{"id":46578,"date":"2018-04-24T21:26:59","date_gmt":"2018-04-24T19:26:59","guid":{"rendered":"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/?p=46578\/"},"modified":"2018-04-24T21:26:59","modified_gmt":"2018-04-24T19:26:59","slug":"jemens-ausenminister-dankt-dem-schiller-institut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2018\/04\/24\/jemens-ausenminister-dankt-dem-schiller-institut\/","title":{"rendered":"Jemens Au\u00dfenminister dankt dem Schiller-Institut"},"content":{"rendered":"<p>Das jemenitische Au\u00dfenministerium beging am 22. April mit einer gro\u00dfen Veranstaltung in Sanaa den \u201eInternationalen Tag der chinesischen Sprache\u201c; Mitveranstalter war der\u00a0Jemenitische Beirat f\u00fcr die Koordinierung mit den BRICS (YAOCB), dessen Gr\u00fcnder Fouad Al-Ghaffari ein langj\u00e4hriger Freund des Schiller-Instituts ist. Au\u00dfenminister Hisham Sharaf dankte am Ende seiner Hauptrede der Pr\u00e4sidentin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche: \u201eSie unternimmt gro\u00dfe Anstrengungen in ihrer Solidarit\u00e4tskampagne mit uns hier in Sanaa, und sie ruft dazu auf, die Milit\u00e4raggression zu beenden, den Jemen wieder aufzubauen und zu einer Perle in der Halskette der Neuen Seidenstra\u00dfe und der Weltlandbr\u00fccke zu machen.\u201c<\/p>\n<p>Auf einem gro\u00dfen Banner hinter dem Podium sah man u.a. eine Landkarte des Schiller-Instituts von der Weltlandbr\u00fccke, Fotos wichtiger Pers\u00f6nlichkeiten, darunter Zepp-LaRouche, sowie den Schriftzug auf arabisch und chinesisch: \u201eHin zur Zusammenarbeit mit China, um die Armut zu \u00fcberwinden.\u201c<\/p>\n<p>Sharaf lobte auch, da\u00df Al-Ghaffari und YAOCB einen Sonderbericht \u00fcber den Wiederaufbau Jemens im Kontext der Neuen Seidenstra\u00dfe ver\u00f6ffentlichen. Dies sei \u201eein erfreuliches Wunder, das, wie wir hoffen, ein Sprungbrett zu einer internationalen Wiederaufbaukonferenz sein wird\u201c. Das Schiller-Institut arbeitet in Kooperation mit YAOCB und Jemens Investmentbeh\u00f6rde an einem Sonderbericht mit dem Titel \u201eOperation Felix: Wiederaufbau Jemens und Verbindungen zur Neuen Seidenstra\u00dfe\u201c, der im Mai auf einer Konferenz vorgestellt werden soll.<\/p>\n<p>Al-Ghaffari gab einen \u00dcberblick \u00fcber den Inhalt des Berichts und dankte dem Schiller-Institut und der \u201eSeidenstra\u00dfenlady\u201c Zepp-LaRouche f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung. Wie er berichtete, reagierten die Teilnehmer mit gro\u00dfem Optimismus, sie k\u00f6nnten es kaum abwarten, bis der Bericht vorliege.<br \/>\nMinister Hisham Sharaf ist Mitglied des Allgemeinen Volkskongresses (GPC). Die Partei bildet mit Ansarullah (Huthis) die Koalition, die in der Hauptstadt und den von ihnen kontrollierten Landesteilen regiert.<\/p>\n<p>Unterdessen hat sich die humanit\u00e4re Lage im Land durch den saudischen Krieg und die Blockade weiter verschlechtert. Milit\u00e4risch herrscht jetzt allerdings ein Patt &#8211; der saudischen Koalition gelingt an keiner der vielen Fronten, die sie er\u00f6ffnet hat, Durchbr\u00fcche. Die Koalition von Sanaa hat eine gr\u00f6\u00dfere Offensive auf die Hafenst\u00e4dte im Westen abgewehrt. Der UN-Sondergesandte ver\u00f6ffentlichte in der vergangenen Woche einen Bericht \u00fcber seine Bem\u00fchungen um eine Wiederaufnahme der Friedensgespr\u00e4che \u201ezwischen den jemenitischen Parteien\u201c, worin er zwar die Saudis nicht erw\u00e4hnt, sich aber sehr optimistisch \u00e4u\u00dfert, weil die Koalition von Huthis und GPC in Sanaa sich zu Verhandlungen bereit erkl\u00e4rt habe.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das jemenitische Au\u00dfenministerium beging am 22. April mit einer gro\u00dfen Veranstaltung in Sanaa den \u201eInternationalen Tag der chinesischen Sprache\u201c; Mitveranstalter war der\u00a0Jemenitische Beirat f\u00fcr die Koordinierung mit den BRICS (YAOCB), dessen Gr\u00fcnder Fouad Al-Ghaffari ein langj\u00e4hriger Freund des Schiller-Instituts ist. 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