{"id":76458,"date":"2021-07-09T07:34:44","date_gmt":"2021-07-09T11:34:44","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=76458"},"modified":"2021-07-09T07:34:46","modified_gmt":"2021-07-09T11:34:46","slug":"helga-zepp-larouche-bei-world-today","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/07\/09\/helga-zepp-larouche-bei-world-today\/","title":{"rendered":"Helga Zepp-LaRouche bei \u201eWorld Today&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Helga Zepp-LaRouche wurde am 6. Juni in der Sendung \u201eWorld Today\u201c auf ChinaPlus, der<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>englischen Website von China Radio International, interviewt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Sie k\u00f6nnen den ganzen Podcast auf englisch<a href=\"https:\/\/podcasts.google.com\/feed\/aHR0cHM6Ly9hZXpmbS5tZWxkaW5nY2xvdWQuY29tL3Jzcy9wcm9ncmFtLzQ2\/episode\/MV8yNjk0NzEz?ep=14\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/podcasts.google.com\/feed\/aHR0cHM6Ly9hZXpmbS5tZWxkaW5nY2xvdWQuY29tL3Jzcy9wcm9ncmFtLzQ2\/episode\/MV8yNjk0NzEz?ep=14\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> hier<\/a> anh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>CHINAPLUS: Der chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping ruft China und die europ\u00e4ischen L\u00e4nder auf, den Konsens und die Zusammenarbeit zu erweitern, um gemeinsam die globalen Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen. Er machte diese Bemerkungen bei einem virtuellen Gipfel mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das chinesische Staatsoberhaupt sagt, was die Welt braucht, ist gegenseitiger Respekt und eine aufrichtige Zusammenarbeit zwischen den Nationen.<\/p>\n\n\n\n<p>XI JINPING [durch \u00dcbersetzer]: Derzeit bleibt die globale Pandemie-Situation ernst. Die Aussichten auf eine wirtschaftliche Erholung sind ungewiss, und es ist noch ein langer Weg zu gehen. Die Welt braucht mehr denn je gegenseitigen Respekt und enge Zusammenarbeit statt Misstrauen oder ein Nullsummenspiel.<\/p>\n\n\n\n<p>CHINAPLUS: W\u00e4hrend des Treffens dr\u00fcckten die deutschen und franz\u00f6sischen Regierungschefs ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Abschlu\u00df des EU-China-Investitionsabkommens aus und f\u00fcgten hinzu, da\u00df sie hoffen, da\u00df der 23. EU-China-Gipfel so bald wie m\u00f6glich stattfinden wird. Mehr dazu h\u00f6ren wir von Helga Zepp-LaRouche, der Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, einer globalen politischen und wirtschaftlichen Denkfabrik mit Sitz in Deutschland. Danke, da\u00df Sie heute bei uns sind, Helga.<\/p>\n\n\n\n<p>HELGA ZEPP-LAROUCHE: Ja, hallo; guten Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>CHINAPLUS: Was ist Ihr wichtigstes Fazit dieses virtuellen Gipfels, und wie beurteilen Sie den allgemeinen Tenor des Treffens?<\/p>\n\n\n\n<p>ZEPP-LAROUCHE: Ich denke, zusammenfassend kann man sagen, da\u00df das Treffen sehr konstruktiv und auch dringend notwendig war, denn es gab in letzter Zeit einige Schwierigkeiten, nachdem das Europ\u00e4ische Parlament das Investitionsabkommen zwischen der EU und China blockiert hatte. Daher denke ich, da\u00df es sehr positiv ist, da\u00df die M\u00f6glichkeit diskutiert wurde, es wiederzubeleben. Frau Merkel hat gesagt, da\u00df sie das Abkommen so schnell wie m\u00f6glich wieder aufleben lassen m\u00f6chte. Und Pr\u00e4sident Macron sagte, da\u00df er den Abschluss des Investitionsabkommens zwischen China und der EU unterst\u00fctzt. Also, ich denke, es war sehr n\u00fctzlich und produktiv.