{"id":93485,"date":"2022-12-12T06:59:07","date_gmt":"2022-12-12T11:59:07","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=93485"},"modified":"2022-12-13T19:09:40","modified_gmt":"2022-12-14T00:09:40","slug":"mexikos-journalistenclub-ehrt-schiller-institut-mit-preis-fuer-meinungsfreiheit-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/12\/12\/mexikos-journalistenclub-ehrt-schiller-institut-mit-preis-fuer-meinungsfreiheit-3\/","title":{"rendered":"Mexikos Journalistenclub ehrt Schiller-Institut mit Preis f\u00fcr Meinungsfreiheit"},"content":{"rendered":"\n<p>Von Gerardo Castilleja Ch\u00e1vez und Gretchen Small<\/p>\n\n\n\n<p>Der Journalistenclub von Mexiko hat die Ergebnisse seines prestigetr\u00e4chtigen 70. nationalen und internationalen Journalistenwettbewerbs bekanntgegeben, bei dem 46 Auszeichnungen an mexikanische und internationale Journalisten, Medien und Institutionen vergeben wurden, die von einer 20-k\u00f6pfigen unabh\u00e4ngigen Jury f\u00fcr ihren vorbildlichen Journalismus und ihren Einsatz f\u00fcr die Meinungsfreiheit ausgew\u00e4hlt wurden. Der j\u00e4hrlich stattfindende Wettbewerb ist zu einer Institution im Land geworden, die auch international immer mehr Beachtung findet. Julian Assange zum Beispiel wurde 2019 mit dem Preis f\u00fcr Meinungsfreiheit ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Schiller Institute Receives \u201cFreedom of Expression Award\u201d from Mexico\u2019s Journalists Club\" width=\"960\" height=\"540\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/lgQRHvBuVkI?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>An der gro\u00dfen Preisverleihung am 7. Dezember im sch\u00f6nen Geb\u00e4ude der Vereinigung in der Altstadt von Mexiko-Stadt nahmen mehr als 300 Personen teil. Unter ihnen waren der Pressesprecher von Pr\u00e4sident Andr\u00e9s Manuel L\u00f3pez Obrador, Jes\u00fas Ram\u00edrez Cuevas, Vertreter des Kongresses, Diplomaten aus verschiedenen L\u00e4ndern sowie viele Journalisten und Medienvertreter und deren Familien und Freunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der gro\u00dfen Bedrohungen und Gefahren, denen ehrliche Journalisten weltweit ausgesetzt sind, herrschte im Saal ein Geist der Begeisterung, der Kameradschaft unter denjenigen, die bereit sind, sich gegen die Angriffe auf Journalisten weltweit durch westliche M\u00e4chte zu wehren, die entschlossen sind, jede Idee von Journalismus als Mittel zur F\u00f6rderung der Diskussion von Ideen und Wahrheit zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Schiller-Institut war anwesend. Der Journalistenclub verlieh dem Institut und seiner Gr\u00fcnderin einen Preis f\u00fcr die \u201eF\u00f6rderung der freien Meinungs\u00e4u\u00dferung im akademischen Bereich\u201c. Das Schiller-Institut erhielt diese Auszeichnung, wie der Zeremonienmeister verk\u00fcndete, \u201ef\u00fcr seine Beitr\u00e4ge zur historischen und geopolitischen Analyse, um globale Ver\u00e4nderungen zu verstehen, indem es eine multidisziplin\u00e4re Methodik mit kritischem Denken anwendet und vor den Folgen der Gewalt und des Ungleichgewichts warnt, die das Konzert der Nationen beeinflussen und den Weltfrieden beeintr\u00e4chtigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eine kurze Dankes- und Gru\u00dfbotschaft der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, wurde den Anwesenden (mit spanischen Untertiteln) gezeigt. Der Vertreter des Instituts in Mexiko, <em>EIR<\/em>-Korrespondent Gerardo Castilleja Ch\u00e1vez, nahm den Preis im Namen des Instituts entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrer vorab aufgezeichneten Botschaft erkl\u00e4rte Zepp-LaRouche, sie k\u00f6nne nicht pers\u00f6nlich anwesend sein, um den Preis entgegenzunehmen, da sie auf einer ukrainischen Abschu\u00dfliste stehe (dem CCD, dem Zentrum f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Desinformation der ukrainischen Regierung). Sie bedankte sich f\u00fcr die ihr zuteil gewordene Ehre und f\u00fcr die internationale F\u00fchrungsrolle, die Mexiko spielt und spielen kann, um die Welt gegen den Atomkrieg und f\u00fcr den Frieden zu mobilisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Tradition des Patriotismus&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Club ist seit seiner Gr\u00fcndung im Jahr 1952 eine Institution, die mit den patriotischen Str\u00f6mungen Mexikos verbunden ist. Sein Gr\u00fcnder &#8211; Antonio S\u00e1enz de Miera, der Vater der heutigen Generalsekret\u00e4rin des Clubs, Celeste S\u00e1enz de Miera &#8211; war ein sehr bekannter Journalist, der in den fr\u00fchen 1980er Jahren unter anderem als Presseberater von Pr\u00e4sident Jos\u00e9 L\u00f3pez Portillo t\u00e4tig war. Die F\u00fchrung des Clubs ist daf\u00fcr bekannt, da\u00df sie sich gegen die neoliberalen Regierungen der 1990er Jahre gestellt hat, die versuchten, den Club zu schlie\u00dfen. Dieser Kampf kostete sie Mitglieder des \u201eEstablishments\u201c, st\u00e4rkte sie aber, wie die Geschichte des Clubs stolz berichtet. In Fortf\u00fchrung dieser Tradition hat sich der Club den Ruf erworben, ein \u201eTempel der Freiheit\u201c f\u00fcr Journalisten zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher wurde es sehr gesch\u00e4tzt, da\u00df der Sprecher des mexikanischen Pr\u00e4sidenten w\u00e4hrend der gesamten Zeremonie anwesend war und mit vielen der anwesenden Journalisten pers\u00f6nlich sprach. Ram\u00edrez Cuevas wurde mit Ovationen begr\u00fc\u00dft, als er das Podium betrat, um die Gru\u00dfworte von Pr\u00e4sident Andr\u00e9s Manuel L\u00f3pez Obrador zu \u00fcberbringen. \u201eJournalismus ist ein wesentlicher Beruf f\u00fcr den Aufbau einer besseren Gesellschaft\u201c, betonte Ram\u00edrez Cuevas. Dieser nationale Journalistenwettbewerb bekr\u00e4ftige die Notwendigkeit, guten Journalismus anzuerkennen, der sich f\u00fcr das Wohl aller einsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;und des weltweiten Kampfes f\u00fcr die Menschlichkeit<\/p>\n\n\n\n<p>Den Ton f\u00fcr das lebhafte Treffen gab die Generalsekret\u00e4rin des Clubs, Celeste S\u00e1enz de Miera, an, die als \u201eMagnet\u201c vorgestellt wurde, der die Vereinigung leitet. In ihrer Er\u00f6ffnungsrede rief sie im Namen aller Anwesenden leidenschaftlich dazu auf, den Kampf gegen die gravierenden Bedrohungen der Meinungsfreiheit in der Welt zu verst\u00e4rken:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Journalismus befindet sich weltweit in einer Krise, in der es um sein ethisches und wirtschaftliches \u00dcberleben, vor allem aber um seine Glaubw\u00fcrdigkeit und damit um seinen wirklichen sozialen Dienst geht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Machtmonopole&#8230; versuchen, die K\u00f6pfe und das Leben der B\u00fcrger in einer einzigen Richtung zu kontrollieren&#8230; Heute sind wir t\u00e4glich mit einem Medienkrieg konfrontiert, der von den oberen R\u00e4ngen der gro\u00dfen internationalen neoliberalen Medienm\u00e4chte orchestriert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind mit einem echten Krieg konfrontiert, weil die Konflikte in der Welt Tausende von unschuldigen Opfern unter der Zivilbev\u00f6lkerung hinterlassen. Und wir Journalisten leiden nat\u00fcrlich auch unter den Folgen dieses Krieges, unter den Schikanen, denen die Korrespondenten ausgesetzt sind, wenn sie [\u00fcber die Ereignisse] berichten, wenn sie ihre Berichte an ihre Medien und Agenturen senden. Oder die Schikanen, denen unabh\u00e4ngige Journalisten ausgesetzt sind, die keinen Zugang zu den traditionellen Medien haben und ihre eigenen Kan\u00e4le er\u00f6ffnet haben, um zu senden oder zu ver\u00f6ffentlichen, um nicht vor Interessen zu kapitulieren, die gegen die Wahrheit, gegen die Ethik, gegen die Wahrheit der Ereignisse sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wahrheit ist etwas Philosophisches, k\u00f6nnte man sagen, aber es gibt nur eine Wahrheit der Ereignisse. Ausgehend von diesen Tatsachen kann jeder einen Dialog f\u00fchren und unterschiedliche Auffassungen vertreten, aber ausgehend von der wahren Realit\u00e4t.