{"id":90423,"date":"2022-08-18T03:15:37","date_gmt":"2022-08-18T07:15:37","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=90423"},"modified":"2022-08-18T03:39:52","modified_gmt":"2022-08-18T07:39:52","slug":"weltweite-reaktionen-auf-die-nazi-hitliste-der-ukraine-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/08\/18\/weltweite-reaktionen-auf-die-nazi-hitliste-der-ukraine-teil-2\/","title":{"rendered":"Weltweite Reaktionen auf die Nazi-Hitliste der Ukraine \u2013 Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>13. August \u2013 Es folgt eine zweite Sammlung von Reaktionen auf die Ver\u00f6ffentlichung einer schwarzen Liste am 14. Juli (in Teil 1 f\u00e4lschlicherweise auf den 25. Juli datiert) durch das Zentrum f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Desinformation (CCD) beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine, in der prominente Personen aus der ganzen Welt als &#8222;russische Propagandisten&#8220; aufgef\u00fchrt sind, w\u00e4hrend der amtierende Direktor des Zentrums sie am selben Tag zu &#8222;Informationsterroristen&#8220; und &#8222;Kriegsverbrechern&#8220; erkl\u00e4rte. Die Mobilisierung von <i>EIR<\/i>, Schiller-Institut und anderen gegen diesen nazi\u00e4hnlichen Angriff einer ukrainischen Regierungseinrichtung \u2013 finanziert von den USA und anderen NATO-L\u00e4ndern \u2013 hat das Zentrum gezwungen, die Liste von seiner Webseite zu entfernen. Nichtsdestotrotz ist die Bedrohung f\u00fcr die Betroffenen dadurch nicht geringer geworden, und der Ruf nach Ermittlungen gegen Regierungen, die Bedrohungen dieser Art f\u00fcr ihre eigenen B\u00fcrger aus dem Ausland finanzieren, wird immer lauter.<\/p>\n<div class=\"call-to-action-big\">\n<p><div class=\"call-to-action-big\"><h2>Aufruf f\u00fcr eine Untersuchung der schwarzen Liste der Ukraine<\/h2><p class=\"excerpt\">Petition<\/p><p><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/08\/05\/aufruf-fuer-eine-untersuchung-der-schwarzen-liste-der-ukraine\/\" class=\"custom-button large\" data-newwindow=\"true\">Hier unterschreiben\u2192<\/a><\/p><\/div><\/p>\n<\/div>\n<p>Der erste Teil dieser Zusammenstellung ist <a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/weltweite-reaktionen-auf-die-nazi-hitliste-der-ukraine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> zu finden.<\/p>\n<p><b>Griechenland<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90424 size-thumbnail alignright\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/chrysanthopoulos_leonidas_5-scaled-710x473-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Der ehemalige griechische <b>Botschafter Leonidas Chrysanthopoulos<\/b>, Mitglied des Schiller-Instituts, \u00e4u\u00dferte sich in einem Interview mit dem Fernsehsender <a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/15fXYjdt_EHSSrzN1GNdTeYVBYxtVmdbZ\/view\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>Russia Today\u00a0<\/i><\/a> zum Bericht von Amnesty International \u00fcber den Einsatz von Zivilisten als menschliche Schutzschilde durch das ukrainische Milit\u00e4r und f\u00fcgte hinzu, die Ukraine habe einen neuen Begriff erfunden: &#8222;Informationsterroristen&#8220;.<br \/>Unter Bezugnahme auf die CCD-Hitliste sagte er, die Liste ziele <em>&#8222;haupts\u00e4chlich auf das Schiller-Institut als &#8218;Informationsterroristen&#8216; ab und da\u00df sie als &#8218;Kriegsverbrecher&#8216; angeklagt werden sollten. Das ist eine Erfindung. Wenn das im Westen aufgegriffen wird, k\u00f6nnte jeder, der eine andere Meinung zu diesem Krieg hat, als Terrorist betrachtet und nach den Terrorismus-Gesetzen bestraft werden. Das ist sehr gef\u00e4hrlich, weil es den Westen und die Europ\u00e4ische Union in Richtung Faschismus f\u00fchrt.&#8220;<\/em> (Es war tats\u00e4chlich der Direktor des CCD, der gesagt hatte, da\u00df die auf der Liste stehenden Personen als Kriegsverbrecher verurteilt werden sollten).