<\/p>\n\n\n\n<p>CHINAPLUS: In Anbetracht der j\u00fcngsten Sanktionen der EU gegen China und deren Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes findet das Gipfeltreffen zu einem zunehmend angespannten Zeitpunkt in den Beziehungen zwischen der EU und China statt. Wird dieser Aufruf also zu einer Ver\u00e4nderung der EU-Beziehungen zu China f\u00fchren? Und m\u00f6glicherweise zu einer Entsch\u00e4rfung der Konfrontation zwischen den beiden Seiten?<\/p>\n\n\n\n<p>ZEPP-LAROUCHE: Ja, ich denke, das wird er, und ich denke, es ist auch wichtig, da\u00df dies nur vier Tage nach den hysterischen \u00c4u\u00dferungen des litauischen Au\u00dfenministers Landsbergis geschieht, der am Freitag letzter Woche ein Ende der deutsch-franz\u00f6sischen Dominanz in der EU gefordert hatte. Er wolle eine einheitliche EU-Politik gegen\u00fcber China, was in seinen Worten <em>gegen<\/em> China bedeutet. Er sagte sogar, er wolle B\u00fcros in Taiwan einrichten. Dies war also eine klare Absage an die Position von Landsbergis, und deshalb war das sehr n\u00fctzlich.<\/p>\n\n\n\n<p>CHINAPLUS: Wie ist Ihre Einsch\u00e4tzung der aktuellen EU-Politik gegen\u00fcber China im allgemeinen? Denken Sie, da\u00df sich die harte Haltung, die die EU in letzter Zeit gegen\u00fcber China eingenommen hat, \u00e4ndern mu\u00df? Wie wir wissen, ist China im vergangenen Jahr zum weltweit gr\u00f6\u00dften Handelspartner der EU geworden und hat damit die USA \u00fcberholt. Europ\u00e4ische Wirtschaftsunternehmen haben ihre Hoffnung ge\u00e4u\u00dfert, da\u00df die EU die Zusammenarbeit mit China verst\u00e4rken wird, anstatt sie abzulehnen und sich abzukoppeln.<\/p>\n\n\n\n<p>ZEPP-LAROUCHE: Ja, ich denke, eine solche Ver\u00e4nderung ist wirklich sehr dringend, denn, wie von Pr\u00e4sident Xi Jinping erw\u00e4hnt, hat es die Welt mit einer sehr ernsten Pandemie zu tun; wir haben eine Welthungersnot biblischen Ausma\u00dfes, wie der Leiter des Weltern\u00e4hrungsprogramms, Beasley, es nennt; wir haben eine Hyperinflationsgefahr in den westlichen L\u00e4ndern. Wie Sie an der Situation in Afghanistan sehen k\u00f6nnen, braucht es eine dringende Zusammenarbeit f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung in der gesamten Region S\u00fcdwestasien, denn sonst besteht die Gefahr einer neuen Explosion des Terrorismus, und auch das Drogenproblem ist sehr gro\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt somit viele gemeinsame Ziele der Menschheit in einer Welt, die sehr zerbrechlich ist, und deshalb denke ich, da\u00df es im Interesse der gesamten Menschheit nur zu begr\u00fc\u00dfen ist, wenn diese drei wichtigen L\u00e4nder \u2013 China, Frankreich und Deutschland \u2013 Schritte unternehmen, um die Gr\u00e4ben zu \u00fcberwinden und enger zusammenzuarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>CHINAPLUS: Wir sehen, da\u00df viele europ\u00e4ische Politiker die Differenzen zwischen China und der EU hervorheben, aber Pr\u00e4sident Xi ruft China und die EU auf, sich an die Normen des gegenseitigen Respekts zu halten und mit Differenzen angemessen umzugehen. Wurden die Differenzen zwischen den beiden Seiten bei den Gespr\u00e4chen also angesprochen? Und wie k\u00f6nnen die beiden Seiten ihre Differenzen ausr\u00e4umen?