{"id":85725,"date":"2022-03-12T10:24:56","date_gmt":"2022-03-12T15:24:56","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=85725"},"modified":"2022-03-12T10:24:59","modified_gmt":"2022-03-12T15:24:59","slug":"weltweiter-wirtschaftskollaps-droht-neuer-westfaelischer-frieden-letzte-chance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/03\/12\/weltweiter-wirtschaftskollaps-droht-neuer-westfaelischer-frieden-letzte-chance\/","title":{"rendered":"Weltweiter Wirtschaftskollaps droht: Neuer Westf\u00e4lischer Frieden letzte Chance!"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>von Helga Zepp-LaRouche<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer Kombination von in modernen Zeiten beispiellosen Ma\u00dfnahmen hat Pr\u00e4sident Putin jetzt auf die versch\u00e4rften Sanktionen des Westens reagiert, um die russische Wirtschaft gegen den Versuch zu verteidigen, Ru\u00dfland, Putin und das \u201erussische System zu vernichten\u201c. In einem Treffen mit Premierminister Mischustin und einer Reihe von Entscheidungstr\u00e4gern, die man zusammen durchaus als Kriegskabinett betrachten kann, gaben Putin, Mischustin und Finanzminister Siluanow Ma\u00dfnahmen der Nationalisierung und Kapitalkontrollen bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir befinden uns jetzt in unerforschten Gew\u00e4ssern und damit &#8211; je nachdem wie der Westen reagiert &#8211; am Anfang einer Entwicklung, an deren Ende entweder ein v\u00f6lliger Kollaps des Weltwirtschafts- und Finanzsystems oder sogar ein neuer Weltkrieg steht, oder ein neues Paradigma in den internationalen Beziehungen etabliert wird. Die Ver\u00f6ffentlichung der neuen Petition des Schiller-Instituts, in der f\u00fcr eine neue Konferenz in der Tradition des Westf\u00e4lischen Friedens aufgerufen wird, h\u00e4tte nicht zeitgem\u00e4\u00dfer kommen k\u00f6nnen.<sup>1 <\/sup>Denn jedem denkenden Menschen m\u00fc\u00dfte klar sein, da\u00df das Weiterdrehen der Eskalationsspirale gegen\u00fcber Ru\u00dfland, wie es jetzt von den USA, Gro\u00dfbritannien und der EU exerziert wird, Risiken beinhaltet, die in k\u00fcrzester Zeit v\u00f6llig aus dem Ruder laufen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kapitalfehler der NATO war und ist es, anzunehmen, die Ostausdehnung und Einkreisung Ru\u00dflands unbegrenzt fortsetzen zu k\u00f6nnen, ohne da\u00df dies zu Gegenma\u00dfnahmen f\u00fchren w\u00fcrde. Dabei hatte Putin bereits 2007 auf der M\u00fcnchener Sicherheitskonferenz die Alarmglocken l\u00e4uten lassen, die jeder au\u00dfer Geh\u00f6rlosen h\u00e4tte vernehmen m\u00fcssen, n\u00e4mlich, da\u00df eine unipolare Weltordnung f\u00fcr Ru\u00dfland nicht akzeptabel sei. Die Forderungen vom 17. Dezember an die USA und die NATO nach rechtlich bindenden Sicherheitsgarantien &#8211; nach insgesamt f\u00fcnf Osterweiterungen der NATO &#8211; hatte Putin damit begr\u00fcndet, da\u00df er keinen Raum mehr habe, in den er noch zur\u00fcckweichen k\u00f6nne. Acht Jahre milit\u00e4rischer Angriffe auf die Republiken in Donezk und Luhansk durch ukrainische Streitkr\u00e4fte, bei denen 14.000 russisch sprechende Menschen umkamen, fanden in den westlichen Medien so gut wie keine Erw\u00e4hnung. Auf das Kernst\u00fcck seiner Forderungen erhielt Putin keine Antwort.