{"id":81191,"date":"2021-10-21T10:37:23","date_gmt":"2021-10-21T14:37:23","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=81191"},"modified":"2021-10-21T10:37:25","modified_gmt":"2021-10-21T14:37:25","slug":"helga-zepp-larouche-sprach-auf-dem-internationalen-akademischen-forum-in-china-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/10\/21\/helga-zepp-larouche-sprach-auf-dem-internationalen-akademischen-forum-in-china-2021\/","title":{"rendered":"Helga Zepp-LaRouche sprach auf dem \u201eInternationalen Akademischen Forum in China 2021\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Helga Zepp-LaRouche hat an dem hochrangigen \u201eInternationalen Akademischen Forum in China 2021\u201c zum Thema \u201eEin neuer und einzigartiger chinesischer Weg zur Modernisierung\u201c teilgenommen, das am 14. und 15. Oktober in Beijing stattfand. Veranstalter des Forums war die Chinesische Akademie der Sozialwissenschaften (CASS).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konferenz wurde mit einer Rede von Huang Kunming, Mitglied des Politb\u00fcros der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und Leiter der Abteilung f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit der KPCh, er\u00f6ffnet. Er sagte: \u201eIn den vergangenen 100 Jahren hat die KPCh dem Volk den Weg zu einem neuen und einzigartigen chinesischen Modell der Modernisierung geebnet und ein neues Vorbild f\u00fcr den menschlichen Fortschritt geschaffen&#8230; China wird seinen eigenen Weg gehen, den Austausch und das gegenseitige Lernen mit anderen L\u00e4ndern verst\u00e4rken und mit den neuen Errungenschaften der Modernisierung einen gr\u00f6\u00dferen Beitrag f\u00fcr die Welt leisten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Er wies darauf hin, da\u00df das Forum eine wichtige Plattform f\u00fcr die F\u00f6rderung des Austauschs in den Bereichen Philosophie und Sozialwissenschaften zwischen China und der Welt sei. Mehr als 100 Wissenschaftler verschiedener Universit\u00e4ten, Thinktanks und akademischer Einrichtungen aus zwanzig L\u00e4ndern nahmen daran teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Helga Zepp-LaRouche, die als Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts eingeladen war, gab ihrem Vortrag den Titel \u201eEin chinesischer Beitrag zur Weltgeschichte, aus der Zukunft betrachtet\u201c. Sie stellte die gro\u00dfe Leistung Chinas dar, das sich von einem armen, vorwiegend landwirtschaftlich gepr\u00e4gten Land zu einer der f\u00fchrenden Nationen der Welt in Wissenschaft, Industrie und Kultur entwickelt hat. Ihr Aufruf zu einem Dialog auf h\u00f6chster kultureller Ebene l\u00f6ste eine sehr positive Reaktion des Moderators aus, der betonte, da\u00df die Gegen\u00fcberstellung der gr\u00f6\u00dften Dichter und Denker des Westens mit denen Chinas zeige, da\u00df sie zwar sehr unterschiedliche Kulturen repr\u00e4sentierten, der Dialog zwischen ihnen aber wirklich universelle Werte darstelle. Dieser Gedanke komme in der Hymne der Europ\u00e4ischen Union (EU), in Schillers und Beethovens \u201eOde an die Freude\u201c zum Ausdruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch andere wichtige Fragen wurden angesprochen: Welche Schritte m\u00fcssen unternommen werden, um die Welt in eine gemeinsamen Zukunft zu f\u00fchren, und wie kann das in China produzierte Wissen direkter Teil des Weltwissens werden?