{"id":88828,"date":"2022-06-29T12:26:08","date_gmt":"2022-06-29T16:26:08","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=88828"},"modified":"2022-08-06T08:12:36","modified_gmt":"2022-08-06T12:12:36","slug":"aufruf-fuer-ein-internationales-ad-hoc-komitee-fuer-ein-neues-bretton-woods-system","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/06\/29\/aufruf-fuer-ein-internationales-ad-hoc-komitee-fuer-ein-neues-bretton-woods-system\/","title":{"rendered":"Aufruf f\u00fcr ein internationales Ad-hoc-Komitee f\u00fcr ein Neues Bretton-Woods-System"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"has-text-align-center has-vivid-red-color has-text-color wp-block-heading\">Unterschreiben Sie unten auf dem Formular<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Neues_Bretton_Woods_Aufruf_2022.pdf?x67618\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Neues_Bretton_Woods_Aufruf_2022.pdf?x67618\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PDF zum Verbreiten<\/a><\/h2>\n\n\n\n<p>Das neoliberale Finanzsystem ist hoffnungslos bankrott. Anstatt aus dieser Tatsache die Konsequenzen zu ziehen und dieses System grundlegend zu reorganisieren, eskalieren die westlichen Regierungen die Konfrontation mit den sogenannten Systemkonkurrenten Ru\u00dfland und China, was aufgrund der f\u00fcnffachen Ostausweitung der NATO bereits zu einer umgekehrten Kubakrise und einem Krieg mitten in Europa gef\u00fchrt hat, der das Potential hat, zum nuklearen Dritten Weltkrieg zu eskalieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Menschen haben berechtigterweise Angst vor einem neuen Weltkrieg. Aber wir m\u00fcssen die Ursache f\u00fcr diese Gefahr beseitigen! Erleben wir denn nicht, da\u00df gerade nichts mehr funktioniert? Brechen nicht gerade \u00fcberall die Lieferketten zusammen? Explodieren nicht die Preise f\u00fcr Nahrungsmittel und Energie? Die deutsche Regierung will jetzt das Gas rationieren, in Polen und Litauen heizen die Menschen wieder mit Holz.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, das hat so gut wie nichts mit Chinas Null-COVID- Politik zu tun, und nur indirekt mit dem Krieg in der Ukraine. Es hat aber sehr viel mit dem neoliberalen Modell zu tun, und zwar allen seinen Aspekten. Die neoliberale Idee, die Produktion von Industrienationen in die Billiglohnl\u00e4nder auszulagern, war falsch, sie zerst\u00f6rt produktive Arbeitspl\u00e4tze in den Industrienationen und beutet die Arbeitskr\u00e4fte in den Entwicklungsl\u00e4ndern aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Genauso falsch ist die Idee der Shareholder-Value-Gesellschaft, bei der kurzfristige Aktiengewinne alles, aber Investitionen in die langfristige Steigerung der Produktivit\u00e4t der Wirtschaft nichts gelten. Ebenso falsch ist die Idee, da\u00df \u201eGeld Geld verdient\u201c, als h\u00e4tte Geld einen innewohnenden Wert an sich, oder des \u201eJust in time\u201c, da\u00df man keine Lagerhallen mehr brauche, sondern Lastwagen alle halbfertigen Produkte im letzten Moment anliefern k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz falsch ist vor allem die Idee, da\u00df Geld gleichbedeutend sei mit gesellschaftlichem Reichtum. Dieses M\u00e4rchen hat nur dazu gef\u00fchrt, da\u00df sich die Zahl der Milliard\u00e4re und Million\u00e4re explosiv vermehrt hat, w\u00e4hrend die Zahl der Armen immer gr\u00f6\u00dfer wird und der Mittelstand verschwindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erstaunliche Kollaps der Infrastruktur in den USA und Europa &#8211; egal, ob es unsichere Br\u00fccken, tagelang auf Nebengleisen abgestellte Waggons, die inzwischen absurde Zeitdauer f\u00fcr Reparaturen, den Mangel an Fachkr\u00e4ften oder das Verschwinden von Produkten aus den Regalen betrifft &#8211; ist ein schlagender Beweis f\u00fcr das Scheitern des neoliberalen Modells.