{"id":64948,"date":"2020-12-06T10:13:47","date_gmt":"2020-12-06T15:13:47","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=64948"},"modified":"2020-12-06T10:13:50","modified_gmt":"2020-12-06T15:13:50","slug":"die-weltgemeinschaft-nach-covid-19-eine-neue-epoche-der-menschheitsgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2020\/12\/06\/die-weltgemeinschaft-nach-covid-19-eine-neue-epoche-der-menschheitsgeschichte\/","title":{"rendered":"Die Weltgemeinschaft nach Covid-19: Eine neue Epoche der Menschheitsgeschichte!"},"content":{"rendered":"\n<p><em>von Helga Zepp-LaRouche<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage, die jeden denkenden Menschen besch\u00e4ftigen sollte, ist die, wie die Weltgemeinschaft die Lehren aus der Erfahrung der Covid-19-Pandemie ziehen kann, und wie wir sicher stellen k\u00f6nnen, da\u00df wir nie wieder so unvorbereitet von einer neuen, jederzeit m\u00f6glichen Pandemie getroffen werden. Es sollte f\u00fcr jeden eine existentielle Frage sein, was wir \u00e4ndern m\u00fcssen, um Unterentwicklung und Armut zu \u00fcberwinden, die jetzt viele Hunderte Millionen Menschen durch eine Hungerkatastrophe und die Pandemie bedrohen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind sich auch eine ganze Reihe von vern\u00fcnftigen Menschen, darunter durchaus auch \u00d6konomen, einig, da\u00df viele asiatische Staaten nicht nur die Pandemie viel besser eind\u00e4mmen konnten als der Westen, sondern insbesondere China auch bereits im dritten Quartal 2020 schon wieder ein Wirtschaftswachstum von 4,9 Prozent erreichen konnte, w\u00e4hrend die USA und die europ\u00e4ischen Staaten einen R\u00fcckgang von um die zehn Prozent zu verzeichnen hatten. Der Motor f\u00fcr die Weltwirtschaft liegt klar in Asien, vor allem, nachdem am 15. November 15 asiatische Nationen, die ungef\u00e4hr ein Drittel der Weltbev\u00f6lkerung und der globalen wirtschaftlichen Produktion repr\u00e4sentieren, nach acht Jahren Verhandlung mit der Unterzeichnung der Regionalen Umfassenden Wirtschaftspartnerschaft (Regional Comprenhensive Economic Partnership RCEP) einen beachtlichen Durchbruch erzielt haben. Die RCEP ist nicht zuletzt ein Erfolg f\u00fcr China, insofern es US-Au\u00dfenminister Pompeo nicht gelungen ist, die L\u00e4nder Asiens von der Kooperation mit China abzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der italienische \u00d6konom und ehemalige Staatssekret\u00e4r im Wirtschaftsministerium Michele Geraci erkannte und erl\u00e4uterte sofort die wirtschaftlichen Vorteile, die sich f\u00fcr europ\u00e4ische Firmen ergeben, wenn sie z.B. in einem Mitgliedsland der RCEP investieren und dann in einem Dreieckshandel zollfrei in die anderen 14 RCEP- Staaten exportieren k\u00f6nnen: Europ\u00e4ische Firmen k\u00f6nnen so an der gr\u00f6\u00dften Wachstumszone der Welt partizipieren. Dies gilt nat\u00fcrlich emphatisch auch f\u00fcr deutsche Firmen, f\u00fcr die expandierende M\u00e4rkte essentiell sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber diese Erkenntnis mu\u00df sich in Deutschland erst noch einstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn jemand haarstr\u00e4ubenden Unsinn im privaten K\u00e4mmerlein erz\u00e4hlt, dann ist das allein seine Sache. Wenn er dies hingegen auf den Seiten einer Tageszeitung tut, die die Meinung zumindest eines Teils der Bev\u00f6lkerung beeinflu\u00dft, dann erfordert dies einen \u00f6ffentlichen Kommentar. Was Professor Thomas Straubhaar von der Universit\u00e4t Hamburg in&nbsp;<em>Die Welt<\/em>&nbsp;unter der \u00dcberschrift \u201eChinas neue Weltordnung gef\u00e4hrdet Deutschlands Wirtschaftsmodell\u201c an ideologisch \u00fcberfrachteten Vorstellungen von sich gibt, geh\u00f6rt eindeutig zur zweiten Kategorie. Der Artikel k\u00f6nnte in jeder Vorlesung als Demonstration f\u00fcr die Unf\u00e4higkeit dienen, mit der reduktionistischen Methode zu richtigen Erkenntnissen zu kommen. Er schreibt doch tats\u00e4chlich: \u201eStein um Stein f\u00fcgen sich die einzelnen St\u00fccke der chinesischen Politik zu einem stimmigen Mosaik. Klar zum Vorschein kommen die Konturen einer neuen Welt(wirtschafts)ordnung, die von Peking diktiert und dominiert wird. Was erkennbar wird, sollte in Deutschland alle Alarmglocken schrillen lassen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Was der Professor, den wir fortan aus gegebenem Anla\u00df \u201eStr\u00e4ubhaar\u201c nennen wollen, hier aus den Einzelelementen, den Mosaiksteinen, meint ableiten zu k\u00f6nnen, ist v\u00f6llig ahistorisch und zweidimensional, gewisserma\u00dfen im euklidischen Raum angesiedelt. Und so verwandeln sich die \u201eMosaiksteine\u201c schnell in \u201eDominosteine\u201c, wie z.B. Hongkong, das als erstes in Pekings H\u00e4nde zu fallen drohe.<\/p>\n\n\n\n<p>Der geschichtliche Hintergrund, da\u00df Hongkong die Beute des Britischen Empires bei den Opiumkriegen war, und da\u00df heute Kr\u00e4fte dieses Empires, wie z. B. die Henry Jackson Society in London oder das National Endowment for Democracy, ziemlich unverhohlen in die schon lang andauernde Versuche involviert sind, in Hongkong eine Farbrevolution zu initiieren \u2013 solche \u201eKonturen\u201c erschlie\u00dfen sich ihm nicht zu einem \u201estimmigen Mosaik\u201c. Aber vielleicht k\u00f6nnte es der Professor ja bez\u00fcglich Taiwans verstehen, da\u00df Frau Merkel es auch nicht so berauschend f\u00e4nde, wenn Ru\u00dfland z. B. Waffen an Bayern lieferte, um die dortigen Gebirgsj\u00e4ger f\u00fcr den bewaffneten Konflikt mit der Bundeswehr auszur\u00fcsten?<\/p>\n\n\n\n<p>Str\u00e4ubhaar schreibt weiter: \u201eMit seiner ,Belt and Road Initiative\u2019 will Peking nichts weniger als einen eurasischen Wirtschaftsraum vom Gelben Meer an der Ostk\u00fcste Chinas bis an die europ\u00e4ischen Felsklippen des Atlantik schaffen, der auch nach Afrika ausstrahlt.\u201c Da ist es: das ultimative Verbrechen! China wagt es das zu tun, was Leibniz seit dem 17. Jahrhundert vorgeschlagen hat, da\u00df die beiden Zivilisationen an den entlegensten Polen Eurasiens, Europa und China, die Region, die zwischen ihnen liegt, entwickelt! Ein Wirtschaftsraum, der ganz Eurasien einschlie\u00dft und auch noch nach Afrika \u201eausstrahlt\u201c \u2013 das droht nat\u00fcrlich das \u201edeutsche Wirtschaftsmodell bis ins Mark zu treffen und zu zerst\u00f6ren\u201c. Nicht, wenn das deutsche Wirtschaftsmodell darin besteht, wachsende M\u00e4rkte und reicher werdende Kunden zu bef\u00f6rdern! Aber vielleicht schon, wenn dieses Modell darin besteht, Wirecard-Transaktionen \u00fcber viele Jahre zu besch\u00fctzen, dann sind nat\u00fcrlich Investitionen in Infrastrukturprojekte eine riesige Gefahr, weil sie all die sch\u00f6ne Liquidit\u00e4t auf viele Jahre absorbieren, mit denen man so herrlich spekulieren k\u00f6nnte!