{"id":84902,"date":"2022-02-11T13:30:41","date_gmt":"2022-02-11T18:30:41","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=84902"},"modified":"2022-02-12T02:49:12","modified_gmt":"2022-02-12T07:49:12","slug":"wir-muessen-die-weltoeffentlichkeit-aufruetteln-zu-einer-langfristigen-loesung-fuer-afghanistan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/02\/11\/wir-muessen-die-weltoeffentlichkeit-aufruetteln-zu-einer-langfristigen-loesung-fuer-afghanistan\/","title":{"rendered":"\u201eWir m\u00fcssen die Welt\u00f6ffentlichkeit aufr\u00fctteln zu einer langfristigen L\u00f6sung f\u00fcr Afghanistan\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Von Alexander Hartmann<\/em>, Chefredakteur <em><a href=\"https:\/\/solidaritaet.com\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/solidaritaet.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Neue Solidarit\u00e4t<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/02\/07\/internetseminar-10-2-2022-die-humanitaere-krise-in-afghanistan-auf-dem-weg-zu-einer-langfristigen-loesung\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2022\/02\/07\/internetseminar-10-2-2022-die-humanitaere-krise-in-afghanistan-auf-dem-weg-zu-einer-langfristigen-loesung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eDie humanit\u00e4re Krise in Afghanistan: auf dem Weg zu einer langfristigen L\u00f6sung\u201c<\/a><\/strong> lautete der Titel eines gemeinsamen Seminars, das der Russische Rat f\u00fcr Internationale Angelegenheiten (RIAC) &#8211; der f\u00fchrenden Denkfabrik, die dem Au\u00dfenministerium angegliedert ist &#8211; und das Schiller-Institut (SI) am 10. Februar veranstalteten. Es befa\u00dfte sich mit den Ursachen der humanit\u00e4ren Krise in Afghanistan, den geopolitischen Auswirkungen eines gescheiterten Staates in Afghanistan, den erforderlichen Ma\u00dfnahmen, um die unmittelbare Gefahr eines Massenverhungerns und das Fl\u00fcchtlingsproblem zu beseitigen, und der Rolle der Weltm\u00e4chte in einer langfristigen L\u00f6sung der humanit\u00e4ren Krise.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Dr. Andrej Kortunow, dem Generaldirektor des RIAC, und Helga Zepp-LaRouche, der Vorsitzenden des SI, sprachen Iwan Safrantschuk, Direktor des Zentrums f\u00fcr Eurasische Studien der MGIMO-Universit\u00e4t, Temur Umarow, Fellow am Carnegie Moscow Center, Jim Jatras, US-Diplomat und ehemaliger Berater der Republikanischen Fraktion im US-Senat sowie der Autor und ehemalige CIA-Offizier Graham Fuller.<\/p>\n\n\n\n<p>Andrej Kortunow verglich in seinen einf\u00fchrenden Bemerkungen die Erwartungen vor einem halben Jahr bei der Macht\u00fcbernahme der Taliban mit den tats\u00e4chlich eingetretenen Entwicklungen. So habe sich keine moderatere und inklusivere Regierung gebildet, es sei keine schnelle Ver\u00e4nderung zu erwarten. Die humanit\u00e4re Katastrophe sei schrecklich, aber die Regierung k\u00f6nne dies \u00fcberstehen, sie habe ihre Position im Land konsolidiert und es gebe keine Herausforderer von Bedeutung. Die internationale Gemeinschaft sei in Bezug auf den Umgang mit den Taliban noch genauso gespalten wie vor einem halben Jahr. Die Taliban w\u00fcrden zwar nicht als Regierung international anerkannt, aber Gespr\u00e4chskan\u00e4le offen gehalten. Ru\u00dfland m\u00fcsse die Entwicklungen in Afghanistan im Licht der j\u00fcngsten Ereignisse in Kasachstan betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Helga Zepp-LaRouche beschrieb dann die schreckliche humanit\u00e4re Lage in Afghanistan. Diese Krise sei absehbar gewesen, daher stelle sich die Frage nach der Absicht der westlichen Politik: \u201eIst die Intention also, die F\u00e4higkeit der Taliban, den Staat irgendwie aufrecht zu erhalten, soweit zu sabotieren, da\u00df die Opposition &#8211; also auch ISIS, Al-Kaida, Drogenh\u00e4ndler, Warlords etc. &#8211; Oberwasser gewinnt? Die Folge w\u00e4re ein neuer blutiger B\u00fcrgerkrieg, eine