<br \/>Botschafter Chrysanthopoulos merkte an, da\u00df er und zwei andere ehemalige griechische Botschafter zur Aufnahme von Verhandlungen zwischen dem Westen und Ru\u00dfland aufgerufen h\u00e4tten, und f\u00fcgte hinzu: <em>&#8222;Vermutlich werden wir auch als Informationsterroristen betrachtet \u2013 die n\u00e4chste Generation von Informationsterroristen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><b>D\u00e4nemark<\/b><\/p>\n<p><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-90436 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/nielsen-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Jens J\u00f8rgen Nielsen<\/b>, ehemaliger Moskau-Korrespondent der gro\u00dfen d\u00e4nischen Tageszeitung <i>Politiken<\/i> und Autor mehrerer B\u00fccher \u00fcber Ru\u00dfland und die Ukraine, sprach am 25. Mai 2022 auf der d\u00e4nisch-schwedischen Konferenz des Schiller-Instituts und wurde anschlie\u00dfend auf die Hitliste des CCD gesetzt. Er wurde am 3. August von <i><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/0NiFAYTs44c8t0rWnn4ctT?si=fNMQcNuwR4m1uwIs6tkHmA&amp;nd=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Radio 24\/seven<\/a>, <\/i>dem f\u00fchrenden d\u00e4nischen Privatradiosender,<i> <\/i> interviewt.<br \/>Nielsen sagte, er verbreite keine russische Propaganda, aber er stehe der Lieferung von Waffen an die Ukraine kritisch gegen\u00fcber und kritisiere die Darstellung, die Ukraine sei eine bl\u00fchende Demokratie. <em>&#8222;Da\u00df der Leiter des Desinformationsb\u00fcros die Personen auf der Liste als &#8218;Informationsterroristen&#8216; bezeichnet, die vor ein Milit\u00e4rgericht gestellt werden sollten, ist absurd. Zelensky hat in der Ukraine 11 Parteien verboten und Menschen ohne Gerichtsbeschlu\u00df unter Hausarrest gestellt. Es handelt sich nicht, wie behauptet wird, um einen Kampf zwischen Demokratie und Diktatur&#8220;. Nielson fragte: &#8222;Werden Agenten zu meinem Haus kommen, um mich vor ein Kriegsverbrechertribunal zu stellen? Die Tatsache, da\u00df die Ukraine westlichen B\u00fcrgern damit droht, sie vor ein Kriegsverbrechertribunal zu stellen, \u00fcberschreitet alle roten Linien. Uns mit Kriegsverbrechern aus Jugoslawien und Ruanda, mit Massenm\u00f6rdern, in Verbindung zu bringen, ist absurd&#8230; Mir wurde vorgeworfen, ich h\u00e4tte gesagt, die Ukraine habe in der Woche vor dem 24. Februar eine 30-fache Menge an Bomben wie zuvor in den Donba\u00df geschickt. Aber ich habe diese Zahl von der OSZE [Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa]. Soll das hei\u00dfen, da\u00df die OSZE auf Putins bezahlter Desinformationsliste steht?&#8220;<\/em><br \/><em>&#8222;Was sind die Konsequenzen, wenn man auf dieser Liste steht? Ich m\u00f6chte irgendwann einmal in die Ukraine reisen. Wird man mich einreisen lassen? Werde ich verhaftet werden? Werde ich von Ukrainern, die hier [in D\u00e4nemark] leben, angegriffen werden? Manchmal \u00fcbersetze ich f\u00fcr ukrainische Fl\u00fcchtlinge. Ich kann mir nicht vorstellen, da\u00df sie zu meinem Haus kommen und mich angreifen werden.\u201c<\/em><\/p>\n<p><b>Jyllands-Posten<\/b>, eine der drei f\u00fchrenden Zeitungen D\u00e4nemarks, brachte am 11. August einen Kommentar, worin die ukrainische Hitliste angeprangert wird. Der Kommentar begann zwar mit einer vollen Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Bewaffnung und Finanzierung der Ukraine gegen &#8222;Ru\u00dflands brutalen Angriff&#8220;, doch \u00e4nderte sich der Ton dann, und es wurde festgestellt, da\u00df &#8222;es Bedingungen gibt, die erf\u00fcllt werden m\u00fcssen wenn die Ukraine Mitglied der EU werden soll. Dazu geh\u00f6rt die grunds\u00e4tzliche Duldung der freien Meinungs\u00e4u\u00dferung&#8230;\u201c<br \/><em>&#8222;Das Zentrum f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Desinformation klingt wie etwas aus George Orwells &#8218;1984&#8216;, aber es ist ein dem Nationalen Sicherheitsrat der Ukraine unterstelltes