{"id":49182,"date":"2018-10-28T21:36:29","date_gmt":"2018-10-28T20:36:29","guid":{"rendered":"https:\/\/schillerinstitute.com\/?p=49182\/"},"modified":"2018-10-28T21:45:33","modified_gmt":"2018-10-28T20:45:33","slug":"eine-zukunftsgemeinschaft-der-menschheit-chinas-strategische-perspektive-bis-2050","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2018\/10\/28\/eine-zukunftsgemeinschaft-der-menschheit-chinas-strategische-perspektive-bis-2050\/","title":{"rendered":"Eine Zukunftsgemeinschaft der Menschheit: Chinas strategische Perspektive bis 2050"},"content":{"rendered":"<p><em>Die Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts hielt den folgenden Vortrag am 24. Oktober 2018 in Moskau bei einer Konferenz zum Thema \u201eChina, die chinesische Zivilisation und die Welt: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft\u201c, die vom Institut f\u00fcr Fernoststudien der Russischen Akademie der Wissenschaften und vom Akademischen Rat f\u00fcr umfassende Studien des zeitgen\u00f6ssischen China veranstaltet wurde.<\/em><\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Frage, mit der sich alle denkenden Menschen auf diesem Planeten befassen sollten, ist im wesentlichen die gleiche, die schon in der jungen amerikanischen Republik hei\u00df debattiert wurde, so wie es die \u201eF\u00f6deralistenartikel\u201c (Federalist Papers) berichten, n\u00e4mlich ob die menschliche Gesellschaft f\u00e4hig ist, eine effiziente Form der Selbstregierung zu finden &#8211; nur da\u00df es diesmal nicht nur eine Nation betrifft, sondern die gesamte Menschheit: die Notwendigkeit eines neuen Paradigmas in der Weltordnung.<\/p>\n<p>Die Spannungen in einer von zahlreichen Krisen geplagten Welt scheinen auf einen Bruchpunkt hinzustreben: die Gefahr eines neuen, diesmal systemischen Finanzkrachs des transatlantischen Finanzsystems, eine beispiellose Polarisierung in den USA um den laufenden Putschversuch gegen den Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten, Operationen unter falscher Flagge, Goebbels-\u00e4hnliche T\u00e4uschungsoperationen gegen ganze V\u00f6lker, Drogenepidemien, die eine neue Form von Opiumkriegen sind, die globale Migrationskrise, Terrorismus und Nazismus, eine Zunahme der Zentrifugalkr\u00e4fte in der Europ\u00e4ischen Union, das Wiederaufkommen aggressiver, geopolitisch motivierter Bem\u00fchungen, eine Ordnung zu erhalten, die schon gar nicht mehr besteht &#8211; um nur einige der Herausforderungen aufzuz\u00e4hlen. Die Welt ist in Unordnung.<\/p>\n<p>Wie realistisch ist angesichts einer so komplexen und scheinbar v\u00f6llig gespaltenen Welt die Perspektive, die beim 19. Nationalkongre\u00df der Chinesischen Kommunistischen Partei vom chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping dargelegt wurde, wo er f\u00fcr China das Ziel definierte, bis zum Jahr 2050 \u201eein starkes, demokratisches, kulturell fortgeschrittenes, harmonisches und sch\u00f6nes\u201c, vollst\u00e4ndig modernisiertes Land zu werden, und an einer Stelle sogar davon sprach, eine \u201esch\u00f6ne Welt\u201c aufzubauen, an der alle Nationen teilhaben?<\/p>\n<p>Wenn man die oben aufgez\u00e4hlten Krisen und Herausforderungen als unzusammenh\u00e4ngende Einzelprobleme betrachtet, dann landet man in einer \u201eschlechten Unendlichkeit\u201c, in der viele davon unl\u00f6sbar erscheinen. Wenn man jedoch erkennt, da\u00df alle diese Probleme gemeinsame Z\u00fcge haben, da\u00df sie n\u00e4mlich Derivate des alten Paradigmas einer untergehenden Epoche sind, dann kann man die L\u00f6sung finden, indem man sich an den Prinzipien der neuen Epoche orientiert.