{"id":50843,"date":"2019-01-01T20:32:01","date_gmt":"2019-01-01T19:32:01","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/blog\/2019\/01\/01\/new-years-message-from-helga-zepp-larouche\/"},"modified":"2019-01-02T11:45:48","modified_gmt":"2019-01-02T10:45:48","slug":"new-years-message-from-helga-zepp-larouche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2019\/01\/01\/new-years-message-from-helga-zepp-larouche\/","title":{"rendered":"2019 VERSPRICHT EINE WUNDERBARE ZUKUNFT &#8211; FALLS EUROPA MORALISCH DAF\u00dcR FIT IST!"},"content":{"rendered":"<div id=\"skip-link\">30\/12\/2018 &#8211;<\/div>\n<section class=\"dnd_section_dd page\">\n<div class=\"container\">\n<div class=\"region region-content\">\n<div id=\"block-system-main\" class=\"block block-system\">\n<div class=\"ds-2col node node-artikel view-mode-full clearfix\">\n<div class=\"group-left dnd_column_dd_span8\">\n<div class=\"field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden padding-top20 d7-font-body-size\">\n<div class=\"field-items\">\n<div class=\"field-item even\">\n<p><em>Neujahrsgedanken von Helga Zepp-LaRouche<\/em><\/p>\n<p>Wenn die Wirklichkeit zur Satire wird: Als Antwort auf Trumps Ank\u00fcndigung, da\u00df er die US-Truppen aus Syrien und Afghanistan abziehen wird und die USA nicht l\u00e4nger die Rolle als Weltpolizist spielen werden, reagieren Liberale und viele Linke in Europa, die sich jahrzehntelang \u00fcber den \u201eUS-Imperialismus\u201c ereifert haben, nicht etwa mit Lob und Zustimmung, sondern mit hysterischem Geschrei. Trump st\u00fcrze die Welt ins Chaos, verteile Weihnachtsgeschenke an Putin, Assad und Rohani, etc. etc.<\/p>\n<p>F\u00fcr unverbesserliche Atlantiker wie Norbert R\u00f6ttgen bricht sogar die ganze Welt zusammen, die Rolle der USA sei unersetzlich, lamentierte er in der\u00a0<em>ARD<\/em>. Wenn die USA diese Rolle aufg\u00e4ben, werde die Welt \u201eunsicherer, instabiler und egoistischer\u201c. Und ach ja, der zur\u00fcckgetretene Verteidigungsminister Mattis sei eine \u201eStimme der Vernunft\u201c gewesen. An den Reaktionen auf das Ph\u00e4nomen Trump wird deutlich, wie sehr Liberale, Linke und Neokonservative trotz aller vermeintlichen Unterschiede doch zutiefst im neoliberalen Paradigma befangen sind.<\/p>\n<p>Es entbehrt zudem nicht einer gewissen Ironie: die f\u00fcr diese Jahreszeit \u00fcblichen Jahresr\u00fcck- und -ausblicke f\u00fcr das kommende Jahr sind dieses Mal \u00fcberfrachtet mit Wehklagen, da\u00df das Modell der liberalen Demokratie des Westens extrem gef\u00e4hrdet sei oder vielleicht sogar den \u201eSystemwettbewerb\u201c verlieren k\u00f6nnte. Aber keiner dieser Autoren der diversen Denkfabriken oder Mainstream-Medien &#8211; und nat\u00fcrlich auch nicht der Politiker des Establishments &#8211; ist auch nur ansatzweise bereit oder in der Lage, dar\u00fcber nachzudenken, warum dies so ist. Der Grund daf\u00fcr liegt in einer schier grenzenlosen Arroganz und Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung einer Klasse, die die Dogmen ihres\u00a0<em>\u201egroup think\u201c<\/em>\u00a0mit der Realit\u00e4t verwechselt und es schon lange nicht mehr f\u00fcr n\u00f6tig h\u00e4lt, etwas Neues zu lernen.<\/p>\n<p>Unter dem Titel \u201eDas Ende des demokratischen Jahrhunderts\u201c erschien in der Dezemberausgabe der Zeitschrift des Council of Foreign Relations,\u00a0<em>Foreign Affairs<\/em>, ein Artikel, der den vermeintlich unaufhaltsamen Siegeszug der Demokratien westlicher Pr\u00e4gung des \u201eAmerikanischen Zeitalters\u201c in der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts beschreibt. Der Grund daf\u00fcr habe &#8211; so mu\u00dfte man annehmen &#8211; in einem \u201euniversellen menschlichen Bed\u00fcrfnis nach der liberalen Demokratie\u201c bestanden.