{"id":74216,"date":"2021-05-13T12:51:35","date_gmt":"2021-05-13T16:51:35","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=74216"},"modified":"2021-05-13T12:51:38","modified_gmt":"2021-05-13T16:51:38","slug":"schiller-institut-pressemitteilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/05\/13\/schiller-institut-pressemitteilung\/","title":{"rendered":"SCHILLER-INSTITUT PRESSEMITTEILUNG"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter: 0611-2052065 oder per Email: <a href=\"mailto:si@schiller-institut.de\">si@schiller-institut.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Helga Zepp-LaRouche, Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, und Dr. Bouthaina Shaaban, Politik- und Medienberaterin der syrischen Pr\u00e4sidentschaft, er\u00f6ffnen internationale Konferenz am 8. Mai<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die historische internationale Konferenz des Schiller-Instituts brachte am 8. Mai unter dem Titel \u201eDer moralische Bankrott der transatlantischen Welt schreit nach einem neuen Paradigma\u201c f\u00fchrende Vertreter aus Institutionen und Regierungen der ganzen Welt zusammen, um \u00fcber die \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrliche globale strategische Krise zu beraten: die Konfrontation zwischen den Atomm\u00e4chten der Welt; eine Pandemie, die sich immer weiter auszubreiten droht; Hungersn\u00f6te, die Dutzende Millionen Menschen in Afrika und Asien bedrohen; und eine Finanzblase von noch nie dagewesenem Ausma\u00df, die bereits zu platzen beginnt. Die Konferenz des Schiller-Instituts wurde von seiner Gr\u00fcnderin und Vorsitzenden, Helga Zepp-LaRouche, er\u00f6ffnet, deren Ausf\u00fchrungen im folgenden in Ausz\u00fcgen wiedergegeben werden. Die vollst\u00e4ndige Konferenz mit 19 Rednern aus Europa, Asien und Amerika sowie zwei ausf\u00fchrlichen Diskussionsrunden finden Sie unter <a href=\"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/05\/08\/konferenz-der-moralische-bankrott-der-transatlantischen-welt-schreit-nach-einem-neuen-paradigma\/\">https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/05\/08\/konferenz-der-moralische-bankrott-der-transatlantischen-welt-schreit-nach-einem-neuen-paradigma\/<\/a>. Das vollst\u00e4ndige Programm finden Sie weiter unter in der Pressemitteilung.<\/p>\n\n\n\n<p>Interviews und\/oder Videoclips k\u00f6nnen zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Alle unilateralen Sanktionen aufheben!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Frau Zepp-LaRouche und viele der Redner beschrieben in ergreifenden Details die Kriegsgefahr im Zusammenhang mit der Ukraine und verurteilten die illegalen, r\u00fccksichtslosen einseitigen Sanktionen der USA vor allem mit Blick auf die Lage in Syrien und Jemen. Zepp-LaRouche forderte nachdr\u00fccklich die Aufhebung der \u201eCaesar-Sanktionen\u201c gegen Syrien und die Aufhebung aller einseitiger Sanktionen inmitten der verheerenden Nahrungsmittelkrise, die den Tod von Millionen Menschen bedeutet. Der Ausbruch einer neuen Pandemiewelle in Indien sei ein Indiz f\u00fcr die gef\u00e4hrliche Bedrohung der gesamten Welt durch eine Vielzahl neuer Mutationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im ersten Panel sprachen unter anderem Dr. Bouthaina Shaaban, Politik- und Medienberaterin der syrischen Pr\u00e4sidentschaft, zum Thema <em>\u201eStellt das V\u00f6lkerrecht wieder her: Respektiert Syriens vollkommene Souver\u00e4nit\u00e4t\u201c<\/em> und Oberst a.D. Richard H. Black (USA), ehemaliger Landessenator (Virginia) und ehemaliger Leiter der Strafrechtsabteilung der US-Armee im Pentagon zum Thema <em>\u201eDie Unmoral von Sanktionen: Der Fall Syrien\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als zweite Rednerin bedankte sich Dr. Shaaban bei Frau Zepp-LaRouche f\u00fcr