Zentrum. Das Zentrum hat vermutlich eine zentrale Funktion w\u00e4hrend des Krieges, aber es wurde k\u00fcrzlich auch benutzt, um 72 internationale Politiker, Denker und Forscher auf eine schwarze Liste zu setzen, darunter vier D\u00e4nen&#8230; Die vier D\u00e4nen haben gemein, da\u00df sie Ende Mai an einem Seminar \u00fcber Alternativen zur gegenw\u00e4rtigen sicherheitspolitischen Struktur in der Welt teilgenommen haben, um Spannungen und die Aufteilung der L\u00e4nder in z.B. Mitglieder und Nicht-Mitglieder der NATO abzubauen&#8230; Das Thema des Seminars und die Infragestellung der westlichen Sanktionspolitik sind in einer freien und offenen Gesellschaft nat\u00fcrlich v\u00f6llig legitim.<\/em><br \/><em>Es ist daher besorgniserregend, wenn die Ukraine Forscher und andere, die eine andere Sichtweise des Konflikts haben, auf eine schwarze Liste setzt. Denn das ist nichts anderes als der Versuch, sie zum Schweigen zu bringen und jede andere als die pro-ukrainische Sichtweise als pro-russisch und damit auf der falschen Seite der Geschichte hinzustellen&#8230;. Wenn sie die freie Meinungs\u00e4u\u00dferung, die freie Forschung und die freie Debatte ablehnen, laufen gerade die Ukraine und ihr Pr\u00e4sident Gefahr, sich auf die falsche Seite zu begeben, weit weg von den Idealen, die sie hoffentlich auf der anderen Seite des Krieges verfolgen werden, um zu betonen, da\u00df sie ein Teil von uns sind, so wie wir jetzt ihren Kampf als den unseren betrachten.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><b>Deutschland<\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_90446\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-90446\" class=\"wp-image-90446 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Studierendenkonferenz_Krise_Bildung_Zukunft_-_Andrej_Hunko-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Studierendenkonferenz_Krise_Bildung_Zukunft_-_Andrej_Hunko-150x150.jpg 150w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Studierendenkonferenz_Krise_Bildung_Zukunft_-_Andrej_Hunko-600x600.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><p id=\"caption-attachment-90446\" class=\"wp-caption-text\">Andrej Hunko Quelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag<\/p><\/div>\n<p>Am 2. August richtete Andrej Hunko, Bundestagsabgeordneter der Partei Die Linke, eine <a href=\"https:\/\/twitter.com\/AndrejHunko\/status\/1554532149004587011\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">offizielle Anfrage an die Bundesregierung<\/a> bzgl. der neuen &#8222;Feindes-Liste&#8220; in der Ukraine. Hunko ist langj\u00e4hriger Bundestagsabgeordneter, Mitglied der St\u00e4ndigen Versammlung des Europarats (PACE) und Wahlbeobachter f\u00fcr die OSZE.<br \/>Seine Anfrage lautet: <em>&#8222;Hat die Bundesregierung bisher auf die Listung deutscher Staatsangeh\u00f6riger, darunter auch Personen des \u00f6ffentlichen Lebens wie Alice Schwarzer oder Dr. Rolf M\u00fctzenich, als Verbreiter russischer Propaganda\u2026 reagiert (falls ja, wie?), und wurde diese Listung seitens der Bundesministerin Nancy Faeser (SPD) sowie Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) gegen\u00fcber der ukrainischen Regierung w\u00e4hrend ihres Ukraine-Besuchs thematisiert? (falls ja, bitte die Umst\u00e4nde wie Datum und Kontaktebene angeben)&#8220;.<\/em><br \/>In einem weiteren Post verweist Hunko auf die Tatsache, da\u00df er auch auf der &#8222;ber\u00fcchtigten Mirotworez-Liste&#8220; stehe, einer vor zwei Jahren von der ukrainischen Regierung ver\u00f6ffentlichten Liste von &#8222;Staatsverr\u00e4tern&#8220;. Hunko schreibt, da\u00df mindestens zwei der auf der Liste stehenden Personen in der Zwischenzeit ermordet wurden. Die Bundesregierung habe sich zwar gegen die Liste gewendet, wurde aber nie ernsthaft aktiv, um die Liste zu entfernen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-90203 