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem aber ist die galoppierende Inflation nicht das Resultat des \u201eKriegs in der Ukraine\u201c, sondern des exzessiven Gelddruckens der Zentralbanken nach 2008, mit dem seither versucht wurde, die Systemkrise zu \u00fcberdecken. Wir stehen mit dem transatlantischen Finanzsystem heute da, wo Weimar-Deutschland 1923 gestanden hat: Vor einer Hyperinflation, die die gesamten Lebensersparnisse der Menschen aufzufressen droht. Wenn die Zentralbanken jetzt versuchen, diese Inflation durch Zinserh\u00f6hungen zu bek\u00e4mpfen, droht ein kettenreaktionsartiger Kollaps von verschuldeten Firmen und Schwellenl\u00e4ndern. Die aggressiven Abkopplungsma\u00dfnahmen gegen Ru\u00dfland und der Versuch, auch gegen China vorzugehen, sind im Gange und werden alle Nationen untergehen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wirkung auf die Entwicklungsl\u00e4nder ist m\u00f6rderisch. Schon jetzt sind laut UNO 1,7 Milliarden Menschen von einer Hungerkatastrophe bedroht, die durch die selbstzerst\u00f6rerischen Sanktionen gegen Ru\u00dfland und andere L\u00e4nder noch versch\u00e4rft wird. Das neoliberale Modell hat nichts getan, um die Armut im globalen S\u00fcden zu bek\u00e4mpfen, zwei Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, die Mehrzahl der Entwicklungsl\u00e4nder hat kein nennenswertes Gesundheitssystem, was sie der COVID-Pandemie und anderen Krankheiten schutzlos aussetzt. Schon jetzt bricht in vielen L\u00e4ndern das soziale System zusammen. Wenn entweder die Hyperinflation noch weiter au\u00dfer Kontrolle ger\u00e4t oder es zu einem pl\u00f6tzlichen Kollaps kommt, drohen gro\u00dfe Teile der Welt in totales soziales Chaos zu st\u00fcrzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir lehnen es auch ab, die Besorgnisse um das Klima und die Umwelt als Vorwand f\u00fcr Deindustrialisierung und radikale Bev\u00f6lkerungsreduktion zu benutzen, wie Malthus dies einst getan hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn die Regierungen der westlichen Welt es nicht wahrhaben wollen: das neoliberale Modell ist heute ebenso bankrott, wie es die kommunistischen Staaten in der Zeit zwischen 1989 und 1991 gewesen sind. Anstatt diese Tatsache zuzugeben, treffen sie laufend Entscheidungen, deren Konsequenzen sie nicht durchdacht haben, und drohen damit die Gesellschaften in den Zusammenbruch zu st\u00fcrzen. Statt Gas zu rationieren und die Preise f\u00fcr Grundbed\u00fcrfnisse des Lebens aus dem Ruder laufen zu lassen, m\u00fc\u00dften sie die Sanktionen &#8211; eine brutale Form der Kriegsf\u00fchrung gegen die Bev\u00f6lkerung der betroffenen Staaten &#8211; aufheben und auf Diplomatie zur L\u00f6sung von Konflikten setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir, die Unterzeichner, fordern deshalb die sofortige Einberufung einer Notkonferenz, die:<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Erstens<\/strong><\/em> die Reorganisation des bankrotten Weltfinanzsystems beschlie\u00dft und dieses durch ein Neues Bretton-Woods-System ersetzt. Das erkl\u00e4rte Ziel dieses neuen Kreditsystems mu\u00df es sein, die Armut und Unterentwicklung auf der ganzen Welt zu \u00fcberwinden, vor allem aber den Lebensstandard in den Entwicklungsl\u00e4ndern anzuheben und es allen Menschen auf diesem Planeten zu erm\u00f6glichen, ihre potentiellen F\u00e4higkeiten voll und ganz zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Zweitens<\/strong><\/em> mu\u00df sie eine Konkurssanierung der Gesch\u00e4ftsbanken vornehmen und sie dann unter Gl\u00e4ubigerschutz stellen, damit sie der Realwirtschaft mit Kreditvergabe zur Verf\u00fcgung