deren Grundsatzrede und sagte: \u201eW\u00e4hrend Sie sprachen, dachte ich, da\u00df ich diese Rede liebend gerne in der ganzen Welt verbreiten w\u00fcrde, weil sie das Gegenteil von dem ist, was die westlichen Kolonialm\u00e4chte tun. Und ich m\u00f6chte Ihnen sagen, da\u00df ich es sehr sch\u00e4tze, wie Sie, Helga, und das Schiller-Institut, auf die Menschheit schauen. Sie betrachten die Menschheit und uns alle wie globale Br\u00fcder und Schwestern, w\u00e4hrend die imperialen und kolonialen M\u00e4chte uns immer als B\u00fcrger zweiter oder dritter oder vierter oder f\u00fcnfter Klasse behandelt oder angesehen haben. Diese tun das weiterhin, weil sie nur daran interessiert sind, unsere Ressourcen zu pl\u00fcndern und Geld f\u00fcr sich selbst zu scheffeln, w\u00e4hrend sie unserem Volk die eigenen Rohstoffe rauben. Ich denke, Ihre Idee ist gro\u00dfartig&#8230;. Danke, Helga, f\u00fcr die Einladung. Ich denke, es ist an der Zeit, da\u00df die Ideen des Schiller-Instituts weltweit f\u00fchrend werden. Ich denke, die meisten Menschen brauchen und wollen dies und sind bereit, sich Ihnen anzuschlie\u00dfen, um f\u00fcr diese edle Sache zu k\u00e4mpfen, die Sie seit 50 Jahren verfolgen. Ich danke Ihnen sehr.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zepp-LaRouche: \u201eDer Marsch der Torheit: Kann die Menschheit die bereits angez\u00fcndete Lunte des thermonuklearen Krieges noch l\u00f6schen?\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Helga Zepp-LaRouche sagte in ihrer Grundsatzrede unter anderem:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir f\u00fchren diese Konferenz des Schiller-Instituts mit einem dringenden Appell an so viele Menschen wie m\u00f6glich durch, damit sie helfen, die Richtung zu \u00e4ndern, in die sich die politische Situation im Moment bewegt. Denn wir befinden uns auf einem Kurs, der in einem sehr kurzen Zeitraum \u2013 viel k\u00fcrzer, als es wahrscheinlich irgend jemandem bewu\u00dft ist \u2013 auf einen Kurs der potentiellen Ausl\u00f6schung der Zivilisation hinausl\u00e4uft. Es ist nicht klar, woher die gr\u00f6\u00dfere Gefahr kommt: die Gefahr eines thermonuklearen Krieges, die Gefahr einer au\u00dfer Kontrolle geratenen Pandemie in Kombination mit einer Welthungersnot, oder ein neo-malthusianisches Virus, das die Gehirne so vieler Menschen befallen hat, bei denen nicht klar ist, ob sie eher darauf aus sind, die Industriegesellschaft zu zerst\u00f6ren, oder ob sie willige Instrumente f\u00fcr die geopolitische Konfrontation mit Ru\u00dfland und China sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Beginnen wir also mit der Gefahr eines thermonuklearen Krieges. Dabei geht es nicht nur um einen einzelnen Punkt, eine einzelne strategische Krise als Ausl\u00f6ser. Es geht um die gesamte Spannung der Vereinigten Staaten, des ,globalen Britannien&#8216;, der NATO und zunehmend auch der Europ\u00e4ischen Union gegen\u00fcber Ru\u00dfland und China. Sie ist so gro\u00df geworden, da\u00df jede der Krisen rund um den Globus zum Ausl\u00f6ser werden k\u00f6nnte. Das k\u00f6nnte eine Krise mit Ru\u00dfland wegen der Ukraine sein, die au\u00dfer Kontrolle ger\u00e4t, oder mit China wegen Taiwan.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist alarmierend, und es sollte Sie alle alarmieren, da\u00df jetzt mehr und mehr Leute warnen \u2013 sogar so unwahrscheinliche wie Henry Kissinger, der nicht gerade ein Freund unserer Organisation war, was mit seinem ber\u00fcchtigten Papier NSSM-200 zu tun hat, das er schrieb, als er 1974 Nationaler Sicherheitsberater war. Damit war er der Feind und Gegner von allem, wof\u00fcr Lyndon LaRouche und seine Bewegung standen. Aber selbst Kissinger warnt jetzt, da\u00df die Spannungen zwischen den USA und China f\u00fcr die ganze Welt so gravierend werden, da\u00df sie zu einem Armageddon-\u00e4hnlichen milit\u00e4rischen Zusammensto\u00df f\u00fchren k\u00f6nnten, der die Menschheit innerhalb kurzer Zeit ausl\u00f6schen w\u00fcrde. Dies sagte er vor etwa einer Woche.