H\u00f6lle, in der die Zivilbev\u00f6lkerung, zwischen Verhungern, Erfrieren, COVID, Epidemien wie Polio, Masern, Denguefieber, Diarrhoe etc. aufgerieben wird und Millionen Fl\u00fcchtlinge sich in die Nachbarl\u00e4nder und nach Europa zu retten versuchen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als Alternative stellte sie ihren Vorschlag der \u201eOperation Ibn Sina\u201c vor, eine Initiative, die humanit\u00e4re Krise in Afghanistan zu beheben, als ein gemeinsames Unternehmen, in dem die westlichen M\u00e4chte mit Ru\u00dfland, China und anderen L\u00e4ndern zusammenarbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei gehe es nicht nur um Afghanistan. \u201eEs gibt keinen Platz auf dieser Erde, an dem die moralische \u00dcberlebensf\u00e4higkeit der menschlichen Gattung so sehr getestet wird, wie in Afghanistan. Es ist nicht unsere Sicherheit, die am Hindukusch verteidigt wird, wie der damalige Verteidigungsminister Peter Struck behauptet hatte, sondern unsere Menschlichkeit.\u201c (Den Text ihrer Ausf\u00fchrungen finden Sie auf <em>Seite 3<\/em>.)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eYou break it, you pay for it\u201d &#8211; \u201eWer etwas kaputt macht, der mu\u00df es bezahlen\u201d: Mit diesem Sprichwort er\u00f6ffnete der langj\u00e4hrige Politikberater James Jatras seine Ausf\u00fchrungen. Tats\u00e4chlich m\u00fcsse der Westen schon seit 20 Jahren den Preis daf\u00fcr zahlen, da\u00df er Afghanistan zerst\u00f6rt. Trotz Billionen-Dollar-Ausgaben f\u00fcr den Milit\u00e4reinsatz habe der Westen nach 20 Jahren in Afghanistan nichts vorzuweisen. Das Problem sei aber, da\u00df nicht nur Gutes unterlassen wird, sondern eine Absicht besteht, das Land zu sch\u00e4digen. Das gelte genauso f\u00fcr Syrien. \u201eWas ist die Mentalit\u00e4t der westlichen M\u00e4chte, die diesen Zustand herbeigef\u00fchrt haben?\u201c Ihnen gehe es darum, die Integration Eurasiens zu verhindern. Die Alternative sei das, was Helga Zepp-LaRouche vorschlage, aber er sehe keine Anzeichen daf\u00fcr, da\u00df Washington dazu bereit sei. \u201eSo weit sind wir noch nicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Krise in Afghanistan sei sehr kompliziert, konstatierte Temur Umarow. Die internationale Gemeinschaft stehe vor dem Dilemma, da\u00df sie etwas gegen die Krise tun mu\u00df, aber es im Land keine von ihr anerkannte Regierung gibt, mit der man zusammenarbeiten kann. Die Hilfe sei aber notwendig, weil sonst noch sehr viel schlimmere Probleme entstehen, die weitreichende Konsequenzen f\u00fcr die Zukunft h\u00e4tten. Ru\u00dfland und China wollten vor allem ihre eigene Sicherheit sch\u00fctzen, ohne sich in die inneren Angelegenheiten Afghanistans hineinziehen zu lassen. Usbekistan habe eine andere Haltung, es wolle Afghanistan stabilisieren. Diese Haltung sollten auch die anderen L\u00e4nder \u00fcbernehmen, doch sie verfolgen nur ihre eigenen Ziele. Man sollte aber die Bereitschaft auch der kleineren L\u00e4nder, etwas zu tun, nicht ignorieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Graham Fuller begann seinen Vortrag auf Russisch, um \u201ezu zeigen, wo der Fehler liegt\u201c: Als er vor Jahren in Afghanistan stationiert war, sei die russische Sprache f\u00fcr seine Arbeit wichtiger als die einheimische Sprache gewesen. Afghanistan werde immer nur als Schachfigur bei der Verfolgung eigener Interessen betrachtet. \u201eDas m\u00fcssen wir \u00e4ndern, das ist der erste Schritt.\u201c Die Frage sei, was die wahren eigenen Interessen sind: \u201eWenn man das Ganze als ein strategisches Schachspiel betrachtet, kommt man zu dem einen Ergebnis, wenn man auf Stabilit\u00e4t schaut, zu einem anderen.