{"id":60170,"date":"2020-06-25T12:33:34","date_gmt":"2020-06-25T10:33:34","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=60170\/"},"modified":"2020-06-25T12:33:34","modified_gmt":"2020-06-25T10:33:34","slug":"putins-diskussion-uber-zweiten-weltkrieg-kann-den-dritten-weltkrieg-verhindern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2020\/06\/25\/putins-diskussion-uber-zweiten-weltkrieg-kann-den-dritten-weltkrieg-verhindern\/","title":{"rendered":"Putins Diskussion \u00fcber Zweiten Weltkrieg kann den Dritten Weltkrieg verhindern!"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\">\n\t<!--\n\t\t@page { margin: 2cm }\n\t\tP { margin-bottom: 0.21cm }\n\t-->\n\t<\/style>\n<p>Von Helga Zepp-LaRouche<\/p>\n<p><i>Die Gr\u00fcnderin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, ver\u00f6ffentlichte am 24. Juni 2020 die folgende Erkl\u00e4rung.<\/i><\/p>\n<p>Der ausf\u00fchrliche und sehr direkt geschriebene Artikel Putins \u00fcber die Hintergr\u00fcnde zum Zweiten Weltkrieg,<sup>1<\/sup> die er mit wichtigen historischen Dokumenten belegt, und seine Rede vor der Milit\u00e4rparade am 24. Juni auf dem Roten Platz zum Gedenken des 75. Jahrestags des sowjetischen Siegs \u00fcber den Faschismus sind dringende Pflichtlekt\u00fcre f\u00fcr jeden Politiker und politisch interessierten Menschen auf der ganzen Welt. Dazu soll man sich unbedingt die gesamte Milit\u00e4rparade anschauen und dabei im Kopf haben, da\u00df die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der russischen Bev\u00f6lkerung Putins Artikel bereits gelesen hatte, als sie der TV-\u00dcbertragung dieser Parade zuschauten.<\/p>\n<p>Denn was dabei her\u00fcberkommt, ist eine Ann\u00e4herung an das Verst\u00e4ndnis, warum der 9. Mai der wichtigste Feiertag in Ru\u00dfland ist, und da\u00df die gleiche, beinah \u00fcbermenschliche Entschlossenheit, die die sowjetische Bev\u00f6lkerung in die Lage versetzte, den barbarischen Angriff der Wehrmacht zu \u00fcberstehen und trotz des Verlusts von 27 Millionen Menschen den Sieg \u00fcber Nazi-Deutschland herbeizuf\u00fchren, auch heute noch in Ru\u00dfland existiert. Aber Putin reicht dem Westen auch gewisserma\u00dfen einen Palmenzweig, indem er an alle Staaten appelliert, die noch unter Verschlu\u00df gehaltenen historischen Dokumente aus der Zeit vor und w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs zu ver\u00f6ffentlichen und sie zusammen mit den Zeugnissen der Zeitzeugen zu nutzen, um eine wahrheitsfindende Debatte unter den Historikern in Gang zu setzen. Und nat\u00fcrlich soll die Reflektion dar\u00fcber, warum es zum Zweiten Weltkrieg kam, die politischen Kr\u00e4fte in der Welt heute dazu bringen, die Lehren aus dieser Erkenntnis zu ziehen, und die Welt angesichts der sich zuspitzenden Kriegsgefahr wachr\u00fctteln, nicht die gleichen Fehler zu wiederholen.<\/p>\n<p>Angesichts der gigantischen Zerst\u00f6rungskraft der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts und der nahezu sicheren Gewi\u00dfheit, da\u00df die Menschheit einen dritten, diesmal thermonuklearen Weltkrieg nicht \u00fcberstehen w\u00fcrde, ist es n\u00fctzlich sich zu vergegenw\u00e4rtigen, ab welchem Zeitpunkt diese Weltkriege nicht mehr zu verhindern waren. Diese Frage beantwortet Putin bez\u00fcglich des Zweiten Weltkrieges ganz eindeutig damit, da\u00df es die in Ru\u00dfland so genannte \u201eM\u00fcnchener Verschw\u00f6rung\u201c &#8211; im Westen euphemistisch \u201eM\u00fcnchener Abkommen\u201c genannt &#8211; war, die den Abzug f\u00fcr den Zweiten Weltkrieg gedr\u00fcckt hat.