{"id":92438,"date":"2022-10-29T12:29:11","date_gmt":"2022-10-29T16:29:11","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=92438"},"modified":"2022-10-29T12:29:13","modified_gmt":"2022-10-29T16:29:13","slug":"jugendkonferenz-baut-ein-neues-paradigma-besiegt-den-gruenen-faschismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/10\/29\/jugendkonferenz-baut-ein-neues-paradigma-besiegt-den-gruenen-faschismus\/","title":{"rendered":"Jugendkonferenz: Baut ein neues Paradigma, besiegt den gr\u00fcnen Faschismus"},"content":{"rendered":"\n<p>Von Marcia Merry Baker<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schiller-Institut veranstaltete am 15. Oktober im New Yorker Stadtteil Manhattan eine eint\u00e4gige internationale Konferenz mit dem Titel \u201eBaut ein neues Paradigma, besiegt den gr\u00fcnen Faschismus\u201c. An der Veranstaltung, die von f\u00fchrenden jungen Aktivisten der \u201en\u00e4chsten Generation\u201c konzipiert und durchgef\u00fchrt wurde, nahmen 26 Redner aller Altersgruppen aus sieben L\u00e4ndern teil (China, Frankreich, Deutschland, Haiti, S\u00fcdafrika, USA und Jemen) &#8211; einige in Person, andere online zugeschaltet und oder per Videoaufzeichnung. In zwei Sitzungen gab es lebhafte Diskussionen mit Fragen aus dem Saal und Zuschauern aus der ganzen Welt, so auch aus Peru und Uganda.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zahl der direkten Teilnehmer lag bei \u00fcber 600 (davon \u00fcber hundert im vollbesetzten Saal in Manhattan), dazu Hunderte weitere, wenn man die Gruppentreffen in vielen L\u00e4ndern, an Universit\u00e4ten, anderen Institutionen und in informellen Kreisen mitz\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Mitschnitt der Konferenzbeitr\u00e4ge (im englischen Original) finden Sie auf der Internetseite des Schiller-Instituts unter: <em>https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/10\/14\/<\/em>. Im Folgenden berichten wir, nach Themen geordnet, \u00fcber einige der Redner und vermitteln einen Eindruck von der Breite der Diskussion.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Sitzungen wurden mit Musik er\u00f6ffnet, am Vormittag mit dem Solo-Spiritual <em>He&#8217;s Got the Whole World in His Hand<\/em> und am Nachmittag mit dem Kanon <em>Dona nobis pacem <\/em>und J.S. Bachs Choral <em>Jesu, meine Freude, <\/em>gesungen von einem zw\u00f6lfk\u00f6pfigen jungen Chor.<\/p>\n\n\n\n<p>Daniel Burke, ein f\u00fchrender P\u00e4dagoge des Schiller-Instituts in der Region New York-New Jersey, leitete die Veranstaltung vor Ort wie auch per Livestream. Burke ist in New Jersey bekannt durch seine unabh\u00e4ngige Kandidatur im Jahr 2020 (unter dem Motto \u201eLaRouche hatte Recht\u201c) gegen den amtierenden US-Senator Cory Booker, der derzeit ein f\u00fchrender Sprecher der Demokratischen Partei f\u00fcr Kriege in der Ukraine, in Syrien und anderswo ist und f\u00fcr eine weitreichende Drogenlegalisierung im Inland wirbt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir versammeln uns heute hier inmitten extremer Gefahr\u201c, betonte Burke und beschrieb den Zweck der Veranstaltung: \u201eeine internationale Bewegung mit einer starken jungen F\u00fchrung zu st\u00e4rken und wachsen zu lassen\u201c. Burke erkl\u00e4rte, das Schiller-Institut halte \u201eeine \u00c4ra der Weltlandbr\u00fccke\u201c f\u00fcr m\u00f6glich. Er er\u00f6ffnete die Beratungen mit einem historischen Video des Staatsmannes und Wirtschaftswissenschaftlers Lyndon LaRouche, worin dieser betont, da\u00df \u201ewir einen neuen Weg f\u00fcr die Menschheit\u201c w\u00e4hlen m\u00fcssen. Insbesondere seien wir aufgerufen, \u201edie Krise zu nutzen, um unseren inneren Feind zu diskreditieren\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche: \u201eDie eine Menschheit zuerst\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab zwei Hauptvortr\u00e4ge auf der Konferenz: Die Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, sprach in der ersten Sitzung, die unabh\u00e4ngige LaRouche-Kandidatin f\u00fcr den US-Senat aus New York, Diane Sare, er\u00f6ffnete die zweite Runde.