{"id":63819,"date":"2020-10-29T04:08:02","date_gmt":"2020-10-29T03:08:02","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/blog\/2020\/10\/29\/statement-to-form-the-committee-for-the-coincidence-of-opposites-coincidentia-oppositorum\/"},"modified":"2021-04-11T10:18:43","modified_gmt":"2021-04-11T14:18:43","slug":"statement-to-form-the-committee-for-the-coincidence-of-opposites-coincidentia-oppositorum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2020\/10\/29\/statement-to-form-the-committee-for-the-coincidence-of-opposites-coincidentia-oppositorum\/","title":{"rendered":"Das Komitee f\u00fcr die Coincidentia Oppositorum"},"content":{"rendered":"\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<p><em>Von Helga Zepp-LaRouche<\/em>, <em>Gr\u00fcnderin und Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wir erleben derzeit eine so beispiellose Kombination von Krisen, da\u00df es die psychologische Grenze des Ertr\u00e4glichen zu \u00fcbersteigen scheint. Gesundheitsexperten in der ganzen Welt warnen, da\u00df es noch weitere neun Monate dauern kann, bis alle Nationen mit einem \u2013 noch nicht einmal garantiert zur Verf\u00fcgung stehenden \u2013 Impfstoff versorgt werden k\u00f6nnen, und in dieser Zeitspanne eine weitere Million Menschen ihr Leben durch COVID-19 verlieren k\u00f6nnen. Aber eine noch viel gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Menschenleben ist durch die Hungerkatastrophe bedroht, die sich jetzt in den Entwicklungsl\u00e4ndern als Folge der Einbr\u00fcche in der Landwirtschaft und des Zusammenbruchs des sogenannten Informellen Sektors der Wirtschaft ausbreitet. Schon jetzt werden viele Staaten von lang existierenden, durch die Pandemie noch verst\u00e4rkten sozialen Spannungen zerrissen \u2013 eine Dynamik, die sich in den n\u00e4chsten Monaten noch massiv verst\u00e4rken kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) meldet einen massiven Einbruch bei den Einkommen um 10,7% in den ersten neun Monaten dieses Jahres, entsprechend 3,5 Billionen Dollar, und einen Verlust von bis zu 500 Millionen Arbeitspl\u00e4tzen bis Jahresende. In den Industrienationen wurden die Insolvenzen, Kurzarbeit und Entlassungen, die viele Existenzen in Frage stellen, zumindest zeitweise durch Unterst\u00fctzungsprogramme seitens der Regierungen abgemildert. Aber die meisten Entwicklungsl\u00e4nder sind v\u00f6llig au\u00dfer Stande, vergleichbare Programme zu finanzieren. Bei den L\u00e4ndern mit sogenannten \u201eniedrigen bis mittleren Einkommen\u201c betrug der Einkommensverlust 23,3% im zweiten und 15,6% im dritten Quartal. Die Prognosen f\u00fcr das vierte Quartal sind noch weitaus pessimistischer.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man ber\u00fccksichtigt, da\u00df mehr als die H\u00e4lfte der Menschen in den L\u00e4ndern Afrikas s\u00fcdlich der Sahara bereits vor dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie keine ausgewogene und ausreichende Ern\u00e4hrung hatte, dann ist die in <em>Vice.com<\/em> berichtete Nachricht, da\u00df die Nahrungsmittelpreise in ganz Afrika im Schnitt um 250 Prozent gestiegen sind, katastrophal. Es droht, wie der Direktor des Weltern\u00e4hrungsprogramms (WFP) David Beasley seit Monaten warnt, eine Hungerkatastrophe von \u201ebiblischem Ausma\u00df\u201c, bei der pro Tag bis zu 300.000 Menschen zu sterben drohen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eigentlich klar, da\u00df angesichts einer solchen sich abzeichnenden Trag\u00f6die nur die Regierungen gemeinsam die Notprogramme verwirklichen k\u00f6nnen, die notwendig w\u00e4ren, um das Leben vieler Millionen Menschen zu retten. Doch die Erfahrung der letzten Monate zeigt leider, da\u00df geopolitische Konfrontation des Westens gegen Ru\u00dfland und China statt Kooperation auf der Tagesordnung steht und z.B. das WFP statt der dringend ben\u00f6tigten 5 Mrd.$ nur 750 Mio.