{"id":51466,"date":"2019-01-24T17:29:36","date_gmt":"2019-01-24T16:29:36","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/blog\/2019\/01\/24\/philippines-case-proves-china-debt-trap-is-fake-news\/"},"modified":"2019-01-26T22:18:19","modified_gmt":"2019-01-26T21:18:19","slug":"philippines-case-proves-china-debt-trap-is-fake-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2019\/01\/24\/philippines-case-proves-china-debt-trap-is-fake-news\/","title":{"rendered":"Das Beispiel Philippinen zeigt: Chinas Schuldenfalle ist Fake News!"},"content":{"rendered":"<p>Ein Doktorand in den USA hat in einer sorgf\u00e4ltigen Untersuchung die philippinischen Schulden mit der Entwicklung der Realwirtschaft verglichen und so \u00fcberzeugend bewiesen, da\u00df die hysterische Kampagne des Westens gegen Chinas Neue Seidenstra\u00dfe (BRI) &#8211; die die L\u00fcge, China locke andere L\u00e4nder in eine Schuldenfalle, um sie zu \u00fcbernehmen \u2013 nur dummes Gerede ist.<\/p>\n<p>Alvin Camba, Doktorand an der Johns Hopkins Universit\u00e4t, hat sich mehrere Jahre ausf\u00fchrlich mit der philippinischen Wirtschaft besch\u00e4ftigt. Am 18. Januar ver\u00f6ffentlichte er auf der Webseite der Jamestown Stiftung einige seiner Erkenntnisse unter dem Titel \u201eUntersuchung der Kontroversen \u00fcber die Seidenstra\u00dfen-Schuldenfalle in den Philippinen\u201c. Nach Durchsicht der vielen Artikel, in denen behauptet wird, die Philippinen seien ein Paradebeispiel f\u00fcr Chinas Schuldenfalle, entgegnet er: \u201eDie Philippinen besitzen eine wirtschaftliche Basis, die die Gefahr einer exzessiven Verschuldung mildert. Zwischen 1999 und 2014 sind die philippinischen Schulden von $51 Mrd. auf $77 Mrd. gestiegen. Allerdings ist in der selben Zeit die Auslandsverschuldung im Verh\u00e4ltnis zum BIP (in %) des Landes von 61,6% auf 27,3% zur\u00fcckgegangen. Der gesamte j\u00e4hrliche Schuldendienst des Landes w\u00e4hrend dieser Zeit betrug zwischen $6,5 und $7,5 Mrd., doch prozentual sind die Schuldendienste von 14,6% auf 6,2% gesunken, was zeigt, da\u00df weniger des BIP zum Bedienen der Schulden verwendet wurde.\u201c<\/p>\n<p>Noch wichtiger ist, schreibt Camba, da\u00df die Gegner der BRI \u201edie Wahrscheinlichkeit ignorieren, da\u00df Projekte eine interne Nachfrage schaffen, die erfolgreich zu Wirtschaftswachstum beitragen k\u00f6nnte.\u201c Er verweist dabei auf den Anstieg der allgemeinen Produktivit\u00e4t, die vor allem durch zwei Zugstrecken entstanden ist, die China auf Luzon gebaut hat.<\/p>\n<p class=\"PlainTextNoIndent\">Er schreibt auch, da\u00df China nicht der einzige Investor in die philippinische Infrastruktur sei, sondern \u201emehr als die H\u00e4lfte der realisierten Infrastrukturprojekte des Landes wird durch die japanische International Corporation Agency und die Asiatische Entwicklungsbank finanziert.\u201c<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Doktorand in den USA hat in einer sorgf\u00e4ltigen Untersuchung die philippinischen Schulden mit der Entwicklung der Realwirtschaft verglichen und so \u00fcberzeugend bewiesen, da\u00df die hysterische Kampagne des Westens gegen Chinas Neue Seidenstra\u00dfe (BRI) &#8211; die die L\u00fcge, China locke andere L\u00e4nder in eine Schuldenfalle,&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":28,"featured_media":51445,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[448],"tags":[],"class_list":["post-51466","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bri-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/800px-President_Duterte_handshake_with_President_Xi.jpg","author_info":{"display_name":"Leona Meyer-Kasai","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/leona\/"},"modified_by":"Leona Meyer-Kasai","cc_featured_image_caption":{"caption_text":false,"source_text":false,"source_url":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51466","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/28"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51466"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51466\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":51468,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51466\/revisions\/51468"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/51445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}