stehen. Die Investitionsbanken und andere Finanzinstitutionen m\u00fcssen ohne Steuergelder auskommen, ihre B\u00fccher alleine in Ordnung bringen und gegebenenfalls Konkurs anmelden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Drittens<\/strong><\/em> m\u00fcssen Derivatgesch\u00e4fte durch Vertr\u00e4ge zwischen Regierungen untersagt werden. Jegliche Spekulation mit Energie und Nahrungsmitteln mu\u00df strikt verboten werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Viertens <\/strong><\/em>mu\u00df sofort ein System von festen Wechselkursen beschlossen werden, das periodisch innerhalb einer bestimmten Bandbreite durch die Regierungen angepa\u00dft wird.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00fcnftens <\/strong><\/em>m\u00fcssen die Schulden von Staaten und Firmen grundlegend reorganisiert und gegebenenfalls, wenn dies f\u00fcr ihren produktiven Fortbestand notwendig ist, gestrichen werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Sechstens<\/strong><\/em> mu\u00df in jedem Land eine Nationalbank in der Tradition des ersten US-Finanzministers Alexander Hamilton errichtet werden, damit die Kreditsch\u00f6pfung unter die Kontrolle von souver\u00e4nen Regierungen gestellt wird. Damit wird erm\u00f6glicht, produktive Vollbesch\u00e4ftigung durch Investitionen in grundlegende Infrastruktur und Innovationen zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Siebtens <\/strong><\/em>m\u00fcssen zwischen diesen Nationalbanken langfristige Vertr\u00e4ge f\u00fcr Kredite mit langen Laufzeiten und niedrigen Zinsen vereinbart werden, die Investitionen in ein internationales Infrastrukturprogramm erm\u00f6glichen, Projekte der Weltlandbr\u00fccke, wie sie in dem Bericht \u201eDie Neue Seidenstra\u00dfe wird zur Weltlandbr\u00fccke\u201c entwickelt werden und wie China sie mit seiner Belt and Road Initiative verwirklicht.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Achtens<\/strong><\/em> schafft der Ausbau der Weltlandbr\u00fccke die gemeinsamen wirtschaftlichen Vorteile f\u00fcr alle Staaten, die dann die Basis f\u00fcr eine neue internationale Sicherheitsarchitektur legen, die die Sicherheitsinteressen aller Staaten auf dieser Erde ber\u00fccksichtigen mu\u00df. Der neue Name f\u00fcr Frieden hei\u00dft Entwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir, die Unterzeichner dieses Aufrufs sind der \u00dcberzeugung, da\u00df das System der \u201eGlobalisierung\u201c mit seinem brutalen Geier-Kapitalismus wirtschaftlich, finanziell und moralisch gescheitert ist. Wir m\u00fcssen den Menschen wieder in den Mittelpunkt der Wirtschaft stellen, die kein Selbstbedienungsladen f\u00fcr Milliard\u00e4re und Million\u00e4re ist, sondern zuallererst dem Gemeinwohl dienen mu\u00df. Die neue Weltwirtschaftsordnung mu\u00df die unver\u00e4u\u00dferlichen Rechte aller Menschen auf der Erde garantieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Aufruf wurde bisher in den folgenden Sprachen ver\u00f6ffentlicht: <a href=\"https:\/\/es-schillerinstitute.nationbuilder.com\/llamado_para_la_formaci_n_de_un_comit_ad_hoc_para_un_nuevo_sistema_de_bretton_woods\">spanisch<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/movisol.org\/appello-per-un-comitato-ad-hoc-per-una-nuova-bretton-woods\/\">italienisch<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.institutschiller.org\/Appel-a-un-Comite-ad-hoc-pour-un-Nouveau-Bretton-Woods.html\">franz\u00f6sisch<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitutet.se\/upprop-att-bilda-kommitte-for-nytt-bretton-woods-finanssystem\/\">schwedisch<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/arabiclarouche.com\/new-bretton-woods\/\">arabisch<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/schillerinstitut.dk\/si\/2022\/06\/indkaldelse-til-et-ad-hoc-udvalg-for-et-nyt-bretton-woods-system\/\">d\u00e4nisch<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/portugues.larouchepub.com\/Boletins\/2022\/0624-apelo-a-criacao-comite-novo-bret-woods.html\">portugiesisch<\/a>, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/chinese.larouchepub.com\/zh\/2022\/07\/schiller-nbw-petition-zh\/\" target=\"_blank\">chinesisch<\/a>, <a