<\/p>\n\n\n<p><div class=\"big-title\"><div class=\"bar\"><\/div><h2><b>Ein chinesischer Beitrag zur Weltgeschichte, aus der Zukunft betrachtet<\/b><\/h2><p class=\"sub-title\"><b>Von Helga Zepp-LaRouche<\/b><\/p><\/div><\/p>\n\n\n<p>China ist gegenw\u00e4rtig das einzige Land, das eine klare und begeisternde Vision f\u00fcr die Zukunft hat, namentlich, da\u00df China bis zum 100. Jahrestag der Volksrepublik China ein \u201emodernes sozialistisches Land werden will, das wohlhabend, stark, demokratisch, kulturell fortgeschritten, harmonisch und sch\u00f6n ist\u201c. Aufgrund seiner unglaublichen Erfolgsbilanz, insbesondere in den letzten 40 Jahren, gibt es hinreichenden Grund anzunehmen, da\u00df dieses Ziel eine \u00fcberw\u00e4ltigende Chance hat, erreicht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erfolg der KPCh [Kommunistische Partei Chinas], China zu vereinigen und es von einem Land, das unter Aggression, Besetzung und Auspl\u00fcnderung durch imperiale M\u00e4chte gelitten hat, in den heutigen Motor der Weltwirtschaft zu verwandeln, ist eine der gr\u00f6\u00dften zivilisatorischen Leistungen der Geschichte! Nach den Erfahrungen des Jahrhunderts der Dem\u00fctigung und der arroganten Ungerechtigkeit des Versailler Vertrags, der China sein eigenes Territorium verweigerte, brachte die Gr\u00fcndung der KPCh China auf den Weg, seine Souver\u00e4nit\u00e4t zu erlangen, was nach Jahrzehnten weiterer Kriege und B\u00fcrgerkriege zur Gr\u00fcndung der Volksrepublik China f\u00fchrte. Doch mit Deng Xiaopings Reform- und \u00d6ffnungspolitik, die 1978 begann, kam es zu einem in der Geschichte beispiellosen Wandel. Deng war der erste, der den Begriff \u201eXiaokang\u201c (einer m\u00e4\u00dfig wohlhabenden Gesellschaft) verwendete, um dem chinesischen Traum von der Modernisierung einen Namen zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Von einem vorwiegend l\u00e4ndlichen, auf Handarbeit basierenden Land entwickelte sich China zu einem Land mit dem gr\u00f6\u00dften Hochgeschwindigkeitsbahnsystem der Welt, und, obwohl es relativ sp\u00e4t mit seinem Raumfahrtprogramm begann, war China das erste Land, das mit der Mission Chang&#8217;e-4 auf der erdabgewandten Seite des Mondes landete. Im Februar brachte die Marssonde Tianwen-1 den Rover Zhurong f\u00fcr Erkundungszwecke zum Mars. Der Wukong-Satellit zur Erforschung dunkler Materie ist auf dem neuesten Stand der Technik, und chinesische Nuklearwissenschaftler haben Kernreaktoren der dritten Generation, den Kugelhaufenreaktor, entwickelt und erforschen die Technologie der Kernfusion.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu diesen Erfolgen kommt hinzu, da\u00df 850 Millionen Chinesen aus der Armut befreit wurden, die Lebenserwartung erheblich gestiegen ist und sich der Lebensstandard der chinesischen Bev\u00f6lkerung verbessert hat. Mit der Neuen Seidenstra\u00dfe, der BRI, arbeitet China am gr\u00f6\u00dften Infrastrukturprogramm der Geschichte und bietet damit zum ersten Mal vielen Entwicklungsl\u00e4ndern die Hoffnung, die von den Kolonialm\u00e4chten hinterlassene Armut und Unterentwicklung zu \u00fcberwinden. Xi Jinpings Vision einer Gemeinschaft f\u00fcr die gemeinsame Zukunft der Menschheit ist die bei weitem entwickeltste Konzeption f\u00fcr eine v\u00f6llig neue \u00c4ra in der Geschichte der Menschheit, die zum ersten Mal ein Modell f\u00fcr eine Welt ohne Krieg bietet.<\/p>\n\n\n\n<p>China war das erste Land, das das Coronavirus durch strenge pandemische Ma\u00dfnahmen, den Bau neuer Krankenh\u00e4user mit Tausenden Betten und die solidarische Mobilisierung des ganzen Landes eind\u00e4mmen konnte, w\u00e4hrend es gleichzeitig medizinische Hilfsg\u00fcter und sp\u00e4ter Impfstoffe in viele L\u00e4nder der Welt exportierte und spendete. Mit dem Konzept der Gesundheits-Seidenstra\u00dfe hat China auch einen wichtigen Beitrag zum Aufbau eines weltweiten Gesundheitssystems geleistet, ohne das weder diese Pandemie noch k\u00fcnftige Pandemien bew\u00e4ltigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines der beeindruckendsten Merkmale der Entwicklungen in China ist die Konzentration auf die kulturelle Verbesserung