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00c4quivalent auf der wirtschaftlichen Seite, die Sanktionen, sind eine Form der Kriegsf\u00fchrung, die das erkl\u00e4rte Ziel haben nicht nur Putin, sondern auch Ru\u00dfland und das \u201erussische System\u201c zu zerst\u00f6ren, wie der franz\u00f6sische Au\u00dfenminister Le Drian in so unverh\u00fclltem Ha\u00df erkl\u00e4rte, da\u00df er von Macron zur\u00fcckgepfiffen wurde und seine Aussage zur\u00fccknehmen mu\u00dfte. \u00c4hnliche Aussagen waren schon am 25. Januar und dann noch einmal Ende Februar von zwei namentlich nicht genannten Vertretern des Wei\u00dfen Hauses ver\u00f6ffentlicht worden. Ziel der amerikanischen Politik sei es, jegliche \u00f6konomische Diversifizierung Ru\u00dflands weg von \u00d6l und Gas zu verhindern, und ihm den Zugang zu entwickelten Technologien zu verweigern. Dasselbe \u00e4u\u00dferte Ursula von der Leyen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den Beginn der Kriegshandlungen reagierten die westlichen Notenbanken mit der Konfiszierung von \u00fcber 300 Milliarden russischer Guthaben und die Ank\u00fcndigung von Sanktionen im gleichen Stil, wie sie gegen\u00fcber dem Iran angewandt worden sind, also auch die extraterritoriale Anwendung amerikanischer Sanktionen gegen Drittl\u00e4nder, sowie den Ausschlu\u00df Ru\u00dflands vom Status einer \u201emeistbeg\u00fcnstigten Nation\u201c. Im Hausorgan der imperialen Fraktion in den USA, dem Blog des Atlantic Coucil, schwelgen die \u201eExperten\u201c Brian O\u2018Toole und Daniel Fried unter dem Titel: \u201eWhat&#8217;s left to sanction?\u201c (\u201eWas k\u00f6nnen wir sonst noch mit Sanktionen belegen?\u201c) in Vorstellungen, wie die Wirtschaftskriegsf\u00fchrung gegen Ru\u00dfland eskaliert werden k\u00f6nnte. Die amerikanischen und europ\u00e4ischen Sanktionen h\u00e4tten alle Erwartungen \u00fcbertroffen, in nur zwei Wochen h\u00e4tten sie die russische Wirtschaft in die Depression gest\u00fcrzt, die Isolation bedeute ein Desaster f\u00fcr die russische Bev\u00f6lkerung, aber weitere Eskalationen bis zu einem vollen finanziellen Embargo und dem v\u00f6lligen Bann aller Transaktionen, Importe und Exporte st\u00fcnden an. Dies sei der endg\u00fcltige Schritt des Westens, Ru\u00dfland von der globalen Wirtschaft abzutrennen.<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Glauben die Autoren dieser Politik wirklich, da\u00df alle Staaten, die nicht zum Westen geh\u00f6ren, also einschlie\u00dflich China, sich diesem Diktat in gleicher Weise unterwerfen werden, wie dies gr\u00f6\u00dftenteils im Falle des Iran der Fall war? Die Absicht ist offensichtlich, soviel wirtschaftliches Chaos in Ru\u00dfland zu verursachen, da\u00df Putin daran gehindert wird, seine milit\u00e4rischen Aktionen in der Ukraine fortzusetzen, und die russische Bev\u00f6lkerung in solche Not zu st\u00fcrzen, da\u00df Personen aus dem Sicherheitsapparat Putin absetzen oder das \u201erussische System\u201c zerschlagen wird, wie Le Drian es ausdr\u00fcckte.<\/p>\n\n\n\n<p>Putin hat darauf nun in wirtschaftlicher Weise reagiert, wie es seinem strategischen Denken entspricht. Auf dem besagten Treffen k\u00fcndigte er ein Ma\u00dfnahmenpaket zur Verteidigung der russischen Wirtschaft an. Ab sofort werden ausl\u00e4ndische Firmen, die sich ohne nachvollziehbaren Grund aus Ru\u00dfland zur\u00fcckziehen, von einem \u201eexternen (also russischen) Management\u201c \u00fcbernommen, es werden strikte Kapital- und W\u00e4hrungskontrollen eingef\u00fchrt. Ferner werden Verbindlichkeiten gegen\u00fcber dem Ausland nur noch in (inzwischen massiv abgewerteten) Rubeln bezahlt, die dann aber nur noch mit den von den westlichen Zentralbanken konfiszierten russischen Guthaben eingetauscht werden k\u00f6nnen. Durch Exporte erwirtschaftete Devisen m\u00fcssen der russischen Zentralbank zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Gleichfalls erlie\u00df Putin eine Reihe von Ma\u00dfnahmen zur Verteidigung der Binnenwirtschaft, wie z.B. ein sechsmonatiges Moratorium f\u00fcr alle Zahlungen im Landwirtschaftssektor, um dessen ungest\u00f6rte Produktion sicherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die amerikanische Regierungssprecherin Jen Psakis tat \u00fcberrascht, man sei durch diese Ma\u00dfnahmen wieder bei \u201e1917\u201c, also der russischen Revolution, angelangt. Tats\u00e4chlich aber hat der Westen es durch seine Wirtschaftskriegsf\u00fchrung geschafft, die Vertreter der liberalen Wirtschaftstheorie, die seit der Jelzin-Periode noch einen bedeutsamen Einflu\u00df gehabt hatten, schachmatt zu setzen. Es spricht viel daf\u00fcr, da\u00df sich die Sanktionswut des Westens zu einem absoluten Bumerang f\u00fcr das ohnehin vor der Implosion stehende transatlantische Finanzsystem erweisen und statt dessen die Entstehung eines alternativen Finanzsystems bef\u00f6rdern wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Sergej Glasjew, ehemaliger Pr\u00e4sidentenberater, Wirtschaftsprofessor und Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, \u00e4u\u00dferte sich zu den Auswirkungen der Sanktionen relativ gelassen. Es werde sich eine neue Wirtschaftsordnung entwickeln, nach dem Zusammenbruch des sowjetischen Systems vollziehe sich jetzt der Kollaps des amerikanischen Systems, der Westen zerst\u00f6re sich selbst durch die von ihm verh\u00e4ngten Sanktionen. Man m\u00fcsse den Dollar loswerden, weil eine W\u00e4hrung, mit der man nicht arbeiten k\u00f6nne und die morgen eingefroren werden k\u00f6nne, schlimmer als nutzlos sei. Die Situation sei nicht einfach, aber die Russen sollten nicht in Panik verfallen, weil Ru\u00dfland keine Grenzen f\u00fcr das Wirtschaftswachstum habe und mit der richtigen makro\u00f6konomischen Politik heute ein Wirtschaftswachstum von mindestens 10% pro Jahr erreichen k\u00f6nne, schon w\u00e4hrend dieses Jahres. Glasjew hat ein Buch \u00fcber die Gr\u00fcnde f\u00fcr den Erfolg des chinesischen Wirtschaftsmodells geschrieben und schl\u00e4gt seit langem vor, da\u00df Ru\u00dfland eine eigene Version dieses Modells \u00fcbernehmen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee, Ru\u00dfland vollst\u00e4ndig zu isolieren und so \u201edas russische System zu zerst\u00f6ren\u201c, ist eher das Produkt arroganter Phantasien des Westens. Eine immer gr\u00f6\u00dfere Zahl von Staaten weigert sich, sich bei einer neuen Blockbildung zu beteiligen und bieten sich eher als Vermittler an, wie z. B. Pakistan, Indien, die T\u00fcrkei, Israel, S\u00fcdafrika, Argentinien, um nur einige zu nennen. Dennoch werden die Folgen des Krieges in der Ukraine und der Sanktionen gegen Ru\u00dfland und Belarus kurzfristig wegen des Preisanstiegs bei Energie, D\u00fcnger, Pestiziden etc. katastrophale Auswirkungen auf die Landwirtschaft und damit den Welthunger haben, von dem etwa 400 Millionen Menschen in diesem Jahr bedroht sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Es besteht dar\u00fcber hinaus die Gefahr, da\u00df sich die Konfrontation zwischen den USA und der NATO, mit