<\/p>\n<p>Putins Artikel antwortet ebenfalls auf die diversen Geschichtsklitterungen, wie zum Beispiel die Erkl\u00e4rung des Europa-Parlaments vom 19. September 2019, die den Nationalsozialisten und der Sowjetunion gleicherma\u00dfen die Schuld am Zweiten Weltkrieg zuordnete, oder die zahlreichen Beschreibungen, die alle Mitglieder der Anti-Hitler-Koalition mit Ausnahme der Sowjetunion erw\u00e4hnen, oder die Darstellung, da\u00df es prim\u00e4r die USA und Gro\u00dfbritannien gewesen seien, die die Nazi-Kriegsmaschine besiegt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Es ist im Westen gar nicht mehr im \u00f6ffentlichen Bewu\u00dftsein, da\u00df die Sowjetunion auf den blitzkriegartig mit einer beispiellosen zerst\u00f6rerischen Macht am 22. Juni 1941 gef\u00fchrten Schlag der Nazis mit einer enormen Evakuierung von Menschen und Produktionsst\u00e4tten nach Osten reagierte, und nach nur eineinhalb Jahren die milit\u00e4rische Produktion Deutschlands und seiner Verb\u00fcndeten \u00fcbertraf. Wie aus dem zitierten Bericht des Internationalen Reparationskomitees unter der Leitung Mayskys von 1945 hervorgeht, \u00fcberstieg die Zahl der Soldaten, die Deutschland an der sowjetischen Front einsetzte, die an allen anderen verb\u00fcndeten Fronten mindestens um das Zehnfache, vier F\u00fcnftel der deutschen Panzer waren hier eingesetzt und rund zwei Drittel der deutschen Flugzeuge, insgesamt habe die Sowjetunion etwa 75 Prozent aller milit\u00e4rischen Kampfhandlungen getragen. Ebenfalls zitiert wird die Ansprache Roosevelts an die Nation vom 28. April 1942: \u201e Russische Soldaten haben mehr Soldaten, Flugzeuge, Panzer und Kanonen unseres gemeinsamen Feindes zerst\u00f6rt, und zerst\u00f6ren sie weiterhin, als alle anderen Nationen zusammengenommen.\u201c<\/p>\n<p>Weiterhin schrieb Churchill an Stalin in einem Brief am 27. September 1944, da\u00df es nur die sowjetische Armee gewesen sei, \u201edie der deutschen Kriegsmaschinerie den Mut genommen\u201c habe. Putin dr\u00fcckt Dankbarkeit aus f\u00fcr die Bem\u00fchungen aller L\u00e4nder und V\u00f6lker, die an den verschiedenen Fronten k\u00e4mpften, und die schlie\u00dflich einsetzende Unterst\u00fctzung der Alliierten f\u00fcr die Rote Armee durch die Bereitstellung von Munition, Ausr\u00fcstung und Nahrungsmitteln, die 7% der gesamten milit\u00e4rischen Produktion der Sowjetunion betragen habe. Eine der wichtigsten Korrekturen in der Darstellung des Zweiten Weltkrieges sei also, die herausragende Rolle der Sowjetunion, die es heute nicht mehr gebe, beim Sieg \u00fcber den Faschismus herauszustellen.<\/p>\n<p>Putin unterscheidet bei alledem klar zwischen der deutschen Bev\u00f6lkerung und den Nationalsozialisten, die die Absicht der westlichen Verb\u00fcndeten, Deutschland durch die Auflagen des Versailler Vertrages auszurauben, geschickt ausgenutzt und in einen neuen Krieg getrieben h\u00e4tten. Die westlichen Staaten, aber insbesondere das Vereinigte K\u00f6nigreich und die USA, h\u00e4tten dies direkt und indirekt erm\u00f6glicht, ihre Finanz- und Industriekreise h\u00e4tten sehr aktiv in deutsche Fabriken investiert, die milit\u00e4risches Material herstellten, und unter der Aristokratie und dem politischen Establishment im Westen gab es viele Anh\u00e4nger rechtsextremer, nationalistischer Bewegungen. Man k\u00f6nnte hinzuf\u00fcgen, da\u00df Hitler in diesen Kreisen \u00e4u\u00dferst \u201esalonf\u00e4hig\u201c war, die <i>New York Times<\/i> ihn bis 1938 voll unterst\u00fctzte und das <i>Time Magazin<\/i> ihn in diesem Jahr zum \u201eMann des Jahres\u201c erkl\u00e4rte. Was Putin hier nur summarisch feststellt, haben Lyndon LaRouche und mit ihm assoziierte Autoren detailreich dokumentiert, von der Unterst\u00fctzung Hitlers durch Averell Harriman und Prescott Bush bis zum Chef der Bank of England Montague Norman, und der offenen Unterst\u00fctzung der amerikanischen Eugenik-Bewegung f\u00fcr die Rassenlehre der Nationalsozialisten. Fritz Thyssen z.B. gab in seinem Buch <i>I paid Hitler<\/i> von 1941 \u00f6ffentlich zu, Hitlers freigebigster Unterst\u00fctzer gewesen zu sein. Putin erw\u00e4hnt auch die bewu\u00dft willk\u00fcrliche Grenzziehung durch den Versailler Vertrag (man k\u00f6nnte Sykes-Picot und Trianon hinzuf\u00fcgen), die sich als beabsichtigte Zeitbomben f\u00fcr geopolitische Manipulationen erweisen sollten.