der Bev\u00f6lkerung. \u00dcberall im Land wurden enorme Anstrengungen unternommen, um die im Laufe von 5.000 Jahren Geschichte entstandenen Kultursch\u00e4tze zu bewahren und sie in digitaler Form m\u00f6glichst vielen Menschen zug\u00e4nglich zu machen und so die kulturelle Identit\u00e4t der Bev\u00f6lkerung zu st\u00e4rken und ihr eine anregende Freizeitbesch\u00e4ftigung zu bieten. Negative kulturelle Einfl\u00fcsse werden bek\u00e4mpft, wie Rap, Hip Hop und die Zeit, die Jugendliche mit destruktiven Internet-Spielen verschwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der positiven Seite werden die gro\u00dfen klassischen Traditionen der chinesischen Kultur wie klassische Poesie, Malerei, Kalligrafie, Musik und Tanz wiederbelebt. Auch die chinesische Oper, die sch\u00f6nen Volkslieder und die Instrumentalmusik werden von der chinesischen Jugend immer mehr gesch\u00e4tzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4sident Xi Jinping hat sich eindeutig die Sichtweise des ersten Bildungsministers der Republik China, Cai Yuanpei, der auch Pr\u00e4sident der Beijing-Universit\u00e4t war, zu eigen gemacht, das hei\u00dft, da\u00df die \u00e4sthetische Erziehung der Menschen sowohl die Kreativit\u00e4t als auch den moralischen Charakter f\u00f6rdert. Er sagte ausdr\u00fccklich, da\u00df so Studenten mit einem sch\u00f6nen Geist hervorgebracht werden, was die Quelle f\u00fcr neue gro\u00dfe Kunstwerke ist. Die Absicht, 10% des BIP in die kulturelle Entwicklung der breiten Bev\u00f6lkerung zu investieren, ist absolut revolution\u00e4r.<\/p>\n\n\n\n<p>In Anbetracht der Entwicklung Chinas, insbesondere der letzten 40 Jahre, und der Betonung der eben beschriebenen kulturellen Werte gibt es also allen Grund zu der Annahme, da\u00df China sein Ziel, die Art von Gesellschaft, die es bis Mitte des 21. Jahrhunderts sein m\u00f6chte, erreichen wird, denn jene Entscheidungen, die heute mit Blick auf bestimmte kulturelle Werte getroffen werden, werden bestimmen, welche Gesellschaft in zwei Generationen existiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Hauptproblem ist jedoch, da\u00df die Anh\u00e4nger des liberalen westlichen Systems das chinesische Modell als Rivalen, ja sogar als Gegner betrachten und entschlossen sind, den weiteren Aufstieg Chinas einzud\u00e4mmen, wof\u00fcr die Gr\u00fcndung des AUKUS nur das j\u00fcngste Beispiel ist. Auch wenn diese Beschreibung nicht in die offizielle diplomatische Sprache von heute pa\u00dft, handelt es sich im wesentlichen um dasselbe System wie das Britische Empire, das mit dem Vertrag von Paris 1763 gegr\u00fcndet wurde und das die Britische Ostindiengesellschaft zur Ausbeutung Indiens und vieler anderer Entwicklungsl\u00e4nder einsetzte und die Opiumkriege gegen China f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute existiert dieses Imperium in Form einer ausbeuterischen Oligarchie mit Sitz in der Londoner City und der Wall Street. Nachdem Amerika seinen Unabh\u00e4ngigkeitskrieg erfolgreich gegen dieses Imperium f\u00fchrte, erkannten die Briten nach dem Sieg Lincolns \u00fcber die Konf\u00f6deration (die mit dem Britischen Empire verb\u00fcndet war), da\u00df die amerikanische Kolonie milit\u00e4risch nicht zur\u00fcckerobert werden konnte. Also konzentrierten sich die Kr\u00e4fte des Imperiums darauf, das amerikanische Establishment f\u00fcr die Idee zu gewinnen, die Welt als ein Imperium zu regieren, das auf einer Sonderbeziehung zwischen Gro\u00dfbritannien und den USA beruht.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet man den kulturellen Zustand des \u201eWestens\u201c, so ist es offensichtlich, da\u00df es keine solche Bestrebungen nach einer kulturellen und moralischen Verbesserung der Bev\u00f6lkerung gibt. Im Gegenteil, das allgemeine kulturelle Leben wird von einer Gegenkultur beherrscht, die dem Grundsatz folgt: \u201eAlles ist erlaubt!