$ erhalten hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Was also tun? Soll man zusehen, wie die Trag\u00f6die vor unseren Augen ihren Lauf nimmt?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erfinder der modernen Naturwissenschaften und des souver\u00e4nen Nationalstaates, der gro\u00dfe Denker des 15. Jahrhunderts Nikolaus von Kues, entwickelte als Antwort auf das finstere 14. Jahrhundert, das von \u00e4hnlichen Katastrophen gekennzeichnet war wie unsere Gegenwart, eine neue Methode des Denkens \u2013 die <em>Coincidentia Oppositorum<\/em>, die, wie er selbstbewu\u00dft betonte, einen v\u00f6llig neuen Ansatz f\u00fcr die L\u00f6sung von Problemen darstellte. Es war die Idee, da\u00df der menschliche Geist als lebendiges Ebenbild des Sch\u00f6pfers dazu f\u00e4hig ist, die h\u00f6here Ebene zu definieren, auf der alle Widerspr\u00fcche, die scheinbar unl\u00f6sbar sind, \u00fcberwunden werden k\u00f6nnen. Der menschliche Geist ist Nikolaus zufolge in der Lage, das Eine zu denken, welches eine h\u00f6here M\u00e4chtigkeit hat als das Viele. Ganz \u00e4hnlich stellte Albert Einstein fest, da\u00df man die Probleme nicht auf der Ebene l\u00f6sen kann, auf der sie geschaffen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Denken des Ineinsfallens der Gegens\u00e4tze ist die Methode, die wir heute f\u00fcr die L\u00f6sung der die ganze Menschheit bedrohenden Krise anwenden m\u00fcssen. Wir m\u00fcssen einen Ausweg definieren, der die existentiellen Bed\u00fcrfnisse aller betroffenen Menschen und Interessengruppen gleicherma\u00dfen erf\u00fcllt. Konkret auf die Pandemie bezogen l\u00e4\u00dft sich dieser Ansatz sehr wohl anwenden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ein erster Schritt<\/h4>\n\n\n\n<p>Da es die jungen Menschen dieser Welt sind, deren Zukunftschancen durch das Zusammentreffen der Pandemie und der Wirtschaftskrise, an deren Zustandekommen sie keinen Anteil hatten, am meisten gef\u00e4hrdet sind, mu\u00df man eine Perspektive f\u00fcr sie entwickeln, die zugleich das reale Problem anpackt und ihnen eine konkrete Aufgabe gibt. Die COVID-19- Pandemie und k\u00fcnftige drohende Pandemien werden wir nur in den Griff bekommen k\u00f6nnen, wenn in jedem Land dieser Erde ein modernes Gesundheitswesen aufgebaut wird, das dem Hill-Burton-Standard in den USA, dem deutschen und franz\u00f6sischen Gesundheitssystem vor der Privatisierung oder dem in Wuhan erfolgreich demonstrierten System in China im Prinzip entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Schritt dazu k\u00f6nnte gemacht werden, indem man z. B. Universit\u00e4tskliniken, Krankenh\u00e4user, medizinische Fakult\u00e4ten oder medizinische Hochschulen in den USA und europ\u00e4ischen Nationen durch Partnerschaften mit gleichartigen Institutionen in Afrika verbindet. Wenn man moderne Gesundheitssysteme aufbauen will, werden ja nicht nur die medizinischen Kapazit\u00e4ten, wie Krankenh\u00e4user, Infrastruktur, Wasser, Elektrizit\u00e4t etc. gebraucht, sondern auch gut ausgebildetes medizinisches Personal in sehr gro\u00dfer Anzahl.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Partnerschaften sollen deshalb junge, z.T. arbeitslose Menschen in den USA, Europa und afrikanischen Staaten nach dem Vorbild von Roosevelts Civilian Conservation Corps (CCC) zun\u00e4chst zu medizinischen Hilfskr\u00e4ften und dann sp\u00e4ter zu medizinischem Personal ausbilden. Der allererste Schritt ist die Schulung der jungen Menschen f\u00fcr den Einsatz in den Gemeinden bzw. D\u00f6rfern, um die Bev\u00f6lkerung in die Gesundheitsma\u00dfnahmen einzuweisen, die zur Bek\u00e4mpfung der Pandemie notwendig sind.