\u201c Um die Probleme zu l\u00f6sen, m\u00fc\u00dften die USA mit drei L\u00e4ndern in der Region zusammenarbeiten &#8211; China, Ru\u00dfland und dem Iran -, die sie derzeit als \u201eFeindstaaten\u201c einstufen, aber solange diese Haltung vorherrsche, gebe es keine L\u00f6sung. Diese Haltung habe schon viele Katastrophen f\u00fcr die amerikanische Diplomatie verursacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Iwan Safrantschuk unterst\u00fctzte Fullers Forderung, dem gesunden Menschenverstand zu folgen. Der Westen habe Afghanistan im Stich gelassen und \u00fcberlasse es sich selbst. Es gebe L\u00e4nder, die nicht wollen, da\u00df die Taliban-Regierung kollabiert, und es gebe eine weitere Gruppe von L\u00e4ndern, die sich neutral verhalten. Aber es gebe auch L\u00e4nder, die den Kollaps der Taliban-Regierung wollen, um dadurch ein regionales Problem zu schaffen, beispielsweise durch eine Fl\u00fcchtlingskrise. \u201eWenn \u00e4u\u00dfere Akteure die Krise in dieser Weise ausnutzen, dann werden die Konsequenzen jeden treffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt\u00f6ffentlichkeit aufr\u00fctteln<\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden Diskussion widersprach Helga Zepp-LaRouche Safrantschuks Aussage, die Lage in Afghanistan sei \u201enoch nicht so schlimm, da\u00df der Westen sich genug sch\u00e4mt, um etwas zu tun\u201c. Tats\u00e4chlich herrsche in Afghanistan schon die schlimmste humanit\u00e4re Krise auf dem gesamten Planeten, das gehe aus allen offiziellen Zahlen von UN, Weltern\u00e4hrungsprogramm und UNICEF zweifelsfrei hervor. Aber seit etwa Mitte September werde dar\u00fcber in den etablierten Medien nicht mehr berichtet. \u201eDenn wenn man zugeben w\u00fcrde, wie schlimm die Lage tats\u00e4chlich ist, dann w\u00fcrde die Welt\u00f6ffentlichkeit sich wirklich aufregen, besonders in den islamischen L\u00e4ndern und den sogenannten Entwicklungsl\u00e4ndern. Deshalb versuchen die Medien, diese Informationen zu unterdr\u00fccken.\u201c Daher sei eine der Aufgaben der Operation Ibn Sina, \u201edie Welt\u00f6ffentlichkeit in Bezug auf die wahre Dimension der humanit\u00e4ren Krise aufzur\u00fctteln und ihr Empfindungsverm\u00f6gen wachzurufen\u2026 Das ist die F\u00e4higkeit, die Menschheit leidenschaftlich zu lieben und keinen V\u00f6lkermord zuzulassen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lage sei kein Zufall, alle h\u00e4tten gewu\u00dft, was geschehen w\u00fcrde, wenn die NATO ihre Truppen abzieht und die internationale Hilfe eingestellt wird. Das alles werde auf die westlichen L\u00e4nder zur\u00fcckschlagen. \u201eBeim N\u00fcrnberger Tribunal wurde gefragt, was man \u00fcber die Verbrechen wu\u00dfte, die ver\u00fcbt wurden. Und wenn man ganz einfach helfen k\u00f6nnte, indem man die Gelder freigibt, die in den amerikanischen und europ\u00e4ischen Banken liegen, dann stellt sich die Frage der Schuld! \u2026 Ich denke, wir sollten etwas energischer darin sein, etwas nicht zuzulassen, was unglaublich ist! Es geht hier nicht darum, etwas nur zu kommentieren. Es geht darum, Kr\u00e4fte in aller Welt zu mobilisieren, um eine unertr\u00e4gliche Situation zu beheben!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Jim Jatras ist die Verweigerung der Gelder und das Festhalten an den Sanktionen eine Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. \u201eEs ist schwierig, dar\u00fcber zu reden, was wir f\u00fcr Afghanistan tun k\u00f6nnen, solange wir nicht aufh\u00f6ren, Afghanistan diese Dinge anzutun.\u201c Die Nachbarl\u00e4nder seien alle daran interessiert, da\u00df Afghanistan stabil ist und seinen Nachbarn keine Probleme bereitet. Die Amerikaner und Briten hingegen h\u00e4tten kein Interesse an Afghanistan. \u201eAber leider sehen die Leute, die im Westen die Politik bestimmen, ein Interesse, irgendwelche Vereinbarungen zur Stabilisierung Afghanistans zu st\u00f6ren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Graham Fuller betonte: \u201eIch denke, die Vereinigten Staaten durchleben eine Periode eines gewaltigen psychologischen Traumas. Sie m\u00fcssen sich mit der Tatsache abfinden, da\u00df sie nicht mehr in der Lage sind, dem Rest der Welt die Meinungen zu diktieren oder zu pr\u00e4gen, und davon ausgehen k\u00f6nnen, da\u00df man ihnen folgt. Es ist schmerzhaft f\u00fcr sie, anzuerkennen, da\u00df es andere gro\u00dfe Staaten auf der Welt gibt, die zunehmend mitreden k\u00f6nnen.