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/bittner_wolfgang_schiller_cof_6-18-22-1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Nach dem Erscheinen eines Artikels des angesehenen Juristen und Autors <b>Dr. Wolfgang Bittner<\/b> in den <i>NachDenkSeiten<\/i> (siehe die erste <a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/08\/10\/deutscher-jurist-und-autor-deutscher-bundeskanzler-muss-faschistische-hitliste-der-ukraine-anprangern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zusammenstellung der Reaktionen<\/a>), der auf einer Konferenz des Schiller-Instituts sprach und auf der ukrainischen Abschu\u00dfliste steht, erhielten die <i>NachDenkSeiten<\/i> viele Unterst\u00fctzungsschreiben f\u00fcr Dr. Bittner, vor allem von Mitgliedern der SPD. Der Herausgeber, <b>Albrecht M\u00fcller,<\/b> ver\u00f6ffentlichte am 12. August die folgende Notiz und einige der Briefe:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90520 size-thumbnail alignright\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Albrecht_Muller-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Albrecht_Muller-150x150.jpg 150w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Albrecht_Muller-600x600.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Wolfgang Bittner bezieht <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86695\">in diesem Beitrag<\/a> Stellung zu einem Vorgang, bei dem eigentlich, \u201ewenn schon auf die Au\u00dfenministerin voraussichtlich kein Verla\u00df ist, der Bundeskanzler\u201c intervenieren und die \u201eDiskriminierung deutscher Staatsangeh\u00f6riger\u201c durch die ukrainische Regierung stoppen m\u00fc\u00dfte: \u201eDas ukrainische Zentrum zur Desinformationsbek\u00e4mpfung (CCD) hat eine Schwarze Liste ver\u00f6ffentlicht, auf der 72 Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens stehen\u201c, die eine kritische Position zum Ukraine-Konflikt beziehen. Diese w\u00fcrden verfolgt, \u201emit Gewalt bedroht\u201c, m\u00fc\u00dften um ihr Leben f\u00fcrchten. \u201eDie Verfolgung von Kritikern und Oppositionellen durch ukrainische Regierungsorganisationen\u201c nehme \u201e Formen eines ungebremsten Faschismus\u201c an, bei dem man davon ausgehen m\u00fcsse, da\u00df dies \u201emit Unterst\u00fctzung von US-Beh\u00f6rden stattfindet.\u201c Dieser \u201eStaatsterrorismus\u201c und die Unterst\u00fctzung der ukrainischen Regierung m\u00fcsse sofort eingestellt werden. Wir danken f\u00fcr die interessanten Leserbriefe, die auch neue, erhellende Informationen enthalten.<\/p>\n<p>Eine Auswahl aus den Leserbriefen:<\/p>\n<p><b>1. Leserbrief<\/b><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr M\u00fcller, mit der Ver\u00f6ffentlichung der Schwarzen Liste des ukrainischen Zentrums zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation ist Ihnen und Wolfgang B\u00fcttner ein weiterer Stich ins Wespennest gelungen. Man fragt sich nur, was eigentlich noch passieren mu\u00df, damit der \u00d6ffentlichkeit endlich die Augen aufgehen und die Art der Lunte erkannt wird, welche da in der Ukraine gelegt wurde. Dort wabert ein explosives Gemisch aus verst\u00e4ndlichen \u00c4ngsten, verletztem Stolz, Hilflosigkeit und Anma\u00dfung, gesteuert durch politisches Interesse. Der Druck mu\u00df weg! Das gilt f\u00fcr alle Seiten, die russische nicht ausgenommen.<\/p>\n<p>Deeskalation und Verhandlungen sind angesagt. Wenn sich nun ausgerechnet die Bef\u00fcrworter eines solchen Weges der Verst\u00e4ndigung samt ihrem Konterfei auf Schwarzen Listen wiederfinden, ist das erschreckend. Bei allem Respekt vor Andersdenkenden, also Betroffenen, die einem Verhandlungsweg auf Grund ihrer Erfahrungen ablehnen oder skeptisch gegen\u00fcber stehen, Steckbriefe solcher Art helfen keiner Seite. Es ist alles schwierig genug.<\/p>\n<p>Nebenbei bemerkt haben zwei Drittel der durch die Liste Beschuldigten die nordamerikanische Staatsb\u00fcrgerschaft. Einige davon sind hoch dekoriert und wegen einer durchaus patriotischen Haltung bekannt. Das wirkt zun\u00e4chst verwunderlich. Aber man erahnt, welcher Art die amerikanische Unterst\u00fctzung bei der Aufstellung dieser Liste gewesen sein mu\u00df.