{"id":79794,"date":"2021-09-22T06:49:21","date_gmt":"2021-09-22T10:49:21","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=79794"},"modified":"2021-09-23T07:00:04","modified_gmt":"2021-09-23T11:00:04","slug":"welternaehrungsgipfel-der-vereinten-nationen-geht-es-in-wirklichkeit-um-globale-entvoelkerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/09\/22\/welternaehrungsgipfel-der-vereinten-nationen-geht-es-in-wirklichkeit-um-globale-entvoelkerung\/","title":{"rendered":"\u201eWeltern\u00e4hrungsgipfel\u201c der Vereinten Nationen: Geht es in Wirklichkeit um globale Entv\u00f6lkerung?"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/UN-Flugblatt_2021.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PDF<\/a><\/h1>\n\n\n<p><em><strong>Aktivisten des Schiller-Instituts verteilten zur Er\u00f6ffnung der UN-Vollversammlung das folgende Flugblatt an die teilnehmenden Delegationen.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal zeigt sich die Obsz\u00f6nit\u00e4t am schrecklichsten in Form dessen, was im Verborgenen liegt. Die gew\u00f6hnlich unausgesprochene Pr\u00e4misse, da\u00df die Weltbev\u00f6lkerung \u201emit allen Mitteln\u201c radikal reduziert werden m\u00fcsse, womit viele in der UNO und ihren Nichtregierungsorganisationen stillschweigend \u00fcbereinstimmen, hat 1991 Alexander King in der Publikation <em>The First Global Revolution<\/em> des Club of Rome offen ausgesprochen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch. Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen k\u00f6nnte, kamen wir auf die Idee, da\u00df Umweltverschmutzung, die drohende globale Erw\u00e4rmung, Wasserknappheit, Hungersn\u00f6te und \u00e4hnliches dazu passen w\u00fcrden. All diese Gefahren sind durch menschliches Handeln verursacht und k\u00f6nnen nur durch ver\u00e4nderte Einstellungen und Verhaltensweisen \u00fcberwunden werden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn weniger Menschen das unausgesprochene Ziel sind, ist die Kontrolle der Nahrungsmittelproduktion und -versorgung ein wesentliches Mittel hierf\u00fcr. Diese selbsternannten \u201eWildh\u00fcter der Menschheit\u201c, zu denen Leute wie der Milliard\u00e4r Mike Bloomberg, UN-Sonderbeauftragter f\u00fcr Klimapolitik und -l\u00f6sungen, sowie Mark Carney, seit 2019 UN-Sonderbeauftragter f\u00fcr Klimapolitik und -finanzen und ehemaliger Gouverneur der Bank of England, geh\u00f6ren, sind der Auffassung, da\u00df sie mit Hilfe eines \u201efinanziellen Regimewechsels\u201c viele Nationen Afrikas, Asiens und Iberoamerikas in die Knie zwingen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201egr\u00fcnen Eliten\u201c behaupten, sie bes\u00e4\u00dfen ein \u00fcberlegenes Wissen \u00fcber den Planeten, das ihnen das Recht gebe, das Verhalten \u201eminderwertiger Gesellschaften\u201c zu \u00e4ndern, die sich fast alle in der s\u00fcdlichen Hemisph\u00e4re befinden. Henry Kissinger hat z.B. in seinem NSSM-200-Bericht \u201eAuswirkungen des weltweiten Bev\u00f6lkerungswachstums auf die Sicherheit und die \u00fcberseeischen Interessen der USA\u201c 1974 die Frage gestellt: \u201eWerden Lebensmittel als ein nationales Machtinstrument betrachtet? &#8230; Sind die USA bereit, Lebensmittelrationierungen zu akzeptieren, um Menschen zu helfen, die ihr Bev\u00f6lkerungswachstum nicht kontrollieren k\u00f6nnen\/wollen?\u201c Er h\u00e4tte ihrer Antwort Beifall gespendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Verschiedene globalistische Gremien sehen es als ihre \u201eVerantwortung\u201c an, den Planeten von den Untauglichen, Armen, Kranken und Unbequemen zu s\u00e4ubern, die inzwischen nicht einmal mehr als Menschen bezeichnet werden \u2013 sie sind lediglich \u201eKohlenstoff-Fu\u00dfabdr\u00fccke\u201c. Die \u201egr\u00fcnen Auserw\u00e4hlten\u201c m\u00fc\u00dften handeln, wenn der Rest der Menschheit nicht kann oder nicht will.