<\/p>\n<p>Es gibt zwei \u201espielentscheidende\u201c Fragen f\u00fcr die nahe Zukunft, die v\u00f6llig entgegengesetzte Wege in die Zukunft er\u00f6ffnen. Die erste betrifft den monumentalen Machtkampf, der sich derzeit in den Vereinigten Staaten abspielt; entweder hat dort der Putschversuch gegen Pr\u00e4sident Trump Erfolg und er wird auf die eine oder andere Weise aus dem Amt gedr\u00e4ngt, oder aber die Mauschelei der Geheimdienstchefs der Regierung Obama mit den britischen Geheimdiensten GCHQ und MI-6 bei der Orchestrierung des \u201eRussiagate\u201c gegen Trump &#8211; um zu verhindern, da\u00df er seine Absicht realisiert, die Beziehungen zu Ru\u00dfland auf eine gute Basis zu stellen -, f\u00fchrt zu Strafverfahren gegen ihre Betreiber. Sollten die Demokraten bei der Kongre\u00dfwahl die Mehrheit im Repr\u00e4sentantenhaus gewinnen, dann werden sie versuchen, die laufenden Ermittlungen im Kongre\u00df zu begraben, und die Konfrontationspolitik, die wir in den Sanktionen gegen Ru\u00dfland und im Handelskrieg gegen China und der j\u00fcngsten Rede von US-Vizepr\u00e4sident Pence sehen, wird sofort eskaliert werden. Wenn Trump jedoch seine Position festigen kann, dann besteht trotz all der kriegerischen T\u00f6ne, die jetzt aus den USA kommen, das Potential, da\u00df er in der zweiten H\u00e4lfte seiner ersten Amtszeit die Beziehungen zu Ru\u00dfland verbessert und zu seiner urspr\u00fcnglichen, positiven Haltung gegen\u00fcber China zur\u00fcckkehrt.<\/p>\n<p>Die zweite, damit zusammenh\u00e4ngende, spielentscheidende Frage ist eine Perspektive f\u00fcr einen Ausweg aus der \u201eThukydides-Falle\u201c, dem scheinbaren Konflikt zwischen der Macht, die die Welt bisher dominiert hat, den USA, und der aufstrebenden Macht, China, indem man eine L\u00f6sung definiert, die weit \u00fcber die bilaterale Situation zwischen den beiden hinausreichend die existentiellen Gefahren f\u00fcr alle Nationen anpackt und so das Niveau der Diskussion und des Denkens auf eine h\u00f6here Ebene anhebt.<\/p>\n<p>Was mein Ehemann Lyndon LaRouche schon vor einigen Jahren vorgeschlagen hat, gilt immer noch: Die vier m\u00e4chtigsten Nationen der Welt, die USA, Ru\u00dfland, China und Indien &#8211; unterst\u00fctzt von anderen, wie Japan, S\u00fcdkorea und anderen &#8211; m\u00fcssen kurzfristig ein Neues Bretton-Woods-System schaffen, um die potentiell verheerenden Konsequenzen eines unkontrollierten Finanzkrachs zu vermeiden. Dieses neue internationale Kreditsystem mu\u00df die Fehler des alten Bretton-Woods-System korrigieren, das nicht so verwirklicht wurde, wie es Pr\u00e4sident Franklin Delano Roosevelt beabsichtigt hatte, sondern durch den Einflu\u00df von Churchill und Truman stark verw\u00e4ssert wurde. Es mu\u00df die uneingeschr\u00e4nkte Souver\u00e4nit\u00e4t aller Nationalstaaten garantieren, die sich daran beteiligen, und es mu\u00df ihren die M\u00f6glichkeit verschaffen, zum gemeinsamen Nutzen aller, uneingeschr\u00e4nkt an den Vorteilen des wissenschaftlich-technischen Fortschritts teilzuhaben.<br \/>\nDer Hauptaspekt dieses Neuen Bretton-Woods-Systems mu\u00df eine grundlegende \u00c4nderung in den monet\u00e4ren, wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen den dominierenden M\u00e4chten und den sogenannten Entwicklungsl\u00e4ndern sein. Wenn die Ungerechtigkeiten, die als Folge des modernen Kolonialismus weiterbestehen, nicht zunehmend beseitigt werden, dann kann es weder Frieden geben, noch k\u00f6nnen Herausforderungen wie die Migrationskrise oder der Terrorismus \u00fcberwunden werden.<\/p>\n<p>Das Grundkonzept eines solchen neuen Kredit- und Wirtschaftssystems existiert im Prinzip bereits in Pr\u00e4sident Xi Jinpings G\u00fcrtel- und Stra\u00dfen-Strategie (Belt &#038; Road Initiative, BRI). In den f\u00fcnf Jahren ihrer Existenz hat sie bereits unter den rund hundert teilnehmenden Nationen eine beispiellose Dynamik von Hoffnung und Optimismus entfaltet, und angesichts der gewaltigen Fortschritte, die sie in der kurzen Zeit bereits gemacht hat, ist offensichtlich, da\u00df Pr\u00e4sident Xi Jinpings Ziel, bis 2050 eine \u201esch\u00f6ne Welt\u201c f\u00fcr die ganze Menschheit zu schaffen, absolut erreichbar ist.