{"id":91910,"date":"2022-10-02T05:14:49","date_gmt":"2022-10-02T09:14:49","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=91910"},"modified":"2022-10-03T09:47:52","modified_gmt":"2022-10-03T13:47:52","slug":"helga-zepp-larouche-wer-steckt-hinter-der-sabotage-an-den-nord-stream-pipelines","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/10\/02\/helga-zepp-larouche-wer-steckt-hinter-der-sabotage-an-den-nord-stream-pipelines\/","title":{"rendered":"Helga Zepp-LaRouche: Wer steckt hinter der Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines?"},"content":{"rendered":"\n<p>Von Helga Zepp-LaRouche<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sabotage und m\u00f6glicherweise langfristige Zerst\u00f6rung der beiden Nord-Stream-Pipelines Nord Stream I und II ist ein Angriff auf die existentiellen Interessen Deutschlands und belastet Millionen deutscher B\u00fcrger und eine gro\u00dfe Anzahl von Betrieben mit Insolvenzen und zum Teil nicht mehr erschwinglichen Kosten f\u00fcr Heizung im kommenden Winter. Sie detoniert aber auch die Forderung der Demonstranten bei den j\u00fcngsten Protestaktionen in mehreren deutschen St\u00e4dten, die ein Ende der Sanktionen gegen Ru\u00dfland und eine \u00d6ffnung der beiden Pipelines gefordert hatten, um eine L\u00f6sung f\u00fcr die beiden dramatischsten Bedrohungen zu finden, mit denen Deutschland derzeit konfrontiert ist: Die akute Weltkriegsgefahr, die aus der Konfrontation mit Ru\u00dfland folgt, und die Gefahr des totalen wirtschaftlichen Zusammenbruchs, an der die Explosion der Energiepreise einen gro\u00dfen Anteil hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es jemals eine Situation gegeben hat, in der die Regierung ihren Amtseid einl\u00f6sen mu\u00df, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, dann erfordert dieser Terrorakt eine kompromi\u00dflose Aufkl\u00e4rung und Konsequenzen gegen\u00fcber den Verantwortlichen. Die Implikation der Antwort auf die Frage der T\u00e4terschaft ist enorm und wahrscheinlich identisch mit der Frage von Krieg und Frieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jenseits aller Spekulationen, wer die Verantwortlichen sein k\u00f6nnten, ist die Fragestellung durchaus vergleichbar mit den Umst\u00e4nden, unter denen der Anschlag vom 11. September stattgefunden hat: Genau wie der amerikanische Luftraum durch das Northamerican Aerospace Defense Command (NORAD) l\u00fcckenlos \u00fcberwacht wird, so geh\u00f6rt die Ostsee zu den am strengsten \u00fcberwachten Gebieten der Welt, das seit den Tagen des Kalten Kriegs von der NATO und nat\u00fcrlich den Anrainer-Staaten D\u00e4nemark, Schweden, Finnland und Deutschland durch ein dichtes Netz von Sonar-und Unterwassermikrophonen zur \u00dcberwachung aller Bewegungen auf See und in der Luft kontrolliert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bei allen kriminellen Taten stellt sich die Frage: wer hatte ein Motiv, wer hatte die technische und personelle Kapazit\u00e4t, die Tat auszuf\u00fchren, und wer war physisch im fraglichen Zeitraum vor Ort? Die Notwendigkeit der Erf\u00fcllung dieser drei Kriterien reduziert die Liste der in Frage kommenden T\u00e4ter auf eine sehr kurze Liste, und es herrscht angesichts der enormen technischen Anforderungen, die im Meeresboden in 70, bzw. 88 Meter Tiefe verlegten und betonierten Pipelines zu besch\u00e4digen, auf allen Seiten ein Einverst\u00e4ndnis dar\u00fcber, da\u00df nur Staaten \u00fcber solche Kapazit\u00e4ten verf\u00fcgen \u2013 und da eigentlich auch nur drei: Ru\u00dfland, die USA und Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00e4u\u00dferst n\u00fctzliche Einsch\u00e4tzung<sup>1<\/sup> zur Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines wurde jetzt von dem Schweizer Oberstleutnant a.D. Ralph Bosshard ver\u00f6ffentlicht, der 2014 in der Sonderbeobachtungsmission der OSZE als leitender Planungsoffizier t\u00e4tig war, und danach u.a. in der hochrangingen