<\/p>\n\n\n\n<p>In fr\u00fcheren Zeiten war diese Brutalit\u00e4t unter dem Begriff Kolonialismus oder Neokolonialismus bekannt. Heute, im Zeitalter universeller \u00dcberwachung, k\u00f6nnte man sie als \u201eCyber-Kolonialismus\u201c oder \u201eKrypto-Kolonialismus\u201c bezeichnen. Die Absicht, die Welt vordringlich von \u201e\u00fcberfl\u00fcssigen, unerw\u00fcnschten und unn\u00f6tigen\u201c Menschen in Afrika, S\u00fcdamerika und Asien zu befreien, wird in das formale Gewand der \u201etiefen Sorge um die Zukunft des Planeten\u201c und der Notwendigkeit, \u201er\u00fcckst\u00e4ndige Nationen, gescheiterte Staaten und unverantwortliche Umweltakteure zu \u00fcberwachen\u201c, gekleidet. Um den schmutzigen Kohlenstoff-Fu\u00dfabdruck der \u201eUngewaschenen\u201c zu reinigen, k\u00f6nnte es notwendig sein, ihnen mit einem freundlichen L\u00e4cheln den Fu\u00df in den Nacken zu setzen, indem man \u201ezum Wohle der Erde\u201c Sanktionen und insbesondere Lebensmittel als Waffe einsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Vereinten Nationen werden eine Reihe von Sitzungen stattfinden, bei denen wohlgen\u00e4hrte B\u00fcrokraten Besorgnis vort\u00e4uschen, aber an der Nahrungsmittelwaffe festhalten \u2013 und das inmitten einer Pandemie, bei der bis zu eine halbe Milliarde Menschen zu verhungern droht. Das ist eine obsz\u00f6ne Zurschaustellung dessen, was im US-Strafrecht als \u201everwerfliche Gleichg\u00fcltigkeit\u201c bezeichnet wird. Nach dem Ma\u00dfstab des N\u00fcrnberger Tribunals hei\u00dft das: \u201eSie wu\u00dften oder h\u00e4tten wissen m\u00fcssen\u201c. Gro\u00dfspurige Erkl\u00e4rungen \u00fcber die Verteilung von Milliarden Impfstoffdosen n\u00fctzen nichts, wenn die Menschen, die geimpft werden sollen, bereits verhungert oder verdurstet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Es stellt sich die Frage, ob dieser Proze\u00df der Entv\u00f6lkerung die eigentliche Absicht ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Frage mu\u00df man sich stellen, wenn man bedenkt, da\u00df David Beasley vom Weltern\u00e4hrungsprogramm auf seine wiederholten Bitten in Bezug auf Afghanistan, Haiti und andere L\u00e4nder, die entweder am Rande oder inmitten von Katastrophen stehen, keine Antwort erhalten hat. Der Irrsinn, den am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten Gebieten der Welt nicht die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Hilfe zukommen zu lassen \u2013 und das bereits zu Beginn der Coronavirus-Pandemie im letzten Jahr \u2013, hat die Lage der Welt f\u00fcr uns alle bereits in unvorstellbarer Weise verschlechtert.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weltweite Gesundheitsplattform \u2013 sauberes Wasser, Nahrungsmittel, Medikamente und die entsprechende Infrastruktur, die daf\u00fcr erforderlich ist \u2013 ist die minimale physische Voraussetzung f\u00fcr das dauerhafte \u00dcberleben jeder Nation auf dem Planeten, unabh\u00e4ngig von ihrer Politik. Das ist die einzige menschliche Antwort. Es ist auch der einzige sichere Weg, um nicht nur \u201eSchritt zu halten\u201c, sondern dem drohenden biologischen Holocaust, dem die Menschheit gegen\u00fcbersteht, zuvorzukommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Aufsatz des \u00d6konomen Lyndon LaRouche \u201eDie Rolle der Wirtschaftswissenschaft bei der Prognose von Pandemien als Merkmal fortgeschrittener Stadien des wirtschaftlichen Zusammenbruchs\u201c vom 7. Mai 1985 wurde in einem Sonderbericht von <em>Executive Intelligence Review<\/em> mit dem Titel <em>Economic Breakdown and the Threat of Global Pandemics<\/em> (\u201eWirtschaftlicher Zusammenbruch und die Bedrohung durch globale Pandemien\u201c) ver\u00f6ffentlicht und vor 36 Jahren an die Vereinten Nationen und viele andere Institutionen verteilt. Die medizinische Notsituation 2020-21 kann uns also nicht \u00fcberraschen. Die Vertreter der UNO und ihrer jeweiligen Regierungen waren damals informiert; sie entschieden sich, nicht zu handeln. Sie haben sich damals der \u201everwerflichen Gleichg\u00fcltigkeit\u201c, der b\u00f6sartigen Nachl\u00e4ssigkeit schuldig gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nahrungsmittel mobilisieren \u2013 die Bauern wissen