<\/p>\n\n\n\n<p>ZEPP-LAROUCHE: Ich denke, einige der Unterschiede wurden deutlich angesprochen. Zum Beispiel betont China immer die Notwendigkeit, sich an die UN-Charta und das V\u00f6lkerrecht zu halten, w\u00e4hrend einige westliche Politiker immer von einer regelbasierten Ordnung sprechen, die sich bei n\u00e4herer Betrachtung als eine ziemlich willk\u00fcrliche Definition zur Verfolgung der Interessen einiger Gruppen herausgestellt hat. Ich denke, das wurde angesprochen \u2013 zumindest l\u00e4\u00dft sich das aus dem Protokoll herauslesen. Von chinesischer Seite wurde ebenfalls betont, da\u00df es nicht die Absicht Chinas ist, irgendjemand anderen zu verdr\u00e4ngen, sondern sich auf seine eigene Entwicklung zu konzentrieren. Es gab dabei einen Aspekt in den Diskussionen, den ich f\u00fcr besonders vielversprechend hielt. N\u00e4mlich, da\u00df man anscheinend eine gemeinsame Mission ins Auge gefa\u00dft hat, um L\u00e4ndern und Menschen dabei zu helfen, bilaterale oder trilaterale Differenzen zu \u00fcberwinden. In diesem Fall lag der Fokus auf Afrika, wobei China und Deutschland und Frankreich zusammenarbeiten w\u00fcrden. Deutschland hat zum Beispiel ge\u00e4u\u00dfert, da\u00df man \u00fcberlege, der Partnerschaftsinitiative f\u00fcr die Entwicklung Afrikas beizutreten. Pr\u00e4sident Xi hat nicht nur auf die ernste Situation Afrikas aufgrund der Pandemie und der daraus resultierenden wirtschaftlichen N\u00f6te hingewiesen, sondern er hat auch gesagt, da\u00df Afrika das gr\u00f6\u00dfte Entwicklungspotential hat. Er hat das auch bei fr\u00fcheren Gipfeltreffen mit afrikanischen Staatsoberh\u00e4uptern betont, und ich denke, das ist absolut richtig. Der afrikanische Kontinent hat eine sehr junge Durchschnittsbev\u00f6lkerung, was bedeutet, da\u00df Afrika ein Wirtschaftsmotor f\u00fcr die n\u00e4chsten Generationen werden kann, wenn Arbeitspl\u00e4tze und wirtschaftliche M\u00f6glichkeiten geschaffen werden. Dieser positive Blick auf Afrika fehlt im allgemeinen in Europa, und ich denke daher, da\u00df die Bev\u00f6lkerungen in Deutschland und Frankreich und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern von der optimistischen Perspektive, die China gegen\u00fcber Afrika einnimmt, nur profitieren k\u00f6nnen. Das kann nur einen positiven Effekt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>CHINAPLUS: Ein weiterer zentraler Faktor, der f\u00fcr die Beziehungen zu China heutzutage entscheidend ist, sind die USA. Wir haben festgestellt, dass es immer h\u00e4ufiger zu einem Wechselspiel zwischen den USA und der EU kommt, wobei Washington versucht, seine europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten gegen China aufzuhetzen. Glauben Sie, da\u00df der vom Gipfel ausgehende Ruf ein Signal von Frankreich und Deutschland ist, da\u00df man sich nicht auf die bipolare Konfrontation mit den USA einlassen will?<\/p>\n\n\n\n<p>ZEPP-LAROUCHE: Ich w\u00fcrde das denken, denn wie Sie wissen, hat gerade der G7-Gipfel stattgefunden, zu dem Biden nach England gereist war, und wo versucht wurde, die Verb\u00fcndeten auf eine Haltung gegen Ru\u00dfland und China einzuschw\u00f6ren. Aber Bundeskanzlerin Merkel hatte in der letzten Zeit immer betont, da\u00df sie nicht in die eine oder andere Richtung gedr\u00e4ngt werden wolle oder sich f\u00fcr eine Seite entscheiden zu m\u00fcssen. Sie tritt f\u00fcr eine multilaterale Weltordnung ein. Ich denke also, da\u00df