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche betonte gleich zu Beginn ihrer Ausf\u00fchrungen:<sup>1<\/sup> \u201eDer Krieg f\u00fcr eine bessere Zukunft kann gewonnen werden\u201c, und verwies dann auf das dramatische Beispiel zweier junger M\u00e4nner, denen es nur drei Tage zuvor in New York gelungen war, \u201eden Kriegstreibern den Schafspelz vom Leib zu rei\u00dfen\u201c. Kynan Thistlethwaite und Jos\u00e9 Vega, zwei Aktivisten der LaRouche-Organisation, hatten am 12. Oktober die demokratische Kongre\u00dfabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez (\u201eAOC\u201c) in einer B\u00fcrgerversammlung im New Yorker Stadtteil Bronx \u00f6ffentlich damit konfrontiert, da\u00df sie mitschuld an der Gefahr eines Atomkriegs ist, weil sie die amerikanischen Waffenlieferungen und Finanzierung bekannter Nazi-Elemente in der Ukraine uneingeschr\u00e4nkt unterst\u00fctzt. Da sie sich als \u201eProgressive\u201c gibt, sei dies eine gro\u00dfe Heuchelei. Die beiden kontrastierten dieses Verhalten von AOC mit der ehemaligen Kongre\u00dfabgeordneten Tulsi Gabbard, die Anfang derselben Woche den Mut und die F\u00fchrungsst\u00e4rke hatte, aus der Demokratischen Partei auszutreten und die Kriegshetzer der Partei anzuprangern. Das Video von der Konfrontation mit AOC hat sich im Internet rasant verbreitet, wurde international millionenfach angesehen und weithin in der Presse kommentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Vega und Thistlethwaite selbst sprachen im zweiten Konferenzabschnitt. Thistlethwaite zitierte den Dichter und politischen Aktivisten Percy Shelley und forderte alle auf, sich einzumischen, indem sie ihre Kongre\u00dfabgeordneten aufsuchen und \u201edie Selbstgef\u00e4lligkeit der Menschen im Westen und in Amerika brechen\u201c. Auch Vega rief zum Handeln auf und zitierte aus Shakespeares <em>Julius C\u00e4sar<\/em>: \u201eEs gibt Gezeiten f\u00fcr der Menschen Treiben; Nimmt man die Flut wahr, f\u00fchrt sie uns zum Gl\u00fcck.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche beschrieb die gegenw\u00e4rtige Situation insgesamt als \u201eeine fr\u00fche Phase einer Weltrevolution\u201c. Wenn wir die Welt vom Rande eines Atomkrieges zur\u00fcckholen k\u00f6nnen, werde die weltweite Jugendbewegung eine wichtige Rolle beim Aufbau eines neuen Systems spielen, und diese Konferenz sei ein wichtiger Teil davon. Sie hob die Bedeutung der bevorstehenden Konferenz des Schiller-Instituts am 27. Oktober hervor, die durch ein Treffen amtierender und ehemaliger Parlamentarier in Iberoamerika angeregt wurde, die mit f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten aus der ganzen Welt zusammenarbeiten wollen, um die Stimme der Vernunft in der Politik zu erheben. Es sei moralisch nicht hinzunehmen, da\u00df Milliarden von Menschen kein Wasser, keine Nahrungsmittel, keinen Strom und keine anderen Lebensgrundlagen haben, dies sei faktisch ein \u201eKolonialismus im neuen Gewand\u201c. Es sei an der Zeit, da\u00df wir eine \u201einternationale Bewegung von Weltb\u00fcrgern\u201c schaffen, um diesen Zustand zu \u00e4ndern. Wir