<\/p>\n<p>Mit solidarischen Gr\u00fc\u00dfen aus Th\u00fcringen Bernd A.Thomas<\/p>\n<p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p>\n<p>Lieber Herr Bittner,<\/p>\n<p>f\u00fcr den Fall, da\u00df der Bundeskanzler nichts tut: ich biete Ihnen jederzeit Unterschlupf und erlaube den Nachdenkseiten, Ihnen meine Kontaktdaten zu geben.<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Arbeit!<br \/>L.M.<\/p>\n<p><strong>Antwort Wolfgang Bittner:<\/strong><em> Liebe Frau Mund,<\/em><\/p>\n<p><em>danke f\u00fcr Ihr gro\u00dfherziges Angebot. Ich hoffe, es nicht in Anspruch nehmen zu m\u00fcssen und freue mich, da\u00df es noch gute Menschen wie Sie mit Durchblick gibt.<\/em><\/p>\n<p><em>Herzlich, Wolfgang Bittner<\/em><\/p>\n<p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p>\n<p>Lieber Albrecht, liebe Aufkl\u00e4rerInnen,<\/p>\n<p>diese Mail habe ich der SPD-F\u00fchrung zukommen lassen.<\/p>\n<p>Ich erwarte keine Antwort auf mein Anschreiben.<\/p>\n<p>Allerdings sollte die Frage, mit welcher Partei sich die SPD in der Ukraine solidarisch, politisch und programmatisch verbunden f\u00fchlt, einmal auf eine andere Ebene als meine pers\u00f6nliche gehoben werden.<\/p>\n<p>Dich und die Nachdenkseiten rege ich dazu an.<\/p>\n<p>In herzlicher Verbundenheit,<\/p>\n<p>Herbert Kr\u00fcger<br \/>SPD OVV Winkelhaid<\/p>\n<p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten, sehr geehrter Herr Bittner,<\/p>\n<p>danke, da\u00df Sie dieses Thema (endlich!) besprechen&#8230; Die \u201eSchwarzen Listen\u201c scheinen ja nicht einmal der H\u00f6hepunkt, sondern vielleicht nur der Beginn eines systematischen faschistischen Staatsterrors zu sein. Wie heute in der \u201aJungen Welt\u2018 nachzulesen ist, eskalieren die \u00f6ffentlichen Drohungen weiter, offenbar insbesondere gegen diejenigen Menschen, welche f\u00fcr Waffenstillstandsverhandlungen statt brutalem Krieg pl\u00e4dieren&#8230;<br \/>Darf in einer angeblich demokratischen Republik nicht mehr \u00f6ffentlich ge\u00e4u\u00dfert werden, da\u00df man als B\u00fcrger und Mensch w\u00fcnscht und fordert, da\u00df wenigstens unsere Regierung ernsthaft f\u00fcr Frieden eintritt, statt st\u00e4ndig mit Waffenlieferungen u.v.a. \u00d6l ins Feuer zu gie\u00dfen, ohne pers\u00f6nlich ernsthaft bedroht zu werden?<\/p>\n<p>Wo bleibt der Staat, wo die F\u00fcrsorge f\u00fcr seine B\u00fcrger?<br \/>Sch\u00f6ne Demokratie \u2026 es ist alles einfach unfa\u00dfbar, wir laufen sehenden Auges immer schneller direkt in alle Katastrophen.<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<br \/>Peter Langhammer<\/p>\n<p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrtes Nachdenkseitenteam, lieber Wolfgang Bittner,<br \/>da\u00df ich erleben mu\u00df, da\u00df wieder staatliche schwarze Listen mit den Namen internationaler, auch deutscher kritischer Intellektueller schamlos auf Regierungsseiten, diesmal der Ukraine, ver\u00f6ffentlicht werden, ohne da\u00df umgehend eine scharfe Reaktion deutscher Politiker und\/oder Journalisten (es gibt wenige Ausnahmen) erfolgt, ist ein Schlag ins Gesicht aller friedlichen und demokratisch engagierten Menschen. Ich empfinde dies als nichts Geringeres als eine Aufforderung zur Menschenjagd. Ich verstehe es um so weniger, da ich als Kind noch hautnah die Schrecken des 2. Weltkrieges erleben mu\u00dfte. Ich habe daher einen Brief an einige \u00f6ffentliche Institutionen und Personen (<em>Bundestagspr\u00e4sidium, Bundesratspr\u00e4sidium, Bundespr\u00e4sident, Bundestagsfraktionen, Bundeskanzler, Au\u00dfenamt Baerbock, BMJ Buschmann, BMVg Lambrecht, Menschenrechtsbeauftragte der B-Regierung, Dortmunder Bundestagsabgeordnete, Rat der EKD, ZK der Katholiken, kath. Bischofskonferenz, Ministerpr\u00e4s. NRW, ARD, ZDF<\/em>) zur <strong>schwarzen Liste<\/strong> der Ukraine geschickt in der Hoffnung, vielleicht damit einen Ansto\u00df zum Handeln zu geben. Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn Sie meinen unten angef\u00fcgten Brief ver\u00f6ffentlichen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Herzlichen Gru\u00df und Dank f\u00fcr Ihre gute Arbeit, von der ich schon seit 2003 regelm\u00e4\u00dfig profitiere<br \/>Uwe Strohmeyer<\/p>\n<p><b>Vereinigte Staaten<\/b><\/p>\n<p>Der amerikanische Journalist und Anwalt <b>Glenn Greenwald<\/b> gab Ende Juli eine Erkl\u00e4rung ab, in der er auf seine Aufnahme in die ukrainische Abschu\u00dfliste reagierte:<\/p>\n<p><em>&#8222;Vor der russischen Invasion und seitdem hat Zelensky grundlegende Freiheiten abgeschafft: oppositionelle Medien geschlossen, Parteien verboten, Dissidenten inhaftiert. Da die Ukraine vom Westen Geld und Waffen verlangt, soll diese Unterdr\u00fcckung nun mit McCarthyschen schwarzen Listen in unsere L\u00e4nder exportiert werden.<\/em><br \/><em>Kriegsbef\u00fcrworter im Westen und andere Funktion\u00e4re westlicher Sicherheitsbeh\u00f6rden haben jahrzehntelang die gleiche Taktik angewandt, um jeden zu d\u00e4monisieren, der die Au\u00dfenpolitik der USA und der NATO in Frage stellt. Dazu geh\u00f6rt seit Beginn des Kalten Krieges vor allem, jeden Dissidenten zu beschuldigen, &#8218;russische Propaganda&#8216; zu verbreiten oder anderweitig dem Kreml zu dienen. Das ist alles, was die Ukrainer von sich geben: die \u00fcbliche McCarthysche Idiotie.<\/em><br \/><em>Die Ukrainer haben das absolute Recht, jede Art von Kriegspolitik zu betreiben, die sie wollen. Aber wenn sie anfangen zu verlangen, da\u00df mein Land und meine Regierung ihre Ressourcen dazu verwenden, ihre Kriegsanstrengungen zu finanzieren, dann habe ich, wie alle anderen Amerikaner auch, das absolute Recht, diese Politik in Frage zu stellen oder auf ihre Gefahren und Risiken hinzuweisen&#8230;.<\/em><br \/><em>Um die gro\u00dfe Gefahr eines Stellvertreterkrieges zu erkennen, an dem die beiden Nationen mit den gr\u00f6\u00dften Atomwaffenbest\u00e4nden beteiligt sind, von denen eine in der Vergangenheit der Vernichtung des Planeten sehr nahe gekommen ist, braucht man keinen Nachrichtendienst des Kremls, sondern nur einen gesunden Menschenverstand und einen moralischen Kompa\u00df.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><b>Tulsi Gabbard<\/b>, ehemaliges Mitglied des US-Repr\u00e4sentantenhauses und Offizierin der Armeereserve, reagierte am 26. Juli in der Tucker Carlson Show auf <i>Fox TV<\/i> auf ihre Aufnahme in die Liste:<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90508 size-thumbnail alignright\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Rep._Gabbard_at_a_press_conference_cropped-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Rep._Gabbard_at_a_press_conference_cropped-150x150.jpg 150w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Rep._Gabbard_at_a_press_conference_cropped-600x600.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>&#8222;Das ist der Gipfel der Heuchelei. Die Biden-Harris-Administration und die Washingtoner Elite, beide Parteien, verarmen das amerikanische Volk und die Menschen auf der ganzen Welt, w\u00e4hrend sie uns immer n\u00e4her an einen Atomkrieg und Holocaust heranf\u00fchren, und das alles nur, um in der Ukraine &#8218;die Demokratie zu sch\u00fctzen und die Autokratie zu besiegen&#8216;. All dies geschieht, w\u00e4hrend der ukrainische Pr\u00e4sident offenlegt, da\u00df es in der Ukraine keine Demokratie gibt. Er bringt alle abweichenden Stimmen zum Schweigen, inhaftiert politische Gegner, verbietet alle politischen Aktivit\u00e4ten der Oppositionsparteien, \u00fcbernimmt die Kontrolle \u00fcber alle nationalen Medien im Rahmen seiner ,einheitlichen Informationspolitik&#8216; und nimmt nun auch die Amerikaner ins Visier. Nicht nur mich, sondern auch einen amtierenden US-Senator. Das