<\/p>\n<p>Den gleichen Blickwinkel vertrat schon 1989 der amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama, der voreilig die Aufl\u00f6sung der Sowjetunion als das \u201eEnde der Geschichte\u201c beschwor. Fukuyama w\u00e4rmte damit die Theorie des franz\u00f6sischen Synarchisten Alexandre Koj\u00e8ve auf, da\u00df es zu einer Phase in der Geschichte kommen werde, in der es keine weltpolitischen Konflikte mehr geben, sondern das Modell der liberalen Demokratie auf dem gesamten Globus dominieren w\u00fcrde. Das System der Synarchie beinhaltete freilich auch, da\u00df das Establishment \u201eauf demokratische Weise\u201c verhindern m\u00fcsse, da\u00df jemals noch einmal ein Opponent dieses Establishments an die Macht gelangen kann. Parlamentarische Demokratie, Freihandel und eine prinzipiell grenzenlose Liberalisierung der Werte &#8211; und zunehmend ein gr\u00fcnes Negativwachstum der Realwirtschaft bei gleichzeitiger Ausdehnung des Finanz- und Dienstleistungssektors: diese Kombination sollte fortan auf der ganzen Welt herrschen. In einer unipolaren Welt, versteht sich.<\/p>\n<p>Auf dieser Grundeinsch\u00e4tzung beruhte sowohl die Schocktherapie gegen\u00fcber Ru\u00dfland in der Jelzin-\u00c4ra der 90er Jahre, die aus der fr\u00fcheren Supermacht Sowjetunion innerhalb weniger Jahre ein rohstoffproduzierendes Dritte-Welt-Land machen sollte und auch tat, als auch die \u00dcberzeugung, da\u00df eine Integration Chinas in die WTO unweigerlich dazu f\u00fchren werde, da\u00df China mit den Prinzipien des Freihandels auch das Modell der liberalen Demokratie \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p>Der wesentliche Grund f\u00fcr die Verteufelung Putins liegt darin, da\u00df er es gewagt hat &#8211; nicht zuletzt durch die milit\u00e4rische Intervention in Syrien -, den Status Ru\u00dflands als globaler Macht wiederherzustellen. Das Motiv f\u00fcr die Eskalation der Attacken gegen China liegt in der etwas versp\u00e4teten Erkenntnis des westlichen Establishments, da\u00df China keineswegs das westliche Modell der Demokratie \u00fcbernommen hat, sondern im Gegenteil den \u201echinesischen Traum\u201c in der Wiederbelebung seiner 5000 Jahre alten Tradition und der auf konfuzianischen Prinzipien basierenden Vision eines neuen, auf Harmonie beruhenden Modells des Zusammenlebens aller Staaten sieht.<\/p>\n<p>Der wesentliche Grund f\u00fcr den beispiellosen Erfolg des chinesischen Modells, auf Grund dessen es m\u00f6glich war, in den vergangenen 40 Jahren seit der \u201eReform und \u00d6ffnungspolitik\u201c 800 Millionen Menschen in China aus der Armut zu befreien, eine wachsende wohlsituierte Mittelklasse zu schaffen und das Land in einigen wissenschaftlichen und technologischen Gebieten (Schnellbahnen, Kernfusionsforschung, Raumfahrt) bereits an die Weltspitze zu f\u00fchren, liegt in der F\u00e4higkeit der politischen Leitung, Fehler in der Regierungsform zu erkennen und zu korrigieren. Deng Xiaoping ersetzte die katastrophale Politik und Wirtschaftsmethode der Viererbande der Kulturrevolution und nahm sich die erfolgreichsten Prinzipien der europ\u00e4ischen und amerikanischen Wirtschaftstheorie zum Vorbild.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend in China die Kulturrevolution w\u00fctete (1966-76), fand im Westen und nicht zuletzt in Deutschland ebenfalls ein fundamentaler Paradigmenwechsel statt, die \u201e68er-Revolution\u201c, in der diverse sogenannte \u201eK-Gruppen\u201c eine \u00e4u\u00dferst positive Sicht der Kulturrevolution in China propagierten. Die Anh\u00e4nger der 68er-Revolte beschlossen den \u201eLangen Marsch durch die Institutionen\u201c, um dadurch zur Macht zu gelangen und so die Werte der Frankfurter Schule und der 68er-Bewegung umzusetzen, was vielen von ihnen &#8211; bis hin zur Erlangung des Au\u00dfenministeriums &#8211; gelang.