{"id":75014,"date":"2021-05-31T05:52:48","date_gmt":"2021-05-31T09:52:48","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=75014"},"modified":"2021-05-31T05:52:51","modified_gmt":"2021-05-31T09:52:51","slug":"wer-haelt-die-schnuere-bei-der-nato-sprechpuppe-gruene-entlarven-sich-als-koloniale-kriegspartei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/05\/31\/wer-haelt-die-schnuere-bei-der-nato-sprechpuppe-gruene-entlarven-sich-als-koloniale-kriegspartei\/","title":{"rendered":"Wer h\u00e4lt die Schn\u00fcre bei der NATO-Sprechpuppe? Gr\u00fcne entlarven sich als koloniale Kriegspartei"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>von <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/helga-zepp-larouche\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/helga-zepp-larouche\/\" target=\"_blank\">Helga Zepp-LaRouche<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Den SUV-fahrenden Lifestyle-Gr\u00fcnen in der Partei der ehemaligen Jute-Tr\u00e4ger d\u00fcrfte es ohnhin egal sein, aber so manchem W\u00e4hler der Gr\u00fcnen, der sich ehrlich um ein harmonisches Verh\u00e4ltnis zwischen Mensch und Natur sorgt, wird es in den letzten Wochen \u00fcbel aufgesto\u00dfen sein. Zwischen Baerbocks Auftritt beim Atlantic Council, ihren diversen Aufrufen f\u00fcr \u201emehr H\u00e4rte\u201c gegen\u00fcber Ru\u00dfland und China und Habecks Forderung nach Waffenverk\u00e4ufen an die Ukraine bleibt kein Raum f\u00fcr Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse: die Gr\u00fcnen sind endg\u00fcltig zur NATO-Kriegspartei mutiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die US-Denkfabrik Atlantic Council \u2013 die zu den unverhohlensten Sprachrohren des Milit\u00e4risch-Industriellen Komplexes geh\u00f6rt, die offen Regimewechsel-Programme gegen Xi Jinping und Putin propagiert und in deren Vorstand und Beirat zahlreiche Leute sitzen, die von der Idee \u00fcberzeugt sind, die USA m\u00fc\u00dften f\u00fcr immer die Vorherrschaft in einer unipolaren Welt behalten \u2013 war nach Baerbocks Auftritt des Lobes voll. \u201eAnnalena Baerbocks Botschaft an Amerika: She&#8217;s in sync with Biden\u201c \u2013 sie ist ganz auf einer Linie mit Biden. Das will eine Menge hei\u00dfen f\u00fcr einen Pr\u00e4sidenten, der Pr\u00e4sident Putin einen \u201eKiller\u201c genannt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Synchronisierung geht offensichtlich so weit, da\u00df es dem Plagiatspr\u00fcfer Dr. Stefan Weber, ausgel\u00f6st durch die Diskussion um Baerbocks Hochschulabschlu\u00df, aufgefallen ist, da\u00df sie mehrere S\u00e4tze in ihren Texten zur Klimakrise verwendet, die wortw\u00f6rtlich zuerst so von Biden oder den Autoren seiner Webseite formuliert worden sind. \u201eIn sync\u201c ist dann auch das Wahlprogramm der Gr\u00fcnen, das sich f\u00fcr eine \u201eregelbasierte Weltordnung\u201c (im Gegensatz zu einer auf dem V\u00f6lkerrecht gegr\u00fcndeten Ordnung) und ein gemeinsames Vorgehen mit den USA gegen die \u201eautorit\u00e4ren Staaten wie China und Ru\u00dfland\u201c einsetzt, gegen die die \u201eSanktionen bei Bedarf\u201c versch\u00e4rft werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sich gezeigt hat, ist Robert Habeck keinen Deut besser. W\u00e4hrend es in den Programmen der Gr\u00fcnen noch hei\u00dft, Waffenexporte in Kriegsgebiete seien ausgeschlossen, fand Habeck den Wunsch der ukrainischen Regierung nach \u201eDefensivwaffen\u201c berechtigt. Dann hatte Habeck wahrscheinlich auch nichts dagegen einzuwenden, da\u00df das US-Au\u00dfenministerium, wie Victoria Nuland prahlte, 5 Mrd.$ f\u00fcr NGOs in der Ukraine ausgegeben hat, was zur Vorgeschichte der Regimewechsel-Operation gegen die Ukraine 2004 und 2014 geh\u00f6rte und schlie\u00dflich in dem Coup vom Februar 2014 m\u00fcndete, bei dem Nazigruppen in der Tradition Stepan Banderas eine entscheidende Rolle spielten. Diese Gruppierungen sind voll in den ukrainischen Staat und das Milit\u00e4r integriert. Entweder Habeck ist wirklich unglaublich ignorant, oder er hat damit kein Problem.