{"id":72036,"date":"2021-04-12T08:56:11","date_gmt":"2021-04-12T12:56:11","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=72036"},"modified":"2021-04-14T02:45:11","modified_gmt":"2021-04-14T06:45:11","slug":"komitee-fuer-die-coincidentia-oppositorum-das-mosambik-projekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/04\/12\/komitee-fuer-die-coincidentia-oppositorum-das-mosambik-projekt\/","title":{"rendered":"Komitee f\u00fcr die Coincidentia Oppositorum- Das Mosambik-Projekt"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Pressemitteilung des Komitees f\u00fcr die Coincidentia Oppositorum (Zusammenfall der Gegens\u00e4tze):<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Mosambik-Projekt &#8211;<\/strong> <strong>Medizinische Versorgung, Nahrungsmittelhilfe und Saatgut f\u00fcr die Zukunft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Diese Mitteilung des Komitees f\u00fcr die Coincidentia Oppositorum im Schiller-Institut wird international verbreitet.<\/em><\/p>\n\n\n<p><blockquote><\/p>\n\n\n<p>\u201e<em><strong>Ungerechtigkeit \u00fcberall ist eine Bedrohung f\u00fcr die Gerechtigkeit \u00fcberall. Wir sind in einem unausweichlichen Netzwerk der Gegenseitigkeit gefangen, das in einem einzigen Kleidungsst\u00fcck des Schicksals verbunden ist. Was auch immer einen direkt betrifft, betrifft alle indirekt.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">-Rev. Martin Luther King Jr.,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Brief aus dem Gef\u00e4ngnis in Birmingham, 16. April 1963<\/p>\n\n\n\n<p><\/blockquote><\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Ungerechtigkeit \u00fcberall ist eine Bedrohung f\u00fcr die Gerechtigkeit \u00fcberall. Wir sind in einem unausweichlichen Netzwerk der Gegenseitigkeit gefangen, das in einem einzigen Kleidungsst\u00fcck des Schicksals verbunden ist. Was auch immer einen direkt betrifft, betrifft alle indirekt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8211; <\/em>Rev. Martin Luther King Jr., Brief aus dem Gef\u00e4ngnis in Birmingham, 16. April 1963<\/p>\n\n\n\n<p>Das Komitee f\u00fcr die Coincidentia Oppositorum (Zusammenfall der Gegens\u00e4tze) des Schiller-Instituts, das von Helga Zepp-LaRouche, Gr\u00fcnderin des Schiller-Instituts, und Dr. Joycelyn Elders, ehemals Surgeon General der USA, gegr\u00fcndet wurde, hat eine Initiative ins Leben gerufen, um Menschen guten Willens unterschiedlicher Herkunft zusammenzubringen, insbesondere Jugendliche, soziale Aktivisten, Religionsvertreter, Landwirte, medizinisches Personal und andere, die sich nicht nur um ihre eigenen Probleme, sondern um die Krise der gesamten Menschheit k\u00fcmmern wollen. Das Komitee will die Tradition der gewaltfreien direkten Aktion von Dr. Martin Luther King und Mahatma Gandhi wiederbeleben. Es verfolgt die Idee, in einem Pilotprojekt &#8211; beginnend in Mosambik &#8211; zu demonstrieren, da\u00df sich tragische Umst\u00e4nde abmildern lassen und notwendige gro\u00dfangelegte Ma\u00dfnahmen angeregt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Direktor des UN-Weltern\u00e4hrungsprogramms (WFP), David Beasley, warnt, da\u00df derzeit das Leben von 270 Millionen Menschen durch Hungersnot bedroht ist. Es ist entscheidend, da\u00df Regierungen zusammenarbeiten, um 1. umfangreiche Nothilfeprogramme in Gang zu setzen; 2. moderne Gesundheitssysteme in jedem Land aufzubauen, einschlie\u00dflich einer vollst\u00e4ndigen Infrastruktur und geschultem Personal; und 3. \u00fcberall landwirtschaftliche Familienbetriebe zu sch\u00fctzen und auszubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere ersten Bem\u00fchungen konzentrieren sich auf die Lieferung von medizinischen Hilfsg\u00fctern, Nahrungsmitteln und Saatgut nach Mosambik im S\u00fcdosten Afrikas. Mit 31 Millionen Einwohnern ist es eines der \u00e4rmsten und j\u00fcngsten L\u00e4nder der Welt (das Durchschnittsalter liegt bei 17 Jahren). Terroranschl\u00e4ge in der n\u00f6rdlichen Provinz Cabo Delgado haben mehr als 670.000 Menschen zu Binnenfl\u00fcchtlingen gemacht. Es herrscht chronischer Hunger, \u00fcber die H\u00e4lfte der Kinder ist unterern\u00e4hrt. Wirbelst\u00fcrme haben vor kurzem gro\u00dfe Sch\u00e4den angerichtet. In den \u00fcberf\u00fcllten Notunterk\u00fcnften und Lagern fehlt es an elementarsten Dingen wie Seife, was zum Ausbruch von Cholera, Malaria und COVID-19 zu f\u00fchren droht. Die St\u00f6rung der Fr\u00fchjahrsernte und der Neuaussaat hat schwerwiegende Folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitgleich sind Bauern in L\u00e4ndern mit der h\u00f6chsten Produktivit\u00e4t der Welt &#8211; Frankreich, Deutschland, Indien &#8211; mit ihren Traktoren auf den Stra\u00dfen, um gegen niedrige Preise und neue Agrardiktate zu protestieren, die sie ruinieren und zu einer weltweiten Nahrungsmittelknappheit f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel des Komitees ist es, so schnell wie m\u00f6glich eine Lieferung von Lebensmitteln und medizinischen Hilfsg\u00fctern nach Mosambik zu organisieren und gleichzeitig in den USA und international die Notwendigkeit einer weltweiten Mobilisierung von Regierungen und Institutionen zur Sicherung der Gesundheit aller Menschen in den Blick der \u00d6ffentlichkeit zu r\u00fccken. Mehrere f\u00fchrende Agrar- und Milit\u00e4rexperten schlie\u00dfen sich uns an, um diese Mission zu unterst\u00fctzen und bekannter zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Komitee arbeitet mit der Golden State Medical Association (GSMA), dem kalifornischen Zweig der National Medical Association (NMA) zusammen, um dieses Projekt zu erm\u00f6glichen, da sie fr\u00fchere Erfahrungen mit humanit\u00e4ren Hilfen f\u00fcr Mosambik haben. Die GSMA hat zusammen mit dem Rat f\u00fcr internationale Angelegenheiten der NMA mehrere Missionen in Mosambik durchgef\u00fchrt und kennt die dortige Situation gut. Die GSMA hat bereits Kontakte zur Regierung und zu medizinischem Personal vor Ort in Mosambik gekn\u00fcpft, die eine sichere und effiziente Lieferung von G\u00fctern an die Bed\u00fcrftigen gew\u00e4hrleisten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Komitee beabsichtigt, Nahrungsmittel (Mais- und Sojamehl, getrockneten Fisch usw.), Saatgut, Wasserreinigungstabletten und medizinische Hilfsg\u00fcter (Schutzausr\u00fcstungen, Medikamente usw.) zu liefern, die sowohl in den USA als auch direkt in Afrika beschafft werden, um die Transportkosten zu minimieren.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<\/p>\n\n\n\n<p>Lynne Speed, Komitee f\u00fcr die Concidentia Oppositorum<\/p>\n\n\n\n<p>lynnespeed@gmail.com<\/p>\n\n\n\n<p>001-201-562-9890<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemitteilung des Komitees f\u00fcr die Coincidentia Oppositorum (Zusammenfall der Gegens\u00e4tze): Das Mosambik-Projekt &#8211; Medizinische Versorgung, Nahrungsmittelhilfe und Saatgut f\u00fcr die Zukunft Diese Mitteilung des Komitees f\u00fcr die Coincidentia Oppositorum im Schiller-Institut wird international verbreitet. \u201eUngerechtigkeit \u00fcberall ist eine Bedrohung f\u00fcr die Gerechtigkeit \u00fcberall. 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