href=\"https:\/\/schillerinstitute.nationbuilder.com\/call_for_an_ad-hoc_committee_for_a_new_bretton_woods_system\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.nationbuilder.com\/call_for_an_ad-hoc_committee_for_a_new_bretton_woods_system\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">englisch<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"has-vivid-red-color has-text-color wp-block-heading\">Erstunterzeichner:<\/h2>\n\n\n\n<p>Helga Zepp-LaRouche<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Afrika: <\/strong><\/em>Tse Anye Kevin, Stellvertretender Pr\u00e4sident, Staat55<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00c4gypten:<\/strong> Dr. Mohammed Ali Ibrahim, Professor f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften; Gr\u00fcnder und ehemaliger Dekan, College of International Transport and Logistics<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Algerien:<\/em><\/strong> Al Brahimi, Professor der Rechtswissenschaften, Rechtsanwalt<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Argentinien:<\/strong><\/em> Juan Francisco Soto, Verfassungsrechtler, ehem. Professor f\u00fcr Verfassungsrecht an der Universit\u00e4t von Buenos Aires. Alejandro Yaya, Vizepr\u00e4sident des Zivilen Instituts f\u00fcr Raumfahrttechnik. Enrique Juan Box, Medienpers\u00f6nlichkeit. Roberto Fritzsche, Professor, Fakult\u00e4t f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften, Universit\u00e4t Belgrano, Ricardo Macedo, Soziologe, politischer Berater<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Bolivien: <\/strong><\/em>General Edwin de la Fuente Jeria, ehem. Oberbefehlshaber der Streitkr\u00e4fte von Bolivien.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Brasilien:<\/strong><\/em> Jairo Diaz Carvalho, Professor f\u00fcr Technologiephilosophie, Bundesuniversit\u00e4t von Uberlandia, Marcos de Oliveira, Journalist; Mario Regis, Gr\u00fcnder, Abundance Program<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Deutschland:<\/strong><\/em> Dr. Uwe Behrens, Logistikleiter, Autor; Ole Doering Professor, Hunan Normal University; Au\u00dferordentlicher Professor, Dep\u2019t. for Global Health, Peking University; Privatdozent, KIT; Rainer Sandau , Technischer Direktor, Satelliten und Weltraumanwendungen, Internationale Akademie f\u00fcr Astronautik (IAA); <\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Dominikanische Republik:<\/strong><\/em> Marino J. Elsevyf Pineda, Rechtsanwalt. Ram\u00f3n Gross, Postgraduierter Professor, Katholische Universit\u00e4t von Santo Domingo. Luis Gonz\u00e1lez, Direktor, Zentrum f\u00fcr die Analyse von internationalen Studien, Universit\u00e4t der Karibik, Antonio Ciriaco Cruz,  Wirtschaftswissenschaftler, Forscher, Autonome Universit\u00e4t von Santo Domingo (UASD), Ram\u00f3n Emilio Concepci\u00f3n, Rechtsanwalt; Pr\u00e4sidentschaftskandidat der Partei PRM (2020), Monse\u00f1or Norberto Polanco, gew\u00e4hlter Bischof der Katholischen Apostolischen Kirche von Brasilien, Rafael Reyes, Jerez, Journalist; Fernsehproduzent, &#8222;Face to Face&#8220; und &#8222;Wirtschaft und Politik&#8220;, Kanal 69, Enrique Antonio Sanchez Liranzo, Jurist, Schriftsteller, Dichter, Ram\u00f3n Zabala, Journalist, Jos\u00e9 Rodr\u00edguez