{"id":79403,"date":"2021-09-08T16:17:34","date_gmt":"2021-09-08T20:17:34","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=79403"},"modified":"2021-09-08T16:17:37","modified_gmt":"2021-09-08T20:17:37","slug":"warum-die-briten-shakespeare-und-larouche-hassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/09\/08\/warum-die-briten-shakespeare-und-larouche-hassen\/","title":{"rendered":"Warum die Briten Shakespeare und LaRouche hassen"},"content":{"rendered":"\n<p>Um die neue Webseite <a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/shakespeare-in-exile\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/shakespeare-in-exile\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eShakespeare im Exil\u201c<\/a> des Schiller-Instituts anzuk\u00fcndigen, wurde das folgende Zitat von Lyndon LaRouche \u00fcbernommen, dessen Geburtstag sich heute zum 99. Mal j\u00e4hrt: \u201e&#8230;Er hat sein Leben f\u00fcr die Gerechtigkeit in seiner Nation und f\u00fcr die Sache aller Unterdr\u00fcckten dieser Welt eingesetzt. F\u00fcr diese Sache hat er die Beleidigungen auf sich genommen, die die \u00fcbel Gesinnten und Narren dieser Welt \u00fcber der blo\u00dfen Erw\u00e4hnung meines Namens aussch\u00fctten&#8230;\u201c Zitiert aus: Lyndon LaRouche, &#8222;Zum sechzigsten Geburtstag seiner Exzellenz, des ehrenwerten Frederick [R.] Wills, Esquire&#8220;, 16. September 1988.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Anspruch als Standard der eigenen Integrit\u00e4t ist erforderlich, um in Krisenzeiten klar \u2013 also nicht tragisch \u2013 zu denken. Auch wenn ein Staatsoberhaupt oder andere Personen teilweise mutig korrekte, manchmal bedeutsame Entscheidungen treffen, erfordert das dauerhafte \u00dcberleben einer Nation oder einer Zivilisation eine intellektuelle Best\u00e4ndigkeit, die nur durch ein tiefes Eintauchen in die Erzeugung und\/oder die Darbietung klassischer Kunst erreicht werden kann, und zwar auf Seiten der B\u00fcrgerschaft wie auch der Staatsf\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Fred Wills, der fr\u00fchere Au\u00dfen- und Justizminister von Guyana, sprach am 27. September 1976 vor den Vereinten Nationen nicht nur \u00fcber Schuldenmoratorien f\u00fcr die L\u00e4nder der Dritten Welt, sondern auch \u00fcber die Einrichtung der von Lyndon LaRouche vorgeschlagenen Internationalen Entwicklungsbanken. Er konnte den Mut dazu aufbringen, w\u00e4hrend andere auch w\u00e4hrend dieser UN-Sitzung daran scheiterten, weil seine Seele stark im Studium der klassischen Kultur verwurzelt war, die er als Hauptwaffe gegen den Rassismus und die Verkommenheit des \u201eBritish Commonwealth\u201c einsetzte. Zwei Jahre sp\u00e4ter ging Wills ins unfreiwillige Exil in die Vereinigten Staaten, wo er sich Lyndon LaRouche anschlo\u00df, nicht nur im Kampf gegen die malthusianische Bev\u00f6lkerungsreduktionspolitik Henry Kissingers, George H. W. Bushs und anderer britischer Geheimdienstagenten und -machenschaften. Auch lehrte und vertiefte er seine Studien der Werke Platons, Sophokles\u2018, Aischylos\u2018 und vor allem William Shakespeares.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute scheint es, als ob die Malthusianer, die M\u00f6chtegern-Iagos, die die COP26-Klimakonferenz in Glasgow auf die Beine zu stellen versuchen, pl\u00f6tzlich erkannt h\u00e4tten, da\u00df die \u201eVierte Welt\u201c jener L\u00e4nder, die einst von Weltbankchef Robert MacNamara im Jahre 1974 auf die rote Liste gesetzt wurden und nun die Hauptziele zur Ausl\u00f6schung durch die \u201eErderw\u00e4rmer\u201c darstellen, nicht unbedingt dazu bereit seien, den Othello zu spielen. Sie k\u00f6nnten letztere stattdessen in Verlegenheit bringen, indem sie die feierliche verr\u00fcckte Sitzung schlicht boykottierten. Von den 62 L\u00e4ndern, die das Vereinigte K\u00f6nigreich als \u201eL\u00e4nder der roten Zone\u201c identifiziert hat \u2013 L\u00e4nder, in denen nur ein kleiner oder vernachl\u00e4ssigbarer Teil der Bev\u00f6lkerung geimpft ist \u2013 befinden sich 61 in der (schwarzen, braunen, oder gelben) \u201eDritten (Vierten) Welt\u201c. Da diejenigen, die aus L\u00e4ndern der roten Zone kommen, nach ihrer Ankunft in Glasgow mindestens zehn Tage lang in Quarant\u00e4ne bleiben m\u00fcssten, besteht die Gefahr, da\u00df viele dieser L\u00e4nder angesichts der Kosten, der Krankheit und allem voran der guten Gelegenheit einfach gar nicht erscheinen werden. Zusammengenommen mit dem bekannten Widerstand Ru\u00dflands, Chinas und Indiens gegen die Pseudowissenschaft der globalen Erw\u00e4rmung scheint es dem britischen Geheimdienst klar geworden zu sein, da\u00df es klug w\u00e4re, \u201eschon davor die