{"id":77950,"date":"2021-08-02T10:50:54","date_gmt":"2021-08-02T14:50:54","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=77950"},"modified":"2021-09-27T17:09:03","modified_gmt":"2021-09-27T21:09:03","slug":"helga-zepp-larouches-rede-auf-afghanistan-internetkonferenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/08\/02\/helga-zepp-larouches-rede-auf-afghanistan-internetkonferenz\/","title":{"rendered":"Helga Zepp-LaRouches Rede auf Afghanistan-Internetkonferenz"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Helga Zepp-LaRouche hielt folgende Grundsatzrede am 31.Juli 2021 auf der internationalen Schiller-Institut Internetkonferenz <em><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/konferenz\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/konferenz\/\" target=\"_blank\">Afghanistan nach der gescheiterten Regimewechsel-\u00c4ra: Ein Wendepunkt in der Geschichte<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Land der Tausend St\u00e4dte<br><br>Wir befinden uns in einem kostbaren Moment der Geschichte Afghanistans und eigentlich der gesamten Weltgeschichte. Es gibt lange Perioden, in denen Staaten und V\u00f6lker einfach einen Trend fortsetzen, sich durch festgelegte Muster durchwursteln. Und dann gibt es das, was auf deutsch &#8222;Sternstunden der Menschheit&#8220; genannt wird, magische Momente in der Geschichte, in denen es m\u00f6glich ist, das Paradigma komplett zu ver\u00e4ndern, und in denen es von der Qualit\u00e4t der f\u00fchrenden Individuen in einer Machtposition abh\u00e4ngt, ob das Potenzial verschwendet wird und die Ereignisse in einer Trag\u00f6die enden, oder ob es genutzt wird und eine strahlende und fruchtbare Zukunft eingeleitet wird.<br><br>Ich glaube, dass mit dem Truppenabzug der USA und der NATO eine solche Situation in Afghanistan eingetreten ist. Es scheint nun offensichtlich, dass &#8222;lange Kriege in Asien&#8220; nicht zu gewinnen sind, wie Douglas MacArthur am 28. April 1961 Kennedy riet, als der Pr\u00e4sident im Konflikt mit seinen Beratern zum Vietnamkrieg stand: &#8222;F\u00fchre niemals einen Landkrieg in Asien&#8220;. Und es sollte auch dem unverbesserlichsten Kriegstreiber auf diesem Planeten klar sein, dass in Afghanistan keine milit\u00e4rische L\u00f6sung erfolgreich sein kann. In diesem Sinne muss man erkennen, dass ALLE diese &#8222;endlosen Kriege&#8220;, wie in Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien usw. zu einem Paradigma des geopolitischen Denkens geh\u00f6ren, das v\u00f6llig gescheitert ist.<br><br>Das bedeutet, dass die Politik des Britischen Empires, des Great Games bis hin zum &#8222;Arc of Crisis&#8220; von Bernard Lewis und Zbigniew Brzezinski f\u00fcr immer ge\u00e4chtet werden muss und alle Nachbarn Afghanistans sich darauf einigen sollten, dass geopolitische Manipulationen beendet und durch die Anwendung der f\u00fcnf Prinzipien des friedlichen Zusammenlebens ersetzt werden m\u00fcssen.<br><br>F\u00fcr das afghanische Volk muss das Leid, lange Zeit Schauplatz eines solchen Krieges gewesen zu sein &#8211; 10 Jahre Brzezinskis Krieg, der in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts die &#8222;islamische Karte&#8220; gegen die Sowjetunion ausspielte, was die Quelle eines Gro\u00dfteils des nachfolgenden Terrorismus von Tschetschenien bis Xinjiang war, der auch europ\u00e4ische Nationen einschloss, und k\u00fcrzlich 20 Jahre Krieg der US- und Nato-Truppen gegen die Taliban &#8211; dieses Leid muss ein Ende haben. Der Schrecken der Angst vor Bomben, vor Terrorismus, vor dem Verlust geliebter Menschen bei Anschl\u00e4gen muss aufh\u00f6ren. In der afghanischen Bev\u00f6lkerung gibt es eine tiefe und grunds\u00e4tzliche Sehnsucht nach Frieden.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Geschichte aller gr\u00f6\u00dferen Konflikte der letzten Zeit gab es in vielen Debatten unter der Schirmherrschaft der UNO jedoch immer ein gro\u00dfes Missverst\u00e4ndnis, n\u00e4mlich die Vorstellung, dass man zuerst Frieden haben m\u00fcsse, und erst dann k\u00f6nne es Entwicklung geben. Mein verstorbener Mann, Lyndon LaRouche, war der Meinung, da\u00df das Gegenteil der Fall sein mu\u00df, da\u00df es zuerst eine klare wirtschaftliche Entwicklungsperspektive geben m\u00fcsse, da\u00df &#8222;die Schaufeln in den Boden gesteckt werden m\u00fcssen&#8220;, da\u00df die Baumaschinen das Land entwickeln, da\u00df Eisenbahnen, Wasserversorgungssysteme und Krankenh\u00e4user gebaut werden m\u00fcssen, damit die verschiedenen Gruppierungen und die Bev\u00f6lkerung insgesamt die Verbesserung ihres Lebensstandards sehen und Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben k\u00f6nnen, damit die Bereitschaft zum Aufbau von gegenseitigem Vertrauen in einem Proze\u00df des nationalen Dialogs erreicht werden kann. Der einzig m\u00f6gliche Weg muss f\u00fcr Afghanistan sein: Frieden durch Entwicklung!