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann hat der Kommandeur des Strategischen Kommandos der USA, Admiral Charles Richard, k\u00fcrzlich im Februar dem Pentagon mitgeteilt, da\u00df die Wahrscheinlichkeit eines Atomkrieges von \u201enicht wahrscheinlich\u201c auf \u201esehr wahrscheinlich\u201c ge\u00e4ndert werden sollte. Er wiederholte das vor kurzem vor dem Kongre\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst vor zwei Tagen erschien in der <em>New York Times <\/em>ein Artikel von Peter Beinart, der sagte, da\u00df Bidens Politik gegen\u00fcber Taiwan verantwortungslos sei, da\u00df wir sehr nahe an einem Krieg seien, vor allem weil die Demokraten die Ein-China-Politik schon letztes Jahr aufgegeben haben&#8230; Wenn es zu einem solchen Krieg k\u00e4me, w\u00fcrden die USA angesichts der Tatsache, da\u00df China 39 Luftwaffenst\u00fctzpunkte rund um die Region von Taiwan hat, die USA aber nur zwei, jeden konventionellen Krieg verlieren. Wenn sie auf die Idee k\u00e4men, regionale Atomwaffen einzusetzen, best\u00fcnde die Gefahr, da\u00df es zu einem globalen Atomkrieg k\u00e4me&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 21. M\u00e4rz sagte Admiral Philip Davidson, der Chef des Indo-Pazifik-Kommandos der USA, wir m\u00fc\u00dften absolut darauf vorbereitet sein, einen solchen Krieg zu k\u00e4mpfen und zu gewinnen, sollte der Wettbewerb in einen Konflikt umschlagen. Dann sagte der Kommandeur der US-Pazifikflotte, Admiral John Aquilino, der Admiral Davidson in seiner Position ersetzen wird, da\u00df wir einem solchen Krieg viel n\u00e4her sind, als die meisten denken. Und McMaster, der ehemalige Nationale Sicherheitsberater von Trump, sagte im wesentlichen, die gef\u00e4hrlichste Zeit sei seiner Meinung nach die Zeit zwischen dem Kongre\u00df der Kommunistischen Partei Chinas sp\u00e4ter in diesem Jahr und den Olympischen Winterspielen in Peking im n\u00e4chsten Jahr. Das ist also in der Tat sehr nah&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einberufung eines P-5-Gipfels<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was ist zu tun? Es gibt eine L\u00f6sung, aber es ist wichtig, alle diese Probleme auf einmal anzugehen, denn wenn man eine systemische Krise hat wie die, die ich hier beschreibe, mit diesen verschiedenen Elementen, dann reicht es nicht, ein wenig von dieser und ein wenig von jener Krise zu l\u00f6sen. Man mu\u00df ein v\u00f6llig anderes System schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4sident Putin hat im Januar 2020 ein dringendes Treffen der st\u00e4ndigen f\u00fcnf Mitglieder des UN-Sicherheitsrates (P5) gefordert. Ich denke, das ist es, was jetzt unbedingt geschehen mu\u00df. Ein solches Gipfeltreffen sollte einberufen werden wegen der Gefahr eines Dritten Weltkriegs, einer au\u00dfer Kontrolle geratenen Pandemie, einer Welthungersnot, der Gefahr eines Zusammenbruchs des Finanzsystems. Er mu\u00df zu einer sofortigen Umsetzung des folgenden Programms f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberall moderne Gesundheitssysteme aufbauen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts der Pandemie ist der einzige Weg, diese und zuk\u00fcnftige Pandemien zu stoppen, die Schaffung eines Weltgesundheitssystems, das hei\u00dft eines modernen Gesundheitssystems in jedem einzelnen Land. Denn wenn man die Pandemie nicht stoppt, selbst im \u00e4rmsten Land der Erde, dann wird sie zur\u00fcckkommen. Es wird neue Varianten geben, neue St\u00e4mme, die schlie\u00dflich die bereits verteilten Impfstoffe obsolet machen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir befinden uns also in