wie<\/p>\n\n\n\n<p>Heute lautet die Herausforderung: K\u00f6nnen die Vereinten Nationen \u2013 <em>k\u00f6nnen wir <\/em>\u2013 es besser machen? Es gibt einen unmittelbaren, lebensrettenden Test. Heute mu\u00df die Welt alles stehen und liegen lassen \u2013 so wie sie im letzten Jahr alles stehen und liegen lassen mu\u00dfte, als die Pandemie ausbrach \u2013 und das Notwendige tun, um alle Menschen auf dem Planeten, die derzeit unter Ern\u00e4hrungsunsicherheit leiden, notd\u00fcrftig zu ern\u00e4hren. Dies ist ein prinzipieller, antimalthusianischer Akt, der aber auch die Selbsts\u00fcchtigen auf dem Planeten davor sch\u00fctzt, an unbekannten und bekannten Infektionen zu sterben, die pl\u00f6tzlich aus unbekannten Quellen eingeschleppt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Mobilisierung erfordert den Einsatz der meisten, wenn nicht aller verf\u00fcgbaren technologisch-produktiven F\u00e4higkeiten, sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Industrie. Dies mu\u00df im Dienste der Menschheit geschehen und nicht im Dienste eines Unternehmens, eines Kartells, einer milit\u00e4rischen Einrichtung oder einer Oligarchie, die Lebensmittel als Waffe einsetzen will. Und die Zusammenarbeit bei der Mobilisierung von Nahrungsmitteln ist der erste Schritt, um eine Zusammenarbeit zu etablieren, die f\u00fcr das erfolgreiche Funktionieren einer weltweiten Gesundheitsplattform erforderlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen sind nicht f\u00fcr die Pandemie, die Erdbeben oder die \u00dcberschwemmungen verantwortlich. Sie verhungern nicht aufgrund eines bestimmten Verbrechens \u2013 es sei denn, man glaubt wie die Malthusianer, da\u00df \u201edas Verbrechen darin bestand, da\u00df sie geboren wurden\u201c. Das Verbrechen besteht vielmehr darin, da\u00df Konferenzen \u00fcber \u201enaturbasierte L\u00f6sungen f\u00fcr die Nahrungsmittelproduktion\u201c und \u201eWelthungergipfel\u201c abgehalten werden, w\u00e4hrend man das Sterben um sich herum ignoriert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Landwirte der Welt, die Verteiler von Nahrungsmittelhilfen und die Menschen \u00fcberall sind bereit, die monumentale Aufgabe einer sofortigen Notspeisung der gesamten Menschheit zu \u00fcbernehmen. Der Ort, an dem wir beginnen sollten, ist Afghanistan. Dort bietet sich eine beispielhafte Situation, in der viele sich einst feindlich gegen\u00fcberstehende Nationen mit den Worten Jesajas \u201eihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spie\u00dfe zu Sicheln umschmieden k\u00f6nnen; kein Volk wird mehr das Schwert gegen das andere erheben, und sie werden keinen Krieg mehr lernen\u201c. Wenn die Menschen ern\u00e4hrt werden, sinkt der Appetit auf Krieg.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen keinen \u201eGreat Reset\u201c, sondern eine \u201eGreat Reversal\u201c (Gro\u00dfe Umkehr) der Politik, einschlie\u00dflich der Ern\u00e4hrungspolitik. Wir brauchen einen weltweiten antimalthusianischen Widerstand. Die Menschen kommen zuerst! Schlie\u00dfen Sie sich dem Komitee des Schiller-Instituts f\u00fcr eine Koinzidenz der Gegens\u00e4tze bei seiner Kampagne f\u00fcr eine Weltgesundheitsplattform an!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-schiller-institut wp-block-embed-schiller-institut\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"7pHfRvqWGe\"><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/das-komitee-fuer-die-coincidentia-oppositorum\/\">Das Komitee f\u00fcr die Coincidentia Oppositorum<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Das Komitee f\u00fcr die Coincidentia Oppositorum&#8220; &#8212; Schiller-Institut\" src=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/das-komitee-fuer-die-coincidentia-oppositorum\/embed\/#?secret=7pHfRvqWGe\" data-secret=\"7pHfRvqWGe\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Aktivisten des Schiller-Instituts verteilten zur Er\u00f6ffnung der UN-Vollversammlung das folgende Flugblatt an die teilnehmenden Delegationen. 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