brauchen eine Bewegung \u201eDie eine Menschheit zuerst\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Kandidatin Sare: eine Kultur des Guten<\/p>\n\n\n\n<p>Die Senatskandidatin Diane Sare besch\u00e4ftigte sich mit der Frage, wie wir uns geistig, emotional und kulturell f\u00fcr den Kampf wappnen k\u00f6nnen, in dem wir uns befinden. Sie gab einen \u00dcberblick \u00fcber die Geschichte der psychologischen Umw\u00e4lzung der westlichen Gesellschaft, die von Bertrand Russell, seinem \u201eMitt\u00e4ter\u201c Theodor Adorno und anderen organisiert wurde. Sare regte das Publikum an, \u00fcber den Unterschied zwischen oberfl\u00e4chlichem Denken und \u201efeuchter Sentimentalit\u00e4t\u201c einerseits und kultureller Tiefe andererseits nachzudenken, indem sie alle Anwesenden zwei bekannte Lieder singen lie\u00df &#8211; zuerst <em>Amazing Grace <\/em>und dann das Spiritual <em>Were You There?, <\/em>und anschlie\u00dfend den Grundgedanken jedes der beiden Lieder analysierte. Sie schlo\u00df ihren Vortrag mit einem Video von Elvira Green, einer ehemaligen S\u00e4ngerin der Metropolitan-Oper, die vor einigen Jahren bei einem Konzert des New Yorker Chores des Schiller Instituts, den Sare mitbegr\u00fcndet hat, <em>Were You There? <\/em>vorgetragen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend berichtete Dana Anex, eine junge Lehrerin aus Chicago, \u00fcber die sch\u00f6ne Arbeit mit klassischer Musik in der Grundschule. Sie unterrichtet Geige und andere Streichinstrumente und bietet dazu neben dem regul\u00e4ren Unterricht Kurse an. Anex stellte die Grunds\u00e4tze des Lehrplans vor, den sie in Zusammenarbeit mit anderen P\u00e4dagogen entwickelt hat und in anderen L\u00e4ndern verbreiten m\u00f6chte.<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Wirtschaftskrisen und gr\u00fcner Faschismus<\/p>\n\n\n\n<p>Mehrere Vortr\u00e4ge und Beitr\u00e4ge der Diskussionsrunden befa\u00dften sich mit Fragen der Krise der physischen Wirtschaft und dem Betrug der \u201egr\u00fcnen\u201c Politik. Viele betonten nachdr\u00fccklich, da\u00df die Energie-Armut in Afrika und anderswo beendet werden mu\u00df. Princy Mthombeni aus S\u00fcdafrika, Gr\u00fcnderin der Vereinigung Africa4Nuclear, die sich f\u00fcr den Ausbau der Kernenergie auf dem Kontinent einsetzt, verurteilte die Heuchelei der COP26 der UNO, der G7 und anderer westlicher Institutionen, die unter dem Vorwand gr\u00fcner Programme wie \u201eClean Green\u201c und \u201eGlobal Gateway\u201c die Entwicklung moderner Energien in Afrika verhindern wollen. Das sei ein gr\u00fcner Faschismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Der US-Journalist Jackson Hinkle prangerte die Operationen f\u00fcr \u201eNegativwachstum, Entv\u00f6lkerung und Malthusianismus\u201c an, die sich gezielt gegen bestimmte Gruppen und Bev\u00f6lkerungsteile der Welt richten. Er beschrieb dies f\u00fcr verschiedene Sektoren, wie etwa Landwirte, die den \u201eSchuldentod\u201c erleiden. Man denke an die Auswirkungen der internationalen Sanktionen: \u201eM\u00fcssen wir Ru\u00dfland mit Sanktionen in die Vergessenheit treiben?