{"id":41984,"date":"2017-09-23T12:07:28","date_gmt":"2017-09-23T10:07:28","guid":{"rendered":"http:\/\/newparadigm.schillerinstitute.com\/?p=41984\/"},"modified":"2018-01-27T19:41:09","modified_gmt":"2018-01-27T18:41:09","slug":"china-daily-uber-helga-zepp-larouche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schillerinstitute.com\/de\/blog\/2017\/09\/23\/china-daily-uber-helga-zepp-larouche\/","title":{"rendered":"China Daily \u00fcber Helga Zepp-LaRouche"},"content":{"rendered":"<p><em>22. August 2017<\/em><\/p>\n<p>In der US-Ausgabe der offiziellen chinesischen Zeitung China Daily erschien am 18.8. ein ausf\u00fchrlicher biographischer Artikel des USA-Korrespondenten Chen Weihua \u00fcber Helga Zepp-LaRouche. Der Beitrag tr\u00e4gt die \u00dcberschrift \u201eIdentifikation mit China\u201c und den Untertitel \u201eHelga Zepp-LaRouche sieht in der Belt and Road Initiative die Erf\u00fcllung eines lebenslangen Zieles von ihr und ihrem Ehemann, dem amerikanischen politischen Aktivisten Lyndon LaRouche\u201c.<\/p>\n<p>Chen beginnt mit einer Beschreibung von Zepp-LaRouches erstem l\u00e4ngeren China-Aufenthalt als junge Journalistin w\u00e4hrend der Kulturrevolution 1971, als sie einige Chinesen traf, die Deutsch sprachen und \u201eliebensw\u00fcrdig\u201c waren, aber \u201edie Menschen waren \u00fcberhaupt nicht gl\u00fccklich\u201c. Auf dieser Reise habe Zepp-LaRouche auch Afrika und andere Teile Asiens besucht und dort die ungeheure Armut gesehen, schreibt Chen. \u201eIch kehrte von dieser Reise mit der festen \u00dcberzeugung zur\u00fcck, da\u00df die Welt sich ver\u00e4ndern und verbessert werden m\u00fc\u00dfte\u201c, wird sie zitiert. Als sie nach L\u00f6sungen suchte, habe sie die Arbeit von Lyndon LaRouche kennengelernt, \u201eder als Gr\u00fcnder der LaRouche-Bewegung bekannt ist\u201c.<\/p>\n<p>Diese Bewegung, \u201ezu der viele Organisationen und Unternehmen in der Welt geh\u00f6ren, setzt sich f\u00fcr eine Wiederbelebung der klassischen Kunst und eine umfassende F\u00f6rderung der Wissenschaft ein, wirbt f\u00fcr den Bau gro\u00dfer wirtschaftlicher Infrastrukturprojekte im Weltma\u00dfstab und fordert eine Reform des Weltfinanzsystems, um Investitionen in die Realwirtschaft anzuregen und Finanzspekulation zu unterdr\u00fccken\u201c.<\/p>\n<p>Weiter schreibt Chen auf der Grundlage eines Interviews mit Zepp-LaRouche: \u201eHelga stellte fest, da\u00df Lyndon der einzige war, der von der Notwendigkeit sprach, Afrika und die L\u00e4nder der Dritten Welt zu industrialisieren, und von der Gr\u00fcndung einer Internationalen Entwicklungsbank, etwas \u00e4hnliches wie die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank.\u201c<\/p>\n<p>Im folgenden beschreibt er die Arbeit der LaRouches f\u00fcr diese Ziele, u.a. zusammen mit der indischen Ministerpr\u00e4sidentin Indira Gandhi und dem mexikanischen Pr\u00e4sidenten Jos\u00e9 L\u00f3pez Portillo. Zepp-LaRouche lobt Chinas Belt and Road Initiative (BRI) und der AIIB und erl\u00e4utert einige ihrer j\u00fcngsten Aktivit\u00e4ten dazu in den letzten drei Jahren, u.a. die Teilnahme am Belt and Road Forum in Beijing. \u201eIch war wirklich sehr froh, daran teilzunehmen\u201d, sagt Zepp-LaRouche, \u201eweil wir so lange daf\u00fcr gek\u00e4mpft haben. Ich identifiziere mich in gewisser Weise mit dem Erfolg dieses Projekts.\u201c<\/p>\n<p>In dem Interview unterstreicht sie auch, da\u00df eine Kooperation mit Chinas BRI enorme Vorteile f\u00fcr den Wiederaufbau der Infrastruktur in den Vereinigten Staaten br\u00e4chte. Aus ihren Gespr\u00e4chen mit afrikanischen Delegierten beim Forum in Beijing sei deutlich geworden, da\u00df in Afrika Hoffnung f\u00fcr die Zukunft keimt, was vor der chinesischen Initiative v\u00f6llig gefehlt habe. Chen f\u00e4hrt fort: \u201eHelga sagt, da\u00df das, was China tut, das rechtfertigt, was sie und ihre Kollegen seit 40 Jahren getan haben.\u201c \u201eWir sind sehr froh\u201c \u00fcber die BRI, wird sie zitiert. \u201eEs ist eine Sache, wenn eine kleine Organisation wie unsere Ideen produziert, aber eine ganz andere, wenn das gr\u00f6\u00dfte Land der Welt anf\u00e4ngt, das zu verwirklichen.\u201c Leider werde ihr nunmehr 94 Jahre alter Ehemann Lyndon LaRouche China wahrscheinlich nicht mehr besuchen k\u00f6nnen. \u201eEr liebt China, und er ist \u00fcberzeugt, da\u00df die chinesische Initiative (BRI) heute das wichtigste auf der Erde ist.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/usa.chinadaily.com.cn\/epaper\/2017-08\/18\/content_30780874.htm\" target=\"_blank\">http:\/\/usa.chinadaily.com.cn\/epaper\/2017-08\/18\/content_30780874.htm<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>22. 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