<\/p>\n<p>Auf dem ideologischen Unterbau der 68er konnten dann die abstrusen Thesen des Club of Rome von der angeblichen Endlichkeit der Ressourcen und der daraus folgenden Notwendigkeit der Grenzen des Wachstums mit Leichtigkeit Fu\u00df fassen &#8211; die \u00d6kologiebewegung, die mit ma\u00dfgeblicher finanzieller Unterst\u00fctzung durch angloamerikanische \u00d6lmultis und Finanzinstitutionen in alle Schulen hineingetragen wurde, war geboren.<\/p>\n<p>Im Unterschied zu China, wo Deng Xiaoping radikal mit dem wirtschaftlichen Unsinn der Kulturrevolution brach, drang bei uns die Vergr\u00fcnung der Gehirne in alle Poren der Gesellschaft, in alle Parteien und Institutionen vor. Sie f\u00fchrte u.a. dazu, da\u00df eine ganze Reihe von Technologien, die hier in Deutschland entwickelt wurden, wie z.B. verschiedene Kernkraftwerkstypen und die Magnetschwebebahn, nicht hierzulande, sondern in China und bald in so gut wie jedem Staat des Entwicklungssektors zum Einsatz kommen. Nachdem die \u00f6kofaschistische Ideologie (\u00f6kofaschistisch, weil die propagierten niedrigen Energieflu\u00dfdichten im Produktionsproze\u00df notwendigerweise eine dramatische Bev\u00f6lkerungsreduktion implizieren) jetzt sogar den CDU-Wirtschaftsrat erfa\u00dft hat, und damit die Institution, die eigentlich die Interessen des deutschen Mittelstandes und damit die wesentliche Quelle des gesellschaftlichen Reichtums repr\u00e4sentiert &#8211; nichts anderes bedeutet die Propagierung der sogenannten \u201eDritten Industriellen Revolution\u201c des Jeremy Rifkin -, ist die Existenz Deutschlands als Industrienation in ihrer Substanz bedroht.<\/p>\n<p>Als 1989 die Berliner Mauer fiel und sich in der Folgezeit der COMECON aufl\u00f6ste, warnte ich wiederholt, da\u00df es, wenn man den Fehler mache, auf das kollabierte System des Kommunismus das Modell der z\u00fcgellosen freien Marktwirtschaft aufzupfropfen, nach einer gewissen Boom-Phase zu einem noch dramatischeren Systemkollaps kommen werde, als es der Zusammenbruch des kommunistischen Systems bereits war. Genau an diesem Punkt sind wir jetzt angekommen. Es droht ein neuer Finanzkrach, der weitaus gravierender sein wird als der von 2008, die Infrastruktur in den USA und Europa ist marode, die Armut in Europa liegt bei 90 Millionen und nimmt zu. Mehr und mehr Menschen haben das Vertrauen in das Establishment verloren, dessen Politik sie f\u00fcr den Zustand der Gesellschaft verantwortlich machen. Die neoliberalen Regierungen und die EU befinden sich l\u00e4ngst in der \u201eTacitus- Falle\u201c, d.h. von Regierungen, die das Vertrauen der Regierten verloren haben, wird angenommen, da\u00df sie l\u00fcgen, egal ob sie l\u00fcgen oder die Wahrheit sagen.<\/p>\n<p>Deng Xiaoping wird zitiert, er habe nach dem Ende der Kulturrevolution gesagt, China werde entweder eine grundlegende Reform durchf\u00fchren oder ruiniert werden. Anschlie\u00dfend brachte er China auf den Erfolgskurs, den heute die ganze Welt bestaunt. Die theoretische Basis dieser Erfolgsgeschichte liegt \u00fcbrigens dem Amerikanischen System des Alexander Hamilton und dem System der National\u00f6konomie von Friedrich List viel n\u00e4her, als es der \u00d6ffentlichkeit bewu\u00dft ist. Das gleiche gilt heute f\u00fcr uns: Entweder wir machen eine grunds\u00e4tzliche Reform &#8211; oder wir werden an den Rand der Geschichte gesp\u00fclt.