Smith (USA), New Bethel Baptist Church, Detroit\/Michigan, Vorsitzender des Foreign Mission Board der National Baptist Convention<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Diane Sare (USA), Kandidatin f\u00fcr den U.S. Senat, New York<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Joyce Hall (USA), Pax Christi<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Karen Ball (USA), Pax Christi<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Chris Fogarty (USA\/Irland), Irisch-amerikanischer Aktivist<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Vertreter der Gruppe \u201eNO2NATO UK\u201c (Gro\u00dfbritannien)<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Frank Kartheiser (USA), Katholische Arbeiterbewegung<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Mari Correggio (Italien), Nein zur Nato Italien<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Alessia Ruggeri (Italien), Gewerkschaftlerin<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Anastasia Battle (USA), Aktivistin, Interventionistin und Chefredakteurin des Kulturmagazins \u201eLeonore\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>(Organisatonszugeh\u00f6rigkeiten nur zu Identifikationszwecken)<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das zweite Treffen der Internationalen Friedenskoalition, die am 2. 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