OSZE-Planungsgruppe als Operationsoffizier. Er beschreibt darin die erheblichen technischen Herausforderungen, die bei einem derartigen Sabotageakt \u00fcberwunden werden m\u00fcssen und von daher den T\u00e4terkreis ziemlich klar auf milit\u00e4rische Spezialkr\u00e4fte reduzieren, womit die Aussicht erh\u00f6ht wird, da\u00df aussagekr\u00e4ftige Informationen \u00fcber den Anschlag ans Licht kommen werden. Die robuste Konstruktion der Pipelines, deren Rohre aus einem Spezialstahl bestehen, der mit einem Betonmantel umgeben, unter Ger\u00f6ll vergraben und mit anderen Materialien bedeckt sind, erfordert in ca. 80 Meter unter dem Meeresspiegel komplexe Techniken und den Einsatz von hochbrisanten Sprengstoffen aus dem milit\u00e4rischen Bereich.<\/p>\n\n\n\n<p>Bosshard verweist darauf, da\u00df die russische Marine, falls sie als T\u00e4ter in Frage k\u00e4me, sich nicht die M\u00fche h\u00e4tte machen m\u00fcssen, die Pipelines vor der d\u00e4nischen Insel Bornholm mitten in einem eng von der NATO \u00fcberwachten Gebiet zu zerst\u00f6ren, sondern dies einfacher im Finnischen Meerbusen h\u00e4tte erledigen k\u00f6nnen. Es sei denn, sie h\u00e4tte die \u00dcberlegenheit russischer Kapazit\u00e4ten bei der Kriegsf\u00fchrung auf dem Meeresgrund (Seabed Warfare) demonstrieren und die NATO vorf\u00fchren wollen, weist Bosshard auf diese eher unwahrscheinliche Erkl\u00e4rungsvariante hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Also wenn Ru\u00dfland als T\u00e4ter eher auszuschlie\u00dfen ist \u2013 schlie\u00dflich h\u00e4tte es ja auch einfach den Hahn zugedreht lassen k\u00f6nnen, wenn es Moskau darum gegangen w\u00e4re, \u201eVerunsicherung zu sch\u00fcren\u201c und den Gaspreis in die H\u00f6he zu treiben, wie einige Medien spekulieren, welche Optionen bleiben dann?<\/p>\n\n\n\n<p>Jens Berger wies in den <em>Nachdenkseiten<\/em> darauf hin, da\u00df Mitte Juni in der Ostsee das j\u00e4hrliche NATO-Man\u00f6ver BALTOPS stattfand, an dem unter dem Kommando der 6. US-Flotte 47 Kriegsschiffe, darunter der US Flottenverband um den Hubschraubertr\u00e4ger <em>USS Kearsarge,<\/em> teilnahmen. Teil dieses Man\u00f6vers war eine Operation der Task Force 68, die vor der Insel Bornholm mit unbemannten Unterwasserfahrzeugen operierte, die Minen entsch\u00e4rfen, aber nat\u00fcrlich theoretisch auch solche plazieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seltsamerweise sei genau diese Flottengruppe um die <em>USS Kearsarge<\/em> in der letzten Woche erneut nur 10 Seemeilen entfernt von Bornholm mit Positionssignalen registriert worden. Das bedeutet nat\u00fcrlich noch nicht, da\u00df diese Schiffe involviert waren, aber sehr wohl, da\u00df sie es h\u00e4tten sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der russische Botschafter bei der UN, Wassili Nebensja, f\u00fcgte am Freitag bei einer kurzfristig einberufenen Sitzung des UN-Sicherheitsrates weitere Beobachtungen hinzu, n\u00e4mlich da\u00df sich die <em>USS Kearsarge<\/em> die ganze Zeit seit Juni in der N\u00e4he von Bornholm aufgehalten habe, da\u00df die Hubschrauber-Flotte des Schiffes die Gegend um Bornholm seit Anfang August patrouilliert habe und da\u00df die Flugrouten dieser Luftfahrzeuge in \u00fcberraschender Weise mit dem Verlauf der Pipelines \u00fcbereinstimmten. Nebensja: \u201eIch betone, das sind \u00f6ffentliche Daten bez\u00fcglich der Geolokalisierung von See- und Lufttransport, die auf Basis der Signale der Transponder aufgezeichnet werden. Das bedeutet, da\u00df die USA ihre Anwesenheit nicht verborgen haben und das sie ihre Man\u00f6ver in einer offen demonstrierten und auff\u00e4lligen Weise durchgef\u00fchrt haben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ist es wahrscheinlich, da\u00df Ru\u00dfland die Pipelines zerst\u00f6rt hat, f\u00fcr die insgesamt 20 Milliarden investiert wurden und von denen es langfristig erhebliche Einnahmen h\u00e4tte erwarten k\u00f6nnen? Putin hatte noch auf