<\/p>\n\n\n\n<p>Tatsache ist, da\u00df China mit seinen Infrastrukturinvestitionen in Afrika und anderen Teilen des Entwicklungssektors nicht nur seine Interessen verfolgt, sondern auch diesen L\u00e4ndern zum ersten Mal die Chance gibt, die Hinterlassenschaften der Kolonialzeit zu \u00fcberwinden. Anstatt Afrika durch Investitionen wirklich aus der Armut zu befreien, setzt die EU offensichtlich lieber Frontex bei den sogenannten \u201ePushback\u201c-Operationen ein, um Fl\u00fcchtlinge, die versuchen, \u00fcber das Mittelmeer nach Europa zu kommen, wieder zur\u00fcckzutreiben, wof\u00fcr ihre Mitarbeiter sich jetzt vor Gericht verantworten m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das heutige deutsche Gesch\u00e4ftsmodell wird nicht durch Chinas Fokus auf Innovation bedroht, sondern durch die selbstzerst\u00f6rerische Ideologie des Green Deal der EU, durch den Industriezweige im Hochtechnologiebereich, f\u00fcr deren Produktion eigentlich hohe Energieflu\u00dfdichten notwendig sind, gezwungen werden, auf kostspielige alternative Varianten umzur\u00fcsten. W\u00e4hrend China auf Investitionen in Kernenergie und vor allem die Kernfusion setzt \u2013 soeben wurde die Installation des HL-2M-Tokamak-Fusionsreaktors in Chengdu abgeschlossen und damit die Voraussetzung f\u00fcr das Testen aller Systeme und Komponenten geschaffen \u2013, verpra\u00dft man in Deutschland Forschungskapazit\u00e4ten f\u00fcr alles, was gr\u00fcn und damit produktivit\u00e4tssenkend ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Und schlie\u00dflich schreibt Professor Str\u00e4ubhaar: \u201eEntschl\u00fcsselt man das chinesische Mosaik\u201c, (offensichtlich kann er von seiner reduktionistischen Denkmethode nicht lassen), \u201eoffenbart sich das endg\u00fcltige Ende einer amerikanischen Welt(wirtschafts)ordnung, die mehr als siebzig Jahre G\u00fcltigkeit hatte und die Europa und ganz besonders Deutschland einen niemals f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenen Wirtschaftserfolg verschaffte.\u201c Auf die Idee, da\u00df der chinesische Aufstieg automatisch den amerikanischen Niedergang bedeutet, kann man nur kommen, wenn man die Welt als Nullsummenspiel versteht. Und so bleibt ihm dann auch nur die verzweifelte Alternative, sich f\u00fcr die eine oder die andere Seite zu entscheiden und damit entweder China zum Erzfeind zu machen, oder den milit\u00e4rischen Schutzschild der USA zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Eine optimistischere Perspektive<\/h3>\n\n\n\n<p>Neben der geopolitischen Konfrontation, die zwangsl\u00e4ufig in die Thukydides-Falle und damit im Zeitalter thermonuklearer Waffen zur Vernichtung der Menschheit f\u00fchrt, gibt es jedoch eine sehr viel optimistischere Perspektive. Wir k\u00f6nnten auch aus der Tatsache, da\u00df das neoliberale Modell das Gesundheitssystem des Westens so unvorbereitet auf die Pandemie gelassen hat, w\u00e4hrend China und andere asiatische Staaten sehr viel besser damit umgehen konnten, den Schlu\u00df ziehen, da\u00df wir von China und Asien lernen k\u00f6nnen. China hat soeben sein Ziel f\u00fcr 2020 erreicht, im ganzen Land die extreme Armut zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnten in Deutschland und den anderen europ\u00e4ischen Nationen die gr\u00fcne Diktatur der EU-B\u00fcrokratie abschaffen, das urspr\u00fcngliche deutsche Gesch\u00e4ftsmodell, da\u00df auf wissenschaftlichem und technologischen Fortschritt basierte, wieder einf\u00fchren, und auf das Angebot Chinas eingehen, mit der Neuen Seidenstra\u00dfen-Initiative bei der Industrialisierung Afrikas, S\u00fcdwestasiens und des Balkans zu kooperieren. Damit w\u00fcrden wir f\u00fcr Hunderte Millionen von potentiellen Fl\u00fcchtlingen die Voraussetzungen schaffen, ihre Heimatl\u00e4nder mit aufzubauen, statt ihr Leben auf der Flucht zu riskieren. Wir w\u00fcrden zudem wachsende