dies definitiv ein positives Signal ist. Man w\u00fcrde hoffen, dass die Europ\u00e4er wirklich verstehen, da\u00df es in ihrem Eigeninteresse liegt, eine solch ausgewogene Sichtweise zu verfolgen, um es mal so auszudr\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<p>CHINAPLUS: Einige Beobachter glauben, da\u00df die USA mehr Macht \u00fcber die EU haben als Deutschland und Frankreich zusammen, so da\u00df die \u00c4nderung der Haltung Deutschlands und Frankreichs keinen gro\u00dfen Unterschied in der China-Politik der EU machen wird. Wie sehen Sie das?<\/p>\n\n\n\n<p>ZEPP-LAROUCHE: Die EU ist im Moment sehr uneinig. So will der niederl\u00e4ndische Regierungschef Rutte Orban und Ungarn aus der EU rauswerfen. Dann hat Slowenien gerade die EU-Ratspr\u00e4sidentschaft f\u00fcr die n\u00e4chsten sechs Monate \u00fcbernommen, und es unterst\u00fctzt eindeutig Ungarn und die ungarische Ansicht, keine kulturellen Interventionen, keine Einmischung in ihre Werteordnung zu dulden, denn die westeurop\u00e4ischen L\u00e4nder wollen nur ihre liberalen Ansichten durchzusetzen, w\u00e4hrend die osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder traditioneller sind. Frau von der Leyen hat auch Slowenien angegriffen, und dann gibt es noch die uneinigen baltischen Staaten und Polen. Ich denke, die EU ist im Moment \u00fcberhaupt nicht in einer starken Position. Ich bin ich mir ziemlich sicher, in Zukunft werden die Eigeninteressen dieser L\u00e4nder dominieren. F\u00fcr Deutschland, f\u00fcr Frankreich und auch f\u00fcr die anderen europ\u00e4ischen L\u00e4nder sind die Beziehungen zu China und das wirtschaftliche Interesse in einer Welt, die in Aufruhr ist, eindeutig ein Stabilit\u00e4tsfaktor. Das hat auch die deutsche Industrie zum gr\u00f6\u00dften Teil ausgedr\u00fcckt. Ich gehe davon aus, da\u00df sich auch die Vereinigten Staaten \u00e4ndern k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vereinigten Staaten haben in den letzten 20 Jahren eine Politik verfolgt, die nicht wirklich im Interesse der Vereinigten Staaten selbst war, wie man an den Geschehnissen in Afghanistan sehen kann, wo 20 Jahre lang ein Krieg gef\u00fchrt wurde und absolut nichts dabei herauskam, au\u00dfer Elend, Tod und eine Menge Kosten. Vielleicht k\u00f6nnen also auch die Vereinigten Staaten anfangen, sich zu \u00e4ndern und erkennen, da\u00df Kooperation mehr in ihrem Interesse ist als Konfrontation. Ich wei\u00df, da\u00df dies im Moment nicht die dominierende Politik ist, aber die Dinge \u00e4ndern sich sehr schnell. Ich w\u00fcrde wirklich hoffen, da\u00df das Neue Paradigma der internationalen Beziehungen in den K\u00f6pfen der politischen F\u00fchrer ankommt, denn Konfrontation kann nur zu einer Katastrophe f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedenfalls glaube ich, da\u00df wir uns in einem Wandel befinden; wir befinden uns in einem historischen Moment des dramatischen Wandels. Vieles h\u00e4ngt von guten Initiativen ab, die Menschen haben, um die Situation zum Besseren zu beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p>CHINAPLUS: OK, vielen Dank, Helga. Das war Helga Zepp-LaRouche, Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, einer globalen politischen und wirtschaftlichen Denkfabrik mit Sitz in Deutschland.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Helga Zepp-LaRouche wurde am 6. 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