dem SCO-Gipfel in Samarkand vor zwei Wochen angeboten, Nord Stream 2 zu \u00f6ffnen und damit 55 Milliarden Kubikmeter pro Jahr zu liefern, falls Deutschland bereit w\u00e4re, die Sanktionen gegen Ru\u00dfland aufzuheben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberall im Internet zirkuliert jetzt das Video, auf dem Pr\u00e4sident Biden am 7. Februar auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Scholz im Wei\u00dfen Haus versprochen hatte, da\u00df die USA in der Lage seien, Nord Stream 2 zu schlie\u00dfen, falls Ru\u00dfland in die Ukraine einmarschiere. Auf die Frage eines Reporters, wie er das bewerkstelligen wolle, da das Projekt sich doch unter Deutschlands Kontrolle befinde, antwortete Biden: \u201eIch verspreche Ihnen, da\u00df wir in der Lage sein werden, das zu tun.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Biden war nicht der einzige, der solche Drohungen ausstie\u00df: Tucker Carlson pr\u00e4sentierte jetzt auf <em>Fox-TV<\/em> ein Video, auf dem Victoria Nuland auf einer Pressekonferenz des State Department schon im Januar das gleiche f\u00fcr den Fall einer russischen Invasion ank\u00fcndigte: \u201eSo oder so, Nord Stream 2 wird nicht zum Einsatz kommen.\u201c Nach dem Anschlag auf die Pipelines freute sich der ehemalige polnische Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski \u2013 Ehemann der bellikosen Atlantikerin Anne Applebaum \u2013 und bezog sich in einem Tweet auf Bidens Versprechen vom 7. Februar: \u201eEine kleine Sache, aber welch eine Freude. Vielen Dank, USA.\u201c Der Tweet wurde inzwischen gel\u00f6scht.<\/p>\n\n\n\n<p>Offensichtlich sind die hier aufgez\u00e4hlten Fakten nur Indizien und noch keine Beweise f\u00fcr die Identit\u00e4t der T\u00e4ter. Aber die Implikationen des Anschlags auf die Nord-Stream-Pipelines sind enorm. Sie verst\u00e4rken die unmittelbare Perspektive der Deindustrialisierung Europas und die Abh\u00e4ngigkeit vom LNG-Gas der USA massiv, und die explodierenden Kosten f\u00fchren bereits zu einem massiven Abzug von Firmen aus Europa und vor allem Deutschland in die USA. All dies bedeutet einen massiven Angriff auf den Lebensstandard der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tatsache, da\u00df die Pipelines erhebliche Sch\u00e4den erlitten haben, deren Reparatur nach Aussagen der Betreiber keinesfalls unm\u00f6glich, aber doch sehr zeitaufwendig w\u00e4re, nimmt zun\u00e4chst einmal den Teilnehmern an den Protestaktionen, die gefordert hatten, die Pipelines zu \u00f6ffnen und die Sanktionen gegen Ru\u00dfland zu beenden, den Wind aus den Segeln. Die Pipelines sind f\u00fcr den bevorstehenden Winter und dar\u00fcber hinaus nicht funktionsf\u00e4hig, und ein m\u00f6glicher Weg zu einer diplomatischen L\u00f6sung mit Ru\u00dfland auch bez\u00fcglich der wachsenden Kriegsgefahr ist versch\u00fcttet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es sich allerdings herausstellen sollte, da\u00df der Anschlag nur die Ausf\u00fchrung dessen war, was Biden am 7. Februar in der Anwesenheit von Scholz angek\u00fcndigt hatte, dann mu\u00df sich Europa umgehend aus der Unterwerfung unter die USA und Gro\u00dfbritannien befreien und alle seine Kr\u00e4fte einsetzen, um den Konflikt mit Ru\u00dfland und zunehmend auch mit China auf diplomatischem Weg zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz neu w\u00e4re die US-Autorenschaft jedenfalls nicht. Am 27. Februar 2004 berichtete die <em>Washington Post<\/em>, da\u00df Ronald Reagan einem Plan der CIA zugestimmt hatte, die sowjetische \u00d6konomie zu sabotieren, indem sie ihr verdeckt u.a. kontaminierte Software zuspielte, die sp\u00e4ter eine gigantische Explosion der sibirischen Gaspipeline im Januar 2004 verursachte. Diese Enth\u00fcllung stammte aus den Memoiren des ehemaligen Luftwaffen-Ministers Thomas C. Reed, der berichtete, diese Explosion sei nur ein Beispiel f\u00fcr den \u201ekaltbl\u00fctigen Wirtschaftskrieg\u201c gewesen, den die CIA in den letzten Jahren des kalten Kriegs gegen die Sowjetunion gef\u00fchrt habe. Es sei der wirtschaftliche Bankrott gewesen, der zum Ende des Kalten Krieges gef\u00fchrt habe, keine Schlachten oder ein Austausch von Atomschl\u00e4gen, so Reed.