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Journalisten werden im Kreuzfeuer der Auseinandersetzungen get\u00f6tet &#8211; oder absichtlich, stellte sie fest. Sie f\u00fchrte aus:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie im Fall der Ukraine, wo sogar Journalisten und Akademiker, die auf dem Gebiet der sozialen Konflikte spezialisiert sind, von westlichen Spionage- und Geheimdiensten auf eine Abschu\u00dfliste gesetzt wurden, um gezielt ermordet zu werden. Sie werden ermordet, und auf einer Website wird eine Liste ver\u00f6ffentlicht, auf der durchgestrichen steht, da\u00df sie hingerichtet worden sind. Das ist eine Schande. So etwas haben wir noch nicht erlebt; wir dachten, da\u00df wir nach den Weltkriegen nie wieder zu einer solchen Grausamkeit zur\u00fcckkehren w\u00fcrden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00e1enz nannte den Fall der russischen Journalistin Darja Dugina, die am 20. August letzten Jahres in Moskau durch eine Autobombe get\u00f6tet wurde, als Beispiel daf\u00fcr, wie selbst terroristische Akte zur Unterdr\u00fcckung der Redefreiheit eingesetzt werden. Aus diesem Grund werde der Journalistenclub Dugina eine posthume Ehrung zukommen lassen und im weiteren Verlauf der Veranstaltung eine kurze Videobotschaft ihres Vaters, Alexander Dugin, abspielen.<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00e1enz fuhr fort:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLiebe Kolleginnen und Kollegen, wir sind Zeugen eines schwindelerregenden globalen Wandels. Wir stehen vor enormen Herausforderungen&#8230;. Die Zensur wurde mit dem Begriff ,Meinungsfreiheit\u2018 verherrlicht. Und wozu? Um sich hinter L\u00fcgen zu verstecken, um sie zu benutzen, sogar f\u00fcr S\u00f6ldner, die sagen, da\u00df sie ein Zentrum f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Desinformation schaffen, was nichts anderes ist, als die Vielfalt zu entf\u00fchren, die es bei den Analysen geben sollte, die sich aus der Wahrheit \u00fcber die Ereignisse ergeben&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen effizient, pr\u00e4zise und vor allem ethisch sein, wenn wir unsere Aufgabe als Journalisten und Kommunikatoren in diesen Zeiten des schnellen, globalen Wandels wahrnehmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Journalistenclub ist ein Zufluchtsort f\u00fcr Sie\u201c, betonte sie abschlie\u00dfend, \u201eund wir hoffen, da\u00df diese Anerkennung, die wir Ihnen heute \u00fcberreichen, Ihren Mut und Ihren Enthusiasmus steigert und Ihnen den Weg \u00f6ffnet, um zu entdecken, was wir noch nicht gesehen haben, was noch zu berichten und zu erz\u00e4hlen ist, um den B\u00fcrgern, M\u00e4nnern und Frauen jeden Alters, zu helfen, sich ihres historischen Augenblicks bewusst zu werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Preise<\/p>\n\n\n\n<p>Es wurden nur f\u00fcnf internationale Preise verliehen, wobei die Preistr\u00e4ger jeweils eine kurze Ansprache hielten, entweder pers\u00f6nlich oder per Videoaufnahme, wie Zepp-LaRouche es tat. Den posthum verliehenen Preis f\u00fcr Darja Dugina nahm der russische Botschafter in Mexiko, Wiktor Koronelli, im Namen ihres Vaters entgegen, der sich in einer aufgezeichneten Botschaft f\u00fcr die Ehrung seiner Tochter bedankte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das russische Au\u00dfenministerium nahm die Auszeichnung und die Bedeutung des mexikanischen Journalismuswettbewerbs zur Kenntnis. In einem Kommentar, der am 9. Dezember auf der spanischsprachigen Website des Ministeriums ver\u00f6ffentlicht wurde, erkl\u00e4rte Sprecherin Maria Sacharowa:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sch\u00e4tzen den B\u00fcrgersinn unserer mexikanischen Partner, die trotz ausl\u00e4ndischen Drucks, auch im Informationsbereich, ihrer beruflichen Pflicht treu geblieben sind und den unabh\u00e4ngigen Charakter des Journalismus bekr\u00e4ftigt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir betrachten diese hohe Auszeichnung als Anerkennung f\u00fcr die Arbeit von Darja Dugina und ihren besonderen Beitrag zum Journalismus sowie als Zeichen der Solidarit\u00e4t Mexikos mit Ru\u00dfland im Kampf gegen Extremismus und Neonazismus.