<\/p>\n<p>Die Tatsache, da\u00df Trump mit der Politik der permanenten Interventionskriege seiner Vorg\u00e4nger brechen will, anstatt Weltpolizist zu spielen, und die Souver\u00e4nit\u00e4t eines jeden Landes der Erde respektieren will, wie er in seiner Rede vor der 73. Sitzung der UN-Vollversammlung im September 2018 betont hat, gibt uns die Chance f\u00fcr eine positive strategische Neuausrichtung der gesamten Menschheit. Es sei der kulturelle Reichtum der verschieden Nationen und die damit zusammenh\u00e4ngende Souver\u00e4nit\u00e4t aller, \u201ewarum Amerika die Unabh\u00e4ngigkeit und Kooperation \u00fcber globale Herrschaft, Kontrolle und Dominanz\u201c stelle, betonte Trump in dieser Rede.<\/p>\n<p>Wir haben in Europa und insbesondere in Deutschland jetzt die Wahl: Entweder, wir\u00a0 versuchen, das sogenannte \u201ewestliche Modell\u201c, das so offensichtlich nicht funktioniert, in alter Manier der Geopolitik zu verteidigen (Macrons Chim\u00e4re einer europ\u00e4ischen Armee, Sicherung der EU-Au\u00dfengrenzen durch Militarisierung von Frontex, Frontenbildung gegen Ru\u00dfland, China und die USA), und riskieren einen nuklearen Weltkrieg. Oder wir arbeiten konstruktiv an einem v\u00f6llig neuen Modell der Beziehungen zwischen den Nationen dieser Welt mit, das auf Souver\u00e4nit\u00e4t, Kooperation und einem Dialog der klassischen Kulturen basiert.<\/p>\n<p>Wenn wir in Deutschland das \u00c4quivalent von dem tun, was Deng Xiaoping und Xi Jinping f\u00fcr China getan haben, dann initiieren wir damit eine Renaissance des wissenschaftlichen Fortschritts in der Tradition des Nikolaus von Kues, von Kepler, Leibniz, Riemann und Einstein, und eine Renaissance der klassischen Kultur in der Tradition von Bach, Beethoven, Schiller und von Humboldt.<\/p>\n<p>Im \u00dcbrigen liegt es im ureigensten Interesse Deutschlands, die Beziehung zu Ru\u00dfland und China auf eine solide Basis der Kooperation zu stellen und Trump darin zu unterst\u00fctzen, wenn er genau dies versucht. 2019 kann ein phantastisches Jahr f\u00fcr die Menschheit werden, wenn wir diese Chance nicht aus ideologischer Verbohrtheit verspielen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/section>\n<footer id=\"ABdev_main_footer\">\n<div id=\"footer_onepage_container\">\n<div class=\"container\">\n<div class=\"region region-footer-bottom\">\n<div id=\"block-block-8\" class=\"block block-block\">\n<div id=\"footer_onepage_social\"><i class=\"ci_icon-facebook\"><\/i>\u00a0<i class=\"ci_icon-youtube\"><\/i><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/footer>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>30\/12\/2018 &#8211; Neujahrsgedanken von Helga Zepp-LaRouche Wenn die Wirklichkeit zur Satire wird: Als Antwort auf Trumps Ank\u00fcndigung, da\u00df er die US-Truppen aus Syrien und Afghanistan abziehen wird und die USA nicht l\u00e4nger die Rolle als Weltpolizist spielen werden, reagieren Liberale und viele Linke in Europa,&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":50833,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[37],"tags":[],"class_list":["post-50843","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/20190101-HZL-New-Year.jpg","author_info":{"display_name":"Jason Ross","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/jason\/"},"modified_by":"Motoki Kasai","cc_featured_image_caption":{"caption_text":false,"source_text":false,"source_url":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50843","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50843"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50843\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50848,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50843\/revisions\/50848"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/50833"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50843"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50843"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50843"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}