Gef\u00e4hrliche daran ist der Preis, den unsere Politiker bereit sind zu zahlen, um die Fassade zum Schutz einer sogenannten Demokratie und der Beseitigung einer Autokratie aufrechtzuerhalten. Das Ganze ist so heuchlerisch, und wir m\u00fcssen unsere F\u00fchrung daf\u00fcr zur Rechenschaft ziehen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><b><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-84775 size-thumbnail alignleft\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MaglianoNew-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MaglianoNew-150x150.jpg 150w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MaglianoNew-300x300.jpg 300w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MaglianoNew-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MaglianoNew-768x768.jpg 768w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MaglianoNew-600x600.jpg 600w, https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/MaglianoNew.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/>Tony Magliano<\/b>, ein international bekannter katholischer Kolumnist, der auf einer Konferenz des Schiller-Instituts sprach und auf der ukrainischen Abschu\u00dfliste steht, ver\u00f6ffentlichte am 12. August einen Artikel in <a href=\"https:\/\/www.scross.co.za\/2022\/08\/tony-magliano-i-have-been-blacklisted-by-ukrainian-government\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><i>The Southern Cross, The Catholic Magazine for Southern Afriva<\/i><\/a>, worin er fragt: <em>&#8222;Warum steht ein international t\u00e4tiger katholischer Kolumnist f\u00fcr soziale Gerechtigkeit und Frieden auf einer solchen Liste?\u201c Da er zu den drei\u00dfig Personen an der Spitze der Liste geh\u00f6rte, die auf einer Konferenz des Schiller-Instituts gesprochen hatten, war die Antwort klar: \u201eWenige Tage vor der russischen Invasion in der Ukraine nahm ich an einer internationalen Zoom-Konferenz des Schiller-Instituts teil, die vor einem drohenden Atomkrieg warnen und zu einem neuen gewaltfreien, gerechten und einheitlichen Ansatz f\u00fcr die endlosen Kriege und die wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten der Armen und Entrechteten der Welt inspirieren sollte.<\/em><br \/><em>Mein geringer Beitrag war ein pr\u00e4gnanter <a href=\"https:\/\/www.scross.co.za\/2022\/02\/war-is-not-inevitable-may-cooler-heads-and-peaceful-hearts-prevail\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vortrag<\/a> mit dem Titel &#8218;Krieg ist nicht unvermeidlich! Wir haben die moralische Verpflichtung, die Afghanen vor dem Verhungern zu retten! Wir m\u00fcssen ein neues, menschenzentriertes Paradigma schaffen&#8216;. <\/em><br \/><em>In meinem Vortrag hob ich die moralische Notwendigkeit hervor, da\u00df die USA \u2013 in Anbetracht ihrer 20-j\u00e4hrigen Geschichte der Kriegsf\u00fchrung in Afghanistan \u2013 die Soforthilfe und die laufende Entwicklungshilfe f\u00fcr Afghanistan erheblich aufstocken m\u00fcssen, um sicherzustellen, da\u00df alle Afghanen, insbesondere die Kinder, nicht verhungern \u2013 eine Trag\u00f6die, die sich immer noch abspielt. Au\u00dferdem habe ich versucht, auf die offensichtliche Katastrophe des drohenden Krieges zwischen Ru\u00dfland und der Ukraine hinzuweisen, in der Hoffnung, diesen vermeidbaren bewaffneten Konflikt verhindern zu k\u00f6nnen.&#8220;<\/em><br \/>Dies, so schlu\u00dffolgerte er, reichte der Ukraine aus, um zu entscheiden, da\u00df &#8222;ich ein Anh\u00e4nger der russischen Propaganda bin. Aber in Wahrheit bin ich ein F\u00f6rderer des gewaltfreien Evangeliums von Jesus Christus!