<\/p>\n\n\n\n<p>In Tuskegee\/Alabama, in Tennessee, in St. Louis\/Missouri und weiteren Orten in den USA gibt es bereits eine solche Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen, die auch Kliniken und lokale Polizeikr\u00e4fte in vertrauensbildende Ma\u00dfnahmen wie Hausbesuche einbezieht, was angesichts der allgemeinen Unsicherheit in der Bev\u00f6lkerung und der teilweise massiven Kampagnen gegen das Tragen von Masken, die Ablehnung von Impfstoffen etc. dringend notwendig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gemeinsame Ausbildung und der Einsatz von amerikanischen und europ\u00e4ischen jugendlichen Hilfskr\u00e4ften mit afrikanischen Jugendlichen in den afrikanischen Partnerschaftsprojekten erfordern ebenfalls vertrauensbildende Ma\u00dfnahmen durch medizinisches Personal sowie Vertreter von Kirchen oder im Katastrophenschutz t\u00e4tigen Organisationen. Von Anfang an sollten diese Programme zuerst auf die Verteilung von medizinischem Material und leicht transportierbaren Lebensmitteln, wie Milchpulver, Trocken- und Dosenfleisch etc. ausgerichtet sein, um dies so bald wie m\u00f6glich auf die Ausbildung der Jugendlichen beim Aufbau von Infrastruktur und der Entwicklung von Landwirtschaft und Industrieprojekten auszuweiten.<\/p>\n\n\n\n<p>In den sozialen Brennpunkten in amerikanischen St\u00e4dten oder europ\u00e4ischen Vorst\u00e4dten, in denen es in der letzten Zeit aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden zu gewaltsamen Stra\u00dfenk\u00e4mpfen gekommen ist, w\u00e4re eine solche Ausbildungsperspektive f\u00fcr Jugendliche, die heute einer Vielfalt von Gef\u00e4hrdungen wie Drogen, Alkohol, Bandenkriminalit\u00e4t, Internetabh\u00e4ngigkeit und degradierter Gegenkultur ausgesetzt sind, die absolut notwendige Alternative, um eine gesellschaftlich notwendige und zukunftsweisende Aufgabe zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>In den USA w\u00fcrde eine solche kreative gewaltfreie direkte Aktion historisch an der B\u00fcrgerrechtsbewegung von Dr. Martin Luther King ankn\u00fcpfen. Es sei daran erinnert, da\u00df Amelia Boynton Robinson, die B\u00fcrgerrechtlerin, die Dr. King nach Selma\/Alabama holte und die im M\u00e4rz 1965 w\u00e4hrend des ber\u00fcchtigten \u201eBlutsonntags\u201c auf der Edmund-Pettus-Br\u00fccke von der Polizei zusammengeschlagen und f\u00fcr tot gehalten zur\u00fcckgelassen wurde, 25 Jahre lang Vizepr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts gewesen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist hier nicht der Ort, um die Komplexit\u00e4t der sozialen Brennpunkte zu diskutieren, sei es in den amerikanischen St\u00e4dten mit den Gewaltausbr\u00fcchen, die vor allem seit der Ermordung des Afroamerikaners George Floyd stattgefunden haben, sei es in den franz\u00f6sischen Banlieues, in denen die Auswirkungen der Pandemie die schon lange existierende soziale Schieflage dramatisch verschlimmert haben. Auch wenn es zweifellos Kr\u00e4fte gibt, die bestehende soziale Konflikte f\u00fcr ihre politischen Zwecke instrumentalisieren, so bleibt dennoch die dringende Notwendigkeit, die eigentlichen Ursachen f\u00fcr die Verzweiflung und Entwurzelung der jungen Generation zu beseitigen. Ein solcher erster Schritt der Ausbildung zu medizinischen Hilfskr\u00e4ften kann in vielen F\u00e4llen der Startschu\u00df sein, um dann eine professionelle Ausbildung als Krankenpfleger, Arzt oder medizinischer Wissenschaftler zu durchlaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Komitee sollten sich Personen zusammenfinden, die sich als eine Taskforce zur Realisierung dieses Projektes verstehen, die ihre unterschiedlichen Qualifikationen einbringen und einfach in einem anfangs kleinen, aber gut aufgezogen Beispiel demonstrieren, wie man das Problem so angeht, da\u00df es auch als Pilotprojekt f\u00fcr entsprechende gro\u00dfe Regierungsprogramme dienen kann, die dann hoffentlich bald folgen werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Hunger-Pandemie besiegen<\/h4>\n\n\n\n<p>Es ist dringend notwendig, weltweit genug medizinisches Personal auszubilden, um ein Weltgesundheitssystem aufzubauen. Aber damit mu\u00df die \u00dcberwindung der Hunger- Pandemie einhergehen. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, da\u00df in den Entwicklungsl\u00e4ndern als Folge der durch die Pandemie massiv versch\u00e4rften Hunger- Katastrophe buchst\u00e4blich viele Millionen Menschen vom Tod durch Verhungern bedroht sind \u2013 wie Jean Ziegler, ehemaliger UN-Beauftragter f\u00fcr Menschenrechte, beschrieben hat, eine der qualvollsten Todesarten \u2013, w\u00e4hrend gleichzeitig in den USA und Europa Landwirte um ihr wirtschaftliches \u00dcberleben k\u00e4mpfen m\u00fcssen. Diese m\u00fcssen teilweise ihre Herden t\u00f6ten, weil die Kartelle sklaven\u00e4hnliche Bedingungen in der fleischverarbeitenden Industrie geschaffen haben, so da\u00df es unter diesen Betrieben immer wieder zu Corona-Hotspots kommt. Es ist zudem unakzeptabel, da\u00df die Landwirte, die die Lebensgrundlagen f\u00fcr die ganze Gesellschaft produzieren, durch eine profitmaximierende Politik der Banken und Kartelle und durch ideologisch \u201egr\u00fcn\u201c motivierte Auflagen in den Ruin getrieben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Vertreter der Landwirtschaft sollten sich also an diese medizinischen Teams angliedern und sowohl den Nottransport geeigneter Lebensmittel in Krisengebiete organisieren als auch die Ausbildung von zus\u00e4tzlichen Jugendlichen f\u00fcr die Entwicklung der Landwirtschaft in den Entwicklungsl\u00e4ndern in Angriff nehmen. Gemeinsam mit afrikanischen Landwirten k\u00f6nnen sie mit dem Aufbau einer modernen Landwirtschaft beginnen, was nat\u00fcrlich den Ausbau von Infrastruktur, Wasser- und Elektrizit\u00e4tsversorgung usw. erforderlich macht. Es gibt in den USA, Deutschland, Frankreich oder Italien begeisterte junge und \u00e4ltere Landwirte, die es in dieser Krisensituation als einen Teil ihrer Lebensaufgabe sehen werden, bei einem solchen Programm f\u00fcr die \u00dcberwindung einer beispiellosen Notlage mitzuhelfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was also in den USA und Europa gebraucht wird, ist der Zusammenschlu\u00df von medizinischen Fachkr\u00e4ften im Ruhestand, engagierten Individuen sowie sozialen und religi\u00f6sen Organisationen, die in diesem Komitee zusammenarbeiten, um diese Ausbildungsprojekte zusammenzustellen. Es ist auch ihre Aufgabe, die notwendigen Spenden von transnationalen und mittelst\u00e4ndischen Firmen von Vorst\u00e4nden zu sammeln, die verstehen, da\u00df es sich bei diesen Projekten um eine humanit\u00e4re Notwendigkeit handelt und da\u00df es zugleich in ihrem ureigensten Interesse liegt, da\u00df wir eine Welt erhalten, in der wir leben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sobald diese Projekte eine konkrete Form annehmen, werden sie trotz des Ernstes der Lage die Begeisterung ausl\u00f6sen, die alle gro\u00dfen Pionierprojekte erzeugen k\u00f6nnen, und sie werden f\u00fcr viele junge Menschen, die andernfalls in soziale Aufst\u00e4nde und gewaltsame Aktivit\u00e4ten hineingezogen w\u00fcrden, eine Zukunftsperspektive weisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt kann eine solche private Initiative in der Tradition der gewaltfreien Aktionen von Mahatma Gandhi und Martin Luther King (<em>direct civil action<\/em>) die gigantische Herausforderung, vor der wir stehen, nicht alleine l\u00f6sen. Aber sie kann ein praktisches Beispiel geben, wie Menschen, die guten Willens sind, in einer ansonsten recht verzweifelten Lage intervenieren und einen L\u00f6sungsansatz aufzeigen k\u00f6nnen. Diese konkrete Beispiele werden dann die Regierungen ermuntern bzw. unter Druck setzen, sich zusammenzuschlie\u00dfen und mit einem neuen Kreditsystem die Rahmenbedingungen im Gro\u00dfen zu schaffen, um die Unterentwicklung der Entwicklungsl\u00e4nder dauerhaft zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die cusanische Idee, da\u00df auf einer h\u00f6heren Ebene eine L\u00f6sung gefunden werden kann, die die Interessen aller Beteiligten ber\u00fccksichtigt, f\u00e4nde so eine aktuelle Anwendung. Diese Initiative wird helfen, die Pandemie zu bek\u00e4mpfen, sie wird eine sinnvolle Aufgabe f\u00fcr junge Menschen definieren und sie wird akute Notsituationen in wirtschaftlich benachteiligten Regionen in den USA und Europa ebenso wie in afrikanischen Staaten verbessern helfen. Sie wird au\u00dferdem die existentielle Wichtigkeit der Landwirtschaft in Zeiten von Hungersn\u00f6ten hervorheben und Menschen vor dem Hungertod retten. In einer Situation, wo viele Menschen sich angesichts der Jahrhundertkatastrophe ohnm\u00e4chtig f\u00fchlen, bietet das Komitee die M\u00f6glichkeit f\u00fcr jeden einzelnen, etwas zur \u00dcberwindung der Krise beizutragen.