<\/p>\n<p>Das neue Geflecht der internationalen Beziehungen, das f\u00fcr das neue Paradigma gebraucht wird, wird bereits aufgebaut. Die Integration der Belt &#038; Road-Initiative, die Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit, die Eurasische Wirtschaftsunion und die Organisationen des Globalen S\u00fcdens schreiten mit Erfolg voran und schaffen bereits v\u00f6llig neue strategische B\u00fcndnisse zum gegenseitigen Vorteil aller Beteiligten. Der \u201eGeist der Neuen Seidenstra\u00dfe\u201c hat bereits die meisten L\u00e4nder Asiens und Lateinamerikas erfa\u00dft, er bietet zum erstenmal seit Jahrhunderten Hoffnung f\u00fcr Afrika, das Pr\u00e4sident Xi als den Kontinent mit dem gr\u00f6\u00dften Entwicklungspotential bezeichnet und dem Pr\u00e4sident Putin versprochen hat, ihn \u201edurch das Bereitstellen von Kerntechnik zu erleuchten\u201c. Viele sprechen inzwischen von Afrika als dem \u201eneuen China mit afrikanischem Charakter\u201c! Und trotz des Widerstrebens der Europ\u00e4ischen Union und der gegenw\u00e4rtigen Berliner Regierung w\u00e4chst die Zahl der L\u00e4nder in Europa, die sich in die Neue Seidenstra\u00dfe integrieren wollen, wie die 16+1-L\u00e4nder, Spanien, Portugal, die Schweiz, Holland und Belgien, und allen voran \u00d6sterreich und Italien.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte und unvermeidbare Herausforderung wird jedoch sein, eine L\u00f6sung zu finden, die die Vereinigten Staaten mit einschlie\u00dft. Angesichts des gegenw\u00e4rtigen Ausma\u00dfes der Militarisierung der USA, sowohl hinsichtlich der Streitkr\u00e4fte als auch der Bewaffnung der einheimischen Bev\u00f6lkerung, w\u00e4re die Chance, da\u00df die Vereinigten Staaten zerfallen oder sich so friedlich aus einer alternativen Weltordnung ausschlie\u00dfen lassen wie beim Ende der Sowjetunion, mehr oder weniger null. Die von Pr\u00e4sident Putin am 1. M\u00e4rz angek\u00fcndigte Milit\u00e4rpolitik bez\u00fcglich der russischen R\u00fcstungsforschung und des strategischen B\u00fcndnisses zwischen Ru\u00dfland und China zeigt, da\u00df Ru\u00dfland und China sich hier\u00fcber im klaren sind. Wenn man der Thukydides-Falle entkommen will, dann mu\u00df also eine L\u00f6sung gefunden werden, welche die Vereinigten Staaten auf einer h\u00f6heren Ebene der Organisation der Weltordnung einschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Die gemeinsame politische Plattform, die angeboten wird, mu\u00df aus der Sicht konzipiert werden, die Nikolaus von Kues als eine v\u00f6llig neue Form des Denkens definierte, n\u00e4mlich seine ber\u00fchmte Coincidentia Oppositorum &#8211; das Eine, das einer h\u00f6heren Ordnung der Realit\u00e4t angeh\u00f6rt als das Viele. Das ist in Pr\u00e4sident Xi Jinpings Konzept der \u201eZukunftsgemeinschaft der Menschheit\u201c bereits impliziert.<\/p>\n<p>Anstatt an die Frage eines neuen Geflechts der Beziehungen zwischen den Nationen der Welt vom Status quo aus heranzugehen, mu\u00df uns die Vision, wie die Menschheit in 50 oder hundert Jahren erwachsen werden soll, eine Reihe konkreter politischer Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die Zusammenarbeit liefern. Bis dahin wird der wissenschaftlichen Theorie Wladimir Wernadskijs zufolge die Noosph\u00e4re ihre Herrschaft \u00fcber die Biosph\u00e4re qualitativ ausgeweitet haben, und neue Generationen von Wissenschaftlern und klassischen K\u00fcnstlern werden ausgehend von der Suche nach neuen Prinzipien der Natur und der Kunst miteinander kommunizieren.<\/p>\n<p>Wie der deutsche Raketenforscher und Weltraumvision\u00e4r Krafft Ehricke ausgef\u00fchrt hat, ist die Ausweitung der Infrastruktur zun\u00e4chst in den erdnahen Weltraum, als Voraussetzung f\u00fcr die interstellare Raumfahrt, der n\u00e4chste Schritt in der Evolution der menschlichen Gattung. Wie die Zusammenarbeit auf der Internationalen Weltraumstation ISS und die bahnbrechenden Entdeckungen des Weltraumteleskops Hubble zeigen, ver\u00e4ndert die Betonung der Menschheit als raumfahrende Spezies grundlegend die Identit\u00e4t aller beteiligten Astronauten, Ingenieure und Wissenschaftler. Und die Vorstellung, da\u00df wir in einem erdgebundenen System leben, in dem entgegengesetzte geopolitische Interessen um begrenzte Ressourcen streiten m\u00fcssen, wird abgel\u00f6st durch die Vorstellung, da\u00df die Menschheit gerade erst begonnen hat, ihre ersten Babyschritte in ein Universum hinein zu tun, in dem es sch\u00e4tzungsweise zwei Billionen Galaxien gibt.