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sogenannte \u201eKlimaau\u00dfenpolitik\u201c der Gr\u00fcnen stellt diese Partei in die beste Tradition der Kolonialm\u00e4chte, die jahrhundertelang Leid und Elend f\u00fcr die Entwicklungsl\u00e4nder gebracht haben. Im Wahlprogramm hei\u00dft es, da\u00df \u201ewir Europ\u00e4er*innen unseren Bedarf an gr\u00fcner Energie durch Klimapartnerschaften decken helfen: gr\u00fcner Wasserstoff statt \u00d6l- und Gasimporte\u201c, andererseits \u201einsbesondere in afrikanischen L\u00e4ndern\u201c den \u201emassiven Ausbau der erneuerbaren Energien in diesen L\u00e4ndern unterst\u00fctzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet, da\u00df in Afrika Windparks und Solaranlagen gebaut werden sollen, die Wasserstoff f\u00fcr die Produktion von \u201egr\u00fcnem Stahl\u201c in Europa erzeugen, eine Art moderne Sklavenplantagen, mit denen die Afrikaner in \u00e4hnlicher Weise wie Deutschland ihre Landschaft verschandeln w\u00fcrden, sie aber dann daran gehindert werden sollen, selbst jemals eine eigene Industrie zu entwickeln, die ihnen helfen w\u00fcrde, aus Armut und Unterentwicklung herauszukommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der eine oder andere mag sich in letzter Zeit schon gewundert haben, wieso die deutschen (und amerikanischen) Mainstream-Medien, einschlie\u00dflich aller TV-Talkshows, Frau Baerbock als \u201eKanzlerkandidatin\u201c derma\u00dfen hofiert haben, als h\u00e4tte sie die Wahl schon gewonnen. Die Antwort ist offensichtlich. Sie ist die seit geraumer Zeit gro\u00dfgezogene Pr\u00e4ferenzoption der Finanzoligarchie der Londoner City und der Wall Street (\u201eYoung Leaders Programm\u201c des World Economic Forum) die ohnehin dabei ist, den \u201eGreat Reset\u201c und \u201eGreen New Deal\u201c zu implementieren. Damit soll der immanente hyperinflation\u00e4re Kollaps des transatlantischen Finanzsystems verschoben werden, indem Billionen von Euro aus der realen Produktion in Industrie und Landwirtschaft gepl\u00fcndert werden, w\u00e4hrend alle Investitionen in die \u201egr\u00fcne\u201c Finanzblase gelenkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei bedeuten der Ausstieg aus den mit fossilen Energietr\u00e4gern verbundenen Industriezweigen und der Umstieg in die \u201eCarbon-neutrale\u201c Produktion einen gigantischen Bocksprung nach hinten. Auf die Industrienationen kommt mit dem Green Deal eine gewaltige Kostensteigerung und Senkung des Lebensstandards zu, f\u00fcr den sogenannten Entwicklungssektor hingegen bedeutet er den \u201eReset\u201c in die dunkelsten Zeiten des Kolonialismus und eine drastische Bev\u00f6lkerungsreduktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Mark Carney, ehemaliger Gouverneur der englischen Zentralbank und heutiger UN-Sonderbeauftragter f\u00fcr den Klimaschutz, hat vor kurzem die Katze aus dem Sack gelassen. Auf der Vorbereitungsveranstaltung f\u00fcr den kommenden Klima-Gipfel COP26 in Glasgow im Herbst machte er den ungeheuren Vorschlag, die Entwicklungsl\u00e4nder und vor allem Afrika sollten einen Vertrag unterzeichnen, bei dem sie derart in den entstehenden \u201eCarbon-Offset-Markt\u201c integriert werden, da\u00df sie diesen \u201eAusgleich\u201c westlichen Firmen verkaufen, die ihre \u201eOffsets\u201c f\u00fcr ihre Kohlenstoffemissionen kaufen wollen. Laut Carney werden 90% der Nachfrage nach Kohlenstoffausgleichszahlungen aus den fortgeschrittenen Volkswirtschaften kommen, und 90% des Angebots aus den Entwicklungsl\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie soll das funktionieren? Sehr einfach, die Entwicklungsl\u00e4nder m\u00fcssen sich verpflichten, ihre Ressourcen nicht zu entwickeln, sich nicht zu industrialisieren, und sogar schon f\u00fcr Landwirtschaft genutzte Fl\u00e4chen wieder aufzuforsten, um also nur minimale Kohlenstoffemissionen zu haben \u2013 und dann k\u00f6nnen sie diesen \u201eAusgleich\u201c an die Firmen der Industriestaaten verkaufen, die diese Emissionen verursachen!<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00fcsse die Ehrlichkeit und Best\u00e4ndigkeit dieser Abkommen \u00fcberwacht werden, so Carney. Wie das passieren soll ist auch schon geregelt: Der Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6, Richard Moore, sagte k\u00fcrzlich, es werde die Priorit\u00e4t des Dienstes ihrer Majest\u00e4t sein, Klimas\u00fcnder in der ganzen Welt ausfindig zu machen, die dann nat\u00fcrlich sanktioniert werden!