Rei\u00dfleine zu ziehen\u201c. Deshalb fordern nun nicht weniger als 1.500 Umweltschutzgruppen, die Konferenz zu verschieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Sprecherin ist eine gewisse Taneem Essop vom Climate Action Network International. Essop, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von CAN-I, ist eine Einflu\u00dfagentin der britischen Geheimdienste. Zuvor war sie internationale Beraterin f\u00fcr Klimapolitik beim World Wide Fund for Nature\/World Wildlife Fund. Au\u00dferdem arbeitete sie als \u201eEducation Officer\u201c f\u00fcr den British Council, der manchmal als Teil der \u201eSoft-Power-Arm der britischen Au\u00dfenpolitik\u201c bezeichnet wird. Der British Council, der 1934 gegr\u00fcndet wurde, ist eine vom Au\u00dfen- und Commonwealth-Amt gef\u00f6rderte \u201enicht-ministerielle \u00f6ffentliche Einrichtung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die COP26-Konferenz in Glasgow k\u00f6nnte nun die gleiche Gelegenheit bieten wie die j\u00fcngsten britischen Ausraster \u00fcber den Abzug aus Afghanistan, um \u2013 gerade auch f\u00fcr Leichtgl\u00e4ubige \u2013 die Absprachen zwischen verr\u00e4terischen Teilen des amerikanischen Milit\u00e4r-, Finanz-, Medien- etc. Establishments mit der City of London aufzudecken, deren politische Interessen gegen alles gerichtet sind, wof\u00fcr die Vereinigten Staaten stehen. Die Synarchie, ob sie nun von Possenrei\u00dfern wie dem brasilianischen Bolsonaro, Wichsern wie Tony Blair, Leichenfledderern wie Mark Carney oder dem scheinbar unbegrenzten Vorrat an Schwachk\u00f6pfen repr\u00e4sentiert wird, die von der Queen im Laufe ihrer 69-j\u00e4hrigen Regentschaft zum Ritter geschlagen wurden, kann von denjenigen besiegt werden, die wie Beethoven, H\u00e4ndel, Bach und Schiller den Mut dazu haben, klassisch zu denken und dabei gegen (m\u00e4nnliche) Widerst\u00e4nde (in jeder Hinsicht) zu treten. Das ist der wahre Grund, warum die Briten Shakespeare abgrundtief hassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte beachten Sie auch eine sich abzeichnende Entwicklung, die in den n\u00e4chsten Tagen und Wochen weiter hervortreten wird, n\u00e4mlich die aktuellen russischen Hinweise im Zusammenhang mit der Richtigstellung von Vorkommnissen w\u00e4hrend des 2. Weltkriegs in Bezug auf biologische Waffen und Waffenlabors in Georgien, der Ukraine und m\u00f6glicherweise an anderen Orten, die von der NATO und den Anglo-Amerikanern betrieben werden. In Anbetracht der Gedenkfeiern zum 20. Jahrestag der Anschl\u00e4ge vom 11. September in dieser Woche und der Tatsache, da\u00df der Milzbrandanschlag vom 18. September 2001 den Kongress der Vereinigten Staaten zun\u00e4chst f\u00fcr Wochen au\u00dfer Gefecht setzte und den stellvertretenden Direktor von Fort Detrick zu der Erkl\u00e4rung n\u00f6tigte, der bei diesem Anschlag verwendete Milzbrand sei \u201ezu ausgekl\u00fcgelt, um von uns entwickelt worden zu sein\u201c, wird die biologische Kriegsf\u00fchrung wohl oder \u00fcbel zur Sprache kommen, vielleicht sogar bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen, die n\u00e4chste Woche beginnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschlu\u00df wenden wir uns Fred Wills\u2018 folgenden Bemerkungen \u00fcber Lyndon und Helga Zepp-LaRouche zu, die zu Lyns heutigem Geburtstag passen:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir sind mit unz\u00e4hligen St\u00e4rken gesegnet. Wir konzentrieren uns so sehr darauf, was der Feind \u00fcber uns sagt, da\u00df wir vergessen, was wir selbst sind. Die wichtigste unserer St\u00e4rken ist die kreative F\u00fchrung und der fruchtbare Intellekt von Lyndon und Helga LaRouche. Wir haben mit dem Schiller-Institut die formale Verk\u00f6rperung der Seele des menschlichen Genies. Wir m\u00fcssen uns eines solchen Erbes w\u00fcrdig erweisen&#8230; Ich m\u00f6chte in Ihrem Namen Lyn und Helga sagen, da\u00df wir beabsichtigen, ihrer F\u00fchrung w\u00fcrdig zu sein. Und unseren Feinden &#8230; sagen, da\u00df wir niemals versagen werden, da\u00df wir niemals z\u00f6gern werden, da\u00df wir immer neue Flanken \u00f6ffnen und immer wieder m\u00e4chtige Schl\u00e4ge ausf\u00fchren werden, bis die Gerechtigkeit als unverg\u00e4ngliche Achse unserer menschlichen Existenz zur\u00fcckkehrt &#8230;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Fred Wills, Andover, Massachusetts, 1988.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die neue Webseite \u201eShakespeare im Exil\u201c des Schiller-Instituts anzuk\u00fcndigen, wurde das folgende Zitat von Lyndon LaRouche \u00fcbernommen, dessen Geburtstag sich heute zum 99. 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