einem Wettlauf mit der Zeit. Wir sollten in jedem Land das tun, was in Wuhan getan wurde, als die Pandemie ausbrach. Baut Krankenh\u00e4user! Das kann man mit dem Pionierkorps der Armee machen, mit Hilfsorganisationen. In einer Woche kann man ein Krankenhaus f\u00fcr tausend Menschen bauen. Dann brauchen diese modernen Krankenh\u00e4user gut ausgebildete \u00c4rzte und Krankenschwestern. Man braucht viel sauberes Wasser; 2 Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Man braucht viel Strom; ohne Infrastruktur geht das nicht. Der Aufbau eines modernen Gesundheitssystems in jedem Land kann und mu\u00df also der Anfang sein, um die Unterentwicklung der Entwicklungsl\u00e4nder endg\u00fcltig zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen ein Programm zur weltweiten Armutsbek\u00e4mpfung, genauso, wie es Franklin D. Roosevelt mit seiner Forderung nach Bretton Woods beabsichtigt hatte, die aber wegen seines zu fr\u00fchen Todes nie umgesetzt wurde. Aber jetzt brauchen wir genau das. Es mu\u00df mit einer globalen Glass-Steagall-Bankentrennung beginnen, der dann die Schaffung eines Hamiltonschen nationalen Bankensystems in jedem Land folgen mu\u00df. Wir brauchen ein Kreditsystem, das dann zu einem Neuen Bretton-Woods-System werden kann. Dann k\u00f6nnen wir die Ausdehnung der Neuen Seidenstra\u00dfe nach S\u00fcdwestasien finanzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00f6glichkeit, das Sterben und Verhungern in Syrien, Jemen, Afghanistan, Irak zu \u00fcberwinden: Die L\u00f6sung liegt auf der Hand. Als Pr\u00e4sident Xi Jinping 2015 in Saudi-Arabien, Iran und \u00c4gypten war, hat er angeboten, die Neue Seidenstra\u00dfe in die gesamte Region zu verl\u00e4ngern. Dieses Programm \u2013 und das Schiller-Institut hat ein umfassendes Programm f\u00fcr die gesamte Region ausgearbeitet \u2013 kann in einer solchen Sitzung der ,P5&#8242; des UN-Sicherheitsrates umgesetzt werden. Es wird vereinbart, und dann arbeiten alle gro\u00dfen Nachbarn S\u00fcdwestasiens \u2013 Ru\u00dfland, China, Indien \u2013 zusammen, und die Vereinigten Staaten und die europ\u00e4ischen Nationen erkl\u00e4ren sich bereit, beim Wiederaufbau dieser Region, die durch diese endlosen Kriege zerst\u00f6rt worden ist, mitzuwirken. Dann sollte nat\u00fcrlich die Neue Seidenstra\u00dfe mit dieser internationalen Zusammenarbeit, einschlie\u00dflich anderer L\u00e4nder wie Japan, Indien, S\u00fcdkorea, am Wiederaufbau Afrikas beteiligt sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine menschliche Zukunft der Entdeckung und Entwicklung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen die geopolitische Konfrontation durch ein Crash-Programm der Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Fusionsenergie ersetzen, wo in der letzten Zeit gro\u00dfe Durchbr\u00fcche erzielt wurden&#8230;. Anstatt die geopolitische Konfrontation in den Weltraum auszuweiten, sollten wir eine internationale Zusammenarbeit haben, um ein Dorf auf dem Mond und bald eine Stadt auf dem Mars zu bauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Hubble-Teleskop hat entdeckt, da\u00df es mindestens zwei Billionen Galaxien gibt. Ich m\u00f6chte, da\u00df Sie sich diesen Gedanken wirklich zu Gem\u00fcte f\u00fchren und dann dar\u00fcber nachdenken, wie dumm es w\u00e4re, wenn wir als menschliche Gattung \u2013 die einzige Gattung, die aufgrund unserer sch\u00f6pferischen Vernunft potentiell unsterblich sein kann \u2013 uns selbst durch eine thermonukleare Zerst\u00f6rung vernichten w\u00fcrden. Ich denke, wir sollten den Ehrgeiz haben, nicht d\u00fcmmer zu sein als die Tiere, denn es gibt keine Tierart, die jemals ein solches Verhalten zeigen w\u00fcrde.