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Fox Green von der US-Gruppe \u201eSpace Commune\u201c berichtete \u00fcber das New Yorker Hudson-Tal, das einst die Heimat produktiver wirtschaftlicher Aktivit\u00e4ten war &#8211; Textilien, Ziegelherstellung, Zement -, die nun abgebaut wurden. Wir erleben, wie die \u201eNegativwachstums-Wirtschaft\u201c das Stadium eines \u201ekontrollierten Abbruchs\u201c erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Green und viele andere Redner zeichneten ein Bild der Verw\u00fcstung, die gr\u00fcne Vorschriften anrichten. So erz\u00e4hlte Sameera Khan, eine weitere US-Journalistin, wie sie sich selbst an Klimaschutz-Kampagnen beteiligt hatte, aber dann \u201eerwachsen wurde\u201c. Sie versicherte, es gebe \u201ekeinen Klimanotstand\u201c, wie viele Wissenschaftler gegen\u00fcber der UNO behaupten. Aber es gebe immer mehr Zensur, mit einer Stigmatisierung aller, die eine Meinung wie sie vertreten, und in Zukunft solle es sogar als \u201eVolksverhetzung\u201c diffamiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaft und relatives Bev\u00f6lkerungspotential<\/p>\n\n\n\n<p>Der renommierte Physiker Dr. Will Happer, emeritierter Professor f\u00fcr Physik an der Princeton-Universit\u00e4t, widerlegte in einem kurzem Video die Vorstellung, CO<sub>2<\/sub> sei eine Gefahr f\u00fcr die Menschheit. In Wirklichkeit sei es \u201eder Stoff des Lebens\u201c. Happer lieferte wichtige Kontextaspekte, etwa, da\u00df die CO<sub>2<\/sub>-Werte heute gemessen an der geologischen Geschichte \u201eviel niedriger sind, als sie sein sollten\u201c. Treibhausbesitzer verdoppeln oder verdreifachen dort den CO<sub>2<\/sub>-Gehalt, um ein wesentlich besseres Pflanzenwachstum zu erzielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Megan Dobrodt, die Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts in den USA, betonte gleich zu Beginn ihres Vortrags: \u201eDie Welt ist stark unterbev\u00f6lkert.\u201c Wenn wir Wissenschaft und Technik anwenden und Projekte bauen, die technologische Verbesserungen zum Ausdruck bringen, h\u00e4tten wir ein enormes Potential f\u00fcr viel mehr Menschen auf der Welt. Wie viele? Lyndon LaRouche sprach im Dezember 1988 in einer Rede vor der Konferenz des Schiller-Instituts \u201eNahrungsmittel f\u00fcr den Frieden\u201c in Chicago von hundert Milliarden. Der gro\u00dfe ukrainisch-russische Wissenschaftler Wladimir Wernadskij sprach in den 1930er Jahren sogar von drei Billionen Menschen auf der Erde! Indem wir wissenschaftliche Durchbr\u00fcche erzielen und sie anwenden, schaffen wir buchst\u00e4blich unsere Umwelt selbst, der Mensch sei nicht durch zuf\u00e4llige Ressourcen begrenzt. In diesem Sinne sollte man auch die Herausforderung betrachten, in den Weltraum zu reisen und auf anderen Himmelsk\u00f6rpern Siedlungen zu errichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Entwicklungskonzept wurde ebenfalls in dem Bericht von Shexiu Huang, einer Doktorandin des Guangdong Institute for International Strategies an der Guangdong University of Foreign Studies, \u00fcber Chinas Infrastrukturprojekte in Afrika deutlich. Sie zeigte Karten der neuen Eisenbahnlinien in \u00c4thiopien und Kenia und pr\u00e4sentierte weitere Entwicklungsaspekte, darunter auch das Bildungswesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jason Ross, Exekutivdirektor der LaRouche-Organisation, sprach den Ansatz f\u00fcr einen \u201edurchdachten Plan f\u00fcr die Zukunft\u201c direkt an. Wir seien dabei, die menschliche Tragf\u00e4higkeit auf der Erde zu erweitern. Um zu verdeutlichen, wie \u00fcberlegt wir vorgehen m\u00fcssen, skizzierte er die Geschichte wesentlicher Erfindungen und Verbesserungen von der Eisenzeit bis zur Gegenwart. Zudem gab er einen \u00dcberblick \u00fcber die zahlreichen Entwicklungsprogramme, die Lyndon und Helga LaRouche und ihre Mitarbeiter im letzten halben Jahrhundert vorgestellt haben &#8211; von Afrika \u00fcber Indien bis nach Eurasien und Nord- und S\u00fcdamerika. Ross prangerte an, da\u00df der \u201eEntdeckungsproze\u00df\u201c in den Schulen \u00fcberhaupt