{"id":69519,"date":"2021-02-26T20:46:17","date_gmt":"2021-02-27T01:46:17","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/blog\/2021\/02\/26\/to-go-to-mars-we-need-nuclear-powered-rockets\/"},"modified":"2021-03-01T09:51:29","modified_gmt":"2021-03-01T14:51:29","slug":"to-go-to-mars-we-need-nuclear-powered-rockets","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2021\/02\/26\/to-go-to-mars-we-need-nuclear-powered-rockets\/","title":{"rendered":"Um zum Mars zu gelangen, brauchen wir nuklearbetriebene Raketen"},"content":{"rendered":"\n<p>National Public Radio (NPR) berichtete gestern \u00fcber Kommentare von Roger Myers, einem unabh\u00e4ngigen Berater der Luft- und Raumfahrtindustrie und Co-Vorsitzenden eines Gremiums der Nationalen Akademien der USA zur Erforschung nuklearer Antriebe. &#8222;Wenn wir uns entscheiden, Menschen zum Mars zu schicken,\u201c so Myers, \u201edann wird ein nuklearer Antrieb vermutlich eine zentrale Rolle dabei spielen.&#8220; Ein neuer Bericht, der gerade von Myers und Kollegen ver\u00f6ffentlicht wurde, weist darauf hin, da\u00df die Ausgaben der NASA f\u00fcr eine nuklearbetriebene Mission &#8222;deutlich erh\u00f6ht werden m\u00fcssen, wenn wir das Jahr 2039 ins Auge fassen&#8220;.<br><br><br>NPR zum Hintergrund: &#8222;Die Idee, Kernreaktoren f\u00fcr den Antrieb zu verwenden, reicht bis in die fr\u00fchesten Tage des US-Raumfahrtprogramms zur\u00fcck. In den 1950er und 1960er Jahren entwickelten Wissenschaftler der damaligen Atomenergiebeh\u00f6rde eine Reihe von Atomraketen. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit der NASA durchgef\u00fchrt und entwickelte funktionierende Prototypen. Aber es wurde in den fr\u00fchen 1970er Jahren eingestellt, nachdem es sich abzeichnete, da\u00df die Missionen, f\u00fcr die es ben\u00f6tigt wurde, n\u00e4mlich Reisen zum Mars und zum Mond, vermutlich nicht zustandekommen w\u00fcrden.<br><br>&#8222;Atomgetriebene Raketen werden sowohl dazu ben\u00f6tigt, um die Reisezeit zum Mars zu minimieren, als auch, um die Aufenthaltszeit der Astronauten dort zu verk\u00fcrzen, bevor sie zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen. Mit normalem Treibstoff m\u00fcssten die Astronauten 500 Tage auf dem Mars bleiben, w\u00e4hrend sie auf die n\u00e4chste Planetenkonstellation zur R\u00fcckkehr auf die Erde warten w\u00fcrden, die so wenig Treibstoff wie m\u00f6glich verbraucht. Kernenergie hingegen k\u00f6nnte es erm\u00f6glichen, die Mission mit weniger Treibstoff und in k\u00fcrzerer Zeit zu absolvieren. Aufgrund des zus\u00e4tzlichen Schubs, den Atomraketenmotoren liefern, k\u00f6nnten die Astronauten eine Abk\u00fcrzung zur\u00fcck zur Erde nehmen, indem sie spiralf\u00f6rmig um die Sonne und die Venus kreisen. Die Mission w\u00fcrde dann auch einen k\u00fcrzeren ersten Aufenthalt von nur etwa einem Monat auf dem Mars bedeuten, statt von 500 Tagen.&#8220;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>National Public Radio (NPR) berichtete gestern \u00fcber Kommentare von Roger Myers, einem unabh\u00e4ngigen Berater der Luft- und Raumfahrtindustrie und Co-Vorsitzenden eines Gremiums der Nationalen Akademien der USA zur Erforschung nuklearer Antriebe. &#8222;Wenn wir uns entscheiden, Menschen zum Mars zu schicken,\u201c so Myers, \u201edann wird ein&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":37,"featured_media":69431,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"no","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[551,524,544],"tags":[],"class_list":["post-69519","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-updates-development-de","category-updates-de","category-updates-space-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/nucleaar_rocket.jpg","author_info":{"display_name":"Mary Jane Freeman","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/mjfreeman\/"},"modified_by":"madeleine","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69519","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/37"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69519"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69519\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69520,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69519\/revisions\/69520"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/69431"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69519"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69519"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69519"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}