\u201c Je verr\u00fcckter und entarteter eine \u201ek\u00fcnstlerische\u201c Idee ist, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Chance, da\u00df sie in den Massenmedien vorgestellt wird. In den Medien wird sogar einger\u00e4umt, da\u00df eine Bev\u00f6lkerung, die von niederen Impulsen beherrscht wird, politisch leichter zu kontrollieren sei. Aus dieser liberalen Sichtweise heraus wird der Vorwurf abgeleitet, China sei eine \u201eautokratische Gesellschaft\u201c, die ihrer Bev\u00f6lkerung kulturelle Werte aufzwinge und die \u201eFreiheit\u201c der individuellen Meinungs\u00e4u\u00dferung unterdr\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer hat nun Recht? Ist das nur eine Ansichtssache, bei der jede Meinung gleicherma\u00dfen g\u00fcltig ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschheit ist die einzige Spezies, die ihre eigene Zukunft gestalten kann, indem sie eine sch\u00f6ne Vision davon entwickelt, wie die Zukunft aussehen kann, und dann daran arbeitet, dieses Ziel zu erreichen. Heruntergekommene Kulturen, wie z.B. solche, die von Empirismus, Sophisterei und Relativismus beherrscht werden, nehmen dem einzelnen jedoch die F\u00e4higkeit, kreative Hypothesen \u00fcber die Zukunft zu formulieren, da dies voraussetzen w\u00fcrde, sich \u00fcber die Ebene der Sinnesbefriedigung zu erheben. Daher setzt das Imperium auf Konfrontation, Aggression und die Projektion der eigenen Motive auf den gew\u00e4hlten Gegner.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem ist nicht, da\u00df China autokratisch ist, das Problem ist, da\u00df sich der Westen von seinen eigenen besten kulturellen Traditionen wie der italienischen Renaissance, der deutschen Klassik und den Idealen der Amerikanischen Revolution entfernt hat. Diese Werte sind zwar noch vorhanden, aber nicht gen\u00fcgend aktiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Beste, was China daher tun kann, ist, mit den europ\u00e4ischen Nationen und den USA einen Dialog \u00fcber die klassische Kultur zu f\u00fchren, in dem jede Seite die besten und edelsten Vorstellungen hervorhebt. Es ist die p\u00e4dagogische Wirkung der klassischen Kultur, die den Menschen \u00fcber die Ebene der Sinneswahrnehmung erhebt und ihm ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die potentielle Unsterblichkeit der menschlichen Gattung er\u00f6ffnet. Durch einen lebhaften Dialog zwischen Konfuzius, Platon, Archimedes, Zhu Xi, Wang Yangming, Nikolaus von Kues, Leibniz, Du Fu und Schiller, um nur einige zu nennen, k\u00f6nnen die Menschen eine Vorstellung von der Gleichzeitigkeit der Ewigkeit entwickeln, wie es beispielsweise in dem Fresko <em>Die Schule von Athen <\/em>von Raffaello Sanzio da Urbino zum Ausdruck kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der beste Weg f\u00fcr China, sein Ziel f\u00fcr 2049 zu erreichen, besteht darin, die Bem\u00fchungen um die kulturelle Neue Seidenstra\u00dfe zu verst\u00e4rken, denn je mehr L\u00e4nder auf dem Planeten auch f\u00fcr sich selbst das Ziel entwickeln, eine kulturell fortschrittliche, harmonische und sch\u00f6ne Gesellschaft zu schaffen, desto gr\u00f6\u00dfer sind die Chancen, da\u00df alle die zugrundeliegenden universellen Prinzipien entdecken, die uns menschlich machen und die Grundlage f\u00fcr die gemeinsame Zukunft der Menschheit darstellen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Helga Zepp-LaRouche hat an dem hochrangigen \u201eInternationalen Akademischen Forum in China 2021\u201c zum Thema \u201eEin neuer und einzigartiger chinesischer Weg zur Modernisierung\u201c teilgenommen, das am 14. und 15. 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