<\/p>\n<p>Putin trifft den wunden Punkt, da\u00df Politiker im Westen nicht gerne an das M\u00fcnchener Abkommen erinnert werden, bei dem unter dem Deckmantel der Appeasement-Politik die Beute untereinander aufgeteilt, die Tschechoslowakei von ihren Verb\u00fcndeten Frankreich und Gro\u00dfbritannien verraten und prinzipiell der Krieg zwischen Deutschland und der Sowjetunion vorprogrammiert wurde. Es war den Vertretern der britischen und franz\u00f6sischen Geopolitik absolut klar, da\u00df \u201eDeutschland und die Sowjetunion unweigerlich zusammensto\u00dfen und sich gegenseitig ausbluten w\u00fcrden\u201c, schreibt Putin.<\/p>\n<p>Des weiteren werden Dokumente zitiert, die belegen, wie von britischer und polnischer Seite versucht wurde, das Zustandekommen einer Anti-Hitler-Koalition zu verhindern, und da\u00df die Unterzeichnung des Nichtangriffsvertrags, als die Sowjetunion als letztes Land mit Deutschland etwas derartiges abschlo\u00df, vor dem Hintergrund einer realen Kriegsgefahr an zwei Fronten geschah, da Japan bereits in heftige K\u00e4mpfe am Chalchin-Gol-Flu\u00df verwickelt war.<\/p>\n<p>Da\u00df Frankreich und Gro\u00dfbritannien weiter an ihrem Plan festhielten, da\u00df sich Deutschland und die Sowjetunion gegenseitig vernichten sollten, wurde weiter daran deutlich, da\u00df sie Polen nach Hitlers Einmarsch keineswegs zu Hilfe eilten, sondern lediglich ein paar Kilometer in deutsches Gebiet eindrangen und nur den Anschein kriegerischer Aktivit\u00e4ten erweckten, eine Farce, die in Deutschland der \u201eSitzkrieg\u201c und in Frankreich \u201e<em>dr\u00f4le de guerre<\/em>\u201c genannt wird. Putin zitiert General Jodl w\u00e4hrend der N\u00fcrnberger Prozesse, da\u00df Deutschland den Krieg nur deshalb nicht schon 1939 verloren habe, weil die etwa 110 franz\u00f6sischen und britischen Divisionen, die w\u00e4hrend des Krieges mit Polen im Westen 23 deutschen Divisionen gegen\u00fcber standen, v\u00f6llig passiv geblieben seien.<\/p>\n<p>Es wird denjenigen im Westen, die seit geraumer Zeit dabei sind, die Vorgeschichte und den Verlauf des Zweiten Weltkriegs revisionistisch umzuschreiben, oder mit Kr\u00e4ften kooperieren, die sich in der direkten Tradition der Nazi-Kollaborateure befinden, nicht gefallen, aber Putin hat in seinem Artikel bereits den wesentlichen Ablauf dieses Man\u00f6vrierens in die bisher gr\u00f6\u00dfte Katastrophe der Geschichte umrissen, und er fordert nun alle Staaten, die zu unterschiedlichen Graden aufgrund ihrer geopolitischen Interessen die Mitschuld tragen, dazu auf, ihrerseits an der historischen Aufarbeitung mitzuarbeiten. Jeder habe geglaubt, den anderen \u00fcberlisten zu k\u00f6nnen, aber letztlich sei es die Kurzsichtigkeit gewesen, kein System kollektiver Sicherheit zu schaffen, was das den gro\u00dfen Krieg besiegelt habe.<\/p>\n<p>Putins Forderung, ein umfassendes Archiv zur Vorgeschichte und Geschichte des Zweiten Weltkrieges zu schaffen, in dem alles Film- und Fotomaterial, alle bereits ver\u00f6ffentlichten und noch freizugebenden Dokumente allen Historikern zur Verf\u00fcgung gestellt werden, mu\u00df unbedingt ohne Verzug realisiert werden.