{"id":86930,"date":"2022-04-18T06:45:25","date_gmt":"2022-04-18T10:45:25","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=86930"},"modified":"2022-04-18T06:45:27","modified_gmt":"2022-04-18T10:45:27","slug":"nur-narren-und-luegner-leugnen-dass-die-ukraine-ein-verbrecherischer-nazi-staat-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/04\/18\/nur-narren-und-luegner-leugnen-dass-die-ukraine-ein-verbrecherischer-nazi-staat-ist\/","title":{"rendered":"Nur Narren und L\u00fcgner leugnen, da\u00df die Ukraine ein verbrecherischer Nazi-Staat ist"},"content":{"rendered":"\n<p>Australiens Botschafter Tony Kevin, der in den australischen Botschaften in Moskau, Warschau und Phnom Penh diente, hat ein wichtiges Dokument vorgelegt, das zweifelsfrei beweist, da\u00df das Niedermetzeln unschuldiger Menschen in der ukrainischen Stadt Butscha tats\u00e4chlich stattgefunden hat \u2013 allerdings lange nachdem alle russischen Truppen aus der Stadt abgezogen waren! Dennoch dient das Massaker von Butscha weiterhin als wichtigster Anla\u00df, um die massive Mobilisierung der US\/NATO-Truppen f\u00fcr einen Krieg gegen Ru\u00dfland zu rechtfertigen. Unseren Lesern ist bereits bekannt, da\u00df die Leichen, die auf den Stra\u00dfen von Butscha und in Massengr\u00e4bern zu sehen sind \u2013 dargestellt auf ukrainischen Milit\u00e4rvideos, die nach dem 4. April in Butscha aufgenommen wurden \u2013 nicht von den Russen get\u00f6tet worden sein k\u00f6nnen. Der B\u00fcrgermeister von Butscha hatte am 31. M\u00e4rz \u00f6ffentlich verk\u00fcndet, da\u00df alle russischen Truppen die Stadt vier Tage vor den Videoaufnahmen vollst\u00e4ndig verlassen hatten. Und Botschafter Kevin stellt fest: \u201eMan m\u00fc\u00dfte das Vertrauen in medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse verlieren, um zu glauben, da\u00df vier Tage nach dem Tod in einem vorherrschenden Temperaturbereich von 3 bis 11\u00b0 Celsius menschliche K\u00f6rper nicht bereits dunkel gef\u00e4rbt und sichtbar verwest sind und man sich ihnen nicht n\u00e4hern k\u00f6nnte, ohne sich zu \u00fcbergeben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Bleibt die Frage: Wer hat sie get\u00f6tet und warum? Hier liefert Kevin das fehlende Indiz:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAm Freitag, dem 1. April, machte die stellvertretende B\u00fcrgermeisterin von Butscha, Kateryna Ukraintsiva, eine wichtige und im Nachhinein erschreckende \u00f6ffentliche Ank\u00fcndigung auf der <em>Bucha Live<\/em>-Telegramseite, einer lokalen Nachrichtenseite, die von den Menschen vor Ort verfolgt wird: &#8218;Das Auftauchen der [ukrainischen] Streitkr\u00e4fte in der Stadt bedeutet keine vollst\u00e4ndige Befreiung, es bedeutet nicht, da\u00df die Stadt sicher ist und da\u00df Sie hierher zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen. Was die Evakuierung betrifft, so sollte man sich dar\u00fcber im Klaren sein, da\u00df sie nur unter sicheren Bedingungen stattfinden kann. Das hei\u00dft, nach vollst\u00e4ndiger S\u00e4uberung, Entminung und Schaffung von Evakuierungswegen. Das gleiche gilt f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfsg\u00fcter. Den hier verbliebenen Zivilisten wird geraten, in ihren Notunterk\u00fcnften zu bleiben und sich nicht auf der Stra\u00dfe zu bewegen, um die S\u00e4uberung in der Stadt nicht zu behindern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Menschen durch diese Anweisungen in ihren H\u00e4usern eingesperrt waren, kommt Botschafter Kevin zu dem Schlu\u00df: \u201eDie fanatisch antirussischen Soldaten des Asow-Bataillons, die in Butscha einmarschierten, mu\u00dften davon ausgehen, da\u00df von den wenigen Menschen, die w\u00e4hrend der einmonatigen russischen Besatzung in ihren H\u00e4usern geblieben waren (die meisten waren vor dem Krieg in den S\u00fcden geflohen), viele pro-russisch oder zumindest neutral eingestellt waren, also Verr\u00e4ter an der Ukraine waren.