Portorreal, Pr\u00e4sident, Solidarit\u00e4tspartei<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ecuador:<\/em><\/strong>  Napole\u00f3n Saltos, Universit\u00e4tsprofessor<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Elfenbeink\u00fcste:<\/strong><\/em>  Eblin Pascal Fobah, Lehrer im Forschungsbereich; Universit\u00e4tsprofessor<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Frankreich:<\/strong><\/em> Jacques Cheminade, Pr\u00e4sident, Solidarit\u00e9 et Progr\u00e8s. Col. a.D. Alain. Corvez, Internationaler Berater. Odile Mojon-Cheminade, Chefredakteurin, Website des franz\u00f6sischen Schiller-Instituts; Val\u00e9rie Bugault Frankreich Geopolitische Analystin, Doktor der Rechtswissenschaften; Dominique Delawarde Frankreich General a.D., ehemaliger Offizier, Landstreitkr\u00e4fte; Thierry Lambert Frankreich Professor, Universit\u00e4t von Aix-Marseille; Hubert de Gevigney, Konteradmiral (a.D.); ehemaliger Botschafter des Malteserordens in der Republik Senegal; Henri Proglio, Industriemanager; Raphael Durans, Grafikdesigner; Henri Temple, Professor f\u00fcr Wirtschaftsrecht (Montpellier); Mitbegr\u00fcnder des Zentrums f\u00fcr Verbraucherrecht<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Griechenland:<\/strong><\/em> Leonidas Chrysanthopoulos, Botschafter ad honorem, ehem. Generalsekret\u00e4r der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit am Schwarzen Meer (BSEC). George Tsobanoglou, Professor f\u00fcr Soziologie, Universit\u00e4t der \u00c4g\u00e4is; Dr. Panagiotis Ioannides, Autor, Dichter, Friedensnobelpreistr\u00e4ger; Mitbegr\u00fcnder, Gandhian Harmony Association, Athen<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Guatemala: <\/em><\/strong>Roger Antonio Baldizon Morales, Wirtschaftswissenschaftler; Universit\u00e4tsprofessor und Spezialist f\u00fcr Planung und Entwicklung, Guatemala-Stadt, Ra\u00fal An\u00edbal Marroqu\u00edn,  B\u00fcrgerbeobachtungsstelle f\u00fcr den Frieden &#8222;Die Sch\u00fclerin des Himmels&#8220;, San Cristobal Verapaz<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Indien<\/em>:<\/strong> Dr. Surendra Pathak, Au\u00dferordentlicher Professor, Gujarat Vidyapith University; ehemaliger Dekan und Forschungsdirektor, Institute of Advanced Studies in Education<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Italien:<\/strong><\/em> Vincenzo Romanello, Italien. Leitender Nuklearforscher und Projektleiter, Nationales Strahlenschutzinstitut (SURO, Tschechische Republik). Alessia Ruggeri, Gewerkschafterin, Comitato per la Repubblica. Carlo Pettirossi, Nuklearingenieur, Atomi per la Pace (Atoms for Peace, Deutschland\/Italien). Federica Mancini, Nuklearingenieurin, Atomi per la Pace (Atome f\u00fcr den Frieden). Prof. Bruno Brandimarte, Professor f\u00fcr elektronische Me\u00dftechnik, Rom. Gaetano Santoro, Gewerkschaftler, UPI (Unione Partiti IVA). Luca La Bella, Finanzanalyst. Davide Donateo, Gr\u00fcnder und Herausgeber, Database Italia. Paola Ghedini, Managerin, internationale Beraterin, Rom. Gianmarco Landi, Leiter der Finanzabteilung. David Baccini, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor, Supranext, New York. Guido Grossi, Vorsitzender, Sovranit\u00e0 Popolare (Volkssouver\u00e4nit\u00e4t). Mariano Jodice, Biologe und Journalist. Luca Russo, Sekret\u00e4r, Italexit, Lecce. Filippo Rossi, Journalist, Marathonl\u00e4ufer. Lino Mungari, Vorsitzender, Accademia Progetto Uomo (Akademie des Menschenprojekts), Rom. Antonio Grazia Romano, Jurist; Renato Corsetti, Professor, Universit\u00e4t La Sapienza; Ehemaliger Pr\u00e4sident, Universeller Esperanto-Verband von Italien<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Irak:<\/strong><\/em> Mustafa Jabbar Sanad, Mitglied des Parlaments; Wirtschaftswissenschaftler<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Jemen:<\/em> <\/strong> Seine