der EU als Anh\u00e4ngsel, und Ru\u00dfland zu einem gro\u00dfen Krieg ausweiten k\u00f6nnte, einschlie\u00dflich der M\u00f6glichkeit eines Nuklearkriegs. Aber selbst wenn es \u201enur\u201c zu einem schlimmeren Finanzkollaps als dem von 2008 kommen sollte, kann die Welt in ein Chaos st\u00fcrzen, das einem gro\u00dfen Teil der Menschheit zum Verh\u00e4ngnis werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur eine vollst\u00e4ndige Abkehr von der geopolitischen Konfrontation und statt dessen die Errichtung einer neuen internationalen Sicherheitsarchitektur, die die Interessen eines jeden Staates auf diesem Planeten ber\u00fccksichtigt, kann diese Gefahr endg\u00fcltig \u00fcberwinden. Die diesbez\u00fcgliche Petition des Schiller-Instituts, die eine neue Konferenz in der Tradition des Westf\u00e4lischen Friedens vorschl\u00e4gt, dient dazu, alle Kr\u00e4fte auf der ganzen Welt zusammen zu bringen, die sich so f\u00fcr ein neues Paradigma in der Politik einsetzen. Wir brauchen dringend ein neues Modell der Beziehungen zwischen den Nationen dieser Welt, das es erm\u00f6glicht, gemeinsam die existentiellen Probleme der Menschheit anzugehen, wie die \u00dcberwindung des Welthungers, der Pandemie, die Energie- und Rohstoffsicherheit durch die Entwicklung neuer Technologien wie der Kernfusion und der Raumfahrt-Wissenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Beste, was Sie, liebe B\u00fcrger und Leser dieser Zeilen, f\u00fcr die Wiedererlangung des Weltfriedens und die \u00dcberwindung der Weltwirtschafts- und Finanzkrise tun k\u00f6nnen, ist Ihre Unterschrift unter diese Petition und Ihre Mithilfe, sie m\u00f6glichst weit in ihren Bekanntenkreis, den sozialen Medien und in allen erdenklichen Foren zu verbreiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Unterschied zu dem, was uns die Medien und Mainstream-Politik einzureden versuchen, sind weder Ru\u00dfland noch China unsere Feinde, sondern wir m\u00fcssen den Standpunkt der einen Menschheit einnehmen, wenn wir diese Krise \u00fcberleben wollen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>zepp-larouche@eir.de<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Siehe <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/03\/11\/internationale-pressemitteilung\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/03\/11\/internationale-pressemitteilung\/\" target=\"_blank\">https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/03\/11\/internationale-pressemitteilung\/<\/a><em>\/<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>2. Siehe <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/blogs\/new-atlanticist\/whats-left-to-sanction-in-russia-wallets-stocks-and-foreign-investments\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/blogs\/new-atlanticist\/whats-left-to-sanction-in-russia-wallets-stocks-and-foreign-investments\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/blogs\/new-atlanticist\/whats-left-to-sanction-in-russia-wallets-stocks-and-foreign-investments\/<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Helga Zepp-LaRouche Mit einer Kombination von in modernen Zeiten beispiellosen Ma\u00dfnahmen hat Pr\u00e4sident Putin jetzt auf die versch\u00e4rften Sanktionen des Westens reagiert, um die russische Wirtschaft gegen den Versuch zu verteidigen, Ru\u00dfland, Putin und das \u201erussische System zu vernichten\u201c. 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