<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt bereits ein Abkommen zwischen Pakistan, Afghanistan und Usbekistan \u00fcber den Bau einer Eisenbahnlinie von Taschkent \u00fcber Mazar-e-Sharif und Kabul nach Peschawar in Pakistan und den Bau einer Autobahn, den Khyber Pass Economic Corridor zwischen Peschawar, Kabul und Duschanbe, der eine Verl\u00e4ngerung des chinesisch-pakistanischen Wirtschaftskorridors sein wird. Diese Projekte k\u00f6nnen der Anfang vieler Infrastrukturachsen sein, die Afghanistan in die eurasische Wirtschaftsintegration von Lissabon bis Wladiwostok einbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man die gesamte Region Zentralasien, S\u00fcdasien und S\u00fcdwestasien unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wo dieser Teil des Planeten in hundert Jahren stehen wird, kann man ein integriertes Infrastrukturnetz von Entwicklungskorridoren, von schnellen Eisenbahnlinien, Autobahnen, Wasserstra\u00dfen, Stromerzeugung und -verteilung, Kommunikation als Grundlage f\u00fcr Industriezentren, die Begr\u00fcnung der W\u00fcsten mit Hilfe der Entsalzung gro\u00dfer Mengen von Meerwasser, Wassermanagementsysteme, die Schaffung neuer Wasserressourcen durch die Ionisierung der Atmosph\u00e4re, den Bau neuer St\u00e4dte vorhersehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da inzwischen allgemein bekannt ist, dass die meisten der &#8222;endlosen Kriege&#8220; nicht nur auf L\u00fcgen beruhten, sondern diese L\u00fcgen auch bekannt waren, wie im Falle des Irak-Krieges von 2003, wie Nancy Pelosi so offen zugab, ist es an der Zeit, dass alle L\u00e4nder, die als Aggressoren an diesen Kriegen beteiligt waren, sich am Wiederaufbau im Sinne einer Vers\u00f6hnung beteiligen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Taliban-F\u00fchrer Mullah Abdul Ghani Baradar k\u00fcrzlich in China war und mit dem chinesischen Au\u00dfenminister Wang Yi sprach, betonte dieser Chinas Verpflichtung zur territorialen Integrit\u00e4t Afghanistans, zur Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten und die chinesische Unterst\u00fctzung f\u00fcr einen souver\u00e4nen Prozess einer nationalen L\u00f6sung durch das afghanische Volk selbst, und Baradar versprach im Gegenzug, dass die chinesischen Interessen respektiert w\u00fcrden. Es ist zwingend erforderlich, dass alle internationalen M\u00e4chte eine solche Haltung der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten einnehmen, denn nur so k\u00f6nnen die verschiedenen Gruppierungen nicht mehr f\u00fcr die Verfolgung von Stellvertreterinteressen durch andere Nationen benutzt werden und der Stolz des afghanischen Volkes, f\u00fcr den es jahrhundertelange historische Belege gibt, kann gew\u00fcrdigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso wichtig ist, dass US-Au\u00dfenminister Blinken w\u00e4hrend seiner j\u00fcngsten Reise nach Indien erkl\u00e4rte, die US-Regierung sehe eine positive Rolle f\u00fcr China bei der wirtschaftlichen Entwicklung Afghanistans, und der afghanische Botschafter in China wies meiner Ansicht nach zu Recht darauf hin, dass Afghanistan der einzige Ort sei, an dem die USA und China tats\u00e4chlich zusammenarbeiten k\u00f6nnten, da sie ein gemeinsames Interesse an der Bek\u00e4mpfung des Terrorismus und der Beseitigung der Opiumproduktion h\u00e4tten, wor\u00fcber wir hier von Dr. Arlacchi h\u00f6ren werden. Auch Zamir Kabulov, der Sondergesandte des russischen Pr\u00e4sidenten f\u00fcr Afghanistan, sieht eine \u00dcbereinstimmung der russischen und amerikanischen Interessen in Bezug auf Afghanistan. Wang Yi, der chinesische Au\u00dfenminister, hat wiederholt die Hoffnung auf eine amerikanische Beteiligung an diesen Entwicklungsprojekten ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn einige der Meinung sind, dass der Konflikt zwischen den Kr\u00e4ften, die durch die derzeitige Regierung Afghanistans, die verschiedenen ethnischen Gruppen und die Taliban repr\u00e4sentiert werden, un\u00fcberwindbar und ein B\u00fcrgerkrieg unvermeidlich ist, gibt es historische Pr\u00e4zedenzf\u00e4lle, aus denen man Schlussfolgerungen ziehen kann. Entgegen der Auffassung von Henry Kissinger, dass die Grunds\u00e4tze des Westf\u00e4lischen Friedens nicht auf den Nahen Osten und Zentralasien anwendbar seien, sind sie es doch. Nach 150 Jahren eines Religionskrieges, von dem der 30-j\u00e4hrige Krieg der abschlie\u00dfende Teil war, war allen Kriegsparteien klar, dass eine Fortsetzung des Krieges f\u00fcr niemanden von Vorteil sein w\u00fcrde, da fast die H\u00e4lfte der D\u00f6rfer, St\u00e4dte, landwirtschaftlichen G\u00fcter, Tiere usw. bereits zerst\u00f6rt waren und somit keiner mehr am Leben bleiben w\u00fcrde, um davon zu profitieren. So wurden in vierj\u00e4hrigen Verhandlungen in M\u00fcnster und Osnabr\u00fcck Grunds\u00e4tze er\u00f6rtert und vereinbart, die den Krieg beendeten. Der wichtigste davon war der Gedanke, dass erstens: um des Friedens willen von nun an alle Politik und Au\u00dfenpolitik auf Liebe beruhen und das Interesse des anderen ber\u00fccksichtigen muss und dass zweitens: um des Friedens willen alle Verbrechen, die im Laufe des Krieges von der einen oder anderen Seite begangen wurden, vergessen werden m\u00fcssen. Und drittens: dass beim Wiederaufbau der L\u00e4nder der Staat eine f\u00fchrende Rolle \u00fcbernehmen m\u00fcsse, eine Vorstellung, aus der die \u00f6konomische Methode der Kameralistik entstanden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hoffnung auf eine gute Zukunft f\u00fcr Afghanistan und seine Nachbarn hat noch eine weitere Dimension. Auf der j\u00fcngsten Konferenz \u00fcber die regionale Anbindung Zentral- und S\u00fcdasiens in Taschkent erinnerte der usbekische Pr\u00e4sident Shavkat Mirziyoye die Teilnehmer an die gro\u00dfen Zivilisationen aus dem dritten und zweiten Jahrtausend v. Chr. Und obwohl das Wissen \u00fcber diese Zivilisationen nicht so weit verbreitet ist wie das anderer zeitgen\u00f6ssischer Zivilisationen, gibt es dank arch\u00e4ologischer Arbeiten vor allem in der Sowjetzeit immer mehr Beweise daf\u00fcr, dass es in Baktrien und Sogdien und dem heutigen Tatschikistan und Usbekistan st\u00e4dtische Zivilisationen gab, die dem Gebiet den Namen &#8222;Land der tausend St\u00e4dte&#8220; einbrachten. Sie waren Zeitgenossen des ach\u00e4menidischen Irans, des antiken Griechenlands und des republikanischen und imperialen Roms und verf\u00fcgten \u00fcber eine sehr beeindruckende Architektur und Musikinstrumente. Es wird eine gro\u00dfe Bereicherung f\u00fcr die gesamte Menschheit sein, mehr \u00fcber diese gro\u00dfe Geschichte zu erfahren und die Erinnerung an diese gro\u00dfe Zivilisation zu heben, um einen Dialog zwischen den besten Traditionen und Beitr\u00e4gen aller Zivilisationen zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne steht Afghanistan an einem Scheideweg, nicht nur f\u00fcr die eurasische Integration, sondern auch f\u00fcr die Weltgeschichte, wo wir alle das Zeitalter der unreifen Jugend hinter uns lassen und in die \u00c4ra des Erwachsenseins eintreten k\u00f6nnen, wo wir uns auf die gemeinsamen Ziele der Menschheit konzentrieren! Dieser Ansatz ist absolut keine &#8222;Realpolitik&#8220;, sondern entspringt der Einsicht in die Identit\u00e4t der menschlichen Kreativit\u00e4t, die immer die Vision des h\u00f6heren Einen erlaubt, das den Konflikt der Vielen transzendiert. Dies entspricht den Gesetzen des physikalischen Universums, oder anders ausgedr\u00fcckt, es deckt sich mit der g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfungsordnung.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Helga Zepp-LaRouche hielt folgende Grundsatzrede am 31.Juli 2021 auf der internationalen Schiller-Institut Internetkonferenz Afghanistan nach der gescheiterten Regimewechsel-\u00c4ra: Ein Wendepunkt in der Geschichte Land der Tausend St\u00e4dte Wir befinden uns in einem kostbaren Moment der Geschichte Afghanistans und eigentlich der gesamten Weltgeschichte. 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