Exellenz Ing. Hisham Sharaf Abdullah, Au\u00dfenminister der Nationalen Heilsregierung der Republik Jemen; Fouad Al-Ghaffari, Pr\u00e4sident, Jemenitisches BRICS-Jugendparlament; Abdel-Aziz Saleh bin Habtour, Premierminister der Nationalen Heilsregierung der Republik Jemen<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Kanada:<\/strong><\/em> Julian Fell, Biologe, Ko-Direktor Bereich F, Regionalregierung von Nanaimo, British Columbia. Dr. Graham Fuller, ehem. CIA-Beamter; ehem. stellvertretender Vorsitzender des U.S. National Intelligence Council; Autor, Wissenschaftler.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Kolumbien:<\/strong><\/em> Pedro Rubio, Pr\u00e4sident, Vereinigung der Beamten des Allgemeinen Rechnungshofs von Kolumbien; Mario Guillermo Acosta, Wissenschaftler und Autor; Generaldirektor, CIFRA (Space Lab City)<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Malaysia:<\/strong><\/em> Mohd Peter Davis, Dr., Biotechnologe, Biochemiker, Architekt; Berater f\u00fcr tropische Landwirtschaft; Gastwissenschaftler, Universiti Pertanian Malaysia (im Ruhestand).<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Mali:<\/strong><\/em> Adam Ouologuem, Journalist mit Sitz in Washington D.C.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Mexiko:<\/strong><\/em> Alberto Vizcarra Ozuna, Koordinator, B\u00fcrgerbewegung f\u00fcr Wasser. Sim\u00f3n Levy, Gr\u00fcnder, C\u00e1tedra M\u00e9xico-China, Nationale Autonome Universit\u00e4t von Mexiko (UNAM), Enrique L\u00f3pez Ochoa, Arzt, Professor f\u00fcr Angiologie, Universit\u00e4t von Sonora<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Mosambik:<\/em><\/strong> Samo Fernando Soares da Manhi\u00e7a, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor, Internationale Allianz f\u00fcr Entwicklung &#8211; Mosambik; Kamel Hamiche, Diplomat und Berater, Maputo<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Nepal:<\/em><\/strong>  Dr. Bishnu Pathak, Gr\u00fcnder und gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Pr\u00e4sident, Zentrum f\u00fcr Friedens- und Konfliktstudien, Kathmandu; f\u00fcr den Friedensnobelpreis nominiert<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Niederlande:<\/strong><\/em> Dr. A. J. (Guus) Berkhout, emeritierter Professor f\u00fcr Geophysik, Technische Universit\u00e4t Delft; Pr\u00e4sident von CLINTEL; Mitglied der K\u00f6niglichen Niederl\u00e4ndischen Akademie der K\u00fcnste und Wissenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Nicaragua<\/em><\/strong>: Bol\u00edvar T\u00e9llez, Universit\u00e4tsprofessor, Managua<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Niger:<\/em><\/strong> Amani Mounkaila Boureima, Journalist, Niamey<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Nigeria:<\/strong><\/em> Adeshola Raheem Kukoyi, Gr\u00fcnder, Equilibrium Perspectives, Universit\u00e4t von Lagos. David Ajetunmobi, Gewerkschaftsf\u00fchrer; Abdulkadir Isa, Mitglied in der Anti-Schulden-Front; Berater f\u00fcr Forschung und Organisation<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Norwegen:<\/strong><\/em> Thore Vestby, ehem. B\u00fcrgermeister und Parlamentsabgeordneter; Mitbegr\u00fcnder der ICHI-Stiftung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Pakistan:<\/em><\/strong>  Shakeel Ahmad Ramay, Volkswirtschaftler<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Philippinen: <\/em><\/strong>Antonio Butch Valdes, Philippinen, Gr\u00fcnder und Vorsitzender der Philippinischen Demokratischen Partei (KDP)\u00e7 Gr\u00fcnder, Rettet die Nation<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Peru:<\/strong><\/em> Roberto Vela Pinedo, Pr\u00e4sident, Vereinigung der Wirtschaftswissenschaftler von