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir werden darauf achten m\u00fcssen, da\u00df die deutschen Politiker, die \u201eRu\u00dfland ruinieren\u201c wollen, sich nicht willig bei der Vertuschung des Verbrechens in den Dienst der T\u00e4ter stellen. Die \u201eh\u00e4rtesten Konsequenzen\u201c, die Ursula von der Leyen angek\u00fcndigt hat, m\u00fc\u00dften dann allerdings umgesetzt werden, wenn wir uns in Deutschland nicht endg\u00fcltig selbst aufgeben wollen. Es mu\u00df auf jeden Fall sichergestellt werden, da\u00df Ru\u00dfland in die Untersuchungen mit einbezogen wird. Da\u00df Scholz D\u00e4nemark und Schweden dabei Unterst\u00fctzung zugesagt hat, ist definitiv zu wenig. Ebenso, da\u00df Deutschland gemeinsam mit seinen Partnern und Verb\u00fcndeten die Vorsorge und den Schutz vor Sabotage f\u00fcr kritische Infrastruktur verst\u00e4rken will, wie Regierungssprecher Hebestreit sagte, klingt schon wieder eher wie eine Kapitulationserkl\u00e4rung als die Ansage, da\u00df diese Regierung die existentiellen Interessen des deutschen Volkes zu vertreten beabsichtigt, worauf sie ihren Amtseid geschworen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist allerh\u00f6chste Zeit, da\u00df wir sie daran erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p>zepp-larouche@eir.de<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-schiller-institut wp-block-embed-schiller-institut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"GAjtTxDOjB\"><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/09\/30\/sabotage-an-den-nord-stream-gaspipelines-fuer-einmal-reicht-die-frage-des-cui-bono-nicht\/\">Sabotage an den Nord Stream Gaspipelines: F\u00fcr einmal reicht die Frage des \u201eCui bono?\u201c nicht<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Sabotage an den Nord Stream Gaspipelines: F\u00fcr einmal reicht die Frage des \u201eCui bono?\u201c nicht&#8220; &#8212; Schiller-Institut\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/09\/30\/sabotage-an-den-nord-stream-gaspipelines-fuer-einmal-reicht-die-frage-des-cui-bono-nicht\/embed\/#?secret=GAjtTxDOjB\" data-secret=\"GAjtTxDOjB\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Helga Zepp-LaRouche Die Sabotage und m\u00f6glicherweise langfristige Zerst\u00f6rung der beiden Nord-Stream-Pipelines Nord Stream I und II ist ein Angriff auf die existentiellen Interessen Deutschlands und belastet Millionen deutscher B\u00fcrger und eine gro\u00dfe Anzahl von Betrieben mit Insolvenzen und zum Teil nicht mehr erschwinglichen Kosten&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":63279,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"no","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[37,542,438],"tags":[],"class_list":["post-91910","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-de","category-hzl-text-de","category-helga-zepp-larouche-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/D7-HZL-profile-bueso-new.jpg","author_info":{"display_name":"madeleine","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/madeleine\/"},"modified_by":"madeleine","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91910","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91910"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91910\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91924,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91910\/revisions\/91924"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/63279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91910"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91910"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91910"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}