\u201c Die Asow-M\u00f6rderbanden hatten dann zwei Tage Zeit, um die H\u00e4user bei Nacht systematisch nach \u201eSaboteuren und Komplizen\u201c zu durchsuchen, die dann get\u00f6tet und auf der Stra\u00dfe und in Massengr\u00e4bern \u201eentsorgt\u201c wurden, wo sie am 4. April \u201eentdeckt\u201c und der Welt\u00f6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Russischer Botschafter: Ohne Schiller-Institut L\u00f6sung sehr schwierig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf der <a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/03\/18\/internet-konferenz-am-9-april-2022-die-schaffung-einer-neuen-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur-fuer-alle-nationen\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/03\/18\/internet-konferenz-am-9-april-2022-die-schaffung-einer-neuen-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur-fuer-alle-nationen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Konferenz des Schiller-Instituts am 9. April<\/a> mit Teilnehmern aus 65 Nationen wurde nachdr\u00fccklich dargestellt, da\u00df die NATO-Pl\u00e4ne f\u00fcr einen Krieg gegen Ru\u00dfland und China \u2013 ein Krieg, der mit Sicherheit nuklear w\u00e4re und die Zivilisation, wie wir sie kennen, ausl\u00f6schen w\u00fcrde \u2013 von der Mehrheit der Welt vehement abgelehnt werden. Anatoli Antonow, Botschafter der Russischen F\u00f6deration in den USA, trat selbstbewu\u00dft in der Plenumssitzung der Konferenz mit der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, auf, erg\u00e4nzt mit f\u00fchrenden Sprechern aus China, Indien, S\u00fcdafrika, Italien und anderen L\u00e4ndern. Botschafter Antonow betonte die Bedeutung des Schiller-Instituts: \u201eOhne Ihre Unterst\u00fctzung wird es sehr schwierig sein, einen Kompromi\u00df zu finden, der allen gerecht wird.\u201c Viele Redner sprachen die Tatsache an, da\u00df die illegalen und kriminellen Sanktionen gegen Ru\u00dfland den spekulativen Hedgefonds im Westen eine Steilvorlage verschafft h\u00e4tten, die Preise f\u00fcr Lebensmittel und Rohstoffe weiter in die H\u00f6he zu treiben, was weltweit zu Verelendung und Hunger f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Abstieg in Faschismus und Krieg zu stoppen, mu\u00df die historische Zusammenarbeit, die auf der Konferenz des Schiller-Instituts demonstriert wurde, weitergef\u00fchrt und breite Schichten der amerikanischen und europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung und Institutionen in einen Dialog auf h\u00f6chster Ebene eingebunden werden, um das in der Petition des Schiller-Instituts formulierte Ziel zu erreichen: <a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/02\/24\/petition-fuer-eine-internationale-konferenz-zur-schaffung-einer-neuen-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur-fuer-alle-nationen\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/02\/24\/petition-fuer-eine-internationale-konferenz-zur-schaffung-einer-neuen-sicherheits-und-entwicklungsarchitektur-fuer-alle-nationen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Einberufung einer internationalen Konferenz zur Schaffung einer neuen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur f\u00fcr alle Nationen.<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Australiens Botschafter Tony Kevin, der in den australischen Botschaften in Moskau, Warschau und Phnom Penh diente, hat ein wichtiges Dokument vorgelegt, das zweifelsfrei beweist, da\u00df das Niedermetzeln unschuldiger Menschen in der ukrainischen Stadt Butscha tats\u00e4chlich stattgefunden hat \u2013 allerdings lange nachdem alle russischen Truppen aus&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":86887,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[652,653,657],"tags":[],"class_list":["post-86930","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-652","category-653","category-657"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/tony_kevin-e1650278689285.jpg","author_info":{"display_name":"madeleine","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/madeleine\/"},"modified_by":"madeleine","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86930","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86930"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86930\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86935,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86930\/revisions\/86935"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/86887"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86930"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86930"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86930"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}