Peru. Jos\u00e9 Antonio Benllochpiquer Castro, Vizepr\u00e4sident, Christdemokratische Partei von Peru. Dino Gavancho Cilliani, Nationaler Sekret\u00e4r f\u00fcr politische Bildung, Christlich-Demokratische Partei Perus. Fernando Fauch\u00e9, Nationaler Sekret\u00e4r, Christlich-Demokratische Partei Perus. Carlos Francisco Gallardo Neyra, Pr\u00e4sident, Christlich-Demokratische Partei Perus. Adri\u00e1n Flores Konja, ehem. Dekan der Fakult\u00e4t f\u00fcr Verwaltungs- und Rechnungswesen und Direktor des Postgraduiertenprogramms, Nationale Universit\u00e4t San Marcos. Fabiola Mar\u00eda Morales Castillo, Peru. Nationale Kongressabgeordnete f\u00fcr die Partei Renovaci\u00f3n Popular. V\u00edctor Ra\u00fal Orihuela Paredes, Peru. Pr\u00e4sident der Stiftung der Nationalen Universit\u00e4t von San Marcos.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Russische F\u00f6deration:<\/em><\/strong>  Sergej Pulinez, Forschungsleiter des Weltraumforschungsinstituts der Russischen Akademie der Wissenschaften, Vera Papovich, Chefbibliographin, Russische Nationalbibliothek, St. Petersburg; Julia Budnikova,stellvertretende Direktorin, Roerich-Museum, St. Petersburg<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Schweden:<\/em><\/strong> Mats Lonnerblad, Autor; B\u00fcrgerrechtsaktivist; Vorstandsmitglied der B\u00fcrgerrechtsbewegung, <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Schweiz:<\/em><\/strong> Soumaya Hallak, Lyrische S\u00e4ngerin; Pr\u00e4sidentin von &#8222;1,2,3 Hope, Love, Life for Peace&#8220; f\u00fcr die Kinderkriegsopfer in Syrien<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Serbien<\/em><\/strong>: Prof. Blagoje Babi\u0107 , Serbische Akademie der Wirtschaftswissenschaften; Goran Kapetinovic, Diplomat; Botschafter (a.D.), Belgrad<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Simbabwe:<\/strong><\/em> Munashe Chiwanza, Bauingenieur.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>S\u00fcdafrika: <\/strong><\/em>Kelvin Kemm, CEO, Stratek Business Strategy Consultants; ehem. Vorstandsvorsitzender der South African Nuclear Energy Corporation. Princess Mthombeni, Spezialistin f\u00fcr nukleare Kommunikation und Gr\u00fcnderin von Africa4Nuclear.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Spanien:<\/strong><\/em> Juan Jos\u00e9 Torres N\u00fa\u00f1ez, Freiberuflicher Journalist, Dichter.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Trinidad und Tobago<\/strong>:<\/em> Dr. Kirk Meighoo, Politologe, Referent f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit, ehemaliger Senator und Universit\u00e4tsdozent<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Ungarn:<\/strong><\/em> Andrea Szab\u00f3, Professor (a.D.), Wirtschaftswissenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ukraine:<\/em><\/strong>  Natalia Vitrenko, Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Volksabgeordnete der Ukraine (MP) 1995-2002, Kandidatin f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaft der Ukraine 1999 und 2004, Wolodymyr Marchenko, Volksabgeordneter der Ukraine (MP) 1990-2002<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Vereinigtes K\u00f6nigreich: <\/strong><\/em>Mike Robinson, Redakteur, <em>The UK Column<\/em>; Suliman Ebrahim,  Rechtsanwalt im Ruhestand, Schriftsteller, Autor von \u201eMessage to Mankind in the 21st Century\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Vereinigte Staaten: <\/strong><\/em>Sam Pitroda, Erfinder, Unternehmer; Vorsitzender, Indian Overseas Congress. Frederick Weiss, Berufsmusiker. Christopher Fogarty, Vereinigte Staaten. Vorsitzender, Freunde der irischen Freiheit (Chicago). Dr. James George Jatras, ehem. US-Diplomat; ehem. Berater der republikanischen F\u00fchrung des US-Senats; politischer