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das vollst\u00e4ndige Programm:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Internationale Schiller-Institut-Internetkonferenz, Samstag, 8. Mai 2021<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Der moralische Bankrott der transatlantischen Welt schreit nach einem Neuen Paradigma\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Panel 1 \u2014 \u201eDer Marsch der Torheit: Kann die Menschheit die bereits angez\u00fcndete Lunte des thermonuklearen Krieges noch l\u00f6schen?\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Moderator: Harley Schlanger<\/p>\n\n\n\n<p>1. Helga Zepp-LaRouche, Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts: \u201eIst die Menschheit die unsterbliche Spezies oder d\u00fcmmer als Tiere?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>2. Dr. Bouthaina Shaaban, Politik- und Medienberaterin der syrischen Pr\u00e4sidentschaft:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eStellt das V\u00f6lkerrecht wieder her: Respektiert Syriens vollkommene Souver\u00e4nit\u00e4t\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>3. Oberst a.D. Richard H. Black (USA), ehemaliger Landessenator (Virginia), ehemaliger Leiter der Strafrechtsabteilung der US-Armee im Pentagon: \u201eDie Unmoral von Sanktionen: Der Fall Syrien\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>4. Dr. Hans Koechler (\u00d6sterreich), Universit\u00e4tsprofessor f\u00fcr Philosophie, Wien; Pr\u00e4sident, International Progress Organization: \u201eUnilaterale Wirtschaftssanktionen: Unmoral und Arroganz der Gro\u00dfm\u00e4chte\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>5. Professor Dr. Wilfried Schreiber (Deutschland), Senior Research Fellow, World Trends Institut f\u00fcr Internationale Politik, Potsdam, Deutschland: \u201eGlobal Governance \u2013 eine Antwort aus China und Ru\u00dfland\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>6. Gesandter-Botschaftsrat Sayed Mujtaba Ahmadi, stellvertretender Missionschef, Botschaft von Afghanistan, Kanada: \u201eEine Perspektive f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung Afghanistans im Rahmen der Neuen Seidenstra\u00dfe\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>7. Prof. Eric D\u00e9n\u00e9ce (Frankreich), Direktor, Franz\u00f6sisches Zentrum f\u00fcr Informationsforschung: \u201e\u00dcberlegungen f\u00fcr eine neue Au\u00dfenpolitik\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>8. Daisuke Kotegawa (Japan), ehemaliger leitender Beamter des Finanzministeriums, ehemaliger Direktor f\u00fcr Japan beim IWF: \u201eDie Obama-Sanktionen sabotieren die japanisch-russische Entwicklung\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>9. Caleb Maupin (USA), Journalist und politischer Analyst; Gr\u00fcnder, Center for Political Innovation: \u201eSanktionen gegen Syrien, Konflikt mit China: Wer profitiert davon?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diskussionsrunde<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Panel 2 \u2014 \u201eDie Methode des Zusammenfalls der Gegens\u00e4tze: Nur eine gemeinsame Anstrengung f\u00fcr weltweite Gesundheit, ohne Sanktionen, kann eine weltweite Pandemie besiegen\u201c<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Er\u00f6ffnungsbemerkungen: Dennis Speed (Moderator), mit Ausz\u00fcgen aus Lyndon LaRouches Video \u201eSturm \u00fcber Asien\u201c aus dem Jahr 1999 und aus einem Interview mit Konteradmiral a.D. Marc Pelaez, ehemaliger Kommandant eines Atom-U-Boots<\/p>\n\n\n\n<p>1. Helga Zepp-LaRouche, Pr\u00e4sidentin, Schiller-Institut: <em>Einleitende Bemerkungen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>2. Dr. Joycelyn Elders, ehemalige Surgeon General der Vereinigten Staaten: <em>\u201eJoin or Die: Warum eine Weltgesundheitsplattform jeden von uns sch\u00fctzt\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>3. Dr. Kadijah Lang (USA), Vorsitzende, National Medical