{"id":79419,"date":"2021-09-08T16:45:38","date_gmt":"2021-09-08T20:45:38","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=79419"},"modified":"2021-09-11T07:18:25","modified_gmt":"2021-09-11T11:18:25","slug":"herzlichen-glueckwunsch-lyndon-larouche-shakespeare-im-exile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/09\/08\/herzlichen-glueckwunsch-lyndon-larouche-shakespeare-im-exile\/","title":{"rendered":"Herzlichen Gl\u00fcckwunsch Lyndon LaRouche &#8211; Shakespeare im Exile"},"content":{"rendered":"\n<p>Um die neue Webseite <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/shakespeare-in-exile\/\" target=\"_blank\">\u201eShakespeare im Exil\u201c<\/a> des Schiller-Instituts anzuk\u00fcndigen, wurde das folgende Zitat von Lyndon LaRouche \u00fcbernommen, dessen Geburtstag sich heute zum 99. Mal j\u00e4hrt: \u201e\u2026Er hat sein Leben f\u00fcr die Gerechtigkeit in seiner Nation und f\u00fcr die Sache aller Unterdr\u00fcckten dieser Welt eingesetzt. F\u00fcr diese Sache hat er die Beleidigungen auf sich genommen, die die \u00fcbel Gesinnten und Narren dieser Welt \u00fcber der blo\u00dfen Erw\u00e4hnung meines Namens aussch\u00fctten\u2026\u201c Zitiert aus: Lyndon LaRouche, \u201eZum sechzigsten Geburtstag seiner Exzellenz, des ehrenwerten Frederick [R.] Wills, Esquire\u201c, 16. September 1988.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/shakespeare-in-exile\/\" class=\"custom-button small\" data-newwindow=\"true\">Shakespeare im Exil<\/a><\/p>\n\n\n<p>Dieser Anspruch als Standard der eigenen Integrit\u00e4t ist erforderlich, um in Krisenzeiten klar \u2013 also nicht tragisch \u2013 zu denken. Auch wenn ein Staatsoberhaupt oder andere Personen teilweise mutig korrekte, manchmal bedeutsame Entscheidungen treffen, erfordert das dauerhafte \u00dcberleben einer Nation oder einer Zivilisation eine intellektuelle Best\u00e4ndigkeit, die nur durch ein tiefes Eintauchen in die Erzeugung und\/oder die Darbietung klassischer Kunst erreicht werden kann, und zwar auf Seiten der B\u00fcrgerschaft wie auch der Staatsf\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Fred Wills, der fr\u00fchere Au\u00dfen- und Justizminister von Guyana, sprach am 27. September 1976 vor den Vereinten Nationen nicht nur \u00fcber Schuldenmoratorien f\u00fcr die L\u00e4nder der Dritten Welt, sondern auch \u00fcber die Einrichtung der von Lyndon LaRouche vorgeschlagenen Internationalen Entwicklungsbanken. Er konnte den Mut dazu aufbringen, w\u00e4hrend andere auch w\u00e4hrend dieser UN-Sitzung daran scheiterten, weil seine Seele stark im Studium der klassischen Kultur verwurzelt war, die er als Hauptwaffe gegen den Rassismus und die Verkommenheit des \u201eBritish Commonwealth\u201c einsetzte. Zwei Jahre sp\u00e4ter ging Wills ins unfreiwillige Exil in die Vereinigten Staaten, wo er sich Lyndon LaRouche anschlo\u00df, nicht nur im Kampf gegen die malthusianische Bev\u00f6lkerungsreduktionspolitik Henry Kissingers, George H. W. Bushs und anderer britischer Geheimdienstagenten und -machenschaften. Auch lehrte und vertiefte er seine Studien der Werke Platons, Sophokles\u2018, Aischylos\u2018 und vor allem William Shakespeares.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschlu\u00df wenden wir uns Fred Wills\u2018 folgenden Bemerkungen \u00fcber Lyndon und Helga Zepp-LaRouche zu, die zu Lyns heutigem Geburtstag passen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sind mit unz\u00e4hligen St\u00e4rken gesegnet. Wir konzentrieren uns so sehr darauf, was der Feind \u00fcber uns sagt, da\u00df wir vergessen, was wir selbst sind. Die wichtigste unserer St\u00e4rken ist die kreative F\u00fchrung und der fruchtbare Intellekt von Lyndon und Helga LaRouche. Wir haben mit dem Schiller-Institut die formale Verk\u00f6rperung der Seele des menschlichen Genies. Wir m\u00fcssen uns eines solchen Erbes w\u00fcrdig erweisen\u2026 Ich m\u00f6chte in Ihrem Namen Lyn und Helga sagen, da\u00df wir beabsichtigen, ihrer F\u00fchrung w\u00fcrdig zu sein. Und unseren Feinden \u2026 sagen, da\u00df wir niemals versagen werden, da\u00df wir niemals z\u00f6gern werden, da\u00df wir immer neue Flanken \u00f6ffnen und immer wieder m\u00e4chtige Schl\u00e4ge ausf\u00fchren werden, bis die Gerechtigkeit als unverg\u00e4ngliche Achse unserer menschlichen Existenz zur\u00fcckkehrt \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Fred Wills, Andover, Massachusetts, 1988.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die neue Webseite \u201eShakespeare im Exil\u201c des Schiller-Instituts anzuk\u00fcndigen, wurde das folgende Zitat von Lyndon LaRouche \u00fcbernommen, dessen Geburtstag sich heute zum 99. 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