\u201c Eine \u00c4nderung der Haltung sei eher in Europa zu erwarten. \u201eEuropa ist in der Lage, Amerika angesichts dieses Wandels zu helfen, eine viel multilateralere Welt zu akzeptieren, in der man die L\u00e4nder nicht mehr daran messen mu\u00df, welche Rolle sie im gro\u00dfen internationalen Ringen spielen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In seinem Schlu\u00dfwort betonte Andrej Kortunow: \u201eEs ist unwahrscheinlich, da\u00df wir zu einem Konsens gelangen, was in Afghanistan geschieht und was getan werden kann. Aber das sollte uns nicht daran hindern, diesem Land gemeinsam humanit\u00e4re Hilfe zu leisten.\u201c Helga Zepp-LaRouche stimmt ihm zu, da\u00df man zuerst die humanit\u00e4re Krise anpacken mu\u00df. Sie betonte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir brauchen einen zweifachen Ansatz. Wir brauchen eine internationale Mobilisierung f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe, Medizin, Nahrungsmittel &#8211; Nahrung ist in dieser Lage Medizin. Wir brauchen Nahrungsmittellieferungen, medizinische Dinge m\u00fcssen geliefert werden. Wir brauchen ein modernes Gesundheitssystem, es gibt COVID, es gibt alle diese anderen Krankheiten, also brauchen wir Krankenh\u00e4user\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Und die zweite Ebene ist nat\u00fcrlich der Aufbau der Wirtschaft in Afghanistan, und das kann nur geschehen, wenn Afghanistan in die Projekte in der Region eingebunden wird, die bereits als Teil der G\u00fcrtel- und Stra\u00dfen-Initiative vorhanden sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Anstatt \u00fcber die Lage zu verzweifeln, sollte man diese Idee der Operation Ibn Sina in die westlichen L\u00e4nder bringen und an sie appellieren, jetzt einen Schritt zu tun und zu helfen. \u201eVereinigen wir also unsere Bem\u00fchungen und schaffen wir eine Bewegung f\u00fcr Entwicklung. Frieden durch Entwicklung, das mu\u00df unser Slogan sein.\u201c<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Alexander Hartmann, Chefredakteur Neue Solidarit\u00e4t \u201eDie humanit\u00e4re Krise in Afghanistan: auf dem Weg zu einer langfristigen L\u00f6sung\u201c lautete der Titel eines gemeinsamen Seminars, das der Russische Rat f\u00fcr Internationale Angelegenheiten (RIAC) &#8211; der f\u00fchrenden Denkfabrik, die dem Au\u00dfenministerium angegliedert ist &#8211; und das Schiller-Institut&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":84903,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"no","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[526,37,528],"tags":[],"class_list":["post-84902","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-activity-de","category-allgemein-de","category-activity-conference-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Die-humanitare-Krise-in-Afghanistan-auf-dem-Weg-zu-einer-langfristigen-Losung-e1644604098757.png","author_info":{"display_name":"madeleine","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/madeleine\/"},"modified_by":"tobi","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84902","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=84902"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84902\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84927,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84902\/revisions\/84927"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/84903"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=84902"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=84902"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=84902"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}