Association (NMA) Council on International Affairs; Pr\u00e4sidentin, Golden State Medical Association, zusammen mit Marcia Baker (USA), Redaktionsleitung, Executive Intelligence Review, <em>\u201eBericht: Pilot-Hilfsprojekt in Mosambik \u2013 hin zu einer weltweiten Mobilisierung\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>4. Luis Vasquez (Peru), Das Schiller-Institut:<em>\u201eVergessen wir nicht: Die globalen \u00d6fen der Konzentrationslager sind jetzt nuklear\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>5. Dr. Walter Faggett (USA), ehemaliger Chief Medical Officer, Washington D.C. Dept of Health, Co-Vorsitzender D.C. Ward 8 Health Council, und Frau Genita Finley (USA), Medizinstudentin, Missippi Delta Medical Extension School Program<\/p>\n\n\n\n<p>6. Rainer Seidl (Deutschland), Land schafft Verbindung (LsV), Video-Ausschnitt aus einem Interview am 7.2.21 in M\u00fcnchen, und Alf Schmidt (Deutschland), unabh\u00e4ngiger Landwirt<em>, <\/em>Video-Ausschnitt aus einem Interview am 23.3.21 in Berlin, \u201e<em>Deutscher Landwirteprotest: Der ,Green Deal\u2018, trifft Landwirte, Lebensmittel und Menschen!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>7. Pastor Robert Smith (USA), Pastor der New Bethel Missionary Baptist Church, Detroit, Michigan; Vorsitzender des Foreign Mission Board der National Baptist Convention, USA INC.:<em> \u201e,Arzt, heile dich selbst,: Die Rettung einer Nation in der Krise durch Liebe\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>8. Antonio Sanchez (Venezuela\/Chile), Int, LaRouche-Jugendbewegung: <em>\u201eSie wu\u00dften oder h\u00e4tten es wissen m\u00fcssen: die F\u00e4lle Venezuela und Chile\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Diskussionsrunde<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gru\u00dfworte und Botschaften an die Konferenz<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Dr. Ivan Timofeev, Programmdirektor, Russian International Affairs Council; Leiter des Euro-Atlantic Security Program, Valdai Club<\/p>\n\n\n\n<p>Augustinus Berkhout (Niederlande), emeritierter Professor f\u00fcr Geophysik, Technische Universit\u00e4t Delft, Mitglied der K\u00f6niglich Niederl\u00e4ndischen Akademie der K\u00fcnste und Wissenschaften<\/p>\n\n\n\n<p>Ray Flynn, ehemaliger B\u00fcrgermeister von Boston; ehemaliger US-Botschafter im Vatikan<\/p>\n\n\n\n<p>Fouad Al-Ghaffari, Pr\u00e4sident, BRICS-Jugendparlament, Jemen<\/p>\n\n\n\n<p>Mike Gravel, ehemaliger US-Senator, Alaska; ehemaliger US-Pr\u00e4sidentschaftskandidat<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter: 0611-2052065 oder per Email: si@schiller-institut.de Helga Zepp-LaRouche, Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, und Dr. Bouthaina Shaaban, Politik- und Medienberaterin der syrischen Pr\u00e4sidentschaft, er\u00f6ffnen internationale Konferenz am 8. Mai Die historische internationale Konferenz des Schiller-Instituts brachte am 8. Mai unter&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":47299,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[651],"tags":[],"class_list":["post-74216","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-651"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/cropped-SI-Logo-Circular-Favicon.jpg","author_info":{"display_name":"madeleine","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/madeleine\/"},"modified_by":"madeleine","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74216","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74216"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74222,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74216\/revisions\/74222"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/47299"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74216"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}