{"id":60770,"date":"2020-07-14T17:02:22","date_gmt":"2020-07-14T15:02:22","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/blog\/2020\/07\/14\/china-and-iran-reported-close-to-oil-for-technology-and-military-partnership\/"},"modified":"2020-07-14T18:28:19","modified_gmt":"2020-07-14T16:28:19","slug":"china-and-iran-reported-close-to-oil-for-technology-and-military-partnership","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2020\/07\/14\/china-and-iran-reported-close-to-oil-for-technology-and-military-partnership\/","title":{"rendered":"China und Iran wollen eine umfangreiche Handels- und Sicherheitspartnerschaft eingehen"},"content":{"rendered":"<p>14. Juli \u2013 Iran und China wollen eine breit angelegte Wirtschafts- und Sicherheitspartnerschaft eingehen, mit der chinesische Investitionen in Milliardenh\u00f6he im Energiesektor und anderen Wirtschaftsbereichen m\u00f6glich werden, wie die <i>New York Times<\/i> am 11. Juli berichtete. Damit w\u00fcrde den Bestrebungen der Trump-Administration entgegengewirkt, den Iran international zu isolieren. Ein solches Abkommen war erstmals 2016 zur Sprache gekommen, als Pr\u00e4sident Xi Jinping mit Pr\u00e4sident Hassan Rouhani zusammentraf.<\/p>\n<p>Es gebe eine 18-seitige chinesisch-iranische Vereinbarung, so die <i>New York Times<\/i>, \u00fcber eine \u201estark ausgeweitete\u201c chinesische Beteiligung an Banken, Telekommunikationseinrichtungen, H\u00e4fen, Eisenbahnen und Dutzenden anderen Projekte, f\u00fcr die China im Gegenzug in den n\u00e4chsten 25 Jahren st\u00e4ndige, stark erm\u00e4\u00dfigte Lieferungen iranischen \u00d6ls erhalten werde. China importiert etwa 75% seines \u00d6ls und ist der gr\u00f6\u00dfte \u00d6limporteur der Welt.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df der vorl\u00e4ufigen Vereinbarung, die als \u201eendg\u00fcltige Fassung\u201c (Stand Juni 2020) gilt, wird auch die milit\u00e4rische Zusammenarbeit zwischen China und dem Iran ausgedehnt, einschlie\u00dflich Ausbildung und Man\u00f6ver, Waffenentwicklung und Nachrichtenaustausch. China habe keinerlei Einzelheiten des Abkommens offengelegt, und dieses wurde dem iranischen Parlament auch noch nicht vorgelegt.<\/p>\n<p>Die chinesischen Investitionen im Iran w\u00fcrden sich nach Angaben der <i>New York Times<\/i> auf insgesamt 400 Mrd. Dollar \u00fcber einen Zeitraum von 25 Jahren belaufen. China habe auch angeboten, im Iran ein 5G-Telekommunikationsnetz aufzubauen und dem Iran die Nutzung des chinesischen BeiDou-Navigationssatellitensystems zu erm\u00f6glichen. Die Zeitung kommentiert, da\u00df Chinas breit angelegtes Investitionsprogramm im Iran \u201edie wachsende Ungeduld Beijings gegen\u00fcber der Trump-Administration signalisieren d\u00fcrfte, nachdem diese das Nuklearabkommen aufgek\u00fcndigt hat. China hat die US-Administration wiederholt aufgefordert, an dem Abkommen, an dem es selbst beteiligt war, festzuhalten, und hat die amerikanische Verh\u00e4ngung einseitiger Sanktionen scharf kritisiert.\u201c<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Juli \u2013 Iran und China wollen eine breit angelegte Wirtschafts- und Sicherheitspartnerschaft eingehen, mit der chinesische Investitionen in Milliardenh\u00f6he im Energiesektor und anderen Wirtschaftsbereichen m\u00f6glich werden, wie die New York Times am 11. Juli berichtete. 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