&#8220;<\/p>\n<p><b>Polen<\/b><\/p>\n<p><b>Lukasz Marcin Jastrz\u0119bski<\/b>, Redakteur von <i>Mysl Polska<\/i> (Polnisches Vaterland) in Polen, ver\u00f6ffentlichte in der Ausgabe vom 14. bis 21. August einen Artikel unter dem Titel <a href=\"https:\/\/myslpolska.info\/2022\/08\/11\/schiller-na-liscie-ukraincow\/?fbclid=IwAR3QsEOcMWeC2G_3E2WYULwlPxZ1UaQCyhXKNYnohr7Q_vwAcKL49_Ulwts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Schiller auf der ukrainischen Liste&#8220;<\/a> mit einem Bild der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche. Jastrz\u0119bski berichtet, da\u00df Tomasz Jankowski, ein Pole, der f\u00fcr seine Zeitschrift schreibt, ebenfalls auf der ukrainischen Abschu\u00dfliste steht, und f\u00fcgt hinzu: <em>&#8222;Eine betr\u00e4chtliche Anzahl der auf der genannten Liste Genannten sind Mitarbeiter des Schiller-Instituts, das von Helga Zepp-LaRouche geleitet wird.&#8220;<\/em> Er weist darauf hin, da\u00df Lyndon LaRouche, der verstorbene Gr\u00fcnder der Bewegung, \u00e4hnlichen Angriffen <em>&#8222;von Anh\u00e4ngern des globalen Liberalismus &#8230; ausgesetzt war, als er sein Wirken in den USA und Europa f\u00fcr den Frieden in der Ukraine verst\u00e4rkte. Die Vorw\u00fcrfe gegen das Schiller-Institut kommen immer wieder wie ein Bumerang zur\u00fcck. Es spielt keine Rolle, da\u00df sie keinerlei Logik enthalten. Seit vielen Jahren lese ich die vom Schiller-Institut ver\u00f6ffentlichten Materialien&#8230;. Wir haben in der Mysl Polska auch Interviews mit &#8230; Lyndon H. LaRouche (1922-2019) und der legend\u00e4ren K\u00e4mpferin f\u00fcr die Rechte der Schwarzen in den USA, der Mitarbeiterin von Martin Luther King, Amelia Boynton Robinson (1911-2015), ver\u00f6ffentlicht.&#8220;<\/em><br \/>Jastrz\u0119bski beschreibt ausf\u00fchrlich, wie sich die Begegnungen der LaRouches mit ihm und mehreren hundert anderen Polen in den 1990er Jahren ausgewirkt haben und kommt zu dem Schlu\u00df: <em>&#8222;Es gibt keine gro\u00dfen Geheimnisse, keine riesigen Geldbetr\u00e4ge, keine Ausbildungszentren, keine Verschw\u00f6rungen oder andere Produkte von von Plastikgehirnen im Zusammenhang mit dem Schiller-Institut. Ich empfehle jedem, die Facebook-Seiten des Schiller-Instituts zu besuchen. Heute unterst\u00fctzen wir die Aufrufe des Schiller-Instituts f\u00fcr eine friedliche L\u00f6sung der russisch-ukrainischen Probleme.\u201c<\/em><\/p>\n\n<div class=\"call-to-action-big\">\n<h2>Aufruf f\u00fcr eine Untersuchung der schwarzen Liste der Ukraine<\/h2>\n<p class=\"excerpt\">Petition<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/08\/05\/aufruf-fuer-eine-untersuchung-der-schwarzen-liste-der-ukraine\/\" class=\"custom-button large\" data-newwindow=\"true\">Hier unterschreiben\u2192<\/a><\/p>\n<\/div>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. August \u2013 Es folgt eine zweite Sammlung von Reaktionen auf die Ver\u00f6ffentlichung einer schwarzen Liste am 14. Juli (in Teil 1 f\u00e4lschlicherweise auf den 25. Juli datiert) durch das Zentrum f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Desinformation (CCD) beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine, in&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":90301,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"no","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[37,787],"tags":[],"class_list":["post-90423","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-de","category-ccd-hitlist"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/IMG_20220802_151646_486-e1660303526646.jpg","author_info":{"display_name":"madeleine","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/madeleine\/"},"modified_by":"madeleine","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90423","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=90423"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90423\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90542,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90423\/revisions\/90542"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/90301"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90423"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=90423"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90423"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}