Analyst. William F. Reid, MD, erster Afroamerikaner, der seit der Reconstruction in den Landtag von Virginia gew\u00e4hlt wurde. Dr. Bennett Greenspan, ehem. Pr\u00e4sident der SNMMI (Gesellschaft f\u00fcr Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung); Mitglied des American College of Radiology. James Moore, ehem. Pr\u00e4sident der Alaska Trollers Association; Mitglied des Exekutivausschusses von NSRAA und AKI (Aquakultur). John Shanahan, Bauingenieur; Pr\u00e4sident, Go Nuclear, Inc.; Herausgeber<em>, allaboutenergy.net. <\/em>Dr. George Koo, Vorsitzender, Burlingame Foundation; Unternehmensberater im Ruhestand, Beziehungen zwischen den USA und China; Zaher Wahab, emeritierter Professor f\u00fcr Erziehungswissenschaften; ehem. Berater des afghanischen Ministeriums f\u00fcr Hochschulbildung; lehrte von 2013 bis 2020 an der American University of Afghanistan. James Benham, Landesvorsitzender, Indiana Farmers Union; Vorstandsmitglied, National Farmers Union. Wilbur Kehrli, Nationales Vorstandsmitglied, American Blue Cattle Association; ehem. Direktor des vierten Distrikts, Iowa Pork Producers Board. Don und Janell Diehl, Schriftsteller; ehem. Herausgeber des <em>Sapulpa Daily Herald<\/em>, OK; Baptistenprediger. Dr. Clifford Kiracofe, Pr\u00e4sident, Washingtoner Institut f\u00fcr Frieden und Entwicklung. Neil Brown, Nuklearingenieur (im Ruhestand), Portland, OR. Paul D. Chamberlin, Extraktiver Metallurge, Materialien f\u00fcr Kernreaktoren, Highlands Ranch, CO., Fred Huenefeld,  ehemaliger Schatzmeister, Zentralausschuss der Demokratischen Partei des Bundesstaates Louisiana; J. Kirk Wiebe, Senior Intelligence Analyst, National Security Agency, im Ruhestand; NSA-Whistleblower in Sachen Massen\u00fcberwachung; Charles Borowsky, Pr\u00e4sident, Internationales Institut f\u00fcr regionale Studien; John C. Smith, Geotechniker, Damm- und Deichsicherheit; Veteran der U.S. Navy; Alan Waltar, Ehemaliger Pr\u00e4sident der American Nuclear Society; Professor im Ruhestand und Leiter der Abteilung f\u00fcr Nukleartechnik, Texas A&amp;M University; Lawrence Gauthier, Eigent\u00fcmer, Westphalia Publishing Ltd, Boulder, Colorado; ehemaliger investigativer Reporter, Cap\/Cities ABC News; ehemaliges gew\u00e4hltes Mitglied des Zentralkomitees der Demokratischen Partei von Nebraska; Lamar Lemmons Stabschef von Michigan State Senator Betty Jean Alexander (D-Detroit) sowie ehemaliger Abgeordneter des Staates Michigan; Sen. Betty Jean Alexander, Senatorin des Staates Michigan (D &#8211; Detroit); Peter Schuller, Professor f\u00fcr Philosophie, emeritiert, Miami University, Oxford, Ohio; Cathy Helgason, Professorin f\u00fcr Neurologie; Mohammad Ashraf Toor, Dr.med., Vorsitzender des Kuratoriums des Pakistanischen Amerikanischen Kongre\u00dfes; Geoff Young, Kandidat der Demokraten f\u00fcr das Repr\u00e4sentantenhaus der Vereinigten Staaten, Kentucky 6th CD; Justin K. Price, Abgeordneter des Bundesstaates Rhode Island; Mike Callicrate, f\u00fchrender Bauernaktivist; Dr. Laj Utreja, Pr\u00e4sident\/CEO im Ruhestand, NAS Engineering Services (Indien); Direktor, Institute of Spiritual Healing, Madison, Alabama<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Venezuela:<\/strong><\/em> Rom\u00e1n Rojas Cabot, ehem. Botschafter von Venezuela bei der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft; Emil Guevara Mu\u00f1oz, Mitglied des Lateinamerikanischen Parlaments, 2006-2011<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\">Durch das Hinzuf\u00fcgen Ihrer Unterschrift erhalten Sie ebenfalls den Newsletter des Schiller-Instituts. Sie k\u00f6nnen sich jederzeit \u00fcber den Abmeldelink, der in jeder Email enthalten ist, austragen. 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