<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem modernen Abla\u00dfschwindel \u2013 denn nichts anderes ist der Handel mit Emissionszertifikaten \u2013 soll die Unterentwicklung des Entwicklungssektors in einem Neukolonialismus festgeschrieben werden, f\u00fcr den die Kolonial-Polizei auch schon bereit steht! Unter den Bedingungen von Pandemie und Welthunger von \u201ebiblischen Dimensionen\u201c, wie der Direktor des Weltern\u00e4hrungsprogramms, David Beasley es beschreibt, bedeutet das nichts anderes als eine massive Bev\u00f6lkerungsreduktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser \u201eCarbon-Offset-Markt\u201c ist derzeit bereits eine beschlossene Sache, die eintreten wird, falls sich kein Widerstand gegen dieses malthusianische Programm zur Widereinf\u00fchrung des Kolonialismus entwickelt und eine Alternative dazu entsteht. Es ist die praktische Umsetzung dessen, wovon Obama 2013 bei seiner Rede in Johannisburg gesprochen hat, da\u00df ja wohl nicht jeder in Afrika ein Auto, eine Klimaanlage und ein gro\u00dfes Haus haben k\u00f6nne, weil sonst der Planet \u201e\u00fcberkocht\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich wird die These vom anthropogenen Klimawandel von Wissenschaftlern in vielen L\u00e4ndern bestritten. In Italien findet eine Serie von Internet-Foren statt, die sogenannten \u201eKlima-Dialoge\u201c, in denen Klima-Forscher den angeblichen Klima-Notstand bezweifeln und den Aussagen des IPCC ihre Daten \u00fcber die astronomischen Oszillationen als Ursache f\u00fcr den Klimawandel entgegenstellen. Auch h\u00e4tten Ru\u00dfland und China sehr viel realistischere Klima-Modelle, die es zu ber\u00fccksichtigen gelte. Ebenso insistieren in weiteren europ\u00e4ischen L\u00e4ndern und den USA viele Klimaforscher, da\u00df die wissenschaftlichen Gr\u00fcnde f\u00fcr den Klimawandel offen debattiert werden m\u00fcssen, statt pseudoreligi\u00f6se Dogmen aufzustellen, das Ende der Welt werde in zehn Jahren kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit? Frau Baerbock und die Gr\u00fcnen sind eine Mogelpackung. Hinter der Medien-PR-Kampagne \u00fcber das \u201efrische neue Gesicht\u201c verbirgt sich alter Wein in neuen Schl\u00e4uchen. Die Gr\u00fcnen haben sich von strumpfstrickenden Hippies in Gesundheitssandalen zu einer Partei gemausert, deren F\u00fchrung eins zu eins das Programm der transatlantischen Finanzoligarchie ausf\u00fchrt: die Konfrontationspolitik gegen\u00fcber Ru\u00dfland und China \u2013 deren Implikationen, n\u00e4mlich die potentielle Ausl\u00f6schung der Menschheit Frau Baerbock offensichtlich nicht \u00fcberblickt \u2013 und eine massive Bev\u00f6lkerungsreduktion in den Entwicklungsl\u00e4ndern als Folge der unverhohlenen Wiedereinf\u00fchrung des Kolonialismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck gibt es f\u00fcr die Entwicklungsl\u00e4nder mit der Neuen Seidenstra\u00dfe eine Alternative, wie Pr\u00e4sident Putin am 27. Januar in seiner Rede in Davos betonte.<sup>2<\/sup> Die Welt werde in zwei Teile geteilt: \u201eDer Westen marschiert zur\u00fcck, die \u00fcbrige Welt geht mit China voran.\u201c An der Spitze der olivgr\u00fcnen R\u00fcckw\u00e4rtsbewegung marschiert Frau Baerbock, \u201ein sync\u201c mit Joe Biden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnen haben ihren Zulauf in der letzten Zeit nicht zuletzt der Unzufriedenheit der Bev\u00f6lkerung mit der demonstrierten Inkompetenz der gro\u00dfen Koalition bei der Bew\u00e4ltigung der COVID-19-Pandemie zu verdanken. Aber angesichts der existentiellen Herausforderungen mit denen wir heute konfrontiert sind \u2013 Kriegsgefahr, drohende Hyperinflation, Pandemie, Welthunger etc. \u2013 ist es nicht genug, gegen etwas zu sein, man mu\u00df sich f\u00fcr eine wirkliche L\u00f6sung entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und die repr\u00e4sentiert in Deutschland gegenw\u00e4rtig nur die B\u00fcSo und ihr Programm f\u00fcr eine gerechte Neue Weltwirtschaftsordnung!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1. <a href=\"https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/content-series\/atlantic-council-strategy-paper-series\/the-longer-telegram\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/content-series\/atlantic-council-strategy-paper-series\/the-longer-telegram\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>2. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hPClu1BeQIE\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hPClu1BeQIE<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Helga Zepp-LaRouche Den SUV-fahrenden Lifestyle-Gr\u00fcnen in der Partei der ehemaligen Jute-Tr\u00e4ger d\u00fcrfte es ohnhin egal sein, aber so manchem W\u00e4hler der Gr\u00fcnen, der sich ehrlich um ein harmonisches Verh\u00e4ltnis zwischen Mensch und Natur sorgt, wird es in den letzten Wochen \u00fcbel aufgesto\u00dfen sein. 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