<\/p>\n\n\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/forms.sbc36.com\/5f95e7f611ce6217f492b9ad\/TAaV__kiQRCOJjTAY_mWmg\/nIGUNPkZSZuNty1Iv_Fpdw\/form.html\" class=\"custom-button medium\">Hier unterst\u00fctzen<\/a><\/p>\n\n\n<p>Das Komitee befindet sich derzeit in seiner Aufbauphase. Zur Mitarbeit haben sich bisher die folgenden Personen bereit erkl\u00e4rt (Stand 1.10. 2020):<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr Jocelyn Elders, ehem. Surgeon General of the United States<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr. Kildare Clarke, M.D., ehem. Associate Director, Emergency Room Kings County Hospital, Brooklyn, N.Y.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr. Jacob Goldsmith, PhD., Prof. f\u00fcr Chemie, Seton Hall University, NJ<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr. Morad Abou-Sabe, Prof. f\u00fcr Mikrobiologie (em.), Rutgers University, NJ, Egyptian-American Professional Society<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr. Shirley Evers-Manly, Interims-Dekanin der Krankenpflegeschule der Alcorn-Universit\u00e4t in Mississippi und Vorstandsmitglied der National Black Nurses Association.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Fran McClain, Registrierte Krankenpflegerin, 2019-20 Vorsitzende der Rutgers University Alumni Association<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Carolyn Nah, Ehem. Pr\u00e4sidentin der NAACP, Bridgeport, CT<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr. Alim Muhammad, M.D., Gr\u00fcnder und Pr\u00e4sident des Abundant Life Health Attainment Center<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Greg Witherspoon, Pastor, Pr\u00e4sident der Make Health Happen Organization, East St. Louis, Illinois<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Scott Muhammad, Direktor der Students For Education and Economic Development (SEED), Tuskegee, Alabama<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 James \u201eJim\u201d Evans, ehem. demokratischer Abgeordneter des Mississippi House of Representatives (1992-2016)<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr. Lucenia Williams Dunn, ehem. Mayor, Tuskegee\/Alabama<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Lamar Lemons, ehem. Landtagsabgeordneter, Detroit, derzeit Kandidat f\u00fcr den Schulrat<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr. Algeron Phillips, M.D., E. Orange, NJ<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr. Benett Greenspan, ehem. Vorsitzender der Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr. William Warrick, M.D., Vorsitzender Veterans for Peace<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Bishop Nicolas Homicil, Executive Director, The Voice of the Tabernacle Multi Service Center, Mattapan, MA<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 Dr. Kathy Helgason, Neurologe und emeritierter Professor<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 James Barnett, North Alabama Regional Representative (1985), Coalition of Black Trade Unionists<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Helga Zepp-LaRouche, Gr\u00fcnderin und Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts Wir erleben derzeit eine so beispiellose Kombination von Krisen, da\u00df es die psychologische Grenze des Ertr\u00e4glichen zu \u00fcbersteigen scheint. 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