M\u00e4rkte mit einigen Milliarden Menschen mit wachsender Kaufkraft schaffen, was auch eine langfristige Perspektive f\u00fcr die deutsche Wirtschaft er\u00f6ffnen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn den Menschen in Europa der Blick darauf durch die absolute Gleichschaltung der Mainstream-Medien verstellt ist, so ist es doch nicht ausgeschlossen, da\u00df sich in den USA eine genuine B\u00fcrgerbewegung durchsetzt, die die amerikanische Verfassung und den Charakter der USA als Republik gegen die Machenschaften des milit\u00e4risch-industriellen &nbsp;Komplexes verteidigen kann. In diesem Fall w\u00fcrde die derzeitige antichinesische Hetze durch die Erkenntnis ersetzt, da\u00df es nicht nur im Interesse der USA und Chinas liegt, sondern die beiden st\u00e4rksten \u00d6konomien der Welt zusammenarbeiten m\u00fcssen, wenn wir die \u201eschlimmste humanit\u00e4re Krise seit der Gr\u00fcndung der UN\u201c und den akuten Hungertod von 270 Millionen Menschen abwenden wollen, vor dem der Chef des Weltern\u00e4hrungsprogramms (WFP), David Beaseley warnt. Nur gemeinsam k\u00f6nnen wir die existentiellen Probleme der Menschheit, wie Hunger, Armut, Pandemien, Energie und Rohstoff-Sicherheit, Erdbeben-Vorwarnung und Asteroiden-Abwehr, um nur einige zu nennen, \u00fcberwinden, was im Interesse unserer gesamten Gattung liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir unterscheiden uns als Menschheit dadurch von allen anderen Lebewesen, da\u00df unsere gesamte Existenz beweist, da\u00df wir immer wieder kreative L\u00f6sungen f\u00fcr anscheinend ausweglose Konflikte erfinden konnten, weil wir auf der Ebene der Vernunft denken k\u00f6nnen. Dies bedeutet auch, da\u00df es unserer Gattung zuzutrauen ist, eine zuk\u00fcnftige Ordnung des wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zusammenlebens zu etablieren, die es erlaubt, da\u00df wir uns auf die gemeinsamen Ziele der Menschheit konzentrieren, anstatt Ressourcen in Kriegen oder anderen aristotelischen Grabenkriegen zu verschwenden.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Helga Zepp-LaRouche Die Frage, die jeden denkenden Menschen besch\u00e4ftigen sollte, ist die, wie die Weltgemeinschaft die Lehren aus der Erfahrung der Covid-19-Pandemie ziehen kann, und wie wir sicher stellen k\u00f6nnen, da\u00df wir nie wieder so unvorbereitet von einer neuen, jederzeit m\u00f6glichen Pandemie getroffen werden.&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":63279,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[37,542],"tags":[],"class_list":["post-64948","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-de","category-hzl-text-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/D7-HZL-profile-bueso-new.jpg","author_info":{"display_name":"madeleine","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/madeleine\/"},"modified_by":"madeleine","cc_featured_image_caption":{"caption_text":"","source_text":"","source_url":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64948","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64948"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64948\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":64949,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64948\/revisions\/64949"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/63279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64948"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64948"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64948"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}