kein Thema ist, obwohl er von grundlegender Bedeutung sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Er forderte seine Zuh\u00f6rer auf, sich genau zu \u00fcberlegen, \u201ewas Sie bereit sind, auf sich zu nehmen, um eine F\u00fchrungsrolle in der Zukunft zu \u00fcbernehmen\u201c. Ross wird mit anderen an Kursen in Naturwissenschaft, Musik und anderen Gebieten arbeiten, um vor allem junge Menschen auf die F\u00fchrungsqualit\u00e4ten vorzubereiten, die heute die Welt verlangt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Stimme der Vernunft<\/p>\n\n\n\n<p>Es gab noch viele andere Vortr\u00e4ge aus Haiti, Jemen, den USA und anderen L\u00e4ndern, die hier nicht alle zusammengefa\u00dft werden k\u00f6nnen, aber am wichtigsten waren einige Beitr\u00e4ge aus Frankreich und Deutschland \u00fcber das Ausma\u00df des wirtschaftlichen Zusammenbruchs in Europa und die damit verbundene akute Gefahr eines Atomkriegs.<\/p>\n\n\n\n<p>Helga Zepp-LaRouche fa\u00dfte unsere Lage am Ende der Diskussion nach dem ersten Teil zusammen. Wir bef\u00e4nden uns in einem \u201esehr kurzen Countdown zum Dritten Weltkrieg\u201c, aber zugleich auch in der Anfangsphase einer Weltrevolution. \u201eWir m\u00fcssen eine Z\u00e4sur schaffen\u201c, also anders denken als bisher. Die Nationen m\u00fc\u00dften den Gedanken aufgeben, sie h\u00e4tten exklusive Interessen in einer Welt, die man als \u201eNullsummenspiel\u201c auffa\u00dft. Stattdessen m\u00fc\u00dften wir den Sprung wagen, als Weltb\u00fcrger zu denken. Wenn wir das tun und als ein Chor von Stimmen sprechen, die eine andere Weltordnung fordern, dann k\u00f6nnten wir Erfolg haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Zepp-LaRouche rief vor allem junge Menschen dazu auf, hierin eine f\u00fchrende Rolle zu spielen und Botschafter f\u00fcr den Aufbau einer solchen internationalen Bewegung zu sein: \u201eWeltb\u00fcrger aus allen L\u00e4ndern, vereinigt euch, um den Dritten Weltkrieg zu verhindern und eine bessere Welt zu schaffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkungen:<\/p>\n\n\n\n<p>1. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-schiller-institut wp-block-embed-schiller-institut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"3A2t6R32oI\"><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/10\/22\/weltbuerger-aller-laender-vereinigt-euch-um-den-dritten-weltkrieg-zu-stoppen\/\">Weltb\u00fcrger aller L\u00e4nder: vereinigt euch, um den Dritten Weltkrieg zu stoppen!<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Weltb\u00fcrger aller L\u00e4nder: vereinigt euch, um den Dritten Weltkrieg zu stoppen!&#8220; &#8212; Schiller-Institut\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/10\/22\/weltbuerger-aller-laender-vereinigt-euch-um-den-dritten-weltkrieg-zu-stoppen\/embed\/#?secret=3A2t6R32oI\" data-secret=\"3A2t6R32oI\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>2. Den vollst\u00e4ndigen Text ihrer Ausf\u00fchrungen finden Sie in der aktuellen Ausgabe der <em><a href=\"https:\/\/solidaritaet.com\/neuesol\/2022\/44\/index.php\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/solidaritaet.com\/neuesol\/2022\/44\/index.php\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Neuen Solidarit\u00e4t<\/a><\/em>.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Marcia Merry Baker Das Schiller-Institut veranstaltete am 15. Oktober im New Yorker Stadtteil Manhattan eine eint\u00e4gige internationale Konferenz mit dem Titel \u201eBaut ein neues Paradigma, besiegt den gr\u00fcnen Faschismus\u201c. 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