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der spanische Journalist Guillermo Rocafort wurde f\u00fcr seine Arbeit geehrt, in der er die Auspl\u00fcnderung Spaniens und anderer L\u00e4nder durch Steuerparadiese aufdeckt. Fabi\u00e1n Cardozo, Pr\u00e4sident sowohl des uruguayischen Presseverbandes als auch des Verbandes lateinamerikanischer und karibischer Journalisten, erhielt den internationalen Preis f\u00fcr \u201eNationalen Journalismus\u201c. Beide waren pers\u00f6nlich anwesend. Der f\u00fcnfte internationale Preis ging an Liu Sivaya, eine unabh\u00e4ngige spanisch-russische Journalistin, die seit dem Maidan-Putsch 2014 aus dem Donba\u00df \u00fcber die ukrainischen \u00dcbergriffe auf die dortige Bev\u00f6lkerung berichtet. Sie \u00fcbermittelte eine aufgezeichnete Botschaft, in der sie ihre Wertsch\u00e4tzung zum Ausdruck brachte und \u00fcber die Realit\u00e4t der K\u00e4mpfe dort berichtete.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf mexikanischer Seite reichten die Auszeichnungen von unabh\u00e4ngigen Journalisten, deren Kan\u00e4le zu wichtigen Quellen unabh\u00e4ngiger Nachrichten geworden sind, \u00fcber alteingesessene Medien und ihre Journalisten, die an ihrer Aufgabe festhalten, \u00fcber Nachrichten zu berichten, \u00fcber die sonst nicht berichtet wird, bis hin zum Nachrichtensender des mexikanischen Kongresses f\u00fcr die \u00dcbertragung der Debatte \u00fcber die vom Pr\u00e4sidenten vorgeschlagene Energiereform, die von ausl\u00e4ndischen Energie- und Finanzinteressen bek\u00e4mpft wurde, die die Reform ablehnten, weil sie nationale Interessen \u00fcber ihre eigenen stellten, und zu den anderen, darunter ein Wissenschaftsreporter und mutige Kameraleute. Die mexikanischen Kan\u00e4le von <em>RT<\/em> und <em>Sputnik News<\/em> wurden daf\u00fcr gew\u00fcrdigt, da\u00df sie die Zensur durchbrochen haben, die die internationale Kriegspartei bei wichtigen Weltereignissen durchzusetzen versucht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-schiller-institut wp-block-embed-schiller-institut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"ON1bGTvWdt\"><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/12\/09\/helga-zepp-larouche-zur-verleihung-des-preises-des-mexikanischen-journalistenclubs\/\">Helga Zepp-LaRouche zur Verleihung des Preises des mexikanischen Journalistenclubs<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Helga Zepp-LaRouche zur Verleihung des Preises des mexikanischen Journalistenclubs&#8220; &#8212; Schiller-Institut\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/12\/09\/helga-zepp-larouche-zur-verleihung-des-preises-des-mexikanischen-journalistenclubs\/embed\/#?secret=ON1bGTvWdt\" data-secret=\"ON1bGTvWdt\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Gerardo Castilleja Ch\u00e1vez und Gretchen Small Der Journalistenclub von Mexiko hat die Ergebnisse seines prestigetr\u00e4chtigen 70. nationalen und internationalen Journalistenwettbewerbs bekanntgegeben, bei dem 46 Auszeichnungen an mexikanische und internationale Journalisten, Medien und Institutionen vergeben wurden, die von einer 20-k\u00f6pfigen unabh\u00e4ngigen Jury f\u00fcr ihren vorbildlichen&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":93474,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"no","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[37,472,467,539,438],"tags":[],"class_list":["post-93485","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-de","category-coverage-de-2","category-coverage-de","category-hzl-coverage-de","category-helga-zepp-larouche-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/freedom-image.jpg","author_info":{"display_name":"madeleine","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/madeleine\/"},"modified_by":"madeleine","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93485","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93485"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93485\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93538,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93485\/revisions\/93538"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/93474"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93485"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}