<\/p>\n<p>Das chinesische Weltraumprogramm wird schon bald eine weitere beispiellose \u201eSpielwende\u201c bringen, indem es die Welt in eine neue wissenschaftliche und industrielle Revolution f\u00fchrt. Zu den laufenden Chang\u2019e-Mondmissionen geh\u00f6rt auch ein ehrgeiziges Programm, Helium-3 vom Mond zu holen, um es als Treibstoff f\u00fcr die kontrollierte Kernfusion auf der Erde zu verwenden. Wenn die Menschheit die Kernfusion beherrscht, dann werden wir auf absehbare Zukunft Energie- und Rohstoffsicherheit f\u00fcr die gesamte Menschheit haben.<\/p>\n<p>In die gleiche Richtung geht die Chandrayaan-2-Mission der Indischen Weltraumforschungs-Organisation (ISRO), die auf der Mondoberfl\u00e4che nach Spuren von Wasser und Helium-3 suchen wird. Pr\u00e4sident Trump hat die bemannte Raumfahrt, die R\u00fcckkehr zum Mond und Missionen zum Mars und \u201eweiter entfernten Welten\u201c wieder zur nationalen Mission erkl\u00e4rt. Von diesen und \u00e4hnlichen Missionen anderer Weltraumnationen werden nicht nur die jeweiligen L\u00e4nder, sondern die gesamte Menschheit profitieren. Die Weltraumwissenschaft wird alle Aspekte des Lebens auf der Erde ver\u00e4ndern, wenn wir die Technik und die Methoden, mit denen wir die \u201eW\u00fcsten\u201c auf der Erde bewohnbar machen &#8211; wie bei der geplanten russischen Stadt Umka in der Arktis -, auch nutzen, um Siedlungen auf dem Mond zu schaffen. Weltraumtechnologien werden den Zugang zu moderner medizinischer Versorgung an allen Orten der Erde vollkommen revolutionieren, die Landwirtschaft wird von vielen Aspekten der Weltraumforschung profitieren. Die Kombination einer Fusions\u00f6konomie und der Industrialisierung des Mondes als n\u00e4chste Schritte eines unbegrenzten Prozesses der voranschreitenden menschlichen Beherrschung der Gesetze des Universums wird eine v\u00f6llig neue Wirtschaftsplattform schaffen, in dem Sinne, wie Lyndon LaRouche es definiert hat.<br \/>\nWenn die vielen notleidenden Menschen auf der Welt &#8211; ob sie nun als Fl\u00fcchtlinge vor den Folgen von Armut und Krieg fliehen oder ob sie mit ansehen m\u00fcssen, wie die Gesellschaft zerf\u00e4llt, mit zunehmender Gewalt, Alkoholismus, Drogenmi\u00dfbrauch, Depressionen oder anderen Ausdrucksformen der Verzweiflung -, wenn sie von dem unmittelbaren Potential f\u00fcr einen Durchbruch in eine neue \u00c4ra der Menschheit erfahren, dann w\u00fcrde der Geist der Neuen Seidenstra\u00dfe sie erfassen und zu einem Leuchtturm der Hoffnung f\u00fcr alle werden.<\/p>\n<p>Das ordnende Prinzip f\u00fcr die heutige, gespaltene Welt kann zur Grundlage einer gemeinsamen F\u00fchrung der Pr\u00e4sidenten von China, Ru\u00dfland, Indien und der Vereinigten Staaten werden.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts hielt den folgenden Vortrag am 24. Oktober 2018 in Moskau bei einer Konferenz zum Thema \u201eChina, die chinesische Zivilisation und die Welt: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft\u201c, die vom Institut f\u00fcr Fernoststudien der Russischen Akademie der Wissenschaften und vom Akademischen Rat f\u00fcr&hellip;<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on get_the_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on get_the_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":26,"featured_media":49071,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[467,472,438],"tags":[],"class_list":["post-49182","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverage-de","category-coverage-de-2","category-helga-zepp-larouche-de"],"featured_image_src":"https:\/\/schillerinstitute.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/hzl-01.png","author_info":{"display_name":"Jason Ross","author_link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/author\/jason\/"},"modified_by":null,"cc_featured_image_caption":{"caption_text":false,"source_text":false,"source_url":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/26"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=49182"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49184,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/49182\/revisions\/49184"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/49071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=49182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=49182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=49182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}