<\/p>\n<p>Es ist seit langem eine meiner tiefsten \u00dcberzeugungen, da\u00df z.B. die deutsche Bev\u00f6lkerung niemals innerlich frei werden und ihre Souver\u00e4nit\u00e4t erlangen kann, wenn sie nicht versteht, das Hitler und die Nationalsozialisten kein rein deutsches Ph\u00e4nomen waren, sondern ein Projekt, das aus geopolitischen Motiven von britischen und amerikanischen Kreisen unterst\u00fctzt wurde. Aus diesem Grund habe ich bereits im Januar 1984 <i>Das Hitler-Buch<\/i> ver\u00f6ffentlicht, in dem auf einige der Hintergr\u00fcnde eingegangen wird, die dazu f\u00fchrten, da\u00df die Nationalsozialisten als eine der vielen Tendenzen der Konservativen Revolution von der internationalen Oligarchie unterst\u00fctzt wurden.<\/p>\n<p>Eine solche \u00f6ffentliche, internationale Debatte ist auch deshalb dringend notwendig, weil denkende Menschen sehr schnell die Parallelen zur Politik heute erkennen k\u00f6nnen. Was damals der Plan war, Deutschland und die Sowjetunion sich gegenseitig ausbluten zu lassen, ist heute der Plan der Einkreisung Ru\u00dflands und Chinas und der Versuch des Regimewechsels gegen die Regierungen beider Staaten sowie der andauernde \u201eMaidan\u201c gegen Pr\u00e4sident Trump, der seine Pr\u00e4sidentschaftskampagne 2016 mit dem Versprechen gef\u00fchrt hatte, das Verh\u00e4ltnis zu Ru\u00dfland auf eine gute Basis stellen zu wollen, und der am Anfang seiner Amtszeit dabei war, ein gutes Verh\u00e4ltnis zu China aufzubauen.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Putin schlie\u00dft seinen Artikel mit dem Hinweis auf den Gipfel der f\u00fcnf st\u00e4ndigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, den er vorgeschlagen hat und dem die anderen vier Staatschefs bereits zugestimmt haben. Dieser Gipfel m\u00fcsse offen u.a. \u00fcber Fragen der Friedenserhaltung verhandeln und insbesondere \u00fcber die \u00dcberwindung der Wirtschaftskrise, die durch die Coronavirus-Pandemie verst\u00e4rkt worden sei. Wie schlimm die Folgen der Pandemie sein werden, h\u00e4nge ganz entscheidend von der F\u00e4higkeit dieser Staaten ab, als echte Partner offen und koordiniert zusammenzuarbeiten und die hohen humanistischen Ideale und Werte mit Leben zu erf\u00fcllen, f\u00fcr die die V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter Schulter an Schulter gek\u00e4mpft h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Ein solcher Gipfel mu\u00df von allen friedliebenden Nationen und Menschen unterst\u00fctzt werden, weil nur die Kombination der USA, Ru\u00dflands und Chinas die notwendige Reorganisation des hoffnungslos bankrotten Finanzsystems durch ein neues Bretton-Woods-Kreditsystem durchsetzen kann, und der desolate Zustand der Welt hoffentlich Frankreich und Gro\u00dfbritannien davon \u00fcberzeugt, da\u00df sie ihre kolonialistische bzw. imperiale Tradition aufgeben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Initiative Putins, den 75. Jahrestag das Endes des Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieges zu nutzen, um die historische Wahrheit, wie es zum Zweiten Weltkrieg gekommen ist, zum Gegenstand einer internationalen Diskussion zu machen, ist eine brillante Flanke, die die Welt vielleicht daran hindern kann, wieder in einen neuen Weltkrieg schlafzuwandeln.<\/p>\n<p class=\"entry-title\">1. Die russische Botschaft hat auf ihrer Internetseite eine deutsche \u00dcbersetzung des Aufsatzes ver\u00f6ffentlicht: <a href=\"https:\/\/russische-botschaft.ru\/de\/2020\/06\/19\/75-jahrestag-des-grossen-sieges-gemeinsame-verantwortung-vor-geschichte-und-zukunft\/\" target=\"_blank\">75. Jahrestag des Gro\u00dfen Sieges: Gemeinsame Verantwortung vor Geschichte und Zukunft<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Helga Zepp-LaRouche Die Gr\u00fcnderin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, ver\u00f6ffentlichte am 24. Juni 2020 die folgende Erkl\u00e4rung. 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